Unterschiedlich Verschieden!?

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1 Seminardokumentation Unterschiedlich Verschieden!? Ein Trainingsseminar zu Vielfalt, Macht und Differenz in der vom NOVEMBER 2008 in der Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar (EJBW) von Anne Sophie Winkelmann Karin Reindlmeier Ahmet Sinoplu Michael Kimmig

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3 Eine kurze Seminarvita Zielgruppe BildungsreferentInnen, hauptamtliche Fachkräfte und interessierte MultiplikatorInnen der Internationalen Bildungsarbeit. Hintergrund Das für die Internationale Jugendarbeit klassische Konzept des Interkulturellen Lernens stößt angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen im Zusammenhang mit Globalisierung und Migration zunehmend an seine Grenzen. Die Jugendlichen und (jungen) Erwachsenen, denen wir heute in unseren internationalen Seminaren und Fortbildungen begegnen, sind nicht allein durch ihre (Herkunfts-) Kultur geprägt. Vielmehr spielen andere Zugehörigkeiten (Jugendkulturen, Familiensituation) und Differenzen ( Gender, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Gesundheit) eine bedeutsame Rolle für ihr Selbstverständnis. Ziele und Inhalte Die Fortbildung möchte einen Raum für die Reflexion der eigene Arbeit eröffnen und eine Auseinandersetzung mit Zielsetzungen und Methoden einer aktuellen Internationalen Jugendarbeit anregen. Dies umfaßt eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept Kultur sowie eine Annäherung an die Bedeutung verschiedener Differenzlinien, die Sensibilisierung für die Thematik Vielfalt und Macht und die Entwicklung einer diversitätsbewussten Haltung. Auf dieser Basis soll zudem an der Umsetzung des Vermittelten in die eigene Praxis gearbeitet werden. Die Veranstalter transfer e.v. - Beratung und Qualifizierung transfer e.v. ist ein anerkannter Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe und ist vor allem im Bereich der Beratung und Qualifizierung tätig. Die Angebote richten sich vorwiegend an Fachkräfte und Multiplikatoren der Bereiche Interkulturelle Bildung, Kinder- und Jugendreisen sowie Jugend & Gesundheit. Darüber hinaus ist transfer als Projektagentur für bundesweite Projekte tätig. Transfer beteiligt sich aktiv an der Mitgestaltung des Kinder- und Jugendreisens und der Interkulturellen Bildung in ihren Inhalten und Strukturen. Als vernetzende Agentur bedient transfer den gesamten Markt der Jugendarbeit mit Schulungen und Beratungen zur Jugendgesundheit. IJAB e.v. - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.v. (früher: Internationaler Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland e.v.) ist im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), der Europäischen Kommission, seiner 1

4 Mitgliedsorganisationen und anderer zentraler Träger der Jugendarbeit auf den Gebieten der internationalen Jugendpolitik, Jugendarbeit und Jugendinformation tätig. Aufgabe ist die Förderung der und der jugendpolitischen Zusammenarbeit, um das gegenseitige Verständnis junger Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen zu erweitern, ihre Beziehungen zueinander zu festigen und um Vorurteile abzubauen. TiB-Trainingsseminare Seit über 20 Jahren führt transfer e.v. in Kooperation mit IJAB e.v. Trainingsseminare für Jugendreisen und internationale Begegnungen (TiB) durch. Diese stehen für ein praxisnahes, qualitativ hochwertiges und vielfältiges Trainingsangebot für Träger aus den Bereichen Kinder- und Jugendreisen und internationale Jugendarbeit. Ziel der Seminare ist es, Synergien zwischen den beiden Arbeitsfeldern zu schaffen und neue Erkenntnisse einer breiten Fachöffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Das Seminarteam Anne Sophie Winkelmann Dipl. Interkulturelle Pädagogin, freiberufliche Bildungsreferentin und Wissenschaftlerin mit den Schwerpunkten diversitätsbewusste (internationale) Jugend- und Erwachsenenbildung und Antidiskriminierungsarbeit, Seminare, Fortbildungen, Vorträge, Veröffentlichungen Karin Reindlmeier Pädagogin M.A., freiberufliche Bildungsreferentin & Wissenschaftlerin mit den Schwerpunkten rassismuskritische & diversitätsbewusste Bildungsarbeit, internationale Jugendarbeit und Erlebnispädagogik. Ahmet Sinoplu Cand. Dipl. Sozialpädagoge, Projektreferent für Interkulturelle Bildung, Qualifizierung, Beratung, Trainings Michael Kimmig Dipl.-Psychologe, Interkultureller Trainer und Coach mit den Schwerpunkten Interkulturelle Trainings, Internationale Freiwilligenarbeit und Training for Trainers 2

5 Programmübersicht Freitag Uhr Anreise, Ankommen, Empfang 13:00 Uhr Beginn der Veranstaltung mit einem gemeinsamen Mittagsimbiss 14:00 Uhr Begrüßung, Vorstellung des Programms, Kennenlernen 14:45 Uhr Einstieg in das Themenfeld Vielfalt, Macht und Differenz: Die Zitronenübung / Aus der Rolle gefallen 16:00 Uhr Pause 16:25 Uhr Kulturparcours - kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Ansätzen und Konzepten 18:00 Uhr Pause 18:15 Uhr Dimensionen und Aspekte eines kritischen Kulturbegriffs in der Praxis - interaktiver Vortrag 18:50 Uhr Tagesabschluss 19:00 Uhr Abendessen 20:00 Uhr Markt der Einrichtungen und Projekte Samstag :00 Uhr Tageseinstieg: Begrüßung, Programmübersicht, Forschung 09:15 Uhr Stolpersteine und Lichtblicke Das Praxis-Cafe 10:45 Uhr Pause 11:10 Uhr Neue Brillen - Sammlung und Reflexion verschiedener Blickwinkel in Bezug auf konkrete Praxisbeispiele 12:30 Uhr Mittagessen & Pause 15:00 Uhr Methoden Erfahrungen und Reflexionen verschiedener Blickwinkel in Bezug auf konkrete Praxisbeispiele 15:15 Uhr Übung 1: Wieviel Schritte kannst Du gehn? - Erfahrungsaustausch und Reflexion 16:45 Uhr Pause 17:10 Uhr Übung 2: Bingo - Erfahrungsaustausch und Reflexion 18:40 Uhr Tagesabschluss 19:00 Uhr Abendessen 20:30 Uhr Stadtspaziergang durch Weimar, Weihnachtsmarkt & Kneipenbesuch 3

6 Sonntag :00 Uhr Tageseinstieg: Begrüßung, Programmübersicht Uhr Forum - Mini-Open-Space (inkl.: Und was kommt jetzt? - Transfer in die eigene Praxis) 12:30 Uhr Auswertung, Evaluation, Abschluss 13:30 Uhr Mittagspause anschließend Individuelle Beratung Eine kurze Inhaltsübersicht Seite Teil 1: Freitag 5 Teil 2: Samstag 15 Teil 3: Sonntag 33 Teil 4: Und wie weiter? 43 Teil 5: Anhang 49 Impressum 73 4

7 TEIL 1: Freitag Begrüßung, Kennenlernen, Erster Einstieg Ziele: Seminar eröffnen, erstes Kennenlernen und Orientierung schaffen TN-Zahl: Dauer: 45 Minuten Material: Pinnwände Ablauf Begrüßung Herzliches Willkommen... TiB-Seminare Begrüßung vom Haus (Uli Ballhausen) Vorstellung des Teams (jeder einzeln) Vom "Sie" zum "Du" Erstes Kennenlernen: Landkarte und Aufstellen Landkarte - Woher kommt Ihr? Linie Erfahrungen in der Internationalen Jugendarbeit ( EinsteigerInnen - ExpertInnen ) Anteil an interkulturellen Themen in bezug auf die Gesamtarbeit Wie kulturell gemischt sind Eure Gruppen? (sic.: Was habt Ihr jetzt unter kulturell verstanden?) Wie oft arbeitet Ihr in internationalen Teams? Was möchtet Ihr sonst noch wissen? (Weitere Fragen der TeilnehmerInnen) Idee des TiB-Seminars, Erwartungen und Programmvorstellung Technische/organisatorische Fragen Quelle: Bearbeitung von Michael Kimmig 5

8 Zitronenübung Ziele Auseinandersetzung mit Vorurteilen, Stereotypen, Kategorisierungen Sensibilisierung für Heterogenität innerhalb von (vermeintlich homogenen) Gruppen Kritische Haltung gegenüber Kulturalisierungen entwickeln Einstieg in das Thema Diversität Dauer Ca. 60 Minuten, als Einstiegübung ca Minuten (wenn die ausführliche Auswertung nach der folgenden Übung Raum hat) TeilnehmerInnen Personen Materialien Einen Korb voller Zitronen (halb so viele wie Teilnehmende), Plakate, Stifte, Metaplankarten, Pinnadeln Ablauf Die Gruppe wird zunächst eine einzelne Zitrone von weitem gezeigt. Die Teilnehmenden rufen der Leitung Eigenschaften der Zitronen, die unter der Überschrift Zitronen sind... auf einem Plakat gesammelt werden (Mögliche Nennungen sind z.b.: gelb, rund, sauer etc.). Daraufhin werden die Teilnehmenden gebeten, sich alleine oder zu zwei (je nach Anzahl der TN und Zitronen) aus einem großen Korb Zitronen eine auszusuchen und diese genau zu betrachten. Nach einer Weile werden alle wieder eingesammelt, gut gemischt und die TN jeweils zu viert gebeten, in die Mitte zu dem Korb zu gehen und ihre eigene Zitrone wieder herauszufinden. Reflexion Wie war es möglich, eure eigene Zitrone aus den vielen herauszufinden? Woran habt ihr sie wieder erkannt? Was ist euch sonst vielleicht aufgefallen? Was hat euch überrascht? Was hat diese Übung mit unserem Alltag oder Berufsalltag zu tun? Kategorisierungen finden auch im Alltag ständig statt. Wir alle haben Erfahrungen damit gemacht, entlang einer bestimmten von außen angenommenen vermeintlich relevanten Kategorie in eine Schublade gesteckt zu werden. Das kann die Differenzlinie Nationalität sein, oder ein euch zugeschriebener oder tatsächlicher Migrationshintergrund, das kann aber auch das von euch erwartete Geschlecht sein, eine sexuelle Orientierung, die soziale Herkunft. Es sollte in der Diskussion deutlich werden, dass wir selbst auch in unserem Alltag 6

9 häufig auf vermeintliches Allgemeinwissenüber bestimmte Gruppen von Menschen zurückgreifen, dieses aber wenig hilfreich ist, wenn es um die tatsächlichen Eigenschaften, Einstellungen oder Verhaltensweisen von Einzelnen in bestimmten Situationen geht. Es lässt sich sehr gut auch auf das Thema Kultur hinweisen. Die Übung will symbolisch verdeutlichen, dass nicht alle Menschen, die von außen einer bestimmten Kultur (verstanden als Nationalkultur) zugeordnet werden, gleich sind. Jede Person verfügt über vielfältige Zugehörigkeiten und Identitäten, die ihre Haltungen und ihr Verhalten mit beeinflussen - und die durchaus auch subjektiv bedeutsamer sein können als die nationale Zugehörigkeit. Es kann hilfreich sein, die Teilnehmenden von Erlebnissen berichten zu lassen, die Ihnen Erkenntnisse in diese Richtung ermöglicht haben. Erfahrungen Die Symbolik der Übung ist so klar, dass den TN schnell deutlich wird, dass es hier um Prozesse von Homogenisierung und Kategorisierung geht. Aber: Vorsicht Falle: Das Beispiel der Zitrone kann hier ein symbolischer Aufhänger sein, ein direkter Vergleich zwischen Zitronen und Menschen ist aber in jedem Fall explizit zu vermeiden. Ein unreflektierter Vergleich birgt die Gefahr der Biologisierung. Der Vergleich Zitronen und Äpfel bewegt sich auf einer anderen Ebene als der Männer und Frauen. Es ist nicht möglich, Gruppen von Menschen (z.b. Frauen) spezifische Eigenschaften zuzuordnen, da jede_r Einzelne anders fühlt und denkt und eine ganz subjektive Geschichte hat. Die Möglichkeit und Gefahr der Übertragung des Themas auf vermeintliche menschliche Rassen macht die Übung zu einer besonderen Herausforderung. Hier ist Aufmerksamkeit geboten. Quelle: Europahaus Auroch und Anti-Bias-Werkstatt (Hg). Methodenbox: Demokratie-Lernen und AntiBias-Arbeit. Zu bestellen unter 7

10 Aus der Rolle gefallen Die Übung ermöglicht, eigene Erfahrungen mit Kategorisierung und Diskriminierung zu reflektieren, zu teilen und dahinterstehende Gefühle, Mechanismen und Funktionen sichtbar zu machen. In einem nächsten Schritt können diese Erkenntnisse dann in Zusammenhang gebracht werden mit den Herausforderungen, die ein kulturalisierender Ansatz in der mit sich bringt. Ziele Reflexion eigener Erfahrungen mit Kategorisierung, Diskriminierung entlang von unterschiedlichsten Kategorien Auseinandersetzung mit Möglichkeiten und Herausforderung sich außerhalb vorherrschender Kategorisierungen und damit verbundene Erwartungen zu positionieren Sensibilisierung für Dynamiken von Selbstverständnissen und Fremzuschreibung im gesellschaftlichen Kontext Dauer Minuten TeilnehmerInnen 4-25 Materialien Arbeitsblatt Ablauf Die Teilnehmenden bearbeiten die Arbeitsblätter zunächst alleine (ca. 10 Minuten). Dann tauschen die sich in zufällig zusammengesetzten Kleingruppen (Bonbons, Postkarten, Spielkarten oder ähnliches) mit 3-4 Personen über ihre Erfahrungen aus (ca 30 Minuten). Abschlussreflexion im Plenum. Reflexion Wie ist es euch mit der Übung ergangen? Was waren das für Gefühle an die ihr euch erinnert habt? (evtl. Anschreiben) Was waren das für zentrale Zugehörigkeiten, entlang derer ihr eigene Erfahrungen erinnert habt? Welche spielten zusätzlich eine Rolle?(evtl. anschreiben) Welche Prozesse, Erfahrungen, tragen dazu bei, dass kategoriale Zuschreibungen hergestellt und stabilisiert werden? Eine besondere Rolle können bei der Auswertung auf der einen Seite, die gesellschaftlichen Zuschreibungen und Erwartungen spielen, wie sie im Kontext vorherrschender gesellschaftlicher Machtverhältnisse und Strukturen über Erziehung, Medien, Schule etc. an mich herangetragen werden. Auf der anderen Seite werden Prozesse von Verinnerlichung von essentialisierenden Zuschreibungen und zugewiesenen Möglichkeitsräumen angesprochen. In den allermeisten Situationen werden verschiedene Zugehörigkeiten gleichzeitig 8

11 relevant und machen die spezifische Art und Weise mit aus, in der die Einzelnen angesprochen, zurechtgewiesen, ermuntert etc. werden. Deutlich wird hier, der Kreislauf der sich aus gesellschaftlich transportierten Vorstellungen und Erwartungen einerseits und unseren eigenen Haltungen und dem konkreten Handeln erstreckt. Wir sind darin verstrickt, haben eine bestimmte Rolle (oft seit frühester Kindheit erlernt) und es ist nicht so einfach, daraus auszubrechen, wenn es das Bedürfnis danach gibt. Dieser Prozess kann einschränken, die eigene Identität zu entwickeln und bei der Suche nach dem subjektiv richtigen Lebensentwurf behindern. Es geht dabei nicht darum, ein Verhalten, welches den herrschenden Erwartungen entspricht zu kritisieren! Es geht um die Frage nach Möglichkeiten der Selbstbestimmung. Erfahrungen Es ist wichtig, die Übung, gerade in dieser Herangehensweise, die keine Kategorie besonders in de Fokus stellt, einzuführen. Erfahrungsgemäß ist es für viele TN nicht einfach, sich anhand der Fragen an Beispiele zu erinnern. Dies liegt zum einen daran, dass oft nach großen Momenten (institutionelle Diskriminierung) gesucht wird. Oft sind aber gerade kleine Situationen (Fußball nur für Jungs) Teil des Prozesses, anhand derer sich der Mechanismus gut analysieren lässt. Zum anderen liegt eine spezifische Herausforderung der Übung auch darin, dass Situationen dieser Art nicht unbedingt als besonderer Momente in Erinnerung geblieben sein müssen. Oft sind es vielmehr selbstverständlich gewordenen Alltagserfahrungen, die mit Kategorisierung, Rollenzuweisungen und Beschränkungen von Möglichkeitsräumen einhergehen. Varianten Die Übung lässt sich auch auf eine bestimmte Kategorie hin entwickeln. In einem Seminar zum Thema Gender können dann etwa explizit die eigenen Erfahrungen mit einer Situation, wo sich der_die Teilnehmer_in nicht der ihm_ihr zugeschriebenen Rolle als Mann oder Frau entsprechend verhalten hat, zum Thema gemacht werden. Die Übung lässt sich gut nach der Zitronenübung anschließen, die einen Einstieg in das Thema bieten kann Quelle: In Anlehnung an die Übung Persönliche Erfahrungen mit Gender von Stefanie Nordt und Thomas Kugler / GenderForum Berlin. 9

12 Arbeitsblatt Aus der Rolle gefallen... Mit welchen zugeschriebenen Zugehörigkeiten bist du (subjektiv gefühlt) im Alltag häufiger konfrontiert? Wann ist dir zum ersten Mal bewusst geworden, dass du in eine dieser Kategorien eingeordnet wirst, entsprechende Erwartungen an dich gestellt werden, du möglicherweise entsprechend beurteilt wirst? Erinnere dich an eine konkrete Situation, wo du dich nicht der dir in diesem Zusammenhang zugeschriebenen Rolle entsprechend verhalten hast. Wie wurde damit umgegangen? Welche Sanktionen oder auch positive Reaktionen hast du erfahren? Wie hast du dich gefühlt? Wie hast du reagiert? Welche anderen Zugehörigkeiten haben in dieser Situation möglicherweise gleichzeitig eine Rolle gespielt? Für deine Person, für die andere/n Personen? 10

13 Kulturparcours Ziele Kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen gängigen Ansätzen und Konzepten in der Bildungsarbeit im Hinblick auf den verwendeten Kulturbegriff und dessen Implikationen Zusammenfassen der Problemanalyse Blick schärfen für Fragen und Aspekte, die bedeutsam sind für eine diversitätsbewusste Perspektive Dauer ca Minuten TeilnehmerInnen Personen Materialien Kopien der verschiedenen Konzepte Eddings Plakatwände zum Schreiben Plakat mit Fragen für die Kleingruppen Ablauf Im Raum werden je nach Teilnehmer_innenanzahl 3-5 verschiedene Stationen aufgebaut, an denen jeweils ein Konzeptbeispiel in mehrfacher Kopie ausliegt (z.b. Übungsbeschreibungen, Auszüge aus Seminarberichten etc.), das in dieser oder ähnlicher Form gängig ist in der und angrenzenden Bereichen. Die Teilnehmer_innen werden gebeten, herumzugehen, die Konzepte zu betrachten und sich anschließend für eine Station zu entscheiden. Die so entstandenen Kleingruppen haben nun Minuten Zeit für die Aufgabe, sich über das jeweilige Konzept anhand der folgenden Fragen auszutauschen und Stichpunkte zu den Fragen auf dem Plakat zu notieren: Welcher Kulturbegriff liegt hier zugrunde? Was wird dabei fokussiert? Was gerät dabei nicht in den Blick? Was sind Fallstricke? Dabei soll auf vermeintlich eindeutige Schlagworte verzichtet und versucht werden, die Wahrnehmungen genau zu formulieren und auf den Punkt zu bringen, der den Teilnehmer_innen am Wichtigsten erscheint. Im anschließenden Plenum werden die Plakate kurz vorgestellt: Gibt es von eurer Seite aus Nachfragen zu einzelnen Punkten? Was hat euch überrascht? Was ist euch noch aufgefallen? 11

14 Variante In einem zweiten Schritt kann es darüber hinaus um die Frage gehen, was wir die Teamer_innen und Teilnehmer_innen eigentlich mit diesen Konzepten zu tun haben. Wir alle bewegen uns bei unserer Arbeit in diesem Raum, in dem diese Konzepte eine Rolle spielen, sind darin verwickelt, stoßen damit zusammen, grenzen uns davon ab etc. Die Teilnehmer_innen werden gebeten, sich noch einmal in diesen Raum zu hineinzubegeben. Dazu werden die folgenden Fragen gestellt, die Teilnehmer_innen haben jeweils die Möglichkeit, sich in die Nähe der entsprechenden Beispiele zu stellen. In welche Falle bin ich schon einmal getappt? Was mache ich mir auch mal nutzbar? Über was muss ich häufig diskutieren? Die Teilnehmer_innen haben die Möglichkeit, jeweils kurz zu erzählen, warum sie wo stehen, wenn es anderen ähnlich geht, können diese sich für einen Moment dazu stellen. Außerdem wird die Gruppe eingeladen, auch ganz andere Aspekte einzubringen und sich dafür willkürlich im Raum zu positionieren. Quelle: Anne Winkelmann und Karin Reindlmeier 12

15 Input: Alles Kultur? Vgl. hierzu den Artikel Alles Kultur? - Der kulturelle Blick in der von Karin Reindlmeier im Anhang 13

16 Markt der Einrichtungen und Projekte Ziele Vorstellen der eigenen Einrichtung/Organisation, des eigenen Projektes. Austausch mit anderen, Kontakte knüpfen Dauer 45 Minuten mit open-end TeilnehmerInnen min. 10 TeilnehmerInnen Material Raum, Stellwände, Tische zum Auslegen von Materialien, Seminarmaterial zur Verfügung stellen, Getränke (evtl. Eröffungsdrink Gut drauf?) Ablauf Vorbereitung Eröffnung Der Markt (Rumgehen, Klönen, Fragen, usw. usf.) Quelle: Bearbeitung von Michael Kimmig 14

17 TEIL 1: Samstag Stolpersteine und Lichtblicke Das Praxis-Cafe Living knowledge through meaningful conversations Ziele Reflexion der eigenen Praxis (in bezug auf das Thema Vielfalt ) Positionsbestimmung im Hinblick auf den eigenen Arbeitsalltag Austausch mit anderen Dauer 1 ½ Stunden (Zeitpuffer 1/2 Stunde!) TeilnehmerInnen min. 10 TeilnehmerInnen Materialien Cafe-Atmosphäre, Tische für je 3-4 Gäste, Papier-Tischdecken, kreative Arbeitsmaterialien, Musik Vorbereitung Methode in Anlehnung an die Methode World Cafe (http://www.theworldcafe.com/) Cafe-Atmosphäre, Tische für je 3-4 Gäste, Papier-Tischdecken, kreative Arbeitsmaterialien 3 Gesprächsrunden mit je einer Leitfrage Nach jeder Runde wechseln die TeilnehmerInnen den Tisch An jedem Tisch bleibt eine Person als GastgeberIn zurück, der/die für die neuen Gäste die Inhalte kurz zusammenfaßt Eine Person zum Moderieren, ansonsten können die anderen mitmachen Ablauf Cafe-Eröffnung, kurze Einführung, Cafe-Etikette Café Etikette Focus auf das, was wichtig ist. Eigene Ansichten und Sichtweisen beitragen. Sprechen und Hören mit Herz und Verstand. 15

18 Hinhören um wirklich zu verstehen. Ideen verlinken und verbinden. Aufmerksamkeit auf die Entdeckung neuer Erkenntnisse und tiefergehender Fragen Spielen, kritzeln, malen auf die Tischdecke schreiben ist erwünscht! Haben Sie Spaß dabei!!! Die Gesprächsrunden 1. Runde Leitfrage: Welche Rolle spielen die Themen Vielfalt und Herogenität in meinem (Arbeits-)Alltag? (Was verstehe ich eigentlich unter Vielfalt/Heterogenität?, Welche Unterschiede kommen in meinem Arbeitsalltag zum Vorschein, scheinen mir bedeutsam? Welche Aspekte haben einen Zusammenahng mit Macht/Diskirminierung? 2. Runde Leitfrage: Wie gehe ich damit um? Wie arbeite ich zu diesem Thema? (Nehme ich Vielfalt/Heterogenität wahr? Mache ich sie sichtbar? Welche Aspekte/Unterschiede fokussiere ich besonders? Welche Zielsetzung verfolge ich in meiner Arbeit im Hinblick auf die Themen Vielfalt und Heterogenität?) 16

19 3. Runde Leitfragen: Was läuft gut?/wo sind Schwierigkeiten? (Was sind Beispiele guter Praxis? Wo liegen Stolpersteine? Wo sind die Herausforderungen?) Abschluß (Forum) Runde: Was war für mich besonders wichtig? (Evtl. Öffnen für eine Klärung der Begriffe: Wie war das mit den Begriffen Vielfalt / Heterogenität?) Quelle: Bearbeitet von Michael Kimmig Neue Brillen - Sammlung & Reflexion verschiedener Blickwinkel anhand konkreter Praxisbeispiele Praxissituationen der Teilnehmer_innen, die unter dem Schlagwort Kultur verhandelt wurden, aber eine Vielzahl unterschiedlichster Differenzmomente beinhalten, werden gemeinsam reflektiert. Die Übung ermöglicht eine Auseianandersetzung mit verschiedenen Blickwinkeln, aus denen heraus Haltungen, Situationen oder Konflikte betrachet werden können. Sie sensibilisiert für die Gleichzeitigkeit verschiedener Zugehörigkeiten und Erfahrungen, wie sie für die Einzelnen als Subjekte bedeutsam sein und als Hintergrund des eigenen Handelns sowie der eigenen Wahrnehmung eine Rolle spielen können. Ziele Praxisreflexion Hinterfragen von kulturalisierenden eindimensionalen Erklärungsmustern Auseinandersetzung mit Funktionen und problematischen Effekten kulturalisierender Perspektiven Blick schärfen für vielzählige Hintergründe einer Situation - ver-vielfältig-en von Blickwinkeln erproben Auseinandersetzung mit der Gleichzeitigkeit von Zugehörigkeiten und Kategorien Praxisreflexion als Ausgangspunkt für neue Herangehensweisen erkennen Dauer Ca. 1,5-2 Stunden TeilnehmerInnen 4-20 Personen Materialien Moderationskarten, Marker 17

20 Ablauf Die Teilnehmenden tauschen sich in zufällig zusammengesetzten Kleingruppen (Bonbons, Postkarten, Durchzählen oder ähnliches) mit 3-4 Personen über konkrete Praxissituationen aus. Sie erzählen je eine konkrete (Interaktions-)Situation aus ihrer eigenen Praxis, die explizit unter dem Titel Kultur verhandelt wurde, die aber möglicherweise andere Aspekte mit enthält, die nicht- oder de-thematisiert wurden. Das können auch Situationen sein, in denen sie sich unwohl gefühlt habe mit der Art wie sie verhandelt wurde, wo sie ratlos waren. Die Kleingruppe wählt zuletzt ein Bsp. aus, was sie gerne im Plenum bearbeiten würde. Im Plenum erzählen die Kleingruppen reiheum kurz ihre Beispiele. Die Moderation entscheidet, mit welchem begonnen wird und bittet die Gesamtgruppe, sich die Situation vorzustellen und zunächst durch die Kulturbrille darauf zu schauen und zu überlegen: Was gerät in den Blick? Was hängt möglicherweise im Hintergrund damit zusammen? Welche Funkionen sind damit möglicherweise verbunden? Welche (unintendierten) Folgen und Effekte können daraus resultieren? Daraufhin wird die Gruppe gebeten, andere Brillen einzuführen, durch die möglicherweise andere Aspekte sichtbar werden, die in der Situation eine Rolle spielen könnten. Es sollte in jedem Fall deutlich werden, dass es selbstverständlich nicht möglich ist, auf diese Weise die tatsächlichen Hintergründe der Situationen zu eruieren. Es kann an dieser Stelle nur darum gehen, Aspekte auszumachen, die MÖGLICHERWEISE für die beteiligten Personen relevant sein KÖNNTEN. Brillen, durch die der Blick sich lohnen könnte, um einen konstruktiven Umgang mit der Situation zu finden. Die Moderation schreibt die Kategorien (wie etwa Geschlecht oder soziale Herkunft) sowie weitere Aspekte die auftauchen (Unsicherheit, Gewohnheit) auf jeweils eine Brille. Die Teilnehmenden sind gefragt, ihre eigenen Ideen zu kommentieren. Warum spielt die Familiensituation möglicherweise eine Rolle? Welche Gefühle könnten mit Diskriminierungserfahrungen zusammen hängen? Nach einer Weile wird die Aufmerksamkeit auf das nächste Beispiel gelenkt und es wird zunächst geschaut, ob und welche der gesammelten neuen Brillen hilfreich für ein erweiteretes Verständnis der Situation sind. Im Anschluss werden weitere Brillen gesammelt. Ein drittes oder sogar viertes Beispiel kann je nach Zeitrahmen daraufhin betrachtet werden. 18

21 Reflexion Wie ging es euch mit der Übung? Gab es etwas, das euch überrascht hat? Was nehmt ihr für euch daraus mit? Erfahrungen Die Übung kann schnell mehr Zeit in Anspruch nehmen. Eine klare Moderation ist sehr wichtig. Die Intensität der Übung steigt, umso konkreter die Beispiele der Teilnehmenden sind. Varianten Die Prozesse können auch in Kleingruppen durchgeführt und dann gegenseitig vorgestellt werden. Quelle: Anne Sophie Winkelmann 19

22 Die Übung bei der Fortbildung unterschiedlich verschieden Die Übung wurde in verkürzter Form nach dem Vortrag zum Thema Kulturalisierung, Differenzlinien, Intersektionalität, vielfältige Zugehörigkeiten, Subjektorientierung und Machtverhältnisse.durchgeführt. (vgl. Artikel Von der Kunst des Wahrnehmens von Anne Winkelmann im Anhang). Es bildeten sich drei Arbeitsgruppen, die sich ihre Erfahrungen aus der Praxis gegenseitig erzählten. Es wurde deutlich, dass es vielen nicht so leicht fiel, konkrete Interaktionssituationen aus ihrer professionellen Praxis zu erinnern. Im Plenum wurden dann zwei Beispiele bearbeitet (im Folgenden nur ganz grob skizziert): Eine Workshopleiterin bekommt vor dem Workshop zum Thema Gender mit einer Schulklasse von einem Kollegen die Info, dass es in der Klasse fünf Schüler_innen mit Migrationshintergrund gibt. Die Bewohner_innen eines Studierendenwohnheims, die aus China für ein Jahr nach Deutschland gekommen sind, um hier zu studieren, nehmen wenig an dem sozialen Aktivitäten der Universität teil. 20

23 Die verschiedenen möglicherweise relevanten Blickwinkel auf die Situationen werden am Ende auf einem Plakat festgehalten und beispielhaft und ausschnitthaft systematisiert. Wie viele Schritte kannst du gehen? Ziele Bewusstwerden von und Einfühlen in verschiedene subjektive Möglichkeitsräume, welche durch unterschiedliche Positionierungen innerhalb der Gesellschaft bestehen Einstieg in das Thema Macht und soziale Gerechtigkeit Reflexion der eigenen Positionierungen in der Gesellschaft Dauer ca Minuten TeilnehmerInnen Personen Materialien Rollenkarten Spielfragen auf Flipchart visualisiert (für die Auswertung) Der Raum muss groß genug sein, damit die Teilnehmer_innen auf der Längsseite alle nebeneinander Platz haben und 8-10 m nach vorne gehen können. Ablauf Die Teilnehmer_innen bekommen Zettel mit der Kurzbeschreibung der Rolle, in die sie 21

24 für diese Übung schlüpfen sollen. Dabei wird jede Rolle zweimal verteilt. Bei ungerader Teilnehmer_innenanzahl sollte darauf geachtet werden, dass die Rolle, die nur einmal vergeben wird eine ist, die mit möglichst vielen Privilegien verknüpft ist. Die Teilnehmer_innen werden gebeten, die Rollen zunächst für sich zu behalten und sich an der Längsseite des Raumes in einer Reihe aufzustellen. Sie bekommen etwas Zeit, sich in ihre Rollen und ihren jeweiligen Alltag hineinzudenken (ggf. mit Fragen als Hilfestellung). Dann wird angekündigt, dass ihnen gleich eine Reihe von Fragen gestellt wird. Wenn sie die jeweilige Frage aus ihrer Rolle heraus mit JA beantworten, sollen sie einen deutlichen Schritt nach vorne machen, wenn sie mit NEIN antworten bleiben sie stehen. Es gibt keine halben Schritte! Wichtig dabei ist zu betonen, dass es bei der Beantwortung der Fragen jeweils um die eigene subjektive Einschätzung geht. Reflexion 1. In den Rollen, die Teilnehmer_innen bleiben auf ihrem jeweiligen Platz stehen An diejenigen, die eher hinten stehen: Wie war es, öfters stehenbleiben zu müssen? Wie ist es, wenn andere vorankommen welche Gefühle, Gedanken und Wünsche entstehen dabei? An diejenigen, die eher vorne stehen: Ab welchem Zeitpunkt habt ihr gemerkt, dass Leute hinten geblieben sind? Wie war es, schnell voranzukommen? Wie fühlt es sich an, wenn ich nicht sehen kann, wo die anderen stehen? Bin ich daran interessiert zu wissen, so die anderen stehen? Von hinten nach vorne: Rollen auflösen; eine Person fängt an und erzählt, was ihre Rolle war, dann Frage an die Gruppe, wer noch diese Rolle hatte (gab es Diskrepanzen/unterschiedliche Endpositionen?) Rollen abstreifen, ausschütteln, ausziehen 2. Auswertung im Kreis War es aus eurer Sicht möglich, die Rolle zu übernehmen? Wie leicht bzw. schwer ist es euch gefallen, jeweils die Entscheidung zu treffen? Woran habt ihr die Entscheidung jeweils festgemacht? Welche Bilder habt ihr euch von der Person gemacht, in deren Rolle ihr geschlüpft seid? Woher hattet ihr diese Informationen? Welche Verknüpfungen zu gesellschaftlichen Zusammenhängen sind sichtbar geworden? Sind Fragen (rechtliche Situation...) aufgetaucht? Wenn ihr jemandem erzählen sollt, worum es in der Übung geht: Was sagt ihr dann? Und zum Abschluss: Gab es etwas, das euch überrascht hat? (für diese Phase der Auswertung ist es hilfreich, die Spielfragen auf Flipchart o.ä. visualisiert zu haben) Erfahrungen * Welche Chancen und Möglichkeiten bietet die Übung? Welche Aspekte und Dimensionen einer diversitätsbewussten Arbeit werden thematisiert? * 22

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