vom 07. Oktober 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Oktober 2010) und Antwort

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1 Drucksache 16 / Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Özcan Mutlu (Bündnis 90/Die Grünen) vom 07. Oktober 2010 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 11. Oktober 2010) und Antwort Mobbing an Berliner Schulen Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 1. Welche Erkenntnisse hat der Senat zu Mobbingvorfällen unter der Schülerschaft und zwischen Schüler/- innen und Lehrer/-innen in Berlin? 2. Ist dem Senat im Einzelnen bekannt, wie viele Konflikte und Mobbingvorfälle zwischen Eltern und Lehrkräfte, Schüler/-innen und Lehrkräfte etc., seit dem Schuljahr 2007/2008 ereignet haben und wie wurde geholfen bzw. was wurde im Einzelnen getan, um die Konflikte zu lösen? Zu 1. und 2.: Ist ein Schüler, eine Lehrkraft oder eine Schülerin wiederholt und über einen längeren Zeitraum Gewalt einschließlich negativer, beleidigender oder diskriminierender Handlungen ausgesetzt, handelt es sich um Mobbing in der Schule. Mobbing ist ein Prozess über einen längeren Zeitraum, der meist für Außenstehende nicht sofort offensichtlich ist. Mobbing kann sich hinter Beleidigung, Bedrohung oder Körperverletzung verbergen. Mobbingvorfälle in der Schule machten im Schuljahr 2007/2008 ca. 1,9 % aller Gewaltmeldungen aus, im Schuljahr 2008/2009 ca. 1,2 % aller gemeldeten Vorfälle. Mobbing findet überwiegend innerhalb der Schülerschaft statt. Im Schuljahr 2007/2008 wurden insgesamt 31 Fälle von Mobbing gemeldet, in zwei Fällen waren Lehrkräfte betroffen. Für das Schuljahr 2008/2009 liegen 21 Meldungen zu Mobbing vor, in einem Fall waren Lehrkräfte beteiligt. Mobbingvorfälle zwischen Eltern und Lehrkräften sind nicht bekannt. In 24 von den 31 gemeldeten Vorfällen im Schuljahr 2007/2008 wurden seitens der Schule die Eltern sofort in den Aufarbeitungsprozess einbezogen. Die Schulpsychologie war in 10 Fällen involviert, das Jugendamt bei acht, die Polizei bzw. der zuständige Präventionsventionsbeauftragte in 16 Fällen. In 17 Fällen wurden seitens der Schule Klassen- oder Schulkonferenzen einberufen. Im Schuljahr 2008/2009 meldeten die Schulen 21 Mobbingvorfälle. In 18 Fällen wurden die Eltern einbezogen, in 13 Fällen wurden Klassen- oder Schulkonferenzen einberufen. Die Schulpsychologie wurde in sieben Fällen involviert, das Jugendamt in sechs und die Polizei bzw. der zuständige Präventionsbeauftragte in neun Fällen. Die genannten Zahlen basieren auf den Meldungen der Schulen und beinhalten demzufolge ausschließlich die eingeleiteten Sofortmaßnahmen der Schule. 3. Gibt es eine signifikante Steigerung von Mobbingfällen im schulischen Bereich und wenn ja, wie erklärt der Senat diese Entwicklung und um welche Art der Konflikte oder Mobbing handelt es sich dabei und welche Konflikte treten gehäuft auf? Zu 3.: Anhand der vorliegenden Meldungen der Schuljahre 2006/2007, 2007/2008 und 2008/2009 ist keine signifikante Steigerung von Mobbingfällen im schulischen Bereich erkennbar. 4. Wie viele Mobbingvorfälle wurden seit dem Schuljahr 2007/2008 in Berlin insgesamt gemeldet? (sortiert nach Schuljahr und Schultyp) Zu 4.: Die entsprechenden Zahlen sind der Anlage 1 zu entnehmen. 5. Wie viele Mobbingvorfälle durch und unter Schüler/-innen wurden dem Senat seit dem Schuljahr 2007/ 2008 gemeldet? (sortiert nach Bezirk und Schultyp) Zu 5.: Die entsprechenden Zahlen sind der Anlage 2 zu entnehmen. Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, Berlin-Buckow Postanschrift: Postfach , Berlin, Telefon: ; Telefax:

2 Abgeordnetenhaus Berlin 16. Wahlperiode Drucksache 16 / Welche Rolle spielt nach Meinung des Senats, der ethnische oder religiöse Hintergrund der Schüler/-innen, die an den Mobbingvorfällen beteiligt sind? 7. Wie viele Schüler mit türkischem oder arabischem Migrationshintergrund wurden im vergangenen Schuljahr des Mobbings bezichtigt und dem Schulträger oder der Schulverwaltung gemeldet? (anteilig sowie absolute Zahl, sortiert nach Mobbingart) 8. Wie bewertet der Senat jüngste Pressemeldungen zu Mobbing unter der Schülerschaft, insbesondere gegen deutsche Schüler/-innen und wie bewertet der Senat Aussagen von Lehrer/-innen, dass sich Deutschenfeindlichkeit als eine Art von Mobbing unter der Schülerschaft ausbreitet? Zu 6., 7. und 8.: In der Statistik der Senatsbildungsverwaltung wird eine Unterscheidung zwischen Tatbeteiligten mit oder ohne Migrationshintergrund bzw. deutscher Herkunft getroffen. Der ethnische oder religiöse Hintergrund wird nicht erfasst. Eine weitere Differenzierung nach Nationalitäten wird nicht vorgenommen. Mobbing in Schulen findet sowohl unter deutschen Kindern und Jugendlichen, als auch unter Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Herkunft sowie zwischen Schülerinnen und Schülern deutscher und nicht deutscher Herkunft statt. 9. Was tut der Senat gegen Mobbing dieser Art und wo können sich betroffene Schüler/-innen ggf. Hilfe holen? 10. Was hat der Senat bisher unternommen, um Mobbing unter der Schülerschaft, sowie auch zwischen den Schüler/-innen und der Lehrerschaft, vorzubeugen und welche konkreten Maßnahmen wurden bisher ergriffen oder sind geplant? 11. Welche Rolle spielt dabei das Elternhaus und welchen Einfluss üben Vereine und Organisationen auf die Schüler/-innen aus? Zu 9., 10. und 11.: Berliner Schulen sind verpflichtet, Gewaltvorfälle, auch Mobbing, an ihren Schulen gemäß dem Informationsschreiben zum Umgang mit Gewaltund Notfallsituationen an Berliner Schulen, aufzuarbeiten und zu melden. Als Handlungsleitfaden stehen den Schulen die Notfallpläne für die Berliner Schulen zur Verfügung, ebenso die Berlin-Brandenburger Anti-Mobbing-Fibel. Bei der Aufarbeitung von Mobbing erhalten die Schulen bei Bedarf Hilfe durch die Schulpsychologie. Betroffene Schülerinnen und Schüler als auch deren Eltern werden ebenfalls durch die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen unterstützt. Das setzt voraus, dass die Mobbinghandlungen offen gelegt werden und dann eine sofortige Reaktion der Schule zur Unterbindung des Mobbings und zum Schutz der Opfer erfolgt. Schulen können darüber hinaus z.b. das Buddy-Programm nutzen, um soziales Lernen zu stärken und Strategien gegen Mobbing zu etablieren. Grundsätzlich gilt, die beste Prävention gegen Mobbing ist ein gutes Schulklima und ein achtsamer Umgang miteinander. Weiterhin stehen Angebote zur Lehrerfortbildung im Rahmen der regionalen Fortbildung oder für Studientage bereit. Die Eltern von Mobbingopfern und -täter(n)/-innen spielen eine wichtige Rolle bei der Aufarbeitung eines Mobbingvorfalls. Sie müssen von der Schule in den Prozess eingebunden werden. Zu Einflüssen von Organisationen und Vereinen auf Schülerinnen und Schüler können keine Aussagen getroffen werden. 12. Wie geht die Beschwerdestelle mit dem Thema Mobbing unter der Schülerschaft um und welche konkrete Unterstützung wird den Betroffenen geboten? 13. Ist der Senat weiterhin der Meinung, dass eine Ombudsstelle als Schiedsstelle nicht nötig ist, obwohl die Beschwerdestellen überfordert sind? Zu 12. und 13.: In der Beschwerdestelle der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung ist kein Fall von Mobbing bekannt. Die Beschwerdestelle ist nicht überfordert, sie reagiert und löst Probleme zeitnah, unbürokratisch und direkt. 14. Wie viele von Lehrer/-innen begangene Mobbingvorfälle (zwischen Lehrer/-innen und Schüler/-innen) gab es in seit dem Schuljahr 2007/2008? 15. Sind dem Senat auch Fälle bekannt, bei denen muttersprachige Lehrer/-innen von deutschen Lehrerkollegen/-innen gemobbt wurden/werden, weil diese in der Muttersprache mit den Schüler/-innen gesprochen haben? Zu 14. und 15.: Für die Schuljahre 2007/2008 und 2008/2009 sind keine von Lehrerinnen und Lehrern begangenen Mobbingfälle bekannt. 16. Ist dem Senat in diesem Zusammenhang der Bericht der Berliner Zeitung vom , mit der Überschrift Als Einzelkämpferin kann man nichts bewirken" bekannt? ( berlin/301948/ php ) 17. Wie bewertet der Senat die dort getätigten Aussagen und wie möchte der Senat derartigem Mobbing unter der Lehrerschaft entgegentreten? Zu 16. und 17.: Die Dienstvereinbarung Umgang mit Mobbinghandlungen, abgeschlossen zwischen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport und dem Gesamtpersonalrat bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport sowie dem Personalrat der Dienstkräfte in zentral verwalteten Schulen gilt seit Diese Dienstvereinbarung enthält Regelungen zur Vorbeugung, Feststellung und Beilegung von Mobbinghandlungen unter den Beschäftigten. Betroffene Lehrerinnen und 2

3 Abgeordnetenhaus Berlin 16. Wahlperiode Drucksache 16 / Lehrer werden im Fall von Mobbing selbstverständlich grundsätzlich durch die Behördenleitung unterstützt. Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat eine Initiative gestartet, die zum Ziel hat, mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund für den Lehrerberuf zu gewinnen. Dazu ist ein Netzwerk ins Leben gerufen worden, das junge Migrantinnen und Migranten von der gymnasialen Oberstufe über die Universitäten, das Referendariat bis in den Berufseinstieg begleitet. Das Netzwerk setzt sich zusammen aus über 40 Lehrer/innen, Student(en)/-innen, Referendar(en)/-innen mit und ohne Migrationshintergrund, die als Mentor(en)/- innen zur Verfügung stehen. Weiterhin arbeiten die Humboldt-Universität zu Berlin, die Freie Universität Berlin, die Hertie- und Zeitstiftung und die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung in diesem Netzwerk zusammen und wirken darauf hin, dass mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund den Lehrerberuf ergreifen, die Studienabbrecherzahlen verringert werden, aber auch interkulturelle Kompetenzen bei den bereits beschäftigten Lehrkräften gestärkt werden. Damit wird auch eine interkulturelle Öffnung der Lehrerzimmer einhergehen, die interkulturelle und mehrsprachige Kompetenz als Stärke von Kolleg(en)/-innen mit Migrationshintergrund wertschätzt. Berlin, den 18. Oktober 2010 In Vertretung Claudia Zinke Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. Novemb. 2010) 3

4 Anlage 1 Anzahl der gemeldeten Mobbingvorfälle in den Schuljahren 2007/08 und 2008/09 differenziert nach Schulart Mobbingvorfälle Schulart Schuljahr 2007/08 Schuljahr 2008/09 Grundschule 5 7 Sonderschule 6 3 Gemeinschaftsschulen 0 1 Hauptschule 2 3 Realschule 1 1 Haupt-/Realschule 4 0 Gesamtschule 8 4 Gymnasium 3 2 Berufliche Schulen 2 0 insgesamt 31 21

5 Anlage 2 Anzahl der gemeldeten Mobbingvorfälle zwischen Schülerinnen und Schülern in den Schuljahren 2007/08 und 2008/09 differenziert nach Schulart Mobbingvorfälle zwischen Schülerinnen und Schüler Schulart Schuljahr 2007/08 Schuljahr 2008/09 Grundschule 4 7 Sonderschule 6 3 Gemeinschaftsschulen 0 1 Hauptschule 2 3 Realschule 1 1 Haupt-/Realschule 3 0 Gesamtschule 8 4 Gymnasium 3 1 Berufliche Schulen 2 0 insgesamt Anzahl der gemeldeten Mobbingvorfälle zwischen Schülerinnen und Schülern in den Schuljahren 2007/08 und 2008/09 differenziert nach Regionen Mobbingvorfälle zwischen Schülerinnen und Schülern Region Schuljahr 2007/08 Schuljahr 2008/09 Mitte 9 4 Friedrichshain- Kreuzberg 1 1 Pankow 1 1 Charlottenburg- Wilmersdorf 4 2 Spandau 1 0 Steglitz- Zehlendorf 5 2 Tempelhof- Schöneberg 0 1 Neukölln 5 2 Treptow- Köpenick 1 1 Marzahn- Hellersdorf 0 2 Lichtenberg 0 4 Reinickendorf 2 0 insgesamt 29 20

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