Mädchengesundheit fördern Angebote des Frauengesundheitszentrums für Jugendzentren, Schulen und Jugendeinrichtungen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mädchengesundheit fördern Angebote des Frauengesundheitszentrums für Jugendzentren, Schulen und Jugendeinrichtungen"

Transkript

1 Mädchengesundheit fördern Angebote des Frauengesundheitszentrums für Jugendzentren, Schulen und Jugendeinrichtungen Workshops und Fortbildungen des Frauengesundheitszentrums Workshops für Mädchen und junge Frauen Ganz schön ich Liebe, Sex und mehr Workshops für Burschen und junge Männer I feel good Liebe, Sex und mehr Weiterbildungen für MultiplikatorInnen Mit Mädchen und jungen Frauen über Sexualität reden Spieglein, Spieglein Schönheitsideale, Essprobleme und Selbstvertrauen bei Mädchen und jungen Frauen Workshop Mehr Mädchen in der Offenen Jugendarbeit Mädchengesundheitsförderung in der Jugendarbeit Methodenworkshop Alkohol, Tabak... (k)ein Thema für Mädchen?! (in Kooperation mit VIVID Fachstelle für Suchtprävention)

2 GANZ SCHÖN ICH Workshops für Mädchen und junge Frauen Mädchen und junge Frauen im Alter von 10 bis 20 Jahren maximal 14 Teilnehmerinnen 4 Unterrichtseinheiten (UE) oder 2 x 3 UE Mädchen und ihre Gesundheitskompetenzen stärken Selbstwertstärkung und Empowerment Mädchenspezifische Gesundheitsförderung Thematisierung von Körpernormen und Schönheitsidealen Essprobleme von Mädchen erkennen und vorbeugen Schönheitsideale Wer sagt, was schön ist? Spiegel, Waage, Diät alles unter Kontrolle? Gute und schlechte Gefühle Was sich gut anfühlt, ist gut! Was ist Genuss? Wo beginnt ein Essproblem? Wie fühle ich mich als Frau in dieser Gesellschaft? Selbstbewusstsein: was ist das? Wie kann ich es stärken? Stopp! Grenzen setzen macht stark Was tun, wenn ich Unterstützung brauche? Beratungseinrichtungen vor Ort METHODEN Interaktive und kreative Methoden: Rollenspiele, Selbstvertrauensübungen, Kleingruppen, moderierte Diskussionen 30 für 4 UE 60 für 2x3 UE 0316/ ,

3 LIEBE, SEX UND MEHR Workshops für Mädchen und junge Frauen Mädchen und junge Frauen im Alter von 10 bis 20 Jahren maximal 14 Teilnehmerinnen 4 Unterrichtseinheiten (UE) oder 2x3 UE Mädchen und ihre Gesundheitskompetenzen stärken Mädchensexualitäten und Körperlichkeit von Mädchen und Frauen in den Mittelpunkt stellen Mädchen umfassend über weibliche Sexualität(en) informieren Selbstvertrauen fördern, Ängste ernst nehmen Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und Gefühle stärken Fähigkeit stärken, Nein zu sagen Beitrag zur Vermeidung von sexuellem Risikoverhalten (ungewollte Schwangerschaft, sexuell übertragbare Krankheiten, Grenzverletzungen) Klare Antworten geben auf unklare Fragen METHODEN Pubertät: Der Körper verändert sich Das weibliche Sexualorgan: Klitoris, die schöne Unbekannte Sexuelle Erregung und Lust von Mädchen und Frauen und ihre Indikatoren Information zu aktuellen Verhütungsmitteln Menstruation: In der Regel gute Tage Sexualität und Sprache Tabuthemen ansprechen: Orgasmus, lesbische Liebe, Masturbation, Besuch bei der Frauenärztin, dem Frauenarzt gewollte und ungewollte Schwangerschaft Sexuelle Rollenbilder hinterfragen Sexuelle Orientierungen: Liebe ist immer normal Grenzen setzen und Definition von sexueller Gewalt Und weitere Themen, die die Mädchen einbringen Interaktive und kreative Methoden: Rollenspiele, Selbstvertrauensübungen, Kleingruppen, moderierte Diskussionen 30 für 4 UE 60 für 2x3 UE 0316/ ,

4 I FEEL GOOD Workshop für Burschen und junge Männer, parallel zu einem Workshop für Mädchen Burschen und junge Männer im Alter von 10 bis 20 Jahren maximal 12 Teilnehmer TRAINER METHODEN 4 Unterrichtseinheiten (UE) oder 2 x 3 UE Mag. Robert Konrad burschenspezifische Gesundheitsförderung Gewaltprävention Selbstwertstärkung und Empowerment Alternative Männlichkeitsbilder vermitteln Vielfalt aufzeigen Soziale Kompetenz fördern Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse, Gefühle und Ressourcen stärken Darstellung von Männern und Frauen in Werbung und Medien hinterfragen, Thematisierung von Körpernormen und Schönheitsidealen Pubertät: Nicht nur der Körper verändert sich Umgang mit guten und schlechten Gefühlen Körpernormen und Rollenbilder kritisch betrachten. Wie fühle ich mich als Mann in der Gesellschaft? Selbstdarstellung in Social Media Selbst- und Fremdwahrnehmung: Wie geht es mir? Wie geht es dir? Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit trainieren Und vieles mehr Interaktive und kreative Methoden: Kleingruppen, moderierte Diskussionen, Auflockerungsspiele, Rollenspiele, Selbstvertrauensübungen, informelle Gesprächsrunden, Vertrauensübungen, Reflexionseinheiten 30 für 4 UE 60 für 2x3 UE 0316/ ,

5 LIEBE, SEX UND MEHR Workshop für Burschen und junge Männer, parallel zu einem Workshop für Mädchen Burschen und junge Männer im Alter von 10 bis 20 Jahren maximal 12 Teilnehmer TRAINER METHODEN 4 Unterrichtseinheiten (UE) oder 2 x 3 UE Mag. Robert Konrad Burschen und ihre Gesundheitskompetenzen stärken Burschen umfassend über männliche Sexualität(en) informieren Sexuelle Kommunikationsfähigkeit zwischen den Geschlechtern fördern Gewaltprävention Beitrag zur Vermeidung von sexuellem Risikoverhalten (ungewollte Schwangerschaft, sexuell übertragbare Krankheiten, Grenzverletzungen) Kritische Auseinandersetzung mit Pornographie und Prostitution Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse und Gefühle stärken Information zu aktuellen Verhütungsmitteln Klare Antworten geben auf unklare Fragen Pubertät: Der Körper verändert sich Die männlichen Geschlechtsorgane Basiswissen zur männlichen und weiblichen Sexualität Sexuelle Rollenbilder hinterfragen Pornographie kritisch betrachtet Homophobie: Sexuelle Orientierungen Liebe ist immer normal Sexuelle Belästigung und Gewalt Verhütung: auch Männersache Sexualität und Sprache Themen, die die Burschen einbringen Und vieles mehr Interaktive und kreative Methoden: Kleingruppen, moderierte Diskussionen, Auflockerungsspiele, Reflexionseinheiten, informelle Gesprächsrunden 30 für 4 UE 60 für 2 x 3 UE 0316/ ,

6 Mit Mädchen und jungen Frauen über Sexualität reden Frauen und Männer, die in der schulischen oder außerschulischen Jugendarbeit tätig sind, oder sich noch in Ausbildung befinden Bis zu 12 TeilnehmerInnen 3 Stunden Sexualität von Mädchen und Frauen enttabuisieren Sexualpädagogische frauenspezifische Grundlagen vermitteln Selbsterfahrung ermöglichen Erfahrungsaustausch fördern Methodenkompetenz Persönliche Grenzen wahrnehmen und verteidigen Grundlagen der Sexualität von Mädchen und Frauen Was kann ich im Gespräch beachten? Wie gehe ich mit Fragen um, die mir zu persönlich sind? Unkostenbeitrag von 50 Euro pro Weiterbildung (nicht pro TeilnehmerIn) 0316/ ,

7 Spieglein, Spieglein Schönheitsideale, Essprobleme und Selbstvertrauen bei Mädchen und jungen Frauen Frauen und Männer, die mit Mädchen arbeiten oder sich noch in Ausbildung befinden, wie LehrerInnen, JugendarbeiterInnen, SozialarbeiterInnen... 5 bis maximal 12 TeilnehmerInnen 3 Stunden Mädchenspezifische Gesundheitsförderung Thematisierung von Körpernormen und Schönheitsidealen Essprobleme von Mädchen erkennen und vorbeugen helfen Kompetenzen für den Umgang mit Essproblemen stärken Einfluss von Schönheitsidealen und Körpernormen auf Mädchen und Frauen Was sind Essprobleme? Verschiedene Formen und mögliche Ursachen Was tun beim Verdacht, dass ein Mädchen ein Essproblem hat? Schutzfaktoren auf individueller und gesellschaftlicher Ebene Selbstbewusstsein von Mädchen stärken Unkostenbeitrag von 50 Euro pro Weiterbildung (nicht pro TeilnehmerIn) 0316/ oder 0650/

8 MEHR MÄDCHEN IN DER OFFENEN JUGENDARBEIT Teams von Jugendzentren 3 Stunden Sensibilisierung der TeilnehmerInnen für unterschiedliche Bedürfnisse von Mädchen und Burschen Mädchenfreundliche Gestaltung von Jugendzentren Wahrnehmung und Abbau von Geschlechterstereotypen und damit verbundenen Einschränkungen Anregen von mädchenspezifischer Gesundheitsförderung und mädchenspezifischen Angeboten in der Offenen Jugendarbeit Selbstcheck der eigenen Einrichtung Mädchengesundheitsförderung in der Offenen Jugendarbeit Klären eines gemeinsamen Verständnisses von geschlechterspezifischer Jugendarbeit Erfolgsfaktoren, um Mädchen verstärkt für Jugendzentren zu interessieren und zu gewinnen Formulieren von konkreten Handlungsschritten, um die Beteiligung von Mädchen in der Offenen Jugendarbeit zu erhöhen Persönliche Reflexion und Austausch, Besprechung von Fallbeispielen Zahlen und Fakten zu Mädchengesundheitsförderung Unkostenbeitrag von 50 Euro pro Workshop Mag. a Jutta Eppich 0316/ oder 0650/

9 MÄDCHENGESUNDHEITSFÖRDERUNG IN DER JUGENDARBEIT METHODENWORKSHOP Frauen, die in der schulischen oder außerschulischen Jugendarbeit tätig sind, oder sich noch in Ausbildung befinden 5 bis maximal 12 TeilnehmerInnen 3 Stunden Vermittlung von Themen der Mädchengesundheit Vermittlung von Methoden für die eigene Praxis Zahlen und Fakten zu Mädchengesundheitsförderung Methoden für die Arbeit mit Mädchen Unkostenbeitrag von 50 Euro pro Weiterbildung (nicht pro TeilnehmerIn) Mag. a Jutta Eppich 0316/ oder 0650/

10 ALKOHOL, TABAK... (K)EIN THEMA FÜR MÄDCHEN!? Mädchenspezifische Aspekte im Konsumverhalten und geschlechtersensible Methoden zur Suchtprävention Diese Weiterbildung findet in Kooperation mit VIVID Fachstelle für Suchtprävention statt! JugendarbeiterInnen, SchulsozialarbeiterInnen, BetreuerInnen, MitarbeiterInnen der verbandlichen Jugendarbeit, Studierende... INHALT Abklärung: Was ist Sucht? Geschlechterunterschiede im Konsumverhalten Bewährte Methoden der Suchtprävention für die Arbeit mit Mädchen (Tipps, wie man Mädchen unterstützen kann, die ihr Konsumverhalten ändern wollen, etwa Rauchstopp) REFERENTINNEN Dipl.-Päd. in Marlies Kleinberger, VIVID Fachstelle für Suchtprävention, Mag. a Jutta Eppich, Frauengesundheitszentrum Unkostenbeitrag von 50 Euro pro Weiterbildung (nicht pro TeilnehmerIn) Mag. a Jutta Eppich 0316/ oder 0650/

Mädchengesundheit fördern

Mädchengesundheit fördern Mädchengesundheit fördern Workshops des Frauengesundheitszentrums Workshops für Mädchen und junge Frauen Ganz schön ich Liebe, Sex und mehr Schön genug ohne Photoshop Workshops für Burschen und junge Männer

Mehr

Mädchengesundheit fördern

Mädchengesundheit fördern Mädchengesundheit fördern Workshops des Frauengesundheitszentrums Workshops für Mädchen und junge Frauen Ganz schön ich Liebe, Sex und mehr Schön genug ohne Photoshop Workshops für Burschen und junge Männer

Mehr

MÄDCHENGESUNDHEIT FÖRDERN

MÄDCHENGESUNDHEIT FÖRDERN MÄDCHENGESUNDHEIT FÖRDERN IN DER JUGENDARBEIT Publikationen zeigen, dass es geschlechtsbezogene Unterschiede im Gesundheitshandeln von Mädchen und Burschen gibt. Mädchen sprechen über psychische und körperliche

Mehr

Programm Sexuelle Gesundheit und Jugendsexualität Symposium* am Samstag, den 10.Mai 2014

Programm Sexuelle Gesundheit und Jugendsexualität Symposium* am Samstag, den 10.Mai 2014 Programm Sexuelle Gesundheit und Jugendsexualität Symposium* am Samstag, den 10.Mai 2014 Ort: Großer Hörsaal Zeit: 09.30 16.30 Uhr Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie Ludwig-Maximilians

Mehr

Selbstbewusst Sexualpädagogik und Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch

Selbstbewusst Sexualpädagogik und Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch Selbstbewusst Sexualpädagogik und Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch Strubergasse 26, 5020 Salzburg +43 / (0) 650 / 23 33 240, kontakt@selbstbewusst.at, www.selbstbewusst.at Mythen und Fakten zum

Mehr

Sex und Beziehungen Ein kleines Lexikon

Sex und Beziehungen Ein kleines Lexikon Sex und Beziehungen Ein kleines Lexikon Inhalt Freundschaften und Beziehungen 3 Körper 4 Sexuelle Orientierung 6 Sex und Selbstbefriedigung 8 Safe Sex und Verhütung 11 Missbrauch 13 2 Freundschaften und

Mehr

Seminar-Angebote Februar bis Juni 2017

Seminar-Angebote Februar bis Juni 2017 Seminar-Angebote Februar bis Juni 2017 Kraftwerk bietet Empowerment-Seminare für Frauen mit Lernschwierigkeiten an. Empowerment bedeutet Gemeinsam mit anderen stark werden Selbst sagen, was man will und

Mehr

Schulinternes Spiralcurriculum zur Sexualerziehung der Hedwig-Dransfeld-Schule Werl Stand 12/2007

Schulinternes Spiralcurriculum zur Sexualerziehung der Hedwig-Dransfeld-Schule Werl Stand 12/2007 Schulinternes Spiralcurriculum zur Sexualerziehung der Hedwig-Dransfeld-Schule Werl Stand 12/2007 Zuordnung der Themen zu den Inhaltsbereichen der Richtlinien NRW Einordnung in Pflicht- und Wahlthemen

Mehr

Ey bist Du schwul oder was Homophobie und schwule Jungs in der Jungenarbeit erkennen und zum Thema machen?!

Ey bist Du schwul oder was Homophobie und schwule Jungs in der Jungenarbeit erkennen und zum Thema machen?! Ey bist Du schwul oder was Homophobie und schwule Jungs in der Jungenarbeit erkennen und zum Thema machen?! Philipp Kade Konferenz: Praxis der Jungenarbeit 9 Jungs & Sex 27. November 2008 Fahrplan schwule

Mehr

Eltern stärken Eltern in einem multikulturellen Umfeld: aktive Mitarbeit im Setting Schule durch Netzwerkarbeit und verbindliche Kooperationen

Eltern stärken Eltern in einem multikulturellen Umfeld: aktive Mitarbeit im Setting Schule durch Netzwerkarbeit und verbindliche Kooperationen Suchtvorbeugung beginnt im Alltag! Eltern stärken Eltern in einem multikulturellen Umfeld: aktive Mitarbeit im Setting Schule durch Netzwerkarbeit und verbindliche Kooperationen Erfahrungen mit dem Programm

Mehr

Eine Plattform für Jugendliche und MultiplikatorInnen

Eine Plattform für Jugendliche und MultiplikatorInnen WWW.FEEL-OK.AT Eine Plattform für Jugendliche und MultiplikatorInnen Was ist feel-ok? Ein internetbasiertes, multidimensionales, multiinstitutionelles und wissenschaftlich fundiertes Interventionsprogramm

Mehr

Angebote im Rahmen des Landesprojektes Sexualaufklärung und Prävention sind der beste Schutz

Angebote im Rahmen des Landesprojektes Sexualaufklärung und Prävention sind der beste Schutz Angebote im Rahmen des Landesprojektes Sexualaufklärung und Prävention sind der beste Schutz Sexualaufklärung und Prävention sind der beste Schutz gegen sexualisierte Gewalt davon sind wir überzeugt. Die

Mehr

nders ist Normal Vielfalt in Liebe und Sexualität

nders ist Normal Vielfalt in Liebe und Sexualität nders ist Normal Vielfalt in Liebe und Sexualität 02 vielfalt Vielfalt ist die Grundlage in der Entwicklung von Mensch und Natur. Jeder Mensch ist einzigartig und damit anders als seine Mitmenschen. Viele

Mehr

Workshop Zwischen Hysterie und notwendigem Schutz Konsequenzen auf Seiten der Organisation

Workshop Zwischen Hysterie und notwendigem Schutz Konsequenzen auf Seiten der Organisation Workshop 4 Zwischen Hysterie und notwendigem Schutz Konsequenzen auf Seiten der Organisation Ziel dieses Workshops war die gemeinsame Reflexion grenzwertiger Situationen und die Auseinandersetzung mit

Mehr

Was macht Kinder stark?

Was macht Kinder stark? Was macht Kinder stark? Elternabend Hinwil, 2.11. 2015 Doris Brodmann Ablauf! Einstieg! Input! Austausch in Gruppen! Präsentation Diskussionsergebnisse! Was macht die Schule! Was tun wenn! Abschluss Prävention

Mehr

Warum ist für nachhaltige Mädchengesundheit der Blick auf Jungen erforderlich? 19. Feb Dr. Heike Kramer ÄGGF

Warum ist für nachhaltige Mädchengesundheit der Blick auf Jungen erforderlich? 19. Feb Dr. Heike Kramer ÄGGF Warum ist für nachhaltige Mädchengesundheit der Blick auf Jungen erforderlich? Die ÄGGF-Arztstunde Schulveranstaltung à 90 Minuten ohne Lehrkraft Möglichst geschlechtshomogen im Klassenverband Schwerpunkt

Mehr

PRÄVENTIONS- KATALOG

PRÄVENTIONS- KATALOG PRÄVENTIONS- KATALOG Jugendberatung Saalfeld, Brudergasse 18, Saalfeld Tel. 0367145589-125, Mail: jugendberatung.slf-ru@diakonie-wl.de Psychosoziale Suchtberatungsstelle Saalfeld / Rudolstadt Brudergasse

Mehr

Empowerment: Selbstbewusst(sein) macht stark. Mag.a Elisabeth Chlebecek

Empowerment: Selbstbewusst(sein) macht stark. Mag.a Elisabeth Chlebecek Empowerment: Selbstbewusst(sein) macht stark Mag.a Elisabeth Chlebecek Überblick Verein Ninlil Frausein mit Lernschwierigkeiten Empowerment Selbstbewusst(sein) Aus der Praxis: Ninlil Empowermentseminare

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mein Körper und ich: Die Pubertät - Kindgerechtes Stationenlernen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mein Körper und ich: Die Pubertät - Kindgerechtes Stationenlernen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mein Körper und ich: Die Pubertät - Kindgerechtes Stationenlernen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Stationenlernen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Sexualerziehung in der Grundschule

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Sexualerziehung in der Grundschule Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Sexualerziehung in der Grundschule Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2.-4. Schuljahr Anne Scheller

Mehr

Frauen, die Frauen lieben

Frauen, die Frauen lieben Frauen, die Frauen lieben Informationen in Leichter Sprache Das steht in diesem Heft 1. Ein paar Worte zum Heft Seite 3 2. Wer liebt wen? Seite 4 3. Mit wem kann ich darüber reden? Seite 6 4. Wann kann

Mehr

Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit. Herzlich Willkommen. Gemeinsam für mehr Gesundheit

Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit. Herzlich Willkommen. Gemeinsam für mehr Gesundheit Kinder stärken, gemeinsam für mehr Gesundheit Herzlich Willkommen Gemeinsam für mehr Gesundheit Suchtmittelkonsum bei Jugendlichen Gut 7% der 13-Jährigen haben vierzig Mal oder öfter Alkohol konsumiert

Mehr

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte

Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte Mädchentreff Goldach Ziele und Inhalte 1 Zielgruppe 1 2 Ziele 1 2.1 Ziele auf individueller Ebene der Mädchen 1 2.2 Ziele auf gesellschaftlicher Ebene 1 2.3 Ziele auf der Ebene des Mädchentreffs 1 3 Angebote

Mehr

Sexualität Was ist das?

Sexualität Was ist das? Sexualität Was ist das? In diesem Workshop sprechen wir über Sexualität. Zum Beispiel über die Pubertät. Oder über Frauenkörper und Männerkörper. Oder darüber eine Frau zu sein. Oder ein Mann zu sein.

Mehr

Präventionskonzepte zum Schutz vor sexualisierter Gewalt

Präventionskonzepte zum Schutz vor sexualisierter Gewalt Gewalt und Gewaltprävention in sozialen Arbeitsfeldern Fachtagung der BruderhausDiakonie Reutlingen Präventionskonzepte zum Schutz vor sexualisierter Gewalt Gliederung des Vortrags 1. Sexuelle Gewalt als

Mehr

SkF Lingen. Schwangerschaftsberatung

SkF Lingen. Schwangerschaftsberatung THEMEN Körperliche Veränderungen Sexualität Verhütung Schwangerschaft Eltern werden Säuglingssimulator Zukunft Familie Häusliche Gewalt Unterrichtseinheiten Veranstaltungsangebote Nachmittags- AG Sozialdienst

Mehr

Pubertät R e d e n. Grenzen. setzen ARBEITSKREIS SEXUALPÄDAGOGIK. eburt Körper Körpergefühl. hungen und Gefühle. und Sprache Sexuelle.

Pubertät R e d e n. Grenzen. setzen ARBEITSKREIS SEXUALPÄDAGOGIK. eburt Körper Körpergefühl. hungen und Gefühle. und Sprache Sexuelle. Freundschaft Liebe PartnerschaftLust S e x u a l i t ä t ARBEITSKREIS SEXUALPÄDAGOGIK hungen und Gefühle Pubertät R e d e n ber sich selbst Sexualität und Sprache Sexuelle Gewalt sexualität Werte und Eintellungen

Mehr

Fragen zu Beziehung und Freund*innenschaft

Fragen zu Beziehung und Freund*innenschaft Fragen zu Beziehung und Freund*innenschaft anregung zur selbstreflexion für cis-männner Fragen zu Beziehungsverhalten Kannst du deine*r/m Partner*in vor Freund*innen und Familie Zuneigung zeigen und liebevoll

Mehr

1. Kapitel: Mann und Frau äußerliche Unterschiede

1. Kapitel: Mann und Frau äußerliche Unterschiede Sexuelle Aufklärung 1. Kapitel: Mann und Frau äußerliche Unterschiede Das sind Jan und Julia. Sie tragen beide gerne Hosen. Sie haben beide eine lustige Mütze. Und sie fahren beide gerne Snowboard. Doch

Mehr

AMYNA e.v. Verein zur Abschaffung von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt

AMYNA e.v. Verein zur Abschaffung von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt AMYNA e.v. Verein zur Abschaffung von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt Institut GrenzwertICH Projekte & überregionale Angebote Prävention & mehr 2013 UPI / Corbis-Bettmann Unterscheidung zwischen

Mehr

Inhalt des Vortrages:

Inhalt des Vortrages: Inhalt des Vortrages: Ziele der Prävention Prävention durch Gebote und Verbote Welche Kenntnisse die Mädchen gewinnen Grundbotschaften a. Höre auf Deine Gefühle! b. Du darfst NEIN sagen! c. Dein Körper

Mehr

Gender Mainstreaming in JOBSTARTER

Gender Mainstreaming in JOBSTARTER Gender Mainstreaming in JOBSTARTER JOBSTARTER-Workshop in Nürnberg, 16.-17. März 2011 Annette Land, Christa Oberth Strategie zum Gender Mainstreaming auf Bundesebene Operationelles Programm 2007-2013:

Mehr

k ontakt-, i nformations- und b eratungss telle AG 1 - Jungen und Männer als Opfer sexualisierter Gewalt GUTEN Morgen! GUTEN Morgen! Guten Morgen!

k ontakt-, i nformations- und b eratungss telle AG 1 - Jungen und Männer als Opfer sexualisierter Gewalt GUTEN Morgen! GUTEN Morgen! Guten Morgen! AG 1 - Jungen und Männer als Opfer sexualisierter Gewalt Guten Morgen! Mathias Netter, Diplom-Pädagoge Beratungsstelle kibs, München k ontakt-, i nformations- und b eratungss telle für männliche Opfer

Mehr

ERHEBUNG DER BEDÜRFNISSE DER SCHULEN IM BODENSEEKREIS FÜR PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG

ERHEBUNG DER BEDÜRFNISSE DER SCHULEN IM BODENSEEKREIS FÜR PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG ERHEBUNG DER BEDÜRFNISSE DER SCHULEN IM BODENSEEKREIS FÜR PRÄVENTION UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG November 009 bis Januar 00 ausgeteilt in den Sprengelsitzungen/Dienstbesprechungen der Schulleiter Fakten zur

Mehr

Fachstelle für Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen

Fachstelle für Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen STROHHALM Fachstelle für Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen Erarbeitung sexualpädagogischer Konzepte in Kindertagesstätten Das gehört in ein SEXUALPÄDAGOGISCHES KONZEPT: Welche sexuellen

Mehr

Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen

Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen Workshop der ARGE Bildung und Ausbildung der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 14. - 15. 5. 2012 Vielfalt als Potential: good-practice Beispiele aus Institutionen

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Bestandsanalyse zu geschlechtsspezifischen Angeboten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt

Bestandsanalyse zu geschlechtsspezifischen Angeboten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt Öffentliche und freie Träger der Arbeit mit Kinder und Jugendlichen Kompetenzzentrum geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.v. Geschäftsstelle Liebigstraße 5 39104 Magdeburg Tel.:

Mehr

Liebe und Sexualität

Liebe und Sexualität Stephanie Hofschläger/pixelio.de Liebe und Sexualität Das ist eine Informations-Schrift der Anwaltschaft für Kinder und Jugendliche. Es geht dabei darum, ab wann Jugendliche Sex haben dürfen. Dieses Zeichen

Mehr

Fachtagung der Infokoop 1. TEIL: SEXUELLE ÜBERGRIFFE ERKENNEN 2. TEIL: PÄDAGOGISCHER UMGANG

Fachtagung der Infokoop 1. TEIL: SEXUELLE ÜBERGRIFFE ERKENNEN 2. TEIL: PÄDAGOGISCHER UMGANG Fachtagung der Infokoop Spiel oder Grenzverletzung Sexuelle Übergriffe unter Kindern 13. Oktober 2016 / 12. Januar 2017 1. TEIL: SEXUELLE ÜBERGRIFFE ERKENNEN 2. TEIL: PÄDAGOGISCHER UMGANG Fachlicher Umgang

Mehr

Fragebogen für die 7. Klasse

Fragebogen für die 7. Klasse Schulärztlicher Dienst Baselland Fragebogen für die 7. Klasse Dein Körper und deine Gesundheit Liebe Jugendliche, lieber Jugendlicher Mit diesem Fragebogen kannst du dein Wissen und den Umgang mit deinem

Mehr

Grundkurs Jugendarbeit. Lehrinhalte

Grundkurs Jugendarbeit. Lehrinhalte Grundkurs Jugendarbeit Lehrinhalte Arbeitsfelder der MAG ELF, Kinder- und Jugendhilfe (4 UE)... 3 Bildendes Gestalten (3 UE)... 3 Darstellendes Gestalten (3 UE)... 3 Erlebnispädagogik (5 UE)... 3 Erste

Mehr

Landesberufsschule Waldegg

Landesberufsschule Waldegg Landesberufsschule Waldegg Schuljahr 2008/2009 Allgemein Die Landesberufsschule Waldegg wird seit März 2006 durch auftrieb Schulsozialarbeit (Fr. DSA Tamandl Katrin) betreut, und war die erste Berufsschule

Mehr

Meine Rechte und die der Anderen

Meine Rechte und die der Anderen Rechtekatalog für unsere Kinder und Jugendlichen Meine Rechte und die der Anderen Ev. Jugendhilfe Menden Dieser Rechtekatalog gehört: Seite 2 Wir danken allen Kindern und MitarbeiterInnen, die an der Entwicklung

Mehr

Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter

Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter Fachtagung Normal ist das nicht normal Sexualisierte Übergriffe unter Kindern Unterscheidung zwischen sexuellen Aktivitäten und sexuellen Übergriffen im Vorschulalter Elke Schmidt AMYNA Institut zur Prävention

Mehr

Gesundheitsbildung und Prävention im Lehrplan 21

Gesundheitsbildung und Prävention im Lehrplan 21 Gesundheitsbildung und Prävention im Lehrplan 21 Luzern, 12. September 2015 Dominique Högger, Pädagogische Hochschule FHNW Analyse des Lehrplans 21: Welche Kompetenzformulierungen aus den Fachbereichen

Mehr

Bodypainting unter dem Aspekt der ganzheitlichen Gesundheitsförderung

Bodypainting unter dem Aspekt der ganzheitlichen Gesundheitsförderung LEBENSWERKSTATT Praxis für heilkundliche Psychotherapie (HPG) Claudia Loeffler Warschauer Straße 62 10243 Berlin Tel.: (0 30) 29 35 12 22 Mobil: (01 70) 7 53 27 30 E-Mail: lebenswerkstatt-berlin@web.de

Mehr

Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN

Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN Herzlich Willkommen an der DKSS Reinheim Thema: SOZIALES LERNEN SEB-Sitzung 11.09.2012 Ralf Loschek DKSS Reinheim Soziales Lernen ist die Vermittlung von Lebenskompetenzen Lebenskompetenzen sind diejenigen

Mehr

Auszug aus dem Hamburger Bildungsplan für die Grundschule, S. 26

Auszug aus dem Hamburger Bildungsplan für die Grundschule, S. 26 Auszug aus dem Hamburger Bildungsplan für die Grundschule, S. 26 Grundschule Aufgabengebiete 3.6 Sexualerziehung Sexualerziehung ist eine Aufgabe von Elternhaus und Schule. Schulische Sexualerziehung knüpft

Mehr

Unser Workshopangebot

Unser Workshopangebot Workshopangebot Unser Workshopangebot In der Schule fallen viele spannende Themen leider oft unter den Tisch. Es wird gesagt, dass man den Unterrichtsstoff durchbringen muss und dass man sich deswegen

Mehr

Fakten, Themen und Aspekte interkultureller Sexualpädagogik und Beratung

Fakten, Themen und Aspekte interkultureller Sexualpädagogik und Beratung Fakten, Themen, Aspekte Interkultureller Sexualpädagogik und Beratung Lilo Gander Schulärztlicher Dienst Stadt Zürich Lust und Frust, Fachstelle für Sexualpädagogik und Beratung Kai Kopp Schulärztlicher

Mehr

Wir sind nicht die einzigen 15 Fakten zum sexuellen Missbrauch in Institutionen

Wir sind nicht die einzigen 15 Fakten zum sexuellen Missbrauch in Institutionen Inhalt Vorwort 13 I. Wissen ist Macht 15 Wir sind nicht die einzigen 15 Fakten zum sexuellen Missbrauch in Institutionen Dirk Bange/Ursula Enders Zahlen, Daten, Fakten 18 Noch viele Jahre hatte ich das

Mehr

AG 1: "Jugendarbeit und Ausbildung" Ergebnisse der Zukunftswerkstatt, Stand vom

AG 1: Jugendarbeit und Ausbildung Ergebnisse der Zukunftswerkstatt, Stand vom Im Rahmen der Zukunftswerkstatt zur Entwicklung eines Integrationskonzepts für Stadtlohn wurden Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten gebildet. Jede Arbeitsgruppe hatte die Aufgabe Handlungsfelder

Mehr

Frauen beraten / donum vitae Krefeld e.v. Ostwall Krefeld

Frauen beraten / donum vitae Krefeld e.v. Ostwall Krefeld KONZEPT FÜR DIE SEXUALPÄDAGOGISCHE ARBEIT Verfasser: Frauen beraten / donum vitae Krefeld e.v. Ostwall 108-47798 Krefeld Tel.: 02151 / 62 48 99 - Fax: 02151 / 62 48 98 e-mail: info@donum-vitae-krefeld.de

Mehr

Verleih von didaktischen Materialien und Methodenpaketen

Verleih von didaktischen Materialien und Methodenpaketen Verleih von didaktischen Materialien und Methodenpaketen Gerade bei Kindern und Jugendlichen muss Gesundheitsförderung geschlechtssensibel, umfassend und altersgerecht sein. Dies gilt besonders für Themen

Mehr

Neugier, Erfolgsdruck, Geilheit:

Neugier, Erfolgsdruck, Geilheit: Neugier, Erfolgsdruck, Geilheit: Methodisches Arbeiten zum Thema Pornografie! Sexualpädagogik mit Jungen setzt sich nicht zum Ziel, den weitverbreiteten Konsum von Pornografie zu verhindern, sondern strebt

Mehr

Shere Hite. Hite Report. Erotik und Sexualität in der Familie. Aus dem Amerikanischen von Helmut Dierlamm, Sonja Göttler und Karin Laue.

Shere Hite. Hite Report. Erotik und Sexualität in der Familie. Aus dem Amerikanischen von Helmut Dierlamm, Sonja Göttler und Karin Laue. Shere Hite Hite Report Erotik und Sexualität in der Familie Aus dem Amerikanischen von Helmut Dierlamm, Sonja Göttler und Karin Laue Droemer Knaur INHALTSVERZEICHNIS Anmerkungen zur Methode 9 Statistische

Mehr

POWER UP der Aufklärungs- Fortbildungsbereich von PLUS e.v. PLUS. Psychologische Lesben-und Schwulenberatung Rhein-Neckar

POWER UP der Aufklärungs- Fortbildungsbereich von PLUS e.v. PLUS. Psychologische Lesben-und Schwulenberatung Rhein-Neckar POWER UP der Aufklärungs- Fortbildungsbereich von PLUS e.v. PLUS. Psychologische Lesben-und Schwulenberatung Rhein-Neckar www.plus-mannheim.de PLUS ist Träger der freien Jugendhilfe und außerschulischen

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Gesundheitsreferent Landespolizeikommandant Generalmajor Andreas Pilsl und Christoph Lagemann, Leitung Institut Suchtprävention

Mehr

Konzeption der. Schulsozialarbeit. an der Astrid-Lindgren-Schule in der Stadt Schwentinental

Konzeption der. Schulsozialarbeit. an der Astrid-Lindgren-Schule in der Stadt Schwentinental Konzeption der Schulsozialarbeit an der Astrid-Lindgren-Schule in der Stadt Schwentinental Inhalt 1. Rechtsgrundlagen und Ziele der Arbeit 2. Angebotsstruktur 2.1 Arbeit mit einzelnen Schülern und Schülerinnen

Mehr

Konzept Sexualerziehung

Konzept Sexualerziehung Konzept Sexualerziehung 1. Definition Sexualerziehung umfasst alles, was mit dem Ausdruck und der Entfaltung des weiblichen und des männlichen Wesens zu tun hat. Sie gehört zur Erziehung, so wie die Sexualität

Mehr

Herzlich Willkommen! Auftaktveranstaltung zur 5. Runde GESUND LEBEN LERNEN. Irmtraut Windel, Mareike Claus

Herzlich Willkommen! Auftaktveranstaltung zur 5. Runde GESUND LEBEN LERNEN. Irmtraut Windel, Mareike Claus Herzlich Willkommen! Auftaktveranstaltung zur 5. Runde GESUND LEBEN LERNEN Das Projekt Gesund Leben Lernen Konzeptioneller Ansatz und Erfahrungen Gesundheitsförderung und Schule Gesundheitliche Belastungen

Mehr

Konzeption zur schulischen Suchtprävention. Projektwoche im Schullandheim Schirnrod Schirnrod, Tel. (03686) 60085

Konzeption zur schulischen Suchtprävention. Projektwoche im Schullandheim Schirnrod Schirnrod, Tel. (03686) 60085 Konzeption zur schulischen Suchtprävention Projektwoche im Schullandheim Schirnrod 98678 Schirnrod, Tel. (03686) 60085 I. Thema II. Altersstufe III. Ziel der Projektwoche IV. Projektdauer V. Vorbereitung

Mehr

Ziel des Workshops. Damit Gesundheit der einfachere Weg ist.

Ziel des Workshops. Damit Gesundheit der einfachere Weg ist. Nachhaltigkeit Von der ersten Projektidee zur praktischen Umsetzung Gesundheitsförderung trifft Jugendarbeit FGÖ Tagung, 19. September 2009, Salzburg Ziel des Workshops Erfahrungen aus dem laufenden, regionalen

Mehr

Mindeststandards. der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen. in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen

Mindeststandards. der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen. in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen Mindeststandards der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen März 2016 Grundverständnis Die Landesarbeitsgemeinschaft

Mehr

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ )

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Hessen November 2011 Grundverständnis Mindeststandards sollen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen

Mehr

Sexualerziehung an der Siegmund-Crämer-Schule

Sexualerziehung an der Siegmund-Crämer-Schule Sexualerziehung an der Siegmund-Crämer-Schule Sexualerziehung an unserer Schule bedeutet für uns Lehrende - unsere Schülerinnen und Schüler kontinuierlich im Prozess ihrer körperlichen und psychischen

Mehr

Willkommen zum Workshop 3 Prävention für Kinder und Jugendliche Power Child

Willkommen zum Workshop 3 Prävention für Kinder und Jugendliche Power Child Willkommen zum Workshop 3 Prävention für Kinder und Jugendliche Power Child Dipl.-Psych. Katrin Holzwarth Christian Burk Dipl.-Päd. Ablauf des Workshops I. Entwicklung von POWER CHILD II. Standards (inkl.

Mehr

Themen-Quiz: Was weißt Du schon? 54 Einleitung 55 Körperliche Veränderungen 55 Hilfe, ich verändere mich! 58 Bezeichnungen für Körperteile 58

Themen-Quiz: Was weißt Du schon? 54 Einleitung 55 Körperliche Veränderungen 55 Hilfe, ich verändere mich! 58 Bezeichnungen für Körperteile 58 Inhaltsverzeichnis 1. Teil: Über die Pubertät sprechen 11 Das Training Ich bin in der Pubertät 12 Hausaufgaben 13 Übersicht der Symbole 14 Die Ich passe -Karte 14 Wir möchten Dir gerne vorstellen 15 Über

Mehr

Sexualpädagogik im Klassenzimmer

Sexualpädagogik im Klassenzimmer Sexualpädagogik im Klassenzimmer Eine Partnerschaft zwischen komplementären Rollen Sexualpädagoge Lehrperson 26.03.2011 - Seite 1 Der Sexualpädagoge Systematische Planung (ohne speziellen Anlass) Neutraler

Mehr

Rauchen, Saufen, Kiffen

Rauchen, Saufen, Kiffen klickerminth - Fotolia.com Rauchen, Saufen, Kiffen Kinderheim Klösterli, 17.10.15 Themen Das habe ich gehört Bewusstsein schaffen, Sicherheit gewinnen Ursachen Aktuelles Wissen Handlungsmöglichkeiten:

Mehr

Workshop 9. Sexueller Missbrauch in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe

Workshop 9. Sexueller Missbrauch in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe Tagung: und plötzlich ist es Thema! Handlungsstrategien im Umgang mit sexuellem Missbrauch in Insititutionen Fachtagung am 01.11.2010 in Rendsburg Workshop 9 Sexueller Missbrauch in stationären Einrichtungen

Mehr

Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen)

Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen) Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen) Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer! Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrer/innen ist wichtig für die optimale Förderung

Mehr

Fortbildung zur Implementierung des KlarSicht-Koffers in die Schullandschaft

Fortbildung zur Implementierung des KlarSicht-Koffers in die Schullandschaft Fortbildung zur Implementierung des KlarSicht-Koffers in die Schullandschaft 1 Ablaufplan der Schulung Einführung in das Projekt Ziele des Projektes Stationen aufbauen und Kennen lernen 3 Durchgänge durch

Mehr

bei SEXUELLER und HÄUSLICHER GEWALT im Frauen-Notruf e.v.

bei SEXUELLER und HÄUSLICHER GEWALT im Frauen-Notruf e.v. KINDER- UND JUGENDBERATUNG bei SEXUELLER und HÄUSLICHER GEWALT im Frauen-Notruf e.v. Wir möchten Ihnen phoenix vorstellen. phoenix DIE AUSGANGSLAGE Bundesweit ist jedes 5. Kind in seinem Zuhause Zeugin/Zeuge

Mehr

Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit

Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit Einleitung // 5 Grundlagen // 5 Selbstkompetenz /// Persönliche Handlungsfähigkeit Autonomie // Die eigene Entwicklung innerhalb eines kulturellen Kontextes gestalten können. // Lebenspläne oder persönliche

Mehr

(Offene Jugendarbeit im Spannungsfeld zwischen jugendlichen Bedürfnissen, gesellschaftlichen Erwartungshaltungen und präventiven Folgewirkungen)

(Offene Jugendarbeit im Spannungsfeld zwischen jugendlichen Bedürfnissen, gesellschaftlichen Erwartungshaltungen und präventiven Folgewirkungen) Workshop von Mag.a Sabine Liebentritt und Roman Zöhrer Spaß wirkt präventiv! Jugendliche haben ein Recht auf Spaß (Offene Jugendarbeit im Spannungsfeld zwischen jugendlichen Bedürfnissen, gesellschaftlichen

Mehr

Handwerkszeug für Kinder

Handwerkszeug für Kinder Landesarbeitsgemeinschaft Evangelischer Familienbildungsstätten in Niedersachsen Handwerkszeug für Kinder Sozialtraining für Kinder im Alter von 5 8 Jahren Konzept für einen Kinderkurs in Zusammenarbeit

Mehr

Verzahnung von. Kerstin Melzer Hannover, Universität Konstanz

Verzahnung von. Kerstin Melzer Hannover, Universität Konstanz Verzahnung von Gender mit Personalentwicklung und Gesundheitsförderung Kerstin Melzer Hannover, 30.09.2015 Überblick 1. Zahlen, Daten, Fakten 2. Individuelle Angebote Verhaltensprävention 3. Strukturelle

Mehr

STRUKTURELLE REGELUNGEN ZUM SCHUTZ VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN EINEM FREIEN TRÄGER DER JUGENDHILFE. Ein Gesamtkonzept der JAO ggmbh

STRUKTURELLE REGELUNGEN ZUM SCHUTZ VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN EINEM FREIEN TRÄGER DER JUGENDHILFE. Ein Gesamtkonzept der JAO ggmbh STRUKTURELLE REGELUNGEN ZUM SCHUTZ VON KINDERN UND JUGENDLICHEN IN EINEM FREIEN TRÄGER DER JUGENDHILFE Ein Gesamtkonzept der JAO ggmbh 1991 gegründet ca. 550 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

2,6 Mio. ca In Halberstadt leben. Kinder & Jugendliche in solchen Familien

2,6 Mio. ca In Halberstadt leben. Kinder & Jugendliche in solchen Familien Gefördert durch 2,6 Mio Kinder & Jugendliche in Deutschland mit mindestens einem Elternteil, der eine Suchtkrankheit aufweist oder süchtige Verhaltensweisen zeigt In Halberstadt leben ca. 1200 Kinder &

Mehr

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Befragung den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Version für Lehrerinnen und Lehrer Auf den folgenden Seiten werden Sie gebeten, sich über einige Aspekte des Schullebens

Mehr

SuchtHilfe. Suchtprävention Sucht- und Drogenberatung Ambulante Rehabilitation, Nachsorge und Weiterbehandlung HIV AIDS Beratung

SuchtHilfe. Suchtprävention Sucht- und Drogenberatung Ambulante Rehabilitation, Nachsorge und Weiterbehandlung HIV AIDS Beratung SuchtHilfe Suchtprävention Sucht- und Drogenberatung Ambulante Rehabilitation, Nachsorge und Weiterbehandlung HIV AIDS Beratung 1 Ambulante Angebote SUCHT- UND DROGENBERATUNG SUCHTPRÄVENTION Seite 04 SUCHT-

Mehr

Sexuelle Vielfalt im Kreis Euskirchen

Sexuelle Vielfalt im Kreis Euskirchen Sexuelle Vielfalt im Kreis Euskirchen Q Queer Bi Lesbisch Hetero Trans* Schwul ie Vielfältigkeit der Sexualität interessiert dich? ulässtdichnichtgerneinschubladen stecken, willst experimentieren und ausprobieren,

Mehr

ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE & SOZIALISATION. Mädchenschachpatent 2015 in Nußloch Referentin: Melanie Ohme

ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE & SOZIALISATION. Mädchenschachpatent 2015 in Nußloch Referentin: Melanie Ohme ENTWICKLUNGSPSYCHOLOGIE & SOZIALISATION 1 Mädchenschachpatent 2015 in Nußloch Referentin: Melanie Ohme ÜBERSICHT Entwicklungspsychologie Einführung Faktoren der Entwicklung Geschlechterunterschiede Diskussionen

Mehr

Konzepte und Erfahrungen

Konzepte und Erfahrungen Konzepte und Erfahrungen Trainings in interreligiöser Öffnung Dr. Detlef Schneider-Stengel ein Beitrag zur Tagung: Interreligiöse Öffnung und Zusammenarbeit? 11. 12.05.2015 in Stuttgart-Hohenheim http://downloads.akademie-rs.de/interreligioeser-dialog/150511_schneider-

Mehr

Ausgrenzung g begegnen

Ausgrenzung g begegnen Jugendhilfe / Jugendarbeit für ALLE Vielfalt fördern Ausgrenzung g begegnen g Sexuelle Orientierung & sexuelle Vorurteile g ernsthaft in den Blick LSB(TTI) Jugendarbeit in NRW Erfahrung together niederrhein:

Mehr

Schwangerschaft. Sexualität. Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien: und

Schwangerschaft. Sexualität. Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien: und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien: Schwangerschaft und Sexualität Wo bekomme ich Unterstützung in der Schwangerschaft? Ich bin ungewollt schwanger. Wo kann ich mich beraten lassen? Mit

Mehr

Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration

Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration Diskussionsrunden über Ethik und Demokratie im Jugendtreff und in Jugendgruppen zur Förderung der Integration Kurzbeschreibung: Durch Diskussionsrunden zu verschiedenen Themenblöcken (Religion, Heimat,

Mehr

JAHRESPROJEKT ZUR SUCHT- UND GEWALTPRÄVENTION IN DER SCHULE

JAHRESPROJEKT ZUR SUCHT- UND GEWALTPRÄVENTION IN DER SCHULE JAHRESPROJEKT ZUR SUCHT- UND GEWALTPRÄVENTION IN DER SCHULE Projektinformation EIN KOOPERATIONSPROJEKT PROJEKTPARTNER Jungendservice des Landes OÖ (Regionalstelle des jeweiligen Bezirkes) 4021 Linz, Bahnhofplatz

Mehr

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsförderung

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsförderung Gender Mainstreaming in der Gesundheitsförderung Präsentation auf der 3. Fachkonferenz des Kommunalen Netzwerkes für Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung am 29. November 2007 in Frankfurt am

Mehr

Das gute Erstgespräch die letzte Etappe in der Gewinnungsstrategie

Das gute Erstgespräch die letzte Etappe in der Gewinnungsstrategie Das gute Erstgespräch die letzte Etappe in der Gewinnungsstrategie 28. März 2014, Fachtag Seniorenengagement, München Ute Bujara, Renate Volk Was erwarten Freiwillige vom Engagement? Warum brechen ältere

Mehr

Checkliste - Beurteilung sexualpädagogischer Medien Version 2.5

Checkliste - Beurteilung sexualpädagogischer Medien Version 2.5 Checkliste - Beurteilung sexualpädagogischer Medien Version 2.5 Medientitel Autor/Autorin Erscheinungshr Verlag Medienart BU Buch Kernthema Sexualität und Gesellschaft Sexuelle u. reproduktive Gesundheit

Mehr

JUPO PERSPEKTIVE. Zusammenarbeit von Jugendpolizei und Suchtprävention an Schulen Module: Grenzen setzen. SuPo-Tagung Biel - 13.

JUPO PERSPEKTIVE. Zusammenarbeit von Jugendpolizei und Suchtprävention an Schulen Module: Grenzen setzen. SuPo-Tagung Biel - 13. Zusammenarbeit von Jugendpolizei und Suchtprävention an Schulen Module: Grenzen setzen SuPo-Tagung Biel - 13. März 2013 Wir stellen uns vor - René Henz PERSPEKTIVE Region Solothurn-Grenchen - Marcel Dubach

Mehr

FRAGEBOGEN FÜR LEHRER UND LEHRERINNEN IM KiSBA-PROJEKT

FRAGEBOGEN FÜR LEHRER UND LEHRERINNEN IM KiSBA-PROJEKT Name der Schule: Name des KiSBA-Projekts: Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (IAJ) Haarenfeld 7 D-26129 Oldenburg Tel. 04 41 / 9 73 88 37 Fax 04 41 / 9 73 88 39 Email: IAJ.Christe@t-online.de

Mehr

Essen und Körperwahrnehmung als wichtiges Thema der Mädchengesundheitsförderung

Essen und Körperwahrnehmung als wichtiges Thema der Mädchengesundheitsförderung Essen und Körperwahrnehmung als wichtiges Thema der Mädchengesundheitsförderung Heidrun Rader, Jutta Eppich, Frauengesundheitszentrum, Graz Studien zeigen deutlich: Mädchen haben geringere Chancen gesund

Mehr

Auswertung Kindliche Sexualität Open Space

Auswertung Kindliche Sexualität Open Space Auswertung Kindliche Sexualität Open Space 1) Was sollte ein Kind heute in den ersten sieben Lebensjahren in Bezug auf Sexualität wissen, können, erfahren haben? Womit sollte der Junge/das Mädchen zumindest

Mehr

Herzlich Willkommen zum Infoabend PEW

Herzlich Willkommen zum Infoabend PEW Herzlich Willkommen zum Infoabend PEW Ablauf des Abends Arbeitsbereich der Sozialpädagogen Präsentation von Zielen, Inhalten und Rahmenbedingungen von PEW Aufteilen in Gruppen Kennenlernen einer typischen

Mehr

Herzlich willkommen. Kinder und Jugendliche im Umgang mit Stress stärken. 14. März 2017 Cornelia Meierhans und Susanne Anliker

Herzlich willkommen. Kinder und Jugendliche im Umgang mit Stress stärken. 14. März 2017 Cornelia Meierhans und Susanne Anliker 16.03.2017 Herzlich willkommen Berner Gesundheit Kinder und Jugendliche im Umgang mit Stress stärken 14. März 2017 Cornelia Meierhans und Susanne Anliker Gemeinsam für mehr Gesundheit 1 Überblick 1. Angebote

Mehr

Anlaufstelle Informationsdrehscheibe Kompetenzzentrum. Gemeinsam für Frauengesundheit. Das Netzwerk der österreichischen Frauengesundheitszentren

Anlaufstelle Informationsdrehscheibe Kompetenzzentrum. Gemeinsam für Frauengesundheit. Das Netzwerk der österreichischen Frauengesundheitszentren Anlaufstelle Informationsdrehscheibe Kompetenzzentrum Gemeinsam für Frauengesundheit Das Netzwerk der österreichischen Frauengesundheitszentren Mitglieder des Netzwerkes Wir sind ein Zusammenschluss der

Mehr