Einleitung in das Alte Testament II: Die Schriften Israels, WS 11/12

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1 1. Das AT als Teil der Teil der christlichen Bibel 1.1. Markionismus ein Problem gestern und heute Literaturtipp: C. Dohmen, Vom Umgang mit dem Alten Testament (NSK.AT 27), Stuttgart 1995; O. Kaiser, Der Gott des Alten Testaments, Bd. 1 (utb 1747), Göttingen 1993, 24 89; VAS 115 und 152. In den Medien, aber auch in der alltäglichen Gemeindepraxis begegnet man oft einer deutlichen Reserviertheit gegenüber dem Alten Testament. Diese liegt zum einen darin begründet, dass es heute schwer fällt, sich diesen Texten zu nähern, die überaus dicht sind und deren Lektüre schnell als Überforderung erfahren wird. Aber dies ist nur eine Seite der Medaille. Oftmals liegt der Reserviertheit gegenüber dem AT das Vorurteil zugrunde, dass das Alte Testament schon allein aufgrund seines Namens durch das Neue Testament über holt sei. In den Köpfen vieler steht der Gott des Alten Testaments als Gott der Rache dem Gott des Neuen Testaments als Gott der Barmherzigkeit gegenüber. Es ist von daher nur konsequent, wenn in der Liturgie die alttestamentliche Lesung gern ausgelassen wird. Und zeigt nicht auch der Umstand, dass man bei der Lesung sitzt, beim Evangelium aber steht eine deutliche Wertigkeit an? Ecclesia und Synagoge Das Problem ist keineswegs neu. Im Hintergrund steht die spannungsreiche Auseinandersetzung zwischen Judentum und Christentum. Bekannt sind die mittelalterlichen Gegenüberstellungen von Ecclesia und Synagoge. In der Darstellung hier auf Glasfenstern des Freiburger Münsters (14. Jh.) wird Ecclesia als aufrechte, stolze, auf einem Esel reitende Gestalt dargestellt. Der Kopf des Esels besteht aus vier Köpfen als Symbol für die vier Evangelisten (Löwe = Mk, Mensch = Mt, Stier = Lk, Adler = Joh). Auch die Füße des Esels sind entsprechend der vier Evangelistensymbole dargestellt. Ecclesia trägt in der rechten Hand ein Langzepter mit Fahne als Zeichen der Herrschaft, in der linken Hand hält sie den Kelch der Eucharistie. Ihren Kopf ziert eine Krone. Demgegenüber reitet die Synagoge auf einem ärmlichen Esel. Ihr Zepter ist zerbrochen. In der rechten Hand hält sie einen Ziegenbock, Symbol für den Sündenbock von Lev

2 und den alttestamentlichen Opferkult. Ihre Augen sind als Zeichen ihrer Verblendung verbunden. Die Kirche als das neue Gottesvolk hat in dieser Darstellung das alte Gottesvolk vollständig abgelöst und ersetzt. Liegt es nicht nahe, ein entsprechendes Schema auch auf die beiden Teile der Schrift anzuwenden? Bereits die alte Kirche hat sich an diesem Problem abgearbeitet. Und immer wieder wurden in der Geschichte Stimmen laut, die dafür plädierten, das Alte Testament vollständig aus dem Christentum zu verabschieden. Erstmalig wurde dieser Gedanke konsequent zu Beginn des 2. Jhs. n. Chr. formuliert. Markion ( n. Chr.), ein aus Kleinasien stammender Schiffsreeder, war der erste Theologe, der systematisch zwischen einem Gott der Liebe des Neuen Testaments und einem Gott der Rache und des Gerichts des Alten Testaments unterschied. Markion lehnte das gesamte Alte Testament ab und akzeptierte auch nur einen Teil der neutestamentlichen Schriften (z.b. nur das Lukasevangelium als einziges Evangelium). Markion war ein christlicher Gnostiker: Der Gott des Alten Testaments war für ihn ein Demiurg, der für das Leid in der Welt verantwortlich ist. Es bedarf eines Erlösergottes, den er mit Christus identifiziert. Der Glaube an diesen Gott der Liebe befreie von der Macht des Demiurgen des AT. Obwohl Markion über eine breite, zum Teil finanzstarke Anhängerschaft verfügte, kam es zum Bruch mit der Kirche Roms. Markion gründete daraufhin eine eigene Kirche, die bis ins 6. Jh. existierte. Eine moderne Variante des Markionismus findet sich bei dem protestantischen Theologen Adolf von Harnack zu Beginn des 20. Jhs.:»Das AT im zweiten Jahrhundert zu verwerfen, war ein Fehler, den die große Kirche mit Recht abgelehnt hat; es im 16. Jahrhundert beizubehalten, war ein Schicksal, dem sich die Reformation nicht zu entziehen vermochte; es aber seit dem 19. Jahrhundert als kanonische, dem NT gleichwertige Urkunde im Protestantismus noch zu konservieren, ist die Folge einer religiösen und kirchlichen Lähmung.«(Harnack, Marcion, 1920, XII) Wie kommt es zu dieser Einschätzung? Offensichtlich war Harnack im Unterschied zu Markion kein Gnostiker! Der Grund liegt darin, dass im 19. Jh. die historisch-kritische Erforschung der biblischen Texte auf protestantischer Seite ihren Durchbruch erlebt hatte. Die biblischen Texte wurden nun als historische Zeugnisse ihrer Zeit wahrgenommen und was historisch nicht verifiziert werden konnte, hatte in Modell des Historismus keinen Platz. Für Harnack war klar, dass die Autoren der Texte des Alten Testaments vor dem Hintergrund ihrer Zeit schrieben. Wenn aber die Texte nur aus ihrem historischen Kontext heraus zu verstehen waren, dann war es unmöglich, in ihnen vorauslaufende Hinweise auf Christus zu finden. Für Harnack war damit der Versuch einer christlichen Auslegung des Alten Testaments gescheitert. Die postulierte Verabschiedung des Alten Testaments war die logische Konsequenz

3 Freilich stellt ein solch offener Markionismus eher die Ausnahme denn die Regel dar. Problematischer sind vielmehr die verschiedenen Spielarten eines subtilen Markionismus, die sich im alltäglichen Umgang mit dem Alten Testament manifestieren können. Man unterscheidet drei Grundmodelle: (1) Das Substitutionsmodell: Bei diesem Modell ersetzt die Kirche als das neue Gottesvolk Israel als das alte Gottesvolk vollständig (s.o. die Darstellung von Ecclesia und Synagoge). Das Alte Testament wird dabei nicht verabschiedet, aber dem Umgang des nachbiblischen Judentums mit dem Alten Testament wird jegliche theologische Relevanz abgesprochen. Allein einer christlichen Rezeption des Alten Testaments wird eine theologische Dignität zugesprochen. (2) Das Relativierungsmodell: Hierbei wird das Alte Testament als Dienerin des Neuen Testaments verstanden, das auf die Offenbarung in Jesus Christus vorbereitet. Das Schema von Verheißung und Erfüllung wird dabei absolut gesetzt: In Christus seien die Verheißungen des Alten Testaments vollständig erfüllt. (3) Das Evolutions- bzw. Selektionsmodell: Hierbei wird das Alte Testament als notwendig zu Christus hinführend gelesen. Das Neue Testament wiederum bildet den Maßstab, von dem her geurteilt wird, welche Passagen des Alten Testaments noch den Anspruch erheben können, als Offenbarung zu gelten. Hier wird nicht das Alte Testament insgesamt verabschiedet, aber Teile desselben. Alle drei Modelle zeichnen sich dadurch aus, dass sie durchaus legitime Elemente einer christlichen Hermeneutik absolut setzen. In der Tat erhebt das Christentum den Anspruch, dass das neue Israel vollständig an die Stelle des alten tritt allerdings erst im Eschaton. Im Hier und Jetzt steht das alte Israel neben dem neuen. Auch nimmt das Christentum für sich in Anspruch, dass in Jesus Christus Verheißungen des Alten Testaments erfüllt sind und Gott sich in unüberbietbarer Weise mitgeteilt hat. Allerdings steht die Fülle der Verheißung noch aus (s.u.). Schließlich kann aus christlicher Perspektive das Alte Testament als auf Christus hinführend gelesen werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Alte Testament notwendig auf Christus hin führt. Das käme einem Determinismus gleich, der die Souveränität und Freiheit der Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus negierte. Die christliche Tradition hat sich von Beginn an dagegen gewährt, den Gott des Alten Testament zu dem des Neuen Testaments in ein Konkurrenzverhältnis zu setzen. Für die ersten Christen gab es keine Unterscheidung zwischen Alten und Neuen Testament, da es das neue Testament noch gar nicht gab. Wenn im NT von»der Schrift«die Rede ist, dann ist wie selbstverständlich damit das AT gemeint. Das AT war der selbstverständliche Horizont, vor dem die ersten Christen ihre Erlebnisse und Erfahrungen deuteten. Das - 3 -

4 Problem lautete nicht: Wie kann ich trotz des Bekenntnisses zu Jesus Christus am Alten Testament festhalten, sondern vielmehr: Wie kann ich das Bekenntnis zu Jesus Christus als dem Gekreuzigten und Auferstandenen überhaupt rechtfertigen? Das AT musste nicht vor dem NT gerechtfertigt werden, sondern das Bekenntnis zu Christus wurde nur als legitim anerkannt, wenn es sich aus dem AT heraus rechtfertigen ließ. Das gesamte Neue Testament lebt nicht nur aus seinem Bekenntnis zu Jesus als dem Christus, sondern auch aus seinem Bekenntnis zum Alten Testament. Freilich wurde diese Perspektive in der zweitausendjährigen Geschichte des Christentums nur allzu schnell verdrängt und von einem mehr oder minder latenten Antijudaismus, der in den verschiedenen Formen eines subtilen Markionismus zum Ausdruck kam, überdeckt. Nach Auschwitz war das Christentum jedoch gezwungen, sein Verhältnis zum Judentum neu zu begründen. Den Wendepunkt markiert das zweite Vaticanum, im Besonderen die Erklärung Nostra Aetate (Über das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen) von Dort heißt es:»bei ihrer Besinnung auf das Geheimnis der Kirche gedenkt die Heilige Synode des Bandes, wodurch das Volk des Neuen Bundes mit dem Stamm Abrahams geistlich verbunden ist. So anerkennt die Kirche Christi, dass nach dem Heilsgeheimnis Gottes die Anfänge und ihrer Erwählung sich schon bei den Patriarchen, bei Moses und den Propheten finden. Sie bekennt, dass alle Christgläubigen als Söhne Abrahams dem Glauben nach in der Berufung dieses Patriarchen eingeschlossen sind und dass in dem Auszug des erwählten Volkes aus dem Lande der Knechtschaft das Heil der Kirche geheimnisvoll vorgebildet ist. Deshalb kann die Kirche auch nicht vergessen, dass sie durch jenes Volk, mit dem Gott aus unsagbarem Erbarmen den Alten Bund geschlossen hat, die Offenbarung des Alten Testaments empfing und genährt wird von der Wurzel des guten Ölbaums, in den die Heiden als wilde Schößlinge eingepropft sind.«(na 4) Die hier gegebene Verhältnisbestimmung ist nun freilich eine ganz andere als die, wie sie in den mittelalterlichen Gegenüberstellungen von Ecclesia und Synagoge zum Ausdruck kommt. Die Kirche erhebt den Anspruch, die Verheißungen des Alten Testaments auf sich beziehen zu können. Das Alte Testament kann von Christus her gelesen werden. Die Kirche tritt jedoch nicht einfach an die Stelle Israels, vielmehr werden die Heiden dem guten Ölbaum als»wilde Schößlinge eingepropft«. Die Metaphorik geht zurück auf Röm 11,8:»Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.«die päpstliche Bibelkommission hat dies in ihrem Schreiben»Das jüdische Volk und seine Heilige Schrift in der christlichen Bibel«aus dem Jahr 2001 (VAS 152; vgl. bereits VAS 115 von 1993) mit Blick auf die beide Teile der einen Schrift folgendermaßen zum Ausdruck gebracht:»ohne das Alte Testament wäre das Neue Testament ein Buch, das nicht entschlüsselt werden kann, wie eine Pflanze ohne Wurzeln, die zum Austrocknen verurteilt ist.«(das jüdische Volk und seine Heilige Schrift in der christlichen Bibel, - 4 -

5 Nr. 84) Der damalige Josef Kardinal Ratzinger formuliert in Vorwort, dass» ein Abschied der Christen vom Alten Testament... das Christentum selbst aufheben müsste«. (Ratzinger, Vorwort zu Das jüdische Volk und seine Heilige Schrift in der christlichen Bibel, 8). Vor diesem Hintergrund lassen sich nun Grundpfeiler einer christlichen Hermeneutik des Alten Testaments formulieren: (1) Das Alte Testament ist das Fundament des Neuen Testaments: Das AT bildet den notwendigen Verstehenshorizont für viele Theologoumena, die im NT als selbstverständlich vorausgesetzt werden. So wird beispielsweise im NT selbstverständlich davon ausgegangen, dass Gott der Schöpfer allen Lebens ist. Die konkrete Entfaltung der Schöpfungstheologie findet sich jedoch im AT. Viele Aussagen über Christus sind unverständlich, wenn sie nicht vor dem Hintergrund der alttestamentlichen Heilsverheißungen interpretiert werden. Freilich lässt sich fragen: Wenn Jesus Christus die letztgültige und unüberbietbare Selbstmitteilung Gottes darstellt, ist dann nicht doch von einer Vorordnung des NT gegenüber dem AT auszugehen? Stellt das AT nicht den zwar notwendigen, aber nichtsdestoweniger untergeordneten Verstehenshorizont für das NT dar, gleichsam das»wörterbuch«des NT? Demgegenüber ist der zweite Pfeiler einer christlichen Hermeneutik des AT zu beachten: (2)»Das Alte Testament hat ein Eigenwort mit dem Eigenwert.«(E. Zenger) Dieser Eigenwert manifestiert sich in zwei Momenten: (a) Die Verheißungen an Israel sind weiterhin gültig. Der mit Abraham geschlossene Bund gilt»auf ewig«(gen 17). Die Kirche als Kinder Abrahams dem Glauben nach ist in diese Verheißungen eingeschlossen. Die Juden als Kinder Abrahams dem Fleische nach haben weiterhin Teil an dieser Verheißung. (b) Das Alte Testament verfügt über einen Verheißungsüberschuss. Als Beispiel sei 65,17 25 zitiert: 17 Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Und an das Frühere wird man nicht mehr denken, und es wird nicht mehr in den Sinn kommen. 18 Vielmehr freut euch und frohlockt allezeit über das, was ich schaffe! Denn siehe, ich schaffe Jerusalem zum Frohlocken und sein Volk zur Freude. 19 Und ich werde über Jerusalem frohlocken und über mein Volk mich freuen. Und die Stimme des Weinens und die Stimme des Wehgeschreis wird darin nicht mehr gehört werden. 20 Und es wird dort keinen Säugling mehr geben, der nur wenige Tage alt wird, und keinen Greis, der seine Tage nicht erfüllte. Denn der Jüngste wird im Alter von hundert Jahren sterben, und wer das Alter von hundert - 5 -

6 Jahren nicht erreicht, wird als verflucht gelten. 21 Sie werden Häuser bauen und bewohnen, und Weinberge pflanzen und ihre Frucht essen. 22 Sie werden nicht bauen und ein anderer bewohnt, sie werden nicht pflanzen, und ein anderer ißt. Denn wie die Lebenszeit des Baumes wird die Lebenszeit meines Volkes sein, und meine Auserwählten werden das Werk ihrer Hände genießen. 23 Nicht vergeblich werden sie sich mühen, und nicht zum jähen Tod werden sie zeugen. Denn sie sind die Nachkommen der Gesegneten JHWHs, und ihre Sprößlinge werden bei ihnen sein. 24 Und es wird geschehen: ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören. 25 Wolf und Lamm werden zusammen weiden; und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind; und die Schlange: Staub wird ihre Nahrung sein. Man wird nichts Böses und nichts Schlechtes tun auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht JHWH. Diese Verheißung ist bis heute nicht eingelöst! Es gibt Verheißungen im Alten Testament, die im Neuen Testament bekräftigt (vgl. Röm 15,8; 2 Kor 1,20), aber nicht außer Kraft gesetzt werden. (c) In der Erwartung der Vollendung der Gottesherrschaft stehen Altes und Neues Testament nebeneinander. Verheißungen wie Jes 65 erwarten die Fülle der Gottesherrschaft. Nach christlichem Selbstverständnis ist die Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus zwar unüberbietbar, mit ihm hat das Gottesreich begonnen, seine Vollendung aber steht noch aus. In dieser Erwartung der Vollendung der Gottesherrschaft stehen Altes und Neues Testament nebeneinander Altes oder Erstes Testament? Literaturtipp: E. Zenger, Das erste Testament. Die jüdische Bibel und die Christen, Düsseldorf Lat. testamentum bedeutet»letztwillige schriftliche Verfügung«. Es handelt sich hierbei um die verengende Übersetzung des griech. diatheke»anordnung, Vertrag«, womit in der Septuaginta das hebr. berit übersetzt wird, was im Deutschen meist mit»bund«wiedergegeben wird. Paulus bezeichnet in 2 Kor 3,14 erstmalig den Pentateuch als»alten Bund«(palaia diatheke). Von dort her wird der Begriff in nachbiblischer Zeit auf die gesamte jüdische Bibel übertragen. Vor diesem Hintergrund wird seit den 90er Jahren insbesondere in Deutschland eine lebhafte Diskussion um den Namen des ersten Teils der christlichen Bibel geführt. Ausgelöst wurde die Diskussion durch die Streitschrift von E. Zenger mit dem Titel»Das Erste Testament«. Um einer Abwertung des AT entgegenzuwirken, schlägt Zenger vor, stattdessen vom»ersten Testament«zu sprechen. Der Vorschlag hat Zustimmung, aber auch heftige Kritik erfahren. Schwer wiegt der Vorwurf, dass durch Zengers Wortwahl eine prinzipiell offene Reihe von Testamenten denkbar sei, was dem Selbstverständnis - 6 -

7 des NT als letztgültiger Offenbarung zuwider läuft. Entsprechend wurden andere Vorschläge zur Diskussion gestellt (z.b.»hebräische Bibel«, Bibel Israels«oder»Altes/ Erstes Testament«). Die Bezeichnung»Altes Testament«wird von der kirchlichen Tradition sanktioniert und sollte m.e. beibehalten werden. Entscheidend ist, dass man sich der Problematik bewusst ist und man alt nicht abwertend im Sinne von»überholt«versteht, sondern im Sinne von»altehrwürdig«

8 2. Der Kanon des Alten Testaments Literaturtipp: P. Brandt, Endgestalten des Kanons. Das Arrangement der Schriften Israels in der jüdischen und christlichen Bibel (BBB 131), Berlin 2001; K. Schöpflin, Kanon: (aktualisiert April 2006); G. Stemberger, Die sogenannte»synode von Jabne«und das frühe Christentum: Kairos, 19 (1977), Die Entstehung des Kanons Das Wort»Kanon«(griech. κανών, lat. canon) entstammt dem sem. Sprachraum: Das bab.-assyr. qanu, hebr. qaneh, bezeichnet die Messrute. Daraus wird im Griechischen der Ausdruck für Exaktheit, Geradheit bzw. die Richtschnur (Aristoteles), der»maßstab«. Der biblische Kanon ist die Sammlung der Bücher, die als inspiriert gelten. Der Prozess der Kanonbildung ist hoch komplex und bis heute nicht vollständig geklärt. Er vollzog sich in mehreren Schüben vom 4. Jh. v. Chr. an. Der heutige Kanon des hebräischen Alten Testaments wurde erst im 1. Jh. n. Chr. abgeschlossen. Der jüdische Kanon und der christliche Kanon unterscheiden sich hinsichtlich ihres Umfangs wie auch ihres Aufbaus Der Tanak Der heutige jüdische Kanon wird mit dem hebräischen Kunstwort Tanak (sprich: tanach) bezeichnet, das aus den Anfangsbuchstaben der drei Kanonteile gebildet ist: Tora (Gesetz) Nebiim (Propheten) Ketubim (Schriften) Tora (Gesetz) Nebiim (Propheten) Ketubim (Schriften) Genesis Josua Psalmen Exodus Richter Ijob Levitikus 1/2 Samuel Sprichwörter Numeri 1/2 Könige Rut Deuteronomium Jesaja Hoheslied Jeremia Kohelet Ezechiel Klagelieder Hosea Ester Joel Daniel - 8 -

9 Amos Obadja Jona Micha Nahum Habakuk Zefanja Haggai Sacharja Maleachi Esra Nehemia 1/2 Chronik Er umfasst 39 Bücher. Eine entsprechende Liste ist erstmalig im Talmud (Traktat Baba Bathra 14b 15a, ca. 6./7. Jh. n. Chr.) belegt. Flavius Josephus (Contra Apionem 1,37 43) und 4 Esra 14,44 48 (jeweils 1. Jh. n. Chr.) nennen eine Zahl von 22 bzw. 24 Büchern, ohne allerdings diese aufzuschlüsseln. Vermutlich dürfte aber bereits hier die gleiche Kanonabgrenzung vorliegen: Zählt man 1/2 Sam, 1/2 Kön, 1/2Chr, Esra/Neh und die 12 kleinen Propheten als je ein Buch, kommt man auf die Zahl 24 (2 12 als Symbolzahl der Stämme Israels). Rechnet man wiederum Ri und Ruth sowie Jer und Klgl als je ein Buch, kommt man auf die Zahl 22, was der Anzahl der Buchstaben des hebräischen Alphabets als Symbol der Vollständigkeit entspricht. Somit dürfte damit zu rechnen sein, dass diese Kanonabgrenzung im 1./2. Jh. n. Chr. vorhanden war. Die Dreiteilung des Kanons ist erstmalig im Vorwort zur griechischen Übersetzung des Buches Jesus Sirach das selbst nicht mehr zum hebräischen Kanon gehört gegen Ende des 2. Jhs. v. Chr. belegt :»Vieles und Großes ist uns durch das Gesetz, die Propheten und die anderen Schriften, die ihnen folgen, geschenkt worden. Dafür ist Israel zu loben wegen seiner Bildung und Weisheit. Doch soll jeder, der sie zu lesen versteht, nicht nur sich selbst daran bilden, sondern die Gelehrten sollen auch immer imstande sein, andere durch Wort und Schrift zu fördern. So befasste sich mein Großvater Jesus sorgfältig mit dem Gesetz, mit den Propheten und den anderen von den Vätern überkommenen Schriften. Er verschaffte sich eine gründliche Kenntnis von ihnen und fühlte sich dann gedrängt, auch selbst etwas zu schreiben, um dadurch Bildung und Weisheit zu fördern.gesetz«und»propheten«gelten hier bereits als feste Größen, ohne dass allerdings definiert würde, welche Bücher exakt hierzu zu rechnen sind. Die dritte Größe, die»von den Vätern überlieferten Schriften«, ist noch weitestgehend unbestimmt. Dies entspricht auch dem Zeugnis des NT, wo mehrfach vom»gesetz und den Propheten«bzw. von»mose und den Propheten«die Rede ist (Mt 7,12; Lk 16,16.29; Röm 3,21 u.a.). Lk 24,24-9 -

10 nennt»mose, die Propheten und die Psalmen«. Daraus ist zu schließen, dass noch im 1. Jh. n. Chr. der dritte Kanonteil offen war (insbesondere wurde die Zugehörigkeit des Hohenlieds sowie der Bücher Kohelet und Jesus Sirach diskutiert). Insgesamt entspricht die Dreiteilung des Kanons somit seiner sukzessiven Entstehung: die Tora dürfte um 400 v. Chr. abgeschlossen und bald als feste Kanongröße etabliert gewesen sein. Die Propheten begegnen ab dem 2. Jh. v. Chr. als feste Größe. Der dritte Kanonteil schließlich wurde erst Ende des 1. Jhs. n. Chr. vermutlich bereits in Abgrenzung vom Christentum geschlossen. In der älteren Literatur wird der Abschluss des hebräischen Kanons mit der sog.»synode von Jabne/Jamnia«im 1. Jh. n. Chr. in Verbindung gebracht. Analog einer Synodalentscheidung hätten die Rabbinen den Umfang des Kanons definiert. Diese»Synode von Jamnia«konnte vom Judaisten G. Stemberger als Phantom entlarvt werden. Der jüdische Kanon wurde zwar im 1. Jh. geschlossen, eine Definition des Kanons durch die Rabbinen im Stile eines Synodalbeschlusses fand jedoch niemals statt Die Septuaginta Der christliche Kanon ist keine fest umrissene Größe. Die verschiedenen Kirchen kennen unterschiedliche Abgrenzungen des Kanons. Zwar werden die meisten Bücher von allen Kirchen als kanonisch anerkannt, aber es gibt einen Randbereich von Texten, die nur von einzelnen Kirchen als kanonisch anerkannt werden. Die Ostkirchen orientieren sich am Kanon der sog. Septuaginta. Hierbei handelt es sich um die griechische Übersetzung der Schriften des Alten Testaments, die in der Zeit vom Jh. v. Chr. entstand. Der Legende des Aristeasbriefes (Ende 2. Jh. v. Chr.) zufolge war der Vorsteher der königlichen Bibliothek im ägyptischen Alexandria vom König Ptolemaios II. ( v. Chr.) beauftragt worden, möglichst alle Bücher der Welt in den Bestand der Bibliothek aufzunehmen. Auf den Auftrag des Königs hin hätten daraufhin 72 jüdische Gelehrte die Tora (= den Pentateuch) ins Griechische übersetzt, was ihnen in 72 Tagen gelungen sei. Der Name»Septuaginta«(= 70 = LXX) entstand durch die Abrundung der in der Legende genannten Zahl von 72 Übersetzern. Ob die Erzählung historisch zuverlässig ist, ist umstritten. Es lässt sich jedoch nachweisen, dass der Pentateuch im 3. Jh. v. Chr. ins Griechische übersetzt wurde. Die anderen Schriften folgten sukzessive. Für das frühe Christentum erlangte diese griechische Übersetzung der hebräischen Texte eine herausragende Bedeutung, weil die auf Griechisch verfassten Texte des NT in weiten Teilen sich am Wortlaut der LXX orientierten und die Öffnung der Kirche für die Heiden eine strenge Orientierung an den hebräischen Urtexten unmöglich machte. Das Korpus dieser griechischen Schriften ist deutlich umfangreicher als das des jüdischen hebräischen Kanons. Es umfasst nicht nur Texte, deren hebräisches Original uns nicht mehr erhalten ist (1 Makk), sondern auch Texte, die keine Übersetzungen darstellen, sondern in griechischer Sprache verfasst wurden (z.b. 2 Makk). Die Septuagintafassungen einiger Bücher weichen zum Teil deutlich von den heute

11 kanonischen hebräischen Fassungen ab. So ist beispielsweise das griechische Jeremiabuch nicht nur deutlich kürzer als das heute vorliegende hebräische, es hat auch einen anderen Aufbau. Die Septuaginta ist somit ein Beleg dafür, dass noch bis zum 2. Jh. v. Chr. an den hebräischen Texten gearbeitet wurde. Da die Septuaginta eine Kunstbezeichnung für die vom 3. Jh. v. Chr Jh. n. Chr. entstandenen griechischen Schriften des hellenistischen Judentums darstellt, ist die Rede von einem»septuagintakanon«problematisch. Die ersten christlichen Kanonlisten aus dem 4. Jh. n. Chr. orientieren sich an der LXX, stellen aber bereits eine Auswahl aus den Schriften des hellenistischen Judentums dar. Die Kirchen der Reformation orientierten sich am jüdischen hebräischen Kanon und schieden die anderen Bücher als sog. Apokryphen aus. Der katholische Kanon entspricht der Vulgata, der lateinischen Bibelübersetzung des Kirchenvaters Hieronymus. Hieronymus schuf seine Übersetzung zwar soweit vorhanden von den hebräischen Originalen her, orientierte sich hinsichtlich des Umfangs des Kanons aber an der Septuagintatradition. Der Vulgatakanon wurde erst im Jahre 1546 vom Konzil von Trient in Abgrenzung von den Reformatoren dogmatisch ratifiziert (Denzinger ). Er bildet die Basis der Einheitsübersetzung. Die Bücher, die nicht in der hebräischen Bibel enthalten sind, werden auf katholischer Seite als»deuterokanonisch«bezeichnet Die unterschiedliche Systematik von Tanach und Alten Testament Die dreiteilige Struktur des Tanach impliziert eine theologische Struktur, die sich beispielhaft an den Abschlüssen der beiden ersten Kanonteile ablesen lässt. Der Pentateuch endet in Dtn 34,10 12 nach dem Tod des Mose mit den Worten:»10 Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, den JHWH gekannt hätte von Angesicht zu Angesicht, 11 mit all den Zeichen und Wundern, mit denen JHWH ihn gesandt hatte, sie im Land Ägypten, am Pharao und an all seinen Knechten und an seinem ganzen Land zu tun, 12 und mit all der starken Macht und mit all dem Großen und Furchtbaren, das Mose vor den Augen von ganz Israel getan hat.«folgendes ist entscheidend: (1) Der Gesetzgeber Mose wird als Prophet gekennzeichnet. Tora und Prophetie stellen keine Gegensätze dar. (2) Alles zielt auf die Unvergleichbarkeit des Mose. Die übrigen Propheten werden ihm nachgeordnet. Damit wird die Tora insgesamt den Propheten vorgeordnet. (3) Der Exodus wird zum Gründungsgeschehen schlechthin stilisiert. Diesem Abschluss der Tora korrespondiert nun der Abschluss des Kanonteils der Propheten in Mal 3,22 24:

12 »22 Haltet im Gedächtnis das Gesetz meines Knechtes Mose, dem ich am Horeb für ganz Israel Ordnungen und Rechtsbestimmungen geboten habe. 23 Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, bevor der Tag JHWHs kommt, der große und furchtbare. 24 Und er wird das Herz der Väter zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern umkehren lassen, damit ich nicht komme und das Land mit dem Bann schlage.«hier gilt Folgendes: (1) Die Lektüre der Propheten wird an die Mosetora rückgebunden. Die Propheten werden auf diese Weise zu Auslegern der Mosetora. (2) Verheißen wird die Wiederkunft des Elija, der als Prototyp des Propheten gilt. Wie Mose hat er JHWH am Horeb gehört, aber im Unterschied zu Mose hat er JHWH nicht geschaut (2 Kön 18). Da er in den Himmel entrückt wurde, kann er wiederkommen. Damit wird eine eschatologische Perspektive eröffnet: Die Prophetie ist noch nicht an ihr Ende gekommen. Der Kanonteil der Schriften verfügt nicht über einen derart pointierten Abschluss. 2 Chr 36,22 23 kann nur über Umwege als Kanonabschlussformel interpretiert werden (anders Zenger, Einleitung, im Anschluss an G. Steins). Dies entspricht dem Umstand, dass der dritte Kanonteil nicht streng thematisch sortiert ist und erst im 1. Jh. n. Chr. fixiert wurde. Deutlich ist somit die Toraperspektive des jüdischen Kanons: Die beiden hinteren Kanonteile erscheinen als Auslegungen und Aktualisierungen der Tora des Mose. Das christliche Alte Testament zeigt demgegenüber deutliche Verschiebungen. Das auffallendste Merkmal gegenüber dem Tanak besteht darin, dass die drei vorderen von den hinteren Propheten getrennt werden und letztere den Kanon abschließen. Darüber hinaus werden die erzählenden Bücher des Kanonteils der Schriften nach vorn gezogen und auf diese Weise eine Sammlung von Geschichtsbüchern geschaffen, die von der Schöpfung bis zum Aufstand der Makkabäer reicht. Das Buch Daniel wird zu den Propheten gezählt. Die restlichen Bücher der Ketubim werden zu einem Korpus von Weisheitsschriften gebündelt, das in der Mitte des Kanons zu stehen kommt. Somit findet sich auch hier eine dreiteilige Struktur:

13 Geschichte (Vergangenheit) Weisheit (Gegenwart) Genesis Ijob Jesaja Exodus Psalmen Jeremia Levitikus Sprichwörter Ezechiel Numeri Kohelet Daniel Deuteronomium Hoheslied Hosea Josua (Weisheit Salomos) Joel Richter (Jesus Sirach) Amos Rut Prophetie (Zukunft) Obadja 1/2 Samuel Jona 1/2 Könige Micha 1/2 Chronik Nahum Esra Nehemia (Tobit) (Judit) Ester (1/2 Makk) Habakuk Zefanja Haggai Sacharja Maleachi Stellt man in Rechnung, dass die Sammlung der Weisheitsbücher als Anweisungen für das tägliche Leben galt, so ergibt sich eine insgesamt Linie, die von der Vergangenheit über die Gegenwart zur Zukunft führt. Der christliche Kanon ist somit geschichtsorientiert. Gleichwohl bleibt auch im christlichen Kanon die Sonderstellung der Tora gewahrt: Durch Mal 3,22 24 wird am Schluss des Kanons der Bogen zurück zur Tora geschlagen, die weiterhin den Maßstab der Prophetie darstellt. Entscheidend ist, dass der Abschluss des Prophetenkanons Mal 3,22 24 als Abschlusstext des AT nun unmittelbar vor dem Matthäusevangelium zu stehen kommt. Damit wird die eschatologische Erwartung Elijas transparent auf den Auftritt von Johannes dem Täufer (vgl. Mt 17,10 13; Mk 9,11f; Lk 1,17)

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