Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa : Wachstumsmotor stottert

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1 Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa : Wachstumsmotor stottert Dr. Gábor Hunya FDI-Zuflüsse in Mio. Euro, RU 21: 33, 211: 396, 212: BG CZ EE HU LV LT PL RO SK SI AL BA HR MK ME RS TR BY KZ MD RU UA 1

2 3 Veränderung der FDI-Zuflüsse und des realen BIP in % 212/ /28 FDI-Zuflüsse Veränderung in % 212/211 BIP, reale Veränderung in % 212/ Anzahl der Greenfield-Projekte, BG EE CZ HU LV LT PL RO AL BA HR MK ME RS TR MD BY KZ RU UA Quelle: 2

3 5 Anteil der Greenfield-Projekte in der verarbeitenden Industrie und im Dienstleistungssektor, % 5 Verarbeitende Industrie 211 Verarbeitende Industrie 212 Hochentwickelte Dienstleistungen 211 Hochentwickelte Dienstleistungen BG CZ HU PL RO SK RS UA Anmerkung: Hochentwickelte Dienstleistungen umfassen Forschung und Entwicklung, Design, Entwicklung und Testung, IT und Infrastruktur. Quelle: 6 Nettoeffekte des FDI: FDI-Zufluss und -Abfluss, Einkommensabfluss und -zufluss in Mio. Euro, FDI-Zuflüsse Einkommensabfluss FDI-Abflüsse Einkommenszufluss RU: FDI Zuflüsse 4 Einkommensabfluss -52 FDI Abfluss -4 Einkommenszufluss 2-15 BG CZ HU PL RO SK HR RS TR RU UA 3

4 Anteil des repatriierten FDI-Einkommens in % des FDI-Einkommensabflusses BG CZ HU PL SK HR TR RU 8 FDI-Bestand 28 und 211 Anteil der wichtigsten Investorenländer in den Regionen NMS-1 SOE Österreich Frankreich Deutschland Luxemburg Niederlande Großbritannien USA Rest Österreich Frankreich Deutschland Luxemburg Niederlande Großbritannien USA Rest 4

5 9 FDI in den MOEL im Jahr 212 Zufluss 212 gegenüber 211: NMS +35%, SOE -22%, GUS: +1% Erholung in: Bulgarien, Estland, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Kasachstan, Ukraine Trotz Rückgangs wichtige Destinationen: Polen, Rumänien, Türkei FDI-Zufluss nicht im Einklang mit Wirtschaftsleistung und Umfeld Große Schwankungen wegen: Transitkapital, anderer Finanzflüsse Weniger Greenfield-Ankündigungen bei Fertigung und Dienstleistungen Steuerparadiese und Finanzzentren; round-tripping Österreich als Investor Nr. 3 in NMS, Nr. 2 in SOE (12% des Bestands) Ertrag der Investitionen leicht rückläufig, 8% repatriiert 1 FDI-Zuflüsse im Quartalsvergleich: Rückgang , Mio. EUR 6 5 1Q 211 1Q 212 1Q 213 RU 211: : BG CZ EE LV LT PL RO SK SI RS TR KZ RU 5

6 11 Anzahl der Greenfield-Projekte im Quartalsvergleich: Rückgang Q 211 1Q 212 1Q 213 RU 211: BG CZ EE HU LV LT PL RO SK SI AL BA HR MK ME RS TR BY KZ MD UA RU Quelle: FDI-Zuflüsse: wiiw-prognose 213 in Mio. Euro, RU 211: 4, 212: 4, 213: BG CZ EE HU LV LT PL RO SK SI AL BA HR MK ME RS TR BY KZ MD RU UA 6

7 13 FDI-Prognose für 213: 22% Rückgang Einmaleffekte für Tschechien und Ungarn bleiben aus Produktion und Exporte stagnieren oder nehmen nur mäßig zu Europäische Wirtschaften investieren und importieren wenig Binnennachfrage durch Fiskalpolitik gedämpft NMS: wettbewerbsfähige Standorte für europäische Firmen (near-shoring) abhängig von Bildung, Technologie, Infrastruktur usw. NMS: Absatzmärkte wurden erobert, Wachstumspotential in den SOEund GUS-Ländern GUS-Länder: Zypern wird weniger attraktiv Weitere Aussichten: konjunkturbedingt 4. Juli wiiw-pressekonferenz 15 wiiw FDI Report Central, East and Southeast Europe, May 213 von Gábor Hunya (Konzept und Analyse) und Monika Schwarzhappel (Datenbank und Layout) 125 Seiten inkl. 94 Tabellen und 8 Abbildungen Verfügbar in Druckversion (EUR 7), PDF (EUR 65) NEU: wiiw FDI Database online Zugang ab Ende Juni 213 (EUR 16/pro Jahr) Bestellungen über die wiiw-website Präsentation abrufbar unter > News, ab 6. Juni 213, 12:3 Uhr 7

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