TIA - Rechenzentrum. Systemvoraussetzungen

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1 TIA - Rechenzentrum Systemvoraussetzungen Version 1.2 Stand

2 Inhaltsverzeichnis 1 Hinweis Software Z-Atlas Einfuhr Clienteinstellungen Z-ATLAS AES & Z-ATLAS AES ToGo S-Check & S-Check ToGo FTP Auswahl des Verbindungstyps Standard-FTP FTP-ES Konfiguration Firewall Konfiguration des FTP-Clients von 6

3 1 Hinweis Bitte gehen Sie die folgenden Punkte sorgfältig durch (haken ggfls. die Punkte ab). Somit sollte ein Reibungsloser Ablauf gewährleistet sein. 2 Software 2.1 Z-Atlas Einfuhr Firewallfreigabe: RDP-Freigabe auf atlas.tia.com (IP: & ; Port: 3389) FTP-Freigabe: siehe Konfiguration Firewall Clientinstallation:.net Framework 3.5 Service Pack 1 Remotedesktopprotokoll 7.0 o Windows 7/Server 2008 ist dies Standard o Windows XP (SP3)/Vista (SP2): o Server 2003 wird nicht unterstützt FTP-Client (FileZilla) Clienteinstellungen Hinterlegung eines Standarddruckers, mit dem aus der Remote Desktopverbindung gedruckt werden darf (siehe Screenshot rechts) 3 von 6

4 Für das Speichern von Daten muss ein Netzlaufwerk mitgenommen werden (siehe Screenshot unten) 2.2 Z-ATLAS AES & Z-ATLAS AES ToGo Firewallfreigabe: (SSL-Port: 443 ausgehend) FTP-Freigabe: siehe Konfiguration Firewall Clientinstallation: Java Runtime Version 6 Update 31 PDF-Viewer FTP-Client (FileZilla) 4 von 6

5 2.3 S-Check & S-Check ToGo Firewallfreigabe: (SSL-Port: 443 ausgehend) FTP-Freigabe: siehe Konfiguration Firewall Clientinstallation: Java Runtime Version 6 Update 31 PDF-Viewer FTP-Client (FileZilla) 3 FTP 3.1 Auswahl des Verbindungstyps Es bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten wie die Verbindung zum FTP-Server aufgebaut werden kann. Diese zwei Möglichkeiten unterscheiden sich durch die Sicherheit (Verschlüsselung) mit der die Daten übertragen werden. Auf das Ergebnis der Dateiübertragung hat die gewählte Übertragungsmöglichkeit keinen Einfluss, so dass Sie grundsätzlich beide Übertragungsmöglichkeiten verwenden können Standard-FTP Bei der FTP-Verbindung handelt es sich um eine Standard-FTP-Verbindung wie sie üblicherweise zum Einsatz kommt, wenn von einer FTP-Verbindung gesprochen wird. Bei dieser Übertragungsmethode werden sowohl die Anmeldedaten (Benutzername und Kennwort), wie auch die Daten (Dateien) selbst unverschlüsselt und somit zumindest theoretisch für jeden Angreifer sichtbar übertragen FTP-ES Die FTP-ES-Verbindung verschlüsselt den gesamten Datenverkehr zwischen dem Client und dem Server und verhindert dadurch ein Mithören der übertragenen Daten. 5 von 6

6 3.2 Konfiguration Firewall In der Regel wird in jedem Netzwerk eine Firewall eingesetzt, die das Unternehmensnetzwerk vor Angriffen aus dem Internet schützt, oftmals verhindert diese Firewall jedoch auch das Herstellen einer FTP-Verbindung, was zunächst ausgeschlossen werden muss. Um erfolgreich zum z3.tia.com-ftp-server verbinden zu können muss die Firewall so konfiguriert sein, dass sie ausgehende Verbindungen auf Port 21 zulässt. Zusätzlich müssen ausgehende Verbindungen auf den Ports zugelassen werden, je nach Firewall geschieht dies bei FTP-Verbindungen unter Umständen automatisch, bei FTP-ES-Verbindungen hingegen muss diese Freigabe in jedem Fall manuell vorgenommen werden. 3.3 Konfiguration des FTP-Clients Für die FTP-Clientkonfiguration bitte den Leitfaden z3.tia.com-ftp-leitfaden.pdf ab Punkt 6 durcharbeiten. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns über die TIA-Hotline erreichen. 6 von 6

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