Luftabsaugende Einrichtungen in Verbindung mit Feuerstätten

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1 Luftabsaugende Einrichtungen in Verbindung mit Feuerstätten Dipl. Ing. Anton Höß ish Frankfurt

2 FS + LÜ Inhalt Inhalt 1. Situation 2. Technisches Regelwerk 3. Beiblätter zu DIN Beiblatt 3 Produkte / Bauteile 5. Beiblatt 3 Formblatt, Nachweise 6. Beiblatt 3 Funktionstechnische Bemessung 7. Beiblatt 4 Installationsbeispiele 8. Beiblatt 4 Installationsbeispiel 1 9. Beiblatt 4 Installationsbeispiel Beiblatt 4 Installationsbeispiel Beiblatt 4 Installationsbeispiel Zusammenfassung 2

3 FS + LÜ (1) Situation / Dichtheit der Gebäudehülle n50 [1/h] n [1/h] 6 1,2 4 Gesundheitsvorsoge/Hygiene 0,8 2 Schadensfreiheit 0, Jahr 0,0 3

4 FS + LÜ (1) Situation - Druckverlauf in einer Feuerungsanlage LG Aufstellungsraum FS LG nicht in Betrieb Förderdruck LG in Betrieb 4

5 FS+LÜ (1) Situation / Verbrennungsgüte und Förderdruck CO2, CO, CxHy notw. Förderdruck CO2 CO CxHy Förderdruck 5

6 FS + LÜ (2) Technisches Regelwerk / Feuerungsverordnungen Feuerungsverordnungen Ein störungsfreier Betrieb von Feuerstätten und Lüftungsanlagen erfordert entweder 1. die Verhinderung eines gleichzeitigen Betriebes der Feuerstätten und der Luft absaugenden Anlagen mit Hilfe einer Sicherheitseinrichtung oder 2. die Überwachung der Abgasabführung durch besondere Sicherheitseinrichtungen oder 3. anlagentechnische Maßnahmen die sicherstellen, dass während des Betriebes der Feuerstätten kein gefährlicher Unterdruck entstehen kann oder 4. die gleichzeitige Abführung der Abgase der Feuerstätten über die Luft absaugenden Anlagen 6

7 FS + LÜ (2) Technisches Regelwerk / technische Regeln Technisches Regelwerk 1. Merkblätter - HKI + ZIV + TÜV + VFW + FIGAWA (2004 und früher) 2. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen für Feuerstätten für feste Brennstoffe für Sicherheitseinrichtungen 3. DVGW Merkblätter für Gasfeuerstätten und Lüftungssysteme 4. Technische Regeln (Normen) für Feuerstätten für verschiedene Brennstoffe für Lüftungsgeräte verschiedener Bauart 7

8 FS + LÜ (3) Beiblätter zu DIN Installationsregel Installationsregel neu Aufbau Beiblätter zur DIN , Beiblatt 3 enthält die Definitionen, die Beschreibung der Produkte, die funktionstechnische Bemessung, Regeln für die Inbetriebnahme/Übergabe, die Dokumentation und die Instandhaltung Beiblatt 4 enthält Installationsbeispiele Anwendungsbereich Die Dokumente gelten für den gemeinsamen und den nicht gemeinsamen (wechselweisen) Betrieb von raumluftabhängigen und raumluftunabhängigen Einzelfeuerstätten mit ventilatorgestützten Abluft- bzw. Zu-/Abluft - Geräten sowie anderen luftabsaugenden Einrichtungen (z.b. Dunstabzugshauben). Inhalte - Erläuterung von Maßnahmen für einen sicheren gemeinsamen und nicht gemeinsamen (wechselweisen) Betrieb von Feuerstätten und Lüftungsgeräten - Keine neuen Anforderungen 8

9 FS + LÜ (4) Beiblatt 3 Produkte / Bauteile Produkte / Bauteile 1. Einzelfeuerstätten raumluftabhängige Einzelfeuerstätten (RLA-FS) für feste Brennstoffe, raumluftunabhängige Einzelfeuerstätten (RLUA-FS) für feste Brennstoffe, offene Kamine (eingeschränkt) 2. Lüftungsgeräte Abluftgeräte (Abl-LG) Standardtyp oder Typ F Zu-/Abluftgeräte (ZuAbl-LG) Standardtyp oder Typ F Dunstabzugshauben im Umluftbetrieb (DU-U) Dunstabzugshauben im Abluftbetrieb (DU-Abl) 3. Sicherheitseinrichtung für wechselweisen Betrieb (SE-W) für gemeinsamen Betrieb (SE-G) 9

10 FS + LÜ (6) Beiblatt 3 Funktionstechnische Bemessung 1. Feuerstätten - Funktionstechnische Bemessung nach den zutreffenden Regeln, - im Aufstellraum einer RLA FS, maximaler Unterdruck 4 Pa, einer RLUA FS, maximaler Unterdruck 8 Pa, jeweils bei Nennlast. 2. Lüftungsgeräte - Funktionstechnische Bemessung nach DIN und DIN , Basis Dichtheit der Gebäudehülle, - Maximaler Unterdruck im Raum 4 Pa bei RLA-FS und 8 Pa bei RLUA-FS, - Bei Abl-LG und ZuAbl-LG max. Volumenstrom (bei Nennlast), - Bei ZuAbl-LG vom Typ F nach DIN 4719, max. Volumenstrom, 15 % vom Nennstrom - Bei Zu-/Abluftgeräten darf die Zuluft die Abluft maximal 15 % überschreiten. 3. Gemeinsamer Betrieb - Bemessung nach dem Verfahren im Anhang, weil für FS und LG unterschiedliche Verfahren gelten. 10

11 FS + LÜ (7) Beiblatt 4 - Installationsbeispiele Installationsbeispiele, Systeme Es werden 4 verschiedene Installationsbeispiele beschrieben 1. Gemeinsamer Betrieb mit SE, Prinzip 2 der FeuVO, RLA-FS + LG mit SE 2. Gemeinsamer Betrieb ohne SE, Prinzip 3 der FeuVO, RLUA-FS + LG 3. Gem. und nicht gem. (wechselweiser) Betrieb, Prinzip 1 der FeuVO, RLA-FS + Du-Abl. + ZulE 4. Gemeinsamer Betrieb mit SE, Prinzip 2 der FeuVO, RLA-FS + LG mit SE und ALD 11

12 FS + LÜ - (8) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 1 Beispiel 1: Gemeinsamer Betrieb RLA-FS + LG mit SE 12

13 Beispiel 1: Ausführung Feuerstätte FS + LÜ - (8) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 1 Raumluftabhängige Feuerstätte für feste Brennstoffe Anschluss an einen einfach belegten Schornstein Verbrennungsluft auch über Leitungen vom Freien möglich Lüftungsgerät Abluftgerät oder Zu-/Abluftgerät, zentral oder dezentral Sicherheitseinrichtung auf Lüftungsgerät geschaltet Empfehlung, Zu-/Abluftgerät vom Typ F Dunstabzugshaube Sicherheitseinrichtung Spezielle Bauteile Betrieb im Umluftbetrieb Überwachte Größe = Differenzdrucküberwachung alternativ Strömungsrichtung und Strömungsgeschwindigkeit auf die Eigenschaften der Feuerstätte abgestimmt Keine eigene Zulufteinrichtung notwendig 13

14 FS + LÜ (8) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 1 Beispiel 1: Funktion / Bemessung Funktion Das System stellt sicher, dass bei Nennlast ein gefährlicher Unterdruck im Aufstellraum der Feuerstätte vermieden wird und es damit zu keinen Betriebsstörungen, Abschaltungen des Lüftungsgerätes kommt. Dunstabzugshauben dürfen nur mit Umluft betrieben werden. Bemessung Funktionstechnische Bemessung, planmäßig für - Feuerungsanlage allein mit Nennlast, - Lüftungsanlage allein mit Nennlast und - Feuerungsanlage und Lüftungsanlage gemeinsam jeweils mit Nennlast 14

15 FS + LÜ - (8) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 1 Beispiel 1: Inbetriebnahme Feuerstätte Nach technischem Regelwerk Lüftungsgerät Sicherheitseinrichtung Nach technischem Regelwerk. Bei Zu-/Abluftbetrieb balancierter Betrieb erforderlich, bei n50 Werten < 1,2 (1/h) ist der Zuluftvolumenstrom eines Zu-Abluftgerätes mindestens so hoch einzustellen, wie der Abluftvolumenstrom Nach Herstellerangaben und/oder Angaben der baurechtlichen Verwendbarkeitsnachweise, Die Funktion soll neben - der Abstimmung auf die Eigenschaften der Feuerstätte (Zeiten) - die Einstellung des Nullpunktes und - die Einstellung des Betriebspunktes umfassen. 15

16 FS + LÜ - (8) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 1 Beispiel 1: Nachweise / Dokumente Feuerstätte Lüftungsgerät Sicherheitseinrichtung Dunstabzugshaube CE-Kennzeichnung (Leistungserklärung nach BPVO), Nachweis der wesentlichen Merkmale Fachunternehmererklärung nach TR-OL Installationsanleitung des Herstellers Baurechlicher Verwendbarkeitsnachweis bzw. CE- Kennzeichnung, Nachweis der wesentlichen Merkmale Installationsanleitung des Herstellers Baurechtlicher Verwendbarkeitsnachweis Installationsanleitung des Herstellers Funktionstest bei der Inbetriebnahme Betrieb der Dunstabzugshaube im Umluftbetrieb 16

17 FS + LÜ - (9) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 2 Beispiel 2: Gemeinsamer Betrieb RLUA-FS + LG 17

18 Beispiel 2: Ausführung Feuerstätte Lüftungsgerät Dunstabzugshaube Sicherheitseinrichtung FS + LÜ - (9) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 1 Raumluftunabhängige Feuerstätte für feste Brennstoffe. Anschluss an einen einfach belegten Schornstein oder an einen mehrfach belegten Luft-/Abgas-Schornstein. Verbrennungsluft auch über Leitungen vom Freien möglich. Abluftgerät oder Zu-/Abluftgerät, zentral oder dezentral. Sicherheitseinrichtung auf Lüftungsgerät geschaltet. Empfehlung, Zu-/Abluftgerät vom Typ F Betrieb im Umluftbetrieb. Keine eigene SE erforderlich. Spezielle Bauteile Dichte Zuluftleitung vom Freien und dichte Abgasleitung ins Freie erforderlich. 18

19 FS + LÜ - (9 Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 2 Beispiel 2: Funktion / Bemessung Funktion Ein System mit einer raumluftunabhängigen Feuerstätte stellt aufgrund der hohen Dichtheit der Feuerstätte, der Luftleitung vom Freien zur Feuerstätte und des Schornsteins bei Nennlast sicher, dass Abgase in gefahrdrohender Menge bei planmäßigem Betrieb nicht in den Aufstellraum austreten können. Bemessung Funktionstechnische Bemessung, planmäßig für - Feuerungsanlage allein mit Nennlast, - Lüftungsanlage allein mit Nennlast und - Feuerungsanlage und Lüftungsanlage gemeinsam mit Nennlast. 19

20 FS + LÜ - (9) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 2 Beispiel 2: Inbetriebnahme Feuerstätte Nach technischem Regelwerk Lüftungsgerät Sicherheitseinrichtung Nach technischem Regelwerk. Bei Zu-/Abluftbetrieb balancierter Betrieb erforderlich bei n50 Werten < 1,2 (1/h) ist der Zuluftvolumenstrom eines Zu-Abluftgerätes mindestens so hoch einzustellen, wie der Abluftvolumenstrom. Keine eigene erforderlich 20

21 FS + LÜ - (9) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 2 Beispiel 2: Nachweise / Dokumente Feuerstätte Lüftungsgerät CE-Kennzeichnung (Leistungserklärung nach BPVO), Nachweis der wesentlichen Merkmale Fachunternehmererklärung nach TR-OL Installationsanleitung des Herstellers Baurechlicher Verwendbarkeitsnachweis bzw. CE- Kennzeichnung, Nachweis der wesentlichen Merkmale Installationsanleitung des Herstellers Keine eigene erforderlich Sicherheitseinrichtung Dunstabzugshaube Betrieb der Dunstabzugshaube im Umluftbetrieb 21

22 FS + LÜ - (10) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 3 Beispiel 3: Betrieb von RLA-FS + LG mit SE mit ZulE 22

23 FS + LÜ - (10) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 3 Beispiel 3: Ausführung Feuerstätte Raumluftabhängige Feuerstätte für feste Brennstoffe Anschluss an einen einfach belegten Schornstein Verbrennungsluft auch über Leitungen vom Freien möglich Lüftungsgerät Abluftgerät oder Zu-/Abluftgerät, zentral oder dezentral Sicherheitseinrichtung auf Lüftungsgerät geschaltet Empfehlung, Zu-/Abluftgerät vom Typ F Dunstabzugshaube Sicherheitseinrichtung Betrieb im Umluft- oder Abluftbetrieb Positionsüberwachung der Zulufteinrichtung Spezielle Bauteile Eine ausreichend groß dimensionierte Zuluftöffnung oder ein öffenbares Fenster als Zulufteinrichtung ist notwendig 23

24 FS + LÜ - (10) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 3 Beispiel 3: Funktion / Bemessung Funktion Das System stellt sicher, dass bei Nennlast die FS oder die LG wechselweise oder gemeinsam nur bei ausreichender Luftversorgung, z.b. mit offenem Fenster betrieben wird und somit ein zu hoher Unterdruck im Aufstellraum der FS vermieden wird. Bei großen Öffnungen ins Freie, offenes Fenster, verbietet sich allerdings ein längerer Betrieb z.b. für die gleichzeitige Heizung des Raumes. Bemessung Die Nachströmung der Luft von außen über eine eigene Zulufteinrichtung muss beim maximal zulässigen Unterdruck gewährleistet werden. Als Zulufteinrichtung kann eine Zuluftöffnung oder ein öffenbares Fenster dienen. 24

25 FS + LÜ - (10) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 3 Beispiel 3: Inbetriebnahme Feuerstätte Nach technischem Regelwerk. Lüftungsgerät Sicherheitseinrichtung Nach technischem Regelwerk. Bei Zu-/Abluftbetrieb balancierter Betrieb erforderlich bei n50 Werten < 1,2 (1/h) ist der Zuluftvolumenstrom eines Zu-Abluftgerätes mindestens so hoch einzustellen, wie der Abluftvolumenstrom. Nach Herstellerangaben und/oder Angaben der baurechtlichen Verwendbarkeitsnachweise. Die Funktion soll entweder - die Meldung der Betriebsweise der FS und des LG oder - die vollständige Öfffnung der Zuluftöffnung umfassen. 25

26 FS + LÜ - (10) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 3 Beispiel 3: Nachweise / Dokumente Feuerstätte Lüftungsgerät Sicherheitseinrichtung Dunstabzugshaube CE-Kennzeichnung (Leistungserklärung nach BPVO), Nachweis der wesentlichen Merkmale Fachunternehmererklärung nach TR-OL Installationsanleitung des Herstellers Baurechlicher Verwendbarkeitsnachweis bzw. CE- Kennzeichnung, Nachweis der wesentlichen Merkmale Installationsanleitung des Herstellers Baurechtlicher Verwendbarkeitsnachweis Installationsanleitung des Herstellers Funktionstest bei der Inbetriebnahme Betrieb der Dunstabzugshaube im Umluft- oder Abluftbetrieb 26

27 FS + LÜ - (11) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 4 Beispiel 4: Gemeinsamer Betrieb FS + LG + SE + ALD 27

28 Beispiel 4: Ausführung Feuerstätte FS + LÜ - (11) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 4 Raumluftabhängige Feuerstätte für feste Brennstoffe Anschluss an einen einfach belegten Schornstein Verbrennungsluft auch über Leitungen vom Freien möglich Lüftungsgerät Abluftgerät oder Zu-/Abluftgerät, zentral oder dezentral Sicherheitseinrichtung auf Lüftungsgerät geschaltet Empfehlung, Zu-/Abluftgerät vom Typ F Dunstabzugs haube Sicherheitseinrichtung Spezielle Bauteile Betrieb im Umluftbetrieb Überwachte Größe = Differenzdrucküberwachung alternativ Strömungsrichtung und Strömungsgeschwindigkeit auf die Eigenschaften der Feuerstätte abgestimmt Eine Steuerbare ALD im Aufstellraum der Feuerstätte ist erforderlich. 28

29 FS + LÜ - (11) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 4 Beispiel 4: Funktion / Bemessung Funktion Das System stellt sicher, dass bei Nennlast ein gefährlicher Unterdruck im Aufstellraum der Feuerstätte vermieden wird und es damit zu keinen Betriebsstörungen, Abschaltungen des Lüftungsgerätes kommt. Die steuerbare ALD glättet Störgrößen hervorgerufen durch Wind und Thermik, damit weniger Störabschaltungen der Lüftungsanlage gegeben sind. Dunstabzugshauben dürfen nur mit Umluft betrieben werden. Bemessung Funktionstechnische Bemessung, planmäßig für - Feuerungsanlage allein mit Nennleistung - Lüftungsanlage allein mit Nennlast und - Feuerungsanlage und Lüftungsanlage gemeinsam jeweils mit Nennleistung 29

30 FS + LÜ - (11) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 4 Beispiel 4: Inbetriebnahme Feuerstätte Nach technischem Regelwerk Lüftungsgerät Sicherheitseinrichtung Nach technischem Regelwerk. Bei Zu-/Abluftbetrieb balancierter Betrieb erforderlich bei n50 Werten < 1,2 (1/h) ist der Zuluftvolumenstrom eines Zu-Abluftgerätes mindestens so hoch einzustellen, wie der Abluftvolumenstrom Nach Herstellerangaben und/oder Angaben der baurechtlichen Verwendbarkeitsnachweise Die Funktion soll neben - der Abstimmung auf die Eigenschaften der Feuerstätte (Zeiten) - die Einstellung des Nullpunktes und - die Einstellung des Betriebspunktes umfassen. 30

31 FS + LÜ - (11) Beiblatt 4 - Installationsbeispiel 4 Beispiel 4: Nachweise / Dokumente Feuerstätte Lüftungsgerät Sicherheitseinrichtung Dunstabzugshaube CE-Kennzeichnung (Leistungserklärung nach BPVO), Nachweis der wesentlichen Merkmale Fachunternehmererklärung nach TR-OL Installationsanleitung des Herstellers Baurechlicher Verwendbarkeitsnachweis bzw. CE- Kennzeichnung, Nachweis der wesentlichen Merkmale Installationsanleitung des Herstellers Baurechtlicher Verwendbarkeitsnachweis Installationsanleitung des Herstellers Funktionstest bei der Inbetriebnahme Betrieb der Dunstabzugshaube im Umluftbetrieb 31

32 FS + LÜ - (12) Zusammenfassung Zusammenfassung In 2 Beiblätter zu DIN werden für die Praxis Hinweise für die leichtere Umsetzung der möglichen Prinzipien für den gemeinsamen und den nicht gemeinsamen (wechselweisen) Betrieb von FS und LG beschrieben. Die Installationsbeispiele sind wie die am Markt bekannten Merkblätter aufgebaut. Die Beiblätter enthalten Systeme mit bekannten Produkten / Bauteilen. Zweck ist es Systeme zu beschreiben, die in der Praxis möglichst störungsfrei funktionieren. 32

33 FS + LÜ - (12) Zusammenfassung Danke für die Aufmerksamkeit Dipl. Ing. Anton Höß T:

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