Untersuchungen zu Ursachen, Lokalisation, Therapie und Prognose von Bissverletzungen beim Hund

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1 Aus der Klinik für kleine Haustiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover Untersuchungen zu Ursachen, Lokalisation, Therapie und Prognose von Bissverletzungen beim Hund INAUGURAL-DISSERTATIN zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin (Dr. med. vet.) durch die Tierärztliche Hochschule Hannover Vorgelegt von Wolfdieter Hubertus Stammwitz aus Köln Hannover 2005

2 Wissenschaftliche Betreuung: Univ.-Prof. Dr. Michael Fehr 1. Gutachter: Univ.-Prof. Dr. Michael Fehr 2. Gutachter: Univ.-Prof. Dr. Hansjoachim Hackbarth Tag der mündlichen Prüfung:

3 Meinen lieben Eltern

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5 1. VERZEICHNISSE 1.1. Inhaltsverzeichnis 1. Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 5 2. Abkürzungen Einleitung Literatur Die Aggression des Hundes Funktionen, Ursachen und Kontrollmechanismen Versuche der Klassifizierung der Hyperaggressivität Formen des Beißens Das Zusammenleben von Mensch und Hund Kampfhunde / Gefährliche Hunde - Angaben zur Rasseverteilung aggressiver Hunde Rechtliche Aspekte Lösungsvorschläge Chirurgische Aspekte zur Versorgung von Bissverletzungen Charakteristik von Bissverletzungen aus chirurgischer Sicht Erstversorgung von Bissverletzungen Lokalisation und Ausmaß von Bisswunden Verletzungen von Kopf, Hals und Wirbelsäule Verletzungen des Thorax und des Atmungsapparates Verletzungen des Abdomens Verletzungen der Extremitäten Verletzungen des Perineums Klassifikation von Wunden Spezielle chirurgische Versorgung von Bissverletzungen und postoperatives Management Lavage von Bisswunden Debridement von Bisswunden Drainage von Bisswunden Verband bei Bisswunden Wundverschluss und Wundheilung Mikrobiologie und Antibiotikatherapie von Bisswunden Vorkommen und Resistenzsituation von bakteriellen Infektionen beim Hund Keimspektrum der Haut und des Haarkleides Das Keimspektrum bei Knochen- und Gelenkerkrankungen Das Keimspektrum des Respirationstraktes Das Keimspektrum des Gastrointestinaltraktes Das Keimspektrum von Bisswunden Antibiotikatherapie bei Bisswunden 57

6 5. Eigene Untersuchungen Material und Methode Fragebögen Klinische Untersuchung und Therapie von Bissverletzungen Eingangsuntersuchung und Befunderhebung Konservative Therapie Chirurgische Versorgung Nachbehandlung Mikrobiologische Untersuchung und Resistenztest Statistische Auswertung Ergebnisse Klassifizierung, Ursachen und Folgen der Aggressivität unter Hunden Ergebnisse der Untersuchung über die beteiligten Hunderassen Ergebnisse der Untersuchungen über das Geschlecht Ergebnisse der Untersuchungen über die Körpergröße Ergebnisse der Untersuchungen über das Alter Ergebnisse der Untersuchungen über den rt sowie die äußeren Umstände der Angriffssituation Ergebnisse über die bei aggressiven Auseinandersetzungen zwischen Hunden beteiligten Personen Ergebnisse über das soziale Umfeld sowie eventuelle Wesensveränderungen der angegriffenen Hunde mit Bissverletzung (pfer) Ergebnisse der Untersuchungen über Art und Umfang der Verletzung Ergebnisse zur chirurgischen Versorgung und dem Heilungsverlauf von Bissverletzungen bei Hunden Ergebnisse zum Keimspektrum und der Antibiotikatherapie von Bissverletzungen bei Hunden Diskussion Analyse der pfer- und Tätergruppe bei aggressiven Zwischenfällen unter Hunden Analyse der äußeren Umstände und Örtlichkeiten von aggressiven Auseinandersetzungen bei Hunden Analyse von Art und Umfang der Verletzungen Mikrobiologie und Antibiotikatherapie von Bissverletzungen Zusammenfassung Summary Literaturverzeichnis Danksagung

7 2. ABKÜRZUNGEN Abb. Abbildung abs. absolut allg. allgemein Amer. American Anz. Anzahl Austr. Australian Bern. Senn. Berner Sennenhund bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise ca. circa Deut. Drahth. Deutsch Drahthaar Deut. Kurzh. Deutsch Kurzhaar F. Frageboben Fa. Firma ggf. gegebenenfalls Gr. Münsterl. Großer Münsterländer inkl. inklusive i. v. intra venös Jack R. Jack Russel Kap. Kapitel kastr. kastriert kg Kilogramm Kl. Münsterl. Kleiner Münsterländer Kl. Nr. Kliniknummer Kurzh. Kurzhaar Langh. Langhaar log Logarithmus männl. männlich mg Milligramm mögl. möglich n. b. nicht bekannt nwb. nachweisbar. pfer psi pounds per square inch Rauh. Rauhaar Rhod. Rid. Rhodesian Ridgeback s. c. sub cutan Sib. Sibirian SIRS systemic inflammatory response syndrome Span. Spaniel T. Täter Tab. Tabelle

8 Terr. Terrier u. und u. a. unter anderem u. ä. und ähnliche USA United States of America usw. und so weiter VDH Verband für das Deutsche Hundewesen vgl. vergleiche Wdh. Wiederholung weibl. weiblich WHW West Highland White Yorksh. Yorkshire z. B. zum Beispiel ZNS Zentrales Nervensystem

9 3. EINLEITUNG Aggressivität unter Tieren stellt nicht nur für deren Besitzer eine ernsthafte Problematik dar, sondern führt auch dazu, dass Tiere mit Bissverletzungen einen großen Anteil der Notfälle in der Kleintierpraxis ausmachen. bwohl Bissverletzungen ein fast alltäglicher Bestandteil der Tierärztlichen Praxis geworden sind, kann man insbesondere in der deutschsprachigen Literatur bisher nur wenig Hilfestellung im Umgang mit dieser Thematik finden. Gerade im Hinblick auf die in den letzten Jahren immer wieder aufflammende, besonders von den Medien inszenierte Kampfhundediskussion, ist eine neutrale wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dieser Problematik notwendig. Besonders die genaue Hinterfragung der Begleitumstände, sowie der tatsächlich beteiligten Rassen bedarf hier noch einiger Aufklärung. Ziel dieser Arbeit war es, die Ursachen für derartige Konflikte unter den Tieren zu ermitteln und hinsichtlich der Therapie und Prognose von Bissverletzungen Ergebnisse zu erzielen, die zukünftig eine Einschätzung von Bissverletzungen erleichtern. Bei den eigenen Untersuchungen sollte deshalb ein besonderes Augenmerk auf der Art der chirurgischen Versorgung, dem Verlauf und der Dauer der Wundheilung, sowie den im Wundgebiet isolierten Keimen liegen. Des Weiteren sollte geklärt werden, inwieweit der Tierbesitzer trotz einer physischen Heilung ad integrum Wesensveränderungen bei seinem gebissenen Tier feststellt. Bei den in diese Arbeit einfließenden Tieren mit Bissverletzungen handelt es sich um Patienten, die im Zeitraum von März 2003 bis Juli 2004 wegen einer Bissverletzung in der Klinik für kleine Haustiere der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover vorstellig wurden. 9

10 Literatur 4. LITERATUR 4.1. Die Aggression des Hundes Funktionen, Ursachen und Kontrollmechanismen Aggression bzw. aggressives Verhalten wird als auf den Artgenossen gerichteter Kampftrieb (LRENZ, 1963), Aggression = Synonym für Lebenskraft (ARDREY, 2001), Ausmaß der Angriffsbereitschaft (FEDDERSEN-PETERSEN, 1997a) oder angemessenes oder unangemessenes, drohendes oder herausforderndes Verhalten, das schließlich zu einem Angriff oder Verteidigungsverhalten führt (VERALL, 2001) definiert. TSCHANZ (1993) stellt dies auf der Basis des ethologischen Konzepts von Bedarfsdeckung und Schadensvermeidung zur Diskussion, wonach aggressives Verhalten eine Strategie Aktion oder Reaktion zum Erwerb oder zum Erhalten von Ressourcen und Zuständen im Sinne von Bedarfsdeckung (Bedürfnisbefriedigung) und Schadensvermeidung für das Einzeltier oder die Gruppe darstellt. Aggressivität ist demnach integrativer Bestandteil der Reaktion eines Tieres auf seine Umgebung. Sie ist Bedarfsdeckungsstrategie für zahlreiche biologische Funktionen, von denen HASSENSTEIN (1994) u. a. Beutefang, Rivalenkampf und auch Frustration nennt. So kann es, wenn bestimmte Bedürfnisse nicht erfüllt werden, zu aggressivem Verhalten kommen. Besondere Bedeutung kommt der Frustration als Aggressions-ursache auch deswegen zu, weil aggressives Verhalten oft grundlos und unerklärlich erscheint. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es sich bei aggressivem Verhalten um ein multikausales Geschehen handelt. Die einzelnen Formen der Aggression werden aus verschiedenen Motivationen und Emotionen gespeist, einen eigenständigen Aggressionstrieb gibt es nicht. Die Aggressivität, das Ausmaß der 10

11 Literatur Angriffsbereitschaft, kennzeichnet eine ganz spezifische Motivationslage eines Hundes in einer ganz bestimmten Situation und wird von zahlreichen endogenen und exogenen Faktoren beeinflusst. Umwelteinflüsse, belebte wie unbelebte Reize in der frühen Jugendentwicklung, die Sozialisation und Bindung an Menschen und Artgenossen, das Alter, der soziale Status in der Gruppe/Familie und beispielsweise das jeweilige Territorium spielen eine entscheidende Rolle für das individuelle, situative Aggressionsverhalten. Dieses gilt für jeden Hund (FEDDERSEN- PETERSEN, 1997a). FRAZERS (2001) Homöostasemodell der Bedarfsdeckung geht davon aus, dass mangelnde Bedarfsdeckung Wohlbefinden und Sicherheit mindert und zu Aktivitätssteigerung und agonistischem Verhalten führt. Agonistik Überlebensaktivität, Überlebenskampf wird als Sammelbegriff für alle Verhaltensweisen Artgenossen gegenüber definiert, die das eigene Verhalten störend beeinflussen, es ist Aktion (offensiv) oder Reaktion (defensiv), erfolgt abgestuft und ist beim Hund in den ersten Stufen weitgehend ritualisiert. Die äußeren Erscheinungsformen des Aggressionsverhaltens sind gut beschrieben. So ist die Mimik und Gestik mit der damit verbundenen Vokalisation und der unterschiedliche Ablauf von Dominanz-, Angst- und Beutebeißen des Hundes durch eingehende Studien untersucht (BRCHELT u. VITH, 1985; BRCHELT u. VITH, 1986). Aus der deskriptiven Ethologie ist deshalb bekannt, wogegen, wann und wie Hunde aggressiv reagieren und wie sie vorgehen. Nur wenige Kenntnisse liegen jedoch über die Ursachen vor, insbesondere von dem, was im Tier abläuft. Frühere hirnphysiologische Untersuchungen (REIS, 1992) zu Ursprüngen der Aggression zeigen, dass gezielte Eingriffe im Gehirn schiere Wut oder apathische Gelassenheit bewirken können und dass das affektive Angriffs- und Verteidigungsverhalten seinen Ursprung auf drei Ebenen hat, dem Mittelhirn, dem Hypothalamus und der Amygdala. Aus der Aktivierung unterschiedlicher Gehirnteile und Neuromodulatoren ergibt sich eine Einteilung in zwei Typen: die Beuteaggression und die affektive Aggression. 11

12 Literatur Beuteaggression hat ihren Ursprung im Hypothalamus. Dabei erscheint Acetylcholin als der maßgebliche Neurotransmitter, Serotonin und GABA hemmen die Freisetzung. Affektive Aggression ist gekennzeichnet durch einen starken Stimmungsumschwung und auch durch autonome sympathische Aktivierung wie Pupillenerweiterung und Piloerektion. Sie entsteht im frontalen Gehirn in der Amygdala und beinhaltet serotonerge, katecholaminerge und cholinerge Wirkungen. Serotonin wird im Affekt ein beruhigender Einfluß zugesprochen, so dass die Meinung zunimmt, dass affektive Aggressivität durch serotonogene Mechanismen moduliert wird. Niedrige Serotoninspiegel sind häufig mit einer Zunahme der Aggression verbunden, während hingegen eine erhöhte serotonerge Aktivität charakteristisch für eine hohe Reizschwelle ist. Erfolge der pharmakologischen Verhaltenstherapie von Aggressionen mit trizyklischen Antidepressiva basieren auf einer selektiven Hemmung der Wiederaufnahme von Serotonin, was zu höheren Serotoninspiegeln führt. Serotonin hat demnach stimmungsstabilisierende und aggressionsdämpfende Eigenschaften (REIS, 1992) Versuche der Klassifizierung der Hyperaggressivität Der Versuch einer Klassifizierung aggressiven Verhaltens wird von (VERALL, 2001) unternommen. Hierbei unterteilt er nach Grund oder Situation in Dominanzaggression, angstbedingte Aggression, Aggression zwischen Hunden, beschützende Aggression und Beuteaggression, territoriale Aggression, Aggression im Zusammenhang mit Futter, besitzergreifende Aggression, ungerichtete Aggression, Aggression im Zusammenhang mit Spiel, maternale Aggression und idiopathische Aggression (Wutsyndrom). 12

13 Literatur Eine weitere Unterteilung der Aggression erfolgt danach, wogegen sie gerichtet ist und die Situation, in der sie auftritt, in Aggression gegen Halter, gegen Freunde und gegen andere Tiere (JUHR, 2001). REIS (1992) schlägt vor, Aggressionen in zwei Typen einzuteilen: Beuteaggression und affektive Aggression. Beuteaggression ist angeborenes, reflektives Verhalten ausgelöst durch die sich bewegende oder wahrgenommene Beute. Sie ist gekennzeichnet durch eine geringgradige Stimmungsänderung und erscheint automatisch und vorprogrammiert. Affektive Aggression ist durch einen starken Stimmungsumschwung und durch autonome sympathische Aktivierung wie Pupillenerweiterung und Piloerektion gekennzeichnet. Sie kann offensiv oder defensiv sein, abhängig von der Situation, die Umstände bewirken die eine oder die andere Ausprägung. REHAGE (1992) versucht wegen Hyperaggressivität auffällig gewordene Hunde weniger nach bestimmten Rassen oder Aggressionsmustern zu klassifizieren, als vielmehr nach der Motivation der Besitzer, diese Hunde zu halten. Hierbei erwähnt sie zum einen die Gruppe der ganz normalen Familienhunde, vom Dackel bis zum Schäferhund. bwohl von diesen Tieren nichts als Freundlichkeit erwartet wird, entgleiten sie ihren Besitzern aufgrund von Unkenntnis oder Unfähigkeit. Diese Tiere sprechen nach REHAGE (1992) häufig gut auf eine Verhaltenstherapie an, auch aufgrund der Kooperationsbereitschaft der Besitzer. Eine zweite Gruppe hyperaggressiver Patienten stellen entgleiste Schutz- und Wachhunde aus privater Hand. Da bei diesen Tieren zunächst eine gewisse Schärfe erwünscht ist, werden sie häufig nicht richtig in das soziale Gefüge, z.b. den Familienverband integriert. Diese mangelhafte Sozialisation kann dann eine Hyperaggressivität bis hin zur Unhaltbarkeit des Tieres bedingen. Als dritte Gruppe beschreibt REHAGE (1992) die Kampf- und Imponierhunde, die sogenannten Kampfhunde, die als geladene Waffe und Statussymbol der Halbwelt gehalten werden. Diese Tiere zählen eigentlich zur Gruppe der Imponierhunde, ihr Anteil an der Gesamtzahl der Hyperaggressivitätspatienten ist jedoch gering. 13

14 Literatur Die Imponierhunde stellen nach REHAGE (1992) die heikelste Gruppe dar, da sie von vornherein ausgewählt und angeschafft werden, um durch Schärfe zu imponieren und dadurch soziale und Egodefizite des Besitzers zu kompensieren. Diese Tiere und ihre Besitzer stellen einen erheblichen Anteil am Gefährdungspotential durch hyperaggressive Hunde für die Bevölkerung dar Formen des Beißens TRUMLER (1987) unterscheidet drei Formen des Beißens: 1. Das Beißen zum Erwerb von Beute; hierbei ist das pfer in der Regel kleiner oder flüchtig, es kommt zu Bissverletzungen im Bereich der Ferse, Keulen, Bauch oder Rücken. 2. Beißen bei der innerartlichen Auseinandersetzung. Die Bisse hierbei werden bevorzugt nach der Kehle gerichtet und sind mit der ausbrechenden Aggression gekoppelt. Sie können als ererbtes Verhalten vom Hund nicht kontrolliert werden. 3. Der Angstbeißer zieht sich nach jedem Biss sofort wieder zurück, er bleibt nicht am Gegner. Seine Bisse sind aufgrund seiner geduckten Haltung meist gegen untere Körperbereiche gerichtet Das Zusammenleben von Mensch und Hund Die soziale Symbiose von Mensch und Hund blickt auf eine etwa Jahre währende Geschichte zurück und ist in dieser Form wohl einzigartig unter Mensch und Haustieren (NBIS, 1986). Sie birgt aber gerade in einem so dicht besiedelten Land wie Deutschland eine Menge Diskussionspotential, im Hinblick auf mögliche Konflikte zwischen den beteiligten Parteien. 14

15 Literatur Eine Partei stellen die Hundehalter bzw. denen nahe stehende Personen dar, die für die Integration von Hunden in unsere Gesellschaft stehen. Diese Gruppe von Personen lässt sich nach BERGLER (1986a) in drei Gruppen einteilen: 1. Hundehalter, die in dem Hund einen Partner sehen, ohne ihn jedoch zu vermenschlichen. 2. Hundebesitzer, die den Hund als vollwertiges Familienmitglied integrieren. Hier entsteht eine andauernde intensive Bindung zum Tier. 3. Hundehalter, die den Hund ihren eigenen Interessen unterordnen, die Bindung zum Tier ist bei diesem Typ weniger intensiv. BERGLER (1986b) untersucht des Weiteren die besondere Beziehung von alten Menschen zu Hunden. Für Personen über sechzig Jahre ist der Hund häufig auch eine gute Möglichkeit, persönliche Partnerschaften oder einen Freundeskreis aufzubauen. Außerdem sind gerade Senioren in ihrer Lebensweise oft unflexibler, und ihr Bedürfnis nach einem geregelten und geordneten Tagesablauf ist häufig groß. So ist der Hund nicht selten der einzige Sozialpartner und hilft vielen älteren Menschen, ihre Einsamkeit zu bewältigen. Hierbei nimmt der Hund immer öfter die zentrale Rolle im Sinn des Lebens ein. Diese tiefgehende Bindung an das Tier, bis hin zur Vermenschlichung, verdeutlicht einmal mehr den Stellenwert des Hundes in unserer Gesellschaft. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die den Hund eher als Störfaktor in unserer Umwelt sehen, der Hundekot in unseren Strassen hinterlässt und dessen Gebell lästig erscheint, so dass sich Anwälte und Gerichte damit beschäftigen. Gerade für die letztgenannte Gruppe sind medienwirksam ausgeschlachtete Kampfhundzwischenfälle ein gefundenes Fressen, welche die bestehenden Vorurteile nur verstärken und somit zu noch mehr Unverständnis führen (EICHELBERG,2001). 15

16 Literatur Dieser öffentliche Druck, der nach Zwischenfällen mit Hunden, in einer durch die Medien aufgeheizten Diskussionslandschaft, auf die politischen Verantwortlichen einwirkt, macht eine sachliche Bearbeitung dieser Problematik fast unmöglich. Dies dokumentiert sich in übereilten Gesetzen und Verordnungen, deren Ansätze und Ausführungen aus wissenschaftlicher Sicht als höchst fragwürdig und zweifelhaft anzusehen sind. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn hierfür Rasselisten aufgestellt werden, die als vermeintlich besonders gefährlich und aggressiv eingestuft werden (EICHELBERG,2001) Kampfhunde / Gefährliche Hunde - Angaben zur Rasseverteilung aggressiver Hunde EICHELBERG (2001) definiert den Rassebegriff aus zoologischer Sicht. Danach sind Rassen Untereinheiten einer Art, welche durch strenge sexuelle Isolation der Zuchtpartner entstehen. Bei unseren Hunderassen handelt es sich jedoch um Kunstprodukte, da kein Hund freiwillig eine sexuelle Isolation eingehen würde. Darüber hinaus entstehen Rassen aus ganz bestimmten Zuchtzielen, welche zum einen morphologische Merkmale, als auch typische Fähigkeiten oder Verhaltensweisen betreffen können. Hierbei ist das so genannte Wesen des Hundes, also die Gesamtheit seiner Verhaltensweisen, den Selektionsmaßnahmen längst nicht so zugänglich, wie dies für das Exterieur zutrifft. Deshalb sind die typischen Verhaltensmuster, wie Sozialverhalten, Beuteverhalten usw. noch in jedem Hund enthalten. Dies führt u. a. dazu, dass Hunde verschiedener Rassen ihre Artgenossen immer noch als solche erkennen, obwohl diese sich vom Exterieur erheblich unterscheiden. Das tief verwurzelte Verhalten der Hunde ist also den Selektionsmaßnahmen bei weitem nicht so zugänglich, wie dies für das Exterieur der Fall ist. Dies ist damit begründet, dass bei der Ausprägung der Verhaltensmuster der genetisch bedingte Anteil relativ gering ist, während Umwelteinflüsse einen dominierenden Anteil haben. Daher ist es einem guten Hundeausbilder möglich, nahezu jeden Hund zu einem 16

17 Literatur Hütehund, Jagdhund oder auch zu einem gefährlichen Hund zu trainieren. Nur der Weg dorthin ist rassespezifisch unterschiedlich lang EICHELBERG (1997). Die genetische Grundstruktur der verschiedenen Hunderassen macht sie lediglich talentierter für später antrainierbare Verwendungszwecke. Der Hund wird unabhängig von seiner Rassezugehörigkeit mit Verhaltensbereitschaften geboren, diese müssen aber durch Erfahrungen und Lernvorgänge zu Verhaltensweisen manifestiert werden. Hunde allein aufgrund ihrer Rasse als gefährlich einzustufen ist somit unzulässig. Hundegruppen zu Kampfhunden zu subsummieren deutet auf eine gewisse Willkür hin, die wissenschaftlich nicht haltbar ist, zumal es aus zoologischer Sicht nicht erlaubt ist, Rassen allein wegen ihres Verwendungszwecks zusammenzufassen. So ist es laut EICHELBERG (1997) zwar nicht zu bestreiten, dass die in einigen Länderverordnungen aufgelisteten Rassen ein Potenzial zur Erzeugung eines gefährlichen Hundes haben, die einen ihrer Körpermasse und die anderen ihres Mutes wegen. Wenn dies so zutrifft, dann dürften jedoch auch die Mischlinge in diesen Listen nicht fehlen. FEDDERSEN-PETERSEN (1997a) weist darauf hin, dass Häufigkeits- oder Qualitätsverschiebungen im Verhalten von Haustieren nur zu beweisen, zu messen sowie in Ihrer Bedeutung für das Tier in seinem Sozialsystem zu ermessen sind, wenn vergleichende Untersuchungen mit der Stammart vorliegen. Da Untersuchungen zum Wolfsverhalten zwar Kenntnisse zur biologischen Bedeutung von Verhaltensweisen, die sich mehr oder weniger modifiziert bei Hunden finden, nicht aber Aufschlüsse über wünschenswertes Hundeverhalten zu liefern vermögen, sind vergleichende Untersuchungen an verschiedenen Hunderassen unter definierten Bedingungen vonnöten, um eine gesteigerte Aggressivität definieren zu können. Unter einer Hypertrophie im Bereich des Aggressionsverhaltens ist nach vergleichenden Untersuchungen zur Entwicklung und zum Sozialverhalten von Wölfen und verschiedener Hunderassen ein allgemein übersteigertes Angriffs- und Kampfverhalten zu verstehen, das aggressive Kommunikation überwiegend ausschließt und relativ schnell zur Eskalation, zu Beschädigungskämpfen mit 17

18 Literatur Artgenossen und Menschen führt (FEDDERSEN-PETERSEN, 1997a). Allgemein übersteigert heißt: ein inadäquates, der Situation nicht angemessenes, also biologisch unangebrachtes, qualitativ wie quantitativ sehr ausgeprägtes und verändertes Aggressionsverhalten, gepaart mit etlichen Verhaltensausfällen und einschränkungen in anderen Funktionskreisen, biologisch weder vom Ziel noch von der Funktion her einzuordnen, leicht auslösbar und durch Besonderheiten gekennzeichnet, die auch auf hereditär organische Defekte zurückgeführt werden können. Nach Untersuchungen von FEDDERSEN-PETERSEN (1997a) kommt zur Negativauslese der Elterntiere die gestörte Jugendentwicklung und die spezielle Ausbildung, um einen Hund mit einer relativ gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit zu erhalten. Grotesk übersteigertes aggressives Verhalten kann z. B. bei genetischen Defekten als Folge unbiologischer Zuchtauslese bei einigen Pit-Bull-Terrier (Kreuzungen) (FEDDERSEN-PETERSEN, 1995b) und in abgeschwächter Form bei bestimmten Zuchten der Rasse American-Staffordshire-Terrier sowie bei bestimmten Zuchtlinien der Bullterrier (SCHLEGER, 1983) beobachtet werden. In einem Gutachten des VDH von 1997 wird die Frage diskutiert, ob bei allen Exemplaren der nachfolgend aufgeführten Hunderassen a priori aufgrund rassespezifischer Merkmale von einer gesteigerten Aggressivität gegenüber Menschen oder Tieren auszugehen ist: Pit-Bull, Bandog, American-Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Tosa-Inu, Bullmastiff, Bullterrier, Dogo Argentino, Dogue de Bordeaux, Fila Brasileiro, Mastiff, Mastin Espanol, Mastino Napoletano, Rhodesian Ridgeback. Hierbei handelt es sich um die üblicherweise in den Kampfhunde -Listen aufgeführten Rassen, wie sie in zahlreichen Verordnungen bzw. Gesetzen verwendet werden oder wurden. In der Beantwortung dieser Frage, sieht FEDDERSEN-PETERSEN (1997a) das Problem der relativ großen Variabilität in Bezug auf das Aggressionsverhalten adulter Hunde innerhalb der aufgeführten Rassen. Da Verhalten stets das Ergebnis einer differenzierten Wechselwirkung zwischen Erbanlage und Umweltreizen darstellt, ist 18

19 Literatur ihrer Ansicht nach eine pauschale Beurteilung von Rassen wissenschaftlich unhaltbar, weil sich das individuelle Hundeverhalten stets unter dem kombinierten Einfluss von genetischer Disposition und diversen Umwelterfahrungen entwickelt. Bei der mehr oder weniger willkürlichen Auflistung der Gruppe der gefährlichen Hunde müssten dann auch etliche andere Rassen aufgeführt werden, die großrahmig sind und gezielt zum gefährlichen Hund erzogen werden können. Stattdessen sollte darauf hingewiesen werden, dass keine Hunderasse a priori gefährlich ist. Verordnungen, die pauschalisieren, sind deshalb weder sinnvoll noch verhaltensbiologisch begründet, weil die von Hunden ausgehende potentielle Gefahr rasseneutral zu bestimmen ist. Nach UNSHELM (1997) hängt es von vielen, teils genetischen, teils Umweltfaktoren, vor allem aber von der Wechselbeziehung dieser beiden Ursachengruppen ab, ob ein Hund aggressiv ist und eine Gefahr darstellt. Da die genetischen Faktoren durch die Rassezugehörigkeit direkt oder indirekt beeinflusst werden, kann Aggressivität ein züchterisch mehr oder weniger stark gewichtetes Selektionsmerkmal sein oder auch in einzelnen Zuchtlinien gewollt oder ungewollt vorkommen. Eine Angstbeißer-Reaktion stellt keine direkte Aggressivität dar, sie kann als Folge einer Wesensschwäche auftreten, wie sie gehäuft im Zusammenhang mit Massenvermehrungen derzeit modischer Rassen anzutreffen ist (MERTENS u. DADMAN, 1996; KNL, 1997). Indirekt spielt die Rassezugehörigkeit eine Rolle, weil sowohl besonders aggressive als auch überdurchschnittlich ängstliche Hundehalter eher dazu neigen, sich Hunde einer Rasse anzuschaffen, mit deren Hilfe sie anderen Hundehaltern und Hunden Furcht einflößen können, um damit ihre eigenen physischen und psychischen Defizite zu kompensieren. Zwar zeigen Statistiken und Untersuchungsbefunde über Angriffe auf Menschen und Beißereien unter Hunden, dass die in den Listen aufgeführten Rassen hierin überrepräsentiert sind, jedoch zeigen weitere Untersuchungen beispielsweise aus Frankfurt (RLL u. UNSHELM, 1997) und München (UNSHELM et. al., 1993), dass 19

20 Literatur auch Hunde der Rassen Deutscher Schäferhund, Rottweiler, Hovawart, Dogge, Dobermann, Boxer und vor allem Mischlinge auffällig wurden. Hierbei sollte beachtet werden, dass in etwa 80 % der in der Studie abgehandelten Fälle die Tierhalter entweder nicht eingriffen oder sogar ihre Hunde anspornten. Bei diesen aggressiven Mensch-Hund-Paaren handelte es sich zu einem Drittel um Wiederholungstäter und zu einem weiteren Drittel sogar um Mehrfachtäter (UNSHELM et. al., 1993). Eine Einteilung in gefährliche und ungefährliche Rassen ist äußerst problematisch, weil die Beteiligung einzelner Rassen an Zwischenfällen sehr wesentlich davon beeinflusst wird, wie viele verantwortungslose und aggressive Personen sich Hunde der betreffenden Rasse anschaffen. Studien von CLIFFRD et. al. (1983) zeigen, dass für Hundekämpfe gezüchtete und missbrauchte Hunde (Kreuzungen aus Bullterrier, American-Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier und American-Pit-Bull-Terrier) unfähig sind, im Gruppenverband zusammenzuleben. Selbst bei Tieren, die sich mehrere Monate kannten, kam es unabhängig vom Geschlecht bei direktem Kontakt zu kämpferischen Auseinandersetzungen. Selbst Welpen mussten im Alter von 10 Wochen voneinander getrennt werden, da die Brutalität im Umgang untereinander ständig zunahm. Als Beispiel für besonders aggressives Verhalten einzelner Linien innerhalb bestimmter Rassen gilt der Rote Cocker Spaniel. Er wird im internationalen Schrifttum mehrfach erwähnt und nimmt auch in Statistiken über wegen Hyperaggressivität euthanasierter Hunde eine Spitzenposition ein (REHAGE, 1992; BRADSHAW et. al., 1996; PDBERSCEK u. SERPELL, 1996). Nach BRUNNER (1988) ist die Schwelle zur Auslösbarkeit aggressiven Verhaltens bei einigen Hunderassen erheblich erniedrigt. Teilweise zeigt sich aggressives Verhalten in situationsfremder, unpassender Weise oder ist unüblich intensiv und auch gegen bekannte Menschen und Artgenossen gerichtet. Am häufigsten findet sich dieses abnorme Verhalten, laut seiner Studien, bei Hunden der Rassen Pudel, Dackel, Cocker Spaniel und Deutscher Schäferhund. 20

21 Literatur Rechtliche Aspekte bwohl eine einheitliche Regelung auf Bundesebene wünschenswert wäre, existieren auf Bundes- und Länderebene eine Reihe von unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen, die das Thema behördliche Gefahrenabwehr durch Hunde betreffen (HAMANN, 1990a). Allgemeingültig ist lediglich das Tierschutzgesetz in seiner Fassung vom , welches besagt: 1 aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. Bezüglich der Zucht von Tieren heißt es: 11b (1) Es ist verboten, Wirbeltiere zu züchten oder durch bio- oder gentechnische Maßnahmen zu verändern, wenn damit gerechnet werden muss, dass bei der Nachzucht, den bio- oder gentechnisch veränderten Tieren selbst oder deren Nachkommen erblich bedingt Körperteile oder rgane für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder untauglich oder umgestaltet sind und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten. (2) Es ist verboten, Wirbeltiere zu züchten oder durch bio- oder gentechnische Maßnahmen zu verändern, wenn damit gerechnet werden muss, dass bei den Nachkommen a) mit Leiden verbundene erblich bedingte Verhaltensstörungen oder erblich bedingte Aggressionssteigerungen auftreten oder 21

22 Literatur b) jeder artgemäße Kontakt mit Artgenossen bei ihnen selbst oder einem Artgenossen zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder Schäden führt oder c) deren Haltung nur unter Bedingungen möglich ist, die bei ihnen zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder Schäden führen. (3) Die zuständige Behörde kann das Unfruchtbarmachen von Wirbeltieren anordnen, wenn damit gerechnet werden muss, dass deren Nachkommen Störungen oder Veränderungen im Sinne des Absatzes 1 oder 2 zeigen. (4) (5) Das Bundesministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates 1. die erblich bedingten Veränderungen, Verhaltensstörungen und Aggressionssteigerungen nach den Absätzen 1 und 2 näher zu bestimmen, 2. das Züchten mit Wirbeltieren bestimmter Arten, Rassen und Linien zu verbieten oder zu beschränken, wenn dieses Züchten zu Verstößen gegen die Absätze 1 und 2 führen kann. Exemplarisch für die zahlreichen Ländergesetze bzw. verordnungen sei hier das in Niedersachsen geltende Niedersächsische Gesetz über das Halten von Hunden (NHundG) vom Dezember 2002, zuletzt geändert am , genannt. Dieses Gesetz sieht keine speziellen Rasselisten von gefährlichen Hunden vor, sondern ist allgemeingültig für Hunde aller Rassen. 1 Zweck des Gesetzes ist es, Gefahren für die öffentliche Sicherheit vorzubeugen und abzuwehren, die mit dem Halten und Führen von Hunden verbunden sind. 22

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