Sunrise SIP-Trunk Einstellungen Unify OpenScape Business X (Business V2.R2.1.0_254)

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1 Sunrise SIP-Trunk Einstellungen Unify OpenScape Business X (Business V2.R2.1.0_254) Vorbereitung: Sunrise Serveradresse und Domain (verpflichtend) Da für den Sunrise SIP Trunk kundenspezifische SBC Adressen benutzt werden, können diese nicht im Profil des Systems vorgeleistet werden und müssen manuell im Expertenmode gesetzt werden. (dieser Schritt wird ab der OpenScape Business Version V2R3 in den Setup-Wizard integriert) Es wird empfohlen mit diesem Schritt bei der Konfiguration zu beginnen: Wählen Sie [Sprachgateway/Voice Gateway] und Internet Telephony Service Provider

2 Selektieren Sie Sunrise und tragen unter Gateway Domain Name, sowie unter ProviderProxy die IP - Angaben von Sunrise ein. Das Transportprotokoll und der Port sind bereits vorbelegt. Klicken sie [Übernehmen]

3 T.38 deaktivieren und RFC2833 payloadtype anpassen (verpflichtend) Wählen Sie [Sprachgateway/Voice Gateway] und Codec-Parameter Hier sind folgende Einstellungen zu ändern: - T38-Fax deaktivieren (ist im Standard aktiviert) - Payload Typ für RFC2833 muss bei Sunrise auf 101 geändert werden (std. ist 98)!!! (Ohne diese Korrektur, können keine MFV Töne gesendet werden.) - Redundante Übertragung der RFC2833 Töne nach RFC2198 deaktivieren (original=aktiviert) Klicken sie [Übernehmen] Anschliessend verlassen Sie den Expertenmode und fahren mit dem Einrichtungs Wizard fort

4 Einrichtungs Wizard Basisinstallation: Mit OK & Weiter gelangen Sie zur nächsten Seite. Hier können die Rufnummernpläne der Anlage angepasst werden. (optional) Für Anpassungen stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, die mit Funktion ausführen aktiviert werden können. Rufnummernanpassung (optional) Achtung: Es gilt die Regel, dass die Standort-/Richtungsdaten zusammen mit den Durchwahlnummern stets gültige internationale Nummern ergeben müssen, die dem System zugewiesen sind, wie beispielsweise (+) Wenn also die ITSP Konfiguration so erfolgt, dass bei den Standort-/Richtungsdaten nur die Länderkennzahl eingetragen wird und die Durchwahl-Rufnummern vollständig (inklusive Ortskennzahl) konfiguriert werden, verursachen die kurzen default-durchwahlnummern unzulässige Überschneidungen im Rufnummernhaushalt und müssen gelöscht werden.

5 Mit OK & Weiter gelangen Sie zur ISDN Konfiguration (optional) Falls vorhanden können hier die ISDN Schnittstellen konfigurieret werden Mit OK & Weiter gelangen Sie zur Konfiguration des Internetzugangs (verpflichtend) ( ) kein Internetzugang (nicht aktivieren) Hier wählen sie die verwendete Schnittstelle und geben die vom ISP vorgegebene Bandbreite für den Upstream ein. Mit OK & Weiter weitergehen. Die vom Kunden / Provider vorgegebenen IP-Adressen eintragen. Mit OK & Weiter gelangen Sie zur Konfiguration des SIP Trunks (verpflichtend)

6 ( ) Keine Telefonie über Internet (nicht aktivieren) Länderspezifische Ansicht: SCHWEIZ Hier Provider Sunrise aktivieren und mit Bearbeiten weitergehen. Mit OK & Weiter gelangen Sie zur Konfiguration der Zugangsdaten Hier mit Hinzufügen ein SIP-Trunk Konto erstellen.

7 Im Konto werden folgende Eingaben vorgenommen: Internet Telefonie Teilnehmer: Autorisierungsname Kennwort Rufnummernzuordnung: Standard-Rufnummer: Sunrise leer leer Öffentliche Rufnummer (DuWa) vom Kunden vorgegebene Hauptrufnummer Hinweis: Standard-Rufnummer: Alle Teilnehmer, die keine Durchwahl haben, werden diese Rufnummer nach extern anzeigen. Die Rufnummer muss in dem Format hinterlegt werden, welcher von Sunrise übermittelt wird (ausgezählt wird). In diesem Beispiel, ist die Auszählung auf 9 (9 Digits) eingestellt. Mit OK & Weiter weitergehen. Mit OK & Weiter weitergehen.

8 Auf der nächsten Seite sind keine Eingaben erforderlich Mit OK & Weiter weitergehen. Auf der nächsten Seite werden die externen SIP-Kanäle festgelegt. Diese richten sich nach folgenden Kriterien: - Vom SIP Anbieter vorgegebene / vom Kunden bestellte SIP-Kanäle - Gekaufte SIP-Trunk Lizenzen In das Feld Anzahl simultaner Internet-Telefongespräche die gewünschten SIP-Kanal Anzahl eintragen und mit Leitungen verteilen an den Trunk zuweisen Mit OK & Weiter weitergehen. Hinweis: Die SIP-Trunks müssen noch lizensiert werden freigegeben werden (Angaben folgen weiter unten).

9 Wahlplan für Sonderrufnummern: Sonderrufnummern sind alle Nummern die mit abweichendem Rufnummernformat (ohne Präfixergänzung) gewählt werden müssen. Solche Nummern werden in der Regel im Wahlplan gesondert erfasst. Z.B.: Was Telefonnummer Eintrag in Gewählte ziffern Allgemeiner Notruf 112 0C112 Feuerwehrnotruf 118 0C 118 Polizeinotruf 117 0C 117 Sanitätsnotruf 144 0C 144 Rega (Rettungshelikopter) C 1414 Pannenhilfe 140 0C 140 Toxikologisches Institut (bei Vergiftungen) 145 0C 145 Im Standard ist hier die Zeile 0C112 für den allgemeinen Notruf vorhanden. Alle weiteren Short Numbers und Schweizer Notrufnummern sind hier entsprechend zu ergänzen. Hinweis: Eine alternative Konfiguration ohne Eintrag der Sondersondernummern ist durch LCR- Anpassungen im Expertenmodus möglich (s. Kapitel LCR ) Mit OK & Weiter zur Statusanzeige weitergehen.

10 Das Sunrise ohne Registrierung arbeitet wird auf dieser Seite immer registriert = Status_Grün angezeigt. Das ist noch keine Garantie, dass die SIP Verbindung zum Provider steht und funktioniert Mit OK & Weiter weitergehen. Hier die Ortskennzahl (z.b. 44 für Zürich) eingeben: Mit OK & Weiter weitergehen. Mit OK & Weiter weitergehen.

11 Mit OK & Weiter weitergehen.

12 Im nächsten Schritt werden die Teilnehmer konfiguriert Es stehen Seiten für ISDN, UP0 und IP Teilnehmer zur Verfügung. Hier kann man schon die nötigen Angaben eingeben bzw. ergänzen sowie die DuWa festlegen. Als DuWa wird hier die korrekte Auszählung von 9 Stellen eingetragen (9 Digits, also ohne 0). Nach Eingabe der Daten auf jeder Seite mit OK & Weiter weitergehen. Am Ende der Teilnehmerkonfiguration wird eine Zusammenfassung der eingetragenen Ergänzungen angezeigt: Mit OK & Weiter weitergehen. Es folgen weitere optionale Einrichtungsschritte, die entsprechend der gewünschten (und lizensierten) Funktionalität auszufüllen sind. Nach Beenden des Basis Einstallations-Wizard müssen die Teilnehmer und Leitungen lizensiert werden.

13 Lizensierung Aktivieren Sie die benötigten Lizenzen für die Teilnehmer, um extern telefonieren zu können. Bei alle konfigurierten Endgeräte Typen die notwendige Lizenz aktivieren.

14 Unter Amtsleitungen den erstellten SIP-Trunks eine Lizenz zuweisen. Ohne Lizenz ist keine SIP - Telefonie möglich!

15 Optionale Anpassungen im Expertenmode Die folgenden Anpassungen können manuell im Experten-Modus vorgenommen werden. Richtungskennzahl Experten-Modus > Telephonie > Leitung/Vernetzung Hier kann die Richtungskennzahl angepasst werden (im Beispiel > 0). Diese Kennzahl wird bei der Anzeige stets der kommenden Rufnummer vorangestellt; bleibt diese unverändert, wird demnach z.b statt angezeigt. Rechtungswechsel/Rerouting Diese Einstellungen sind nur notwendig, wenn es eine Ersatzrichtung (z.b. ISDN oder anderer ITSP) gibt. Richtungswechsel erlaubt: optional aktivieren (original=kein Haken) Rerouting aktiv: optional auf Falls Weg bekannt stellen (original=kein Haken)

16 LCR Das LCR wird vom System automatisch generiert und benötigt in der Regel keine Anpassung. Änderungen sind erforderlich, wenn Rufnummern im kurzen Format ohne Ergänzung gesendet werden sollen, z.b. wenn die Sonderrufnummer nicht im Wizard eingegeben wurden. In diesem Fall sind die zum ITSP gehörenden Regeln xc1z und xcnz (x = 0 oder Richtungskennzahl z.b. 855) anzupassen und die gleiche Routingtabelle wie für die anderen Rufnummernformate einzutragen (hier 4 statt 5) An den Wegetabellen und den Wahlregeln wurde nichts geändert.

17 Durchwahl in Transit Für Transitverbindungen die durch Anrufumleitung oder Transfer entstehen sind keine Anpassungen im System erforderlich. Wenn eine direkte Durchwahl durch das System benötigt wird, ist folgende Änderung erforderlich Expert-Modus > Telephonie > System > System Flags: Transit Durchwahl Amt : Haken setzen

18 Weitere Anmerkungen Special Arrangement wurde bei Sunrise getestet und hat funktioniert. In diesem Test, wurde die Auszählung auf 9 Stellen festgelegt. Somit wurde als Clip auch eine 9 stellige Rufnummer hinterlegt. (z.b.: ) Bei Externer Rufumleitung, wird die Rufnummer des Umleitenden angezeigt und nicht die Rufnummer des Anrufers (PARE nicht unterstützt). Im Warten, Halten oder Parken, wird die Unify Wartemusik dem Anrufer vorgespielt. Dieses Dokument basiert auf der Beschreibung von: Daniel Licht

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