Es ist normal verschieden zu sein. Ein Projekt der Freiwilligenagentur GemeinSinn

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Es ist normal verschieden zu sein. Ein Projekt der Freiwilligenagentur GemeinSinn"

Transkript

1 Es ist normal verschieden zu sein Ein Projekt der Freiwilligenagentur GemeinSinn

2 Träger des Projekts Es ist normal verschieden zu sein ist das Bayerische Rote Kreuz, Kreisverband Schweinfurt. Für die Durchführung des Projektes ist die Freiwilligenagentur GemeinSinn verantwortlich. Kontakt: Freiwilligenagentur GemeinSinn, Gorch-Fock-Straße 15, Schweinfurt Telefon: // Kooperationspartner von GemeinSinn ist der Verein Gemeinsam leben gemeinsam lernen Schweinfurt e.v. Weitere Unterstützer sind die Evangelische Fachakademie für Sozialpädagogik in Schweinfurt und das Berufsschulzentrum Alfons Goppel in Schweinfurt. Das Projekt wurde gefördert mit Mitteln der Aktion Mensch. Projektdokumentation: Ursula Lux

3 Es ist normal verschieden zu sein Bisher war es wichtig, dass jeder, der anders ist, die gleichen Rechte hat. In Zukunft wird es wichtig sein, dass jeder das gleiche Recht hat, anders zu sein. Willem De Klerk, Friedensnobelpreisträger und ehemaliger Vizepräsident von Südafrika Wie s ist Als herausragendes Ereignis bezeichnete Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle den gemeinsamen Gesetzesentwurf aller Landtagsfraktionen zur Umsetzung der UN- Behindertenkonvention. Die im Gesetzentwurf geplante Inklusion sieht vor, schrittweise das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern zu ermöglichen. Gemäß Artikel 7 der UN-Menschenrechtskonvention sollen alle notwendigen Maßnahmen getroffen werden, um sicherzustellen, dass behinderte Kinder in Vorschule und Schule gleichberechtigt mit anderen Kindern alle Menschenrechte und Grundfreiheiten genießen. Außerdem haben behinderte Kinder das Recht, ihre Meinung gleichberechtigt frei zu äußern, wobei ihre Meinung angemessen und entsprechend ihrem Alter und ihrer Reife zu berücksichtigen ist. Sie sollen behinderungsgerechte sowie altersgemäße Hilfe erhalten, damit sie dieses Recht verwirklichen können. Inklusion bedeutet Einbeziehung, Einschluss, Einbeschlossenheit, Dazugehörigkeit. Die Idee der Inklusion besteht darin, dass kein Kind oder Schüler mehr als andersartig angesehen werden soll. Alle Kinder sind förderbedürftig. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Wie s sein könnte Soweit die Theorie oder Utopie? Beim Ziel sind sich alle einig: Kinder mit und ohne Behinderungen sollen gemeinsam aufwachsen und lernen. In der Realität ist es noch ein langer Weg bis dahin. Die soziale Ausgrenzung behinderter Menschen ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Thema, meint Kerstin Schmitt von der Freiwilligenagentur Gemeinsinn. In Sandra Finzel vom Verein Gemeinsam leben gemeinsam lernen hat sie eine Partnerin gefunden. Zusammen haben sie das Projekt Es ist normal verschieden zu sein ins Leben gerufen. Man wollte nicht warten, bis die Politik erste Schritte geht, sondern hier und heute schon das Mögliche umsetzen und tun. Dabei trafen zwei unterschiedliche Zielrichtungen perfekt aufeinander. Während es der Freiwilligenagentur vor allem um die Förderung ehrenamtlichen Engagements geht, hat sich der Verein die Inklusion auf die Fahnen geschrieben. Wie s geht Als Träger des Projekts fungierte die Freiwilligenagentur Gemeinsinn, eine Einrichtung des Bayerischen Roten Kreuzes in Schweinfurt. Kooperationspartner war der Verein Gemeinsam lernen gemeinsam leben, in dem sich bundesweit Eltern behinderter und nicht behinderter Kinder, Ärzte und Therapeuten zusammenschließen, um für das Recht auf Inklusion einzutreten. Als Ehrenamtliche waren Studentinnen der Evangelische Fachakademie für Sozialpädagogik und Schülerinnen der Berufsfachschule für Sozialpflege am Alfons-Goppel-Berufsschulzentrum dabei. Neun geistig behinderte und zehn nicht behinderte Kinder und Jugendliche zwischen drei und 14 Jahren verbrachten zwei Monate lang einen Nachmittag pro Woche gemeinsam ihre Freizeit. Von klein auf sollten Kinder mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten Gemeinschaft erfahren, gemäß dem Motto: Was ich vorher nicht trenne, brauche ich hinterher nicht zusammenzufügen, das der Vorsitzende des Behindertenbeirats Schweinfurt, German Saam, formulierte.

4 Die Begeisterung aller Kinder und Jugendlichen für kreatives Gestalten und künstlerisches Schaffen wurde dabei zum verbindenden Element. Studentinnen der Fachakademie für Sozialpädagogik übernahmen die Federführung bei der Entwicklung eines Beschäftigungsprogramms. Sie ließen sich einiges zum Projektthema Es ist normal verschieden zu sein einfallen: plastisches Arbeiten mit Salzteig, Malen mit Finger-, Wasser- oder Dispersionsfarben, Bekleben von Fühlbrettern oder ein gemeinsames Puzzle aller Kinder. Jedes Kind hat ein Puzzleteil gestaltet, das Ergebnis zeigt anschaulich den Titel des Kunstwerks: Wir sind alle verschieden und gehören trotzdem zusammen. Die Freiwilligen Während Svenja Flynn und Laura Kraus bereits Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit einem Handicap hatten, die eine in der OBA (Offenen Behindertenarbeit), die andere in der Julius-Kardinal-Döpfner-Schule zur Sprachförderung, hatte Christine Endres keinerlei Vorerfahrungen. Für sie war das Projekt echt eine Erfahrung wert. Berührungsängste seien gesunken und sie habe Einblick in eine bisschen andere Arbeitsweise bekommen. Svenja Flynn genoss es unter anderem, dass sie ihre eigene zweieinhalbjährige Tochter mit zu den Nachmittagen nehmen konnte und es gut passte. Laura Kraus reizte die Mischung behindert nicht behindert. Man musste viel differenzierter arbeiten, stellte sie fest. Dass sich ein Ehrenamtlichennachweis gut in Bewerbungsmappen macht, haben alle drei als erwünschten Nebeneffekt mitgenommen, eine Hauptrolle für ihr Engagement allerdings spielte dies nicht. Auch Sandra Behrendt, Kinderpflegerin in Elternzeit, war neugierig auf die Zusammenarbeit mit Kindern mit und ohne Behinderung. Sie hat festgestellt, dass da wenig Unterschied ist. Die Arbeit habe genauso viel Spaß gemacht wie mit nur gesunden Kindern. Ein ähnliches Resümee zogen die vier Schülerinnen der Sozialpflegeschule. Anne Schmitt hat von Kindesbeinen an die Entwicklung von Paul beobachtet, Paul hat das Down-Syndrom. Für sie war es Ehrensache, beim Projekt mitzumachen. Außerdem glaubt sie, hier grundlegende, neue Erkenntnisse über ihre angestrebte Weiterbildung zur Heilerziehungspflegerin zu gewinnen. Sie motivierte auch Nadja Garmatsch mitzumachen, die das mal ausprobieren wollte. Es macht auch einen guten Eindruck, wenn man sich sozial engagiert, meinte diese, auch wenn das nicht der Hauptgrund ihres Engagements war. Man muss sich schnell umstellen können, stellte Alina Grätz fest, aber genau das hatte sie auch erwartet und die Herausforderung machte ihr Spaß. Dawlat Karim fasste zusammen, was alle an der Arbeit mit den behinderten Kindern so schätzten: Die waren voll freundlich und nett und so offen. In einem sind sich alle Ehrenamtlichen einig: Behinderte und nicht behinderte Kinder können viel voneinander lernen. Nicht nur im kreativ-künstlerischen Bereich klappt die Gemeinschaft hervorragend. Vor allem im sozialen Bereich profitieren die Kinder voneinander. Soziale Kompetenzen wie Empathie, Teamfähigkeit, Toleranz, Respekt, Verantwortung, Engagement und Wertschätzung, um nur einige zu nennen, werden so ganz nebenbei eingeübt.

5 Gerade heute, wo die sogenannten soft skills, im Berufsleben wieder eine große Rolle spielen, ermutigt dieses Projekt zum Weiterdenken und Weiterführen. Ein nächster Schritt wäre beispielsweise der gemeinsame Besuch der Regelschule. Die Besucher Schulamtsdirektor Jürgen Eusemann, im Schulamtsbezirk Schweinfurt zuständig für die Inklusion, glaubte man habe bereits erste Schritte dahin getan. So seien die jahrgangsgemischten Klassen schon ein Umbruch im bisherigen System. Zurzeit sitze man mit den Förderschulen an einem Tisch, um nach neuen Wegen zu suchen. Der gemeinsame Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderung sei die größte Neuerung im Bayerischen Schulwesen, findet Eusemann und bemüht sich für seinen Bereich um Umsetzung. Der BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Lindörfer bot hierfür die Hilfe des Verbandes an, da Inklusion eines der zentralen Themen des Bayerischen Roten Kreuzes als Wohlfahrtsverband ist. Bereits jetzt biete man Schul- und Schulwegsbegleiter an. Der Vorsitzende des Behindertenbeirats Schweinfurt German Saam lobte vor allem dieses Projekt. Besser einige fangen jetzt zielorientiert mit Inklusion an, als dass sich aufgrund von allerlei Bedenken erst einmal so gut wie nichts bewegt, freute er sich. Da Sozialentwicklung heute wichtiger sei denn je, könne man nicht frühzeitig genug anfangen. Die Eltern Die Mütter der geistig behinderten Kinder saßen während der Nachmittage beim Kaffeekränzchen. Dass Behinderte und Nichtbehinderte am selben Projekt arbeiteten, jeder seine Fähigkeiten einbringen könne, das fanden sie toll. Hier gibt es keine Konkurrenz und kein Miteinander-Vergleichen, freute sich Karin Laudenbach und wunderte sich ein bisschen, dass ihr achtjähriger Sohn Benjamin, der eigentlich nicht so gerne stillsitzt, hier so begeistert dabei war. Eine andere Mutter lächelte, ihr Sohn ist schon 14 und in der Pubertät, dem gefallen die großen Mädchen, die da sind. Es sei einfach wichtig, mit behinderten Kindern unter die Leute zu gehen, bekräftigte Daniela Wittmann. Doro Unz hatte über die Zeitung von der Aktion erfahren. Sie fand das Projekt vor allem für ihre fünfjährige Tochter Annika wichtig, weil sie jetzt sieht, dass auch andere Kinder behinderte Geschwister haben. Veronika Sauer freute sich über das klasse Verhältnis, das die Kinder zueinander hatten. Der Kaffeetreff der Mütter diente auch dem Austausch. Geteiltes Leid ist halbes Leid, heißt es und so wurde viel erzählt. Sigrid Lutz sprach von den zwei Kindergartenjahren ihrer geistig behinderten Tochter Charlotte. Ich bin von anderen Eltern angegangen worden, dass Charlotte zu viel Zeit braucht. Sandra Finzel kennt dieses Problem und stellte fest: Die Kinder können gut miteinander. Ein Umdenken ist vor allem bei den Erwachsenen nötig.

6 Die Verantwortlichen Kerstin Schmitt von der Freiwilligenagentur sieht im Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung ein breites Feld für ehrenamtliches Engagement. Um gemeinsames leben und lernen auch an den regulären Bildungseinrichtungen zu ermöglichen, brauche es eine Bündelung aller Kräfte, meint sie. Schulen, Elternvereinigungen, Politik und viele Freiwillige müssten an einem Strang ziehen. Das Projekt zeigt, dass der Einsatz für mehr gleichberechtigtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung auf großes Interesse und die Bereitschaft zu freiwilligem Engagement stößt, so ihr positives Resümee. Die Zukunftsfähigkeit dieses Modells bescheinigt ihre Mitarbeiterin Birgit Cran: Ich bin erstaunt, dass Kinder in dieser breiten Altersspanne und mit so unterschiedlichen Begabungen und Einschränkungen so viel voneinander lernen können. Die Hauptpersonen Am Basteltisch sitzt der dreijährige David und singt, David hat viele Lieder auf Lager. Am Tisch wird geraten, was er jetzt gerade anstimmt. David kann noch nicht richtig sprechen, die Melodien aber trifft er glasklar. Moritz hat seinen eigenen Kopf. Er weiß genau, was er will, und das setzt er mit lauter Stimme durch. Jonas zeichnet die Umrisse eines Mädchens auf Tapetenrollen nach. Plötzlich beugt er sich über ihr Gesicht, lächelt und sagt: Hallo, wie geht s dir? Jonas ist 14 und kann sich einfühlen. Charlotte will kein Fühlbrett bekleben da ist nichts zu machen. Aber beim Malen kann sie sich plötzlich konzentrieren, wird ganz ruhig und hingebungsvoll. Noah und Lea stecken bis zum Ellenbogen im Salzteigeimer. Mit einer wahren Begeisterung wird geknetet und gemanscht. Am letzten Nachmittag werden Plätzchen gebacken. Alle Kinder sind mit Begeisterung dabei. Hingebungsvoll wird Teig ausgerollt, ausgestochen und Plätzchen verziert. Der vierjährige Luis ist sein bester Kunde, er isst! Tilmann möchte unbedingt aufs Foto und am liebsten sieht er sich in der Zeitung, dafür ist er bereit, alle möglichen Grimassen zu schneiden. Benjamin interessiert sich vor allem für die Kamera der Journalistin. Zeig mal! am liebsten würde er sie auseinanderlegen oder doch wenigstens mal einige Bilder schießen. Nun raten Sie doch einmal, welches der hier benannten Kinder zur Gruppe der Behinderten gehört.

7

8 Das Projekt w ird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landw irtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für Entw icklung des ländlichen Raumes (ELER) sowie durch den Landkreis Schweinfurt

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

German Assessment Test - Einstufungstest Deutsch

German Assessment Test - Einstufungstest Deutsch Name Date German Assessment Test - Einstufungstest Deutsch Bitte benutzen Sie den Antwortbogen am Ende des Tests Was ist richtig: a, b oder c? Kreuzen Sie an. Beispiel: Das Gegenteil von lang ist. a) kurz

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

und Jugendlicher in Sachsen

und Jugendlicher in Sachsen Zusammenfassung der Studie Lebenswelten behinderter Kinder und Jugendlicher in Sachsen in leichter Sprache Zusammenfassung in leichter Sprache Inhalt: 1. Möglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche

Mehr

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo

aus der Armut 12-1 Haketa aus Togo Bildung ist der beste Weg aus der Armut In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird zwar der kostenlose Zugang des grundlegenden Unterrichts gefordert, für die meisten Kinder mit Behinderungen

Mehr

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt

Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt Was unsere Welt zusammenhält: Das Ehrenamt SIHER! Ihr @ktueller Unterrichtsservice 1 Ehre + Amt = Ehrenamt Welches Wort passt zu welchem Begriff? Ordnen Sie zu. die Behörde die Anerkennung das Geld der

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude.

Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt kein Geld für diese Arbeit. Aber die Arbeit macht ihm Freude. 26 Und wie finde ich ein freiwilliges Engagement? Leichte Sprache Herr Müller möchte etwas Gutes für andere Menschen tun. Weil es ihm Spaß macht. Herr Müller möchte anderen Menschen helfen. Er bekommt

Mehr

Landes-Arbeits-Gemeinschaft Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen Rheinland-Pfalz e.v.

Landes-Arbeits-Gemeinschaft Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen Rheinland-Pfalz e.v. Landes-Arbeits-Gemeinschaft Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen Rheinland-Pfalz e.v. Wer sind wir? Wir sind ein Verein. Wir setzen uns für Menschen mit Behinderung ein. Menschen mit Behinderung sollen überall

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Deutscher Bürgerpreis. Jetzt bewerben: www.ksk-heidenheim.de/buergerpreis. Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben

Deutscher Bürgerpreis. Jetzt bewerben: www.ksk-heidenheim.de/buergerpreis. Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben Deutscher Deutscher Bürgerpreis Bürgerpreis 2016 2016 Deutscher Bürgerpreis Jetzt bewerben: www.ksk-heidenheim.de/buergerpreis Deutschland 2016 Integration gemeinsam leben Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Mehr

Kinderrechte. Homepage: www.kibue.net

Kinderrechte. Homepage: www.kibue.net Kinderrechte Homepage: www.kibue.net Alle Kinder sind wichtig und haben die gleichen Rechte. Das Recht auf Gleichheit Alle Kinder auf der ganzen Welt haben die gleichen Rechte! Denn jedes Kind ist gleich

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Der italienische Dichter Dante Alighieri hat einmal gesagt:

Der italienische Dichter Dante Alighieri hat einmal gesagt: Sperrfrist: 27.06.2013, 14:00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Rede des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, anlässlich der Abschlussveranstaltung von

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Das Recht auf gesundheitliche Versorgung ein Menschenrecht!

Das Recht auf gesundheitliche Versorgung ein Menschenrecht! Das Recht auf gesundheitliche Versorgung ein Menschenrecht! Ein Positionspapier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v. Sätze zum Recht auf gesundheitliche Versorgung in leichter Sprache

Mehr

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden?

1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? 2. Was steht im Aktions-Plan für Dresden? Tätigkeitsbericht der Beauftragten für Menschen mit Behinderungen 2012 / 2013 / 2014 Inhalt 1. Woran hat die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in den letzten 3 Jahren gearbeitet? Seite 2 2. Was

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan

Mehr

2015 Dokumentation Dokumentation

2015 Dokumentation Dokumentation 2015 Dokumentation 1 Fakten und Zahlen zur Messe Bereits zum sechsten Mal fand Mitte September 2015 die Einstieg Dortmund statt. 125 ausstellende Hochschulen, Unternehmen und Institutionen trafen auf 11.500

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Assistenzdienst der Lebenshilfe Ostallgäu ( ADI ) Konzeption Stand 2013

Assistenzdienst der Lebenshilfe Ostallgäu ( ADI ) Konzeption Stand 2013 Assistenzdienst der Lebenshilfe Ostallgäu ( ADI ) Konzeption Stand 2013 Vorwort Die Lebenshilfe Ostallgäu bietet Menschen mit Behinderung umfangreiche Betreuungs- und Fördermöglichkeiten in vielen Lebensbereichen

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

... Zukunft gesucht! Teilzeitausbildung im Münsterland. Betriebliche Ausbildung und familiäre Pflichten flexibel vereinbaren

... Zukunft gesucht! Teilzeitausbildung im Münsterland. Betriebliche Ausbildung und familiäre Pflichten flexibel vereinbaren Regionalagentur Münsterland Borken Coesfeld Münster Steinfurt Warendorf... Zukunft gesucht! Teilzeitausbildung im Münsterland Betriebliche Ausbildung und familiäre Pflichten flexibel vereinbaren Regionalagentur

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011. Ergebnisse

7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011. Ergebnisse 7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule am 06. 04.2011 Ergebnisse Nachgefragt! Wir baten alle, die sich am 7. Berufsinformationstag der Gustav-Heinemann-Schule beteiligt haben, um ihre Meinung,

Mehr

Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 + -

Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 + - Umfrage zur Kinderuni 2010 Gesamtevaluation Mai 2010 1) Wie hat dir die Kinderuni gefallen? Kreuze an! Stufe 1 65 6 3 2 62 2 0 3 66 5 1 4 81 4 0 gesamt 274 17 4 Was hat dir genau gefallen? Was nicht? alle

Mehr

Arbeit möglich machen!

Arbeit möglich machen! Arbeit möglich machen! Alle Menschen mit Behinderung müssen arbeiten können. Darum geht es in diesem Heft! Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Arbeit Für alle Menschen mit und ohne Behinderung ist

Mehr

Das haben wir im Jahr 2014 gemacht

Das haben wir im Jahr 2014 gemacht Eltern und Freunde für Inklusion Karlsruhe e.v. (EFI) Das haben wir im Jahr 2014 gemacht Im Jahr 2014 haben wir sehr viel gemacht. Zum Beispiel: Wir haben uns wie geplant getroffen: Zu den EFI-Sitzungen

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

*... Früher hatte ich Zeit und Geld *

*... Früher hatte ich Zeit und Geld * *... Früher hatte ich Zeit und Geld * Ein wie bin ich zum Pferd gekommen- Bericht von Karin Alles fing ganz harmlos an, ich-schon immer pferdebegeistert aber nie die Zeit oder das Geld für Reitstunden-,

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Bremissima. Julia engelmann. #01 Januar Februar 2016 ISSN 2364-3498. edel in weiss. ina seyer. Renate Becker. Das Magazin für die Bremerin

Bremissima. Julia engelmann. #01 Januar Februar 2016 ISSN 2364-3498. edel in weiss. ina seyer. Renate Becker. Das Magazin für die Bremerin Bremissima Das Magazin für die Bremerin #01 Januar Februar 2016 ISSN 2364-3498 edel in weiss Sabine Gerlitz ist Bremens Hochzeits-Mode-Designerin ina seyer Einblicke in das Leben einer Fashion-Fotografin

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Chancen und Grenzen von Erziehung Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Status von Familie heute Schöne neue Welten Chancen neuer Medien Problemzonen

Mehr

Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen

Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen Für Mitarbeiter / -innen Das Vorstellungsgespräch Ablauf und mögliche Fragestellungen Begrüßung und Vorstellung Die Art der Begrüßung kann variieren. Wichtig ist es, darauf zu achten, ob sich der / die

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

Partizipation. am Beispiel Kinderteam - Partizipation im außerunterrichtlichen Bereich

Partizipation. am Beispiel Kinderteam - Partizipation im außerunterrichtlichen Bereich Partizipation am Beispiel Kinderteam - Partizipation im außerunterrichtlichen Bereich Fanny Hensel Grundschule Evangelisches Johannesstift Jugendhilfe ggmbh Gold/Silber/Diamant Teamleitung Carmen Schönbach

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND!

DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND! Nr. 1171 Mittwoch, 28. Oktober 2015 DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND! MEDIEN BEEINFLUSSEN AUCH UNS! Hallo, wir sind die Klasse 4a der NMMS Eggelsberg. Wir haben uns intensiv mit dem Thema Medien beschäftigt

Mehr

Re: Internat Bad Fredeburg - Antrag ist gestellt «Antworten #18 am: Dezember 15, 2011, 22:28:30»

Re: Internat Bad Fredeburg - Antrag ist gestellt «Antworten #18 am: Dezember 15, 2011, 22:28:30» Quelle: http://www.adhsanderswelt.de/index.php?phpsessid=0170b51f5ec8e583fa473d211da66669&topic=38811.0 hilan Andersweltler Beiträge: 1 Hallo! «Antworten #18 am: Dezember 15, 2011, 22:28:30» Habe mit großem

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium

Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium Emil-von-Behring-Gymnasium, Buckenhofer Str. 5, 91080 Spardorf Tel.: 09131/ 53 69-0, Fax: 09131/53 69

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen.

bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen. Leichte Sprache Was ist die bagfa? bagfa ist die Abkürzung für unseren langen Namen: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Freiwilligen-Agenturen. Die bagfa ist ein Verein. Wir machen uns stark für Freiwilligen-Agenturen.

Mehr

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu.

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu. Freundschaft 1 a Die beste Freundin von Vera ist Nilgün. Leider gehen sie nicht in dieselbe Klasse, aber in der Freizeit sind sie immer zusammen. Am liebsten unterhalten sie sich über das Thema Jungen.

Mehr

Angela Gerrits Kusswechsel

Angela Gerrits Kusswechsel Leseprobe aus: Angela Gerrits Kusswechsel Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier. (c) 2005 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek Eins Es gibt ein absolut sicheres Rezept, wie aus einer besten Freundin eine

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kindgerechte Materialien zur leckeren und gesunden Ernährung Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Test in Deutsch für das Magisterstudium

Test in Deutsch für das Magisterstudium Test in Deutsch für das Magisterstudium Sprachniveau: B1 - Zertifikat Bitte, schreiben Sie nicht in die Aufgabenblätter! Tragen Sie Ihre Lösungen nur in den Antwortbogen ein! Testzeit: 60 Minuten Zu erreichende

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Andresen, Lass mich mal- Lesen und schreiben, ISBN 978-3-407-75355-7 2011 Beltz & Gelberg in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim Basel , ISBN 978-3-407-75355-7 Zeichensprache Papa sagt immer Krümel. Mama sagt manchmal Liebchen oder Lieblingskind. Und wenn Krümel mal wieder wütet, sagen beide Rumpelstilzchen. Wenn Mama zu Papa Hase sagt,

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Sozialjahr JUVESO/NOWESA

Sozialjahr JUVESO/NOWESA Was kostet das Sozialjahr? Minimum fürs Maximum Ich bin sehr froh über meinen Praktikumslohn so muss ich nicht mehr immer den Eltern auf der Tasche liegen. Florian T. Im Praktikum erhältst du für deine

Mehr

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?

Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Dieser Text ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. In Leipzig

Mehr

Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg

Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg 9. 15.2.2014 www.coa-aktionswoche.de Schirmherrin: Katrin Sass Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg 10589 Berlin Veranstalter: Al-Anon Familiengruppen/Alateen Art der Veranstaltung: Familienmeeting

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Siegen Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Oktober bis Dezember 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert Sie über unsere Angebote. Sie haben eine Frage

Mehr

Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache

Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache Chancen nutzen. Stärken zeigen. Was Inklusion ist und wie wir Inklusion verstehen ALLe IN!? Das Inklusionsverständnis der Lebenshilfe Trier in Leichter Sprache Der Text zum Inklusionsverständnis der Lebenshilfe

Mehr

Gute Aussichten ein Leben lang. Die Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene. Arbeiten Wohnen Fördern Beraten

Gute Aussichten ein Leben lang. Die Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene. Arbeiten Wohnen Fördern Beraten Gute Aussichten ein Leben lang ie Angebote der Lebenshilfe Starnberg für Erwachsene Arbeiten Wohnen Fördern Beraten Wir unterstützen Menschen mit Behinderungen bei ihren individuellen Lebensentwürfen und

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege Berufsbildende Schulen II Regionales Kompetenzzentrum des Landkreises Osterode am Harz BBS II Osterode Ihr Partner für berufliche Bildung Berufe mit Zukunft Fachbereich Pflege Fachschule Heilerziehungspflege

Mehr

Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG

Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG Inklusion durch eine Vielfalt schulischer Angebote Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im BayEUG Fachtagung Inklusive Schule der VKS München, 23. November 2011 MRin Tanja Götz 1 I. Inklusion durch

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Sparda-Bank Stiftung ehrt Radiobeitrag und Bildungsprojekte für Kinder

Sparda-Bank Stiftung ehrt Radiobeitrag und Bildungsprojekte für Kinder Presseinformation 28. November 2011 Sparda-Bank Stiftung ehrt Radiobeitrag und Bildungsprojekte für Kinder Redakteur der Evangelischen Funkagentur gewinnt SpardaMedienpreis 1. Platz des SpardaZukunftspreises

Mehr

Bewerbungstraining für Schüler/innen - Das Vorstellungsgespräch

Bewerbungstraining für Schüler/innen - Das Vorstellungsgespräch Bewerbungstraining für Schüler/innen - Das Vorstellungsgespräch Uwe Landwehr 19.09.2012 POWER Wichtig Informationen über das Unternehmen einholen Zeitreserven einplanen (Handy, falls doch Verspätung) Handy

Mehr

Kinder der Welt. Sophie

Kinder der Welt. Sophie Kinder der Welt Kinder der Welt ist ein Thema der Grundschulen von Hoyerswerda. Die Grundschule an der Elster hat das Thema Asien gewählt. Es gab viele Länder z.b. China, Japan und so weiter. Die anderen

Mehr

Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Einleitung Wir müssen etwas tun von Sharon

Mehr

DAEU A. Session 1 2010/2011 ALLEMAND

DAEU A. Session 1 2010/2011 ALLEMAND DAEU A Session 1 2010/2011 ALLEMAND Durée : 3 heures Aucun document autorisé Lehrerin im Krankenhaus 5 10 15 20 25 30 35 40 Elisabeth Voigt sieht ihre Schüler meist nur kurz und viele nie wieder: Einige

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Mittwoch, 06.05.2015 um 11:00 Uhr Le Méridien München, Raum Elysée I + II Bayerstraße 41, 80335 München Vorsprung durch Bildung Alfred Gaffal Präsident

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Viele Länder Ein Kindergarten

Viele Länder Ein Kindergarten Viele Länder Ein Kindergarten Kurzbeschreibung: Seit dem Jahr 2007 wird bei uns täglich Integration gelebt. Durch unseren hohen Migrantenanteil im Kindergarten, mussten wir unsere Arbeitsweise überdenken

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

Rene und die 66. Volker Keßling. Empfehlung: ab 12 (6. 8. Schulstufe)

Rene und die 66. Volker Keßling. Empfehlung: ab 12 (6. 8. Schulstufe) Empfehlung: ab 12 (6. 8. Schulstufe) Inhaltsangabe Jens, ein zwölfjähriger Bub, wohnt in einem kleinen Dorf in der ehemaligen DDR. Er geht mit fünf anderen Kindern in die 6. Klasse der Dorfschule, weshalb

Mehr

Die Berufswegekonferenz

Die Berufswegekonferenz Die Berufswegekonferenz Zielsetzung der Berufswegekonferenz (BWK) Die BWK verfolgt das Ziel, die Übergänge und Schnittstellen von Schule und Beruf unter Beteiligung der Schülerinnen und Schüler sowie deren

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr