Folie 1. Rotkreuzeinführungsseminar

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1 Folie 1 Rotkreuzeinführungsseminar

2 Inhaltsverzeichnis 1. Die Geschichte des Roten Kreuzes 2. Die Genfer Abkommen 3. Die Grundsätze 4. Die Aufgaben des DRK 5. Der Leitsatz 6. Zusammenfassung Folie 2

3 1. Die Geschichte des Roten Kreuzes Timeline: Juni 1859: > Schlacht von Solferino November 1862: > Dunant veröffentlicht sein Werk: Eine Erinnerung an Solferino Februar 1863: > Die Genfer Gemeinnützige Gesellschaft gründet das sogenannte Genfer Komitee der Fünf Gründungsdatum des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) Folie 3

4 1. Die Geschichte des Roten Kreuzes Timeline: Oktober 1863: > Erste internationale Genfer Konferenz Die Annahme der Beschlüsse ist sozusagen der Gründungsakt des Roten Kreuzes 22. August 1864: > Das Erste Genfer Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten auf dem Feld wird von 12 Staaten unterzeichnet Folie 4

5 1. Die Geschichte des Roten Kreuzes Timeline: 1875: > Umbenennung des Genfer Komitee der Fünf in: Internationales Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) 10. Dezember 1901: > Erster Friedensnobelpreis an Henry Dunant und Frédéric Passy 30. Oktober 1910: > Tod von Henry Dunant Folie 5

6 1. Die Geschichte des Roten Kreuzes Timeline: 1919: > Als Dachorganisation der Nationalen Gesellschaften wird die Liga gegründet (ab 1991 Internationale Föderation der Rotkreuz- / Rothalbmondgesellschaften ) : > Das IKRK erhält den Friedensnobelpreis für sein humanitäres Wirken Folie 6

7 1. Die Geschichte des Roten Kreuzes Timeline: 1921: > Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird offiziell gegründet 12. August 1949: > Erweiterung der Genfer Abkommen auf insgesamt 4 Juni 1952: > Das Deutsche Rote Kreuz wird in die Liga der Rotkreuzgesellschaften aufgenommen und beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz anerkannt Folie 7

8 1. Die Geschichte des Roten Kreuzes Timeline: 1963: > Das IKRK erhält gemeinsam mit der Föderation anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Roten Kreuzes den Friedensnobelpreis 1965: > Die Grundsätze des Roten Kreuzes werden festgelegt 1977: > Ergänzung der Genfer Abkommen durch zwei Zusatzprotokolle Folie 8

9 Henry Dunant Folie 9

10 Schlacht von Solferino Folie 10

11 Schlacht von Solferino Folie 11

12 Komitee der Fünf Folie 12

13 Unterzeichnung der 1. Genfer Konvention Folie 13

14 2. Die Genfer Abkommen Personen, die nicht unmittelbar an den Feindseligkeiten teilnehmen, einschließlich der Mitglieder der Streitkräfte, welche die Waffen gestreckt haben, und der Personen, die durch Krankheit, Verwundung, Gefangennahme oder irgendeine andere Ursache außer Kampf gesetzt sind, werden unter allen Umständen mit Menschlichkeit behandelt, ohne jede auf Rasse, Farbe, Religion oder Glauben, Geschlecht, Geburt oder Vermögen oder auf irgendeinem anderen ähnlichen Unterscheidungsmerkmal beruhende Benachteiligung. ( Art. 3 II GA I IV ) Folie 14

15 2. Die Genfer Abkommen I. Genfer Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der bewaffneten Kräfte im Felde II. Genfer Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten, der Kranken und der Schiffbrüchigen der bewaffneten Kräfte zur See III. Genfer Abkommen über die Behandlung von Kriegsgefangenen IV. Genfer Abkommen über den Schutz der Zivilpersonen in Kriegszeiten Folie 15

16 Die Zusatzprotokolle I. Zusatzprotokoll über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte II. Zusatzprotokoll über den Schutz der Opfer nicht internationaler bewaffneter Konflikte Folie 16

17 3. Die Grundsätze Menschlichkeit: Kranken und Verletzten zu helfen, deren Los zu verbessern Unparteilichkeit: Das Rote Kreuz macht keinen Unterschied in Bezug auf Rasse, Religion, soziale Stellung oder politischer Zugehörigkeit. Neutralität: Es enthält sich aller Feindseligkeiten und bezieht für keine betroffene Seite Partei. Folie 17

18 3. Die Grundsätze Unabhängigkeit: Das Rote Kreuz untersteht keiner Regierung. Es untersteht zwar den Landesgesetzen, sollte jedoch immer seine Selbstständigkeit bewahren. Freiwilligkeit: Das Rote Kreuz ist eine Einrichtung der freiwilligen und uneigennützigen Hilfe. Einheit: Es kann in einem Land nur eine Rotkreuzgemeinschaft geben. Sie soll ihre Arbeit über das gesamte Land verteilen. Universalität: Das Rote Kreuz achtet jede Nation. Arbeitet aber grenzenlos! Folie 18

19 4. Die Aufgaben des DRK Verbreitung der Kenntnisse des humanitären Völkerrechts sowie der Grundsätze und Ideale der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung Hilfe für die Opfer von bewaffneten Konflikten, Naturkatastrophen und anderen Notsituationen Verhütung und Linderung menschlicher Leiden, die sich aus Krankheit, Verletzung, Behinderung oder Benachteiligung ergeben Förderung der Gesundheit, der Wohlfahrt und der Jugend Förderung der Entwicklung nationaler Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (Quelle: Satzung des Deutschen Roten Kreuzes in der Fassung vom 12. November 1993; Erster Abschnitt, 2) Folie 19

20 5. Der Leitsatz Wir vom Roten Kreuz sind Teil einer weltweiten Gemeinschaft von Menschen in der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, die Opfern von Konflikten und Katastrophen sowie anderen hilfsbedürftigen Menschen unterschiedslos Hilfe gewährt, allein nach dem Maß ihrer Not. Im Zeichen der Menschlichkeit setzen wir uns für das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen, den Schutz, das friedliche Zusammenleben und die Würde aller Menschen ein. Folie 20

21 Folie 21

22 Neugierig geworden? Für weitere Informationen zu diesem spannenden Thema wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihr DRK-Bildungsinstitut und fragen Sie nach einem freien Platz und Termin in einem Rotkreuzeinführungsseminar (Ansprechpartner: Monika Rosen). Folie 22

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