1.2.2 Die immerfeuchten Tropen (Fund. S 12)

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1 1.2.2 Die immerfeuchten Tropen (Fund. S 12) Auswertung der Klimadiagramme von Manaus, Takengön, Quito, und des Thermoisoplethendiagramms von Belém (in Fund. auf S 13 oben und unten): Zunächst Lage der Orte nach Atlaskarten?? (Register?) Die immerfeuchten Tropen Klimadiagramme von Manaus, Takengön, Quito im Vergleich (Quelle: Fundamente. Dritte Welt, Klett)

2 1.2.2 Die immerfeuchten Tropen Klimadiagramm von Mbandaka / Zaire (0 /18 E) Kennzeichen? Die immerfeuchten Tropen Klimadiagramm von Kuala Lumpur / Malaysia (3 N/102 E) Kennzeichen?

3 1.2.2 Die immerfeuchten Tropen Klimadiagramm von Belém / Brasilien (1 S/48,5 W) Kennzeichen? Thermoispolethendiagramm von Belém Die immerfeuchten Tropen Klimadiagramm von Manaus/Bras. (3 S/60 W) Kennzeichen?

4 1.2.2 Die immerfeuchten Tropen (Fund. S 12) Hohe Temperaturen, je nach Höhenlage unterschiedlich Geringe Jahrestemperaturschwankung Hohe Niederschläge - nicht ganz regelmäßig - mit nur geringer Trockenzeit von max. 1-2 Monaten indirekt: hohe Luftfeuchtigkeit meist über 80%, aber tagsüber starke Schwankungen -> Schwüle (unangenehm für Menschen) Thermoisoplethendiagramm von Belém/ Brasilien (Quelle: Fundamente. Dritte Welt, Klett) 1. Was zeigt dieses Diagramm? Tagesverlauf und Jahresverlauf der Temperatur Gl 4

5 Thermoisoplethendiagramm von Belém/ Brasilien (Quelle: Fundamente. Dritte Welt, Klett) 2. Wie wird es abgelesen? 3. Ergebnis? C = 8 C 28,7-31 C = 2,3 C Gl Thermoisoplethendiagramm von Belém/ Brasilien (Quelle: Fundamente. Dritte Welt, Klett) Ergebnis: Hier größere Unterschiede im Tagesgang als im Jahr -> Tageszeitenklima Zurück zum Klimadiagramm von Belém C = 8 C Gl 28,7-31 C = 2,3 C 5

6 1.2.3 Die wechselfeuchten Tropen (Fund. S 16) Gebiet der Savannen (Grasland mit Bauminseln) Auswertung der Klimadiagramme von Buaké (Elfenbeinküste), Kano (Nigeria) und El-Fasher (Sudan) sowie des Thermoisoplethendiagramms von Timbuktu (Dornsavanne) in Fund. auf S 17: Unterschiede zwischen den Diagrammen hauptsächlich durch unterschiedlich lange Regenzeiten bedingt (-> Feuchtsavanne - Trockensavanne - Dornbuschsavanne) Die wechselfeuchten Tropen Klimadiagramme von Buaké, Kano und El-Fasher im Vergleich (Quelle: Fundamente. Dritte Welt, Klett)

7 1.2.3Die wechselfeuchten Tropen Klimadiagramm von Bangui / Zentralafrik.Rep. (4 N/18,5 E) Übergang Regenwald - Feuchtsavanne Die wechselfeuchten Tropen Klimadiagramm von Enugu / Nigeria (6 S/7 E) Feuchtsavanne

8 1.2.3Die wechselfeuchten Tropen Klimadiagramm von Lagos (6 S/3 E) Feuchtsavanne Die wechselfeuchten Tropen Klimadiagramm von Addis Abeba / Äthipien (9 N/ E) Feuchtsavanne, aber Tropisches Höhenklima

9 1.2.3Die wechselfeuchten Tropen Klimadiagramm von Conakry / Guinea (10 N/ 14 E) Feuchtsavanne, aber Luvlage, SW-Monsun Die wechselfeuchten Tropen Klimadiagramm von Barcelona / Venezuela (10 N/ 64 W) Gleiche Breite, aber Leelage, Trockensavanne

10 1.2.3Die wechselfeuchten Tropen Klimadiagramm von Bougoni / Mali (11 N/ 7,5 W) Trockensavanne Die wechselfeuchten Tropen Thermoisoplethendiagramm von Cuzco (13,5 S, 72 W) Warum noch Tropen? Höhenlage erkennbar?

11 1.2.3Die wechselfeuchten Tropen Thermoisoplethendiagramm von Timbuktu/Mali (17 N, 3 E) (Quelle: Fundamente. Klett-Perthes 2001, S17) Warum noch Tropen? Dornbuschsavanne Die wechselfeuchten Tropen Feuchtsavanne (Buaké): 3-5 Monate arid, lange Regenzeit mit 2 Spitzen, gleichmäßig hoher Temperaturgang Trockensavanne (Kano): 5-7,5 Monate arid, kürzere Regenzeit, Jahresgang der Temperatur wird kräftiger, Max. vor Beginn der Regenzeit

12 1.2.3Die wechselfeuchten Tropen Dornbuschsavanne (El-Fasher oder Timbuktu): 7,5-10 Monate arid, sehr kurze Regenzeit, ausgeprägter Tagesgang der Temperatur, Jahresgang der Temperatur wird noch kräftiger, aber immer noch geringer als Tagesgang, Max. der Temperatur vor Beginn der Regenzeit, Die wechselfeuchten Tropen Kennzeichen der wechselfeuchten Tropen: Immer noch Tageszeitenklima Wechsel von Regen- und Trockenzeiten typisch Die Regenzeiten folgen zeitlich versetzt dem Sonnenhöchststand. Nicht erkennbar: Hohe Variabilität der Niederschläge (je trockener - desto variabler)

13 1.2.4 Trockenräume in den Randtropen (Fund. S 19) Trockengebiete = Aride Gebiete Kennzeichen: die jährliche Verdunstung ist höher als der Niederschlag Dazu gehören Dornstrauchsavanne, Halbwüsten und Wüsten. (Die meisten Wüsten und Halbwüsten allerdings außerhalb der Tropen in den Subtropen) Klimadiagramme von Bilma, Kufra-Oasen und Es Salum im Vergleich (Quelle: Fundamente. Klett-Perthes 2001, S20) Auswertung der Klimadiagramme von Bilma (Niger), Kufra-Oasen (Libyen) und Es Salum (Ägypten): Alle Diagramme zeigen 12 aride Monate, also Wüstenbereiche, Es Salum am Übergang zur Halbwüste, da N fast 100 mm (Winterregen!) Starke Jahrestemperaturschwankung

14 Thermoisoplethendiagramm von Kairo Was lässt sich aus dem folgendem Thermoisoplethendiagramm zusätzlich zu den bisherigen Klimadiagrammen erkennen? Wie liest man heraus, ob Kairo noch zu den Tropen gehört? Trockenräume in den Randtropen Thermoisoplethendiagramm von Kairo (30,5 N, 8-22 C 36 E) = 16 C C = 16 C 9-19 C =10 C C =13 C 21-34,5 C =13,5 C C = 18 C Gl C =11 C 14

15 1.2.4 Trockenräume in den Randtropen (Fund. S 19) Große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht (tagsüber Aufheizung durch absinkende Luft an den Wendekreisen - nachts starke Ausstrahlung und damit Abkühlung) In Kairo bereits Jahreszeitenklima, also Subtropen Trockenräume in den Randtropen (Fund. S 19) Grenze Tropen - Subtropen? Etwa bei einer Jahrestemperaturschwankung > 12 C, oder Jahrestemperaturamplitude > Tagestemperaturamplitude Eventuell etwas Winterregen (Subtropen) - Zenitalregen (Tropen)

16 1.2.4 Trockenräume in den Randtropen (Fund. S 19) Unterschied tropische und subtropische Wüstenbereiche? Unterscheidung überhaupt sinnvoll? (z. B. in der Sahara tritt beides auf) Tropen: Seltene Niederschläge fallen als zenitale Sommerregen Subtropen: Seltene Niederschläge als zyklonale Winterregen, im Winter bereits Fröste -> geringe Vegetation zeigt Unterschiede Trockenräume in den Randtropen (Fund. S 19) Erklärung der Trockenheit? Passatkreislauf -> absteigende Luftbewegung - > Erwärmung und Wolkenauflösung Stärkste Aufheizung auf der Erde durch steile Sonneneinstrahlung, geringe Bewölkung und geringe Vegetation, nur geringe Absorption der Strahlung durch geringste Luftfeuchte Trockenheit oft durch beständige trockene Passatwinde am Boden erhöht (in der Sahara Harmattan )

17 1.2.4 Trockenräume in den Randtropen (Fund. S 19) -> Die potentielle Verdunstung ist enorm hoch (> 5000 mm). (Die potentielle Verdunstung minus Niederschläge = Maß für Trockenheit) Die episodische Niederschläge zeigen kaum Wirkung, da das Wasser ohne Vegetation rasch oberirdisch in tiefen Erosionsrinnen (Wadis) abfließt. In der Wüste ertrinken mehr Menschen als verdursten!

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