PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER

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1 Dr. Ulrich Himmelmann (GDKE) Katrin Wolters (GDKE) Thomas Schinhofen(Universität Koblenz) PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Konzeption, Implementierung und Integration eines Inventar- und Depotverwaltungssystems in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe

2 RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER: EIN TEIL DER Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz 2

3 RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER: EIN TEIL DER Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz LM Trier Archäologie LM Koblenz GDKE Kulturelle Dachorganisation Denkmal - pflege LM Mainz Burgen Schlösser Altertümer 3

4 RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER: EIN TEIL DER Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Fusion Anfang 2008 Ca. 350 feste Mitarbeiter, verteilt auf über 20 Standorte Über Denkmäler und archäologische Fundstellen Drei Landesmuseen mit enormen Sammlungsbeständen Alle staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Zentraler Service der GDKE: u.a. IT/EDV Derzeitige Schwerpunkte Vernetzung der Standorte Konsolidierung der Datensammlungen 4

5 RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER: EIN TEIL DER Grabung digitale Dokumente Restaurierung Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Kauf Schenkung Sammlung Depot wiss. Bearbeitung Ausstellung Leihverkehr 5

6 ARBEITSABLAUF Fundstelle Archäologe Restaurator Museum Grabungstechniker Lagerverwalter Depot Grabung Analyse Lagerung Erfassung Restauration 6

7 AUSGANGSSITUATION Fundstücke (Objekte) Erfassen, Inventarisieren Lagern, Archivieren Visualisieren Ausstellen Ausleihen 7

8 AUSGANGSSITUATION Erfassen, Inventarisieren o Access, Paradox, Fundbücher 8

9 AUSGANGSSITUATION 9

10 AUSGANGSSITUATION 10

11 AUSGANGSSITUATION 11

12 AUSGANGSSITUATION Lagern, Archivieren o Museum, Depot 12

13

14 14

15

16 AUSGANGSSITUATION Visualisieren o Fotos, Zeichnungen, Skizzen 16

17

18

19 AUSGANGSSITUATION Ausstellen o Dauerausstellung, interne Ausstellung 19

20 20

21 AUSGANGSSITUATION Ausleihen o Externe Ausstellungen 21

22 PROBLEMSTELLUNG Mehrere unterschiedliche verteilte Lösungen Dateninkonsistenz Fehlende primäre Einordnung/Kategorisierung Fehlende Primärschlüssel EV- und Inventarnummer Mehrfacherfassung von Objekten Durch Verlust von Beschriftungen am Fundstück entstanden Vier Einträge mit gleicher EV-Nummer und vier unterschiedlichen Inventarnummern beschreiben ein und dasselbe Objekt Wiederfinden von Objekten am Standort gestaltet sich schwierig: 22

23 PROBLEMSTELLUNG 23

24 ZIELE DES PROJEKTES Implementierung eines Grundlagensystems zur Verwaltung von Objekten, Standorten, Abbildungen, Ausleihen, Ausstellungen Standardisierung und Zentralisierung der Datenbestände Migration und Integration am RLMT Barcodeintegration in das Grundlagensystem Workflowintegration als Erweiterung des Grundlagensystems Ausrollen des Systems auf alle Museen in Rheinland-Pfalz 24

25 VORGEHEN Implementierung des Grundlagensystems Einführung und Integration des Barcodes Erweiterung zum Workflowsystem Ausrollen auf Rheinland-Pfalz 25

26 LÖSUNGSANSÄTZE Zusammenfassung zu einem Gesamtsystem zur einheitlichen und konsistenten Datenhaltung in der Datenbank besseren Interaktion mit der Benutzerschnittstelle Vermeidung von Redundanzen Datenbank und Web-Applikation Einführung einer eindeutigen ID für Objekte Standorte Barcode Nutzung innovativer Technologie für die Kategorisierung und Materialisierung von Objekten Abbildung von Standorthierarchien Nested Sets 26

27 ANWENDUNGSFALL HIERARCHISCHE LAGERUNG 27

28 ANWENDUNGSFALL HIERARCHISCHE LAGERUNG Ausgangssituation: Bild von Depot 28

29 ANWENDUNGSFALL HIERARCHISCHE LAGERUNG 29

30 ANWENDUNGSFALL HIERARCHISCHE LAGERUNG Nested Sets Vorteil Schneller Lesezugriff Nachteil Langsamer Schreibzugriff 30

31 ANWENDUNGSFALL HIERARCHISCHE LAGERUNG 31

32 AKTUELLER ENTWICKLUNGSSTAND Grabung digitale Dokumente Kauf Schenkung Sammlung Depot Restaurierung wiss. Bearbeitung Ausstellung Leihverkehr 32

33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Projektbeteiligte o Dr. Ulrich Himmelmann (GDKE) o Katrin Wolters (GDKE) o Dr. Sabine Faust (RLMT) o Matthias Fröhlich (RLMT) o Prof. Dr. Maria A. Wimmer (Universität Koblenz) o Daniel Schmidt (Universität Koblenz) o Thomas Schinhofen(Universität Koblenz) 33

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