Heinrich Brandner. Pöham,

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1 Musik und Gesang, ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft Heinrich Brandner Pöham, SEMINARARBEIT, Führungskräfteseminar des ÖBV

2 Vorwort Ich heiße Heinrich Brandner, bin Obmann der Trachtenmusikkapelle in Pöham und habe mich mit dem Thema: Musik und Gesang, ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft, beschäftigt Ich möchte mit diesem Thema aufzeigen, wie wichtig Musik für alle Menschen ist, beginnend von der Geburt bis hin zum Tod. Musik ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebens. Bevor Kinder reden können, klatschen, summen und singen sie schon. Dies alles trägt wesentlich zur Entwicklung der Menschen bei. Musik kann noch viel mehr. Sie verbindet ganze Generationen und Völker. Wie zum Beispiel das Lied Stille Nacht Heilige Nacht beweist. Diese Arbeit soll die Begriffe Musik, Gesang und Gesellschaft erklären und ihre Bedeutung. Brandner Heinrich - 2 -

3 Musik und Gesang, ein unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft IInhallttssverrzzeiichniiss Vorwort 1. Was ist Musik? 4 2. Wie kam Musik in diese Welt? 5 3. Die Wirkung der Musik auf die Menschen Musik schafft Lebensqualität Singen und Musizieren Musikalische Dauerberieselung Mit Musik verführen Vor der Geburt Das erste Lebensjahr Das Vorschulalter Das Grundschulalter Die Pubertät Die Jugendzeit Die Erwachsenen Musikalischen Vorlieben Einfluss auf die Gesundheit Gehört Musik in die Schule der Zukunft? Stellungnahmen von Musikbegeisterten Fazit über die Musik in der Gesellschaft Abbildungsverzeichnis Quellenverzeichnis

4 1. Was ist Musik? Musik ist die Gesamtheit aller Klänge und Rhythmen. Dies beginnt beim Klatschen und Trommeln bis hin zur Philharmonie. Aus dem Rhythmus entwickelte sich der Gesang und in weiterer Folge der Tanz, welcher eine choreographische Darstellung von Musik ist. Musik verbindet Völker und Kulturen. Musik passt sich immer der Zeit an. Es gibt für jede Jahreszeit und für jeden Anlass die passende Musik, wie z.b. fröhliche, festliche, ernste oder traurige Musik. Viele Menschen erfreuen sich an den verschiedenen Musikrichtungen. Sie machen selber Musik und gestalten mit ihren künstlerischen Darbietungen den Musikalltag. Jedes Musikstück ist einzigartig. Es zu verstehen und zu definieren ist abhängig von der Sichtweise jedes Einzelnen. Es gibt keine Kreativitätsskala. Niemand ist zu sehr musikalisch gebildet. Es gibt kein Optimum, sondern nur neue Herausforderungen. Jeder spricht von Musik und nur wenige überlegen, wie sie Musik, Gesang und Tanz mitgestalten können. Dabei ist es so einfach. Mitmachen, egal in welcher Form auch immer, und das Leben wird harmonischer. Es ist mir auch ein großes Anliegen, dass jeder an der Musik teilnehmen kann, egal aus welcher sozialen, kulturellen oder gesellschaftlichen Schicht er kommt. Wobei für mich Gesellschaft das Zusammentreffen von Menschen, beginnend von zwei Personen bis hin zu Völkern und Staaten, bedeutet

5 2. Wie kam Musik in diese Welt? Eine klare Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Das ist auch gut so, da die Spekulationen darüber um vieles interessanter sind. Vielleicht ganz einfach so? Die Klänge der Noten - Gesang der Vögel Pfeifen des Windes usw. wurden von den Menschen mittels selbstgebauten primitiven Instrumenten nachgeahmt. Heute sagen wir dazu Musikinstrumente. In der Antike schrieb man die Erfindung der Musikinstrumente den Göttern zu. Drei Sagen aus der griechischen Götterwelt erzählen darüber: Die Flöte wird Pallas Athene, die Saiteninstrumente dem Götterboten Hermes und die Panflöte, dem Hirtengott Pan zugeschrieben. Abbildung 2 Abbildung 3 Abbildung 4 Orpheus bildet den Abschluss unserer göttlichen Musikgeschichte. Sein Gesang hatte die größte Wirkung, die man sich vorstellen kann. Er verschaffte sich durch seine Musik Zutritt zur Unterwelt und wurde sozusagen der erste Superstar. Die Musikgeschichten handeln von Ereignissen, die durch die Musik wesentlich beeinflusst werden. Die Musik kann die Menschen bewegen, oder auch zu Handlungen anregen. Die Darstellung der Musikgeschichten erfolgt in einer Verbindung von Tanz und Erzählung

6 Der Tanz stellt das Spielerische der handelnden Figuren dar, charakterisiert sie und lässt ihre Haltungen und Gemütsbewegungen durch die Art ihres Zusammenspiels verständlich werden. Die Umsetzung der Musikgeschichten soll den verspielten Humor der Kinder im Vorschul- und Volksschulalter ansprechen. Nicht nur als Wissenszuwachs klassischer, antiker Mythenstoffe zu fungieren, sondern um Musik als poetisches Ereignis erfahren zu können, durchaus geeignet, das Erlebnis der Aufführung als Anstoß für eigene Erfindungen zu verwenden Die Wirkung der Musik auf den Menschen Als eine dem Menschen von Gott geschenkte Gabe bereichert die Musik das Leben. Sie stimuliert das Gemüt, bewirkt Freude, inneren Frieden und Ausgeglichenheit; sie stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Sie kann aber auch zur Manipulation missbraucht werden. Zu allen Zeiten haben sich Menschen in den unterschiedlichsten Kulturen und Gesellschaftsformen der Musik bedient, zum Beispiel: zum Ausdruck von Freude und Trauer, zur Äußerung und Vermittlung von Gefühlen und Empfindungen, zur Übermittlung von Botschaften, zur Unterhaltung (Tanz und Geselligkeit), zur Förderung der Gemeinschaft, zur Ausübung der Religion und Tradition, zur öffentlichen Repräsentation oder zur Demonstration von Macht, zur politischen oder kommerziellen Beeinflussung, zu therapeutischen Zwecken, und zu vielem mehr. Einsatz und Wirkung von Musik sind je nach Motiv und Bestimmung also recht unterschiedlich

7 Sprache und Musik werden in verschiedenen Bereichen unseres Gehirns verarbeitet. Dadurch fördert Musik die ganzheitliche Wahrnehmung. Musik löst im Gehirn Reize aus, die auf die Gefühle Einfluss nehmen. Musik löst Veränderungen im Hormonhaushalt aus. Dadurch beeinflusst Musik unsere Gefühlswelt, regt Fantasie und Tagträume an und weckt Erinnerungen. Hört ein Paar beispielsweise das Lied, bei dem es sich näher gekommen ist, erinnert es sich beim Erklingen des Liedes an das Kennenlernen. Musik kann aber auch Handlungen beeinflussen: Kleine Kinder tanzen und hüpfen oft spontan, wenn sie Musik hören. Menschen lassen sich durch Musik auch in Ekstase oder Trance versetzen und verlieren dann die Kontrolle über sich. Erreicht wird dies durch anfeuernde Rhythmen, die sich ständig wiederholen, hohe Lautstärken, sehr tiefe oder sehr hohe Töne. In Popkonzerten, politischen und rituellen Massenveranstaltungen werden solche Techniken angewendet. Tests haben nachgewiesen, dass bestimmte Musik, im Auto gehört, bei vielen Menschen zu einer Veränderung des Fahrstils führt. 3.1 Musik schafft Lebensqualität Singen und Musizieren sind elementare Lebensäußerungen des Menschen. Musikalische Betätigung kann Gemeinschaft fördern, kann helfen Spannungen abzubauen und Gefühle zu äußern und dadurch ein hohes Maß an Ausgeglichenheit und Befriedigung verschaffen. Musik schafft Lebensqualität! Musik und Gesang leisten aber noch viel mehr: Sie vermögen auch Glaubensqualität zu schaffen: "So sie's nicht singen, glauben sie's nicht", wusste schon Martin Luther. Ein Lied kann dem Traurigen und Verzagten Trost, Hoffnung und Zuversicht spenden. Oder wie Luther meinte: Die Stimme ist die Seele des Wortes. 3.2 Singen und Musizieren Es verfeinert die Fähigkeit sich selbst, die Umwelt und die Auswirkungen eigenen Handelns auf die Umwelt, wahrzunehmen. Singen und Musizieren weckt Freude und stärkt das Gemüt. Es lässt den Menschen die Einheit von Geist, Seele und Leib erfahren, stärkt das Einfühlungsvermögen und schafft Gemeinschaftsgefühl

8 3.3 Musikalische Dauerberieselung Sie fördert unkritischen Musikkonsum, wertet Musik ab und wirkt einer echten Gemeinschaftsbildung entgegen. Die oft lautstarke Unterhaltungsmusik kommt mit wenigen immer wiederkehrenden rhythmischen, harmonischen und sprachlichen Mustern aus. Dadurch verengt sie die Erlebnis-, Gefühls- und Denkebene der Zuhörer. Die Fähigkeit des bewussten Hörens wird nicht gefördert. 3.4 Mit Musik verführen Angeblich verführte der Rattenfänger von Hameln die Kinder mit den Tönen seiner Flöte. Die Verführung mit Hilfe von Musik funktioniert auch heute noch. Musik kann von der Realität ablenken und die Sichtweise und Bewertung von Sinneseindrücken verändern. Nicht umsonst werden Filme mit Musik untermalt und spielen die Lautsprecher in Supermärkten und Kaufhäusern Tag für Tag Musik. Der Erfolg ist messbar! 3.5 Vor der Geburt Der Herzschlag der Mutter ist das erste, was ein Kind vor der Geburt hört. Daher empfinden alle Menschen Musik, deren Grundschlag dem Tempo des Herzschlags entspricht, als beruhigend. Etwa ab dem siebten Schwangerschaftsmonat kann das ungeborene Kind Musik und Sprache aus der Umwelt wahrnehmen. Die Stimme der Mutter wird jedoch am besten registriert. Die musikalischen Erfahrungen vor der Geburt können dazu beitragen, das Gehör auszubilden und musikalisches Empfinden zu entwickeln. 3.6 Das erste Lebensjahr Im ersten Lebensjahr reift das Gehirn des Säuglings. Anregungen von außen wie der Kontakt zur Mutter, haben Einfluss auf den Aufbau des Gehirns und prägen das Kind. Dem Kleinkind einfache Kinderlieder vorzusingen, trägt sicher zur Verfeinerung seiner Musikalität bei

9 3.7 Das Vorschulalter Das Kind hat gelernt zu sprechen und zu singen. Mit Musik drückt das Kind Wünsche und Träume aus, spielt mit der Sprache, indem es fantasievoll (oft unsinnige) Liedtexte erfindet. Musik ist aber auch ein Mittel, um Aggressivität auszudrücken. Ab etwa vier Jahren ist das Kind fähig, Kurse zur musikalischen Früherziehung zu besuchen. Frühzeitiges Musizieren fördert die geistige Entwicklung und erhöht die Intelligenz des Kindes. Es lernt aber auch Wut, Trauer, Schmerz, musikalisch auszudrücken. Eine wichtige Fähigkeit, auf die das Kind später, als Erwachsener, zugreifen kann und daher unverzichtbar ist. 3.8 Das Grundschulalter Auch bei der Musik gilt das Motto: Was Hänschen nicht lernt Deshalb sollte man es im Grundschulalter nicht versäumen die Kinder in diese Materie einzuführen. Eltern und Erzieher können an musikalische Betätigung heranführen, den musikalischen Geschmack bilden und zu kreativem Umgang mit Musik anregen, der den Kindern Freude macht, sie in ihrer persönlichen Entwicklung weiter führt und ihnen viel Selbsterfahrung und Selbstbetätigung vermittelt. 3.9 Die Pubertät Die Pubertät ist eine Phase, in der Kinder leicht zu verführen sind, sich persönlich oft unsicher fühlen, extremen Stimmungsschwankungen unterworfen sein können. In vielen Fällen erleichtert das Musizieren den Reifeprozess. Selbstbewusstsein kann aufgebaut, emotionale Spannungen können abgebaut werden. In dieser Lebensphase wirkt der soziale Druck der Freunde, der Mitschüler, besonders stark. Auch die Musikindustrie hat Mädchen und Jungen dieses Alters als Zielgruppe fest im Visier. Elternhaus und Schule können die Jugendlichen stabilisieren, indem sie ihnen Möglichkeit zur musikalischen Betätigung geben und sie darin fördern Die Jugendzeit In keiner anderen Lebensphase hat der Musikgeschmack eine so herausragende Bedeutung wie in der Jugendzeit. Wie man sich kleidet und welche Musik man hört, entscheiden, zu welcher Gruppe die Jugendlichen gehören. Manchmal kommt es zu Konflikten mit den Eltern über den musikalischen Geschmack der Jugendlichen. Eltern sind oft besorgt, hinter den ungewohnten Klängen aus dem Kinderzimmer könnte eine - 9 -

10 dramatische Veränderung der Persönlichkeit der Jugendlichen stehen. Zum Glück ist das selten der Fall. Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass der Musikgeschmack nicht die Persönlichkeit eines Menschen widerspiegelt. Darüber hinaus ist der Musikgeschmack Jugendlicher großen Schwankungen unterworfen: Was heute in ist, will morgen niemand mehr hören. Erst im Erwachsenenalter verfestigen sich die musikalischen Vorlieben Die Erwachsenen Sie sind die tragenden Säulen in der Musik. Sie leiten und führen die Kinder und begleiten sie so durch die Musik und das Leben. Sie sind Vorbilder für die Kinder und Jugendlichen. In der Musik lernt jung von alt und umgekehrt. Somit ergibt sich wieder ein harmonisches Bild. Generationskonflikte werden so ganz einfach und unkompliziert gelöst. So gibt es Situationen, wo drei Generationen miteinander Musizieren und das ist gut so. Musik wird auch für therapeutische Zwecke immer öfter eingesetzt. Sie ist aus der Alten- und Behindertenbetreuung nicht mehr wegzudenken. Daher können wir zusammenfassend sagen, die Musik begleitet uns durchs ganze Leben und ist unverzichtbar Musikalische Vorlieben "Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden", dichtete einst Wilhelm Busch. Die Musik, die dem einen Lust bereitet, ist dem anderen ein Gräuel. Die musikalischen Vorlieben, die jeder Mensch hat, sind geprägt von den persönlichen Erfahrungen, dem Musikgenuss im Elternhaus und dann später im Freundeskreis. Was einem vertraut ist, wird meist als schön empfunden - fremde Klänge eher als merkwürdig oder abstoßend Einfluss auf die Gesundheit Musik kann die Gesundheit fördern oder schädigen. Musik kann Stress auslösen oder entspannen, aggressiv machen oder beruhigen, und sie kann das Hörvermögen bilden oder bis zur Taubheit zerstören

11 4. Gehört Musik in die Schule der Zukunft? Diese Frage ist angesichts der heutigen Bildungspolitik schwer zu beantworten. Rhetorisch wird niemand bestreiten, dass Musik in die Schule der Zukunft gehört. Politiker werden öffentlich nichts gegen den Musikunterricht sagen, weil damit ein hoher Publikumswert verbunden ist. Wer hört nicht gerne eine Schulklasse singen? Aber gleichzeitig müssen hohe Standards in den naturwissenschaftlichen Fächern, in Mathematik und Lesen erreicht werden. Schon bei Schuleintritt ist der Lernstand in den Kernbereichen hochgradig verschieden, und gegenüber diesem Problem lässt sich Musik dann leicht als randständig behandeln, gut zum Ausgleich, aber möglichst gering dotiert. Die Frage nach der Chance der Musik im Lehrplan der Zukunft ist von der anderen Frage zu unterscheiden, die lautet: Gehört Musik zur Bildung? Diese Frage lässt sich mit Sinn für die Geschichte leicht beantworten. Selbstverständlich gehört Musik zur Bildung. Seit Beginn der Menschheit war Musik Teil der Kultur und hat früh ihren Rang in der Hierarchie der Bildung erhalten. Philosophie, will sie denn wirklich Lehre der Weisheit sein, ist ohne Musik nicht möglich. Musik ist immer ein fester Bestand des Bildungsganges gewesen und hat ausgehend von der sakralen Kultur stets formende Macht besessen. Im wirklichen Haus des Lernens, ist Musik eine hohe Kunst gewesen, die sich von bloßer Elementarität wie Grammatik zu unterscheiden wusste. Angesichts dieser Tradition lässt sich festhalten: Der Macht der Musik kann niemand ausweichen. Musik ist seit den Hochkulturen Bildungsgut. Kultur ist in wesentlicher Hinsicht musikalische Kultur. Und gute Schulen ohne Musik hat es nie gegeben. Für sakrale wie weltliche Kulturen galt und gilt gleichermaßen: Bildung, der Musik fehlt, ist keine Bildung. Das Wichtigste in der Erziehung beruht auf Musik, weil Zeitmaß und Wohlklang vorzüglich in das Innere der Seele eindringen und sich auf das Kräftigste einprägen. Pythagoras ging sogar noch weiter und nahm die Welt selbst sei

12 eine musikalische der Sphären. Zwischen Musik und Mathematik besteht ein enger Zusammenhang, da jeder Ton eine bestimmte mathematisch darstellbare Schwingungsfrequenz hat. Intervalle innerhalb einer Tonleiter sind als Verhältnisse ganzer Zahlen ausdrückbar. Musik ist eine abstrakte und zugleich anschauliche Symbolwelt, ähnlich wie Mathematik. Musik setzt allerdings ein sinnliches Medium voraus und ist nicht nur eine Abstraktion. Doch ähnlich wie mathematisches ist auch musikalisches Verstehen fortlaufend differenzierte Wahrnehmung, wobei Musik die Schwierigkeit hat ein besonderes Organ, nämlich das Ohr und seine Gewohnheiten, bilden zu müssen. Warum aber bereichert musikalisches Verstehen die Bildung und ist vor allem aus diesem Grunde unverzichtbar? Wer ein Instrument beherrscht, hat einen lebenslangen Begleiter; Das musikalische Können ist eine biographische Schlüsselkompetenz, die alle Sichtweisen beeinflusst; Wer in eigenem Spiel Musikstücke nachvollzieht und neu interpretiert, verfügt über eine Fähigkeit, die durch nichts ersetzt werden kann; Musik, will ich sagen, war nicht nur ein unverzichtbarer Teil der Bildung, sondern zugleich der Erkenntnis. Das ist heute nicht anders. : dies sagte schon einst der Mathematiker Pythagoras Niemand weiß, wie viel Wissen nötig ist, damit Bildung entsteht, und ähnlich weiß niemand wie viel Musik jemand braucht um schulische Lernziele zu erfüllen. Das meiste nehmen wir gar nicht wahr, nur bestimmte musikalische Erlebnisse haben bildenden Charakter, in dem Sinne, dass sie biographisch unauslöschlich sind. Man versuche, Mozarts Requiem zu vergessen, wenn sich das Ohr einmal dafür geöffnet hat. Wenn ständig hohe Qualität entstehen soll, dann genügt nicht allein die individuelle Anstrengung oder das Nutzen von zufälligen Chancen. Die Schulorganisation muss auf Qualitätsentwicklung eingestellt sein, und das ist mit dem derzeitigen Gießkannenprinzip nicht möglich

13 Wenn der Musikunterricht in den staatlichen Schulen nicht qualitativ und quantitativ aufgewertet werden kann, sollte er tatsächlich ausgelagert werden. Die Eltern sollten Bildungsgutscheine erhalten, mit denen sie sich dort einkaufen können, wo eine anspruchsvolle Bildung für ihre Kinder geboten wird. Bildungsgutscheine sind staatliche Mittel, sie können in dem Umfang eingesetzt werden, wie sie verlagert wurden. Bei einem guten Produkt werden die Eltern auch eigene Mittel einsetzen, wie sie es in vielen Fällen bereits heute tun. Entscheidend ist die didaktische Qualität. Das Ziel muss sein, jedes Kind musikalisch zu bilden und nicht lediglich zu unterrichten. Das ist Zukunftsmusik, aber wer weiß, vielleicht ist die Schule der Zukunft ja die Musikschule Stellungnahmen von Musikbegeisterten Hans Ebner Landeskapellmeister Land SALZBURG Seit 30 Jahren ist er Kapellmeister der Blasmusik in Bad Dürrnberg. Seit mehr als einem Jahrzehnt bemüht er sich als Landeskapellmeister um die Ausbildung der Führungskräfte in 150 Salzburger Blasmusikkapellen. Musikum-Lehrer Hans Ebner ist der fehlende Musikunterricht an vielen Schulen ein Dorn im Auge. Darüber, und über Herausforderungen der Kapellmeister im Land sprach Ebner mit den Pongauer Nachrichten. PN: Die Basis für späteres musikalisches Interesse wird in der Schule gelegt. Ist in Zeiten von MP3-Player die Blockflöte den noch in? Ebner: Dass vielerorts in Kindergärten und Volksschulen, aber auch später in höheren Schulen, kaum mehr gesungen oder musiziert wird, ist äußerst bedauerlich. Zwei Jahre, am Beginn der Volksschule eine solide Blockflötenausbildung, könnte hier Abhilfe schaffen, würde Talente zeigen und mehr Musikalität in der Gesellschaft bringen. PN: Haben die Salzburger Blasmusikkapellen den akuten Nachwuchsmangel? Ebner: In machen Regionen fehlt es an Interesse der Gemeinden, mangelt es an interessierten Funktionären, an Musiklehrern im Musikum und damit auch an guten Kapellen. Der Oberpinzgau und der Lungau sind da besonders zu nennen

14 Anderseits gibt es Orte, in denen Musikkappellen vorhanden sind, viel Engagement herrscht und die Kapellen schon fast zu groß werden. PN :Allerorten sind also die jeweiligen Kapellmeister gefordert. Sie sind in deren Ausbildung federführend tätig. Gibt es noch genug Interessenten? Ebner: Die Anforderungen sind schon enorm neben der fachlichen Ausbildung. Es wird immer schwieriger, so unterschiedliche Gruppen, wie eben eine Musikkapelle, zu führen. Da scheitern leider manche. Ein Kapellmeister darf seine Musiker nicht überfordern. PN: Das musikalische Programm der Kapellen wird immer vielfältiger. Geht dadurch die traditionelle Basis langsam verloren? Ebner: Die Kapelle sollte sich in erster Linie an ihre Aufgaben im Ort orientieren und musikalisch gut und passend aufgestellt sein ob nun für das Begräbnis, das Kirchenkonzert oder die Marschmusikbegeleitung. Sie soll für neue Tendenzen, ob Beatles bis Fendrich, offen sein. Es sollten neben der guten Zusammenarbeit in der Ausbildung zwischen Blasmusikverband und Musikum auch auf die Fortbildung der älteren Musiker nicht vergessen werden. Sie sind letztlich die, die Traditionen überliefern. Die dürfen uns in der Salzburger Blasmusik nicht verloren gehen! Andererseits verstehe ich auch, dass man nicht immer nur mit Strauß -Melodien und Rainermarsch junge Musikanten motivieren kann. PN: Schießen manche Kapellen da mit ihrem Programm über das Ziel? Ebner: Das Repertoire sollte gut gespielt werden, auf die vorhandenen musikalischen Fähigkeiten und Möglichkeiten sowie auch auf regionale Aspekte abgestimmt sein. Das würde ich bei aller Wertschätzung von internationalen Auftritten im Vordergrund sehen. Wir sind in erster Line unseren Gemeinden verpflichtet. Soweit Landeskapellmeister aus Salzburg, Hans Ebner. 4 4 Pongauer Nachrichten vom Donnerstag,28. Februar 2008, Seite

15 Stellungnahme von Johanna Mayr, Volksschullehrerin von Pöham Bericht: Flötenspielgruppe in Pöham von 1970 bis 2000: Im Jahre 1970 bewarb ich mich laut Ansuchen um die freie Lehrerstelle an der 2-klassigen Volksschule Pöham. Ich wollte immer schon mit Kindern singen und musizieren. Daher bot ich gleich zu Schulbeginn für die Schüler der 3. und 4. Schulstufe kostenlose Flötenstunden an. Es meldeten sich ca. 15 Kinder. Wir übten fleißig und konnten bereits am Heiligen Abend bei der Christmette Stille Nacht zweistimmig mit Gitarrenbegleitung spielen. Dies war der erste öffentliche Auftritt und viele weitere folgten! Meistens spielten wir, weil wir gebeten wurden(zb.: Messen, Muttertagsfeiern, Trauungen, Jubiläen, Feiern, Ehrungen usw.). Weil es von uns erwartet wurde und somit selbstverständlich war, spielten wir auch bei Erstkommunionen, Schulmessen, Schulfeiern und Geburtstagsfeiern. Im darauf folgenden Schuljahr begann ich bereits in der ersten Schulstufe sachte und behutsam mit dem Flötenunterricht. Somit legte ich den Grundstein. So gab es etliche Jahre 2 Gruppen. Besetzung: Blockflöten, 1 Querflöte, 1Altflöte, 1 Tenorflöte, 1 Gitarre und 1 Harmonium. (Für die Schüler!) Dazu kam der Gesang der sangesfreudigen Kinder. Für Abwechslung und Auswahl war gesorgt. Sämtliche Instrumente kaufte ich im Musikhaus Lechner in Bischofshofen. Rückschau: Viele Stücke machte ich erst durch Transponieren spielbar. Anfangs verwendetet ich viel Zeit mit dem Notenschreiben auf Pauspapier, denn Kopierer gab es noch nicht. Das war mühsam! Aber wenn die Aufführungen klappten, war die Mühe vergessen! Viele ehemalige Flötenspieler spielten weiter und stiegen auf andere Instrumente um. Ich durfte sie in das Reich der Musik einführen. Es freut mich, dass ich am Anfang die Lehrmeisterin war. Übrigens: das Musizieren machte mir selber auch Spaß!

16 Elisabeth Rettenwender, Wagrain, 20 Jahre Mein Name ist Elisabeth Rettenwender, ich bin Buchhalterin bei der Steuerberatungskanzlei Prodinger & Partner in St. Johann. Mit Leidenschaft bin ich bei drei Vereinen: der Volkstanz- und Schuhplattlergruppe, bei der Herreitergruppe und bei der Landjugend in Wagrain. Für mich persönlich hat die Musik einen sehr hohen Stellenwert. Ich bin bei der Volkstanz- und Schuhplattlergruppe, diese Gruppe ohne Musik würde es wahrscheinlich gar nicht geben. Musik ist Zusammenhalt und Leben, ein Ausdruck großer Freude und auch manchmal großer Trauer. Am wichtigsten finde ich aber, ist der Zusammenhalt, den die Musik ausstrahlt. Marlene Kollnig, Kuchl, 25 Jahre: Ich kann mir Musik und Gesang natürlich nicht mehr weg denken. Wenn ich taub wäre, dann würde ich ja trotzdem auch die Musik spüren, den Bass usw. Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, und alleine bin, dann schalte ich das Radio ein und irgendwie bin ich nicht mehr alleine. Wenn ich putze, dusche oder Auto fahre, dann höre ich eine CD und es ist auf einmal viel lustiger, man singt mit, ob falsch oder richtig, man kriegt einen lästigen Ohrwurm und summt ihn die ganze Zeit vor sich hin. Wenn in einem Gasthaus die Musik spielt, dann lassen sich alle so nebenbei berieseln und reden. Wenn aber das Radio oder die Musikanten plötzlich aufhören, dann stockt auch plötzlich das Gespräch und dann fällt es doch jedem auf, dass die Musik weg ist. Musik ruft auch viele Erinnerungen wach. Musik und Gesang verbinden. Große Familien musizieren oft gemeinsam und in Karaoke - Bars haben auch viele ihre Freude daran. Zusammengefasst finde ich, dass uns Musik von Kindheit an begleitet. (Angefangen von der Babyspieluhr bis hin zur Beerdigung)

17 6. Fazit über die Musik in der Gesellschaft Zum Schluss möchte ich noch ein paar Gedanken zur gesellschaftlichen Entwicklung anmerken. Die musikalische Entwicklung beginnt in der Familie, in weiterer Folge im Kindergarten, Volks- und Hauptschule bis hin zur Universität. Die Musikschulen (Musikum) 5. sind eine sehr große Bereicherung, und unverzichtbarer Bestandteil der musikalischen Ausbildung. Da dies alles mit dem Talent des Einzelnen, mit Geld und einer beschränkten Aufnahmezahl verbunden ist, kann hier nicht jeder teilnehmen. Darum sind jene Mitglieder aus Musikkapellen, Chören und Tanzgruppen, die den Nachwuchs ausbilden unverzichtbar für unsere Gesellschaft. Wer will nicht bei seiner Geburtstagsfeier, Hochzeit, bei kirchlichen oder weltlichen Veranstaltungen bis hin zum Tod von Musik getragen und begleitet werden. Dazu muss es Menschen geben, die ihre Fähigkeiten und ihr Können weitergeben und uns zur Verfügung stellen. Dafür ist die Politik und die Wirtschaft gefordert, die Rahmenbedingungen so zu stellen, dass dies auch in Zukunft möglich ist. Ich möchte die Politik und die Wirtschaft auch bitten, die Musiker für die Veranstaltungen und Beerdigungen freizustellen, damit auch in Zukunft Musikkapellen, Chöre und Tanzgruppen auftreten können. Ich finde es großartig, dass sich so viele Freiwillige unentgeltlich für unser Kulturgut einsetzen. Wir müssen alle zusammen helfen, dass uns in unserer schnelllebigen Zeit diese großen Schätze nicht verloren gehen. 5 Das Musikum ist eine Schule für Musik, Tanz und Theater

18 7. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Titelblatt Abbildung 2: Seite 6 Abbildung 3: Seite 6 Abbildung 4: Seite Quellenverzeichnis MannheimMusik.pdf Pongauer Nachrichten vom Donnerstag,28. Februar 2008, Seite

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