Leseförderung wirkungsvoll oder wirkungslos?

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1 Leseförderung wirkungsvoll oder wirkungslos? Ergebnisse der Studie Leseförderung und Wirkungsforschung (LeWi) der HAW Hamburg und der Stadtbibliothek Bielefeld Vortrag auf dem 103. Deutschen Bibliothekartag in Bremen Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert Jana Paul, M.A. 5. Juni 2014

2 Inhalt Ausgangspunkte für das Forschungsprojekt LeWi Projektziele Theoretischer Ansatz Methodische Instrumente Projektverlauf Probleme Ergebnisse

3 Ausgangspunkte Lesen ist Schlüsselkompetenz zur Teilnahme an der Mediengesellschaft: Lesefähigkeit ist eine zentrale Voraussetzung für die Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, des eigenen Wissens und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. PM zu IGLU/PIRLS vom Lesekompetenz ist eine entscheidende funktionale funktionale Voraussetzung, um auch andere Medien kompetent nutzen zu können

4 Ausgangspunkte Leseförderung wird durch viele Institutionen, Einrichtungen und Personen durchgeführt Vorlesesituation in Deutschland ist defizitär Leseförderung gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Portfolio Öffentlicher Bibliotheken Leseförderung ist beliebt, sozial erwünscht und - weil in der Regel emotional positiv besetzt in der Öffentlichkeitsarbeit gut verwertbar

5 Ausgangspunkte Es existiert eine große Palette an Leseförderungsaktionen in Öffentlichen Bibliotheken Leseförderungsaktivitäten meist ohne Nachweis eines Erfolgs Notwendigkeit des Nachweises aufgrund knapper finanzieller Ressourcen tatsächliche Wirkung, Bedeutung und Nutzen für Kunden und für die Bibliothek

6 Projekt LeWi Wirkungsforschung und Leseförderung (LeWi). Zukunftsfähigkeit Öffentlicher Bibliotheken Ein Kooperationsprojekt der HAW Hamburg, Department Information Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert Stadtbibliothek Bielefeld Harald Pilzer Stadtteilbibliothek Brackwede Katharina Günter Vogelruthschule Projektdauer:

7 Stadtteilbibliothek Brackwede in Bielefeld 3 Stellen: 4 Mitarbeiterinnen (1 Bibliothekarin Vollzeit) Di-Fr: 10-13Uhr, 15-18Uhr; Sa: 10-13Uhr Bestand - ca ME - ca Hörbücher - ca Spielfilme - 42 Zeitschriftenabonnements Service: - Enge Kooperation mit Schulen - Kinderdruckerei/Werkraum/ Kreativatelier - Schüler-Center für Sekundarstufe I und II - Medienboxen/Bücherkisten - verschiedene Vorleseangebote - Sommerleseclub + Antolin - Angebote speziell für Jungen

8 HAW Hamburg, Department Information 14 ProfessorInnen und rund 600 Studierende derzeitige Studiengänge - Bibliotheks- und Informationsmanagement (BA) - Medien und Information (BA) - Information Medien Bibliothek (MA) Visuelle Publizistik (Weiterbildungsmaster, Beginn WS 14/15)

9 Projekt LeWi Forschungsfrage Zeigen Leseförderungsaktivitäten von Öffentlichen Bibliotheken langfristig positive Wirkungen auf Schülerinnen und Schüler?

10 Projekt LeWi Projektziele Konzeption und Entwicklung von Leseförderungstools Evaluierung von Leseförderungsaktivitäten Untersuchung der Lesekompetenz teilnehmender Schüler/innen Feststellung der Wirkung von Leseförderungsaktivitäten Öffentlicher Bibliotheken

11 Projekt LeWi Theoretischer Ansatz Lesesozialisationsforschung nach Hurrelmann - Definition von Lesekompetenz: Ermitteln von Informationen Textbezogenes Interpretieren Reflektieren und Bewerten Motivation zum Lesen Emotionale Beteiligung

12 Projekt LeWi Theoretische Annahmen Lesesozialisationsforschung nach Hurrelmann - Lesesozialisationsforschung: Leseleistung O (Lesefertigkeit, Leseverständnis) Lesegewohnheit Lesemotivation couvengymnasium.wordpress.com

13 Projekt LeWi Leseförderungsaktionen in der Stadtteilbibliothek Brackwede Teilnehmer: drei Parallelklassen der Vogelruth- Grundschule (beginnend von der 2. bis zur 4. Klasse) (insgesamt zwischen Schüler pro Schuljahr) Besuch der Stadtteilbibliothek während des Unterrichts (Dauer ca. zwei Schulstunden) In der 2. Klasse: zweimal im Monat In der 3. Klasse: einmal im Monat In der 4. Klasse: alle zwei Monate

14 Projekt LeWi Methodische Instrumentarien Schriftliche Befragung aller beteiligter Schülerinnen und Schüler Mündliche Befragung einzelner Schülerinnen und Schüler Schriftliche Befragung der beteiligter Lehrerinnen und Lehrer Dokumentation der Leseförderungsveranstaltungen der Bibliothekarinnen Lesekompetenztest aller beteiligter Schülerinnen und Schüler (Stolperwörtertest)

15 Projekt LeWi Projektverlauf Schriftliche Befragung der 2. Klasse (Okt. 10) Lesekompetenztest der 2. Klasse (Feb. 11) Schriftliche Befragung der 2. Klasse (Juli 11) Schriftliche Befragung der 3. Klasse (Nov. 12) Lesekompetenztest der 3. Klasse (Feb. 12) Schriftliche Befragung der 3. Klasse (Juni 12) Leseförderungsaktionen der Bibliothek Interviews mit einzelnen Schülern (Okt. 12) Schriftliche Befragung der 4. Klasse (Nov. 12) Lesekompetenztest der 4. Klasse (Feb. 13) Schriftliche Endbefragung (Juni 13) Abschließender Lesekompetenztest (Juni 13)

16 Probleme Ethische Probleme - Fehlende Kontrollgruppe Organisatorische Probleme - Absprachen mit der Schule - realistische Bedingungen - finanzielle Ressourcen

17 Ergebnisse Fragen zur Bibliothek Der Großteil der Kinder kommt sehr gerne in die Stadtteilbibliothek Brackwede. Die große Mehrheit von 76% bis 89% gibt stets an, dass ihnen die Bibliothek gefällt 82% besitzen zum Ende des 4. Schuljahres einen Bibliotheksausweis (zu Beginn etwa 50%) Am Ende besuchen 85% der Kinder auch alleine die Bibliothek Veranstaltungen werden durchweg als sehr positiv von den Schülern und Lehrern bewertet

18 O-Töne der Schüler im Interview Frage: Was gefällt euch in der Bibliothek? Was hat euch an den Veranstaltungen gefallen? "Wenn sie sagen: Ich hab schöne Plätze, ihr dürft euch ein Buch aussuchen und dann lesen. "Wir machen in der Bibliothek immer schöne Sachen."

19 Ergebnisse Lesen Unterschiedliche Tendenzen: Verringerung der Schüler, die sehr gern lesen (von 56% im Okt zu 33% im Juni 2013) allerdings: Starker Anstieg der Zahl der Kinder, die gerne lesen von 14% auf 70% Abnehmende Zahl der Kinder, die nicht gern lesen von 21% auf 3% Insgesamt lesen die Schüler eher gern

20 Ergebnisse - Lesemotivation Der Aspekt durch das Lesen Neues erfahren zu können, gewinnt am Ende des Befragungszeitraums stark an Bedeutung

21 Ergebnisse - Freizeitgestaltung An dritter Stelle steht als Freizeitbeschäftigung Lesen

22 Ergebnisse Leseleistung (Stolperwörtertest) Verbesserung der Leseleistung: - Die Anzahl der Schüler, die im Vergleich zu gleichaltrigen Kindern gut oder besser lesen, ist von anfänglichen 48% auf stabile 71-73% gestiegen. - Anders formuliert: drei Viertel der Schüler schneiden sehr gut, überdurchschnittlich und durchschnittlich im Vergleich zu anderen Kindern ihres Alters ab. Allerdings: Die Verbesserungen sind nicht kausal nur den Leseförderungsaktionen zuzuschreiben Jedoch: Tendenz ist ermutigende Ergebnis

23 Einschätzungen der Lehrer "[Die] Motivation der Kinder war durchgängig vorhanden; die Ankündigung eines Bibliotheksbesuchs löste jedes Mal Jubel aus." "Unsere Schüler profitieren von dem Projekt." "Ein solch intensives Projekt kann man allen Klassen nur wünschen.

24 Fazit Leseleistung Lesegewohnheit Lesemotivation Nach Einschätzung der Lehrer haben sich die Lesemotivation und Lesefähigkeit der Schüler innerhalb der Studie verbessert

25 Fazit Wichtige Erfolgsgröße: Regelmäßigkeit Was haben die Kinder mitgenommen? Lesen wird neben Freunde treffen und Sport als drittliebste Freizeitgestaltung geschätzt hesel.online-ferienpass.de Durch die Veranstaltungen empfinden die meisten Kinder, dass Lesen Spaß macht und dass es Spaß macht, in die Bibliothek zu gehen Die Bibliothek ist für die teilnehmenden Kindern eine selbstverständliche, feste Größe im Alltag geworden

26 Fazit für die Studie Es ist eine der wenigen Studien, die über eine lange Zeitspanne Kinder beobachten Eine der wenigen Studien, in denen auch Kinder mit einbezogen werden (Stolperwörtertest, schriftliche Befragung, mündliche Interviews) Problem der fehlenden Kontrollgruppe Aufwand und Arbeit für die Bibliothek Zeitaufwand für die Absprachen mit allen Beteiligten ist hoch

27 Forderungen/Vorschläge Zusammenarbeit darf nicht abhängig sein vom Engagement Einzelner (Erzieher, Bibliothekare oder Lehrer) Zusammenarbeit muss institutionalisiert werden Schlagwort Bildungskooperation Zusammenarbeit der Institutionen muss bereits in der frühkindlichen Phase beginnen Kontakte/Kennenlernen bereits in der Ausbildungsphase von Erziehern, Lehrern und Bibliothekaren Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen für den bibliothekarischen Bereich müssen pädagogische und psychologische Inhalte in ihr Curriculum aufnehmen (FaMI, BA und MA)

28 Leider ist die Studie nun vorbei...

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Prof. Dr. Ute Krauß-Leichert Leiterin des Departments Information der HAW Hamburg ute.krauss-leichert(at)haw-hamburg.de Jana Paul, M.A. Bücherhallen Hamburg jana.paul(at)buecherhallen.de

Ute Krauß-Leichert. Metzger und Jana Paul. 1 Im Laufe des Projektes haben vor allem folgende Studentinnen bei LeWi mitgearbeitet: Anneke Lühr, Sophia

Ute Krauß-Leichert. Metzger und Jana Paul. 1 Im Laufe des Projektes haben vor allem folgende Studentinnen bei LeWi mitgearbeitet: Anneke Lühr, Sophia Ute Krauß-Leichert Leseförderung wirkungsvoll oder wirkungslos? Ergebnisse aus der Studie Leseförderung und Wirkungsforschung (LeWi) der HAW Hamburg und der Stadtbibliothek Bielefeld Die Fähigkeit lesen

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