Grundlagen, Bedeutung und Messbarkeit von Qualität in der Arbeitsintegration

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1 supported employment schweiz Fachtagung 2014 Grundlagen, Bedeutung und Messbarkeit von Qualität in der Arbeitsintegration Claudio Spadarotto, KEK-CDC Consultants Universitätstrasse 69, CH-8006 Zürich 29. Oktober 2014

2 «Qualität» «Qualität ist, wenn der Kunde zurück kommt und nicht das Produkt»

3 «Qualität» «Qualität ist, wenn der Kunde zurück kommt und nicht das Produkt» «Qualitas» (lat.) = Beschaffenheit, Merkmal, Eigenschaft, Zustand: neutral: Summe aller Eigenschaften eines Objekts, Systems, Prozesses wertend: Güte aller Eigenschaften

4 «Qualität» «Qualität ist, wenn der Kunde zurück kommt und nicht das Produkt» «Qualitas» (lat.) = Beschaffenheit, Merkmal, Eigenschaft, Zustand: neutral: Summe aller Eigenschaften eines Objekts, Systems, Prozesses wertend: Güte aller Eigenschaften «Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt» EN ISO 9000:2005 (aktuell gültige Norm zum Qualitätsmanagement)

5 «Qualität» «Qualität ist, wenn der Kunde zurück kommt und nicht das Produkt» «Qualitas» (lat.) = Beschaffenheit, Merkmal, Eigenschaft, Zustand: neutral: Summe aller Eigenschaften eines Objekts, Systems, Prozesses wertend: Güte aller Eigenschaften «Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt» EN ISO 9000:2005 (aktuell gültige Norm zum Qualitätsmanagement) «Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen» DIN EN ISO 8402: (Vorgänger-Norm zum Qualitätsmanagement)

6 Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO DIN ISO: Formulierung und internationale Normierung der zentralen Denkmuster des «klassischen» Qualitätsmanagements: Beschreibung der Bedingungen und prozessualen Abläufe für die Herstellung eines «guten Produktes» / einer «guten Leistung» verbindliche Umsetzung Festlegung von Verhaltensanforderungen und deren Dokumentation strukturierte Überprüfung Beibehaltung status quo oder Modifizierung 4 Qualitätsbereiche: Verantwortung der Leitung Ressourcenmanagement Realisierung der Dienstleistung Messung, Analyse, Verbesserung Zusätzlich: Modalitäten für den Einbezug der Anforderungen von Kunden für die Erkundung der Zufriedenheit der Kunden 8 Prinzipien mit normativem Charakter: Kundenorientierte Organisation Führung Beteiligung der Mitarbeitenden Prozessorientierter Ansatz Systemorientierter Managementansatz Ständige Verbesserung Sachbezogenes Vorgehen bei der Entscheidfindung Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen Quelle: Merchel, J. (2013): Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit

7 Vorgänger-Norm zum Qualitätsmanagement «Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen»

8 Grundfrage der Qualität Ist das, was wir tun wie wir es tun Prozesse womit wir es tun Strukturen, Ressourcen geeignet, die Anforderungen des Kunden zu erfüllen? Resultate Eignung = Qualität

9 Schlüsselbegriffe des Qualitätsverständisses Welches ist die Einheit, deren Qualität (Güte) weiterentwickelt werden soll?

10 Systematisierung «der» Arbeitsintegration Quelle: Schaufelberger, D.; Mey, E. (2010): Viele Massnahmen wenig Übersicht. Vorschlag einer Systematisierung

11 Geltungsbereiche «der» Arbeitsintegration Quelle: Schaufelberger, D.; Mey, E. (2010): Viele Massnahmen wenig Übersicht. Vorschlag einer Systematisierung

12 Schlüsselbegriffe des Qualitätsverständisses Welches ist die Einheit, deren Qualität (Güte) weiterentwickelt werden soll? Welches sind die Erfordernisse, welche die Arbeitsintegration als «gute» Arbeitsintegration auszeichnen?

13 Schlüsselbegriffe des Qualitätsverständisses Welches ist die Einheit, deren Qualität (Güte) weiterentwickelt werden soll? Welches sind die Erfordernisse, welche die Arbeitsintegration als «gute» Arbeitsintegration auszeichnen? Wie kann die Eignung der Geltungsbereiche hinsichtlich der Erfordernisse beurteilt werden? Kriterien Indikatoren Standards

14 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

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