Schulgemeinden HRM2 BUDGET / FINANZPLAN Standard-Dokumentation

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1 Schulgemeinden HRM2 BUDGET / FINANZPLAN Standard-Dokumentation 27. November 2015 Hinweise individuell zu ergänzen Veränderungen / Ergänzungen gegenüber der letzten Version vom 9. Dezember

2 Inhaltsverzeichnis/Traktandenliste In der Traktandenliste nur jene Positionen aufführen, welche für die Schulgemeindeversammlung relevant sind. 1 Einleitung / Berichterstattung / Ausblick Protokoll der letzten Schulgemeindeversammlung Ausgangslage / Rahmenbedingungen Erläuterung zur Rechnungslegung HRM Erläuterung Budget 20xx Budget 20xx Gestufte Erfolgsrechnung Funktionale Gliederung Investitionsrechnung Detailfassung Budget Botschaft zu Verpflichtungskrediten Antrag zur Genehmigung Finanzplan / -kennzahlen Die Reihenfolge ist nicht verbindlich Budget/Finanzplan, Standard 1

3 1 Einleitung / Berichterstattung / Ausblick Individuelle Berichterstattung über die obligatorische Regelschule. 2 Protokoll der letzten Schulgemeindeversammlung Nach individuellen Bedürfnissen zu erstellen, sofern keine Urnenabstimmung. 3 Ausgangslage / Rahmenbedingungen Im Umstellungsjahr auf HRM2 sind die Veränderungen gegenüber der bisherigen Rechnungslegung darzulegen. In den Folgejahren reicht eine Zusammenstellung der geltenden Parameter (Aktivierungsgrenze, Abschreibungsrichtlinie etc.) aus. 3.1 Erläuterung zur Rechnungslegung HRM2 Bis spätestens muss bei allen Gemeinden die Umstellung auf die Rechnungslegung nach HRM2 (harmonisiertes Rechnungslegungsmodell 2) erfolgen. Basis bildet die Verordnung des Regierungsrates über das Rechnungswesen der Gemeinden vom 23. April Die Verordnung kann eingesehen werden unter Nr. 17/2013 vom , ab S. 945 ff. oder im kantonalen Rechtsbuch (RB131.21). Sie ist ab dem Umstellungsjahr auf HRM2 anwendbar und bedeutet einige Veränderungen. Die Erfolgsrechnung (bisher als laufende Rechnung bezeichnet) umfasst weiterhin ein Kalenderjahr und wird jeweils im Vergleich zum Budget des Vorjahres und der letzten abgeschlossenen Rechnung dargestellt. Neu wird ein gestufter Erfolgsausweis nach zweistelliger Artengliederung ausgewiesen: Die erste Stufe umfasst den betrieblichen Aufwand und Ertrag, die zweite Stufe den Finanzaufwand und Ertrag und die dritte Stufe den ausserordentlichen Aufwand und Ertrag ausgewiesen. Die Investitionsrechnung weist weiterhin Ausgaben und Einnahmen auf, nach Objekten geordnet, im Vergleich zum Budget des Vorjahres und der letzten abgeschlossenen Rechnung. Es werden folgende Aktivierungsgrenzen ( 8 der Verordnung) empfohlen: bis Einwohner Fr Einwohner Fr Einwohner Fr über Einwohner Fr Budget/Finanzplan, Standard 2

4 Die Aktivierungsgrenze von Fr ist zwingend. Die Aufteilung für die Festlegung wird durch die Gemeinde vorgenommen. Für die Schulgemeinde XY gilt aufgrund der Einwohnerzahl die Aktivierungsgrenze von Fr. xx xxx. Abschreibungen des Verwaltungsvermögens müssen neu linear über die gesamte Nutzungsdauer erfolgen. Das bisherige Verwaltungsvermögen wird xxx bewertet. Abschreibungssätze (gemäss Anhang Verordnung) Kategorien Nutzungsdauer Abschreibungssatz linear Gebäude, Hochbauten 33 Jahre 3.0% Mobilien, Maschinen, Fahrzeuge 8 Jahre 12.5% Immaterielle Anlagen 5 Jahre 20.0% Informatik 4 Jahre 25.0% Der Kontenplan hat in den Funktionen einige Änderungen erfahren, insbesondere sind die Funktionen und Sachgruppen neu 4-stellig. Die Zuordnung ist kantonal vorgeschrieben. Im Übergang von HRM1 auf HRM2 ist aus diesem Grund nur auf Ebene zweistelliger Artengliederung ein Vergleich mit dem Budget des laufenden Jahres und der Rechnung des Vorjahres auszuweisen. Funktion bisher Bezeichnung HRM1 Funktion neu Bezeichnung HRM2 011 Legislative 0110 Legislative 200 Kindergarten 2110 Kindergarten 210 Primarschule 2120 Primarschule 211 Sekundarschule 2130 Sekundarschule 214 Musikschulen 2140 Musikschulen 217 Schulliegenschaften 2170 Schulliegenschaften 541 Familienergänzenden 2180 Tagesbetreuung Betreuung 219 Schulverwaltung neu unter Titel "übrige obligatorische Schule" zusammengefasst 2190 Schulbehörde und -verwaltung 2191 Schulleitung 540 Soziale Wohlfahrt 2192 Schulsozialarbeit 2193 Schülertransporte (bisher in integriert) Budget/Finanzplan, Standard 3

5 2194 Schulbibliothek (bisher in 300) 460 Gesundheit 4330 Schulgesundheit 5330 Leistungen für Pensionierte: Rentenanpassungszahlungen (bisher in 200/210/211/219 integriert, neu eigene Funktion) 900 Schulsteuern 9100 Allgemeine Gemeindesteuern 921 Finanzausgleich 9300 Finanz- & Lastenausgleich 931 Gemeindeanteile an kantonalen Steuern (Grundstückgewinnsteuern 9500 Grundstückgewinnsteuer 940 Zinsen 9610 Zinsen 990 Abschreibungen wird der entsprechenden Funktion zugeordnet, hauptsächlich 2170 Liegenschaften 995 Neutrale Aufwendungen (Einlagen in Vorfinanzierungen/ Erneuerungsfonds) wird der entsprechenden Funktion zugeordnet, hauptsächlich 2170 Liegenschaften Finanzvermögen exkl. Liegenschaften, neu eigene Funktion für Bankspesen und -gebühren Rückverteilung CO2-Abgabe, bisher in 217 verbucht, neu eigene Funktion Budget/Finanzplan, Standard 4

6 3.2 Erläuterung Budget 20xx Die wichtigsten Abweichungen gegenüber Budget 20xx (ev. Rechnung 20xx): Detailliert: Konto Nr. Betrag Begründung xxxx.xxxxxx xx'xxx Text Oder zusammen gefasst pro Sachgruppe Sachgruppe Abweichung Begründung 30 Personalaufwand xx'xxx Text 31 Sachaufwand Im Übergang von HRM1 auf HRM2 ist nur auf Ebene zweistelliger Sachgruppengliederung ein Vergleich mit dem Budget des laufenden Jahres auszuweisen. Budget/Finanzplan, Standard 5

7 4 Budget 20xx 4.1 Gestufte Erfolgsrechnung Zwingend auszuweisen ist die 2stellige Darstellung nach Sachgruppen: GESTUFTE ERFOLGSRECHNUNG Betrieblicher Aufwand Budget 2014 Budget 2013 Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag 30 Personalaufwand 22'315'430 22'315'430 22'315' Sach- und übriger Betriebsaufwand 2'864'400 2'864'400 2'864' Abschreibungen Verwaltungsvermögen 2'150'000 2'150'000 2'150' Einlagen Fonds/Spezialfinanzierungen FK Transferaufwand 575' ' ' Interne Verrechnungen Total Betrieblicher Aufwand 27'904'830 27'904'830 27'904'830 Rechnung 2012 Betrieblicher Ertrag 40 Fiskalertrag 21'800'000 21'800'000 21'800' Entgelte 143' ' ' Verschiedene Erträge Entnahmen Fonds/Spezialfinanzierungen FK Transferertrag 8'924'000 8'924'000 8'924' Interne Verrechnungen Total Betrieblicher Ertrag 30'867'000 30'867'000 30'867'000 Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit 27'904'830 30'867'000 27'904'830 30'867'000 27'904'830 30'867'000 Nettoergebnis 2'962'170 2'962'170 2'962' Finanzaufwand 1'675'000 1'675'000 1'675' Finanzertrag 338' ' '000 Ergebnis aus Finanzierung 1'675' '000 1'675' '000 1'675' '000 OPERATIVES ERGEBNIS 29'579'830 31'205'000 29'579'830 31'205'000 29'579'830 31'205'000 Nettoergebnis 1'625'170 1'625'170 1'625' Ausserordentlicher Aufwand 1'460'000 1'460'000 1'460' Ausserordentlicher Ertrag Ausserordentliches Ergebnis 1'460'000-1'460'000-1'460'000 - GESAMTERGEBNIS ERFOLGSRECHNUNG 31'039'830 31'205'000 31'039'830 31'205'000 31'039'830 31'205'000 Erfolg 165' ' '170 Werden Budget- und Rechnungsgemeinde gemeinsam durchgeführt, sind in obigem Beispiel die Spalten Budget 2014, Budget 2013 und Rechnung 2013 zu führen. Budget/Finanzplan, Standard 6

8 4.2 Funktionale Gliederung Minimalanforderung der Funktionalen Gliederung Budget 2014 Budget 2013 Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag FUNKTIONALE GLIEDERUNG 31'039'830 31'255'000 31'039'830 31'255'000 31'039'830 31'255'000 Nettoergebnis 215' ' '170 0 ALLGEMEINE VERWALTUNG 38'250-38'250-38'250 - Nettoergebnis 38'250 38'250 38' Legislative 38'250 38'250 38'250 2 BILDUNG 30'081' '000 30'081' '000 30'081' '000 Nettoergebnis 29'439'280 29'439'280 29'439' Eingangsstufe 2'139'000 35'000 2'139'000 35'000 2'139'000 35' Primarstufe 11'107' '000 11'107' '000 11'107' ' Sekundarstufe 1 6'919'000 50'000 6'919'000 50'000 6'919'000 50' Schulliegenschaften 6'941' '000 6'941' '000 6'941' ' Tagesbetreuung 50'580 22'000 50'580 22'000 50'580 22' Obligatorische Schule, übriges 2'924'700 2'924'700 2'924' Bildung n.a.g GESUNDHEIT 42'800-42'800-42'800 - Nettoergebnis 42'800 42'800 42' Schulgesundheit 42'800 42'800 42'800 5 SOZIALE SICHERHEIT 21'500-21'500-21'500 - Nettoergebnis 21'500 21'500 21' Leistungen an Pensionierte 21'500 21'500 21'500 9 FINANZEN UND STEUERN 856'000 30'613' '000 30'613' '000 30'613'000 Nettoergebnis 29'757'000 29'757'000 29'757' Steuern 250'000 22'700' '000 22'700' '000 22'700' Finanz- und Lastenausgleich 7'800'000 7'800'000 7'800' Grundstückgewinnsteuer 50'000 50'000 50' Zinsen 605'000 53' '000 53' '000 53' Liegenschaften des Finanzvermögens 969 Finanzvermögen n.a.g. 1'000 1'000 1' Rückverteilung aus CO2-Abgabe 10'000 10'000 10'000 Werden Budget- und Rechnungsgemeinde gemeinsam durchgeführt, sind in obigem Beispiel die Spalten Budget 2014, Budget 2013 und Rechnung 2013 zu führen. Budget/Finanzplan, Standard 7

9 4.3 Investitionsrechnung Minimalanforderung ist eine 3stufige Gliederung nach Sachgruppen. Eine detaillierte Funktionale Gliederung mit Artengliederung ist möglich. INVESTITIONSRECHNUNG Investitionsausgaben Budget 2014 Budget 2013 Rechnung 2012 Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag 50 Sachanlagen 5'203'100 5'000' Hochbauten 5'203'100 5'000' Mobilien Immaterielle Anlagen 139' ' Software 139' ' Ausserordentliche Investitionen Ausserord. Inv. für Sachanlagen Ausserord. Inv. Für Informatik - - Total Investitionsausgaben 5'342'200 5'150'000 - Investitionseinnahmen 60 Übertrag von Sachanlagen in das Finanzvermögen Hochbauten 63 Invesitionsbeiträge für eigene Rechnung 2'000'000 2'143' Bund 143' Kantone und Konkordate 632 Gemeinde und Gemeindezweckverbände 2'000'000 2'000' Öffentliche Unternehmungen 635 Private Unternehmungen 636 Private Organisationen ohne Erwerbszweck 637 Private Haushalte 638 Ausland 68 Ausserordentliche Investitionseinnahmen 500' ' Entnahme Baufolgekosten 500' '000 Total Investitionseinnahmen 2'500'000 2'643' Übertrag an Bilanz (Passivierung) 2'500'000 2'643' Übertrag an Bilanz (Aktivierung) 5'342'200 5'150'000 - Nettoinvestition 2'842'200 2'507' Detailfassung Budget Freiwillig können weitere Detaillierungen sowie Kombinationen Funktionale und Sachgruppengliederung ausgewiesen werden. Budget/Finanzplan, Standard 8

10 5 Botschaft zu Verpflichtungskrediten Ausgangslage Projektbeschrieb Baukosten Ausführung, Termine finanzielle Auswirkungen 6 Antrag zur Genehmigung Budget Investitionsrechnung Steuerfuss Budget/Finanzplan, Standard 9

11 7 Finanzplan / -kennzahlen MS-Excel-Vorlage auf avk.formular.tg.ch unter /Berechnungshilfen Tools Rechnung Budget Budget Finanzplan Erfolgsrechnung (CHF in 1'000) Betrieblicher Aufwand 30 Personalaufwand Sachaufwand Abschreibungen Transferaufwand Interne Verrechnungen Betrieblicher Ertrag 40 Fiskalertrag Entgelte Verschiedene Erträge Transferertrag Interne Verrechnungen Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit Finanzaufwand Finanzertrag Ergebnis aus Finanzierung Operatives Ergebnis Ausserordentlicher Aufwand Ausserordentlicher Ertrag Abschreibung Bilanzfehlbetrag Ausserordentliches Ergebnis Gesamtergebnis Erfolgsrechnung in Steuerprozenten #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! Rechnung Budget Budget Finanzplan Investitionsrechnung (CHF in 1'000) Ausgaben Einnahmen Nettoinvestition Rechnung Budget Budget Finanzplan Bilanz per (CHF in 1'000) Verwaltungsvermögen (14) langfristige Finanzverbindlichkeiten (206) Eigenkapital (29) davon Vorfinanzierungen (291 Fonds) Bemerkungen Budget/Finanzplan, Standard 10

12 Rechnung Budget Budget Finanzplan 0 0 Parameter Steuerkraft (CHF in 1'000) Veränderung Steuerkraft 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% Steuerfuss effektiv 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% Steuerfuss notwendig #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! Lohnanpassung 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% Teuerung Sachaufwand 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% Kapitalkosten (Zinssatz) 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% 0.0% Anzahl Schüler (Durchschnitt RJ) Rechnung Budget Budget Finanzplan Kennzahlen Eigenkapital in Steuerprozenten #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! Eigenkapital zu operativem Aufwand #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! Nettoschulden (CHF in 1'000) Nettoverschuldungsanteil #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #WERT! #WERT! #WERT! #WERT! #WERT! Selbstfinanzierung (CashFlow) Selbstfinanzierungsgrad Zinsbelastungsanteil #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! Kapitaldienstanteil #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! #DIV/0! Bemerkungen Budget/Finanzplan, Standard 11

Gestufter Erfolgsausweis Einwohnergemeinde ERFOLGSRECHNUNG Budget 2013 Budget 2012 Rechnung 2011 Betrieblicher Aufwand 8'149'265.00 7'776'200.00 7'805'736.58 30 Personalaufwand 2'464'585.00 2'344'650.00

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