Innovationspotentiale durch Quasipunkteingriff beim Drahttrennläppen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Innovationspotentiale durch Quasipunkteingriff beim Drahttrennläppen"

Transkript

1 Innovationspotentiale durch Quasipunkteingriff beim Drahttrennläppen Prof. Dr.-Ing. habil. K. Künanz, Dr.-Ing. Erdmann Knösel, Dipl.-Ing. (FH) Oliver Naumann, Dipl.-Ing. Gunnar Leitte, Dipl.-Ing. (FH) Christian Seifert 1 Einleitung Die in den folgenden Abschnitten dargestellten Arbeiten und Ergebnisse sind integraler Bestandteil im Rahmen des Verbundprojektes "NEON 200 mm x 200 mm x 200 µm Wafer". Für die Fertigung dieser so genannten Thin-Wafer für die Photovoltaikindustrie stellen die Untersuchungen zum Quasipunkteingriff beim Drahttrennläppen einen Teil der Verfahrensentwicklung dar. Es sollen die grundlegenden theoretischen Zusammenhänge, Vor- und Nachteile des Verfahrens sowie erste Versuchsergebnisse aufgezeigt werden. 2 Das Verfahren Drahttrennläppen Obwohl das Verfahren mit der Anwendung zum Trennen von Jadescheiben um 1900 v. Chr. im alten China eines der ältesten Fertigungsverfahren der Welt ist, konnte es sich erst seit etwa 20 Jahren als industrielles Fertigungsverfahren zum Trennen von überwiegend sprödharten Materialien durchsetzten. Abb. 2.1: (a) Verfahrensprinzip des Drahttrennläppens, v f Vorschubgeschwindigkeit, v D Drahtgeschwindigkeit (b) Querschnitt durch den Läppspalt /Kün-04/ In Abbildung 2.1 ist das Verfahrensprinzip dargestellt. Dabei wird ein endlicher, nur etwa µm dünner und hochfester Stahldraht so geführt, dass sich ein paralleles Drahtgitter ergibt. Ein Vorteil des Verfahrens ist seine hohe Produktivität. Sie ergibt sich vor allem daraus, dass bis zu mehrere tausend Wafer gleichzeitig hergestellt werden können. Der Draht wird mit hoher Drahtgeschwindigkeit v D zwischen 5 10 m/s axial bewegt und dabei mit einem Läppgemisch, der Slurry, umspült. Die Vorschubgeschwindigkeit ist vom Werkstoff sowie der Größe und Anzahl der Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 1

2 herzustellenden Wafer abhängig. Diese Slurry besteht aus einer flüssigen Trägerphase, wie z.b. Öl, Wasser oder Glykol und dem Läppmittel, für die Bearbeitung von Silizium meist Siliziumcarbid, für andere Anwendungen aber auch Korund, Borcarbid und Diamant /Kün-04/. Im Unterschied zu den allgemein bekannten Läppverfahren ist für die Gestalterzeugung der getrennten Wafer, nicht die Hauptläppfläche, welche abgearbeitet wird, sondern die Nebenläppfläche von Bedeutung (Abb. 2.1 b). Weiterhin ist die bei der konventionellen Läppbearbeitung unregelmäßige Bewegungsrichtung beim Drahttrennläppen nicht realisierbar. Die gerichtete Bewegung der Läppkörner spiegelt deren Verschleiß im Arbeitsergebnis wider. So entsteht die charakteristische Trompetenform des Läppspaltes und damit eine Dickenzunahme der getrennten Wafer in Bewegungsrichtung des Drahtes. (Abb. 2.2). Abb. 2.2: Typische Dickenzunahme der Wafer in Richtung Drahtgeschwindigkeit aufgrund des Läppmittelverschleißes, d Drahtdurchmesser, v D Drahtgeschwindigkeit, T Teilung /Kün-04/ Diese Formabweichung der Wafer wird maßgeblich durch die Streuung der Korngrößenverteilung der Läppkörner bestimmt. Bei großen Streuungen ergibt sich eine höhere Keiligkeit der Scheiben, da sich vorrangig nur die größten Körner am Läppprozess beteiligen und erst mit deren Verschleiß die Körner mit mittlerer Korngröße zum Einsatz kommen und den Abstand zwischen Draht und Waferoberfläche bestimmen /Tsch-04/. Bei der beabsichtigten Herstellung von Thin-Wafern für die Photovoltaik aber auch bei anderen Anwendungen tritt diese Keiligkeit als kritischer Qualitätsparameter der getrennten Wafer auf. Zur Vermeidung der Keiligkeit gibt es verschiedene Ansätze. Beim Drahttrennläppen mit oszillierender Drahtbewegung wird die Keiligkeit in die Oberflächenrauheit verlagert. Es entstehen zwar annähernd quasi-gleichdicke Wafer, die starken Riefen in der Oberfläche erfordern jedoch eine Nachbearbeitung. Eine Vermeidung der Keiligkeit durch Ausgleich mit entsprechend unterschiedlichen Rillenabständen der Drahtführungswalzen sowie die ständige Zufuhr von frischem unverschlissenem Läppgemisch durch rotierenden Draht sind nur aus der Patentliteratur bekannt. Eine weitere, allerdings kostenintensivere Alternative ist die Verwendung von wesentlich verschleißfesteren Läppmitteln wie Borcarbid oder Diamant. Im Folgenden Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 2

3 soll nun die Möglichkeit zur Vermeidung der Keiligkeit unter Verwendung des Quasipunkteingriffes dargestellt werden. 3 Quasipunkteingriff beim Drahttrennläppen Neben weiteren Vorteilen sind die primären Ziele des Drahttrennläppens mit Quasipunkteingriff eine höhere Produktivität und die Vermeidung der Keiligkeit. Der Quasipunkteingriff beim Drahttrennläppen, welcher durch einen kurzen Eingriffbogen gekennzeichnet ist, kann durch unterschiedliche Kinematiken erzeugt werden. Er kann durch pendelndes Drahtfeld oder pendelndes bzw. rotierendes Werkstück entstehen. Die Pendel- oder Rotationsbewegung bewirkt ein sich ständig wiederholendes Überstreichen der kurzen Eingriffstelle über dem Gesamteingriffbogen mit dem Pendelbzw. Rotationsradius. Abbildung 3.1 zeigt das Prinzip des Quasipunkteingriffes. Abb. 3.1: Verfahrensprinzip Quasipunkteingriff, v QPE stellt die Umfangsgeschwindigkeit des Quasipunkteingriffes dar /Lei-04/ Mit dem benetzten Draht gelangt stets frische Slurry an die wandernde Stelle des Quasipunkteingriffes mit der relativ kleinen Engriffslänge l m in Relation zur Gesamtbreite des Ingots. Es wird damit grundsätzlich die Möglichkeit eröffnet, der oben beschriebenen Keiligkeit der Wafer entgegen zu wirken. In Abbildung 3.2 ist das Modell zum Drahttrennläppen mit Quasipunkteingriff dargestellt. Durch die Vorschubbewegung des Werkstückes gegen den vorgespannten Draht entsteht in Vorschubrichtung die Vorschubkraft F f. Nur im Bereich des Eingriffsbogens befindet sich der Draht mit dem Werkstück über die Läppkörner in Kontakt. Für diesen Bereich wird der mittlere Läppdruck definiert. Ohne Pendeln, würde die Eingriffslänge l m der Werkstückbreite b entsprechen. Da die Vorschubkraft infolge der nicht zu überschreitenden Zugfestigkeit des Drahtfeldes begrenzt ist, kann der Läppdruck beim Quasipunkteingriff durch Verringerung der Eingrifflänge gegenüber dem konventionellen Drahttrennläppen gesteigert werden. Über die damit in Verbindung stehenden Vorteile wird weiter unten berichtet. Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 3

4 mittl. Läppdruck : p o Vorschubkraft F f p o = l m o F f d n Anzahl Drahtspannung s D Drahtdurchzugkraft F D Ingot d = Drahtdurchmesser n = Anzahl der Drähte Eingrifflänge l m z Draht Eingriffbogen Drahtgeschwindigkeit v D Gesamteingriffbogen ohne Pendeln: l m = b y x Werkstückbreite b Abb. 3.2: Modellierung des Quasipunkteingriffes /Lei-04/ Zur Absicherung einer über die gesamte Waferhauptfläche konstanten Qualität des Wafers ist die Einhaltung des Quasipunkteingriffes sowohl in seinen geometrischen als auch seinen kinematischen Eigenschaften unabdingbar. Dazu zählen insbesondere die Eingriffslänge l m und die Geschwindigkeit des Quasipunkteingriffes. Die aus der Patentliteratur bekannt gewordenen Kinematiken erfüllen die genannten Anforderungen entweder gar nicht oder nur unzureichend. Es wurde daher eine nicht näher zu beschreibende Einrichtung entwickelt, gebaut und erprobt, die weitestgehend diesen Anforderungen genügte. Entsprechend Abbildung 3.3 werden die Nachteile deutlich, wenn es nicht gelingt, die mit der Vorschubbewegung einhergehende Verkleinerung des Pendelradius durch eine ständige Vergrößerung und Anpassung des Pendelwinkels zu kompensieren. v QPE,o v QPE,u Schenkel des Pendelwinkels a 1 Eingriffbogen, an dem sich ein Radius ausbildet Pendelwinkel a 1 Pendelwinkel a 2 Eingriffgerade Abb. 3.3: Wechselwirkung Gesamteingriffsbogenradius und Pendelradius /Lei-04/ Wenn dieser notwendige Regelmechanismus nicht vollständig gelingt, bilden sich an den Wirkstellen außerhalb des Pendelbereiches unerwünschte Eingriffsgeraden an Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 4

5 denen kein Quasipunkteingriff realisiert werden kann und wo die Vorschubgeschwindigkeit nur in ihrer Teilkomponente wirksam ist. Des Weiteren ist es unerlässlich, die Pendelachse in den Koordinaten x und y exakt zum Drahtfeld auszurichten. Mögliche Auswirkungen sind in Abbildung 3.4 zu erkennen. Stelle mit in y- Richtung hohem Läppdruck Stelle mit in y-richtung nur leicht erhöhtem Läppdruck Stelle mit in y- Richtung hohem Läppdruck Draht Pendelbewegung Ergebnis y z x aufgrund der Pendelauslenkung in negative y-richtung bewegter Ingot Abb. 3.4: Wafergeometrie mit dejustierter Pendelachse /Lei-04/ Jeweils entsprechend der möglichen Pendelauslenkung, bewirkt ein verstärkter Läppdruck auf die Nebenläppflächen des Wafers an den Ein- und Austrittsstellen des Ingots, ggf. gewollte aber im Allgemeinen ungewollte konvexe Oberflächen. Die Justierung der Pendelachse zum Drahtfeld erfolgt mit einer speziellen Vorrichtung, die an dieser Stelle nicht näher beschrieben werden soll. Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 5

6 4 Erfolgversprechende Ergebnisse beim Drahttrennläppen mit Quasipunkteingriff 4.1 Steigerung der Produktivität mittels Quasipunkteingriff Grundsätzlich gilt beim Drahttrennläppen von Silizium, dass bei einer Erhöhung der Vorschubgeschwindigkeit der sich einstellende Läppdruck im Wirkspalt geringer zunimmt als die Zunahme der Vorschubgeschwindigkeit /Kün-04/. Diesen Zusammenhang verdeutlicht die Abbildung 4.1, wo der Läppdruck bei Silizium nur mit 66 % einer Steigerung der Vorschubgeschwindigkeit folgt. 0,1 mittlerer Läppdruck p [N/mm²] 0,08 0,06 0,04 0,02 Silizium Aluminiumguss Abb. 4.1: /Gas-03/ 0 0 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,8 0,9 1 Vorschubgeschwindigkeit v f [mm/min] Mittlerer Läppdruck in Abhängigkeit von der Vorschubgeschwindigkeit v f Damit sind grundsätzlich Vorschubgeschwindigkeitssteigerungsmöglichkeiten gegeben, wenn alle folgenden notwendigen Restriktionen eingehalten werden: Maximal begrenzte Vorschubkraft infolge der Drahtzugfestigkeit Qualitätkriterien am Werkstück Riefenbildung infolge des seitlichen Auswanderns des Drahtfeldes oder eines einzelnen Drahtes Unzulässig hohe Randzonenschädigungen infolge zu kräftiger Indentereindrücke am Werkstück Unzulässig vergrößerte Rauheit am Werkstück Überschreitung der Bruchzähigkeit des Läppkornes und damit in der Folge Zusammenbruch des Wirkmechanismus. Beim Quasipunkteingriff wird die Eingriffslänge wesentlich verkürzt und bei vergleichbaren Vorschubkräften der Läppdruck erhöht. Nunmehr besteht die Möglichkeit Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 6

7 einer Steigerung der Vorschubkraft bis an die oben beschriebenen Grenzen durch Steigerung der Vorschubgeschwindigkeit. Da aber der Läppdruck einer Steigerung der Vorschubgeschwindigkeit nur mit 66 % folgt, sind überdurchschnittliche Produktivitätsreserven erschließbar. Dies wird aus Abbildung 4.2 deutlich, wo experimentell der Nachweis für eine Produktivitätserhöhung um 50 % erbracht werden konnte. Mittlere gemessene bezogene mittl. bezogener Läppdruck p Drahtdurchzugskraft F D,b,M mb [N/mm²]* [N/mm²] 0,06 0,05 0,04 0,03 0,02 0,01 0 0,06 0,05 0,04 0,03 0,02 Pendeldrahttrennläppen 0,01 Drahttrennläppen ohne Pendelbewegung 0 0 0,1 0,2 0,3 0,4 0,5 0,6 0,7 0,8 Vorschubgeschwindigkeit v f [mm/min] Abb. 4.2: Produktivitätsvergleich mit und ohne Quasipunkteingriff /Lei-04/ 4.2 Verringerung bzw. Beseitigung der Keiligkeit der Wafer Infolge des geometrisch kinematischen Wanderns des Quasipunkteingriffes in Verbindung mit der damit geschaffenen Zufuhrmöglichkeit stets frischer, unverschlissener Slurry direkt bis an die Wirkstelle, sind die Voraussetzungen geschaffen, die Keiligkeit der Wafer entscheidend zu verringern oder auch zu beseitigen. In Abbildung 4.3 sind Messergebnisse mit und ohne Quasipunkteingriff aufgezeigt, die dieses vorteilhafte Ergebnis belegen. Die Dickenvariation der Wafer konnte beim Drahttrennläppen mit Quasipunkteingriff deutlich auf 5 µm reduziert werden. Bei der Bearbeitung ohne Quasipunkteingriff variiert die Waferdicke aufgrund der auftretenden Keiligkeit um ein Vielfaches. Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 7

8 Örtliche Waferdicke D W [µm] Verlauf der örtlichen Waferdicken mit und ohne Quasipunkteingriff ohne Quasipunkteingriff mit Quasipunkteingriff Breite B j des Wafers [mm] Abb. 4.3: Verringerung der Keiligkeit /Lei-04/ 4.3 Vermeidung der Riefenbildung im Bereich Drahtaustritt Versuche an Wafern mit einer Breite von 210 mm ergaben beim konventionellen Drahttrennläppen Riefen im Austrittsbereich des Drahtes. Beim richtigen Einsatz des Drahttrennläppens mit Quasipunkteingriff ist diese auf den Verschleiß der Läppkörner zurückzuführende Riefenbildung zu umgehen. Darüber hinaus wird es denkbar, auch noch wesentlich breitere Ingots bis über 300 mm riefenfrei fertigen zu können. 4.4 Verbesserung der gemittelten Oberflächerauheit R Z Mit der Realisierung des Quasipunkteingriffes ist ein nicht unwesentlicher weiterer Vorteil in Form der Verkleinerung der Oberflächenrauheit an den Waferoberflächen verbunden. Dies resultiert aus der durch die Pendelbewegung hervorgerufenen wiederholten Überläppung der Nebenläppflächen. Seitlich des Drahtes werden durch die Wechselwirkung zwischen der Waferoberfläche und den Läppkörnern bei geringen Kräften die Oberflächen eingeebnet. Gestützt wird diese Hypothese durch Versuche mit unterschiedlichen Pendelwinkeln. Deren Ergebnisse sind in Abbildung 4.4 aufgezeigt. Ein vergrößerter Pendelwinkel erhöht die Anzahl der Überläppungen der Nebenläppflächen, was zu vermehrter Glättung der Oberfläche und damit zu geringeren Rauhtiefen R z führt. Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 8

9 6,5 Gemittelte Rauhtiefe R z [µm] 6 5,5 5 4,5 4 3, Pendelwinkel a [ ] Abb. 4.4: 04/ Verringerung der Rauhtiefe durch Vergrößerung des Pendelwinkels /Lei- 5. Zusammenfassung Ausgehend von einer kurzen Beschreibung des bekannten Drahttrennläppverfahrens mit seinem Wirkmechanismus zum Trennen von Siliziumwafern wird auf die kinematisch und geometrisch neue Variante des Verfahrens in Form des Quasipunkteingriffs eingegangen. Das neue Verfahren mit seinen Besonderheiten wird beschrieben. Besonders herausgestellt werden Möglichkeiten zur Produktivitätssteigerung, zur Verringerung bzw. Vermeidung der Keiligkeit an den Wafern, zur Vermeidung von Riefenbildung am Drahtaustritt bei großen Waferbreiten und der Verbesserung der Oberflächenrauheit an den Waferoberflächen. Literatur /Kün-04/ Künanz, Knösel, Seifert, Lösche, Gaßmann: Werkstückqualität und Produktivität beim Drahttrennläppen von nichtmetallischen und metallischen Werkstoffen. In: Jahrbuch Schleifen, Honen, Läppen und Polieren, Ausgabe 61, S. 233, 2004 /Tsch-04/ Tschätsch: Praxis der Zerspantechnik, 7. Auflage 2004 /Leit-04/ /Gas-03/ Leitte: Erhöhung der Qualität durch Quasipunkteingriff beim Drahttrennläppen von Siliziumwafern, Diplomarbeit TU Dresden, 2004 Gaßmann: Ökonomischer Verfahrensvergleich Drahttrennläppen, Diplomarbeit TU Dresden, 2003 Forschungsergebnisbericht 2004 Seite 9

Kolloquium zur 5-Achs-Bearbeitung an der Technischen Universität Dresden

Kolloquium zur 5-Achs-Bearbeitung an der Technischen Universität Dresden Kolloquium zur 5-Achs-Bearbeitung an der Technischen Universität Dresden Rehm, Chr. 1. Einleitung Am 14. März 1997 fand an der Technischen Universität Dresden ein Kolloquium zur Thematik der 5-Achs-Bearbeitung

Mehr

Presseinformation. Diamantschneiden für Kunststoffund Verpackungsindustrie: Scharf, spiegelglatt und extrem verschleißfest

Presseinformation. Diamantschneiden für Kunststoffund Verpackungsindustrie: Scharf, spiegelglatt und extrem verschleißfest Presseinformation Diamantschneiden für Kunststoffund Verpackungsindustrie: Scharf, spiegelglatt und extrem verschleißfest Weltweit härteste Schicht für Schneidklingen erstmals auf der Fachpack Mit diamantbeschichteten

Mehr

Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments)

Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Übersicht Bei der statistischen Versuchsplanung wird die Wirkung von Steuerparametern unter dem Einfluss von Störparametern untersucht. Mit Hilfe

Mehr

Fortschrittliche anti-erosive Beschichtungen für Ventilatoren

Fortschrittliche anti-erosive Beschichtungen für Ventilatoren Fortschrittliche anti-erosive Beschichtungen für Ventilatoren Dr.-Ing. Dieter Holzdeppe, TLT-Turbo GmbH, Zweibrücken, 2. März 2015 Einleitung TLT-Turbos neue, fortschrittliche Beschichtungen für Ventilatoren

Mehr

*EP001107410A2* EP 1 107 410 A2 (19) (11) EP 1 107 410 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 13.06.2001 Patentblatt 2001/24

*EP001107410A2* EP 1 107 410 A2 (19) (11) EP 1 107 410 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 13.06.2001 Patentblatt 2001/24 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP001107410A2* (11) EP 1 107 410 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 13.06.2001 Patentblatt 2001/24

Mehr

Oliver Kronenwerth (Autor) Extraordinary Magnetoresistance Effekt: Meatll-Halbleiter- Hybridstrukturen in homogenen und inhomogenen Magnetfeldern

Oliver Kronenwerth (Autor) Extraordinary Magnetoresistance Effekt: Meatll-Halbleiter- Hybridstrukturen in homogenen und inhomogenen Magnetfeldern Oliver Kronenwerth (Autor) Extraordinary Magnetoresistance Effekt: Meatll-Halbleiter- Hybridstrukturen in homogenen und inhomogenen Magnetfeldern https://cuvillier.de/de/shop/publications/2713 Copyright:

Mehr

@ Anmelder: VACUUMSCHMELZE GMBH Bereich Verträge und Patente Grüner Weg 37 Postfach 109 D-6450 Hanau 1(DE)

@ Anmelder: VACUUMSCHMELZE GMBH Bereich Verträge und Patente Grüner Weg 37 Postfach 109 D-6450 Hanau 1(DE) Europäisches Patentamt European Patent Office Veröffentlichungsnummer: 0 009 603 Office europeen des brevets A1 EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG @ Anmeldenummer: 79103096.8 @ Int. Cl.3: B 22 D 11/06 (22) Anmeldetag:

Mehr

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test

Mehr

Übersichtsvortrag Schneiden

Übersichtsvortrag Schneiden Übersichtsvortrag Schneiden E. Beyer 1,2, M. Lütke 1, F. Bartels 1, T. Himmer 1 1 Fraunhofer IWS, Dresden 2 Technische Universität Dresden 06.03.2009 08_10_xx_hansa_doc_bey.ppt, Folie: 1 Inhalt remocut

Mehr

Versuch A02: Thermische Ausdehnung von Metallen

Versuch A02: Thermische Ausdehnung von Metallen Versuch A02: Thermische Ausdehnung von Metallen 13. März 2014 I Lernziele Wechselwirkungspotential im Festkörper Gitterschwingungen Ausdehnungskoezient II Physikalische Grundlagen Die thermische Längen-

Mehr

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch 14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch Analog zu den Untersuchungen an LDPE in Kap. 6 war zu untersuchen, ob auch für die Hochtemperatur-Thermoplaste aus

Mehr

Medizinprodukte Information des LAGetSi. Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten 1

Medizinprodukte Information des LAGetSi. Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten 1 Medizinprodukte Information des LAGetSi Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten 1 Problem Aufgrund von Fehlfunktionen an Kranken- und Pflegebetten sind in Deutschland seit 1998 mehrere pflegebedürftige

Mehr

Mit 3D SHAPEscan wird die Zukunft greifbar: Neuer 3D Sensor ermöglicht einfache, hochflexible Entnahme unsortierter Bauteile

Mit 3D SHAPEscan wird die Zukunft greifbar: Neuer 3D Sensor ermöglicht einfache, hochflexible Entnahme unsortierter Bauteile AUTOMATICA-Neuheit: Der Griff in die Kiste mit 3D Sensor Mit 3D SHAPEscan wird die Zukunft greifbar: Neuer 3D Sensor ermöglicht einfache, hochflexible Entnahme unsortierter Bauteile Hochkomplexe Aufgabenstellungen

Mehr

Oxyfuel-Verbrennung Bilanzierung und Schadstoffbildung

Oxyfuel-Verbrennung Bilanzierung und Schadstoffbildung Oxyfuel-Verbrennung Bilanzierung und Schadstoffbildung Dipl.-Ing. R. Wilhelm, TU Dresden, Dresden; Dipl.-Ing. S. Weigl, TU Dresden, Dresden; Prof. Dr.-Ing. M. Beckmann, TU Dresden, Dresden; Kurzfassung

Mehr

roße Pötte auf kleiner Flamme

roße Pötte auf kleiner Flamme G roße Pötte auf kleiner Flamme Energieeinsparung durch Optimierung von Containerschiffspropellern Photodic Der wachsende Welthandel hat auf den Meeren eine Epoche der stählernen Riesen eingeläutet. Die

Mehr

Theoretische Modellierung von experimentell ermittelten Infrarot-Spektren

Theoretische Modellierung von experimentell ermittelten Infrarot-Spektren Sitzung des AK-Thermophysik am 24./25. März 211 Theoretische Modellierung von experimentell ermittelten Infrarot-Spektren M. Manara, M. Arduini-Schuster, N. Wolf, M.H. Keller, M. Rydzek Bayerisches Zentrum

Mehr

Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel

Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel Hochschule Physikalische Chemie Vers.Nr. 11 Emden / Leer Praktikum Sept. 2005 Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel In diesem Versuch soll die Oberflächenspannung einer

Mehr

Grundlagen der Elektronik

Grundlagen der Elektronik Grundlagen der Elektronik Wiederholung: Elektrische Größen Die elektrische Stromstärke I in A gibt an,... wie viele Elektronen sich pro Sekunde durch den Querschnitt eines Leiters bewegen. Die elektrische

Mehr

Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen

Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen 1 von 5 05.02.2010 11:10 Der Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen M. KOB, M. VORLÄNDER Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig 1 Einleitung Die Maximalfolgenmeßtechnik ist eine spezielle

Mehr

Aufgrund von Fehlfunktionen an Kranken- und Pflegebetten sind in Deutschland seit 1998 mehrere pflegebedürftige Menschen zu Tode gekommen.

Aufgrund von Fehlfunktionen an Kranken- und Pflegebetten sind in Deutschland seit 1998 mehrere pflegebedürftige Menschen zu Tode gekommen. Informationen der für Medizinprodukte zuständigen obersten Landesbehörden zu den Sicherheitsrisiken von Kranken- und Pflegebetten (Sicherheitsinformation von Mai 2001, aktualisiert Januar 2014 für NRW)

Mehr

1 Waferherstellung. 1.1 Entstehung der Wafer Wafervereinzelung und Oberflächenveredelung. 1.1 Entstehung der Wafer

1 Waferherstellung. 1.1 Entstehung der Wafer Wafervereinzelung und Oberflächenveredelung. 1.1 Entstehung der Wafer 1 Waferherstellung 1.1 Entstehung der Wafer 1.1.1 Wafervereinzelung und Oberflächenveredelung Der Einkristallstab wird zunächst auf den gewünschten Durchmesser abgedreht und bekommt dann, je nach Kristallorientierung

Mehr

Neue Möglichkeiten zur additiven Fertigung von metallischen Mikrobauteilen

Neue Möglichkeiten zur additiven Fertigung von metallischen Mikrobauteilen Neue Möglichkeiten zur additiven Fertigung von metallischen Mikrobauteilen Michael Kniepkamp Dresden 12. November 2015 Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen Prof. Dr.-Ing.

Mehr

1 Aufgabe: Absorption von Laserstrahlung

1 Aufgabe: Absorption von Laserstrahlung 1 Aufgabe: Absorption von Laserstrahlung Werkstoff n R n i Glas 1,5 0,0 Aluminium (300 K) 25,3 90,0 Aluminium (730 K) 36,2 48,0 Aluminium (930 K) 33,5 41,9 Kupfer 11,0 50,0 Gold 12,0 54,7 Baustahl (570

Mehr

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück

Laserschneiddüsen. CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Laserschneiddüsen CFD-Simulation der Wechselwirkung zwischen einer supersonischen Düsenströmung und einem festen Werkstück Herr J. A. Comps Herr Dr. M. Arnal Herr Prof. Dr. K. Heiniger Frau Dr. I. Dohnke

Mehr

Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1

Zugversuch. Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch. 1) Theoretische Grundlagen: Seite 1 Laborskript für WP-14 WS 13/14 Zugversuch Zugversuch 1) Theoretische Grundlagen: Mit dem Zugversuch werden im Normalfall mechanische Kenngrößen der Werkstoffe unter einachsiger Beanspruchung bestimmt.

Mehr

Tabelle 1.1 Entwicklung der Bauelementeabmessungen bis 2020 [1] Jahr 2000 2002 2003 2004 2007 2009 2012 2015 2020 25 2 1,5 1 0,5 0,25 0,125 0,08 0,04

Tabelle 1.1 Entwicklung der Bauelementeabmessungen bis 2020 [1] Jahr 2000 2002 2003 2004 2007 2009 2012 2015 2020 25 2 1,5 1 0,5 0,25 0,125 0,08 0,04 1 Einleitung Elektronische Bauelemente und Baugruppen sind sehr empfindlich gegenüber elektrostatischen Auf- und Entladevorgänge. Dabei gilt dies für alle aktiven elektronischen Bauelemente und Baugruppen

Mehr

Praktikum Werkstoffmechanik Studiengang: Chemie-Ingenieurwesen Technische Universität München SS 2004. Zugversuch. Oliver Gobin.

Praktikum Werkstoffmechanik Studiengang: Chemie-Ingenieurwesen Technische Universität München SS 2004. Zugversuch. Oliver Gobin. Praktikum Werkstoffmechanik Studiengang: Chemie-Ingenieurwesen Technische Universität München SS 2004 Zugversuch Oliver Gobin 01 Juli 2004 Betreuer: Dr. W. Loos 1 Aufgabenstellung 2 Theoretischer Hintergrund

Mehr

Rechnergestützte Vorhersage der Kaltrisssicherheit laserstrahlgeschweißter Bauteile aus hochfesten Stählen

Rechnergestützte Vorhersage der Kaltrisssicherheit laserstrahlgeschweißter Bauteile aus hochfesten Stählen Rechnergestützte Vorhersage der Kaltrisssicherheit laserstrahlgeschweißter Bauteile aus hochfesten Stählen AiF-Forschungsvorhaben IGF-Nr: 16.441 BG / DVS-Nr. I2.004 Laufzeit: 01.12.2009-30.06.2012 Forschungsstelle

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG. 1. Vorrichtung zur Realisierung von Kraft-Weg-Funktionen.

ZUSAMMENFASSUNG. 1. Vorrichtung zur Realisierung von Kraft-Weg-Funktionen. ZUSAMMENFASSUNG 1. Vorrichtung zur Realisierung von Kraft-Weg-Funktionen. 2.1. Die mechanische Realisierung von Kraft-Weg-Funktionen war bisher nur für wenige Funktionstypen möglich. Diese Einschränkung

Mehr

Lantschner, D.; Günthner, W. A.: Höherer Durchsatz durch mehrere E/A Punkte Erschienen in: Hebezeuge Fördermittel 7-8 2010

Lantschner, D.; Günthner, W. A.: Höherer Durchsatz durch mehrere E/A Punkte Erschienen in: Hebezeuge Fördermittel 7-8 2010 Lantschner, D.; Günthner, W. A.: Höherer Durchsatz durch mehrere E/A Punkte Erschienen in: Hebezeuge Fördermittel 7-8 00 Forschungsprojekt zur Optimierung von HRL-Systemen Höherer Durchsatz durch mehrere

Mehr

Prof. Dr.-Ing. habil. Peter-Andreas v. Wolffersdorff Dipl.-Ing. Thilo Sembdner BAUGRUND WIEN Ingenieurgesellschaft mbh

Prof. Dr.-Ing. habil. Peter-Andreas v. Wolffersdorff Dipl.-Ing. Thilo Sembdner BAUGRUND WIEN Ingenieurgesellschaft mbh Verformungsuntersuchungen der Deponie Rautenweg mittels 3D-Finite-Elemente-Modellierung Prof. Dr.-Ing. habil. Peter-Andreas v. Wolffersdorff Dipl.-Ing. Thilo Sembdner BAUGRUND WIEN Ingenieurgesellschaft

Mehr

4 Architektur-Perspektiven (WO)

4 Architektur-Perspektiven (WO) 4 Architektur-Perspektiven (WO) Abb. 4-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WO-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens. Es erläutert, auf welchen

Mehr

TITAN. Lieferprogramm

TITAN. Lieferprogramm TITAN Lieferprogramm Titan Grundlegende Eigenschaften: Titan verfügt über außergewöhnliche und innovative Produktvorzüge gegenüber anderen Werkstoffen. Durch ein geringes Gewicht von nur 56 Prozent der

Mehr

Waferfertigung. Status und zukünftige Herausforderungen. Mirko Jetschny. PV Silicon GmbH

Waferfertigung. Status und zukünftige Herausforderungen. Mirko Jetschny. PV Silicon GmbH Waferfertigung Status und zukünftige Herausforderungen Mirko Jetschny PV Silicon GmbH 1 Themen 1. PV Crystalox Solar Firmenvorstellung 2. Wertschöpfungskette der Waferproduktion 3. Herausforderungen für

Mehr

Analyse 1: Diskussion der Beschleunigungsdaten

Analyse 1: Diskussion der Beschleunigungsdaten Flugzeugstart Zielsetzung: In diesem Experiment untersuchen wir die Bewegung eines Flugzeugs, indem wir seine Beschleunigung messen. Da es schwierig sein dürfte, dieses Experiment heutzutage ohne Probleme

Mehr

SYNOVA S.A. B. Richerzhagen. Wasserstrahlgeführtes Laserschneiden

SYNOVA S.A. B. Richerzhagen. Wasserstrahlgeführtes Laserschneiden SYNOVA S.A. B. Richerzhagen Wasserstrahlgeführtes Laserschneiden Das Prinzip des MicroJet Schneiden mit Laser und Wasser Laserstrahl Wasserstrahl Laserstrahl Totalreflexion Schnittbreite Düse Wasser Laserstrahlleitender

Mehr

Empire Cycles generativ gefertigter Fahrradrahmen

Empire Cycles generativ gefertigter Fahrradrahmen Empire Cycles generativ gefertigter Fahrradrahmen 3/3/2014 Slide 1 Projekt Partner Seite 2 Empire cycles Hintergrundinformationen Empire cycles ist ein kleiner, britischer Fertigungsbetrieb für Fahrräder.

Mehr

Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen

Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen R. Menner Session III FVS Workshop 25 Transparente ZnO:Al 2 O 3 - Kontaktschichten für Cu(In,Ga)Se 2 - Dünnschichtsolarzellen Einleitung Großflächige Cu(In,Ga)Se 2 -Dünnschichtsolarzellen (CIS) haben über

Mehr

CERADRESS CVD. Abrichtstäbchen Zuschnitte für Abrichtwerkzeuge. Diamanten für brillante Werkzeuge

CERADRESS CVD. Abrichtstäbchen Zuschnitte für Abrichtwerkzeuge. Diamanten für brillante Werkzeuge CERADRESS CVD Abrichtstäbchen Zuschnitte für Abrichtwerkzeuge Diamanten für brillante Werkzeuge Der Diamant zum Abrichten Abrichtwerkzeuge dienen zum wirtschaftlichen Abrichten von Korund- und Siliciumcarbidschleifscheiben

Mehr

Tropfenkonturanalyse

Tropfenkonturanalyse Phasen und Grenzflächen Tropfenkonturanalyse Abstract Mit Hilfe der Tropfenkonturanalyse kann die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit ermittelt werden. Wird die Oberflächenspannung von Tensidlösungen

Mehr

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne

im Auftrag der Firma Schöck Bauteile GmbH Dr.-Ing. M. Kuhnhenne Institut für Stahlbau und Lehrstuhl für Stahlbau und Leichtmetallbau Univ. Prof. Dr.-Ing. Markus Feldmann Mies-van-der-Rohe-Str. 1 D-52074 Aachen Tel.: +49-(0)241-8025177 Fax: +49-(0)241-8022140 Bestimmung

Mehr

Tagung für Betriebsräte in Lüneburg 12.11.2015. Manipulation von Schutzeinrichtungen an Maschinen. 12.11.2015-Lüneburg

Tagung für Betriebsräte in Lüneburg 12.11.2015. Manipulation von Schutzeinrichtungen an Maschinen. 12.11.2015-Lüneburg Tagung für Betriebsräte in Lüneburg 12.11.2015 Manipulation von Schutzeinrichtungen an Maschinen 12.11.2015-Lüneburg Inhalt Was ist Manipulation (Definition) Was sagen die Vorschriften? Ergebnisse einer

Mehr

Qualitätsstandards für Betriebliche Aufträge. Eine Handreichung der IHK-Organisation

Qualitätsstandards für Betriebliche Aufträge. Eine Handreichung der IHK-Organisation Qualitätsstandards für Betriebliche Aufträge Eine Handreichung der IHK-Organisation Vorwort Für die industriellen Metall- und Elektroberufe wurde vor einigen Jahren das Variantenmodell eingeführt. Der

Mehr

Atomic Force Microscopy

Atomic Force Microscopy 1 Gruppe Nummer 103 29.4.2009 Peter Jaschke Gerd Meisl Atomic Force Microscopy Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Theorie... 2 3. Ergebnisse und Fazit... 4 2 1. Einleitung Die Atomic Force Microscopy

Mehr

RWE Netzservice KATHODISCHER KORROSIONSSCHUTZ

RWE Netzservice KATHODISCHER KORROSIONSSCHUTZ RWE Netzservice KATHODISCHER KORROSIONSSCHUTZ BETRIEB UND INSTANDHALTUNG Zur Vorbeugung von korrosionsbedingten Ausfällen unterirdischer Versorgungsleitungen bzw. unterirdischer Tanklager aus Stahl bieten

Mehr

Die Folien finden Sie ab Seite 229.

Die Folien finden Sie ab Seite 229. 3.2 Korrosion Tribologie Festigkeit SIC in industriellen Anwendungen Christoph Nitsche WACKER CERAMICS Kempten Die Folien finden Sie ab Seite 229. SiC Werkstoffe haben im chemischen Apparatebau wegen spezifischer

Mehr

NEUENHAGEN. Effizienzmessung von Windkraftanordnung im Windkanal. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

NEUENHAGEN. Effizienzmessung von Windkraftanordnung im Windkanal. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht NEUENHAGEN Effizienzmessung von Windkraftanordnung im Windkanal Conrad Winkler Maria Jahnke Max Hermann Schule: Städischen Gymnasium IV

Mehr

Ermittlung umformtechnischer Kennwerte FKZ: 033R027A. Ressourceneffiziente Formgebungsverfahren für Titan und hochwarmfeste Legierungen

Ermittlung umformtechnischer Kennwerte FKZ: 033R027A. Ressourceneffiziente Formgebungsverfahren für Titan und hochwarmfeste Legierungen Arbeitspapier Ermittlung umformtechnischer Kennwerte FKZ: 033R027A Ressourceneffiziente Formgebungsverfahren für Titan und hochwarmfeste Legierungen Koordination Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen

Mehr

Impulserhaltung beim zentralen elastischen Mehrfachstoß mit der Rollenfahrbahn und Zeitmessgerät 4 4

Impulserhaltung beim zentralen elastischen Mehrfachstoß mit der Rollenfahrbahn und Zeitmessgerät 4 4 Impulserhaltung beim zentralen DAP Einleitung Als Kraftstoß auf einen Körper wird die durch eine Kraft F in einer kurzen Zeit t bewirkte Impulsänderung bezeichnet. Der Impuls p ist dabei als das Produkt

Mehr

Leseauszug DGQ-Band 14-26

Leseauszug DGQ-Band 14-26 Leseauszug DGQ-Band 14-26 Einleitung Dieser Band liefert einen Ansatz zur Einführung von Prozessmanagement in kleinen und mittleren Organisationen (KMO) 1. Die Erfolgskriterien für eine Einführung werden

Mehr

COMMISSION DE SURVEILLANCE

COMMISSION DE SURVEILLANCE COMMISSION DE SURVEILLANCE DU SECTEUR FINANCIER Nicht amtliche Übersetzung des französischen Originaltextes Verordnung 12-01 der CSSF zur Festlegung der Anwendungsmodalitäten des Artikels 42bis des Gesetzes

Mehr

Untersuchungen zur direkten Generierung eines CLI-Files für Rapid Prototyping

Untersuchungen zur direkten Generierung eines CLI-Files für Rapid Prototyping Untersuchungen zur direkten Generierung eines CLI-Files für Rapid Prototyping 1. Problemstellung Einige Scanner /INV-96, CYL-94/ arbeiten mit einer kontinuierlichen rotatorischen Achse. Die zweite rotatorische

Mehr

GRUNDLAGENLABOR DIGITALTECHNIK VERSUCH 5 VERSUCHSTHEMA DER SCHMITT-TRIGGER

GRUNDLAGENLABOR DIGITALTECHNIK VERSUCH 5 VERSUCHSTHEMA DER SCHMITT-TRIGGER Prof. Dr.-Ing. Walter Anheier Institut für Theoretische Elektrotechnik und Mikroelektronik Universität Bremen Grundlagenlabor Digitaltechnik ITEM GRUNDLAGENLABOR DIGITALTECHNIK VERSUCH 5 VERSUCHSTHEMA

Mehr

AlN-Massivkühldose zur Kühlung von GTOs und Dioden

AlN-Massivkühldose zur Kühlung von GTOs und Dioden Eine Gemeinschaftsentwicklung der ADtranz GmbH ( land ) und der ANCeram GmbH & Co. KG 1. Technische Beschreibung Die flache Massivkühldose mit geläppten Halbleiter-Auflageflächen wird aus gut wärmeleitender

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Varianten des Finishens in innovativen Industrieanwendungen

Varianten des Finishens in innovativen Industrieanwendungen Varianten des Finishens in innovativen Industrieanwendungen Hans-Ulrich Hettner -Central Application Engineer, Europe Automotive November 2013 Definition Was ist "Superfinishen"? Ein Materialabtrag der

Mehr

Frühjahr 2000, Thema 2, Der elektrische Widerstand

Frühjahr 2000, Thema 2, Der elektrische Widerstand Frühjahr 2000, Thema 2, Der elektrische Widerstand Referentin: Dorothee Abele Dozent: Dr. Thomas Wilhelm Datum: 01.02.2007 1) Stellen Sie ein schülergemäßes Modell für einen elektrisch leitenden bzw. nichtleitenden

Mehr

Perthometer Oberflächen-Kenngrößen Neue Normen DIN EN ISO / ASME

Perthometer Oberflächen-Kenngrößen Neue Normen DIN EN ISO / ASME Perthometer Oberflächen-Kenngrößen Neue Normen DIN EN ISO / ASME Inhalt Allgemeines Geometrische Produktspezifikation Definitionen Profilfilter P t Profiltiefe Wahl der Grenzwellenlänge W t Wellentiefe

Mehr

Praktikum. Technische Chemie. Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein. Versuch 05. Wärmeübergang in Gaswirbelschichten

Praktikum. Technische Chemie. Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein. Versuch 05. Wärmeübergang in Gaswirbelschichten Praktikum Technische Chemie Europa Fachhochschule Fresenius, Idstein SS 2010 Versuch 05 Wärmeübergang in Gaswirbelschichten Betreuer: Michael Jusek (jusek@dechema.de, Tel: +49-69-7564-339) Symbolverzeichnis

Mehr

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Clemens Buske Dr. Volker Kassera CFD Consultants GmbH Sprollstraße 10/1 D-72108 Rottenburg Tel.: 07472 988688-18 www.cfdconsultants.de - Folie 1 / 33 - Überblick

Mehr

Vertikale Tauchpumpen in der chemischen und petrochemischen Industrie

Vertikale Tauchpumpen in der chemischen und petrochemischen Industrie Vertikale Tauchpumpen in der chemischen und petrochemischen Industrie EINLEITUNG Durch die EU-Richtlinie 96/61/EG (sogenannte IPPC-Richtlinie) sowie das Bundes-Immissionsschutzgesetz und die TA-Luft wurde

Mehr

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen Einleitung Ziel dieses Bands ist es, den Einsteigern und Profis für die Einführung des Prozessmanagements und die systematische Verbesserung von Prozessen in kleinen und mittleren Organisationen (KMO)

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

Stromdurchossene Leiter im Magnetfeld, Halleekt

Stromdurchossene Leiter im Magnetfeld, Halleekt Physikalisches Anfängerpraktikum 1 Gruppe Mo-16 Wintersemester 2005/06 Jens Küchenmeister (1253810) Versuch: P1-73 Stromdurchossene Leiter im Magnetfeld, Halleekt - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Physikalische Analyse zur Bestimmung von Kriterien für die Auslegung und Optimierung von mittelschlächtigen Wasserrädern

Physikalische Analyse zur Bestimmung von Kriterien für die Auslegung und Optimierung von mittelschlächtigen Wasserrädern Oktober, Passau Physikalische Analyse zur Bestimmung von Kriterien für die Auslegung und Optimierung von mittelschlächtigen Wasserrädern Dipl.-Phys. Dr.-Ing. Klaus Brinkmann Einleitung: Lehrgebiet Elektrische

Mehr

8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro

8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro 8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro Galifa, Oliver Hoppe Kontaktlinsenanpassungen bei Keratokonus stellen eine Herausforderung dar. Viele Keratokonusfälle können mit vordefinierten

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Semester

Physikalisches Praktikum 3. Semester Torsten Leddig 18.Januar 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Optische Systeme - 1 Ziel Kennenlernen grundlegender optischer Baugruppen Aufgaben Einige einfache

Mehr

Spannfutter mit integrierter Kraftmessung

Spannfutter mit integrierter Kraftmessung Spannfutter mit integrierter Kraftmessung M.Hobler, G.Neugebauer, F. Timmler, T. Jäger, pro-micron GmbH & Co. KG,Innovapark 20, 87600 Kaufbeuren 1 Einleitung Beim HSC (high speed cutting) bzw. HPC (high

Mehr

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO

Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung.

Mehr

Schlick Zweistoffdüsen Modellreihe 825-854

Schlick Zweistoffdüsen Modellreihe 825-854 Schlick Zweistoffdüsen Modellreihe 825-854 Anwendungsgebiete: - Adsorption - Coating - Eindickung - Granulation - Mischen - Rückgewinnung von Öl, Alkohol - Sprühtrocknung - Tabakindustrie - Verbrennung

Mehr

4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute

4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute 4.1 Grundlagen 4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute 4.1 Grundlagen In den bisherigen Ausführungen wurden die Grundlagen der Ausbeuteberechnung behandelt. So wurde bereits im Abschnitt

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Technische Information zum Verlustwinkel-optimierten Lautsprecherkabel compact 6 M

Technische Information zum Verlustwinkel-optimierten Lautsprecherkabel compact 6 M Technische Information zum Verlustwinkel-optimierten Lautsprecherkabel compact 6 M Einleitung Die wissenschaftlich fundierte Ergründung von Klangunterschieden bei Lautsprecherkabeln hat in den letzten

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

5. Versuchsvorbereitung

5. Versuchsvorbereitung 5. Versuchsvorbereitung 5.1. Welche charakteristischen Merkmale besitzen Folien-DMS im Vergleich zu anderen DMS? Folien-DMS bestehen aus sehr dünn gewalzten Metallfolien (häufig Konstantan oder eine Ni-Cr-Legierung

Mehr

9.Vorlesung EP WS2009/10

9.Vorlesung EP WS2009/10 9.Vorlesung EP WS2009/10 I. Mechanik 5. Mechanische Eigenschaften von Stoffen a) Deformation von Festkörpern b) Hydrostatik, Aerostatik c) Oberflächenspannung und Kapillarität 6. Hydro- und Aerodynamik

Mehr

Laser in der Materialbearbeitung

Laser in der Materialbearbeitung LASER IN DER MATERIALBEARBEITUNG Laser in der Materialbearbeitung Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Jürgen Scholz, Unterschleißheim Laser in der Materialbearbeitung Laser in der Materialbearbeitung Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen

Mehr

2 2 Werkstoff Glas 19

2 2 Werkstoff Glas 19 2 19 2 20 Glas ein Phönix aus Sand und Asche Glas ist ein spröder, durchsichtiger oder -scheinender Stoff, der aus glutflüssiger Schmelze erstarrt. Es ist ein amorphes (nicht kristallines) Gemenge. (Definition

Mehr

Zusammenfassung. Neue Bewegung am Arbeitsplatz. Untersuchung zu biomechanischen Auswirkungen eines neuen Bürostuhlsystems

Zusammenfassung. Neue Bewegung am Arbeitsplatz. Untersuchung zu biomechanischen Auswirkungen eines neuen Bürostuhlsystems Zusammenfassung Neue Bewegung am Arbeitsplatz Untersuchung zu biomechanischen Auswirkungen eines neuen Bürostuhlsystems Felix Matthäi Boris Feodoroff Sven Wietstock Ingo Froböse Einleitung Im Kontext von

Mehr

Motivation. Jede Messung ist mit einem sogenannten Fehler behaftet, d.h. einer Messungenauigkeit

Motivation. Jede Messung ist mit einem sogenannten Fehler behaftet, d.h. einer Messungenauigkeit Fehlerrechnung Inhalt: 1. Motivation 2. Was sind Messfehler, statistische und systematische 3. Verteilung statistischer Fehler 4. Fehlerfortpflanzung 5. Graphische Auswertung und lineare Regression 6.

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

Ein Geräusch: " Plopp"

Ein Geräusch:  Plopp Ein Geräusch: " Plopp" Zielsetzung: Das Ziel dieses Experiments ist es die Druckveränderungen zu untersuchen, die auftreten, wenn ein Zylinderkolben aus einer kleinen Spritze gezogen wird und die Eigenschaften

Mehr

3 GRAFIKEN, BILDER, ZEICHNUNGSOBJEKTE

3 GRAFIKEN, BILDER, ZEICHNUNGSOBJEKTE 3 GRAFIKEN, BILDER, ZEICHNUNGSOBJEKTE Grafiken, Bilder und Zeichnungsobjekte können in einer Präsentation mehrere Funktionen haben: Sie können eine Präsentation anschaulicher machen, können das Vorgeführte

Mehr

Innovatives Ausspitzen mit V-Pro

Innovatives Ausspitzen mit V-Pro Innovatives mit V-Pro Das V-Pro Schleifscheibenprogramm komplettiert das Portfolio an Hochleistungsschleifscheiben für die Bearbeitung von n auf CNC- Maschinen. Die innovative Hybridbindung bietet einzigartige

Mehr

Fahrdynamische Untersuchungen der Versuchsanstalt für Binnenschiffbau e.v., Duisburg, zum Donauausbau Straubing - Vilshofen

Fahrdynamische Untersuchungen der Versuchsanstalt für Binnenschiffbau e.v., Duisburg, zum Donauausbau Straubing - Vilshofen Fahrdynamische Untersuchungen der Versuchsanstalt für Binnenschiffbau e.v., Duisburg, zum Donauausbau Straubing - Vilshofen DIPL.-ING. JOACHIM ZÖLLNER, VERSUCHSANSTALT FÜR BINNENSCHIFFBAU E.V., DUISBURG

Mehr

*DE102007045860A120090409*

*DE102007045860A120090409* *DE102007045860A120090409* (19) Bundesrepublik Deutschland Deutsches Patent- und Markenamt (10) DE 10 2007 045 860 A1 2009.04.09 (12) Offenlegungsschrift (21) Aktenzeichen: 10 2007 045 860.8 (22) Anmeldetag:

Mehr

Einfluss von Kraftstoff und Brennverfahren auf die Vorentflammung beim aufgeladenen Ottomotor

Einfluss von Kraftstoff und Brennverfahren auf die Vorentflammung beim aufgeladenen Ottomotor Einfluss von Kraftstoff und Brennverfahren auf die Vorentflammung beim aufgeladenen Ottomotor 1 Gliederung 1 Einleitung 1.1 Auswirkungen und Ursachen 2 Methoden der Numerischen Analyse und optischen Diagnostik

Mehr

Dezentrale Speicher und andere Methoden zur Steigerung der Hosting Capacity in Verteilnetzen

Dezentrale Speicher und andere Methoden zur Steigerung der Hosting Capacity in Verteilnetzen Dezentrale Speicher und andere Methoden zur Steigerung der Hosting Capacity in Verteilnetzen Ergebnisse aus dem Projekt Stromspeicher2050 Peter EDER-NEUHAUSER Johannes KATHAN Daniel BURNIER DE CASTRO Einleitung

Mehr

Licht + Licht = Dunkelheit? Das Mach-Zehnderund das Michelson-Interferometer

Licht + Licht = Dunkelheit? Das Mach-Zehnderund das Michelson-Interferometer Licht + Licht = Dunkelheit? Das Mach-Zehnderund das Michelson-Interferometer Inhalt 1. Grundlagen 1.1 Interferenz 1.2 Das Mach-Zehnder- und das Michelson-Interferometer 1.3 Lichtgeschwindigkeit und Brechzahl

Mehr

1. Theorie: Kondensator:

1. Theorie: Kondensator: 1. Theorie: Aufgabe des heutigen Versuchstages war es, die charakteristische Größe eines Kondensators (Kapazität C) und einer Spule (Induktivität L) zu bestimmen, indem man per Oszilloskop Spannung und

Mehr

5.8.8 Michelson-Interferometer ******

5.8.8 Michelson-Interferometer ****** 5.8.8 ****** Motiation Ein wird mit Laser- bzw. mit Glühlampenlicht betrieben. Durch Verschieben eines der beiden Spiegel werden Intensitätsmaxima beobachtet. Experiment S 0 L S S G Abbildung : Aufsicht

Mehr

iglidur J200 für eloxiertes Aluminium iglidur J200 Telefax (0 22 03) 96 49-334 Telefon (0 22 03) 96 49-145 extreme Lebensdauer auf eloxiertem Alu

iglidur J200 für eloxiertes Aluminium iglidur J200 Telefax (0 22 03) 96 49-334 Telefon (0 22 03) 96 49-145 extreme Lebensdauer auf eloxiertem Alu J200 für eloxiertes Aluminium extreme Lebensdauer auf eloxiertem Alu niedrige Reibwerte niedriger Verschleiß für niedrige bis mittlere Belastungen 28.1 J200 für eloxiertes Aluminium Der Spezialist für

Mehr

Software Product Line Engineering

Software Product Line Engineering Software Product Line Engineering Grundlagen, Variabilität, Organisation Sebastian Steger steger@cs.tu-berlin.de WS 2005/2006 SWT: Entwicklung verteilter eingebetteter Systeme Software Product Line Engineering

Mehr

Layered Process Audit

Layered Process Audit Folienauszüge Layered Process Audit Steinbeis-Transferzentrum Managementsysteme Marlene-Dietrich-Straße 5, 89231 Neu-Ulm Tel.: 0731-98588-900, Fax: 0731-98588-902 Mail: info@tms-ulm.de, Internet: www.tms-ulm.de

Mehr

Trägheit, Masse, Kraft Eine systematische Grundlegung der Dynamik

Trägheit, Masse, Kraft Eine systematische Grundlegung der Dynamik Trägheit, Masse, Kraft Eine systematische Grundlegung der Dynamik Die grundlegenden Gesetze der Physik sind Verallgemeinerungen (manchmal auch Extrapolationen) von hinreichend häufigen und zuverlässigen

Mehr

Bestimmen des Werkstücks in der Vorrichtung

Bestimmen des Werkstücks in der Vorrichtung Bestimmen des Werkstücks in der Vorrichtung 3 3.1 Bestimmen prismatischer Werkstücke Bestimmen (Lagebestimmen) oder Positionieren ist das Anbringen des Werkstücks in eine eindeutige für die Durchführung

Mehr

Seiko Instruments GmbH NanoTechnology

Seiko Instruments GmbH NanoTechnology Seiko Instruments GmbH NanoTechnology Röntgenfluoreszenz Analyse Eine Beschreibung der Röntgenfluoreszenzanalysetechnik mit Beispielen. 1. Prinzip Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen, ähnlich

Mehr

Institut für Eisen- und Stahl Technologie. Seminar 2 Binäre Systeme Fe-C-Diagramm. www.stahltechnologie.de. Dipl.-Ing. Ch.

Institut für Eisen- und Stahl Technologie. Seminar 2 Binäre Systeme Fe-C-Diagramm. www.stahltechnologie.de. Dipl.-Ing. Ch. Institut für Eisen- und Stahl Technologie Seminar 2 Binäre Systeme Fe-C-Diagramm Dipl.-Ing. Ch. Schröder 1 Literatur V. Läpple, Wärmebehandlung des Stahls, 2003, ISBN 3-8085-1308-X H. Klemm, Die Gefüge

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Dimensionelle Vielpunktmessung an Mikrostrukturen Vergleich zwischen Computertomografie und taktil-optischer Messung

Dimensionelle Vielpunktmessung an Mikrostrukturen Vergleich zwischen Computertomografie und taktil-optischer Messung Dimensionelle Vielpunktmessung an Mikrostrukturen Vergleich zwischen Computertomografie und taktil-optischer Messung Ralf Christoph, Ingomar Schmidt Werth Messtechnik GmbH, Siemensstrasse 19, 35394 Giessen,

Mehr