Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock"

Transkript

1 Pressekonferenz von Deutschem Wetterdienst und Eumetsat am 6. September 2010 in Rostock Verbesserte Klimabeobachtungen durch nachhaltige Nutzung von Satellitendaten - es gilt das gesprochene Wort - Rede von Karl Trauernicht, Leiter des Referats Meteorologie, Klimaüberwachung, Erdbeobachtung, Raumfahrtnutzung und DWD im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

2 Meine sehr verehrten Damen und Herren, Anwendungen der satellitengestützten Erdfernerkundung erschließen weite Bereiche der Existenzbedingungen auf unserem Planeten und haben daher eine große gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Bedeutung. Die Erdfernerkundung hat sich zu einem bedeutsamen Element der deutschen und europäischen Raumfahrtpolitik entwickelt. Die Bundesrepublik Deutschland hat in Entschließungen und Programmen auf die Nutzen stiftende Wirkung der Erdfernerkundung hingewiesen. Mit der heutigen Veranstaltung wenden wir uns einer ganz wichtigen Anwendung, der kontinuierlichen, systematischen und umfassenden Überwachung des Klimas mit Hilfe von Satellitendaten zu. Es ist mir eine Freude, Sie hier in der Hansestadt Rostock zu diesem Thema begrüßen zu dürfen. Der projizierte Klimawandel und die Rolle, die der Mensch dabei spielt, sowie die Fragen, welche Vermeidungs- und Anpassungsstrategien erfolgversprechend und realisierbar sind, haben sich anhaltend als brennende Themen von Gesellschaft, Wissenschaft und Politik etabliert. Wir müssen den Klimawandel erkennen und verstehen, um ihn in die Zukunft projizieren und die Auswirkungen abschätzen zu können. Auf diesem Wissen aufbauend, können wir Anpassungs- und Vermeidungsstrategien entwickeln. Genaue Messdaten mit großer zeitlicher und räumlicher Abdeckung, wie sie die Kombination aus Satellitendaten und bodengestützten Messstationen liefert, bilden die Grundlage für ein verbessertes Verständnis des Klimasystems und für belastbare Aussagen zum Klimawandel. Diese sind notwendig, um in seriöser Weise politische Entscheidungen treffen zu können, die die Bedürfnisse der Menschheit nachhaltig mit der voranschreitenden Klimaveränderung und ihren Folgen für das gesamte Ökosystem in Einklang bringen. Aussagen zum Klimawandel sind nur möglich, wenn es gelingt eine nachhaltige Datengewinnung, -archivierung, -erhaltung und analyse durchzuführen. Dies ist in der Bundesrepublik Deutschland die Aufgabe des Deutschen Wetterdienstes. Dieser Aufgabe 2

3 kommt der DWD auch durch die Entwicklung einer auf Satellitendaten beruhenden Klimatologie und durch die Leitung der von EUMETSAT eingerichteten Satellite Application Facility on Climate Monitoring kurz CM-SAF genannt in hervorragender Weise nach. Das CM-SAF ist ein Zusammenschluss von sechs nationalen Wetterdiensten, die auf dem Gebiet der Klimaüberwachung zusammen arbeiten. In enger Kooperation mit seinen europäischen Partnern in Belgien, Finnland, den Niederlanden, Schweden und der Schweiz hat der Deutsche Wetterdienst ein operationelles System für die Herstellung von Satellitendaten-basierten Klimaüberwachungsprodukten entwickelt, das weiter konsolidiert und ausgebaut wird. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, den am CM-SAF beteiligten Institutionen meinen Dank für die äußerst erfolgreiche Mitwirkung auszusprechen. Die vom CM-SAF zur Verfügung gestellten Datensätze tragen dazu bei, Klimamodelle zu verbessern und werden beispielsweise zur Klimaanalyse und diagnose genutzt. Neben diesen Forschungsaspekten gibt es auch wirtschaftliche Nutzungen wie beispielsweise die Planung von solartechnischen Anlagen. In der heutigen Veranstaltung diskutieren Nutzer und Wissenschaftler aus rund zwei Dutzend Ländern Europas und Übersee die bis dato bereitgestellten Daten und Services sowie die fachlichen Anforderungen an das Klima-SAF für die Jahre 2012 bis Notwendige Voraussetzung zur kontinuierlichen, systematischen und umfassenden Überwachung des Klimas mit Hilfe von Satellitendaten sind die langfristig angelegten Satellitenprogramme von EUMETSAT, der US-amerikanischen NOAA, aber auch die Forschungsmissionen der ESA und der NASA. Wir Europäer können stolz darauf sein, Meteosat Second Generation (MSG) und das EUMETSAT Polar System (EPS) auf den Weg gebracht zu haben. Und wir gehen bereits weiter in Richtung Zukunft: Das Nachfolgesystem der polarumlaufenden Satelliten, welche in der 2. Dekade des Jahrhunderts in Betrieb gehen sollen, ist initiiert. Ebenso ist die dritte Generation der geostationären Satelliten (MTG) in Arbeit. Diese dritte Generation wird Ende dieses Jahrzehnts die jetzige Generation ablösen. Deutschland engagiert sich in besonderem Maße am Aufbau, Betrieb und Nutzung europäischer Umweltbeobachtungssatelliten. Dies wird beispielsweise auch darin deutlich, dass sich die Bundesrepublik mit 34 Prozent an der Finanzierung von MTG beteiligt. 3

4 Mit deutlich über 30 Prozent beteiligt sich Deutschland auch an dem kürzlich von der ESA, der europäischen Weltraumagentur, gestarteten optionalen Programm (Climate Change Initiative) zur Ableitung von Klimainformationen aus Satellitendaten. Es ist notwendig, dass diese Klimainformationen regelmäßig und kontinuierlich aktualisiert werden und diese Initiative daher nachhaltig und kontinuierlich weiterbetrieben wird. Es gilt Wege zu finden, wie diese Verstetigung, zum Beispiel im Rahmen eines GMES Climate Change Monitoring Services, erreicht werden kann. Und nicht zuletzt manifestiert sich das Engagement Deutschlands an der Übernahme der Leitfunktion im Klima-SAF durch den Deutschen Wetterdienst. Besonders interessant und beispielhaft ist der in Europa von den Mitgliedstaaten von EUMETSAT verfolgte Ansatz, die Verwertung der Messdaten für verschiedene Anwendungen nachhaltig mit finanziellen und personellen Ressourcen durch die Schaffung eine Netzwerkes aus themenorientierten Satellite Application Facilities voranzutreiben. Hier ist anzustreben, dass die Ressourcen für die Verwertung der Messdaten verstetigt werden, um die Nutzung der Raumfahrtkomponente ähnlich wie Entwicklung und Betrieb abzusichern. Dabei sollen die Ressourcen so bemessen sein, dass sie stetig an die technischen Herausforderungen der neuen Sensoren angepasst werden. Deutschland würde es begrüßen, wenn das SAF-Netzwerk in naher Zukunft ein eigenständiges EUMETSAT Programm, neben den Satellitenmissionen, werden würde. Die Auswertung von Satellitendaten im Hinblick auf das Klimageschehen ist wissenschaftlich wie ressourcen-technisch eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, die eine internationale Zusammenarbeit nahelegt. Diese Zusammenarbeit erfolgt bereits in vorbildlicher Weise im Rahmen des EUMETSAT SAF-Netzwerkes im Allgemeinen und im Klima-SAF im Besonderen. Die Kooperationen gehen weit über die im Klima-SAF beteiligten Länder hinaus, indem beispielsweise Forschungsinstitute und Universitäten weltweit zum Erfolg beitragen und technische Infrastruktur von leistungsfähigen Organisationen wie dem Europäischen Zentrum für Mittelfristvorhersage (EZMW) genutzt werden. Damit ist das Klima-SAF in der Lage, Beiträge im Rahmen von Initiativen unter dem Dach der Weltorganisation der Meteorologie (WMO) wie dem WMO Space Programme und zum 4

5 System von Erdbeobachtungssystemen (GEOSS) der Group on Earth Observation, GEO zu leisten. Die klimarelevanten Beiträge des EUMETSAT-SAF-Netzwerkes und hier insbesondere des Klima-SAFs sind ein wichtiger europäischer Beitrag zum Erfassen und Verstehen des Klimawandels und sind unverzichtbare Bestandteile eines möglichen GMES Climate Change Monitoring Services. Das Beispiel des SAF-Netzwerkes und des darin enthaltenen CM-SAF zeigt, dass innereuropäische Kooperation in der Forschung und Anwendung Ergebnisse und Institutionen hervorbringt, die weltweit konkurrenz- und kooperationsfähig sind. Meine Damen und Herren, gestatten Sie mir an dieser Stelle ein wenig stolz auf die anerkannte und kompetente Führungsrolle des Deutschen Wetterdienstes zu sein. Ich bin sicher, dass er diese Rolle auch künftig verantwortungsbewusst und professionell wahrnehmen wird. 5

Satellitenmeteorologie

Satellitenmeteorologie Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz Satellitenmeteorologie EUMETSAT, ESA/Ducros Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz

Mehr

Deutscher Wetterdienst CDC. Climate Data Center. Zugang zu den Klimadaten des. Deutschen Wetterdienstes

Deutscher Wetterdienst CDC. Climate Data Center. Zugang zu den Klimadaten des. Deutschen Wetterdienstes Deutscher Wetterdienst CDC Climate Data Center Zugang zu den Klimadaten des Deutschen Wetterdienstes DWD als Referenz: CDC das Climate Data Center Für das Erkennen, Verstehen und Bewerten des Klimawandels

Mehr

Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft. Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten

Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft. Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten Sammeln, sortieren, sichern Klimadaten für unsere Zukunft Ein DFG-gefördertes Forschungsprojekt zur Langzeitarchivierung von Wetter- und Klimadaten Wir sammeln Wetterdaten für bessere Voraussagen und genauere

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort.

Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann "Schulen lernen von Schulen: Netzwerke als unverzichtbare Elemente der Schul- und Unterrichtsentwicklung"

Mehr

GEOSS GEO. Global Earth Observation System of Systems eine Initiative der. Group on Earth Observation. H. Staudenrausch, W. Kleine-Beek, U.

GEOSS GEO. Global Earth Observation System of Systems eine Initiative der. Group on Earth Observation. H. Staudenrausch, W. Kleine-Beek, U. GEOSS Global Earth Observation System of Systems eine Initiative der GEO Group on Earth Observation H. Staudenrausch, W. Kleine-Beek, U. Gärtner Gliederung 4 Mandat und Historie 4 Zielsetzung 4 Aktueller

Mehr

Eine 15 jährige Wolkenklimatologie für Europa aus NOAA/AVHRR Daten im Vergleich zu Bodenbeobachtungen. R. Meerkötter, P. Bissolli, G.

Eine 15 jährige Wolkenklimatologie für Europa aus NOAA/AVHRR Daten im Vergleich zu Bodenbeobachtungen. R. Meerkötter, P. Bissolli, G. 24 DWD Klimastatusbericht 2004 Eine 15 jährige Wolkenklimatologie für Europa aus NOAA/AVHRR Daten im Vergleich zu Bodenbeobachtungen R. Meerkötter, P. Bissolli, G. Gesell Wolken beeinflussen den Strahlungshaushalt

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich der Mitgliederversammlung des Deutschen Studentenwerks zum 90jährigen Bestehen am

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 16. Juli 2010, 10:00 Uhr Rede des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Grußwort des Oberbürgermeisters Fritz Schramma anlässlich des China- Abends am 24. August 2005, 19:00 Uhr in der Bastei

Grußwort des Oberbürgermeisters Fritz Schramma anlässlich des China- Abends am 24. August 2005, 19:00 Uhr in der Bastei Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Oberbürgermeisters Fritz Schramma anlässlich des China- Abends am 24. August 2005, 19:00 Uhr in der Bastei Meine Damen und Herren, verehrte Gäste, ni hao und

Mehr

100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012. Referat von Ruedi Hofstetter

100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012. Referat von Ruedi Hofstetter Kantonales Sozialamt 100-Jahre Alkoholfachstelle 13. September 2012 Referat von Ruedi Hofstetter (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Stadtrat Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Frau

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Statement Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann

Statement Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann Statement Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann Pressekonferenz zur Buchvorstellung Starke Frauen, voll im Leben Leben mit rheumatoider Arthritis am 29. Juni 2006 in Berlin - Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

TOP 2 Relevante internationale Entwicklungen. S. Rösner, Deutscher Wetterdienst NGT-8, 22./ 23. Januar 2014, Offenbach

TOP 2 Relevante internationale Entwicklungen. S. Rösner, Deutscher Wetterdienst NGT-8, 22./ 23. Januar 2014, Offenbach TOP 2 Relevante internationale Entwicklungen S. Rösner, Deutscher Wetterdienst NGT-8, 22./ 23. Januar 2014, Offenbach Übersicht UNFCCC IPCC GFCS WMO GEO Copernicus (ehem. GMES) KU23 01/2014 2 UNFCCC Seit

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Grußwort des Thüringer Justizministers anlässlich der 150. Rechtsberatung im Jugendrechtshaus Erfurt e. V. im Jugendrechtshaus Erfurt Eichenstraße 8 (am Hirschgarten, Gebäude der Dussmann AG, 4. Etage

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 8. Februar 2012, 17:00 Uhr Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Die Group on Earth Observations (GEO) und das Globale Erdbeobachtungssystem der Systeme (GEOSS)

Die Group on Earth Observations (GEO) und das Globale Erdbeobachtungssystem der Systeme (GEOSS) Die Group on Earth Observations (GEO) und das Globale Erdbeobachtungssystem der Systeme (GEOSS) Dr. Helmut Staudenrausch D-GEO Sekretariat DLR Raumfahrtmanagement Gliederung 1 Motivation Wozu Erdbeobachtung

Mehr

Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes

Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Zahlen und Fakten zur Rede von Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes Gefahren durch extreme Niederschläge nehmen ab Mitte des Jahrhunderts deutlich zu Inhalt Seite Veränderung der

Mehr

GMES Aktueller Status

GMES Aktueller Status GMES Aktueller Status AHORN 2011 Imst 17. November 2011 Dr. Thomas Geist Global Monitoring for Environment and Security Was ist GMES? Was ist der aktuelle Status und wie geht es weiter? Was sind die GMES

Mehr

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC Institutional Investors Group on Climate Change Einleitung Als institutionelle Investoren, welche sich ihrer Aufgaben als wesentliche Aktionäre und Wertpapierbesitzer vieler

Mehr

Spudy & Co. beteiligt sich an Döttinger/Straubinger

Spudy & Co. beteiligt sich an Döttinger/Straubinger Presseinformation Spudy & Co. beteiligt sich an Döttinger/Straubinger Hamburger Multi Family Office verstärkt Kompetenz in der Vermögensverwaltung Münchener Vermögensverwalter stellt Weichen für bankenunabhängige

Mehr

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880)

Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird. Benjamin Disraeli (brit. Premierminister 1874-1880) Inhalt Einleitung 3 Das Unternehmen 4 Clipping für Ausschnittdienste 6 Pressespiegelsysteme

Mehr

Der Deutsche Wetterdienst

Der Deutsche Wetterdienst Informationen zu Wetter und Klima aus einer Hand Der Deutsche Wetterdienst Wetter und Klima aus einer Hand Das Wetter und inzwischen auch das Klima sind weltweit alltägliche und beliebte Gesprächsthemen:

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Die Schweizerische Raumfahrt Industrie:

Die Schweizerische Raumfahrt Industrie: Die Schweizerische Raumfahrt Industrie: Chancen für Absolventen der ETH-Z /EPUL Dr. Umberto Somaini Präsident Swiss Space Industries Group 1 Die Europäische Raumfahrt Organisation European Space Agency

Mehr

Ich freue mich, heute gemeinsam mit Ihnen den Spatenstich zum Ersatzneubau für das Institut für Anorganische Chemie vorzunehmen.

Ich freue mich, heute gemeinsam mit Ihnen den Spatenstich zum Ersatzneubau für das Institut für Anorganische Chemie vorzunehmen. Sperrfrist: 12.6.2015, 14.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, beim Spatenstich für einen Ersatzneubau

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE ABGABE VON ARCHIVDATEN UND - PRODUKTEN UND SOFTWARE DES EZMW

RICHTLINIEN FÜR DIE ABGABE VON ARCHIVDATEN UND - PRODUKTEN UND SOFTWARE DES EZMW RICHTLINIEN FÜR DIE ABGABE VON ARCHIVDATEN UND - PRODUKTEN UND SOFTWARE DES EZMW angenommen vom Rat des EZMW auf seiner 51. Tagung (Dezember 1995) (ECMWF/C/51/M(01)1 Absatz 124 und Anlage 3) überarbeitet

Mehr

Klimawandelinformationssystem Rheinland-Pfalz. www.kwis-rlp.de. Philipp Reiter Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen

Klimawandelinformationssystem Rheinland-Pfalz. www.kwis-rlp.de. Philipp Reiter Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen Klimawandelinformationssystem Rheinland-Pfalz www.kwis-rlp.de Philipp Reiter Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen Klimawandelinformationssystem Rheinland-Pfalz" - Philipp Reiter 1 Inhalt

Mehr

Rede von Dr. Paul Becker Mitglied des Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes

Rede von Dr. Paul Becker Mitglied des Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes Klima-Pressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am 27. April 2010 in Berlin Deutscher Wetterdienst bietet umfassende Klimaberatung aus einer Hand an Klimawandel verändert die Landwirtschaft -

Mehr

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment!

egovernment-funktionen sind heute nicht nur akzeptiert, sondern werden mittlerweile sogar mit Nachdruck gefordert. Die Zeit ist reif für egovernment! Rede von Herrn Stadtdirektor Schultheiß anlässlich der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung portal@komm 06.10.2004, Rüstkammer des Rathauses (es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrter Herr Spohn,

Mehr

Personalarbeit, auf die Sie sich verlassen können.

Personalarbeit, auf die Sie sich verlassen können. Personalarbeit, auf die Sie sich verlassen können. Kurzprofil Andreas Marfurt, Jahrgang 1956 Laufbahn 2005 - heute Unternehmer, Inhaber eines Personalberatungsunternehmens 2012 - heute Präsident der Vereinigung

Mehr

OAIS Das Open Archival Information System - Ein Referenzmodell zur Organisation und Abwicklung der Archivierung digitaler Unterlagen

OAIS Das Open Archival Information System - Ein Referenzmodell zur Organisation und Abwicklung der Archivierung digitaler Unterlagen OAIS Das Open Archival Information System - Ein Referenzmodell zur Organisation und Abwicklung der Archivierung digitaler Unterlagen Universität zu Köln Institut für Historisch-Kulturwissenschaftliche

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ministerialdirektor Martin Neumeyer Konstituierende Sitzung des Beirats der Marketingagentur 6. September 2011, München Es gilt das

Mehr

Festakt zur Gründung des Vereins Rechtsstandort Hamburg e.v. Hamburg, Überseeclub, Montag 22. Juni 2009, 19:30 Uhr

Festakt zur Gründung des Vereins Rechtsstandort Hamburg e.v. Hamburg, Überseeclub, Montag 22. Juni 2009, 19:30 Uhr Festakt zur Gründung des Vereins Rechtsstandort Hamburg e.v. Hamburg, Überseeclub, Montag 22. Juni 2009, 19:30 Uhr Ansprache von Notar Heiko Zier, Präsident der Hamburgischen Notarkammer Sehr verehrte

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 31. März 2010, 15:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Aufbau einer Klimadatenbank für Sachsen-Anhalt

Aufbau einer Klimadatenbank für Sachsen-Anhalt Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften, Wasserwesen, Institut für Hydrologie und Meteorologie, Professur Meteorologie 2. Workshop Klimaänderung und Anpassung in Sachsen-Anhalt Aufbau einer Klimadatenbank

Mehr

Land Informations System Austria

Land Informations System Austria Land Informations System Austria 22/11/2010 ÖROK Veranstaltung FFG / Wien Dr.Christian Hoffmann www.landinformationsystem.at LISA Konsortium LISA Konsortium umfasst mehr als 90 Prozent aller in Österreich

Mehr

Das GEO Sekretariat an der ZAMG

Das GEO Sekretariat an der ZAMG Das GEO Sekretariat an der ZAMG Dr. Gerhard Wotawa, MA ZAMG/DMM GEO Koordinator, Österreich Gerhard.Wotawa@zamg.ac.at Präsentation GEO Workshop 2012, 10. Dezember 2012, BMWF Struktur des Vortrages Page

Mehr

Grußwort zur Vorlesungsreihe Leitbild Nachhaltiugkeit, Themenabend

Grußwort zur Vorlesungsreihe Leitbild Nachhaltiugkeit, Themenabend Landeshauptstadt München Hep Monatzeder Bürgermeister Grußwort zur Vorlesungsreihe Leitbild Nachhaltiugkeit, Themenabend Biodiversität 02.05.2012, 18:30 Uhr, Altes Rathaus Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand

50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand 50-jähriges Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Marseille Rede des Französischen Botschafters Bernard de Montferrand Hamburg, 10. Juli 2008 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, Monsieur

Mehr

Verbesserung der Internetseite inklusive einer Applikation für Anmeldung neuer Mitglieder.

Verbesserung der Internetseite inklusive einer Applikation für Anmeldung neuer Mitglieder. J.Franc Eure Exzellenz Herr Botschafter, sehr geehrter Herr Generalsekretär,sehr geehrter Herr. Dr. Papenfuss, sehr geehrte Gäste, liebe Humboldtianerinnen und Humboldtianer, Nach der umfassenden Darlegung

Mehr

M1 Als Einstieg ins Thema Fernerkundung: Ein Quiz

M1 Als Einstieg ins Thema Fernerkundung: Ein Quiz M1 Als Einstieg ins Thema Fernerkundung: Ein Quiz Beantworten Sie die Fragen direkt auf diesem Blatt (ankreuzen) Stimmt es, dass es mittels Fernerkundung aus dem Weltraum möglich ist,...... und sofern

Mehr

Fikomm Award 2009. Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand. Messer Group GmbH

Fikomm Award 2009. Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand. Messer Group GmbH Gewinner in der Kategorie Großer Mittelstand Messer Group GmbH Messer Group GmbH Gahlingspfad 31 47803 Krefeld Geschäftsführung: Stefan Messer Laudatio: (gehalten von Bertram Kawlath, Geschäftsführer Schubert

Mehr

GMES Integrated Application Promotion (IAP)

GMES Integrated Application Promotion (IAP) GMES Integrated Application Promotion (IAP) AHORN 2008 Salzburg 20. November 2008 Dr. Thomas Geist GMES was ist das? Global Monitoring for Environment and Security Eine gemeinsame strategische Initiative

Mehr

Statement zur Pressekonferenz: Mehr Hitze, mehr Sturm und mehr Hochwasser? Extremere Wetterereignisse erfordern gemeinsames

Statement zur Pressekonferenz: Mehr Hitze, mehr Sturm und mehr Hochwasser? Extremere Wetterereignisse erfordern gemeinsames Statement zur Pressekonferenz: Mehr Hitze, mehr Sturm und mehr Hochwasser? Extremere Wetterereignisse erfordern gemeinsames Handeln am 30. Oktober 2012 in Berlin Statement (7-8 min) von Dr. Kora Kristof

Mehr

Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster

Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster Thema 2: Prävention durch netzwerken Beispiele aus der Praxis Moderatoren: Michael Geringhoff, Lehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst, Netzwerk Gewaltprävention und Konfliktregelung, Münster Dr. Friedrich

Mehr

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Geotechnik, Infrastrukturbauten, Mobilität und Siedlungsentwicklung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen interdisziplinäre Lösungen für zukünftige räumliche

Mehr

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch

Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch 04. September 2012 RF 00170-d AA Dr Drivelog: Warum Data Driven Business das Erfolgsmodell der Zukunft ist nicht nur für Google & Co., sondern auch für das Aftermarket Geschäft von Bosch Redebeitrag von

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003. Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG

Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003. Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003 Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG Es gilt das gesprochene Wort E.ON AG Pressekonferenz Ruhrgas-Einigung 31.01.2003

Mehr

Information über Gefahrenabwehr und Sicherheitsmaßnahmen im Werk I + II der IGS Aerosols GmbH

Information über Gefahrenabwehr und Sicherheitsmaßnahmen im Werk I + II der IGS Aerosols GmbH Auf eine gute und sichere Nachbarschaft Information über Gefahrenabwehr und Sicherheitsmaßnahmen im Werk I + II der IGS Aerosols GmbH Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort Bürgermeister der Stadt Wehr 3 Vorwort

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven

Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven Chancen der Fernerkundung Nationale Perspektiven MinDirig Dr. Georg Thiel Bundesministerium des Innern Ständiger Vertreter der Leiterin der Abteilung O Verwaltungsmodernisierung; Verwaltungsorganisation

Mehr

Grenzübergreifende Zusammenarbeit in der Klima- und Klimafolgenforschung Transgraniczna współpraca w zakresie klimatu

Grenzübergreifende Zusammenarbeit in der Klima- und Klimafolgenforschung Transgraniczna współpraca w zakresie klimatu Grenzübergreifende Zusammenarbeit in der Klima- und Klimafolgenforschung Transgraniczna współpraca w zakresie klimatu Projektkonferenz KLAPS, Görlitz, 12. Juni 2014 Andreas Völlings, LfULG, Referat Klima,

Mehr

UNIDART: A Uniform Data Request Interface

UNIDART: A Uniform Data Request Interface UNIDART: A Uniform Data Request Interface Jürgen Seib Deutscher Wetterdienst Referat TI 13 e-mail: juergen.seib@dwd.de Allgemeine Projektdaten Projektmanager: Dr. Jürgen Seib (DWD - TI13) Projekt-Komitee:

Mehr

Julia Wagemann. EO Big Data Analytics (Young Graduate Trainee) ESA-ESRIN Frascati, Italien

Julia Wagemann. EO Big Data Analytics (Young Graduate Trainee) ESA-ESRIN Frascati, Italien Berufschancen für Geographen in Luft- und Raumfahrt Einstiegswege und Zukunftsperspektiven Julia Wagemann EO Big Data Analytics (Young Graduate Trainee) ESA-ESRIN Frascati, Italien Fachbereich Geographie

Mehr

Laudatio. anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. an Herrn Georg Moosreiner

Laudatio. anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. an Herrn Georg Moosreiner Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Es gilt das gesprochene Wort Laudatio anlässlich der Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der

Mehr

FME Server comme plateforme d échanges de données raster multi-temporelles chez MeteoSuisse

FME Server comme plateforme d échanges de données raster multi-temporelles chez MeteoSuisse FME Server comme plateforme d échanges de données raster multi-temporelles chez MeteoSuisse FME Server als multidimensionale Rasterdatendrehscheibe bei MeteoSchweiz Estelle Grüter, Meteoschweiz. Estelle.Grueter@meteoswiss.ch

Mehr

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern

Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Nationales MINT Forum (Hrsg.) Thesen zu einer zeitgemäßen Fortbildung und Personalentwicklung von Lehrerinnen und Lehrern in den MINT-Fächern Empfehlungen des Nationalen MINT Forums (Nr. 4) aus der Arbeitsgruppe

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

HAW im Orbit. Radio Emission Monitor. Flugzeugortung aus dem All

HAW im Orbit. Radio Emission Monitor. Flugzeugortung aus dem All Prof. Dr.-Ing. Ralf Wendel Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Hamburg University of Applied Sciences 6.9.13 HAW im Orbit Radio Emission Monitor Flugzeugortung aus dem All REM ist ein Forschungsprojekt,

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG

Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG CSR Forum 2010 Stuttgart, 14.04.2010 Klimaschutzmanagement Deutsche Telekom AG Dr. Heinz-Gerd Peters, Deutsche Telekom AG Corporate Responsibility; Leiter Nachhaltige Entwicklung und Umwelt Deutsche Telekom

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN DE DE DE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 28.10.2009 KOM(2009) 589 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

Projektbezogenes Social Media Monitoring

Projektbezogenes Social Media Monitoring Projektbezogenes Social Media Monitoring Überblick über unser Angebot Der ESEMOS MediaMiner ist ein Stimmungsbarometer und Monitoring-Werkzeug für soziale Netzwerke. MediaMiner zeichnet sich insbesondere

Mehr

Geleitwort: Social Entrepreneurship - Innovationen, die sich rechnen

Geleitwort: Social Entrepreneurship - Innovationen, die sich rechnen Geleitwort: Social Entrepreneurship - Innovationen, die sich rechnen Bernhard Lorentz/Felix Streiter Die Strategie der Stiftung Mercator sieht unter anderem vor, eigeninitiativ sogenannte "explorative"

Mehr

THE LAUNCHER COMPANY

THE LAUNCHER COMPANY THE LAUNCHER COMPANY Firmengründung von AIRBUS SAFRAN LAUNCHERS Airbus Group und Safran bündeln ihre Kräfte, um Europa eine wettbewerbsfähige Raumfahrtindustrie zu bieten. Mit der Gründung von Airbus Safran

Mehr

MAGS2 EP2. Tobias Megies, Joachim Wassermann. Department für Geo- and Umweltwissenschaften (Geophysik) Ludwig-Maximilians-Universität München

MAGS2 EP2. Tobias Megies, Joachim Wassermann. Department für Geo- and Umweltwissenschaften (Geophysik) Ludwig-Maximilians-Universität München MAGS2 EP2 Untersuchungen zur optimierten seismischen Überwachung hydrogeothermaler Systeme bei dichter räumlicher Lage der Bohrerlaubnisfelder am Beispiel der Situation im Süden Münchens Tobias Megies,

Mehr

Im Dezember 2009 wurde unsere Schule von drei Mitgliedern des Qualitätsteams der Bezirksregierung Düsseldorf drei Tage lang geprüft.

Im Dezember 2009 wurde unsere Schule von drei Mitgliedern des Qualitätsteams der Bezirksregierung Düsseldorf drei Tage lang geprüft. Qualitätsanalyse Im Dezember 2009 wurde unsere Schule von drei Mitgliedern des Qualitätsteams der Bezirksregierung Düsseldorf drei Tage lang geprüft. Unterricht, Schulkultur, Schulmanagement, Qualitätsentwicklung

Mehr

Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea)

Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea) Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea) Gemeinsamkeiten und Unterschiede Bei der Optimierung ihrer Klimaschutzaktivitäten

Mehr

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Ein lokaler Agenda-Prozeß hat den Zweck, die Entwicklung einer Kommune allmählich am Nachhaltigkeitsziel zu orientieren. Dies soll durch eine langfristige,

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Henning Roser Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat I A Überblick Anlass und Ziel Nutzergruppen und Nutzungszwecke Struktur

Mehr

Vortrag des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Ulrich Kelber, MdB,

Vortrag des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Ulrich Kelber, MdB, Vortrag des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Ulrich Kelber, MdB, zum Thema Sicherheit und Schutz im digitalen Wandel DsiN Jahreskongress 2015

Mehr

Josef Sanktjohanser Eine Frage der Werte Nachhaltigkeit in der REWE Group

Josef Sanktjohanser Eine Frage der Werte Nachhaltigkeit in der REWE Group Josef Sanktjohanser Eine Frage der Werte Nachhaltigkeit in der REWE Group Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 28. Februar 2011 unter www.hss.de/download/110217_pp_sanktjohanser.pdf Autor

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

Montag, 19. Mai, 14:00 Uhr Welcome to European Maritime Day 2014 Mr. Jens Böhrnsen, President of the Senate of the Free Hanseatic City of Bremen

Montag, 19. Mai, 14:00 Uhr Welcome to European Maritime Day 2014 Mr. Jens Böhrnsen, President of the Senate of the Free Hanseatic City of Bremen Montag, 19. Mai, 14:00 Uhr Welcome to European Maritime Day 2014 Mr. Jens Böhrnsen, President of the Senate of the Free Hanseatic City of Bremen (Es gilt das gesprochene Wort. Revisions reserved check

Mehr

RESA Grundlegende Informationen. Neustrelitz, 18.03.2009

RESA Grundlegende Informationen. Neustrelitz, 18.03.2009 RESA Grundlegende Informationen Neustrelitz, 18.03.2009 1. RESA Workshop, E. Borg, RESA Projektziele Wissenschaftlich RapidEye-Daten für geowissenschaftliche und umweltrelevanten Anwendungsfelder kostenfreie

Mehr

Klimaschutz und kommunales Energiemanagement Das Zertifizierungs-System der dena.

Klimaschutz und kommunales Energiemanagement Das Zertifizierungs-System der dena. Michael Müller Klimaschutz und kommunales Energiemanagement Das Zertifizierungs-System der dena. Erfurt, 12. September 2013 1 Die Gesellschafter der Deutschen Energie-Agentur. dena Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Einsatz von IKT in der Justiz der europäischen Mitgliedstaaten. Daniela Freiheit XML-Tage, September 2007

Einsatz von IKT in der Justiz der europäischen Mitgliedstaaten. Daniela Freiheit XML-Tage, September 2007 Einsatz von IKT in der Justiz der europäischen Mitgliedstaaten Daniela Freiheit XML-Tage, September 2007 Warum? www.pixelio.de Wissenschaft hat etwas Faszinierendes an sich. So eine geringfügige Investition

Mehr

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe

Rede von Staatssekretär Thomas Ilka. Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe Gesperrt bis zum Beginn - Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Staatssekretär Thomas Ilka Einführungsvortrag Gesunde Arbeit, erfolgreiche Betriebe anlässlich des vierten gemeinsamen Präventionskongresses

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl.

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl. Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, anlässlich der 2./3. Lesung des Bundeshaushalts 2015, Epl. 30, am 27. November 2014 im Deutschen Bundestag Es gilt das gesprochene

Mehr

Klima- & Umweltmonitoring Daten & Erwartungen der Forstwirtschaft

Klima- & Umweltmonitoring Daten & Erwartungen der Forstwirtschaft Klima- & Umweltmonitoring Daten & Erwartungen der Forstwirtschaft oder Wie kann das seit mehr als 200 Jahren im Aufbau befindliche Klimamonitoring im Wald verbessert & ausgewertet werden? Ingolf Profft

Mehr

Go to View menu and click on Slide Master to update this footer. Include DM reference, version number and date IT MEETS FM FM MEETS IT

Go to View menu and click on Slide Master to update this footer. Include DM reference, version number and date IT MEETS FM FM MEETS IT 1 Go to View menu and click on Slide Master to update this footer. Include DM reference, version number and date IT MEETS FM FM MEETS IT Vorstellung Thomas Grimmer General Services Facilities Manager Seit

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

Entwicklung in Weiden

Entwicklung in Weiden Entwicklung in Weiden W G S MIT VISIONEN ZUM ZIEL. Verantwortung übernehmen. Stadtentwicklung aktiv gestalten. PERSPEKTIVEN GESTALTEN. FÜR DIE. FÜR DIE MENSCHEN. Weiden hat sich in den letzten Jahren positiv

Mehr

GISC Global Information System Center das Internet-Portal des DWD für meteorologische Daten

GISC Global Information System Center das Internet-Portal des DWD für meteorologische Daten GISC Global Information System Center das Internet-Portal des DWD für meteorologische Daten Bernd Richter, DWD bernd.richter@dwd.de Page: 1 Meteorologische Daten - Erstellung und Verwendung Um welche Daten

Mehr

Coordinated Observation and Prediction of the Earth System - Die neue Strategie des Weltklimaforschungsprogramms

Coordinated Observation and Prediction of the Earth System - Die neue Strategie des Weltklimaforschungsprogramms Pressegespräch des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am 14. Oktober 2005 in Lindenberg Coordinated Observation and Prediction of the Earth System - Die neue Strategie des Weltklimaforschungsprogramms - es

Mehr

Anpassung an den Klimawandel in München Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie. METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach

Anpassung an den Klimawandel in München Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie. METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach Anpassung an den Klimawandel in Grundlagen und kommunale Umsetzungsstrategie METTOOLS IX, 17.-19. März 2015, Offenbach Dr. Veronika Wirth¹, Dipl.-Met. Werner Bründl¹, Dr. Ulrich Teichmann¹, Dr. Meinolf

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg

Freie und Hansestadt Hamburg Freie und Hansestadt Hamburg Erster Bürgermeister 30. April 2014: Smart City Initiative / Memorandum of Understanding Meine sehr geehrten Damen und Herren, Wir schaffen das moderne Hamburg. Unter diese

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr