Zertifikat Medienkompetenz in der Hochschullehre an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zertifikat Medienkompetenz in der Hochschullehre an der Friedrich-Schiller-Universität Jena"

Transkript

1 Zertifikat Medienkompetenz in der Hochschullehre an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (01PL12071) 1

2 Inhaltsverzeichnis Beschreibung 3 Zyklus des Angebots 4 PM01: Einführung: Grundlagen der Hochschuldidaktik und des E-Learning/Blended-Learning 5 PM02: Szenarien des mediengestützten Lehrens und Lernens in der Hochschullehre 6 PM03: Vom Konzept zur Qualitätssicherung: Planung und Gestaltung der Lehrveranstaltungen mit E-Learning 7 PM04: Rechtsfragen rund um E-Learning 7 WPM05: Moodle - wie nutzt man die elektronische Lernplattform in der Lehre? 8 WPM06: Einführung in die Lernplattform metacoon und didaktische Grundlagen 9 WPM07: Einführung in die Lernplattform dt-workspace und didaktische Grundlagen 9 WM08: Förderung des kooperativen Lernens mit Edmodo, Wiki und Apps 10 WM09: Kreidetafel Einsatzszenarien mit Interaktiven Whiteboards in der Hochschullehre 11 WM10: Betreuung der Studierenden mit digitalen Medien 11 WM11: Aussagekräftig visualisieren mediale Unterstützung von Lehrveranstaltungen 12 WM12: Podcasts produzieren und in der Lehre einsetzen 13 WM13: Videokonferenzen und ihr Mehrwert in der Hochschullehre 13 WM14: Aspekte bei der Gestaltung von Internetseiten 14 Kontakt 15 2

3 Beschreibung Das Zertifikat setzt sich zum Ziel, die Lehrenden für einen breiteren Einsatz der digitalen Medien in der Hochschullehre zu sensibilisieren und ihre Befähigung zur Entwicklung eigener E-Learning/Blended-Learning-Konzepte zu fördern. Der Erwerb des Zertifikats setzt Besuch von vier Pflichtmodulen, zwei Wahlmodulen und jeweils einem Modul zu einer Lernplattform voraus. Aufgrund des modularen Aufbaus des Zertifikates können die einzelnen Module über mehrere Semester hinweg belegt werden. Während des Zertifikats können die Teilnehmer/-innen folgende Kompetenzen erwerben: Planung, Gestaltung und Durchführung eigener Konzepte mit neuen Medien den Mehrwert der Medien in den jeweiligen Kontexten erkennen und einschätzen entsprechend der ausgewählten Methoden die passenden Medien einsetzen Im Verlauf der Workshops werden die Teilnehmer/-innen sowohl in technischen als auch in didaktischen Aspekten des Medieneinsatzes beraten. Die Einzelworkshops werden nach dem objektiven Bedarf der Lehrenden gestaltet. Die Inhalte der jeweiligen Workshops reichen von theoretischen Grundlagen des Medieneinsatzes über methodisch-didaktische Hinweise bzw. Beispiele, dem praxisrelevanten Austausch unter den Teilnehmer/-innen bis zur eigenständigen Umsetzung der E-Learning/Blended-Learning-Szenarien. Des Weiteren ist es möglich, sämtliche angebotenen Workshops auch außerhalb der Zertifikatsreihe, je nach subjektivem Bedarf der Lehrenden, einzeln zu besuchen. Abkürzungen: PM Pflichtmodul WPM Wahlpflichtmodul WM Wahlmodul AE - Arbeitseinheit 3

4 Zyklus des Angebots Modul WiSe SoSe PM01: Einführung: Grundlagen der Hochschuldidaktik und des E-Learning/ Blended-Learning PM02: Szenarien des mediengestützten Lehrens und Lernens in der Hochschullehre PM03: Vom Konzept zur Qualitätssicherung: Planung und Gestaltung der Lehrveranstaltungen mit E-Learning PM04: Rechtsfragen rund um E-Learning WPM05: Moodle - wie nutzt man die elektronische Lernplattform in der Lehre? WPM06: Einführung in die Lernplattform metacoon und didaktische Grundlagen WPM07: Einführung in die Lernplattform dt-workspace und didaktische Grundlagen WM08: Förderung des kooperativen Lernens mit Edmodo, Wiki und Apps WM09: Kreidetafel Einsatzszenarien mit Interaktiven Whiteboards in der Hochschullehre WM10: Betreuung der Studierenden mit digitalen Medien WM11: Aussagekräftig visualisieren mediale Unterstützung von Lehrveranstaltungen WM12: Podcasts produzieren und in der Lehre einsetzen WM13: Videokonferenzen und ihr Mehrwert in der Hochschullehre WM14: Aspekte bei der Gestaltung von Internetseiten 4

5 Pflichtmodule: PM01: Einführung: Grundlagen der Hochschuldidaktik und des E-Learning/Blended-Learning Inhalt: Dieses Modul bereitet Sie darauf vor, Ihre Lehrveranstaltung zu planen, vorzubereiten und durchzuführen sowohl einzelne Sitzungen als auch eine Veranstaltung über das ganze Semester. Gemeinsam mit dem LehreLernen Team erarbeiten Sie hierfür die Grundlagen des akademischen Lernens und Lehrens. Hierbei liegt der Fokus auf den Auswahlkriterien geeigneter Inhalte für die eigene Lehrveranstaltung und deren Aufbau (Didaktik) sowie den Aspekten der Vermittlung von Inhalten (Methodik). Neben klassischen Präsenzlehrveranstaltungen werden dabei auch Online- und Blended-Learning- Veranstaltungen in den Blick genommen. Darüber hinaus werden die wichtigsten aktuellen Medien sowie deren Vor- und Nachteile thematisiert. Weitere Inhalte des Moduls sind die strukturierte Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen, das damit verbundene Zeitmanagement und die Rollen, die die Lehrenden dabei einnehmen. Darüber hinaus wird erarbeitet, welches Maß an Vor- und Nachbereitung Sie von Ihren Studierenden erwarten können und wie Sie herausfinden, ob die Studierenden durch Ihre Lehre im Lernen befördert werden (Evaluation). Weiterhin wird in diesem Modul der Frage nachgegangen, was forschendes Lehren und Lernen bedeutet und wie Sie dies in Ihre Lehrveranstaltung integrieren können. Zudem ist ausreichend Raum für Ihre eigenen Fragen und Themen. Sie lernen grundlegende Modelle des akademischen Lehrens und Lernens, der Lernpsychologie und der Didaktik und Methodik kennen und können sie auf Ihre Lehrsituation (E-Learning / Blended Learning) übertragen. Sie erhalten ein Planungsinstrument zur Vorbereitung Ihrer E-Learning / Blended Learning - Lehrveranstaltung. Damit verbunden erarbeiten Sie Antworten auf die Frage, welche Erwartungshaltungen an die Studierenden sinnvoll und realistisch sind Sie reflektieren über die Rolle(n), die Sie als Lehrende/r innehaben können und wie Sie entsprechend agieren. Sie lernen Instrumente der Lehrevaluation kennen. Sie lernen den Begriff des forschenden Lehrens und Lernens kennen und wie Sie dies in Ihren Lehrveranstaltungen umsetzen können. Der Workshop versetzt Sie in die Lage, Ihre Lehrveranstaltung vorzubereiten und zu planen. Sie lernen E-Learning/Blended-Learning-Szenarien in der Hochschullehre kennen. Sie lernen Mehrwerte der neuen Medien kennen, sowie deren Vor- und Nachteile für Ihren persönlichen Lehrtypus einzuschätzen. Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/-innen. 5

6 Zeit: 2 Workshoptage (16 AE á 45 Minuten) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die am Einsatz der neuen Medien interessiert sind. Das Modul ist eine Pflichtveranstaltung und somit obligatorisch für den Zertifikatserwerb. Gleichzeitig ist dieses Angebot offen für den Personenkreis, welcher nicht an der kompletten Zertifikatsreihe teilnehmen möchte. Der Workshop ist zugleich der Auftaktworkshop des Programms Lehrqualifikation Basic. Er kann auf beide Programme angerechnet werden. Häufigkeit des Angebots: jedes Semester PM02: Szenarien des mediengestützten Lehrens und Lernens in der Hochschullehre Inhalt: Die Geschichte der Mediendidaktik ist wesentlich geprägt vom Wandel der unterschiedlichen Vorstellungen über das, was wir Lernen nennen. Die Entwicklung der Technik kann allgemein als sozialer Prozess interpretiert werden. Dabei sollte gerade in innovativen Bereichen (E-Learning, Blended-Learning etc.) auf gesicherte theoretische Erkenntnisse zurückgegriffen werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte dieses Seminars reichen von der Verknüpfung der Lerntheorien mit digitalen Medien, über allgemeine Didaktik und informelles Lernen, bis zu einer gemeinsamen Entwicklung der Lehr- /Lernszenarien mit digitalen Medien in der Hochschullehre. Vom technisch machbaren zum didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre: Sie erhalten einen kurzen Einblick in die Entwicklung des E-Learning, Sie lernen lerntheoretische Grundlagen kennen, Sie analysieren Online Lehr-/Lernszenarien aus dem Bereich der Hochschullehre entwickeln eigene Lehr-/Lernszenarien mit Online-Tools Zeit: 09:30 17:30 (6-8 AE á 45 Min) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die am Einsatz der neuen Medien interessiert sind. Das Modul ist eine Pflichtveranstaltung und somit obligatorisch für den Zertifikatserwerb. Der Workshop ist ebenso offen für Personen, die nicht an der kompletten Zertifikatsreihe teilnehmen möchten, sondern lediglich an punktueller fachspezifischer Weiterbildung interessiert sind. Häufigkeit des Angebots: jedes Semester 6

7 PM03: Vom Konzept zur Qualitätssicherung: Planung und Gestaltung der Lehrveranstaltungen mit E-Learning Inhalt: Mit dem Einsatz digitaler Medien verbindet man in der Lehre bestimmte Absichten, z. B. die Studierenden effizienter zu informieren oder stärker zu motivieren, die Kommunikation zu verbessern, Gruppenprozesse zu beeinflussen oder einen höheren Lernerfolg zu erzielen. Wenn man seine Lehrveranstaltungen plant, sollte man daher die klassischen Fragen der Unterrichtsplanung nach Zielgruppe, Inhalten, Lernzielen und Lehrmethode bei der Konzeption beachten. Die Inhalte dieses Seminars beleuchten diese Planungsaspekte und verdeutlichen die Rolle der Organisation im netzbasierten Lehren und Lernen sowie die handlungsleitende Auswahl geeigneter E-Learning-Instrumente nach den gestellten Lernzielen. Darüber hinaus lernen die Teilnehmer die Stufen der Planung, der Entwicklung, Evaluierung und der Qualitätssicherung eines mediengestützten Kurses kennen. Abschließend geben die praktischen Beispiele zusätzliche Anregungen für die Konzeption, Durchführung und Evaluierung eigener Projekte mit digitalen Medien. Planung und Gestaltung relevanter Aspekte sowie die Organisation von netzbasierten Lehr-/Lernangeboten kennen lernen. Schrittweise und strukturierte Planung des Medieneinsatzes in den Lehr- /Lernszenarien. geeignete E-Learning-Instrumente für die Gestaltung der Lehrangebote auswählen können anhand von praktischen Beispielen die ersten Schritte in der eigenen Konzeption entwerfen Zeit: 09:00 17:00 (8 AE á 45 Min) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die am Einsatz der neuen Medien interessiert sind. Das Modul ist eine Pflichtveranstaltung und somit obligatorisch für den Zertifikatserwerb. Der Workshop ist ebenso offen für Personen, die nicht an der kompletten Zertifikatsreihe teilnehmen möchten, sondern lediglich an punktueller fachspezifischer Weiterbildung interessiert sind. Häufigkeit des Angebots: jedes Semester PM04: Rechtsfragen rund um E-Learning Inhalt: Das Internet wurde vor nicht allzu langer Zeit noch als Raum der unbegrenzten Möglichkeiten und grenzenlosen Freiheit angesehen. Inzwischen ist allgemein bekannt, dass es auch im Internet Grenzen gibt, die man kennen muss. Egal ob Sie die Entwicklung eines E- Learning-Projektes planen oder Ihre Seminarskripte auf der Homepage zur Verfügung stellen möchten, stellen sich rechtliche Fragen, welche sämtliche Phasen Ihres Projektes determinieren können. Welche Rechte muss man vor dem Projektanfang erwerben? Dürfen Materialien aus dem Internet in ein E-Learning-Modul einbezogen werden? Darf man multimediale Inhalte zitieren? Welche Rechte stehen einem als Autor zu und welche Rechte 7

8 muss eine Hochschule erwerben, wenn sie das Material im Rahmen einer E-Learning- Veranstaltung einsetzen will? Die aktuellen Richtlinien im Multimediarecht für die Hochschulpraxis kennen lernen Sich mit den Fragen rum um E-Learning auseinandersetzen Erfahrung austauschen und ins Gespräch mit den Experten kommen Zeit: 09:00 12:00 (2-3 AE á 45 Min) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an alle Lehrenden, die am Einsatz der neuen Medien interessiert sind. Das Modul ist eine Pflichtveranstaltung und somit obligatorisch für den Zertifikatserwerb. Der Workshop ist ebenso offen für Personen, die nicht an der kompletten Zertifikatsreihe teilnehmen möchten, sondern lediglich an punktueller fachspezifischer Weiterbildung interessiert sind. Häufigkeit des Angebots: jedes Semester Wahlpflichtmodule: WPM05: Moodle - wie nutzt man die elektronische Lernplattform in der Lehre? Inhalt: Der Workshop analysiert die Möglichkeiten der Lernplattform Moodle in Bezug auf den Einsatz in den Lehrveranstaltungen als Anreichung und Unterstützung der Hochschullehre. In dieser Veranstaltung werden Sie die Funktionen von Moodle kennen lernen sowie das Erstellen eigener Lehrmaterialien erproben. Darüber hinaus erlernen Sie didaktische Grundlagen und Lehr-/Lernszenarien für den Einsatz dieser Lernplattform in den Lehrveranstaltungen. Kennenlernen der Funktionen der E-Learning-Plattform Moodle An Beispielen die Einbettung von Lehr-/Lernszenarien in der Praxis aufzeigen Eigene Lehr-/Lernszenarien mit der Lernplattform erstellen können Zeit: 09:00 17:00 (6-8 AE á 45 Min) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an die Lehrenden, die sich über Nutzen und Einsatzmöglichkeiten der Lernplattform Moodle informieren möchten. Es ist eine Wahlpflichtveranstaltung für die Teilnehmer, die das Zertifikat erwerben möchten. Der Workshop ist ebenso offen für Personen, die nicht an der kompletten Zertifikatsreihe teilnehmen möchten, sondern lediglich an punktueller fachspezifischer Weiterbildung interessiert sind. 8

9 Häufigkeit des Angebots: jährlich, WiSe WPM06: Einführung in die Lernplattform metacoon und didaktische Grundlagen Inhalt: Der Workshop analysiert die Möglichkeiten der Lernplattform metacoon in Bezug auf den Einsatz in den Lehrveranstaltungen als Anreichung und Unterstützung der Hochschullehre. In dieser Veranstaltung werden Sie die Funktionen von metacoon kennen lernen sowie das Erstellen eigener Lehrmaterialien erproben. Darüber hinaus erlernen Sie didaktische Grundlagen und Lehr-/Lernszenarien für den Einsatz dieser Lernplattform in den Lehrveranstaltungen. Kennenlernen der Funktionen der E-Learning-Plattform metacoon An Beispielen die Einbettung von Lehr-/Lernszenarien in der Praxis aufzeigen Eigene Lehr-/Lernszenarien mit der Lernplattform erstellen können Zeit: 6 AE á 45 Min Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an die Lehrenden, die sich über Nutzen und Einsatzmöglichkeiten von der Lernplattform metacoon informieren möchten. Es ist eine Wahlpflichtveranstaltung für die Teilnehmer, die das Zertifikat erwerben möchten. Der Workshop ist ebenso offen für Personen, die nicht an der kompletten Zertifikatsreihe teilnehmen möchten, sondern lediglich an punktueller fachspezifischer Weiterbildung interessiert sind. Häufigkeit des Angebots: jährlich, SoSe WPM07: Einführung in die Lernplattform dt-workspace und didaktische Grundlagen Inhalt: Der Workshop analysiert die Möglichkeiten der Lernplattform dt-workspace in Bezug auf den Einsatz in den Lehrveranstaltungen als Anreichung und Unterstützung der Hochschullehre. In dieser Veranstaltung werden Sie die Funktionen von dt-workspace kennen lernen sowie das Erstellen eigener Lehrmaterialien erproben. Darüber hinaus erlernen Sie didaktische Grundlagen und Lehr-/Lernszenarien für den Einsatz dieser Lernplattform in den Lehrveranstaltungen. Kennenlernen der Funktionen der E-Learning-Plattform dt-workspace An Beispielen die Einbettung von Lehr-/Lernszenarien in der Praxis aufzeigen Eigene Lehr-/Lernszenarien mit der Lernplattform erstellen können Zeit: 6 AE á 45 Min 9

10 Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an die Lehrenden, die sich über Nutzen und Einsatzmöglichkeiten von der Lernplattform dt-workspace informieren möchten. Es ist eine Wahlpflichtveranstaltung für die Teilnehmer, die das Zertifikat erwerben möchten. Der Workshop ist ebenso offen für Personen, die nicht an der kompletten Zertifikatsreihe teilnehmen möchten, sondern lediglich an punktueller fachspezifischer Weiterbildung interessiert sind. Häufigkeit des Angebots: jährlich, SoSe Wahlmodule: WM08: Förderung des kooperativen Lernens mit Edmodo, Wiki und Apps Inhalt: Kommunikation und Kooperation sind aus der universitären Lehre nicht wegzudenken und werden im Hinblick auf eine berufsorientierte Hochschulausbildung immer wichtiger. Dabei kann Kooperation und Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden bzw. zwischen Studierenden untereinander mithilfe digitaler Kommunikations- und Kooperationsmedien nicht nur in den Präsenzphasen an der Universität stattfinden, sondern auch in Selbstlernphasen gefördert werden. Digitale Plattformen (Edmodo, Wiki) und Tools (Apps) können dabei effektiv und gewinnbringend eingesetzt werden, um vor allem auch berufsrelevante Qualifikationen zu vermitteln, kooperatives Lernen zu fördern, organisatorische Abläufe von Lehrveranstaltungen zu vereinfachen und transparenter zu machen und somit letztlich das Arbeitsklima zu verbessern. Der Workshop gibt einen Überblick zu Einsatzszenarien von Edmodo, Wikis und Apps in der Hochschullehre und deren Eignung zum kollaborativen Lernen. Gleichzeitig werden hierbei natürlich auch Potenziale und Grenzen der Medien sowie Gestaltungsempfehlungen thematisiert. Darüber hinaus werden Beispiele für mögliche Einsatzszenarien aufgegriffen. Die Workshop-Teilnehmer/innen werden Gelegenheit erhalten, sich selbst an und mit den Tools auszuprobieren und im Workshop über deren Praxisrelevanz zu reflektieren und zu diskutieren. Mehrwerte des kooperativen Lernens in der Hochschulpraxis kennen lernen. Dafür geeignete E-Learning-Werkzeuge auswählen und anwenden können. Edmodo, Wiki und Apps als Instrumente zur Förderung des kooperativen Lernens. Chancen und Grenzen des Einsatzes dieser Instrumente aufzeigen. Zeit: 09:00 17:00 (6-8 AE á 45 Min) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an Teilnehmende, die sich über den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten von Wikis, Foren und Chats als Formen des kooperativen Lernens informieren möchten. 10

11 Häufigkeit des Angebots: jährlich, WiSe WM09: Kreidetafel Einsatzszenarien mit Interaktiven Whiteboards in der Hochschullehre Inhalt: Interaktive Whiteboards stehen zunehmend für die Lehre zur Verfügung. Sie ermöglichen es, direkt mit der Projektion eines Computers zu interagieren. Präsentationen, Bilder etc. können so während des Vortrages z.b. bearbeitet, geändert, markiert. werden. Dies eröffnet, abhängig von Lernzielen und gruppe, vielfältige Möglichkeiten, die Lehrsituationen anzureichern. Allerdings ist zu beachten, dass dieses Instrument nicht für alle Lehrkontexte geeignet ist. In diesem Workshop erfahren die Teilnehmer Details über das didaktische Potenzial von interaktiven Whiteboards in der Hochschullehre, sowie deren Einsatzgrenzen. Dazu haben die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, die Nutzung interaktiver Whiteboards praktisch auszuprobieren und darüber gemeinsam zu diskutieren. Anschließend werden die Rahmenbedingungen für den Einsatz der interaktiven Whiteboards in Gruppen erarbeitet. Die Teilnehmer bekommen darüber hinaus Anregungen für die Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen mit diesem Medium. Kennenlernen der unterschiedlichen Einsatzszenarien von interaktiven Whiteboards Vorteile und Nachteile des Einsatzes von IWB zur Anreicherung der Lehrangebote Didaktische Vorschläge zur Gestaltung der Lehrveranstaltungen mit IWB Erprobung und Erstellen eigener Lehrmaterialien Zeit: 09:00 17:00 (6-8 AE á 45 Min) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an Teilnehmende, die sich über den Nutzen und die Einsatzmöglichkeiten von interaktiven Whiteboards in der Hochschullehre informieren möchten. Häufigkeit des Angebots: jährlich, WiSe WM10: Betreuung der Studierenden mit digitalen Medien Inhalt: In den medialen Lehrszenarien ergeben sich neue Möglichkeiten, aber auch neue Anforderungen für die Betreuung der Studierenden. Beratungen können technisch z.b. via E- Mail oder Chat unterstützt werden. Dadurch können für die Beteiligten räumliche und zeitliche Koordinationserfordernisse wegfallen. Das Lehrkonzept mit digitalen Medien setzt u.a. aber auch die Phasen der Online-Betreuung voraus. In diesem Kontext deckt der Workshop den Bedarf der Auseinandersetzung mit derartigen Aspekten wie z. B. Planungsaspekte, Ressourcenaufwand sowie Betreuung und Motivation ab. Den Teilnehmern werden praxisrelevante Beispiele zur Verfügung gestellt, die die 11

12 Einsatzmöglichkeiten der digitalen Medien bei der Betreuung der Studierenden praxisnah aufzeigen. Verschiedene Beratungs- und Betreuungsformen kennen lernen Praxisbeispiele für die Online-Betreuung und Konsequenzen für die Praxis aufzeigen Erfahrungsaustausch und gemeinsame Überlegungen zur zukünftigen Gestaltung der Beratung/Betreuung von Studierenden Zeit: 4-6 AE á 45 Min Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an die Lehrenden, die sich über Formen der Online- Betreuung und ihre Instrumente informieren möchten. Häufigkeit des Angebots: jährlich, SoSe WM11: Aussagekräftig visualisieren mediale Unterstützung von Lehrveranstaltungen Inhalt: Ob PowerPoint, Flipchart oder Tafel - mit den verschiedenen Medien können Lehrinhalte unterschiedlich aufbereitet werden, um das gesprochene Wort zu unterstützen und zu ergänzen. Durch die Ansprache verschiedener Sinneskanäle und Lerntypen können Inhalte besser aufgenommen, verarbeitet und behalten werden. Darüber hinaus fällt es durch Assoziationen leichter, sich an bestimmte Inhalte zu erinnern. Im Workshop arbeiten die Teilnehmer mit verschiedenen Medien und erleben direkt die Vor- und Nachteile. Praxisnah werden der Medieneinsatz und die Visualisierung der Lehrveranstaltung reflektiert und weiterentwickelt. Methoden der Visualisierung von Inhalten in den Lehrveranstaltungen kennen zu lernen Kritische Reflexion und didaktisches Design des Medieneinsatzes beim Präsentieren Medienkompetenz zu stärken Didaktische Einbettung von den Präsentationen in den Lehrveranstaltungen Moderation und Diskussion Zeit: 09:00 17:00 (6 8 AE á 45 Min) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an die Lehrenden, die sich über Methoden der Visualisierung und ihrer erfolgreichen Einbettung in den Lehrveranstaltungen informieren möchten. Häufigkeit des Angebots: jährlich, WiSe 12

13 WM12: Podcasts produzieren und in der Lehre einsetzen Inhalt: Was sind Podcasts und wie werden diese sinnvoll in der Hochschullehre eingesetzt? Vorstellen der Aspekte und Faktoren, die bei Podcastsproduktion beachtet werden müssen Verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Podcasts in der Hochschullehre kennen lernen Eigene Podcasts produzieren Zeit: 6 AE á 45 Min Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an die Lehrenden, die sich über die Erstellung von digitalen Lehrmaterialien und deren weiteren Einsatz in der Lehre informieren möchten. Häufigkeit des Angebots: jährlich, WiSe WM13: Videokonferenzen und ihr Mehrwert in der Hochschullehre Inhalt: Videokonferenzen erlangen in der internationalen Kommunikation eine höhere Bedeutung. Auch in der Wissenschaft können Videokonferenzen zum besseren und aktiven Informationsaustausch beitragen. Diese können effektiv in der Lehre und Forschung für unterschiedliche Anwendungsfälle eingesetzt werden. In diesem Workshop werden die Mehrwerte und Potenziale von Videokonferenzen in der Hochschullehre und Forschung präsentiert und diese mit den Teilnehmern erarbeitet. Darüber hinaus werden unterschiedliche Programme und Techniken zur praktischen Umsetzung solcher Projekte vorgestellt. Im Anschluss werden Aspekte wie z. B. Moderation und Diskussion beim Einsatz der Videokonferenztechnik angesprochen. Anhand praktischer Beispiele werden diese analysiert und besprochen. Mehrwert von Videokonferenzen in der Hochschullehre aufzeigen. Kennenlernen der Formate und Voraussetzungen für deren Anwendung. Methodisch-didaktisches Design und Integrierung der Videokonferenzen in den Unterricht. Zeit: 09:00 16:00 (4-6 AE á 45 Min) Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an die Lehrenden, die sich über Einbettung von Videokonferenzen in der Lehre informieren möchten. Häufigkeit des Angebots: jährlich, SoSe 13

14 WM14: Aspekte bei der Gestaltung von Internetseiten Inhalt: In diesem Workshop erlernen die Teilnehmer die Grundlagen der Gestaltung von Webseiten und der Arbeit dem universitätsweiten CMSystem (egotec-cms). Im Laufe des Workshops werden Empfehlungen für eine zielgerichtete Gestaltung von Webseiten gegeben. Die Vermittlung erfolgt primär anhand von praktischen Fallbeispielen. Aspekte der Gestaltung der Internetseiten kennenlernen Möglichkeiten und Potenziale von egotec-cms ausprobieren Richtlinien/Empfehlungen für die Erstellung der Internetseiten Zeit: 4 AE á 45 Min Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an die Lehrenden, die sich über die zielgerichtete Gestaltung von Internetseiten im universitären Umfeld informieren möchten. Häufigkeit des Angebots: jährlich, SoSe 14

15 Kontakt Anna Svet Koordinatorin Bereich Mediengestützte Lehre: Schulung und Beratung von Lehrenden und Studierenden ProQualität-Lehre, Philosophische Fakultät, FSU Jena Tel:

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken 1 Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken welche die öffentlichen Bibliotheken im Bundesland

Mehr

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Beitrag für Bibliothek aktuell Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Von Sandra Merten Im Rahmen des Projekts Informationskompetenz wurde ein Musterkurs entwickelt, der den Lehrenden als

Mehr

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit

Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit der Arbeitsgruppe Bildung und Training des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. Seit Dezember

Mehr

Forschen - Schreiben - Lehren

Forschen - Schreiben - Lehren Forschen - Schreiben - Lehren Kontakt: Mareike Gronich mgronich@uni-bielefeld.de Fach/Fachgebiet: Germanistik Art der Lehrveranstaltung: Seminar Ausgangspunkt Geschütztes konstruktives Peer-Feedback in

Mehr

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige 1 Lenneuferstraße 16 58119 Hagen 0 23 3444 44 15 0 171 17 32 256 schumacher@lernenalsweg.de constructif Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige LC Lerncoaching in der Lehre SC Studierendencoaching

Mehr

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N

1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N 1 E - L E A R N I N G - F O R M E N U N D VA R I A N T E N E-Learning ist heute als Form der Weiterbildung in weitem Maße anerkannt. In der praktischen Umsetzung wird der Begriff E-Learning als Sammelbegriff

Mehr

The Perfect Blend oder total verblendet? Referentin: Jasmin Hamadeh j.hamadeh@onlinehome.de 10. wbv Fachtagung, 29.10.

The Perfect Blend oder total verblendet? Referentin: Jasmin Hamadeh j.hamadeh@onlinehome.de 10. wbv Fachtagung, 29.10. The Perfect Blend oder total verblendet? Referentin: Jasmin Hamadeh j.hamadeh@onlinehome.de 10. wbv Fachtagung, 29.10.2014 Bielefeld YOUR Perfect Blend IHRE Rahmenbedingungen und Regeln Schritt für Schritt

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

Weiterbildungen 2014/15

Weiterbildungen 2014/15 Weiterbildungen 2014/15 Kurs 1 Das Konzept Lebensqualität In den letzten Jahren hat sich die Lebensqualität im Behinderten-, Alten-, Sozial- und Gesundheitswesen als übergreifendes Konzept etabliert. Aber

Mehr

im s intelligent media systems ag

im s intelligent media systems ag POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION im s intelligent media systems ag IM S INTELLIGENT MEDIA SYSTEMS AG E-Trainer-Qualification E-Trainer-Qualification Modulares Schulungskonzept 001 - Modul: Einführung

Mehr

WARENWIRT- SCHAFT UND ERP BERATUNG Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung

WARENWIRT- SCHAFT UND ERP BERATUNG Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung WARENWIRT- SCHAFT UND ERP BERATUNG Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung IT-SERVICE Warenwirtschaft (WaWi) und Enterprise Resource Planning (ERP) WaWi und ERP Beratung Kunden erfolgreich beraten und während

Mehr

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a.

Train the Trainer. Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Train the Trainer Massgeschneiderte Trainingsmodule zu Didaktik-Methodik, Einsatz von Medien, Auftrittskompetenz, mentale Stärke u.a. Für Trainer/innen und Kursleitende in Organisationen sowie Fachspezialisten/-innen

Mehr

offene Netzwerke. In diesem Sinn wird auch interkulturelle Kompetenz eher als Prozess denn als Lernziel verstanden.

offene Netzwerke. In diesem Sinn wird auch interkulturelle Kompetenz eher als Prozess denn als Lernziel verstanden. correct zu verstehen. Ohne Definitionen von interkultureller Kompetenz vorwegnehmen zu wollen: Vor allem gehört dazu, einen selbstbewussten Standpunkt in Bezug auf kulturelle Vielfalt und interkulturelles

Mehr

Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen.

Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen. Fragen? Für weiterführende Informationen sowie eine individuelle Beratung steht Ihnen das Team der Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen gerne zur Verfügung. Optimal vorbereitet Fit fürs Studium

Mehr

E-Learning als erweitertes Seminar

E-Learning als erweitertes Seminar E-Learning als erweitertes Seminar Com-BR und Com-Tex 2004: Kick-Off für neue Lernplattformen 2004 entwickelte die Kritische Akademie in zwei Bereichen internet-gestützte Angebote, um ihre Seminare um

Mehr

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen?

MMZ: Was ist Ihre persönliche Motivation zum Einsatz einer Lernplattform/von ILIAS beim Sprachenlernen? Dr. Susana Cañuelo Sarrión ist seit August 2012 Lektorin für Spanisch am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. In einem Interview erklärt sie ihren Bezug zu elearning und die Integration multimedialer

Mehr

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Inhalt Modul Präsentationstraining: Rhetorik & Argumentieren Innovativer Medieneinsatz Präsentieren am Smartboard Crashkurs Powerpoint Crashkurs zur Präsentationsprüfung

Mehr

Digital Learning für Unternehmen Massgeschneiderte Aus- und Weiterbildungen

Digital Learning für Unternehmen Massgeschneiderte Aus- und Weiterbildungen Digital Learning für Unternehmen Massgeschneiderte Aus- und Weiterbildungen Vom Präsenzlernen zum digitalen Lernen. Crossing Borders. Ein Angebot des Zentrums für Innovative Didaktik Unser Angebot Unsere

Mehr

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Christine Burblies Neue Formen der Wissensaneignung und -vermittlung: Fokus Raum und Lernen Bibliothekartag Mai 2015

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION

POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION POWER YOUR BUSINESS BY QUALIFICATION ARTIFICTION AG E-Trainer-Qualification E-Trainer-Qualification EMPOWER YOUR TRAINING BY DIDACTICAL CONCEPTS Modulares Schulungskonzept 001 - Modul: Einsatz von E-Learning/Blended

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Erfahrungen & Rat mit anderen Angehörigen austauschen

Mehr

Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt?

Projektsteuerung Projekte effizient steuern. Welche Steuerungsinstrumente werden eingesetzt? 1.0 Projektmanagement Mitarbeiter, die Projekte leiten oder zukünftig übernehmen sollen Vermittlung von Grundwissen zur erfolgreichen Durchführung von Projekten. Die Teilnehmer erarbeiten anhand ihrer

Mehr

Jeopardy and andere Quizformate im bilingualen Sachfachunterricht Tipps zur Erstellung mit Powerpoint

Jeopardy and andere Quizformate im bilingualen Sachfachunterricht Tipps zur Erstellung mit Powerpoint Bilingual konkret Jeopardy and andere Quizformate im bilingualen Sachfachunterricht Tipps zur Erstellung mit Powerpoint Moderner Unterricht ist ohne die Unterstützung durch Computer und das Internet fast

Mehr

Verwaltung von Lehrveranstaltungen mit moodle

Verwaltung von Lehrveranstaltungen mit moodle IT-Servicezentrum Dr. Andreas Grandel Jour Fixe für IT-Verantwortliche Verwaltung von Lehrveranstaltungen mit moodle Claudia Piesche IT-Servicezentrum Telefon: +49 921-55 3219 E-Mail: claudia.piesche@uni-bayreuth.de

Mehr

DAAD-Kampagne: studieren weltweit ERLEBE ES! DER ANSATZ

DAAD-Kampagne: studieren weltweit ERLEBE ES! DER ANSATZ 1 2 DER ANSATZ Der DAAD hat sich zum Ziel gesetzt, noch mehr junge Menschen für einen Auslandsaufenthalt während ihres Studiums zu begeistern: Bis zum Jahr 2020 soll die Hälfte aller Absolventen deutscher

Mehr

Vereinsmanager C Ausbildung 2015. Lehrgang Nr. 1501 Ausbildung zum Vereinsmanager C

Vereinsmanager C Ausbildung 2015. Lehrgang Nr. 1501 Ausbildung zum Vereinsmanager C LSVS Referat Aus- und Fortbildung Hermann-Neuberger-Sportschule 4 66123 Saarbrücken Tel.: 0681/3879-493 Fax: 0681/3879-197 E-Mail: bildung@lsvs.de Homepage mit online Anmeldemöglichkeit: www.fortbildung.saarsport.de

Mehr

igrow für Unternehmen

igrow für Unternehmen igrow für Unternehmen igrow ist kein klassisches Online-Coaching und auch kein traditionelles E-Learning. Wir nennen es elearning by doing. Was wir wissen ist, dass gerade erfolgreiche Unternehmen den

Mehr

Antrag an den Lehrförderungsfonds

Antrag an den Lehrförderungsfonds Antrag an den Lehrförderungsfonds 1 Antragssteller/in Name (Fakultät, Institut, Wissenschaftliche Einrichtung): Heitwerth, Resi Germanistik IV, Mündlichkeit in Kooperation mit dem Hochschulradio Düsseldorf

Mehr

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Inhalt Modul Prüfungsmanagement: Fit in die mündliche Prüfung Schriftliche Prüfungen meistern Prüfungsangst überwinden Projektmanagement Fit in die mündliche

Mehr

Informationsblatt zur Anmeldung Abschlusspräsentation und zum Präsentationsportfolio (WS2015/16)

Informationsblatt zur Anmeldung Abschlusspräsentation und zum Präsentationsportfolio (WS2015/16) Informationsblatt zur Anmeldung Abschlusspräsentation und zum Präsentationsportfolio (WS2015/16) Die verbindliche Anmeldung für die Portfolio-Präsentation am 05.02.2016 erfolgt über die Mahara- Gruppe

Mehr

Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz

Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz Landessportbund Rheinland-Pfalz Ausbilderzertifikat des DOSB 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zielsetzung 2. Struktur 2.1 Träger der

Mehr

Fragebogen: Abschlussbefragung

Fragebogen: Abschlussbefragung Fragebogen: Abschlussbefragung Vielen Dank, dass Sie die Ameise - Schulung durchgeführt haben. Abschließend möchten wir Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer subjektiven Einschätzung unseres Simulationssystems,

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer

Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer mittels Imaginationsgeleiteter Intervention Informationsbroschüre für Studienteilnehmer Das Case Management arbeitet mit dem Unternehmen zusammen. Das von ist auf eine messbare Integration und Stabilisation

Mehr

Qualität und Effizienz der Weiterbildung stellen hohe Anforderungen an

Qualität und Effizienz der Weiterbildung stellen hohe Anforderungen an Wer fragt, gewinnt! Checkliste elearning IHK-Tipps zum Erfolg von elearning Qualität und Effizienz der Weiterbildung stellen hohe Anforderungen an Unternehmen Teilnehmer Veranstalter Dozenten und Trainer

Mehr

Questico Seminare. Voraussetzungen und Qualitätsrichtlinien für das Anbieten von Seminaren. Stand: 15.02.2011

Questico Seminare. Voraussetzungen und Qualitätsrichtlinien für das Anbieten von Seminaren. Stand: 15.02.2011 Questico Seminare Voraussetzungen und Qualitätsrichtlinien für das Anbieten von Seminaren Stand: 15.02.2011 Questico Seminare: Anbieter Qualitätsrichtlinien Seminare Seite 1 Inhalt Was sind Seminare?...

Mehr

digitaler Medien in Bildungsprozessen Ressource entdecken

digitaler Medien in Bildungsprozessen Ressource entdecken Qualifizierungen i zum Einsatz digitaler Medien in Bildungsprozessen Das Netz als pädagogische Ressource entdecken Hessencampus-Leitprojekt 2010-2014 2014 Claudia Bremer, Goethe-Universität ität Frankfurt

Mehr

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement

Mehr

DSC Lehr Coaching Konzept

DSC Lehr Coaching Konzept DSC Lehr Coaching Konzept Universität zu Lübeck Dozierenden Service Center (DSC) 1 Das DSC Lehr Coaching ist ein Expert to Expert Laienansatz*. Dieser geht davon aus, dass in der Beratung Expertinnen und

Mehr

Learning by Doing - mit Blended Learning zum Experten für Blended Learning und Online Learning

Learning by Doing - mit Blended Learning zum Experten für Blended Learning und Online Learning Learning by Doing - mit Blended Learning zum Experten für Blended Learning und Online Learning Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH 1 Kursangebot der FCT Akademie und der CLC 2.0 Kurs Vom Trainer zum Live

Mehr

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer

Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer Executive Training am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen Kompetenzschmiede für Sozialunternehmer 03.-05. Mai 2013 Centrum für soziale Investitionen und Innovation Centre for Social Investment

Mehr

Workshop des Lehr-Lern-Kolloquiums: Innovative Ideen zur Durchführung von Lehrveranstaltungen

Workshop des Lehr-Lern-Kolloquiums: Innovative Ideen zur Durchführung von Lehrveranstaltungen Workshop des Lehr-Lern-Kolloquiums: Innovative Ideen zur Durchführung von Lehrveranstaltungen Philipps-Universität Marburg LLK, HRZ & HDM 25./26.09.2013 2 Lehr-Lern-Workshop: Innovative Planung von Lehrveranstaltungen

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

E-Learning-Projektabschlussbericht

E-Learning-Projektabschlussbericht Universität Innsbruck E-Learning-Projektabschlussbericht Projekttitel: ANREGUNG, BEGLEITUNG UND DOKUMENTATION VON LERNPROZESSEN Projektcode: 2012.269 ProjektleiterIn: Univ.-Prof. Dr. Ilse Schrittesser

Mehr

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 1 Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 2 Kornelia Maier-Häfele Systemische Beraterin und Coach, Fachbuchautorin 1991 Wirtschaftspädagogik

Mehr

Neue Medien in der Erwachsenenbildung

Neue Medien in der Erwachsenenbildung Stang, Richard Neue Medien in der Erwachsenenbildung Statement zum DIE-Forum Weiterbildung 2000 "Zukunftsfelder der Erwachsenenbildung" Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Online im Internet: URL:

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

SCHULUNG MIT SYSTEM: E-LEARNING VON RAUM21

SCHULUNG MIT SYSTEM: E-LEARNING VON RAUM21 SCHULUNG MIT SYSTEM: E-LEARNING VON RAUM21 - Schulungskonzept - Moodle Das E-Learning System - Die E-Learning-Plattform von raum21 - Ansprechpartner D A S S C H U L U N G S K O N Z E P T V O N R A U M

Mehr

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre

virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre virtuos Zentrum zur Unterstützung virtueller Lehre der Universität Osnabrück virtuos Leitfaden für die virtuelle Lehre Zentrum virtuos Tel: 0541-969-6501 Email: kursmanager@uni-osnabrueck.de URL: www.virtuos.uni-osnabrueck.de

Mehr

Evaluationsinstrumente

Evaluationsinstrumente Evaluationsinstrumente Stand: 02.04.2014 IV-2 www.phil.fau.de Einleitung Das Büro für Qualitätsmanagement an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie bietet zur Unterstützung der Monitoring-Prozesse

Mehr

IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung

IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für Ihre Entscheidung IT-SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN Mehr Sicherheit für ihre Entscheidung Entdecken Sie was IT Sicherheit im Unternehmen bedeutet IT Sicherheit

Mehr

GROBKONZEPT. Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten

GROBKONZEPT. Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten GROBKONZEPT Professionell im: Kundenkontakt Vertrieb Präsentieren und Vorstellen von Neuheiten und mehr.. 2 - tägiges Seminar & 1- tägiger Refresher Für jeden Mitarbeiter der seinen Umgang mit den Kunden

Mehr

Kurzanleitung. Zuordnung eines Moodle-Kurses in TUMonline

Kurzanleitung. Zuordnung eines Moodle-Kurses in TUMonline Kurzanleitung Zuordnung eines Moodle-Kurses in TUMonline Inhalt 1 Allgemeine Informationen... 2 2 Kategorie elearning zuordnen... 2 3 Wo ist die Kategorie nach der Zuteilung zu finden?... 4 4 Wann wird

Mehr

1 Was ist Personal Online-Coaching?

1 Was ist Personal Online-Coaching? 1 Was ist Personal Online-Coaching? 2 Welchen Nutzen bringt Personal Online-Coaching? 3 Wie funktioniert Personal Online-Coaching in der Praxis? 4 Wie kann die Personal Online-Coaching Akademie für Ihr

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

Hochschuldidaktik. Hochschuldidaktik Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg. Zielgruppe

Hochschuldidaktik. Hochschuldidaktik Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg. Zielgruppe Professionalisierung der Lehre an der Fachhochschule Salzburg Ziel der hochschuldidaktischen Weiterbildung ist es, die Lehre an der Fachhochschule Salzburg nachhaltig zu fördern, sowie die Lehrenden in

Mehr

Voraussetzung für die Teilnahme: Bestehen der Aufnahmeprüfung für den weiterbildenden Masterstudiengang Rhythmik-Elementare Musikpädagogik.

Voraussetzung für die Teilnahme: Bestehen der Aufnahmeprüfung für den weiterbildenden Masterstudiengang Rhythmik-Elementare Musikpädagogik. Theorie der Rhythmik/Elementaren Musikpädagogik (EMP) Modulcode: T (MA REMP) Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse im Bereich der Geschichte und Theorie der Rhythmik bzw. der EMP. Sie erhalten

Mehr

EDi Evaluation im Dialog

EDi Evaluation im Dialog EDi Evaluation im Dialog Sommersemester 2013 Veranstaltung WPS Durchflusszytometrie und deren Anwendung Dipl.-Biochemiker Martin Böttcher Befragung der Studierenden am 02.07.2013 (N=5) Fragebogen für Seminare

Mehr

Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden

Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden Fragebogen für eine qualitative/quantitative Befragung zur Mediencommunity 2.0 aus Sicht der Lernenden Vor dem eigentlichen Fragebogen muss eine kurze Erläuterung zu den Zielen und zum Ablauf des Projektes

Mehr

Gruppen erfolgreich führen

Gruppen erfolgreich führen Gruppen erfolgreich führen Weiterbildung für Führungskräfte und TrainerInnen oder Menschen, die es werden wollen. Die Dynamik der Gruppe erkennen, methodisch kompetent und adäquat reagieren, Konflikte

Mehr

Skills-Management Investieren in Kompetenz

Skills-Management Investieren in Kompetenz -Management Investieren in Kompetenz data assessment solutions Potenziale nutzen, Zukunftsfähigkeit sichern Seite 3 -Management erfolgreich einführen Seite 4 Fähigkeiten definieren und messen Seite 5 -Management

Mehr

e LEARNING Kurz-Anleitung zum Erstellen eines Wikis 1. Wiki erstellen

e LEARNING Kurz-Anleitung zum Erstellen eines Wikis 1. Wiki erstellen Kurz-Anleitung zum Erstellen eines Wikis Die Aktivität Wiki verschafft Ihnen die Möglichkeit, Wissen zu sammeln und zu strukturieren. Dabei können Sie die Teilnehmer Ihres Kurses an der Erstellung des

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Am Beispiel Pair-Programming

Am Beispiel Pair-Programming BLENDED-LEARNING Am Beispiel Pair-Programming 1 WAS IST PAIR- PROGRAMMING? Pair-Programming oder Programmieren in Paaren ist eine zentrale Technik aus dem extreme Programming (XP). Zwei Entwickler arbeiten

Mehr

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes

Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes Gliederung: Weiterbildungsangebote des Sommersemesters 2014 für Personalangehörige der Universität des Saarlandes 1. Innovationsmanagement 2 2. Projektmanagement 3 3. Kooperations- und Führungskultur 4

Mehr

Nachhaltigkeit im Handel Didaktische Empfehlungen - Reference Guide

Nachhaltigkeit im Handel Didaktische Empfehlungen - Reference Guide Nachhaltigkeit im Handel Didaktische Empfehlungen - Reference Guide Inhaltsverzeichnis elearning Module für Mitarbeiter und Auszubildende... 2 Einsatz als Selbstlernmodule... 2 Einsatz in Blended Learning

Mehr

Lernteamcoaching. Agenda: 1. Learnteamcoaching. 2. Adaption der Methode. Adaption einer didaktischen Methode für die Hochschullehre

Lernteamcoaching. Agenda: 1. Learnteamcoaching. 2. Adaption der Methode. Adaption einer didaktischen Methode für die Hochschullehre Lernteamcoaching Adaption einer didaktischen Methode für die Hochschullehre Agenda: 1. Learnteamcoaching 2. Adaption der Methode NKIF, Juliane Siegeris, 28.5.2015 Neuere Methode, welche das Selbstlernen

Mehr

Forschungsprojekt. Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg

Forschungsprojekt. Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg Forschungsprojekt Untersuchung zu Studienverläufen und Studienerfolg Allgemeines zum USuS-Projekt Was ist USuS? ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das sich mit Studienverläufen und Faktoren für Studienerfolg

Mehr

Veranstaltungsbelegung in QIS/LSF -- Leitfaden für BW-Studierende --https://qis-serni-frankfurt.de

Veranstaltungsbelegung in QIS/LSF -- Leitfaden für BW-Studierende --https://qis-serni-frankfurt.de 1 Veranstaltungsbelegung in QIS/LSF -- Leitfaden für BW-Studierende --https://qis-serni-frankfurt.de Innerhalb des Studienanteils Bildungswissenschaften sind alle Proseminare und Seminare belegpflichtig;

Mehr

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT In 30 Fragen und 5 Tipps zum erfolgreichen Projekt! Beantworten Sie die wichtigsten Fragen rund um Ihr Projekt für Ihren Erfolg und für Ihre Unterstützer. IHR LEITFADEN

Mehr

Der Weg ist das Ziel. Konfuzius. Dafür steht co.cept

Der Weg ist das Ziel. Konfuzius. Dafür steht co.cept Der Weg ist das Ziel. Konfuzius Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, in einem Gespräch an das gewünschte Ziel zu gelangen. Genau diese Freiheit möchten wir mit unserem Angebot für Führungskräfte,

Mehr

BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT

BETTER.SECURITY AWARENESS FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT FÜR INFORMATIONSSICHERHEIT Informationssicherheit bedingt höhere Anforderungen und mehr Verantwortung für Mitarbeiter und Management in Unternehmen und Organisationen. Awareness-Trainings

Mehr

Dr. Ralph Miarka Frau Sieglinde Hinger. XP Days Germany, Karlsruhe 26. November 2009

Dr. Ralph Miarka Frau Sieglinde Hinger. XP Days Germany, Karlsruhe 26. November 2009 Dr. Ralph Miarka Frau Sieglinde Hinger XP Days Germany, Karlsruhe 26. November 2009 Ankündigung Gutes Moderieren gehört allgemein zum professionellen Handeln in Projekten, doch gerade im agilen Umfeld

Mehr

Mitarbeiterbefragung als PE- und OE-Instrument

Mitarbeiterbefragung als PE- und OE-Instrument Mitarbeiterbefragung als PE- und OE-Instrument 1. Was nützt die Mitarbeiterbefragung? Eine Mitarbeiterbefragung hat den Sinn, die Sichtweisen der im Unternehmen tätigen Menschen zu erkennen und für die

Mehr

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Protokoll AG INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN (Nena Osmers)

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN. Fachtagung CHANGE 26.02.2015 Papenburg Kathrin Großheim

STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN. Fachtagung CHANGE 26.02.2015 Papenburg Kathrin Großheim STRATEGISCHE PERSONALPLANUNG FÜR KLEINE UND MITTLERE UNTERNEHMEN Fachtagung CHANGE 26.02.2015 Papenburg Kathrin Großheim Dass wir gemeinsam mit dem Management auf die Unternehmensstrategie und ihre Auswirkungen

Mehr

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter.

Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Mit dem richtigen Impuls kommen Sie weiter. Editorial ERGO Direkt Versicherungen Guten Tag, die Bedeutung von Kooperationen als strategisches Instrument wächst zunehmend. Wir haben mit unseren Partnern

Mehr

Leistungsstarke Enterprise Apps. Für Menschen erdacht. Für Veränderungen entwickelt.

Leistungsstarke Enterprise Apps. Für Menschen erdacht. Für Veränderungen entwickelt. Plattform, Apps und App-Entwicklung Onit Apps für Ihr Unternehmen App [ap] Nomen Computer, informell 1. Anwendung (in der Regel ein kleines spezialisiertes Programm), die auf Mobilgeräte heruntergeladen

Mehr

Executive training Expert

Executive training Expert CSI Unternehmer im Sozialen 1/6 Executive training Expert Unternehmer im Sozialen 11.-13. September 2014 In kooperation mit den sozialunternehmern: Stefan schwall & Murat Vural 2/6 CSI Unternehmer im Sozialen

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen

Fortbildungsangebote für Lehrer und Lehrerinnen Thema Besonders geeignet für Schwerpunkte Inklusion von Schülern mit gravierenden Problemen beim Erlernen der Mathematik Schulen/ Fachschaften, die sich in Sinne der Inklusion stärker den Schülern mit

Mehr

Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden

Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden abif - analyse, beratung und interdisziplinäre forschung Flipchart-Protokoll Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden 28./30.1.2015 TrainerInnen: Monira Kerler MA Mag. a Andrea Poschalko

Mehr

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik Inhaltsverzeichnis ORGANISATORISCHES... 2 GROBER ABLAUF... 3 PRÄSENTATIONEN... 6 TEST... 7 1 Organisatorisches Jeder Student

Mehr

Webinare als Format der internen und hochschulübergreifenden Weiterbildung

Webinare als Format der internen und hochschulübergreifenden Weiterbildung Webinare als Format der internen und hochschulübergreifenden Weiterbildung Quelle: Gerd Altmann/pixelio.de GML² 2014 - Der Qualitätspakt E-Learning im Hochschulpakt 2020 Birgit Wittenberg und Cornelia

Mehr

Mitarbeitergespräche führen

Mitarbeitergespräche führen Beratungsthema 2009 2010 Mitarbeitergespräche führen Offene Seminare 2011 Wer glaubt, dass die Mitarbeiter ihren Führungskräften die reine Wahrheit erzählen, befindet sich im Irrtum! (Michael Porter 2004).

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Interaktive Whiteboards Der Einzug einer neuen Lerntechnologie

Interaktive Whiteboards Der Einzug einer neuen Lerntechnologie Teaching Trends 2014 Interaktive Whiteboards Der Einzug einer neuen Lerntechnologie Herausforderungen für die Schulen und für die Lehramtsausbildung Rainer Jacob Universität Osnabrück Tel. 0541-969-6516

Mehr

Teamentwicklung und Projektmanagement

Teamentwicklung und Projektmanagement Veränderungen durchführen Produktinformation Teamentwicklung und Projektmanagement Instrumente für effiziente Veränderungsprozesse JKL CHANGE CONSULTING 01/07 Die JKL Change Consulting ist eine Unternehmensberatung,

Mehr

INPRO Trainingstag Grundlagen interprofessioneller Arbeit

INPRO Trainingstag Grundlagen interprofessioneller Arbeit 25 Vorstellungsrunde und Erwartungsklärung der TeilnehmerInnen Vorstellung aller TeilnehmerInnen untereinander. Erste Annäherung an das Thema aufbauend auf den Grundintuitionen der TeilnehmerInnen Der

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr

Social Media in der kommunalen Praxis Ein Blick hinter die Kulissen

Social Media in der kommunalen Praxis Ein Blick hinter die Kulissen Ein Blick hinter die Kulissen Fachkongress Kommun@l-online am ; Rheinau-Linx Katja Grube, Presse- und Informationsamt Stadt Karlsruhe Thomas Schäfer, Bürgermeister Gemeinde Hemmingen Warum Beteiligung

Mehr

Leichte-Sprache-Bilder

Leichte-Sprache-Bilder Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen

Mehr

Seminare und Coachings zum Thema Berufswahl und Lebensplanung: Vom persönlichen Profil zum nächsten beruflichen Entwicklungsschritt

Seminare und Coachings zum Thema Berufswahl und Lebensplanung: Vom persönlichen Profil zum nächsten beruflichen Entwicklungsschritt Seminare und Coachings zum Thema Berufswahl und Lebensplanung: Vom persönlichen Profil zum nächsten beruflichen Entwicklungsschritt Karrierecoaching ermöglicht, Talente zu erkennen, seine Ressourcen optimal

Mehr

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen Unsere Leistungen 1 Beratung / Konzeption / Umsetzung Wie können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den digitalen Plattformen zeitgemäß präsentieren und positionieren? Das Digitalkonsulat

Mehr

会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践

会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践 会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践 Analyse und Praxis der anwendungsorientierten Ausbildung im Bachelorstudiengang International Event Management (IEMS) 蓝 星 会 展 经 济 与 管 理 主 任 上 海 对 外 贸 易 学 院 LAN Xing,

Mehr

Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen.

Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen. Wir wollen mit Ihnen Ihren Auftritt gestalten Steil-Vorlage ist ein österreichisches Start-up mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in IT und Kommunikation. Unser Ziel ist, dass jede einzelne Mitarbeiterin

Mehr

Strategischer Fokus von Anfang an. Die moove Beratung+.

Strategischer Fokus von Anfang an. Die moove Beratung+. Strategischer Fokus von Anfang an. Die moove Beratung+. Strategischer Fokus von Anfang an. Die moove Beratung+. Sie stehen mit Ihrem BGM noch ganz am Anfang? Unsere moove Berater unterstützen Sie beim

Mehr

Die Beschreibung bezieht sich auf die Version Dreamweaver 4.0. In der Version MX ist die Sitedefinition leicht geändert worden.

Die Beschreibung bezieht sich auf die Version Dreamweaver 4.0. In der Version MX ist die Sitedefinition leicht geändert worden. In einer Website haben Seiten oft das gleiche Layout. Speziell beim Einsatz von Tabellen, in denen die Navigation auf der linken oder rechten Seite, oben oder unten eingesetzt wird. Diese Anteile der Website

Mehr