Multiples Myelom: Aktuelle Empfehlungen für die Bildgebung

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1 Leitthema: Malignes Lymphom Radiologe : DOI /s Online publiziert: 24. März 2012 Springer-Verlag 2012 J. Hillengass 1, 2 S. Delorme 2 1 Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie, Medizinische Universitätsklinik, Heidelberg 2 Abteilung Radiologie E010, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg Multiples Myelom: Aktuelle Empfehlungen für die Bildgebung Da eine Vielzahl derzeit gängiger radiologischer Verfahren bei Patienten mit monoklonalen Plasmazellerkrankungen ihren Stellenwert hat, ist diese Gruppe von Erkrankungen von großem Interesse für den Radiologen. Die Fülle der Möglichkeiten sowie ökonomische Überlegungen erfordern jedoch ein genaues Wissen darüber, welches Verfahren für welche Fragestellung am besten geeignet ist. Dabei spielen sowohl die Pathophysiologie der Erkrankung als auch das Wissen über die klassischen Symptome eine signifikante Rolle. Monoklonale Plasmazellerkrankungen Tab. 1 Untersuchungen beim so genannten konventionellen Röntgenskelettstatus (Pariser Schema) Schädel in 2 Ebenen Wirbelsäule (Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule) in 2 Ebenen Knöcherner Thorax a.-p. Becken a.-p. Proximale Extremitätenabschnitte a.-p. 360 Der Radiologe Das multiple Myelom ist nach den Non- Hodgkin-Lymphomen die zweithäufigste hämatologische Erkrankung. Es macht ungefähr 1% aller malignen Neoplasien aus [25]. Charakterisiert wird die Erkrankung durch die Infiltration und Vermehrung klonaler Plasmazellen im Knochenmark. Hauptsymptome sind Zytopenien durch die Verdrängung der physiologischen Hämatopoese, eine Nierenschädigung v. a. durch die monoklonalen Leichtketten sowie eine Überaktivierung der Osteoklasten mit daraus resultierender Zerstörung des mineralisierten Knochens sowie der Gefahr einer Hyperkalzämie. Kürzlich publizierte Untersuchungen haben gezeigt, dass dem multiplen Myelom obligat eine prämaligne Vorstufe von unterschiedlicher Dauer vorangeht [22, 27]. Diese monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) ist durch den Nachweis klonaler Plasmazellen im Knochenmark und eines monoklonalen Proteins in Serum und/oder Urin jeweils in niedrigen Konzentrationen sowie das Fehlen von Symptomen gekennzeichnet. Als Zwischenstufe mit höherer Krankheitsaktivität, aber ebenfalls fehlenden Symptomen, wurde das so genannte smoldering multiple myeloma definiert [19]. Das Risiko für den Übergang einer MGUS in ein multiples Myelom liegt bei 1%/Jahr und für ein smoldering multiple myeloma bei 10%/Jahr [20, 21]. Nach internationalen Standards profitieren weder Patienten mit MGUS noch solche mit einem smoldering multiple myeloma von einer Therapie [7]. Allerdings laufen derzeit Studien zu diesem Thema. Von den systemischen Formen ist das solitäre Plasmozytom ein singulär wachsender Plasmazelltumor zu unterscheiden, welcher in einem Teil der Fälle durch alleinige chirurgische oder strahlentherapeutische Intervention heilbar ist, jedoch ebenfalls mit einem erhöhten Risiko für den Übergang in ein multiples Myelom einhergeht. Das symptomatische multiple Myelom wird derzeit mit konventioneller oder Hochdosischemotherapie mit nachfolgender autologer Blutstammzelltransplantation sowie den so genannten novel agents Bortezomib, Thalidomid und Lenalidomid behandelt. Die Überlebenszeit der Patienten liegt abhängig vom Risikoprofil bei 3 10 Jahren. Ob eine Heilung der Erkrankung durch eine maximale Therapie möglich ist, wird derzeit noch kontrovers diskutiert. Bedeutung der Bildgebung beim multiplen Myelom Wie bereits erwähnt, ist einer der Befunde, die ein symptomatisches und damit therapiepflichtiges multiples Myelom von einer MGUS oder einem smoldering myeloma abgrenzen, die Schädigung des mineralisierten Knochens durch die Überaktivierung der Osteoklasten. Internationale Standards empfehlen zur Darstellung dieser Knochendestruktion in der klinischen Routine derzeit noch den konventionellen Röntgenskelettstatus [6]. Insbesondere in Deutschland wird die Projektionsradiographie jedoch zunehmend durch die Ganzkörper-low-dose-Computertomographie (CT) ersetzt (. Abb. 1). Weitere moderne bildgebende Verfahren wie Magnetresonanztomographie (MRT) und Positronenemissionstomographie mit oder ohne CT (PET bzw.

2 Abb. 1 8 Wirbelkörperosteolysen im CT-Bild Abb. 2 8 Schwerer diffuser Befall des Knochenmarks, T1w-MRT der Lendenwirbelsäule PET/CT) können darüber hinaus einen Überblick über den infiltrativen Befall des Knochenmarks und damit über die Aktivität der Erkrankung, eine eventuelle Behandlungsindikation sowie über mögliche Ursachen für Beschwerden des Patienten geben. Stagingsysteme wie die Durie-Salmon- und die Durie-Salmon-PLUS-Klassifikation beziehen die Ergebnisse dieser bildgebenden Diagnostik in die Stadieneinteilung mit ein [8, 9]. Die aktuellste Richtlinie der International Myeloma Working Group definiert das Vorhandensein einer Knochenschädigung in der Bildgebung ebenso wie den Nachweis von mehr als 3 fokalen Läsionen in der MRT als Kriterium für das Vorliegen einer symptomatischen Erkrankung sowie als Indikation für die Einleitung einer systemischen Therapie. Beim multiplen Myelom können folgende Befallsmuster in der Bildgebung unterschieden werden: F Diffuser Befall des Knochenmarks unter Erhalt des spongiösen Knochens. Dabei liegt eine Durchmischung des physiologischen Knochenmarks mit einem variablen Anteil maligner Zellen vor (. Abb. 2). F Fokaler Befall mit Nachweis solider Herde von Plasmazellen innerhalb des Knochenmarks. Das Wachstum dieser Herde kann zur Lyse der Kortikalis von innen her führen, dem sog. scalopping. Fokale Läsionen können sich aber auch als Weichteilherde manifestieren, die entweder von zunächst innerhalb des Knochens gelegenen Herden ausgehen, die aufgrund ihres Wachstums die Kortikalis durchbrechen, oder primär in den Weichteilen entstehen. Häufig ist auch ein Mischbild beider Muster nachweisbar. Konventioneller Röntgenskelettstatus Die konventionelle Projektionsradiographie war über Jahrzehnte das grundlegende bildgebende Verfahren bei Patienten mit multiplem Myelom. Die seit 1975 gültige Stadieneinteilung nach Durie u. Salmon [8] bezieht sich auf die Ergebnisse der Untersuchungen nach dem Pariser Schema (. Tab. 1), indem die Ausprägung der nachgewiesenen Osteolysen in die Bestimmung des Erkrankungsstadiums eingeht. Die normale Röntgenuntersuchung des Skeletts hat bekannte Schwächen. Zum einen ist ein diffuser Befall des Knochenmarks der Wirbelkörper nicht erkennbar, zum anderen sind auch umschriebene Osteolysen innerhalb des Knochenmarks erst ab einer beträchtlichen Größe sichtbar. Schwierigkeiten ergeben sich v. a. dort, wo eine starke Überlagerung durch andere Strukturen vorliegt, so z. B. im seitlichen Strahlengang bei Untersuchung der oberen Brustwirbelsäule. Die flächendeckende Verbreitung der Projektionsradiographie ermöglicht eine gute Vergleichbarkeit im Verlauf auch bei Untersuchungen in verschiedenen Instituten. Allerdings zeigt dieses Verfahren eine Knochendestruktion erst ab einem Verlust von ca. 50% mineralisierten Knochens an [10]. Veränderungen der Knochenstruktur im Verlauf sind aufgrund dieser relativ geringen Sensitivität daher auch nur bei Verschlechterung nachweisbar. Aufgrund dieser Limitationen stellen derzeit einige Zentren insbesondere in Deutschland die Standarddiagnostik bei Patienten mit multiplem Myelom auf die Ganzköper-low-dose-CT um. Computertomographie Die Röntgenuntersuchung des gesamten Skeletts wird wie bereits erwähnt zunehmend durch die CT abgelöst. Sie erspart dem Patienten umständliche, langwierige und teils schmerzhafte Lagerungsmanöver für die verschiedenen Aufnahmen. Die CT-Untersuchung dauert mit einem modernen Gerät ca. 30 s. Da die CT nur den Anspruch hat, den mineralisierten Knochen darzustellen, und der Knochen ein Objekt mit hohem Kontrast ist, kann die Strahlendosis relativ niedrig gewählt werden, sodass die gesamte Strahlenbelastung nicht sehr weit über jener der konventionellen Röntgendiagnostik liegt. Die CT sollte aufgrund der relativ häufig notwendigen Verlaufsuntersuchungen sowie der bei jedem Myelompatienten potenziell eingeschränkten Nieren- Der Radiologe

3 Zusammenfassung Abstract Radiologe : Springer-Verlag 2012 DOI /s J. Hillengass S. Delorme Multiples Myelom: Aktuelle Empfehlungen für die Bildgebung Zusammenfassung Klinisches/methodisches Problem. Aufgabe der bildgebenden Diagnostik monoklonaler Plasmazellerkrankungen ist der Nachweis der Endorganschädigung, d. h. der Osteoporose oder der Destruktion des mineralisierten Knochens. Die alleinige umschriebene oder diffuse Markrauminfiltration ohne knöcherne Destruktion gilt nach heutiger Konvention nicht als Endorganschädigung. Radiologische Standardverfahren. Konventioneller Röntgenskelettstatus zur Erfassung umschriebener Knochendestruktionen, von Osteoporose oder Frakturen. Methodische Innovationen. Die Ganzkörper-low-dose-CT und Ganzkörper-MRT ermöglichen eine Darstellung sowohl des mineralisierten Knochens als auch des Knochenmarks mit einer höheren Sensitivität, höherem Patientenkomfort und im Falle der MRT ohne Strahlenbelastung. Leistungsfähigkeit. Nach den Ergebnissen der Literatur sind Schnittbildverfahren dem Röntgenskelettstatus signifikant überlegen, wobei die Ganzkörper-MRT für den Nachweis insbesondere eines diffusen Knochenmarkbefalls signifikant besser ist als die Ganzkörper-CT. Praktisch jeder osteodestruktive Herd ist in der MRT sichtbar. Allerdings ist für die Beurteilung der Osteodestruktion selbst wiederum eine CT erforderlich. Die Sensitivitäten von PET/CT und MRT sind vergleichbar. Bewertung. Wie bereits in einigen Zentren insbesondere in Deutschland umgesetzt, sollten bei Verfügbarkeit das Ganzkörper-MRT und das Ganzkörper-CT den konventionellen Röntgenskelettstatus ersetzen. Empfehlung für die Praxis. Bei Erstdiagnose bzw. Verdacht auf eine monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS), smoldering multiple myeloma und symptomatisches multiples Myelom sollten sowohl eine Ganzkörper-MRT als auch eine Ganzkörper- CT durchgeführt werden. Bei asymptomatischem Myelom oder MGUS wäre die Ganzkörper-MRT bis zur Detektion des ersten umschriebenen Myelomherdes ausreichend. Beim symptomatischen Myelom mit Knochenläsionen sollten in der Regel die Ganzkörper-CT und für spezielle Fragestellungen die MRT eingesetzt werden. Schlüsselwörter Multiples Myelom Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) Magnetresonanztomographie (MRT) Computertomographie (CT) Positronenemissionstomographie/ Computertomographie (PET/CT) Multiple myoma: current recommendations for imaging Abstract Clinical/methodical issue. Imaging in monoclonal plasma cell disease serves to detect end organ damage, i.e., osteoporosis or bone destruction. Diffuse or circumscribed bone marrow infiltration without damage to mineralized bone is so far not regarded as end organ damage. Standard radiological methods. Skeletal plain x-ray film survey to detect bone destruction, osteoporosis or fractures. Methodical innovations. Whole body lowdose computed tomography (CT) and whole body magnetic resonance imaging (MRI) allow a more sensitive assessment of both mineralized bone and bone marrow, with greater patient comfort and in the case of MRI without ionizing radiation. Performance. According to the literature, cross-sectional imaging is clearly superior to skeletal surveys and MRI is more sensitive than CT. Every locally destructive lesion will be detectable with MRI but for assessing the damage to mineralized bone CT is indispensible. The sensitivities of positron emission tomography (PET)/CT and MRI are comparable. Achievements. If available whole body MRI and whole body low dose CT should replace conventional skeletal surveys. This has already been implemented in several centers in Germany. Practical recommendations. For the initial diagnosis of monoclonal gammopathy of undetermined significance (MGUS), smoldering multiple myeloma or symptomatic multiple myeloma, a whole-body MRI and a whole body low-dose CT should be performed. For MGUS and asymptomatic myeloma, whole body MRI only should be performed for follow-up until detection of first bone destruction. Patients with symptomatic multiple myeloma and known bone destruction will usually have whole body low-dose CT, supplemented by MRI studies where clinically required. Keywords Multiple myeloma Monoclonal gammopathy of undetermined significance (MGUS) Magnetic resonance imaging (MRI) Computed tomography (CT) Positron emission tomography/computed tomography (PET/CT) funktion ohne Kontrastmittel durchgeführt werden. Sie ermöglicht im Gegensatz zur Projektionsradiographie nicht nur den Nachweis osteolytischer Veränderungen und Frakturen des Skelettsystems, sondern auch bedingt die Darstellung von Weichteilraumforderungen. Etabliert ist das Verfahren insbesondere zur Beurteilung der Stabilität der Hinterkante osteolytisch durchsetzter Wirbelkörper. Arbeiten von Horger et al. [18] belegten den Nutzen der CT zur Verlaufsbeurteilung auch bei Therapieansprechen. So wurden fokale Myelomherde im Fettmark der langen Röhrenknochen mittels CT nachgewiesen und im Verlauf beurteilt (. Abb. 3). Die Anwendung dieses Verfahrens im Bereich der häufiger befallenen Wirbelsäule und des Beckens ist aufgrund der Knochenstruktur und der höheren Zellularität in diesen Regionen allerdings nicht möglich, zumindest nicht, solange die Spongiosa erhalten ist und die Myelominfiltration sich nur als graduelle Verdrängung des hämatopoetischen Knochenmarks manifestiert. Umschriebene Osteolysen innerhalb der Spongiosa sind mit der CT gut nachweisbar, mit der Projektionsradiographie jedoch nicht. Die Knochenerkrankung des multiplen Myeloms kann sich im Sinne fokaler, wie ausgestanzt wirkender Osteolysen, aber auch als generalisierte Osteoporose 362 Der Radiologe

4 Abb. 3 8 Intraossärer Herd im Röhrenknochen, CT-Bild manifestieren. Die bessere Auflösung der CT gegenüber dem Röntgen zeigte, dass eine projektionsradiographisch nachgewiesene Osteoporose in vielen Fällen in der CT einer feinfleckigen osteolytischen Durchsetzung entsprach. Ob es für die Patienten tatsächlich einen Vorteil bedeutet, wenn Destruktionen des mineralisierten Knochens mit Hilfe der CT früher als mit der Projektionsradiographie nachgewiesen werden und damit auch früher eine systemische Therapie ausgelöst wird, ist bisher nicht erwiesen und wird derzeit noch ausgiebig diskutiert [17]. Magnetresonanztomographie Abb. 4 8 Ganzkörper-MRT einer Patientin mit multiplem Myelom Die konventionelle MRT dient schon seit mehreren Jahren zur Diagnostik von Weichteilmanifestationen des multiplen Myeloms. Die Möglichkeit des Nachweises solitärer Plasmozytome, aber auch von multiplen Weichteilherden bei fortgeschrittenen Erkrankungsstadien macht diese Untersuchungstechnik zum wichtigen Bestandteil der aktuellen Myelomdiagnostik. Potenzielle lokale Komplikationen, wie z. B. Nervenkompressionen durch Weichteilraumforderungen oder Einengungen des Spinalkanals, können mit der MRT teilweise bereits vor dem Auftreten akuter Beschwerden antizipiert und therapiert werden. Umschriebene Herde stellen sich grundsätzlich in der MRT hyperintens in der T2-Wichtung und hypointens in der T1-Wichtung dar. Das normale Knochenmark des Erwachsenen bzw. älterer Menschen ist infolge seines Fettgehalts T1- hyperintens, sodass eine Infiltration mit Plasmazellen zu einer Abnahme der Signalintensität führt. Erst ab einem höheren Infiltrationsgrad nimmt auch die Intensität in der T2-Wichtung zu. Schwierigkeiten ergeben sich bei jungen Patienten, weil bei ihnen aufgrund einer Persistenz des blutbildenden Marks in den Wirbelkörpern die Signalintensität in der T1- Wichtung noch relativ niedrig ist. Wenig problematisch ist der Nachweis umschriebener Läsionen in den langen Röhrenknochen. Diese heben sich stets in der T2-Wichtung hyperintens und in der T1- Wichtung hypointens ab. Mit der MRT wurde nachgewiesen, dass monoklonale Plasmazellerkrankungen wie bereits erwähnt das Knochenmark nach einem fokalen, diffusen oder gemischten Pattern infiltrieren [1, 3]. Für das Vorhandensein beider Muster konnte eine negative prognostische Signifikanz sowohl für frühe als auch fortgeschrittene Stadien monoklonaler Plasmazellerkrankungen nachgewiesen werden [15, 23, 26]. Während zunächst in der MRT-Diagnostik dieser Entitäten die Untersuchungsregion auf Becken und Wirbelsäule als Orte der häufigsten Manifestation beschränkt wurde, konnte mit der Etablierung von Ganzkörperspulen und der Rolling-table-Technik Patienten mit multiplem Myelom eine Ganzkörper-MRT angeboten werden (. Abb. 4; [13]). In einer Vergleichsuntersuchung an 100 Patienten mit monoklonalen Plasmazellerkrankungen wiesen Bäuerle et al. [1] nach, dass bei 10% der Patienten ausschließlich Veränderungen außerhalb des Achsenskeletts nachweisbar sind, die bei einem axialen MRT übersehen würden. Verlaufsuntersuchungen von Patienten mit symptomatischem Myelom vor und nach einer systemischen Therapie ergaben, dass eine komplette Remission der Erkrankung, die sich auch in der MRT der Der Radiologe

5 Leitthema: Malignes Lymphom Abb. 5 8 PET/CT eines Patienten mit multiplem Myelom Wirbelsäule als solche bestätigt, mit einer besseren Prognose einhergeht als eine rein serologisch nachgewiesene [26]. Weiterentwicklungen im Sinne funktioneller MRT-Verfahren liefern zusätzliche Informationen über pathophysiologische Prozesse im Knochenmark von Patienten mit monoklonalen Plasmazellerkrankungen. Semiquantitative Parameter der dynamischen kontrastverstärkten MRT und diffusionsgewichteten Bildgebung korrelieren mit dem Plasmazellgehalt und der Gefäßdichte im Knochenmark [16, 24]. In wieweit diese Parameter in die Planung einer personalisierten Therapie und eines spezifisches Therapiemonitorings einfließen können, müssen zukünftige Studien zeigen. Die Ganzkörper-MRT kommt im klinischen Alltag größtenteils ohne Kontrastmittel aus. Dies ist insofern von Vorteil, als ein fraglicher proliferationsfördernder Effekt von Gadolinium-DTPA in Myelomzelllinien und im Tiermodell nachgewiesen werden konnte [12]. Diese Daten sind beim Menschen bisher noch nicht belegt und müssen in weiteren Studien erst noch bewiesen werden. Aufgrund eigener Erfahrung gehen wir auch bei bisher fehlenden wissenschaftlichen Daten davon aus, dass eine Läsion, die eine in der CT oder der Projektionsradiographie sichtbare Osteolyse verursacht, auch mit der MRT nachweisbar ist. Damit eignet sich die Ganzkörper-MRT als Verlaufsuntersuchung für Patienten mit asymptomatischem oder smoldering myeloma bzw. einer MGUS. Erst beim Nachweis einer Läsion in der MRT ist eine Untersuchung mit ionisierenden Strahlen erforderlich. Gerade bei Patienten mit asymptomatischen Stadien einer Plasmazellerkrankung ist der Nutzen dieses Konzepts zur Einsparung ionisierender Strahlung offenkundig, denn nur ein Teil von ihnen wird tatsächlich an einem symptomatischen Myelom erkranken. Bei allen anderen ist die Lebenserwartung nicht zwangsläufig eingeschränkt. Positronenemissionstomographie Da beim Myelom eine morphologische Darstellung des Skeletts stets essenziell ist, wird die PET üblicherweise als PET/ CT des ganzen Körpers durchgeführt (. Abb. 5). Der positive Nachweis eines Myelombefalls in der 18 F-Fluordesoxyglukose( 18 F-FDG)-PET ist jedoch nicht bei allen Patienten möglich [5]. Ob eine Myelominfiltration in der PET erkennbar ist, hängt v. a. von 2 Faktoren ab, nämlich der zellulären Aufnahmerate und der Tumorzelldichte. Letztere ist bei soliden Plasmazelltumoren hoch, bei einer diffusen Knochenmarkinfiltration hingegen sehr variabel. Daraus folgt, dass die PET zwar für einen geringgradigen (und womöglich aktuell wenig relevanten) Befall des Knochenmarks wenig sensitiv ist, aber dafür v. a. jene Herde zeigt, die auch in klinischer Hinsicht relevant sind, da sie rasch zur Komplikationen führen bzw. eine insgesamt hohe Krankheitsaktivität anzeigen. Aktuelle Studien belegen, dass sowohl der Nachweis extramedullärer Anreicherungen als auch der Nachweis von mehr als 3 fokalen Läsionen in der FDG-PET-Untersuchung mit einer ungünstigen Prognose einhergehen [2, 28]. Zudem kann dieses Verfahren das Ansprechen der Myelomerkrankung offenbar früher abbilden als die MRT-Untersuchung vorausgesetzt, dass vor Beginn der Therapie eine signifikante FDG-Aufnahme vorlag. Trotz dieser Daten wird die PET aufgrund der weiterhin hohen Kosten und geringen Verfügbarkeit und v. a. aufgrund des fast generellen Ausschlusses der PET von der Erstattung im ambulanten Sektor derzeit noch nicht als Routineverfahren eingesetzt. Weitere klinische Studien zur PET, mit dem Ziel der Stratifizierung der Patienten in differenzierte Therapieprotokolle, sind jedoch zu empfehlen. Vergleich der verschiedenen bildgebenden Modalitäten Vergleichende Untersuchungen zur Wertigkeit der verschiedenen genannten bildgebenden Modalitäten ergaben eine Überlegenheit der MRT gegenüber Projektionsradiographie und CT in Bezug auf den Nachweis einer Knochenmarkinfiltration durch das multiple Myelom [4, 14]. Die Ganzkörper-MRT und die PET/CT haben eine vergleichbare Sensitivität [11]. Fazit für die Praxis Um die Fülle der radiologischen Verfahren bei Patienten mit monoklonalen Plasmazellerkrankungen ökonomisch sinnvoll und im richtigen diagnostischen Kontext einzusetzen, sollte sich der Befunder vergegenwärtigen, welche Parameter der Erkrankung durch das jeweilige Verfahren dargestellt werden. Während konventioneller Röntgenskelettstatus und Ganzkörper-low-dose-CT die Knochenerkrankung des multiplen Myeloms in ansteigender Sensitivität darstellen, zeigen MRT und PET/CT die Infiltration des Knochenmarks durch die malignen Zellen sowie in höherer Sensitivität als die CT die Existenz von Weichteiltumoren. Ob alle diese Verfahren tatsächlich notwendig sind, um Patienten mit multiplem Myelom korrekt zu diagnostizieren oder einzelne lediglich im Rahmen spezifischer Fragestellungen eingesetzt werden sollten, ist derzeit Gegenstand 364 Der Radiologe

6 von Studien. Unsere aktuellen Empfehlungen lauten wie folgt: Bei Erstdiagnose und Verfügbarkeit sollten bei Verdacht auf MGUS, smoldering multiple myeloma und ein symptomatisches multiples Myelom sowohl eine Ganzkörper-MRT als auch eine Ganzkörper-CT durchgeführt werden. Die Verlaufsuntersuchungen sollten adaptiert an Erkrankungsstadium und klinische Fragestellung erfolgen. Im Falle einer asymptomatischen Erkrankung ermöglicht die MRT eine sensitive und valide Verlaufsbeurteilung ohne Strahlenbelastung. Dies ist insbesondere deshalb relevant, als v. a. MGUS zu einem großen Teil gar nicht erst in ein symptomatisches Erkrankungsstadium übergehen. Die Häufigkeit der bildgebenden Untersuchungen sollten vom Risikoprofil (Höhe des monoklonalen Proteins, Infiltrationsgrad durch klonale Plasmazellen im Knochenmark) abhängig gemacht werden. Bei Patienten mit symptomatischer Erkrankung steht der Benefit der CT zur Beurteilung des ossären Befalls der Strahlenbelastung gegenüber. Da das Überleben dieser Patienten allerdings weiterhin in den meisten Fällen limitiert ist, überwiegt unserer Ansicht nach der Nutzen einer Low-dose-CT-Untersuchung entweder einmal im Jahr oder bei klinischer Indikation das genannte Risiko. Korrespondenzadresse Dr. J. Hillengass Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie, Medizinische Universitätsklinik, Im Neuenheimer Feld 410, Heidelberg med.uni-heidelberg.de Interessenkonflikt. Der korrespondierende Autor gibt für sich und seinen Koautor an, dass kein Interessenkonflikt besteht. Literatur 1. Bäuerle T, Hillengass J, Fechtner K et al (2009) Multiple myeloma and monoclonal gammopathy of undetermined significance: importance of whole-body versus spinal MR imaging. Radiology 252(2): Bartel TB, Haessler J, Brown TL et al (2009) F18- fluorodeoxyglucose positron emission tomography in the context of other imaging techniques and prognostic factors in multiple myeloma. 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