Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess"

Transkript

1 Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess Inhalt Warum ist das Wohnumfeld so wichtig? Verschiedene Sichtweisen viele Köche Wie geht man vor? Mehrwert dank Partizipation

2 Wohnumgebungen sollen attraktiv sein, damit Kinder gesund aufwachsen können Worauf bezieht sich diese Gesundheit? Kognitive Entwicklung Körperwachstum, Physiologie Soziale Entwicklung Motorische Entwicklung Sprachentwicklung Emotionale Entwicklung

3 Entwicklungspsychologisch wichtig: Unbegleitet sein Foto: Philpp Mäder

4 Welche Strukturen im Wohnumfeld sind für Kinder und Jugendliche relevant? Von welchen Wohnumgebungen sprechen wir?? Der Siedlungstyp, die Quartierstruktur und auch die eigentliche private Wohnsituation spielen eine Rolle

5 Strukturen im Wohnumfeld Typologisierung Strukturtyp Merkmale 1. Raumsystem Ländliche oder stadtähnliche Gemeinde Homogenes oder heterogenes Quartier Art der Vernetzung der verschiedenen Angebote, Distanz und Sicherheit 2. Weg von der Wohnungstüre bis zum Ausgang Mit ohne Barrieren Grad der subjektiven Sicherheit 3. Freiräume Funktionale Typen (Garten, Hinterhof, Vorplatz, Parkplatz, Wohnstrasse, Begegnungszone, Brachen, Schulhausplatz, Spielplatz, Parkanlage, Haltestellen, Sportplatz, Wald, Landwirtschaftsfläche ) Rechtlicher Status (privat, halbprivat, öffentlich) 4. Zubringer Frequentierung und Funktion Klassierung Sicherheit

6 Erfolgsfaktoren verschiedene Handlungsfelder Kosten wie teuer darf es denn sein? Nachfrage welche Bedürfnisse sollen abgedeckt werden? Koordination der Sachbereiche wer setzt mit wem zusammen um? Angebot was soll wo und wie geschaffen werden?

7 Begriffsbestimmung Partizipation Viele reden davon, alle meinen etwas anderes! Grundsätzlich geht es darum, den interessierten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit der Beteiligung zu geben Aber Achtung: Kinder als Dekoration eines Prozesses einzusetzen, ist keine echte Partizipation. Erst wenn Kinder Mitentscheiden können, beginnt Partizipation. INFORMATION KONSULTATION KOOPERATION

8 Mehrwert dank Partizipation Fallbeispiel Wenslingen BL: 700 Einwohner, peripher, kinderreich, Primarschule und Kindergarten, v.a. Einfamilienhäuser, alles fussläufig erreichbar allerdings mit Querung der Kantonsstrasse

9 Fallbeispiel Wenslingen verschiedene Orte Gestaltung des öffentlichen Spielplatzes: Dritte Dimension (Hügel), Altes u. Neues, Bänkli Aufwertung des Schulareals Bodenspiele, Strassenkino Hecke Rückzugsräume Klettergerüst Schulbaumgarten Emotionale und kognitive Entwickl. Identifikation Bachausdolung Naturerfahrung Kreativität

10 Partizipations-Produkt «Schneckensitz» dank Kooperation zwischen Kindergärtlern, Eltern und Vermittlungs organen

11 Fallbeispiel Wenslingen Vorgehen: Partizipation der Kinder bereits bei der Erfassung der Bedürfnisse (Zeichnungen), dann beim Entwurf der Spielmodelle und bei der Umsetzung (Heckenpflanzung, Häuschenbau) sowie bei der Mittelbeschaffung (Sponsorenlauf, Schulmarkt). Einweihung des neuen Schulareals mit einer Tafel. Je nach Teilprojekt Koordination zwischen Gemeindebehörde, Lehrpersonen, Schulrat, Naturschutzverein, helfenden Eltern, Kanton, Spielplatzbauer und Kinderbüro Basel gute Kommunikation wichtig.

12 Mehrwert dank Partizipation Fallbeispiel Lange Heid, Münchenstein: 1600 EW, > 50 Nationalitäten, 20% Kinder und Jugendliche, Quartier mit zentraler Schule und einem kleineren Teil EFH

13 Fallbeispiel Münchenstein: Lange Heid aktuelle Themen mit Fokus Kinder/Jugendliche Funktionstyp Anliegen zu lösen Strassenraum Schulareal Sicheres Überqueren, sichere Verbindungen Begegnungsräume für Viele Unterschiedliche Kulturen unter einem Hut Unübersichtliche Parkierung, Ampeln, Raser, Platzierung Fussgängerstreifen Unterschiedliche Altersgruppen und Bedürfnisse, Jahreszeiten- Abhängigkeit Gewaltfreiheit, sanfte Begegnungsmöglichkeit (Halb-)privates Wohnumfeld Baustruktur Bespielbarkeit verbessern Modernisierung innen wie aussen Naturerfahrung, Kreativität, Sicherheit, Begegnung, Reklamationen, Littering Sicherheit vor Baufälligkeit, Lärmschutz Gesamtentwicklung Raumplanerisch-bauliche Massnahmen Sozio-kulturelle Massnahmen (Integration)

14 Fallbeispiel Lange Heid, Münchenstein Vorgehen: Partizipation der Kinder bereits bei der Erfassung der Bedürfnisse (Quartierstreifzug), Sensibilisierung der Erwachsenen für ihre Anliegen (Pressebericht, öff. Rundgang) und Auslösung einer Quartierentwicklungs- Diskussion. Partizipation Jugendliche geplant. Möglichst rasche Teilumsetzungen Glaubwürdigkeit. Je nach Teilprojekt Koordination zwischen den verschiedenen Abteilungen der Gemeinde: Sicherheit, Verkehr, Raumplanung, Hochbau, Grünraumplanung, Schulhausplanung mit HARMOS, Soziale Behörden, Schulrat usw. Wissenstransfer mit anderen ähnlichen Projekten, Beratungsgremium aus den Bereichen Wohnungsbau, Integration, Raumplanung/Stadtentwicklung usw.

15 Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität?

Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Wie schafft verdichtetes Bauen Lebensqualität? Schauplatz Architektur und Bauen, 23. Oktober 2014 Joëlle Zimmerli, Soziologin und Planerin FSU, Zimraum Raum + Gesellschaft Baulich verdichten Baumasse auf

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

Jugendliche im öffentlichen Raum -

Jugendliche im öffentlichen Raum - Jugendliche im öffentlichen Raum - Ärgernis oder Chance? 5. Bildungstag Jugendarbeit Graubünden vom 13. November 2008 Martin Ineichen Soziokultureller Animator FH, MAS Coach und Supervisor in Organisationen

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

1. Projektplan 2012-2013

1. Projektplan 2012-2013 1. Projektplan 2012-2013 Die Gelb hinterlegten Massnahmen sind prioritär zu verfolgen. Dimension Zusammenarbeit Nr. Projektname / Aktivitäten Start Dauer Zuständig Finanzen Handlungsfeld: Individuum Gesundheitsförderung

Mehr

Gesellschaftliche Transformationsprozesse an Zürichs Stadtrand: Interventionen in Schwamendingen

Gesellschaftliche Transformationsprozesse an Zürichs Stadtrand: Interventionen in Schwamendingen Gesellschaftliche Transformationsprozesse an Zürichs Stadtrand: Interventionen in Schwamendingen Impulsreferat Orlando Eberle, Projektleiter Präsidialdepartement Schwamendingen am Stadtrand von Zürich

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer

Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof. Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Energetische Sanierung im Quartier Isenbecker Hof Manfred Rauschen, Öko-Zentrum NRW Geschäftsführer Klimaschutz erfordert ganzheitliche Lösungsansätze Nachhaltiges Bauen Quelle: Broschüre Nachhaltig Bauen:

Mehr

Bewerbungsbogen für Tagespflegepersonen

Bewerbungsbogen für Tagespflegepersonen Stadt Soest Der Bürgermeister - Abteilung Jugend und Soziales- Vreithof 8, (Rathaus I) 59494 Soest Frau Kristen erreichbar: Di/Mi/Fr von 08.30-12.30 Uhr u. Di/Mi von 14.00-16.00 Uhr 02921/103-2322 Fax

Mehr

Private für die Innenstadt - Fachtagung Hof, 27. März 2013 - Modellvorhaben Bremen - mit KiQ Potentiale bündeln

Private für die Innenstadt - Fachtagung Hof, 27. März 2013 - Modellvorhaben Bremen - mit KiQ Potentiale bündeln Lenkungsgruppe Handlungsfelder Immobilienmodernisierung Quartiersentwicklung Merkmale von KiQ-SIN Unterstützung der Eigentümer Immobilieneigentümer sollen die bestmögliche Unterstützung erhalten in: Finanzierungs-

Mehr

regiosuisse-wissensgemeinschaften «Werkzeuge und Instrumente für das Regionalmanagement» Konferenz der Regionen Bern, 12.11.2009

regiosuisse-wissensgemeinschaften «Werkzeuge und Instrumente für das Regionalmanagement» Konferenz der Regionen Bern, 12.11.2009 regiosuisse-wissensgemeinschaften «Werkzeuge und Instrumente für das Regionalmanagement» Konferenz der Regionen Bern, 12.11.2009 Johannes Heeb, regiosuisse Wissensgemeinschaften Mit dem Aufbau von Wissensgemeinschaften

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015 Kanton Zürich Finanzdirektion Volkswirtschaftliche Perspektiven: Kanton Zürich und Flughafenregion Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni

Mehr

KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG. Olten 1. September 2015

KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG. Olten 1. September 2015 KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG Olten 1. September 2015 ANMELDE- SCHLUSS: 14. AUGUST 2015 KURSZIELE Haben Sie beruflich mit Verkehrsplanungsfragen zu tun, sind jedoch mit der Verkehrsplanung noch

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

Mehr Sicherheit und Lebensqualität in Wohnquartieren

Mehr Sicherheit und Lebensqualität in Wohnquartieren Tempo-30- oder Begegnungszonen Mehr Sicherheit und Lebensqualität in Wohnquartieren So erreichen Sie eine Verkehrsberuhigung in Ihrem Wohnquartier Amt für Städtebau Raum und Verkehr Lebendige Wohnquartiere

Mehr

Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume

Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume Parkplatzplanung für Innenstadt und Quartier Beiträge für attraktive Strassenräume Und wir bewegen uns doch 7. November 2013 Erich Willi, Projektleiter Tiefbauamt der Übersicht vielfältige Ansprüche an

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Neue Wege wagen Inhalt

Neue Wege wagen Inhalt Neue Wege wagen Inhalt Vorwort... XI Kreativität und Innovation... 1 1. Kreativität... 1 1.1 Domäne, Feld und Individuum... 1 1.2 Persönlichkeitsmerkmale... 3 1.3 Der kreative Prozess... 5 1.4 Kreativitätstraining

Mehr

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996 Kick-off ÖREK 2011 RAUMKONZEPT SCHWEIZ Dr. Fritz Wegelin, Bern 1 Grundzüge der Raumordnung 1996 Vom Bund erarbeitet Nach Anhörung der Kantone und weiterer interessierter Kreise (Vernehmlassung) stark überarbeitet

Mehr

Altersheim Doldertal Das besondere Zuhause für Menschen mit Demenz

Altersheim Doldertal Das besondere Zuhause für Menschen mit Demenz Altersheim Doldertal Das besondere Zuhause für Menschen mit Demenz Ausrichtung ganz auf demenzspezifische Bedürfnisse Dies ist ein ganz besonderes Altersheim. Es ist ausgerichtet auf die speziellen Bedürfnisse,

Mehr

Begleiten, beteiligen, begeistern

Begleiten, beteiligen, begeistern Begleiten, beteiligen, begeistern Professionelles Handeln mit heterogenen Elterngruppen Prof. Dr. Dörte Detert Forschungsgruppe: Prof. Dr. Dörte Detert. Prof. Dr. Norbert Rückert, Dr. Ulrike Bremer-Hübler,

Mehr

Cloud Computing: Startschuss für eine Cloud- Strategie der Schweizer Behörden

Cloud Computing: Startschuss für eine Cloud- Strategie der Schweizer Behörden Cloud Computing: Startschuss für eine Cloud- Strategie der Schweizer Behörden Swiss Networking Day 2011 - Willy Müller / 3. Mai 2011 2 Agenda 1. Was ist Cloud Computing? 2. Was bedeutet es für die Behörden?

Mehr

Was heisst Lebensqualität im öffentlichen Raum der Stadt?

Was heisst Lebensqualität im öffentlichen Raum der Stadt? Schritt für Schritt zu mehr Lebensqualität in der Stadt Fussverkehr in der Stadtentwicklung Neue Mobilität Baden-Württemberg bewegt nachhaltig Stuttgart, 24. April 2015 Was heisst Lebensqualität im öffentlichen

Mehr

Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt. Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas

Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt. Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas Ausgangssituation 12 Kollektionen pro Jahr 7 Marken Über 3.800 Verkaufsflächen ist eines der innovativsten

Mehr

MDM Finance-Consulting GmbH

MDM Finance-Consulting GmbH Verkaufsdokumentation Freistehendes 8 ½ Zi EFH Langenthal Ringstrasse 49, 4900 Langenthal Dorfidentität Seit 1997 ist Langenthal offiziell eine Stadt und bildet das Zentrum des bernischen Oberaargaus mit

Mehr

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte N Perspektiven für Klein- und Mittelstädte Bedeutung der Städtebauförderung am Beispiel der Stadt Wittstock/Dosse Jörg Gehrmann, Bürgermeister der Stadt Wittstock/Dosse Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung

Mehr

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe 1 Was erwartet Sie in dieser Einheit?! 1. Nachbarschaften und ihre Bedeutung für ältere Menschen 2. Nachbarschaft

Mehr

Perspektive auf die Wohnpolitik von Olten. 3. Juni 2013

Perspektive auf die Wohnpolitik von Olten. 3. Juni 2013 Perspektive auf die Wohnpolitik von Olten 3. Juni 2013 3. Juni 2013 / Seite 2 Warum boomt Olten nicht? Wohnen im Bestand Workshop Stadt Olten 14. Februar 2013 / Seite 3 Olten Wohnen im Bestand Workshop

Mehr

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Medienscouts... erweitern ihre Medienkompetenz, ihr Wissen, ihre Handlungskompetenz und ihr Reflexionsvermögen für einen sicheren Medienumgang. vermitteln

Mehr

Jedem Bottroper sein Grün - Das Gartenlabor

Jedem Bottroper sein Grün - Das Gartenlabor Jedem Bottroper sein Grün - Das Gartenlabor Blauer Himmel GRÜNE STADT InnovationCity Ruhr Modellstadt Bottrop InnovationCity Projektgebiet 246.000 t CO 2 pro Jahr Ziel bis 2020 50% weniger CO 2 Emissionen

Mehr

Power Point Präsentation. Daniela Wendland Stadtentwicklung Zürich

Power Point Präsentation. Daniela Wendland Stadtentwicklung Zürich Power Point Präsentation Daniela Wendland Stadtentwicklung Zürich Workshop 4 Zürcher Langstrassenkredit: Finanzielle Unterstützung von Firmen zur Quartieraufwertung Zürcher Langstrassenkredit: Finanzielle

Mehr

Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa

Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT UMWELT Verein Lokale Agenda 21 Stäfa Der Verein Lokale Agenda 21 Stäfa fördert eine zukunftsgerechte Entwicklung der Gemeinde. Darunter verstehen

Mehr

Konzeption Spielplatzpaten. paten der Freiwilligenagentur Freilassing. sing. Stand Mai 2012 2. Auflage

Konzeption Spielplatzpaten. paten der Freiwilligenagentur Freilassing. sing. Stand Mai 2012 2. Auflage Konzeption Spielplatzpaten paten der Freiwilligenagentur Freilassing sing Stand Mai 2012 2. Auflage KONTAKT Obere Feldstr. 6-83395 Freilassing Telefon : 08654/774576 oder 08654/773069 Kinder und Jugendbüro

Mehr

Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit. Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015. Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit

Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit. Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015. Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit 22.15.03 Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit Anhang 3 Entwurf des Finanzdepartements vom 16. Juni 2015 Ausführungsbestimmungen über die Schulgesundheit Der Regierungsrat des Kantons Obwalden,

Mehr

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Bezahlbarer Wohnraum für alle. Unsere Vision Logis Suisse setzt sich seit über 40 Jahren für fairen Wohnraum ein. Das heisst,

Mehr

Jetzt zählt Zeiselmauer- Wolfpassing.

Jetzt zählt Zeiselmauer- Wolfpassing. Jetzt zählt Zeiselmauer- Wolfpassing. HERBERT WALDER Herbert Walder geboren am 30. Jänner 1971 in Tulln verheiratet seit 1994, zwei Kinder (19 und 16 Jahre) selbstständiger Vermögensberater und Versicherungsmakler

Mehr

Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden

Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Stand Cloud-Strategie der Schweizer Behörden Willy Müller - Open Cloud Day 11.6.2013 Approach Entwurf Verabschiedung Experten- Review Konsultation Umsetzung Expertenrat Experten Kantone Kernteam Steuerausschuss

Mehr

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1 Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 1 Agenda Die Gemeinde in Zahlen und Fakten Investitionen - Beitrag an die Wirtschaft Zentrumsentwicklung - Attraktivität als Standortvorteil Werd

Mehr

SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN

SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN Infoklick Sommerakademie 2013 Sara Fink / Patric Schatzmann 1 Ablauf Morgen Vorstellungsrunde Was ist eine Stiftung? Portrait Stiftung Mercator Schweiz Nachmittag Die passende

Mehr

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013

AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Protokoll TeilnehmerInnen: AG Jugend mit Migrationshintergrund vom 20.02.2013 Jüdisches Soziokulturelles Zentrum Ludwig Philippson e.v. Stadtjugendring Magdeburg e.v. Kinder- und Jugendhaus Altstadt, Magdeburg

Mehr

Klimafreundlich wohnen im Alter Potenziale und Handlungsmöglichkeiten

Klimafreundlich wohnen im Alter Potenziale und Handlungsmöglichkeiten Klimafreundlich wohnen im Alter Potenziale und Handlungsmöglichkeiten Klimaschutz Potenziale und Handlungsmöglichkeiten Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) e.v. Bonn, 22. Januar

Mehr

Gemeinde Glarus: Organigramm Projekt Parkierungskonzept und Programm öffentliches Forum

Gemeinde Glarus: Organigramm Projekt Parkierungskonzept und Programm öffentliches Forum Gemeinde Glarus: Organigramm Projekt Parkierungskonzept und Programm öffentliches Forum Die Gemeinde Glarus erarbeitet ein Parkierungskonzept mit etappierter Umsetzung konkreter Massnahmen. Das Konzept

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Deutsch-Ghanaischer Freundschaftskreis 18 Jahre Ghanaian German School

Deutsch-Ghanaischer Freundschaftskreis 18 Jahre Ghanaian German School Deutsch-Ghanaischer Freundschaftskreis 18 Jahre Ghanaian German School 2012 Ein Jahresrückblick Denchemouso Denchemouso Bibliothek Neueinrichtung Wir bauen Brücken nach Afrika. Aus Begegnung und Dialog

Mehr

Fünfzehn Betreuungsformen Seite 38

Fünfzehn Betreuungsformen Seite 38 Fünfzehn Betreuungsformen Seite 38 Auszug aus: Kinderbetreuung Alternativen zur Kita. Anleitungen zum Engagement für Eltern und Interessierte. Sozialdepartement der Stadt Zürich, Juli 2009. Modell Parktante

Mehr

Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden

Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden Projekt Freiwilligen Schulsport für Kindergärten und Primarschulen der Baselbieter Gemeinden 1 Ausgangslage Wir wollen mehr Bewegung Die vorliegende Kurzübersicht ist durch das Sportamt in Zusammenarbeit

Mehr

Verkaufsdokumentation

Verkaufsdokumentation Verkaufsdokumentation 5½-Zimmer-Einfamilienhaus Gerberacherweg 26 8820 Wädenswil Inhalt Seite 2 Lage Seite 3 Ortsplan Seite 4 Detailangaben Haus Seite 5 Grundrisse Haus Seite 6 Fotos Acanta AG, Postfach,

Mehr

Bewegt und verbindet

Bewegt und verbindet Bewegt und verbindet Eine Stadtbahn für das Limmattal Die Limmattalbahn holt diejenigen Gebiete ab, in denen die stärkste Entwicklung stattfindet. Gleichzeitig fördert sie gezielt die innere Verdichtung

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80 Entwurf für einen Fragebogen zur Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) der Leader-Region Wesermünde-Süd Wie soll sich unsere Region bis 2020 und darüber hinaus entwickeln? Die Leader-Region

Mehr

Neutraler Quartierverein Bruderholz

Neutraler Quartierverein Bruderholz Neutraler Quartierverein Bruderholz Präsident: Erich Bucher, Oberer Batterieweg 7, 4059 Basel Kassier: Hans-Rudolf Roth, Bruderholzallee 169, 4059 Basel. Hochbau- und Planungsamt Hauptabteilung Planung

Mehr

KONZEPTE FÜR DEN FUSSVERKEHR

KONZEPTE FÜR DEN FUSSVERKEHR IVR Universität der Bundeswehr München KONZEPTE FÜR DEN FUSSVERKEHR Prof. Klaus Zweibrücken Hochschule Rapperswil (CH) München, 2. März 2015 Agenda 1. Eigenschaften des Fussverkehrs 2. Anforderungen an

Mehr

Schule Steiacher. Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation. Kinder reden mit

Schule Steiacher. Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation. Kinder reden mit Schule Steiacher Konzept zur Schülerinnen- und Schülerpartizipation Kinder reden mit Was ist Partizipation? Die Übersetzung von Partizipation bietet mehrere Möglichkeiten in der deutschen Sprache an. Beteiligung,

Mehr

Arch. Dipl.-Ing. Gerhard Kopeinig ARCH+MORE ZT GmbH

Arch. Dipl.-Ing. Gerhard Kopeinig ARCH+MORE ZT GmbH SICHERUNG DER PLANUNGSQUALITÄTEN IN SENSIBLEN BEREICHEN MIT EINER HOHEN ENTWICKLUNGSDYNAMIK ERFAHRUNGSBERICHT AUS DEM ARCHITEKTURBEIRAT FÜR VELDEN AM WÖRTHERSEE Baukultur hat Tradition in Velden am Wörther

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

Newsletter. Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15

Newsletter. Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15 Newsletter Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15 Das neue Jahr ist da und damit viele Pläne, Ideen und Ziele. Zuerst hier aber nochmals ein kurzer Rückblick der offenen Jugendarbeit.

Mehr

Allgemeine Information und Kommunikation

Allgemeine Information und Kommunikation 2_1_1 Allgemeine Information und Kommunikation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt 3.1 Mittel 3.2 Interne Kommunikation 3.2.1 Kommunikationsleitsätze 3.2.2 MAG 3.2.3 Sprechstunde der

Mehr

Mit dem Pedibus zur Schule...

Mit dem Pedibus zur Schule... Mit dem Pedibus zur Schule... Das Plus für Mensch und Umwelt Unterstützt vom VCS Verkehrs-Club der Schweiz Postfach 8676 3001 Bern Tel. 0848 611 611 (Normaltarif) Bestellungen dok@verkehrsclub.ch Informationen

Mehr

Bushaltestelle Engstringerbrücke mit Zugang zur S-Bahn

Bushaltestelle Engstringerbrücke mit Zugang zur S-Bahn Bushaltestelle Engstringerbrücke mit Zugang zur S-Bahn Wettbewerbsbeitrag Flâneur d Or 2008 Die Nutzer des öffentlichen Verkehrs sind gleichzeitig auch Fussgänger. Sie gehen von Zuhause zu einer Haltestelle,

Mehr

Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur

Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur 1. Rahmenbedingungen Das Jugendhaus Winterthur ist ein Angebot der offenen Jugendarbeit in Winterthur, das auf den folgenden Grundlagen beruht: Vereinsstatuten

Mehr

Künftige Netzentwicklung im Kanton Zürich. Herausforderungen des Zürcher Verkehrsverbundes

Künftige Netzentwicklung im Kanton Zürich. Herausforderungen des Zürcher Verkehrsverbundes Künftige Netzentwicklung im Kanton Zürich Herausforderungen des Zürcher Verkehrsverbundes 17.05.2012 GDI - GV 2012 1 Der ZVV zwischen Politik und Unternehmen Kantonsrat Strategie + Budget 171 Gemeinden

Mehr

Jenseits von Diagramm und Tabelle - Sondereinsätze der Statistik. Thomas Nirschl Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth

Jenseits von Diagramm und Tabelle - Sondereinsätze der Statistik. Thomas Nirschl Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth Jenseits von Diagramm und Tabelle - Sondereinsätze der Statistik Thomas Nirschl Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth Beispiel 1: Statistiker Detektive im Einsatz Nach den Berechnung

Mehr

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Seit 1981 wächst die Schweizer Wohnbevölkerung nur ausserhalb der grossen Städte

Mehr

Legislaturprogramm. 2012 bis 2016

Legislaturprogramm. 2012 bis 2016 GEMEINDE BOTTMINGEN Gemeinderat Legislaturprogramm 2012 bis 2016 Bottmingen, im Dezember 2012 2 Legislaturprogramm des Gemeinderats 2012 bis 2016 Im Jahr 2009 hat der Gemeinderat in Form eines Leitbilds

Mehr

Fakultät für Gesundheitswissenschaften AG 4 Prävention und Gesundheitsförderung. Jens Bucksch

Fakultät für Gesundheitswissenschaften AG 4 Prävention und Gesundheitsförderung. Jens Bucksch Ein erster Einblick zu subjektiven Erhebungsinstrumenten und Audits Jens Bucksch Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld 1 Hintergrund/ Übersicht über Vortrag einige Instrumente zur

Mehr

Position. Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zonen 2010/11. Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr.

Position. Fussgängerstreifen in Tempo-30-Zonen 2010/11. Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr. Klosbachstrasse 48 8032 Zürich Telefon 043 488 40 30 Telefax 043 488 40 39 info@fussverkehr.ch www.fussverkehr.ch www.mobilitepietonne.ch www.mobilitapedonale.ch Position 2010/11 Fussgängerstreifen in

Mehr

Wettbewerbsvorteile durch Kundenloyalität

Wettbewerbsvorteile durch Kundenloyalität Zürich, 10. Mai 2005 Wettbewerbsvorteile durch Erkenntnisse aus empirischen Studien in der Finanzbranche Bruno Catellani, ValueQuest GmbH catellani@valuequest.ch ValueQuest GmbH 2005, info@valuequest.ch

Mehr

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften

Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Die Bedeutung sozialer Netzwerke und lebendiger Nachbarschaften Vortrag auf dem 30.9.2010 Dr. Josefine Heusinger Institut für Gerontologische Forschung e.v., Berlin Gliederung 1. Private Netzwerke und

Mehr

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld

Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Abstract Professor Dr. Holger Ziegler Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Bielefeld Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage - 1 - Einleitung Der Familienstatus Alleinerziehung

Mehr

Vertrag über die Führung eines Logopädischen Dienstes im Waldenburgertal

Vertrag über die Führung eines Logopädischen Dienstes im Waldenburgertal Vertrag über die Führung eines Logopädischen Dienstes im Waldenburgertal Gestützt auf die ~ 43-45 des Bildungsgesetzes vom 6. Juni2002 (BildungsG) und die Verordnung vom 9. November 2004 über den Förderunterricht

Mehr

Pädagogisches Konzept der Stiftung Sunnegarte

Pädagogisches Konzept der Stiftung Sunnegarte Pädagogisches Konzept der Inhaltsverzeichnis: 1. Auftrag... 2 2. Ziel... 2 3. Leitbild... 2 4. Pädagogische Grundhaltung... 3 5. Förderung sozialer Kompetenzen... 4 6. Förderung motorischer Kompetenzen...

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Gesundheitsdienst Schulärztlicher Dienst Schulsozialarbeit Gesundheitsinformation/ Frühförderung Gesundheitsförderung

Mehr

Ich gehe, also bin ich!

Ich gehe, also bin ich! Ich gehe, also bin ich! Vortrag anlässlich der Präsentation des Projekts Schulweg selbständig und sicher erleben! Kinder von Balzers Liechtenstein zeichnen ihren Schulweg des Verkehrsclubs Liechtenstein

Mehr

Vom Umgang mit Geschäftsberichte-Ratings. Zürich, 13. Juni 2013 Prof. Dr. Christian P. Hoffmann

Vom Umgang mit Geschäftsberichte-Ratings. Zürich, 13. Juni 2013 Prof. Dr. Christian P. Hoffmann Vom Umgang mit Geschäftsberichte-Ratings Zürich, 13. Juni 2013 Prof. Dr. Christian P. Hoffmann Seite 3 «What gets measured gets done!» Seite 4 Ihre Erfahrung? Seite 5 Zielsetzung des Projekts Identifikation

Mehr

Tempo-30-Zonen auf Kantonsstrassen Erfahrungen und Anforderungen

Tempo-30-Zonen auf Kantonsstrassen Erfahrungen und Anforderungen Kanton Bern Tempo-30-Zonen auf Kantonsstrassen Erfahrungen und Anforderungen Ueli Weber Kreisoberingenieur Bern Mittelland Inhaltsübersicht 1. Rechtliche Grundlagen 2. Fakten zur Tempo-30-Zone Köniz 3.

Mehr

Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013. Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017

Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013. Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017 Gemeindeversammlung vom 2. Dezember 2013 Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017 - 2-5 Verein Samowar Rahmenvereinbarung 2014 bis 2017 Antrag 1. Der Rahmenvereinbarung mit dem Verein Samowar für

Mehr

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.

Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01. Neue Wege der Quartiersentwicklung Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der Wohnraumförderung NRW Düsseldorf, 17.01.2014 RL Kay Noell Quartiersentwicklung erfordert die Einbettung in gesamtstädtische

Mehr

Vielfalt in Basel und in der viersprachigen Schweiz

Vielfalt in Basel und in der viersprachigen Schweiz Kanton Basel-Stadt Vielfalt in Basel und in der viersprachigen Schweiz Interkulturalität als Vorteil und der Einfluss direkter Demokratie auf Integration und Partizipation Thomas Kessler Leiter der Kantons-

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern Willy Müller Informatikstrategieorgan Bund ISB Information Security

Mehr

GREENCITY DAS ERSTE ZERTIFIZIERTE 2000-WATT-AREAL DER SCHWEIZ

GREENCITY DAS ERSTE ZERTIFIZIERTE 2000-WATT-AREAL DER SCHWEIZ GREENCITY DAS ERSTE ZERTIFIZIERTE 2000-WATT-AREAL DER SCHWEIZ Alec von Graffenried LEITER IMMOBILIENENTWICKLUNG Bern EINE IN DER SCHWEIZ FÜHRENDE UNTERNEHMUNG IN DEN BEREICHEN IMMOBILIENENTWICKLUNG, GENERAL-

Mehr

Winterthur, 29. Februar 2012 GGR-Nr. 2011/085

Winterthur, 29. Februar 2012 GGR-Nr. 2011/085 Winterthur, 29. Februar 2012 GGR-Nr. 2011/085 An den Grossen Gemeinderat W i n t e r t h u r Beantwortung der Interpellation betreffend Büroräumlichkeiten Kreisschulpflege, eingereicht von Gemeinderat

Mehr

Bürgerservice Maerker

Bürgerservice Maerker Bürgerservice Maerker Das Pflichtgefühl der Märker, ihr Lerntrieb, ihr Ordnungssinn, ihre Sparsamkeit - das ist ihr Bestes. Und das sind Eigenschaften, wodurch sie s zu etwas gebracht haben. Theodor Fontane

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Schulleitung / Annina Fricker Waldstatt, April 2015 Allgemeine Informationen für Eltern der, Schulleitung, Annina Fricker, Schulstrasse 2/4, 9104 Waldstatt Tel 071 351 73 19, Fax 071 351 73 18, Mail sl-waldstatt@bluewin.ch,

Mehr

Tabuflächen M 1:25.000

Tabuflächen M 1:25.000 5.5 Freiflächenkonzepte 5.5.1 Tabuflächen Als erste Idee für die Entwicklung der Freiflächen und der Landschaft in und um Freilassing wurde folgendes Grobkonzept entwickelt: - Stärkung und Weiterentwicklung

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern

Kinder psychisch kranker Eltern Kinder psychisch kranker Eltern Mutterglück und Kindeswohl Seminarzentrum in der LSF Graz, 8. April 2011 Prim.Dr.K.Purtscher-Penz Gliederung Epidemiologie Folgen Hilfsangebote Beispiele Kinder als Angehörige

Mehr

Familienergänzende Kinderbetreuung Eltern- und Kindergerecht.

Familienergänzende Kinderbetreuung Eltern- und Kindergerecht. Familienergänzende Kinderbetreuung Eltern- und Kindergerecht. In den Schutzmatten 6, 4102 Binningen T ++41(0)61 421 28 38, F ++41(0)61 421 88 68 stiftungkinderbetreuung.ch Anmeldung & Beratung: T ++41(0)61

Mehr

Kinder geben Auskunft

Kinder geben Auskunft Dr. Christian Alt Kinder geben Auskunft Ergebnisse aus dem DJI Kinderpanel Sozialberichterstattung aus der Perspektive der Kinder Seite 1 Zurück DJI Kinderpanel zur ersten Seite Das DJI Kinderpanel Beginn

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt

Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt Erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt Erfolgreiche Praxisbeispiele an der vhs Selb Michaela Hermannsdörfer - vhs Selb - Lessingstr. 8-95100 Selb Volkshochschule der Stadt Selb Seit 1994 Maßnahmen

Mehr

Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor

Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor Urban Gardening der Internationale Mädchengarten stellt sich vor heißt erst einmal nichts anderes als Gärtnern im städtischen Raum Sammelbegriff für unterschiedliche Formen des Gärtners im urbanen Raum:

Mehr

Investitionspakt zur energetischen. sozialen Infrastruktur in den Gemeinden in Nordrhein- Westfalen

Investitionspakt zur energetischen. sozialen Infrastruktur in den Gemeinden in Nordrhein- Westfalen Investitionspakt zur energetischen Erneuerung der sozialen Infrastruktur in den Gemeinden in Nordrhein- Westfalen Mit der energetischen Modernisierung der Sozialen Infrastruktur - Schulen und Kitas - (mindestens

Mehr

PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015

PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 Offizielle Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 Wie

Mehr

Anhang: Masterplan. GR Vorlage Nr. 2338 / Anhang. Bahnhof / Bahnhofstrasse. Beschluss B1.1 Planungsgrundlagen, Leitbilder

Anhang: Masterplan. GR Vorlage Nr. 2338 / Anhang. Bahnhof / Bahnhofstrasse. Beschluss B1.1 Planungsgrundlagen, Leitbilder GR Vorlage Nr. 2338 / Anhang Beschluss B1.1 Planungsgrundlagen, Leitbilder Gestaltung öffentlicher Raum Kloten, Masterplan und erste Etappe, Projekt- und Kreditbewilligung Antrag an den Gemeinderat zuhanden

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller /ch/open - 5.4.2012 Sie alle sind Cloud-Nutzer 2 3 Cloud-Computing als Weiterentwicklung von SOA Business process as a Service Software as a

Mehr

Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach

Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Ausbildung zum Eltern- & Familiencoach Interne 10tägige Zusatzausbildung für IPE`ler. - Metamuster im Systemischen Kontext (Der Tresorcode für Familienharmonie) - Videobasierte Erziehungsunterstützung

Mehr

Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen:

Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen: Der Gemeinderat Degersheim erlässt, gestützt auf Art. 33 des Volksschulgesetzes vom 13. Januar 1983 und Art. 40 der Gemeindeordnung vom 26. März 2012 folgende Schulordnung I. Grundlagen Art. 1 Zweck und

Mehr