CONECT: E-Health und Krankenhausinformationssysteme März Manfred Rieser Peter Uher

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1 Vernetzte t Gesundheit im ehealth Kontext CONECT: E-Health und Krankenhausinformationssysteme März 2011 Manfred Rieser Peter Uher

2 Die Rolle der A1 Telekom Austria als Kommunikationsprovider / 1 Kommunikationsnetze Mehrwertdienste GIN Aufbau und Betrieb > Nutzer (Vertragspartner der SVs) Design und Betrieb Peering Point > 6 Jahre Erfahrung 100 % Verfügbarkeit ehinet: gemanagte Breitbandanbindungen bis 100 MBit > 3 Jahre Erfahrung CNSV Vernetzung und Betrieb der großen SVs, gemeinsam mit Tele 2 10 J h E f h (f üh CN A t i ) > 10 Jahre Erfahrung (früher: CN Austria) Security Services DaMe Datennetz der Medizin (gerichtete Befundübermittlung) Konzeption und Umsetzung der befundgerichteten Kommunikation ca Benutzer > 6 Mio Befunde p.a., Tendenz stark steigend > 12 Jahre Erfahrung Wartezimmer TV Mehr als Installationen Zentrale Firewallservices Gesicherter Zugang zum Internet aus der Ordination Security Services Zentrale Viren- und SPAM Filter In Summe mehr als 12 Jahre Betriebserfahrung mit über GDAs

3 Die Rolle der A1 Telekom Austria als Kommunikationsprovider / 2 Rahmenbedingungen Rückblick ehealth Initiative Dez.2005 *1) Gemanagter Betrieb! Service Level Agreements mit den Endbenutzern Reporting zu den Services Gesetzl. Vorgaben: Magdalena String Gesundheitstelematik Gesetz ELGA Gesetzesentwurf (in Begutachtung) A1 Telekom Austria war und bleibt Vorreiter für eine gesicherte ehealth Kommunikation *1) Positionspapier ehealth Initiative; ) AK4: Vernetzung im Gesundheits- und Sozialwesen Autorenkollektiv vom

4 Trends und Entwicklungen /1 Neue Anforderungen Neue Märkte (Beispiele) Die Anforderungen der ecard Teilnehmer verändern sich: größere Bandbreiten immer neue ecard Anwendungen neue Mehrwertdienstservices Gemanagte und nicht gemanagte Netzwerke koexisitieren Bedarf an ungerichteter Kommunikation steigt Apotheker Einbindung in die Gesundheitsnetze durch die e-medikation Radiologen Zunehmender Trend zur Langzeitarchivierung außerhalb der Fachordinationen Wahlärzte Bedarf an ungerichteter Kommunikation steigt Verstärkter Bedarf der Wahlärzte zur Teilnahme an Befundübermittlung und gesichertem Datenaustausch mit Ärzten, Ambulanzen, Krankenhäusern und Sozialversicherungen andere GDAs Einbindung der Pflegeorganisationen Die Industrie antizipiert Entwicklungen und übernimmt Risiko!

5 Trends und Entwicklungen /2 Zusammenschaltung von HEALIX und den anderen Gesundheitsnetzen Zusammenschaltung von Healix (vom Kunden gemanagtes Netz) an den Peering Point (zu den Provider gemanagten Netzen) ecard Services auf HEALIX Anwender erweitert Vereinheitlichung der Netzwerkkommunikation Schritt in Richtung ELGA Zukunft A1 Telekom Austria forciert den Trend zur ehealth Cloud ehealth IT aus der Steckdose Applikationsbetrieb in der ehealth Cloud End2End Service mit definierten SLAs Einhaltung aller bestehenden und zukünftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen! A1TA entwickelt DaMe in Richtung ELGA (gerichtet und ungerichtet) Die Industrie antizipiert Entwicklungen und übernimmt Risiko!

6 ehealth aus Sicht eines IKT Providers Überwindung von Prozessgrenzen = Überwindung von Kommunikationsgrenzen Daher hat A1 Telekom Austria ein eigenes Geschäftsfeld aufgebaut: PUBLIC SERVICES & HEALTHCARE A1 Telekom Austria entwickelt ein ehealth Portfolio von der BürgerIn über den Arzt bis zur Sozialversicherung In der Entwicklungsmannschaft sind auch praktizierende Ärzte, Krankenhaus IT Leiter, ausgebildetes und praxiserprobtes Pflegepersonal neben unseren Kommunikationsspezialisten voll integriert Konzentration auf die Kommunikationsprozesse in einer Integrierten Versorgung ehealth goes Pflege! A1 Telekom Austria setzt auch einen Schwerpunkt Pflege (siehe Pflege- und Gesundheitsservice ) Mehrere Pilotprojekte in Steiermark und Kärnten... details to be coming soon... Durch Prozessverständnis zu sinnvollen ehealth Kommunikationslösungen!

7 ELGA aus Sicht eines IKT Providers Betrachtung aus der Betriebssicht ELGA Anforderungen aus technischer Betrachtung gesicherte Verbindungen zwischen allen Teilnehmern an ELGA Gemanagte Services erlauben akzeptable Reaktionszeiten und Service Level Agreements Reporting schafft Transparenz Rechtssicherheit der Teilnehmer an ELGA ist eine unabdingbare Grundvoraussetzung Erfolgsfaktor Zuverlässigkeit: Die ersten Implementierungen müssen zusätzliche ELGA Informationen für den/die Patienten/in und für die behandelnden GDAs ergeben. Wenn die ersten ELGA Abfragen keine Ergebnisse zeigen, wird ELGA wegen fehlendem Nutzens keine Akzeptanz finden! Betrachtung des vorliegenden ELGA Gesetzesentwurfes Bürgerkarte und Identitätsprüfung wie vorgeschlagen sind praxisfremd grundsätzliche Einbeziehung der bestehenden ecard Infrastruktur Komplexität rausnehmen (z.b. bei der Integritätsprüfung) Zulassung von privaten Gesundheitsportalbetreibern als Chance für Contentprovider sehen Wenn man die Industrie bewußt außen vor läßt, wird diese auch keine Entwicklungsrisiken nehmen damit wird ELGA Umsetzung teurer!

8 Danke für die Aufmerksamkeit k DI Manfred Rieser ) Ing. Peter Uher Business Marketing Public Sector & Healthcare

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