Ökonomische Bewertung von Biodiversität und Ökosystemleistungen in Wäldern

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1 Ökonomische Bewertung von Biodiversität und Ökosystemleistungen in Wäldern Achim Schäfer Lehrstuhl für Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Landschaftsökonomie Greifswald

2 Begriffe Konzeptionelle Grundlagen Monetarisierung Inwertsetzung Übersicht

3 Was versteht man unter Waldbewertung? Die Waldbewertung befasst sich mit der Ermittlung von Waldwerten verschiedenster Art. Das Bewertungsobjekt ist in der Regel der forstwirtschaftlich genutzte oder nutzbare Wald inklusive Boden in Größen von wenigen m² bis weit über 100 ha. Vorrangig geht es dabei um die Erstellung von Verkehrswertgutachten für den An- und Verkauf. Handelt es sich dabei um Grundstücksgeschäfte aus öffentlichrechtlichem Anlass, z. B. weil Wald für den Bau einer Umgehungsstraße weichen muss, spricht man vom Entschädigungswert, der zu bestimmen ist. Eher selten ist der Schadenersatzfall, z.b. wenn ein Waldbestand rechtswidrig genutzt oder beschädigt wurde. Niedersächsische Landesforsten Irland

4 Übersicht Begriffe Konzeptionelle Grundlagen Monetarisierung Inwertsetzung Warum ökonomische Bewertung? Monetarisierung von Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen Warum monetarisieren? Weil Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen einen Nutzen stiften und wohlfahrtsrelevant sind Nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten

5 Ökonomische Bewertung I: Monetarisierung Im Reich der Zwecke hat alles entweder einen Preis, oder eine Würde. Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann auch etwas anderes als Äquivalent gesetzt werden; was dagegen über allen Preis erhaben ist, mithin kein Äquivalent verstattet, das hat eine Würde. Immanuel Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Bild:

6 Ökonomische Bewertung Was ist ein ökonomischer Wert? Ökonomische Werte sind immer instrumentelle Werte. Es handelt sich dabei um Werte, die wir bestimmten Eigenschaften eines Objektes beimessen (Konsumentensouveränität). Was ist eine ökonomische Bewertung? Eine ökonomische Bewertung ist immer eine Bewertung von Alternativen unter den Bedingungen der Knappheit. Bewertet werden marginale Veränderungen. Eine monetäre Bewertung ist nur sinnvoll, wenn der Tauschgegenstand durch etwas anderes substituiert beziehungsweise getauscht werden kann. Was soll bewertet werden? ÖSD der infrage kommenden Alternativen. Unter dem Primat der Nachhaltigkeit müssen auch die Folgen des Handelns berücksichtigt werden. Besondere Herausforderung: langfristig sinnvoller Umgang mit der Natur. Wozu brauchen wir eine ökonomische Bewertung? Vernünftiger Umgang mit wertvollen, knappen Ressourcen. Preise sind ein Indikator für Knappheit. Monetarisierung bedeutet, etwas in Geldeinheiten auszudrücken. Ökonomische Bewertung als Entscheidungshilfe.

7 Ökonomische Naturbewertung J.H. Dales Pollution, Property and Prices P.A. Samuelson The Pure Theory of Public Expenditure Quelle: Gómez-Baggethun et al M. Faustmann Berechnung des Werthes, H. v. Thünen 1826 Der isolierte Staat.

8 Ökonomische Bewertung von ÖSD Quelle: Gómez-Baggethun et al. 2010

9 Ökonomische Bewertung für wen und wozu? Wem nutzt ökonomische Bewertung? Schwedische Landesaufnahme von Barschow bei Anklam im Jahre 1694 Irland

10 Bewertung ist kontextbezogen Kontext Herkömmliche Waldbewertung Bewusstseinsbildung, Öffentlichkeitsarbeit Volkswirtschaftliche und Umweltgesamtrechnung Inwertsetzung, Werte Einzelwirtschaftlich, Holzproduktion Marktpreise moralisch, spirituell, kulturell, ästhetisch, ökologisch, ökonomisch Volkswirtschaftlich, Holzproduktion, Nebennutzungen, C-Speicherung, Marktpreise und physische Indikatoren Landnutzungsentscheidungen - Waldumbau Nutzungsabhängige Werte: Ökonomisch, Holzproduktion, Marktpreise, Risiko und physische Indikatoren - Nutzungsaufgabe, Schutzgebiete Nutzungsunabhängige Werte, Ökonomischer Gesamtwert, Präferenzen Kommodifizierung Produktentwicklung, Zertifizierung

11 Ökonomischer Gesamtwert nutzungsabhängige Werte nutzungsunabhängige Werte direkte Werte indirekte Werte Existenzwerte Holz Nebennutzungen Erholung Lawinenschutz Bodenschutz Klimaschutz Gewässerschutz Mikroklima Landschaft Biodiversität Indirekte Bewertung, Beobachtung Direkte Bewertung, Präferenzen

12 Monetarisierung ÖSD von Wäldern Bewertungsverfahren Wissenslücken Bekannte-Unbekannte und Unbekannte-Unbekannte Monetarisierung Quantifizierung trade-offs Qualitative Beschreibung (z.b. Produktionsfunktion vs. Biodiversität) Alle Ökosystemleistungen + Biodiversität Quelle: in Anlehnung an TEEB-Interim Report, p. 33

13 Ökonomische Bewertung ökologischer Leistungen Charakteristika Standort, Größe, Lage, Niederschlag Struktur Biomasse, Boden, Habitat Funktionen Prozesse Fotosynthese, Nährstoffkreislauf, Zersetzung, Sukzession Güter Holzerträge, Nebennutzungen, Erholung Nutzungen Leistungen Klimaschutz, Grundwasser, Nährstoffretention, Biodiversität Nutzungsabhängige Werte Nutzungsunabhängige Ökonomischer Gesamtwert Primärer Wert Gesamter Wert des Ökosystems Quelle: nach Turner et al Irland

14 Ökonomischer Gesamtwert Nutzungsunabhängige Werte sind wohlfahrtsrelevant sind ein wichtiger Bestandteil des ökonomischen Gesamtwertes müssen mit geeigneten Methoden/Verfahren ermittelt werden Evaluierung von Maßnahmen benötigt Informationen Inventuren, Statistik Systematische und regelmäßige Erhebungen Informationsdefizite bei nicht-marktfähigen Leistungen Ursache-Wirkungszusammenhänge Forschung (v.a. zu Ökosystemdienstleistungen)

15 Kostenbasierte Bewertungsverfahren Knappheit Differenz zwischen Wünschbarem und Vorhandenem Knappheit ist relativ und zwingt uns zur Wahl von Alternativen Was sind Kosten? Alternativ-/Opportunitätskosten Verzicht auf den Nutzen der besten nicht gewählten Alternative Ökonomische Analyse Aufzeigen von Konsequenzen unserer Handlungen/Entscheidungen

16 Ökonomische Kriterien Effizienz Mit gegebenen Mitteleinsatz einen größtmöglichen Nutzen erzielen (Maximum-Prinzip) Ein gegebenes Ziel mit möglichst geringem Mitteleinsatz erreichen (Minimum-Prinzip) Keine Verschwendung knapper Mittel! Beschreibung von Zielen und Maßnahmen Suche nach Alternativen Beurteilung von Handlungsalternativen

17 Schadens-, Vermeidungs- und Ersatzkosten Schadenskosten Kosten zur Abwehr von Umweltschäden (Lawinenschutz) Eingesparte Kosten als proxy für den Nutzen von Maßnahmen Vermeidungskosten Kosten des Verzichtes auf den Nutzen nicht gewählter Alternativen Vergleich kosteneffizienter Maßnahmen Ersatzkosten Kosten durch das (Wieder)herstellen verloren gegangener oder beeinträchtigter Ökosystemfunktionen

18 Ersatzkosten Kosten oder -einsparungen durch das (Wieder)herstellen verloren gegangener oder beeinträchtigter Ökosystemfunktionen Hochwasserschutz durch Deichbau versus Schaffung von Retentionsflächen Aktivierung der Nährstoffrückhaltefunktion versus Reinigung von Trink- und Schmutzwasser Handelt es sich bei den (technischen) Maßnahmen um echte Alternativen? Bezug zur Zielsetzung beziehungsweise -vorgaben Sind die Maßnahmen kosteneffizient? Wie belastbar sind die wissenschaftlichen Grundlagen? Kausale Ursache-Wirkungszusammenhänge

19 Verfahren zur Bewertung öffentlicher Güter Erfassung der Präferenzen für Maßnahmen zur Verbesserung der Umwelt bzw. Natur mithilfe geeigneter Methoden/Verfahren Reisekostenmethode Kontingente Bewertung Diskrete Auswahlexperimente Benefit Transfer

20 Reisekostenmethode Erhoben werden die Kosten für Anreise und spezifisch anfallender Kosten (Eintritt, Parkplatzgebühren) für den Besuch des Gebietes - Anzahl der Besuche - Auswahl des Gebietes aus alternativen Gebieten Aufwendungen für den Besuch eines Naherholungsgebietes oder Nationalparkes als Grundlage für die Bewertung Ermittlung der Wertschätzung auf der Grundlage einer Nachfragefunktion Schwierigkeiten - eindeutige Zurechenbarkeit, Kombination mit anderen Aktivitäten - Bewertung der Zeit für die Anreise und die Verweildauer - Datengewinnung

21 Kontingente Bewertung Erfassung der Zahlungsbereitschaft für Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt durch Befragungen - strukturierte Interviews, hypothetischer Markt - offenbarte (kontingente) Zahlungsbereitschaft - Frageformate: offene und geschlossene Fragen, Geldleiter usw. Erfasst werden nutzungsabhängige und nutzungsunabhängige Werte für zukünftige (wünschbare) Zustände Probleme - hypothetische Zahlungsbereitschaft, kein realer Markt - Zurückhaltung bei der politischen Verwertbarkeit der Ergebnisse - hoher Aufwand, fast nur Forschungsprojekte, keine Routine

22 Empirische Studien Studien zur Walderholung in Deutschland und Europa - Meta-Analyse (Bateman & Jones 2003, Zandersen & Tol 2007) - Neuere Studien zu wassergebundenem Tourismus (Grossmann 2010) CV-Studien in Deutschland und Europa - Datenbank ~ 95 Studien in D, A, CH, F (Elsasser et al. 2010) - Meta-Analysen (Secretariat CBD 2001, Barrio & Loureiro 2010) - Neuere Studie zur Umsetzung der NBS (Meyerhoff et al. 2010) COST Action E45: EUROpean FORest EXternalities (EUROFOREX)

23 Empirische Studien: Schutzfunktion Quelle: Möhring & Mestemacher 2009

24 Empirische Studien Erholungsfunktioin Quelle: Möhring & Mestemacher 2009

25 Inwertsetzung von ÖSD: Kommodifizierung Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers und Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen. Wir wenden uns nicht an ihre Menschen- sondern an ihre Eigenliebe, und wir erwähnen nicht die eigenen Bedürfnisse, sondern sprechen von ihrem eigenen Vorteil Adam Smith 1789, Wohlstand der Nationen. Bild:

26 Inwertsetzung von ÖSD: Kommodifizierung Infrastrukturleistungen des Waldes marktfähig machen Kohlenstoff-Zertifikate Nebennutzungen Erholungsprodukte Zertifizierung Sponsoring Umweltprodukte Umweltbildung

27 Inwertsetzung von ÖSD: Kommodifizierung RES Niche Markets for Recreational and Environmental Goods and Services from multiple Forest Production Systems (1998) 98 Fallstudien, zwei Dissertationen Absatzwege und Vertragskonzepte (Mertens 2000) Marketing (Welcker 2001)

28 Fazit Ökonomische Bewertung ist kontextbezogen Wälder sind multifunktional Inwertsetzung erfolgt auf vielfältige Art und Weise Gesellschaftlicher Nutzen von Biodiversität und ÖSD umfasst auch nutzungsunabhängige Werte Geeignete Bewertungsverfahren sind vorhanden belastbare Ergebnisse ebenfalls aber Lücken bei einzelnen ÖSD Ergebnisse sollten auch bei der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt werden

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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