Zeitschriften: Fortschreitende Differenzierung von Medienrepertoires?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeitschriften: Fortschreitende Differenzierung von Medienrepertoires?"

Transkript

1 Symposium Medienrepertoires sozialer Milieus im medialen Wandel Perspektiven einer medienübergreifenden Nutzungsforschung Zeitschriften: Fortschreitende Differenzierung von Medienrepertoires? Hamburg, 12. September 2008 Manfred Niesel, Campus Insight, Campus Media GmbH, Bad Nauheim

2 Zeitschriften gelten per se als Zielgruppenmedium. Das Titelangebot wächst weiter Zahl in Deutschland erscheinender Publikumszeitschriften Quelle: VDZ

3 Die wachsende Titelzahl schlägt sich auch in der Mediaforschung nieder.

4 Die Zahl der im Erscheinungsintervall durchschnittlich gelesenen Titel bleibt dagegen konstant.

5 Stärkeres Scannen Scannen gerade bei Jüngeren.

6 In vielen Gattungen nehmen die Kernleserschaften ab.

7 Leicht abnehmende Nutzungsdauer von Zeitschriften. (Nutzungsdauer pro Tag, Selbstauskunft) ,7 33,6 13 8,3 nie < 0,5h 0,5-1h 1-1,5h 1,5h ,3 35,2 12 6,5 kurze Nutzungsdauer lange Nutzungsdauer Quellen: TdW 2008, TdW 2001/02, Angaben in % %

8 Wie zeigen sich diese Entwicklungen vor einem Milieu-Hintergrund? Oberschicht/ Obere Mittlere 1 2 A12 Konservative A23 Traditionsverwurzelte AB2 DDR- Nostalgische B1 Etablierte B2 Bürgerliche Mitte B12 Postmaterielle C12 Moderne Performer C2 Experimentalisten Untere / Unterschicht 3 B3 Konsum-Materialisten BC3 Hedonisten Soziale Lage Grundorientierung A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung Milieus: Sociovision B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

9 Datenquelle: Die TdW 2008 und 2001/02. Untersuchungssteckbrief: (Typologie der Wünsche) Grundgesamtheit ist die deutsche Wohnbevölkerung ab 14 Jahren in Privathaushalten Institute Ifak Institut, Taunusstein MMA/Media Markt Analysen, Frankfurt/Main TNS Infratest, München (2006) Stichprobe (Adress-Random) Methode: Zufallsstichprobe, mündliche Interviews (Umstellung auf CAPI 2007) Fallzahl: TdW 2008: Fälle TdW 2001/ Fälle Feldzeiten: TdW , TdW 2001/ ,

10 In der Freizeit lese ich regelmäß äßig Zeitschriften Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht A12 Konservative 46,4 A23 Traditionsverwurzelte 48,1 AB2 Grundorientierung DDR- Nostalgische 46,6 B1 Etablierte 46,3 B2 Bürgerliche Mitte 44,8 B3 Konsum-Materialisten 36,4 B12 Postmaterielle 41,4 C12 C2 Experimentalisten 31,7 BC3 Hedonisten 34,2 Moderne Performer 41,1 Soziale Lage A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quelle: TdW 2008, Angaben in %, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

11 In der Freizeit lese ich regelmäß äßig Zeitschriften 2007/2001 Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht A12 Konservative 46,4/ 47,3 A23 Traditionsverwurzelte 48,1/ 42,9 Grundorientierung AB2 DDR- Nostalgische 46,6/ 44,2 B1 Etablierte 46,3/ 42,4 B2 Bürgerliche Mitte 44,8/ 39,3 B3 Konsum-Materialisten 36,4/34,9 B12 Postmaterielle 41,4/ 36,2 C12 Moderne Performer 41,1/ 40,6 C2 Experimentalisten 31,7/ 35,5 BC3 Hedonisten 34,2/ 31,1 Soziale Lage A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quellen: TdW 2008, TdW 2001/02, Angaben in %, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

12 Intensivnutzer von Zeitschriften 2007 (Im Durchschnitt pro Tag 1 Stunde und länger, l Selbstauskunft) Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht A12 Konservative 17,6 A23 Traditionsverwurzelte 20,7 AB2 Grundorientierung DDR- Nostalgische 18,1 B1 Etablierte 20,7 B2 Bürgerliche Mitte 16,8 B3 Konsum-Materialisten 18,4 B12 Postmaterielle 14,0 C12 C2 Experimentalisten 19,8 BC3 Hedonisten 21,9 Moderne Performer 16,3 Soziale Lage A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quelle: TdW 2008, Angaben in %, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

13 Intensivnutzer von Zeitschriften 2007/2001. (Im Durchschnitt pro Tag 1 Stunde und länger, l Selbstauskunft) Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht A12 Konservative 17,6/ 21,4 A23 Traditionsverwurzelte 20,7/ 20,9 Grundorientierung AB2 DDR- Nostalgische 18,1/ 21,2 B1 Etablierte 20,7/ 21,6 B2 Bürgerliche Mitte 16,8/ 19,3 B3 Konsum-Materialisten 18,4/ 18,9 B12 Postmaterielle 14,0/ 20,3 C12 Moderne Performer 16,3/ 20,6 C2 Experimentalisten 19,8/ 27,6 BC3 Hedonisten 21,9/ 24,3 Soziale Lage A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quellen: TdW 2008, TdW 2001/02, Angaben in %, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

14 Was heißt das für Zeitschriftenrepertoires? Operationalisierung: Weitester Leserkreis (WLK): In den letzten 12 Erscheinungsintervallen mindestens (irgend) eine Ausgabe WLK in der Hand gehabt, um darin zu blättern oder zu lesen. Die Zahl der WLKs pro Befragtem ist ein Annäherungsmaß an die Zahl der zumindest ab und zu genutzten Publikumszeitschriften.

15 Mehr WLKs pro Interview in den moderneren moderneren Milieus. Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht A12 Konservative 10,3 A23 Traditionsverwurzelte 8,9 AB2 Grundorientierung DDR- Nostalgische 9,3 B1 Etablierte 11,9 B2 Bürgerliche Mitte 11,5 B3 Konsum-Materialisten 9,7 B12 Postmaterielle 11,7 C12 C2 Experimentalisten 11,2 BC3 Hedonisten 11,0 Moderne Performer 13,0 Soziale Lage A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quellen: TdW 2008, Angaben in %, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

16 Milieu-übergreifend leicht steigende Zahl der WLKs pro Interview 2007/2001: Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht A12 Konservative 10,3/ 8,7 A23 Traditionsverwurzelte 8,9/ 7,7 Grundorientierung AB2 DDR- Nostalgische 9,3/ 7,6 B1 Etablierte 11,9/ 10,7 B2 Bürgerliche Mitte 11,5/ 9,6 B3 Konsum-Materialisten 9,7/ 8,6 B12 Postmaterielle 11,7/ 10,0 C12 Moderne Performer 13,0/ 11,9 C2 Experimentalisten 11,2/ 9,6 BC3 Hedonisten 11,0/ 8,6 Soziale Lage A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quellen: TdW 2008, TdW 2001/02, Angaben in %, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

17 Was heißt das für Zeitschriftenrepertoires? Weitester Leserkreis (WLK): In den letzten 12 Erscheinungsintervallen mindestens (irgend) eine Ausgabe WLK in der Hand gehabt, um darin zu blättern oder zu lesen. Die Zahl der WLKs pro Befragtem ist ein Annäherungsmaß an die Zahl der privat zumindest ab und zu genutzten Publikumszeitschriften. Leser pro Ausgabe (LpA) Lesewahrscheinlichkeit, p-wert (irgend) einer Ausgabe einer Zeitschrift in einem Erscheinungsintervall.

18 Milieu-übergreifend ähnlich hohe Zahl genutzter Zeitschriftentitel (Zahl der LpA 2007). Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht A12 Konservative 4,1 A23 Traditionsverwurzelte 3,6 AB2 Grundorientierung DDR- Nostalgische 3,7 B1 Etablierte 4,7 B2 Bürgerliche Mitte 4,3 B3 Konsum-Materialisten 3,8 B12 Postmaterielle 4,3 C12 C2 Experimentalisten 4,2 BC3 Hedonisten 4,1 Moderne Performer 4,7 Soziale Lage A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quellen: TdW 2008, Angaben in %, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

19 Die Zahl genutzter Zeitschriftentitel (LpA) bleibt relativ stabil. (Anzahl LpA 2007/2001) Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht A12 Konservative 4,1/ 3,9 A23 Traditionsverwurzelte 3,6/ 3,4 Grundorientierung AB2 DDR- Nostalgische 3,7/ 3,5 B1 Etablierte 4,7/ 4,6 B2 Bürgerliche Mitte 4,3/ 4,1 B3 Konsum-Materialisten 3,8/ 3,8 B12 Postmaterielle 4,3/ 4,3 C12 Moderne Performer 4,7/ 4,9 C2 Experimentalisten 4,2/ 4,0 BC3 Hedonisten 4,1/ 3,7 Soziale Lage A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quellen: TdW 2008, TdW 2001/02, Angaben in %, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

20 Typische Zeitschriftenthemen in den -Milieus. (2007) Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht Soziale Lage Grundorientierung Konservative: Klassische Musik Haus und Garten, Weltgeschehen Handarbeiten, Innenpolitik Gesundheit, Medizin Kultur Traditionsverwurzelte: Königshäuser, Adel, Handarbeiten, Rätsel Menschen und ihre Schicksale Gesundheit, Medizin Romane, Kurzgeschichten TV-Programm A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung Etablierte: Börse/Aktien, Geldanlagen, Versicherungen, Beruf und Arbeit, Bauen, Wohneigentum, Wirtschaft, Preise, Löhne Außenpolitik/Weltgeschehen Wissenschaft und Technik Konsum-Materialisten: Sex und Erotik Sport TV-Programm Postmaterielle: Kultur (Kunst, Literatur, Theater), Klassische Musik, Börse/Aktien, Umweltschutz, Geschichte und Zeitgeschehen, Geldanlagen Wissenschaft und Technik DDR- Nostalgische: Haus und Garten Natur, Tiere Umfrageergebnisse Selbermachen, kreative Hobbies Haushaltsführung, Verbrechen, Gewalttaten und deren Aufklärung Handarbeiten, Haus und Garten Romane, Kurzgeschichten Bürgerliche Mitte: Ernährung, Rezepte Familie, Kinder, Außenpolitik/Weltgeschehen Erziehungsfragen Gastlichkeit, Bewirtung Haushaltsführung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quellen: TdW 2008, Indexbetrachtung, Milieus: Sociovision Moderne Performer: Moderne Technik (Computer, Interaktive Medien), Mode, Schönheit, Kosmetik, Musik, CDs, Konzerte, Pop- und Rockmusik, Kino und Spielfilme, Genuss, Lebensart, Lifestyle, Unterhaltungselektronik Innenpolitik Experimentalisten: Musik, CDs, Konzerte Unterhaltungselektronik, Pop- und Rockmusik Medien über Kino und Spielfilme Moderne Technik Hedonisten: Sex und Erotik Sex und Erotik Pop- und Rockmusik Unterhaltungselektronik, Kino und Spielfilme, Moderne Technik, Musik, CDs, Konzerte C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

21 Typische Zeitschriftenthemen in den -Milieus. (2001) Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht Soziale Lage Konservative Klassische Musik, Kultur, Haus und Garten, Handarbeit, Haushaltsführung, Innenpolitik Grundorientierung Traditionsverwurzelte: Königshäuser/ Adel, Rätsel, Menschen und ihre Schicksale, Romane/ Kurzgeschichten, Gesundheit/ Medizin, TV-Programm, Handarbeit A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung Etablierte: Börse/ Aktien, Versicherungen, Geldanlagen, Bauen/ Postmateriellen: Wohneigentum, Kultur, Börse/Aktien, Wissenschaft und Technik, Umweltschutz, Wirtschaft/ Preise/ Löhne Klassische Musik, Geschichte und Zeitgeschehen, DDR-Nostalgische: Natur/ Tiere, Rätsel, Haus und Garten, Ernährung/ Rezepte, Verbrechen/ Gewalttaten, Wirtschaft/Preise/ Löhne Geldanlagen Bürgerliche Mitte: Familie/ Kinder, Wohnen und Einrichten, Beruf und Arbeit, Haushaltsführung, Gastlichkeit/ Bewirtung, Bauen und Wohneigentum Konsum-Materialisten: Sex und Erotik, TV-Programm, Pop- und Rockmusik, Auto und Verkehr, Humor und Witze, Horoskope, Sport, B Modernisierung I Konsum-Hedonismus und Postmaterialismus Moderne Performer: Moderne Technik, Kino und Spielfilme, Berichte über Musik/CDs/ Konzerte, Pop- und Rockmusik, Wellness/ Fitness, Mode Experimentalisten: Kino und Spielfilme, Pop- und Rockmusik, Sex und Erotik, Berichte über Musik, CDs, Konzerte Hedonisten: Sex und Erotik, Kino und Spielfilme, Berichte über Musik, CDs, Konzerte, Horoskope, Moderne Technik, Pop- und Rockmusik C Modernisierung II Patchworking, Virtualisierung Quelle: TdW 2001/02, Indexbetrachtung, Milieus: Sociovision

22 Überdurchschnittlich genutzte Zeitschriften (Index >150) Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht Konservative: Die Zwei, Madame, Die neue Frau Frau im Spiegel, Hörzu Mein schöner Garten Bunte, Das Haus Reader's Digest Vital DDR- Nostalgische: Super illu, Viel Spaß, Frau von Heute, Mach mal Pause, Auto Strassenverkehr, Guter Rat, Etablierte: Manager Magazin, WirtschaftsWoche, Capital, Euro, Focus Money Geldidee, Welt am Sonntag Merian Frau im Trend Avanti, Mini Traditionsverwurzelte: Heim und Welt, Neue Post, Das Neue Blatt, Frau im Spiegel, Das Goldene Blatt, Freizeit Revue, 7 Tage, Funk Uhr, Frau mit Herz Echo der Frau Frau aktuell Glücks Revue Postmaterielle: Die Zeit, Welt am Sonntag Bild der Wissenschaft Familie & Co, National Geographic Living at Home, Geo, Der Spiegel Bürgerliche Mitte: Frau mit Herz, Lisa Echo der Frau, Meine Familie & ich Tina Koch&Back-Ideen, Lea Rezepte mit Pfiff, Neue Welt, Laura, Lisa Kochen & Backen Das Goldene Blatt Konsum-Materialisten: Neue Woche, Kicker Sportmagazin, Matador, Sport Bild, Coupé, Revue, Fernsehwoche, Playboy Moderne Performer: Shape, InStyle, Glamour, Max, Joy, Young, GQ, Chip, In Das Star & Style Magazin, Fit For Fun, Prinz, Connect Amica, Elle, PC Welt, FHM, Vogue, Maxim, Tomorrow Experimentalisten: Prinz, Maxim, FHM, GQ, Cinema, Audio Video Foto Bild Connect, Coupé Matador, Chip, Max Hedonisten: Bravo Screenfun, Bravo Sport, Yam, Popcorn, Bravo Girl, Bravo, Computer Bild Spiele, Cinema, Playboy, Coupé, FHM, Sport Auto Soziale Lage Grundorientierung A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung B Modernisierung Individualisierung, Selbstverwirklichung, Genuss Quellen: TdW 2008, Indexbetrachtung, Milieus: Sociovision C Neuorientierung Multioptionalität, Experimentierfreude, Leben in Paradoxien

23 Überdurchschnittlich genutzte Zeitschriften (Index >150) Oberschicht/ Obere Mittlere Untere / Unterschicht Soziale Lage Grundorientierung Konservative: Gong, Das Beste, Vital, BWZ, Medizin heute, ACE Lenkrad, Freizeit Revue Traditionsverwurzelte Das Goldene Blatt, Das Neue Blatt, Frau mit Herz, Frau im Spiegel, Neue Post, Neue Welt, Bild + Funk, Glücks Revue, Die Aktuelle, Echo der Frau A Traditionelle Werte Pflichterfüllung, Ordnung Etablierte: Manager Magazin, WirtschaftsWoche, Capital, Focus Money, DM, WamS, PC Welt, Selbst ist der Mann DDR-Nostalgische Auto/Straßenverkehr Super Illu, Mach mal Pause, Guter Rat, Blitz Illu, Echo der Frau, Lisa Postmaterielle: Die Zeit, Öko Test, Süddeutsche Zeitung, Geo, Bild der Wissenschaft, Focus Money, FAZ, Eltern, DM, P.M., Schöner Wohnen Postmaterielle: Selbermachen, Bildwoche, Eltern, Petra, Laura, Vital, Neue Revue, Frau aktuell, Medizin heute, Bild der Frau, TV direkt, Mein schöner Garten Konsum-Materialisten: Playboy, Neue Revue, Laura, TV Hören + Sehen, TV klar, Praline, Fernsehwoche, TV Today, Funk Uhr, Auto Bild B Modernisierung I Konsum-Hedonismus und Postmaterialismus Moderne Performer: Brigitte Young Miss, Bravo Girl, Allegra, Amica, Men s Health Mädchen Fit for fun, Computer Bild Chip Experimentalisten: Cinema, Coupé, Brigitte Young Miss, Playboy, Fit for fun, Sport Auto, P.M., Chip Hedonisten: Motorrad, Bravo Girl, TV neu, Bravo, Premiere World, Praline, Bildwoche, TV Movie, Auto Motor Sport, TV klar C Modernisierung II Patchworking, Virtualisierung Quellen: TdW 2001/02, Indexbetrachtung, Milieus: Sociovision

24 Fortschreitende Differenzierung von Medienrepertoires? Hinweise. Die Zahl der erscheinenden Zeitschriftentitel wächst weiter, die Zahl der in Studien zu erhebenden Titel ebenfalls. Die Bandbreite individuell gewählter Zeitschriften (im Sinne des WLK) wächst. Die Nutzungsdauer von Zeitschriften hat sich tendenziell reduziert, die Nutzung einer Ausgabe erfolgt oft selektiver. Die Zahl der im Erscheinungsintervall durchschnittlich gelesenen Titel (im Sinne des LpA) bleibt dagegen relativ konstant.

25 Fortschreitende Differenzierung von Medienrepertoires? Hinweise. Traditionelle -Milieus treffen ihre Zeitschriftenwahl tendenziell aus weniger Titeln und nutzen auch weniger Titel, diese aber im Durchschnitt länger. Die Intensiv-Nutzerschaft von Zeitschriften nimmt in den C- Milieus ab. Zeitschriften haben häufig milieutypische Nutzerschwerpunkte. Diese haben sich in den letzten Jahren ebenso wie die interessierenden Zeitschriften-Themen in den Milieus kaum geändert. Die Zeitschriften gibt es so nicht (z.b.programm-zs/ Belohnende Magazine )

26 Symposium Medienrepertoires sozialer Milieus im medialen Wandel Perspektiven einer medienübergreifenden Nutzungsforschung Zeitschriften: Fortschreitende Differenzierung von Medienrepertoires? Hamburg, 12. September 2008 Manfred Niesel, Campus Insight, Campus Media GmbH, Bad Nauheim

Medien - Print-Reichweiten

Medien - Print-Reichweiten Communication s 14.0 Medien - Print-Reichweiten 105 Publikumszeitschriften (MA-angepasst), 28 Publikumszeitschriften (nicht MA-angepasst), 9 Tageszeitungen (MA-angepasst), inkl. aller LAE-Titel, Nutzerstrukturen

Mehr

Mittelschicht. Untere

Mittelschicht. Untere Materielle Hedonismus»G enießen«postmaterialismus»sein« Audi: Aufsteiger und Avantgarde 108 Etabliertes 148 Milieu 1 126 101 Milieu 73 126 100 4% -materialistisches 46 74 69 Materielle Hedonismus Postmaterialismus

Mehr

KROLLcontent - Verteilerdetails. Name: TBM /Illustrierte u. Publikumsmagazine in Deutschland (Kap. 3.3.)

KROLLcontent - Verteilerdetails. Name: TBM /Illustrierte u. Publikumsmagazine in Deutschland (Kap. 3.3.) KROLLcontent - Verteilerdetails Name: TBM /Illustrierte u. Publikumsmagazine in Deutschland (Kap. 3.3.) Inhalt: Dieser Verteiler beinhaltet eine Auswahl von rund 260 deutschen Illustrierten und Publikumsmagazinen.

Mehr

Medien in der AWA 2004

Medien in der AWA 2004 Aktuelle und Lesezeitschriften Bild am Sonntag Bunte Gala Neue Revue Super illu Reader's Digest Das Beste Magazine zum Zeitgeschehen Focus Der Spiegel Stern Wochen-, Monatszeitungen, Magazinsupplements

Mehr

GiroPRIVILEG. A & W Architektur & Wohnen abenteuer und reisen AD Architectural Digest aerokurier Aktuelle, Die Alpin Angel Woche Anna Art

GiroPRIVILEG. A & W Architektur & Wohnen abenteuer und reisen AD Architectural Digest aerokurier Aktuelle, Die Alpin Angel Woche Anna Art A A & W Architektur & Wohnen abenteuer und reisen AD Architectural Digest aerokurier Aktuelle, Die Alpin Angel Woche Anna Art Astrowoche Audio Audio Video Foto BILD mit DVD Auf einen Blick Auf einen Blick

Mehr

INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH. Auszug AWA Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse MEDIEN

INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH. Auszug AWA Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse MEDIEN INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH Auszug AWA 2014 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse MEDIEN Basistabelle Printmedien Die folgenden Seiten informieren über die auf Basis Leser pro Ausgabe, die,

Mehr

Newsletter 21/2015. BMD-Abonnementbestand und Neuwerbung rückläufig

Newsletter 21/2015. BMD-Abonnementbestand und Neuwerbung rückläufig 14. September 2015 Newsletter 21/2015 BMD-Abonnementbestand und Neuwerbung rückläufig Die aktuellen Zahlen von 263 Titeln liegen vor/ Auflagenstatistik soll erweitert werden Auf Basis der von den Verlagen

Mehr

Lebenswelten in Deutschland

Lebenswelten in Deutschland Lebenswelten in Deutschland Reinhart Chr. Bartholomäi BK Symposium Karlruhe 3.Mai 2008 Warum Milieus? Familie A Familie B Objektive Merkmale (Auswahl) Alter Haushaltsvorstand 36 36 Haushaltstyp 3-Pers.HH

Mehr

crossmediale markenreichweite

crossmediale markenreichweite MÄRKTE crossmediale markenreichweite Auf der Basis von Verlagsangeboten der Herausgeber und Lizenznehmer werden die jeweils ausgewiesenen Markenbestandteile zu der Crossmedialen MedienmarkenReichweite

Mehr

Erwartungen der Konsumenten

Erwartungen der Konsumenten Erwartungen der Konsumenten Studie Nr. 4212/2011; Jänner/ Februar 2011 Zielsetzung und Methode Zielsetzung Verwendungsgewohnheiten Sojamilchprodukte Methode Onlineumfrage über den Austrian Online Pool

Mehr

Geomarketing Marketing mit Geoinformationssystemen. Geomarketing Markt-, Micro- und Zielgruppenanalysen

Geomarketing Marketing mit Geoinformationssystemen. Geomarketing Markt-, Micro- und Zielgruppenanalysen G i N Forum Geomarketing Marketing mit Geoinformationssystemen Oldenburg 28. April 2004 Geomarketing Markt-, Micro- und Zielgruppenanalysen Dipl.-Geogr. Walter Erlenbach microm Micromarketing-Systeme und

Mehr

Agrobiodiversität im gesellschaftlichen Bewusstsein

Agrobiodiversität im gesellschaftlichen Bewusstsein Agrobiodiversität im gesellschaftlichen Bewusstsein Silke Kleinhückelkotten, ECOLOG-Institut Tagung: Agrobiodiversität als Schlüssel für eine nachhaltige Landwirtschaft im 21. Jahrhundert? 20. / 21. Oktober,

Mehr

Kulturwandelgang Milieus und Engagement

Kulturwandelgang Milieus und Engagement Kulturwandelgang Milieus und Engagement Wie können neue Wege der zielgruppengerechten Gewinnung und Bindung von Freiwilligen / Ehrenamtlichen aussehen? Dr. Silke Kleinhückelkotten, ECOLOG-Institut Bagfa-Jahrestagung

Mehr

Die Sinus-Milieus ein sozialwissenschaftliches Instrument für die soziale Arbeit

Die Sinus-Milieus ein sozialwissenschaftliches Instrument für die soziale Arbeit Die Sinus-Milieus Die Sinus-Milieus orientieren sich an der Lebensweltanalyse unserer Gesellschaft. Zentrales Ergebnis dieser Forschung ist die Abgrenzung und Beschreibung von sozialen Milieus mit jeweils

Mehr

Lebenswelt und Kulturinteresse Soziale Voraussetzungen kultureller Beteiligung

Lebenswelt und Kulturinteresse Soziale Voraussetzungen kultureller Beteiligung Herbsttagung Oberorke 5.-7. November 2007 Lebenswelt und Kulturinteresse Soziale Voraussetzungen kultureller Beteiligung Heiner Barz Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf SINUS SOCIOVISION 2 Übersicht

Mehr

Milieumarketing im Bildungsbereich

Milieumarketing im Bildungsbereich Medienbildung braucht Marketing Mekonet-Workshop 2/2006 17. Oktober 2006, LfM NRW, Düsseldorf Milieumarketing im Bildungsbereich Prof. Dr. Heiner Barz Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gliederung 1.Was

Mehr

Soziale Milieus als Zielgruppen für die Nachhaltigkeitskommunikation

Soziale Milieus als Zielgruppen für die Nachhaltigkeitskommunikation Soziale Milieus als Zielgruppen für die Nachhaltigkeitskommunikation Dr. Silke Kleinhückelkotten Expertenwerkstatt, Hannover, 30.11. Soziale Milieus (nach Sociovision) Wertorientierungen Lebensziele Lebensauffassung

Mehr

Crossmediale Kombinationen

Crossmediale Kombinationen MÄRKTE Crossmediale Kombinationen Zusätzlich zu den Crossmedialen Markenreichweiten weist best for planning ab 2015 Crossmediale Kombinationen aus. Auch hier werden - basierend auf Verlagsangeboten der

Mehr

Crossmediale Kombinationen

Crossmediale Kombinationen MÄRKTE Crossmediale Kombinationen Zusätzlich zu den Crossmedialen Markenreichweiten weist best for planning ab 2015 Crossmediale Kombinationen aus. Auch hier werden - basierend auf Verlagsangeboten der

Mehr

Potenziale der Region Bonn/Rhein-Sieg. R. Andreas Domschke Creditreform Bonn Domschke KG

Potenziale der Region Bonn/Rhein-Sieg. R. Andreas Domschke Creditreform Bonn Domschke KG Potenziale der Region Bonn/Rhein-Sieg R. Andreas Domschke Creditreform Bonn Domschke KG Thema: Ihre Potenziale für die Bereiche Sponsoren Spender Mitglieder Fans Wirtschaft Privatpersonen Stiftungen Öffentliche

Mehr

Milieu des Glücks Glück des Milieus Über den Wandel gesellschaftlicher Glücksvorstellungen und seine Gründe. Heiner Barz

Milieu des Glücks Glück des Milieus Über den Wandel gesellschaftlicher Glücksvorstellungen und seine Gründe. Heiner Barz Vortrag im Rahmen der Tagung Musik und Verantwortung Perspektiven der Musikpolitik in Deutschland 8./9. Januar 2009 Milieu des Glücks Glück des Milieus Über den Wandel gesellschaftlicher Glücksvorstellungen

Mehr

Die Auflagenentwicklung ausgewählter Titel in der IVW 2016-I

Die Auflagenentwicklung ausgewählter Titel in der IVW 2016-I Die nentwicklung ausgewählter Titel in der IVW 2015-I 2015-I 2015-I BILD am SONNTAG 1.016.055 95 1.012.515 95 95,2% 93 davon epaper 46.344 212 46.344 212 98,5% 217 Bunte 479.209 92 475.929 92 65,4% 94

Mehr

Wachsende Vielfalt der Milieus

Wachsende Vielfalt der Milieus Prof. Dr. Carsten Wippermann Wachsende Vielfalt der Milieus Herausforderungen für Gesellschaft, Kirche und Kommune Kirche trifft Kommune Kommune trifft Kirche Niederalteich, Bildungshaus Landvolkshochschule

Mehr

Verteilung der neuen Sinus-Milieus

Verteilung der neuen Sinus-Milieus Ortsteile in Filderstadt Ergänzende Informationen zur Verteilung der neuen Sinus-Milieus Ha., Juli 2012 Chart 1 Das bisherige Modell: Die Sinus Milieus 2010 Oberschicht/ Obere Mittelschicht 1 Mittlere

Mehr

Volkshochschule Salzburg Strategie-Entwicklung

Volkshochschule Salzburg Strategie-Entwicklung Volkshochschule Salzburg Strategie-Entwicklung Themen Struktur der Volkshochschule Salzburg Gibt es die Mittelschicht noch? Wer sind unsere TEilnehmerInnen? Analyse der Fachbereiche, Beispiel: Gesundheit

Mehr

Studie: Bio-Käufer in den Sinus-Milieus

Studie: Bio-Käufer in den Sinus-Milieus GfK Gruppe Consumer Tracking Bio-Käufer in den Sinus Milieus Studie: Bio-Käufer in den Sinus-Milieus Eine Studie der GfK Panel Services Deutschland GmbH erstellt für den Sinus Sociovision 2006 Nürnberg/Heidelberg,

Mehr

WIE FUNKTIONIERT EIGENTLICH BIO?

WIE FUNKTIONIERT EIGENTLICH BIO? WIE FUNKTIONIERT EIGENTLICH BIO? + Gesund + unverfälschter Geschmack +Sicher + Gerecht (Umwelt/Tier/Mensch) + Authentisch = Bio Hard-Core-Ökos LEH-Bio-Intensivverwender Dynamik + Nicht-Käufer Dynamik -

Mehr

Was ist Weiterbildung wert? Normative, wissenschaftstheoretische und empirische Perspektiven

Was ist Weiterbildung wert? Normative, wissenschaftstheoretische und empirische Perspektiven Was ist Weiterbildung wert? Normative, wissenschaftstheoretische und empirische Perspektiven Heiner Barz Heinrich Heine Universität Düsseldorf Erziehungswissenschaftliches Institut Abteilung für Bildungsforschung

Mehr

Nachhaltig geht! Rückschlüsse des Bio-Booms für den Non-Food Bereich. Berlin, 27. Februar 2007 SINUS SOCIOVISION

Nachhaltig geht! Rückschlüsse des Bio-Booms für den Non-Food Bereich. Berlin, 27. Februar 2007 SINUS SOCIOVISION Nachhaltig geht! Rückschlüsse des Bio-Booms für den Non-Food Bereich Berlin, 27. Februar 2007 2 Zunächst ein Blick zurück: Von "Öko" zu "Bio" Verbreitung in der Gesellschaft "Bio": Geschmack (Genuss) sinnlich

Mehr

Zielgruppenorientierte Nachhaltigkeitskommunikation

Zielgruppenorientierte Nachhaltigkeitskommunikation Zielgruppenorientierte Nachhaltigkeitskommunikation Dr. Silke Kleinhückelkotten, ECOLOG-Institut Tagung 'Kulturelle Nachhaltigkeit und Naturschutz' 10. - 12.12., Internationale Naturschutzakademie des

Mehr

Crossmediale Markenreichweite 1

Crossmediale Markenreichweite 1 5.3 MEDIEN / medien Crossmediale Markenreichweite 1 Auf Basis von Verlagsangeboten der Herausgeber und Lizenznehmer werden die jeweils ausgewiesenen Markenbestandteile zu der Crossmedialen Medienmarkenreichweite

Mehr

Alphabetische Zeitschriftenliste

Alphabetische Zeitschriftenliste Alphabetische Zeitschriftenliste Name der Zeitschrift Abenteuer und reisen Abenteuer WEGE abi (früher: Abi-Magazin) active Adesso Aktiv Rad fahren Akustik Gitarre Alpin Anna Archäologie in Deutschland

Mehr

INTEGRAL - IAB Trendmonitor Apps. 2. Quartal 2014 Powered by

INTEGRAL - IAB Trendmonitor Apps. 2. Quartal 2014 Powered by INTEGRAL - IAB Trendmonitor Apps 2. Quartal 2014 Powered by INTEGRAL & der Austrian Internet Monitor INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und Anbieter maßgeschneiderter Marktforschungslösungen auf wissenschaftlicher

Mehr

Crossmediale Markenreichweite 1

Crossmediale Markenreichweite 1 5.3 MEDIEN / medien Crossmediale Markenreichweite 1 Auf Basis von Verlagsangeboten der Herausgeber und Lizenznehmer werden die jeweils ausgewiesenen Markenbestandteile zu der Crossmedialen Medienmarkenreichweite

Mehr

Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten

Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eltern unter Druck Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung des Sinus-Instituts im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung

Mehr

Die Sinus-Milieus für ein verändertes Österreich. Statistiktage 2016 der Österreichischen Statistischen Gesellschaft

Die Sinus-Milieus für ein verändertes Österreich. Statistiktage 2016 der Österreichischen Statistischen Gesellschaft Die Sinus-Milieus für ein verändertes Österreich Statistiktage 2016 der Österreichischen Statistischen Gesellschaft 14. September 2016 Soziale Milieus und Wertewandel in Österreich Sinus-Milieus in Österreich

Mehr

Wer kauft eigentlich Bioprodukte?

Wer kauft eigentlich Bioprodukte? Wer kauft eigentlich Bioprodukte? Konsumentenprofile und -einstellungen Dr. Toralf Richter Archiviert unter: http://orgprints.org/00002635/ 2003 Wer kauf eigentlich Bioprodukte? Inhalt Biomarkt Schweiz

Mehr

Sinus Milieus Der aktuelle gesellschaftliche Wandel

Sinus Milieus Der aktuelle gesellschaftliche Wandel Sinus s Der aktuelle gesellschaftliche Wandel Strukturelle Veränderungen: Demografische Verschiebungen, Veränderungen in Sozialstruktur und Arbeitswelt, Auseinanderdriften von oben und unten, von Mitte

Mehr

Haltung zu Gesundheit und Rauchen in den Sinus-Milieus

Haltung zu Gesundheit und Rauchen in den Sinus-Milieus Haltung zu Gesundheit und Rauchen in den -Milieus Austrian Online Pool ermöglicht Zielgruppen-Segmentierung Das Thema Gesundheit interessiert jeden von uns. Aber die damit verbundenen, konkreten Meinungen

Mehr

Crossmediale Markenreichweite

Crossmediale Markenreichweite 5.3 MEDIEN / medien Crossmediale Markenreichweite Auf Basis von Verlagsangeboten der Herausgeber und Lizenznehmer werden die jeweils ausgewiesenen Markenbestandteile zu der Crossmedialen Medienmarkenreichweite

Mehr

Neue Zielgruppen für das Museumsmarketing

Neue Zielgruppen für das Museumsmarketing Neue Zielgruppen für das Museumsmarketing Grundlagen und Anregungen für eine milieuorientierte Kommunikation Dr. Silke Kleinhückelkotten, ECOLOG-Institut Kunsthalle Bremen Tagung 'Modernes Museumsmarketing',

Mehr

Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014)

Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014) Zeitschriften in der Gemeindebücherei St. Peter-Ording (Stand: 12. Mai 2014) Bitte beachten Sie: das jeweils aktuelle Heft ist nur in der Bücherei einsehbar, alle früher erschienenen Hefte können ausgeliehen

Mehr

Fremde Welt. eine virtuelle Reise in die SINUS -Milieus. Reiseveranstalter: Katholischer Erziehungshilfeverbund Bonn

Fremde Welt. eine virtuelle Reise in die SINUS -Milieus. Reiseveranstalter: Katholischer Erziehungshilfeverbund Bonn Fremde Welt eine virtuelle Reise in die SINUS -Milieus Reiseveranstalter: Katholischer Erziehungshilfeverbund Bonn Reisebegleitung: Dr. Hermann-Josef Beckers Kartenmaterial: Sinus-Sociovision Sociovision

Mehr

Wie sind die Jugendlichen? Einblicke in Lebensmilieus von Jugendlichen

Wie sind die Jugendlichen? Einblicke in Lebensmilieus von Jugendlichen Wie sind die Jugendlichen? Einblicke in Lebensmilieus von Jugendlichen Wie sind die Jugendlichen???? Wie sind die Jugendlichen? Jugendliche sind vor allem jung und ansonsten sehr verschieden. Arthur Fischer,

Mehr

Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der smart gmbh

Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der smart gmbh Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der gmbh Beate Wesoly gmbh, Deutschland Das Sinus Modell als Basis zur systematischen Zielgruppenplanung bei Agenda Vorstellung der gmbh sowie des

Mehr

Soziografie und Psychografie der deutschen Hundehalter

Soziografie und Psychografie der deutschen Hundehalter Christofer Habig und Bodo Flaig Soziografie und Psychografie der deutschen Hundehalter Auswertung basierend auf den Markt-Media-Studien Verbrauchs- und Medienanalyse 2002 Typologie der Wünsche 2002/03

Mehr

Einstellung zu Institutionen in den Sinus-Milieus

Einstellung zu Institutionen in den Sinus-Milieus Einstellung zu Institutionen in den -Milieus Austrian Online Pool ermöglicht Zielgruppen-Segmentierung Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten steht das Vertrauen der Bevölkerung gegenüber öffentlichen

Mehr

Zeitschriftennutzung im Wandel. Befunde der Leser- und Media-Analysen von 1954 bis 2005

Zeitschriftennutzung im Wandel. Befunde der Leser- und Media-Analysen von 1954 bis 2005 Zeitschriftennutzung im Wandel. Befunde der Leser- und Media-Analysen von 1954 bis 2005 4. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten 20. Juni 2008 www.mlfz.uni-koeln.de Folie: 1 Zeitschriften: Ein Auslaufmodell?

Mehr

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA 2014. Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach Dynamik und Stabilität bei den Mediennutzungsmustern Dr. Johannes Schneller Institut für Demoskopie Allensbach Internetdynamik in allen Altersgruppen Es nutzen das Internet ein- oder mehrmals am Tag 2004

Mehr

Consumer Safari. Consumer safari -1-

Consumer Safari. Consumer safari -1- Consumer safari -1- Consumer safari In der letzten Zeit zeigte sich, dass neben der klassischen Marktforschung und den gängigen Tools der qualitativen Befragungstechniken wie Gruppendiskussionen und Tiefeninterviews

Mehr

Crossmediale Markenreichweite

Crossmediale Markenreichweite 5.3 MEDIEN / medien Crossmediale Markenreichweite Auf Basis von Verlagsangeboten der Herausgeber und Lizenznehmer werden die jeweils ausgewiesenen Markenbestandteile zu der Crossmedialen Medienmarkenreichweite

Mehr

IAB TRENDMONITOR. Mobile Advertising

IAB TRENDMONITOR. Mobile Advertising IAB TRENDMONITOR Mobile Advertising iab iab Trendmonitor, by 2. Quartal INTEGRAL 20162. von Quartal INTEGRAL, 2016 Online Powered Interviews, by rep. Internetnutzer ab 14 Jahren, n=1.000 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Bio-Konsum: Forschungsergebnisse - Trends

Bio-Konsum: Forschungsergebnisse - Trends Bio-Konsum: Forschungsergebnisse - Trends Vortrag Bio-Kompetenzzentrum ANUGA 2005 Gliederung Bio-Boom was sind die Treiber? Was wir über Bio-Konsumenten wissen Ernährungsstile Lebensstile Soziodemographie

Mehr

Deutschland Die Lebenswelten der Generation 50plus. Dr. Silke Borgstedt

Deutschland Die Lebenswelten der Generation 50plus. Dr. Silke Borgstedt Sinus-Milieus 50plus Deutschland Die Lebenswelten der Generation 50plus Dr. Silke Borgstedt Ein mögliches Missverständnis 50plus wird oft als Zielgruppenbeschreibung benutzt Diese "Zielgruppe" 50plus ist

Mehr

TV bleibt das populärste Medium. Ausgabe 2 Oktober Know-how für Kommunikationsprofis. Studie Mediennutzung unter der Lupe Ab Seite 2

TV bleibt das populärste Medium. Ausgabe 2 Oktober Know-how für Kommunikationsprofis. Studie Mediennutzung unter der Lupe Ab Seite 2 Ausgabe 2 Oktober 2008 Know-how für Kommunikationsprofis Studie Mediennutzung unter der Lupe Ab Seite 2 Facts zum Werbemarkt Schweiz 2008 Ab Seite 6 TV bleibt das populärste Medium Eine aktuelle Studie

Mehr

ZAHLEN UND FAKTEN, DIE UNSEREN ERFOLG SICHTBAR MACHEN. NATÜRLICH LESEN.

ZAHLEN UND FAKTEN, DIE UNSEREN ERFOLG SICHTBAR MACHEN. NATÜRLICH LESEN. ZAHLEN UND FAKTEN, DIE UNSEREN ERFOLG SICHTBAR MACHEN. NATÜRLICH LESEN. REICHE ERNTE EINFAHREN. Immer mehr Leser sind von Landlust begeistert. Mit einer Auflage von rund 1 Million verkauften Exemplaren

Mehr

Profile microgeographischer Daten in dem PLZ-Gebiet PRO POTSDAM GmbH

Profile microgeographischer Daten in dem PLZ-Gebiet PRO POTSDAM GmbH Profile microgeographischer Daten in dem PLZ-Gebiet 14480 PRO POTSDAM GmbH Inhalt A. Datengrundlage B. Räumliche Betrachtung C. Variablenprofile 2 A. Datengrundlage 3 microm GEO die geographische Hierarchie

Mehr

Zeitschriftenmarkt 2012. Stand März 2013

Zeitschriftenmarkt 2012. Stand März 2013 Zeitschriftenmarkt 2012 Stand März 2013 Inhalt Das Angebot Umsätze Entwicklungen/Trends Frauenzeitschriften Programmzeitschriften Männertitel General Interest/Nachrichtenmagazine Sport/Jugend Essen/Wohnen

Mehr

Die Sinus-Milieus in der Schweiz

Die Sinus-Milieus in der Schweiz Die Sinus-Milieus in der Schweiz Wolfgang Plöger Sinus Sociovision Die Sinus-Milieus Ergebnis von mehr als zwei Jahrzehnten sozialwissenschaftlicher Forschung Abbild der gesellschaftlichen Strukturen und

Mehr

USA PERIODICALS 1 Year 1/2 Year. USA PRIORITY MAIL 1/4 Year 1 Year 1/2 Year 1/4 Year 1 Year 1/2 Year 1/4 Year $110 $58 $110 $58 $21

USA PERIODICALS 1 Year 1/2 Year. USA PRIORITY MAIL 1/4 Year 1 Year 1/2 Year 1/4 Year 1 Year 1/2 Year 1/4 Year $110 $58 $110 $58 $21 GLP INTERNATIONAL A DIVISION OF GERMAN LANGUAGE PUBLICATIONS, INC. 153 SOUTH DEAN STREET, ENGLEWOOD, NJ 07631 TEL: 201/871-1010 FAX: 201/871-0870 www.glpnews.com Code Arts + Recreation SUBSCRIPTION PRICE

Mehr

1,422 Mio. 10,522 4,15. Mio. DAS BUCHJOURNAL IN DER AWA ,091. Mio. Weitester Leserkreis. Reichweite

1,422 Mio. 10,522 4,15. Mio. DAS BUCHJOURNAL IN DER AWA ,091. Mio. Weitester Leserkreis. Reichweite DAS BUCHJOURNAL IN DER AWA 2013 Reichweite 1,422 Mio. Personen lesen das Buchjournal. Rangplatz 69 von 252 Medien in der AWA 2013. Weitester Leserkreis 3,091 Mio. Personen oder 4,4 % der deutschsprachigen

Mehr

Urbanisierung, (Globalisierung,) demografischer Wandel

Urbanisierung, (Globalisierung,) demografischer Wandel , (Globalisierung,) demografischer Wandel Was bedeutet das für den Gartenbau? Detlev Reymann Zierpflanzentag Südwest 2014 Hochschule Geisenheim, 5. November 2014 Beruflicher Werdegang 1976-1979 Ausbildung

Mehr

Prof. Dr. Heiner Barz. Teilnehmererwartungen auf dem Hintergrund des Modells sozialer Milieus Forschungsergebnisse und Entwicklungsperspektiven

Prof. Dr. Heiner Barz. Teilnehmererwartungen auf dem Hintergrund des Modells sozialer Milieus Forschungsergebnisse und Entwicklungsperspektiven Prof. Dr. Heiner Barz Teilnehmererwartungen auf dem Hintergrund des Modells sozialer Milieus Forschungsergebnisse und Entwicklungsperspektiven Vortrag vor der Pädagogischen Konferenz der Volkshochschule

Mehr

Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten

Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eltern unter Druck Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung des Sinus-Instituts im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung

Mehr

Marktdifferenzierung im ökologischen Landbau ökologisch, regional, fair

Marktdifferenzierung im ökologischen Landbau ökologisch, regional, fair Marktdifferenzierung im ökologischen Landbau ökologisch, regional, fair Prof. Dr. Achim Spiller Universität Göttingen Stop-climate- Change Prof. Dr. Achim Spiller 1 Gliederung Drei Generationen der Bio-Vermarktung

Mehr

Zeitschriften und Zeitungen im Volkhaus

Zeitschriften und Zeitungen im Volkhaus Zeitschriften und Zeitungen im Volkhaus Zeitungen Ostthüringer Zeitung Thüringische Landeszeitung Frankfurter Allgemeine Süddeutsche Zeitung Die Zeit taz. die tageszeitung Das Parlament Politische Wochenzeitung,

Mehr

AWA Mediennutzung gestern - heute - morgen. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach

AWA Mediennutzung gestern - heute - morgen. Dr. Johannes Schneller. Institut für Demoskopie Allensbach AWA 2008 Mediennutzung gestern - heute - morgen Dr. Johannes Schneller Institut für Demoskopie Allensbach Die erste AWA wurde am 15. Oktober 1959 veröffentlicht Phasen dynamischer Veränderung der Medienlandschaft

Mehr

Wohin führt das Always-On Prinzip? Diskussionsbeitrag im Rahmen des Symposion ecommerce, ebay und egott?

Wohin führt das Always-On Prinzip? Diskussionsbeitrag im Rahmen des Symposion ecommerce, ebay und egott? Wohin führt das Always-On Prinzip? Diskussionsbeitrag im Rahmen des Symposion ecommerce, ebay und egott? Katja Henke, Deutsche Telekom Laboratories Hannover, 17. November 2005 Agenda. Ausgangssituation

Mehr

Stadtentwicklungspolitik und lokale Zivilgesellschaften: aneinander vorbei oder auf gleichem Kurs?

Stadtentwicklungspolitik und lokale Zivilgesellschaften: aneinander vorbei oder auf gleichem Kurs? Stadtentwicklungspolitik und lokale Zivilgesellschaften: aneinander vorbei oder auf gleichem Kurs? Dr. Frank Jost vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.v., Berlin Bürger sind selbst aktiv

Mehr

Die Kaufaktiven. SPIEGEL-Leser wissen mehr.

Die Kaufaktiven. SPIEGEL-Leser wissen mehr. Die Kaufaktiven Die Kaufaktiven Absatzrelevante Konsumenten Inhalt 04 Das Zusammenspiel zwischen Wunsch und Wirklichkeit 06 Beschreibung der Zielgruppe 08 Soziodemografie 10 Sinus-s 12 Konsumverhalten

Mehr

Kundenstrukturanalyse. Am Beispiel der Abonnenten eines Verlags

Kundenstrukturanalyse. Am Beispiel der Abonnenten eines Verlags Kundenstrukturanalyse Am Beispiel der Abonnenten eines Verlags Aufgabenstellung Ausgangslage Unzureichende Kenntnisse über den typischen Abonnenten des Verlages Welche Merkmale/microgeographischen Variablen

Mehr

Kompetenz-Center Stiftungen

Kompetenz-Center Stiftungen Kompetenz-Center Stiftungen Fundraising- Die hohe Kunst der Spenderansprache Hans-Josef Hönig 3. Düsseldorfer Stiftertage - 25. Oktober 2008 Hans-Josef Hönig Outcome GmbH Seite 1 Ein Legat ist die letzte

Mehr

ARGE Fachtagung 2006 Ritten bei Bozen 23. November 2006. Welche Zielgruppen werden wie erreicht? Gesundheitsbildung und Milieu

ARGE Fachtagung 2006 Ritten bei Bozen 23. November 2006. Welche Zielgruppen werden wie erreicht? Gesundheitsbildung und Milieu ARGE Fachtagung 2006 Ritten bei Bozen 23. November 2006 Welche Zielgruppen werden wie erreicht? Gesundheitsbildung und Milieu Prof. Dr. Heiner Barz Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gliederung Soziale

Mehr

Fahrradland. Deutschland. ADFC-Monitor Gefördert von: Sperrfrist: , 11 Uhr

Fahrradland. Deutschland. ADFC-Monitor Gefördert von: Sperrfrist: , 11 Uhr Fahrradland Sperrfrist: 2.9.2009, 11 Uhr Deutschland ADFC-Monitor 2009 Gefördert von: Inhaltsverzeichnis Methode & Stichprobe Fakten zum Einstieg Verfügbarkeit und Nutzung von Fahrrädern Fahrradmarkt Zufriedenheit

Mehr

Zeitschriftenmarkt Stand: Januar 2014

Zeitschriftenmarkt Stand: Januar 2014 Stand: Januar 2014 Weiterhin großes Angebot im deutschen Markt Anzahl Titel* Gesamt IVW-gemeldet Ø 1.HJ 2013 Gesamt verkaufte Auflage Ø 1. HJ 2013 Gesamt verbreitete Auflage Ø 1. HJ 2013 Publikumszeitschriften

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Bücher/Zeitschriften

Medienverhalten der Jugendlichen Bücher/Zeitschriften Chart Medienverhalten der Jugendlichen Bücher/Zeitschriften Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und

Mehr

Rufen Sie an und bestellen Sie den Tipp der Woche unter: 089/

Rufen Sie an und bestellen Sie den Tipp der Woche unter: 089/ Aktueller Tipp Rufen Sie an und bestellen Sie den Tipp der Woche unter: 089/ 32471-222 Titel EVT E-Nr. P r e i s ä n d e r u n g e n Objekt- Nr. Erschein.- weise BELLA SARA (einmalig) 04.08.12 20120004

Mehr

Die deutschen epaper-charts: die meistverkauften Zeitungen und Magazine

Die deutschen epaper-charts: die meistverkauften Zeitungen und Magazine 1 von 5 23.07.2015 20:46 PrintFriendly.com: Print web pages, create PDFs Die deutschen epaper-charts: die meistverkauften Zeitungen und Magazine Jens Schröder Von Für die Verlage ist das Medium epaper

Mehr

Von der Haltung zu Handlung

Von der Haltung zu Handlung Von der Haltung zu Handlung Impulse für eine missionarische Praxis Dr. Bernhard Spielberg Liebfrauenhöhe 11. Mai 2009 Von der Haltung zu Handlung Impulse für eine missionarische Praxis 1. Was fordert die

Mehr

DIE TAZ IM ZEITUNGSMARKT HAMBURG

DIE TAZ IM ZEITUNGSMARKT HAMBURG DIE TAZ IM ZEITUNGSMARKT HAMBURG GESAMTLESERZAHLEN DER TAZ UND LESERSCHAFTSPROFILE Die Gesamtleserzahlen der taz im Großraum Hamburg 1 Die jüngeren und aktiven Zielgruppen 2 Die jüngeren und gebildeten

Mehr

Zuordnung Angebote zu Vermarktern

Zuordnung Angebote zu Vermarktern Zuordnung Angebote zu Vermarktern Die nachfolgende Tabelle zeigt die in der mobile facts 2013 III den Mobile Vermarktern zugeordneten Angebote. Sie enthält damit nicht unbedingt das Gesamtportfolio des

Mehr

Antenne Salzburg. August 2013

Antenne Salzburg. August 2013 Antenne Salzburg August 2013 1 Daten der Studie Thema: Antenne Salzburg Befragungszeitraum: 24.7. 5.8.2013 Grundgesamtheit: Befragungsgebiet: Methode: Salzburger Bevölkerung 20-49 Jahre Bundesland Salzburg

Mehr

Alterspezifische Wohnungsnachfrage heute und morgen

Alterspezifische Wohnungsnachfrage heute und morgen S. 1/25 Alterspezifische Wohnungsnachfrage heute und morgen über die Relevanz lebensstildifferenzierter Wohnkonsumentenforschung bei Senioren und Jungen Alten Benjamin Poddig, wissenschaftlicher Referent,

Mehr

Pressemedien I Methoden-Steckbrief zur Berichterstattung

Pressemedien I Methoden-Steckbrief zur Berichterstattung Herausgegeben von der Media-Micro-Census GmbH CABF Pressemedien I Methoden-Steckbrief zur Berichterstattung am 21. Januar 2015 Inhalt 1. Umfang der Veröffentlichungen... 2 2. Richtlinien und Regeln im

Mehr

Die Milieu-Landschaft in Deutschland-West Anfang der 80er Jahre

Die Milieu-Landschaft in Deutschland-West Anfang der 80er Jahre Dr. Carsten Wippermann: Die soziokulturelle Karriere des Themas "Ökologie": Eine kurze Historie vor dem Hintergrund der Sinus- Lebensweltforschung Als Ende der 70er Jahre das Sinus-Institut (heute: Sinus

Mehr

Das katholische Magazin für Braunschweig. Mediadaten

Das katholische Magazin für Braunschweig. Mediadaten Das katholische Magazin für Braunschweig Mediadaten Jes. Das katholische Magazin für Braunschweig 01. 2012 1 suchen. fragen. finden. Rubriktitel UNGLAUBLICH! Worum es Ostern wirklich geht Erscheinungsweise

Mehr

discoveries live showcase for exclusive beauty-brands

discoveries live showcase for exclusive beauty-brands HAMBURG. MÜNCHEN discoveries live DAS KONZEPT DER ERSTE SHOWROOM FÜR INTERNATIONALE TRENDMARKEN IN DEUTSCHLAND EXKLUSIV FÜR MEDIEN UND VERTRIEBSPARTNER ZIEL. Treffpunkt für Medien und Vertriebspartner.

Mehr

Erste Erfahrungen mit Sinus-Milieus bei Credit Suisse

Erste Erfahrungen mit Sinus-Milieus bei Credit Suisse Erste Erfahrungen mit Sinus-Milieus bei Credit Suisse Alexander Gier AGENDA! AUSGANGSLAGE UND VORGEHENSWEISE BEI CREDIT SUISSE! BEISPIELE FÜR SINUS-MILIEU ERGEBNISSE! AUSWAHL UND KONKRETISIERUNG VON KERNZIELGRUPPEN!

Mehr

Eltern unter Druck Schulerfolg und kein Ende?

Eltern unter Druck Schulerfolg und kein Ende? Eltern unter Druck Schulerfolg und kein Ende? Christine Henry-Huthmacher, Konrad-Adenauer-Stiftung christine.henry-huthmacher@kas.de Leistung ohne Druck?! Spagat zwischen Fordern und Fördern Bundeskongress

Mehr

Angebot Zeitungen und Zeitschriften für Erwachsene im Volkshaus

Angebot Zeitungen und Zeitschriften für Erwachsene im Volkshaus Zeitungen und Zeitschriften Angebot Zeitungen und Zeitschriften für Erwachsene im Volkshaus ZEITUNGEN Ostthüringer Zeitung Thüringische Landeszeitung Frankfurter Allgemeine Süddeutsche Zeitung Die Zeit

Mehr

Politik. Themenbericht. Februar und Juni 2002 (KW 6 bis 9 2002 und KW 23 bis 27 2002)

Politik. Themenbericht. Februar und Juni 2002 (KW 6 bis 9 2002 und KW 23 bis 27 2002) Politik Themenbericht Februar und Juni 2002 (KW 6 bis 9 2002 und KW 23 bis 27 2002) Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode In Privathaushalten lebende deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14

Mehr

Männer bei CHIP Online

Männer bei CHIP Online Männer bei CHIP Online Männer bei CHIP Online Der Gamer 0,64 Mio. junge Männer bis 24 Jahre Der Macher 0,69 Mio. Männer im Alter zwischen 25 und 39 Jahren Der Entscheider 0,83 Mio. Männer ab 40 Jahren

Mehr

Zuordnung Angebote zu Vermarktern

Zuordnung Angebote zu Vermarktern Zuordnung Angebote zu Vermarktern Die nachfolgende Tabelle zeigt die in der mobile facts 2013 I den Mobile Vermarktern zugeordneten Angebote. Sie enthält damit nicht unbedingt das Gesamtportfolio des jeweiligen

Mehr

Innovative Produktpolitik durch virtuelle Communities? Empirische Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt

Innovative Produktpolitik durch virtuelle Communities? Empirische Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt Innovative Produktpolitik durch virtuelle Communities? Empirische Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt Tagung der Kommission Umweltwirtschaft im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft Innovationen

Mehr

Neue Zielgruppen für Nachhaltigkeit gewinnen

Neue Zielgruppen für Nachhaltigkeit gewinnen Neue Zielgruppen für Nachhaltigkeit gewinnen 14. Fachgespräch der Initiative Hamburg lernt Nachhaltigkeit Elisabeth Wegner Das Kompetenznetz Nachhaltigkeitskommunikation Kommunikation durch Zielgruppenorientierung

Mehr

Erfolg. Verunsicherung. Verantwortung. Harmonie Unterhaltung. Familie

Erfolg. Verunsicherung. Verantwortung. Harmonie Unterhaltung. Familie Werte Erfolg Verantwortung Diversität Natur Fairness Anpassung Harmonie Unterhaltung Pflicht Verunsicherung Genügsamkeit Sparsamkeit Verzicht Luxus Exklusivität Familie Resignation Aggressivität Effizienz

Mehr

NEWS. Ausgabe 27 / Vertrieb / Kundendienst / Nachlieferung: / / 215 / 231 / 232 / 247 / 267 / 268

NEWS. Ausgabe 27 / Vertrieb / Kundendienst / Nachlieferung: / / 215 / 231 / 232 / 247 / 267 / 268 Ausgabe 27 / 04.07.2015 NEWS PVS Pressevertrieb Saar Linsenmeier PVS Pressevertrieb & Klein GmbH Saar Linsenmeier & Klein GmbH EVT 03.07.15 VK = 1,80 Vertrieb / Kundendienst / Nachlieferung: 0 68 06 /

Mehr

Chancengerechtigkeit im Gesundheitssystem

Chancengerechtigkeit im Gesundheitssystem Carsten Wippermann Norbert Arnold Heide Möller-Slawinski Michael Borchard Peter Marx Chancengerechtigkeit im Gesundheitssystem VS VERLAG Inhalt Norbert Arnold Einleitung: Vielfalt und Selbstbestimmung

Mehr

Werthaltungen, Lebensstile und Gesundheitsverhalten anhand der Sinus-Milieus

Werthaltungen, Lebensstile und Gesundheitsverhalten anhand der Sinus-Milieus Werthaltungen, Lebensstile und Gesundheitsverhalten anhand der Sinus-Milieus Luzern, 29. Januar 2015 1 Gesundheitsbereich im Wandel Demografisch & soziokulturell Immer mehr ältere Menschen Mehr Ausgaben

Mehr

Workshop 6 Milieumarketing im Praxistest

Workshop 6 Milieumarketing im Praxistest Workshop 6 Milieumarketing im Praxistest Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Abteilung für Bildungsforschung und management Prof. Dr. Heiner Barz, Düsseldorf 7. wbv-fachtagung Perspektive Bildungsmarketing

Mehr