WURST. Dunkelkammerpraxis

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1 WURST Dunkelkammerpraxis

2 WERNER WU RST Dunkelkammerpraxis Mit 53 Bildern VEB FOTOKINOVERLAG LEIPZIG

3 Infolge Weiterentwicklung von Geräten und Veränderungen im Angebot von Fotomaterial und -chemikalien können sich geringfügige Abweichungen vom Inhalt dieser Broschüre ergeben. Bedeutung der im Text gebrauchten Abkürzungen s - Sekunde min = Minute h - Stunde 9 - Gramm mm = Millimeter cm - Zenti meter m - Meter W - Watt oe _ Grad Celsius dm 3 = Kubikdezimeter, 1 dm 3 = 1000 cm 3 /\ 1 1 (liter) cm 3 = Kubikzentimeter, 1 cm 3 /\ 1 ml (Milliliter, 1 mt = 0,001 I) Für das Volumen sind die SI-Einheiten dm 3 und cm 3 verbindlich, es kann jedoch auch in den systemfreien Einheiten liter und Milliliter, wie sie häufig noch auf Meßbehältern angegeben sind, ausgedrückt werden. VEB Fotokinoverlag Leipzig Auflage Tausend Lizenz-Nr j303tn LSV 9169 Lektor: Hanns Rolf Monse Printed in GOR Gesamtherstellung: Fachbuchdruck Naumburg (Saale) IV Bestellnummer ~2567 DDR2,-M

4 INHALT Einleitung I. Zehn Minuten am Rande der Theorie Was geschieht beim Belichten ~ Ein Negativ entsteht Das Endziel: ein positives Bild Wir entwickeln unsere Aufnahmen selbst. 1. Die Dunkelkammer und ihre Geräte Farbempfindlichkeit des Aufnahmematerials und Dunkelkammerbeleuchtung Welcher Entwickled Der Arbeitsprozeß Dosenentwicklung nach Zeit B.ifdteil Schalenentwicklung nach Zeit Tankentwicklung nach Zeit SO Ist die Entwicklung nach Zeit riskant? Kontrollierte Entwicklung Zwischenwässern bzw. Unterbrechen Fixieren Sc.hlußwässern Trocknen der Negative Die ersten Negative sind fertig!

5 5. Die Beurteilung der fertigen Negative.. Chemische Verbesserung der Negative Rezepte.... Kleine Retusche an den Negativen Unsere Negative werden kopiert und vergröbert Die Dunkelkammer und ihre Geräte Positiventwickler Welche Papiere stehen uns zur Verfügung l 4. Das Kopieren Das Vergrößern Der Arbeitsprozeß Entwickeln Zwischenwässerung bzw. Unterbrechen Fixieren Wässern.... Trocknen Hochglanz. 7. Positivretusche und Bildaufmachung n I NTERFLUGi Gewerkschaftsbibfiothek 1189 DerHn. Sdlönef~M Flughafen :4JI {l

6 Einleitung Wer seine Kamera mit Verstand zu gebrauchen weiß, der will eines Tages auch den gesamten fotografischen Prozeß kennenlernen, er will seine Schwarzweißaufnahmen selbst entwickeln, kopieren und vergrößern. Dieses Streben nach dem Beherrschen der handwerklichen Fototechnik kann in jedem Falle nur begrüßt werden, denn es wird niemand bezweifeln, daß lichtbildnerische Höchstleistungen alisschließlieh dort entstehen, wo der Fotofreund vom Entwickeln der Negative bis zum letzten Retuschestrich an der fertigen Vergrößerung selbst am Werke ist. Dann sind es wirklich "seine" Bilder, und er hat das Recht. alle Schöpferfreuden voll zu genießen. Und nichts ist im übrigen erzieherischer für die Aufnahmetechnik als die eigene Dunkelkammerarbeit. Wer sich einmal mit einem unmöglichen Negativ abgequält hat, der merkt sich für alle Zeit, was er bei dieser Aufnahme falsch gemacht hatte. I. Zehn Minuten am Rande der Theorie Unsere Arbeit in der Dunkelkammer hat schon längst nichts mehr mit Geheimnissen zu tun, und jedem Fotofreund müssen die theoretischen Zusammenhänge des Schwarzweißprozesses bekannt sein, denn sonst weiß er gar nicht, worum es eigentlich geht. Rücken wir also der ersten Frage zu Leibe: 1. Was geschieht beim Belichtenl Der Lebensquell der gesamten Fotografie ist das Licht. Es ist physikalisch betrachtet eine Wellenbewegung, ganz ähnlich den Rundfunkwellen. Sonne, Glühlampe usw. sind die lichtsender, die aber das licht nicht nur in einer einzigen, sondern in ganz verschiedenen Wellenlängen aussenden. Die unterschiedlichen Wellenlängen üben in unserem Auge, dem Lichtempfänger, auch verschiedene Reize aus. Sie sind die Grundlage der Farbempfindung. Wirkt jedoch licht aller Wellen.ängen gleichzeitig auf das Auge ein, entsteht der 5

7 Eindruck.. weiß" oder "farblos". Die meisten lichtsfrahlen treffen das Auge oder das Objektiv der Kamera nicht direkt, sondern auf dem Umweg über die uns umgebenden Gegenstände l, von denen sie zurückgeworfen (reflektiert) werden. Sieht ein Gegenstand weiß aus, dann wirft er sehr viel licht zurück (theoretisch sogar alles), hat er eine grüne Farbe, reflektiert er nur das licht, dessen Wellenlänge von uns als Grün empfunden wird, das restliche licht aber wird von ihm verschluckt (absorbiert). Grün erscheint also dunkler als WeiB. Wird gar kein Licht zurückgeworfen, dann sieht der Gegenstand schwarz aus. Wenn wir nun bei der Aufnahme den Verschluß unserer Kamera öffnen und - wie wir sagen - belichten, entwirft das Objektiv auf dem Film ein verkleinertes, kopfstehendes Bild des Motivs, auf das wir eingestellt haben. Dieses Bild wird aber nicht als Konturenzeichnung angelegt, sondern es besteht aus lichtflächen unterschiedlicher Helligkeit. Deshalb sagt man ja auch "fotografieren", was frei übersetzt nichts anderes als "zeichnen mit dem lichte" heißt. Wenn ein weißer Gegenstand viel licht reflektiert, entsteht also auf dem Film eine sehr kräftige Heiligkeit. Von farbigen Dingen kann das Bild selbstverständlich nur weniger hell sein, und von schwarzen Gegenständen wird, weil sie ja alles Licht verschlucken, kaum etwas auf den Film einwirken können. Unser Aufnahmematerial (Filme der verschiedensten Art) hat nun die Fähigkeit, auf die Einwirkung des lichtes zu reagieren, zwar nicht sofort sichtbar, sondern zunächst latent, d. h. verborgen. Die lichtempfindliche Substanz, das Bromsilber, ist in unzählig vielen winzigen Kristallen in einer Gelatineschicht feinst verteilt. An den Stellen, wo die fotografische Schicht vom licht getroffen wird, bilden sich an den Kristallen feine Silberkeime, die später beim Entwickeln eine wichtige Rolle spielen. Das wird also vor allem dort der Fall sein, wo ein weißer oder zumindest hellfarbiger Gegenstand abgebildet worden ist. Man nennt diese Teile des Motivs die "Lichter". Im Gegensatz dazu wird das Bromsilber überall dort unbehelligt gelassen, wo schwarze, dunkelfarbige und stark beschattete Dinge mit Hilfe des Objektivs ihr Bild ent- 1 Unter GegenstQnd verstehen wir imsinne von "AufnQhmegegenstand" cdlti. was du Auge oder du KQmerQobjektiv sehen kclnn, Cllso Quch Berge, Hauser, Fahrzeuge, Menschen, Tiere usw. 6

8 worfen haben. Diese Partien nennt man die.. Schatten". Zwischen lichtern und Schatten liegen in reicher Abstufung der Helligkeit die "Mitteltöne". 2. Ein Negativ entsteht Wollte man das relativ schwache "lichtbild" in der Kamera zur unmittelbaren Veränderung eines lichtempfindlichen Stoffes sofort sichtbar auswerten. so könnten wir niemals eine Momentaufnahme machen. Bereits das erste allgemein verbreitete fotografische Verfahren. die Daguerreotypie, verwendete jedoch einen Entwickler, dessen Wirkung der Kunstmaler Daguerre entdeckte. Grundsätzlich arbeiten wir auch heute noch so: Beim Belichten entsteht auf dem Film zunächst das unsichtbare (latente) Bild. Erst im Entwickler wird das Bild hervorgerufen, d. h. sichtbar gemacht. Als Entwickler verwenden wir jetzt eine Lösung verschiedener Chemikalien. von denen die wichtigste, die sogenannte Entwicklersubstanz (z. B. Orwo-Entwicklersubstanz M 143, Orwo-Entwicklersubstanz H 142, Paraphenylendiamin usw.), das belichtete Bromsilber zu metallischem, schwarz erscheinendem Silber reduziert. Das Brom geht in die Entwicklerflüssigkeit über. Die beim Belichten gebildeten Silberkeime wirken gewissermaßen als Brücke: Sie vermitteln und ermöglichen, daß der Entwickler zunächst nur die belichteten Bromsilberkristalle angreift und bei ihnen den Schwärzungsprozeß durchführt. Es entsteht also ein im Laufe der EntwickJungsdauer immer mehr an Schwärzung zunehmendes Negativ, das dort, wo das Licht bei der Aufnahme einwirkte, stark geschwärzt ist ("lichter"), während es an den Stellen, wo es nicht vom licht getroffen wurde ("Schatten"), gar keine oder nur sehr wenig Schwärzung zeigt. Es ist also in den Tonwerten genau umgekehrt: Schwarz im Motiv ist Weiß im Negativ, und Weiß im Motiv ist Schwarz im Negativ. Dazwischen liegen wieder die Mitteltöne in entsprechender Abstufung. Selbstverständlich ist dieses Negativ nach dem Entwickeln noch lichtempfindlich. denn in den wenig oder gar nicht geschwärzten Teilen sitzt nach wie vor das unberührte Bromsilber. Nach einer kurzen Zwischenwässerung oder Behandlung in einem Unterbrecherbad wird das Negativ deshalb fixiert, d. h. lichtbeständig gemacht. indem man das 7

9 unbelichtete Bromsilber herauslöst. Dem Fixieren fo1gen ausgiebiges Wässern und sorgfältiges Trocknen. Dann haben wir schließlich ein kopier- oder vergrößerungsfähiges Negativ in der Hand. Es ist, wie schon angedeut'e.t' wurde, iin Anbetracht seiner Tonumkehrung nur als Zwischenprodukt anzusehen, aber es bietet die wichtige Voraussetzung 'für die Anfertigung beliebig vieler Positive. 3. Das Endziel: ein positives Bild Mit großer Sorgfalt werden von dem kostbaren. unersetzlichen Negativ entsprechende Positive hergestellt. ;~ nach Wunsch als Papierbilder oder als Diapositive für die Projektion. Wir greifen dabei auf Vorgänge zurück, die schon als bekannt gelten können: Das lichtempfindliche Papü(er oder der lichtempfindliche Positivfilm wird Schicht an Schicht mit dem Negativ zusammengelegt, oder sie werden bei:m Vergrößern zumindest mit den Schichten einander zugewandt. Durch das Negativ hindurch erfolgt eine neue Be~iichtung. Dort, wo das Negativ stark geschwärz.t ist, wird dem Kopierlicht der Weg versperrt, und das Papier oder der Film bleibt unter dieser Schwärzung ohne Belichfung. An dem weniger oder gar nicht geschwärzten Stellen dringt jedoch das licht durch, belichtet und bewirkt.. genau wie bei der Aufnahme - den Aufbau eines latenten Bildes, das entwickelt Werd(~U1 muß. Zwischenwässern oder Unterbrechen, Fixieren, Schlußwässern und Trocknen beschließen den Positivprozeß, und jetzt haben wir als Endprodukt unserer Arbeit ein positives Bild vor uns. Es entspricht in seinen Heliigkeitsabsi"IJfungen genau dem Motiv: Die "Lichter" sind wenß, die "Schatten" schwarz und die "Mitteltöne" ihrer Helligkeit entsprechend in Grautönen abgestuft. Dieser kleine Überblick "am Rande der Theorie" soll die Grundlage für das bilden, was nun kommt: die praktische Arbeit. 8

10 11. Wir entwickeln unsere Aufnahmen selbst 1. Die Dunkelkammer und ihre Geräte Der Begriff "Dunkelkammer" ist mit etwas Großzügigkeit zu behandeln, denn selbstverständlich brauchen wir nicht unbedingt eine richtige Dunkelkammer mit allen Schikanen, sondern können uns jeden trockenen und sauberen Raum so einrichten, daß es sich mit gutem Erfolg in ihm arbeiten läßt. Fließendes Wasser ist sehr angenehm, kann aber entbehrt werden. Viel größere Bedeutung hat es, daß der Raum trocken, sauber und vor starker Temperatureinwirkung geschützt ist. Die Verdunklung ist kein Problem, wenn man niemals am hellen Tage arbeitet. Wünscht man das jedoch, dann muß freilich die Dunkelkammer sehr sorgfältig vor dem Einfall des hellen lichtes geschützt werden. In dieser Beziehung sind Räume mit einem und vielleicht noch relativ kleinen Fenster zu bevorzugen (Küche, Bad, nötigenfalls auch die Toilette usw.). Die wenigen Geräte können nach Beendigung der Arbeit wieder weggeräumt werden, so daß man tatsächlich selbst im Wohnzimmer entwickeln kann. Die Möbel und auch der Fußboden lassen sich durch Kunststoffdecken vor der Einwirkung der Chemikalien schützen. Auf dem Arbeitstisch breitet man also eine Schutzdecke aus, und wer ganz vorsichtig sein will, kann darauf noch eine große Decelithschale setzen. In sie hinein stellt man die kleineren Schalen und die Dosen, so daß dann ruhig einmal etwas überlaufen kann. Der eigentliche Gerätebedarf für den Negativprozeß ist ziemlich bescheiden. Er richtet sich etwas nach dem Aufnahmematerial. Wir unterscheiden dabei: Planfilme, Rollfilme und Kleinbildfilme. Meistens wird es sich um die letztgenannten beiden Arten handeln. Für das Entwickeln eines Kleinbildfilms (36 oder 12 Aufnahmen 24 mm X 36 mm, 54 oder 18 Aufnahmen 24 mm x 24 mm oder 24 Aufnahmen 18 mm x 24 mrn) braucht man unbedingf eine Entwicklungsdose. Rollfilme kann man zur Not auch in der Schale entwickeln, weit bequemer ist es allerdings, auch dafür eine Dose zu verwenden, vor allem für die Filme 220 mit 24 Aufnahmen 6 cm x 6 cm. Im Handel sind verschie- 9

11 dene Entwicklungsdosen erhältlich: Für Kleinbildfilme gibt es band lose Kleinbildentwicklungsdosen, sie können aber auch in den Universaldosen entwickelt werden. So gestattet die für Kunststoffentwicklungsbänder vorgesehene Triplex Dose das Einlegen von Kleinbildstreifen und Rollfilmen (von Filmen 120 mit 16 Aufnahmen 4,5 cm X 6 cm, 12 Aufnahmen 6 cm x 6 cm oder 8 Aufnahmen 6 cm X 9 cm sowie mit besonders langen Bändern auch von Filmen 220 mit 24 Aufnahmen 6 cm X 6 cm). Planfilme werden einzeln in der Schale entwickelt. Man benötigt also zwei oder drei Kunststoffschalen in passender Größe und möglichst mit unterschiedlicher Farbe, damit immer die gleichen Schalen nur für den Entwickler oder nur für das Fixierbad benutzt werden. Sehr zu empfehlen ist die Verwendung einer geeigneten Pinzette, damit man das Aufnahmematerial nicht mit den Fingern anzufassen braucht und man auch nicht mit den Lösungen in Berührung kommt. Wenn Planfilme häufig in größerer Zahl zu entwickeln sind, dann ist die Standentwicklung in einem einfachen Kunststofftank zu empfehlen. Die Filme werden an Halterahmen befestigt und in die Bäder hineingehängt. Für das rationelle Arbeiten sind aber auch die gleichen Tanks für Wasser bzw. Unterbrecherbad und Fixierbad nötig. Die Filme werden dann nur aus einem Tank in den anderen gehängt. Unentbehrlich für den Negativprozeß sind ferner ein Thermometer, ein Trichter, zwei bis drei Meßgläser (Mensur en), z. B. 20 cm 3, 250 cm 3 und 500 cm 3 fassend, zwei Rührstäbe aus Glas oder zwei der langen Kunststofflöffel für Limonadenund Saftgläser, ein größerer Topf und einige gut verschließbare Flaschen (für den Entwickler möglichst aus braunem Glas). Selbstverständlich brauchen wir auch eine Dunkelkammerleuchte! Doch über diesen wichtigen Punkt müssen wir besonders sprechen. 2. Farbempffndlichkeit des Aufnahmematerials und Dunkelkam merbeleuchtung Unser Aufnahmematerial ist lichtempfindlich, darf also erst nach dem Fixieren dem hellen Tages- oder Kunstlicht ausgesetzt werden. Aber es gibt bekanntlich auch Filme, die gar nicht für alle Farben empfindlich sind, und bei ihnen hat man 10

12 es hinsichtlich der Dunkelkammerbeleuchtung angenehm: Man benutzt eine Leuchte mit einem Schutzfilter oder eine Glühlampe in der Farbe, für die der Film "blind" ist. Das trifft in erster linie auf das orthochromatische Aufnahmematerial zu, das für Rot nicht empfindlich ist. Als KleinbiIdoder Rollfilme für allgemeine Aufnahmezwecke gibt es dieses Material zwar nicht mehr im Handel, jedoch als Orwo-Planfilme und als Orwo-Kleinbild-Dokumentenfilm. Sofern diese orthochromatischen Filme einmal verwendet worden sind, gelten für die Dunkelkammerbeleuchtung folgende Ratschläge: Man entwickelt bei rotem licht mit dem Orwo Dunkelkammerschutzfilter Nr. 107 oder mit einer rubinroten Glühlampe. Für den Gebrauch des Dunkelkammerschutzfilters empfiehlt sich die Benutzung einer Wandleuchte mit auswechselbaren Filtern (für Orwo-Dunkelkammerschutzfilter Nr. 107 Glühlampe 15 W bis 25 W, Abstand vom Arbeitsplatz wenigstens 0,75 m, direkte Beleuchtung). Bei dem roten licht kann man den gesamten Negativprozeß gut verfolgen und überwachen, arbeitet aber möglichst nur im Körperschaften und prüft die im Entstehen begriffenen Negative nur ab und zu einmal im vollen licht. Nicht ganz so bequem ist das Entwickeln des alifarbempfindlichen, also panchromatischen Aufnahmematerials. Es muß in völliger Dunkelheit verarbeitet werden, und wenn wir dabei trotzdem schwaches dunkelgrünes licht benutzen dürfen, dann nur deshalb, um an unserem Arbeitsplatz nicht ganz die Orientierung zu verlieren. Mit dem Orwo-Dunkelkammerschutzfilter Nr. 108 ist nur eine indirekte Beleuchtung möglich. Das licht wird also zur Wand gerichtet. In der Leuchte befindet sich eine Glühlampe 15 W. Der Abstand bis zum Arbeitsplatz muß 0,75 m betragen. Selbstverständlich kann auch eine dunkelgrüne Glühlampe verwendet werden. Man kann sich aber vorstellen, daß bei diesem "Kerkerlicht" niemals das Entstehen der Negative in allen Feinheiten zu überwachen ist. Diese Schwierigkeiten haben dazu geführt, daß man das gesamte panchromatische Aufnahmematerial im allgemeinen ausschließlich nach Zeit, also nach festen Erfahrungswerten entwickelt, worüber wir noch ausführlicher sprechen werden. Und als Trost sei schließlich schon hier verraten, daß auch die alifarbempfindlichen Filme mit guter Kontrolle verarbeitet werden können, wenn dem Entwickler ein sogenannter "Desensibilisator", zu 11

13 deutsch ein "Unempfindlichmacheru, zugefügt wird. Einen solchen Stoff liefert z. B. der VEB Filmfabrik Wolfen Fotochemisches Kombinat unter der Bezeichnung Orwo-Desensibilisator Auch darüber werden wir noch ausführlicher berichten. 3. Welcher Entwickler? Die heute noch am meisten angewendete Negafiventwicklungstechnik faßt man mit einem sehr treffenden Fachbegriff zusammen: Wir betreiben in der Regel eine "Feinkorn, und Ausgleichsentwicklung". Am Anfang haben wir davon gesprochen, daß das Bromsilber in den fotografischen Schichten der Träger der lichtempfindlichkeit ist. Jetzt müssen wir diese Feststellung erweitern und hinzufügen, daß die Bromsilberkristalle bei Filmen mit verschiedener lichtempfindlichkeit unterschiedlich groß sind. Geringempfindliches Aufnahmematerial (z. B. 1S DIN /\ 2S ASA.ß 22 GOST) hat die kleinsten Bromsilberkristalle und höchstempfindliches Material (z. B. 27 DIN /\ 400 ASA /\ 360 GOST) die größten. Das am meisten zu empfehlende Universalaufnahmemaferial 20 DIN /\ 80 ASA.ß 65 GOST hält die gute Mitte, is~ also hinsichtlich der Größe der Bromsilberkristane noch sehr günstig beschaffen. Beim Entwickeln wird das Bromsilber -wie wir nun WIs.sen - zu metallischem Silber reduziert. Dabei hängf es von der Art, Konzentration und Temperatur des Entwicklers sowie von der Länge der Enfwicklungszeit ab, ob wir unserem Negativ den ursprünglich feinen Silberniederschlag erhalten oder ob wir uns später über ungünstige Körnigkeit ärgern müssen. Einen groben Silberniederschlag haben wir unter allen Umständen zu vermeiden, denn er tritt bei stärkeren Vergrößerungen unangenehm zutage. Es gibt dann im fertigen Bild keine schönen, gleichmäßigen Töne mehr, sondern die Flächen weisen eine sehr störende, fleckenartige Struktur auf. Das Silber hat sich beim falschen Entwickeln zusammengeballt, so daß man bei einer starken Vergrößerng im Papierbild deutlich die Kornballungen als helle Flecken erkennt. Auch die Umrisse der Gegenstände sind unklar und verwaschen, und trotz richtiger Kamerabedienung wirken die Aufnahmen unscharf. Je kleiner unser Negativformat ist, um so stärker müssen wir vergrößern und um so sorgfältiger 12

14 entwickeln. Deshalb also Feinkornentwickler! Wir wenden ihn vorsichtshalber auch bei größeren Negativen (z. B. Planfi men 9 cm x 12 cm) an, denn auch sie werden ja vielleicht einmal für Wandschmuck, Ausstellungen usw. stark vergrößert werden müssen. Die Entwickler, die vorwiegend für Papier verwendet werden, sind für unsere Negativentwicklung nicht geeignet, z. B. Orwo-Entwicklerlösung MH 28, die fertig käuflichen Papierentwickler Orwo-Papierkonstantentwickler N 113 und Orwo Spezial-Papierentwickler B 104 oder auch die Orwo-Universal-Entwicklerlösung E 102. Es sind Entwickler, die schnell und stark schwärzen, dabei aber das Silberkorn nicht fein genug erhalten. Wir nehmen also einen Negativentwickler, von dem wir wissen, daß er unseren Negativen günstige Körnigkeit sichert. Für alle Negative, die stark vergrößert werden sollen, - insbesondere also Kleinbildnegative und alle Negative 6 cm x 6 cm oder 6 cm X 9 cm - benutzt man am besten Orwo-Feinstkornentwickler A 49 oder auch Orwo-Entwicklerlösung R 09 1:40 und stärker verdünnt (Orwo A 49 ist ein Feinstkornentwickler, Orwo R 09 aber ein Universalentwickler, der in stärkerer Verdünnung sehr feinkörnig arbeitet). Größere Planfilme sollten zumindest in Orwo-Entwicklerlösung R 09 (etwa 1 :20 oder 1 :40 verdünnt) entwickelt werden. Es ist aber - wie gesagt - durchaus vorteilhaft, wenn auch hier Orwo-Feinstkornentwickler A 49 verwendet wird. Und warum außer der Feinkorn- auch noch eineausgleichsentwicklung l Das wird uns sofort klar, wenn wir einige Filme ein.. mal nicht ausgleichend entwickeln, wie es geschehen kann, wenn mon einen falschen Entwickler benutzt, den richtigen zu stark konzentriert oder zu warm verwendet oder wenn man zu lange entwickelt. In diesen Negativen sind dann die lichter, also die geschwärzten Stellen (das sind die hellen Partien des Motivs), im Vergleich zu den Schatten (das sind die dunklen Teile des Motivs) derart kräftig gedeckt, daß uns kein Fotopapier mehr zur Verfügung steht, diesen Kontrast auszugleichen. Selbst das weichest arbeitende Papier bringt entweder nur die Zeichnung in den dunklen Partien, und das Bild hat völlig kalkige und zeichnungslose lichter, oder es hat die gewünschte Durchzeichnung in den lichtern, und die Schotten sind total schwarz. Wir lernen daraus, daß wir die Kontraste (= die Helligkeitsunterschiede) eines Motivs foto- 13

15 grafisch nur meistern können, wenn wir ausgleichend zart entwickeln. Das Motiv kann ja selbst schon sehr große Heiligkeitsunterschiede haben. (Wir denken nur an einen Durchblick durch ein dunkles Tor in eine sonnige Landschaft hinaus.) Die Schwärzung im Negativ darf dann um ke1nen Preis die Kontra~te noch verstärken, sondern sie müssen mit Rücksicht aufden anschließenden Kopier- und Vergrößerungsprozeß entsprechend gemildert werden. Wir entwickeln also die Negative nicht so, daß die Lichter, die geschwärzten Stellen, die maximale Schwärzung erhalten, sondern brechen den Prozeß des Hervorrufens (= Entwickelns) bereits vor dem Eintritt der kräftigsten lichterdeckung ab. Nur so erhalten wir kopier- und vergrößerungsfähige Negative. Dieses Verfahren bezeichnet man als "Ausgleichsentwicklung". Die erwähnten Negativentwickler wirken auch ausgleichend, sie arbeiten also nicht rapid, sondern langsam und gut abstimmbar. Sie geben uns die Möglichkeit, ohne Kontrolle nur nach Zeit zu entwickeln. Eine Schwarzweißaufnahme ist nur dann richtig belichtet, wenn auch die Schatten, also die im Negativ nur zart geschwärzten Stellen, noch kopierbare Andeutungen aller Einzelheiten zeigen. Deshalb hat sich auch das Bestimmen der Belichtung bei Schwarzweißaufnahmen nach den Schatten, also nach den dunklen Teilen des Motivs, zu richten. Man darf demnach nicht unterbelichten, d. h., es sind weder eine zu kurze Belichtungszeit noch eine zu kleine Objektivöffnung, also zu große Blendenzahl, zu wählen. Unsere fotoelektrischen Belichtungsmesser zeigen, wenn sie von der Kamera her auf das Motiv gerichtet werden, in den meisten Fällen Werte an, die eine ausreichende Schattendurchzeichnung sichern. Nur wenn das Motiv außergewöhnlich kontrastreich ist (z. B. dunkler Torbogen im Vordergrund und sonnige Landschaft mit hellem Wolkenhimmel im Hintergrund), dann soll etwas längere Belichtungszeit oder etwas größere Objektivöffnung, also eine etwas kleinere Blendenzahl, als vom Belichtungsmesser angegeben, genommen werden (oft genügt die doppelte Belichtungszeit oder die nächstgrößere Objektivöffnung = nächstkleinere Blendenzahl). Haben die Schattenpartien einmal sehr große Bedeutung, dann kann der fotoelektrische Belichtungsmesser auch direkt auf diese Motivteile gerichtet werden. Was hier vom fotoelektrischen Belichtungsmesser gesagt ist, gilt auch für 14

16 Kameras mit Innenlichtmessung. Gegen Unterbelichtung gibt es beim Negativmaterial keinen Schutz, und unterbelichtete Negative lassen sich auch später nicht verbessern. In Zweifelsfällen ist es demnach richtig, lieber etwas reichlicher zu belichten, denn das können die meisten Filme von sich aus einigermaßen ausgleichen, und es entsteht dann immer noch ein annehmbares Papierbild. Falsch wäre es aber, nun etwa grundsätzlich stets zu lange oder mit zu großer Objektivöffnung, also mit zu kleiner Blendenzahl, zu belichten, denn das beeinflußt die Bildschärfe ungünstig. Schon bei relativ schwacher Vergrößerung erkennt man sehr gut, daß ein überbelichtetes Negativ grobes Korn hat und feinste Einzelheiten nicht in der optimalen Schärfe wiedergibt. Die Konturen der abgebildeten Objekte sind nicht hart und klar, sondern weich und verschwommen. Das Ziel ist also unbedingt eine möglichst genaue Belichtung, um damit die Voraussetzungen für ein gutes, leicht zu kopierendes oder zu vergrößerndes Negativ zu schaffen. Es hat, wenn es richtig belichtet und auch richtig entwickelt ist, in den Schattenpartien die nötige zarte Durchzeichnung, und in den keinesfalls maximal geschwärzten lichtern sind ebenfalls noch alle Einzelheiten und Tonunterschiede gut erkennbar. Bei der Wahl des Entwicklers können wir auf die bewährten fertig zusammengesetzten Fabrikate zurückgreifen, also auf Orwo-Fei nstkornentwickler A 49 oder Orwo-Entwicklerlösung R 09 (die Orwo-Fabrikate stammen aus dem VEB Filmfabrik Wolfen Fotochemisches Kombinat). Orwo R 09 ist ein Universalentwickler und kann - wie schon gesagt - so abgestimmt werden, daß er genau wie ein Feinkorn-Ausgleichsentwickler anwendbar ist. In Anbetracht der hervorragenden Qualität dieser Entwickler können wir uns das Selbstansetzen eines Negativentwicklers sparen Zum Auflösen der Chemikalien der fertigen Markenentwickler wird Wasser mit einer Temperatur von etwa 40 e 0 genommen. Die einzelnen Substanzen werden genau in der vorgeschriebenen Reihenfolge gelöst. Man verwendet dabei nur Glas- und Kunststoffgefäße und zum Umrühren Glasstäbe oder Löffel aus Kunststoff (kein Metall oder Holz). Feinstkornentwickler wie Orwo A 49 können mehrmals benutzt werden, jedoch muß dann die Entwicklungszeit nach den Verwendungsvorschriften verlängert werden, weil der Entwickler bei jedem Gebrauch an Kraft verliert. Man schreibt sich genau auf, wie 15

17 oft man die Lösung verwendet hat (das wird durch Bleistiftsfriche an der Flasche markiert). In den Gebrauchsanweisungen ist angegeben, wie oft der Entwickler benutzt werden kann und um wie viele Minuten die Entwicklungszelt nach jedem Gebrauch zu verlängern ist. Allerdings muß man darauf achten, daß die Lösung unter größtmöglichem Luftabschluß aufbewahrt wird. Nur gut schließende Flaschen sind geeignet Wenn über der Flüssigkeit noch sehr viel Luft in der Flasche ist, kann man den Flüssigkeitsspiegel durch Einfüllen von sauberen Glaskugeln oder -perlen heben, damit die Lösung mit möglichst wenig Sauerstoff in Berührung kommt. So läßt beim Orwo-feinstkornentwickler A 49 die Entwicklungsfähigkeit schon nach zwei Wochen nach, wenn sich über der Entwicklerflüssigkeit eine Luftschicht in der Flasche befindet. Hat man sehr wertvolle Aufnahmen zu entwickeln, dann ist absolut frischer Entwickler zu empfehlen. 4. Der Arbeitsprozeß Nach unseren vorbereitenden Ausführungen wollen wir uns nun an die praktische Arbeit begeben. Eins muß aber noch gesagt werden: Nur peinliche Sauberkeit und Genauigkeit in allen, selbst den kleinsten Dingen werden einen vollen Erfolg garantieren. Wer auf dem Arbeitstisch wie ein Spatz in der pfütze umgeht, kann nicht erwarten, daß er anständige Arbeiten zuwege bringt! Dosenentwicklung nach Zeit Das ist etwas für Besitzer von Kleinbild- und Rollfllmkameras. Die meisten Entwicklungsdosen sind im Prinzip einander ähnlich. Die Dose wird geöffnet, der drehbare Einsatz herausgenommen und der nach Vorschrift angesetzte und genau auf 20 C temperierte Entwickler in die Dose hineingegossen. Zum Vermeiden von Wärmeverlusten muß die Dose nötigenfalls vorher etwas angewärmt werden. Nach der Gebrauchsanweisung wird das filmband, dessen Schichtseite nur an den äußersten Rändern mit den Fingern berührt werden darf, in völliger Dunkelheit spiralförmig um die Achse des Doseneinsatzes gewickelt (entweder mit Band oder in Rillen eingeführt). Einsatz und Film werden schnell in die Dose einge- 16

18 Bild 1 So entsteht das Bi Id inder Kamera. 2 Wurst, Dunkelkammer 17

19 Bild 2 Negativ einer Aufnahme Bild 3 Po!itiv einer Aufnahme 18

20 Bild 4 Zwei Entwicklungsdosen: Die linke ist nur für Kleinbilclfilme eingerichtet, die rechte kann zum Entwickeln von Kleinbild- und Rollfilmen verwendet werden und arbeitet mit entsprechenden Kunststoffentwicklungsbändern (für Rollfilme 220 mit 24 Aufnahmen 6 cm x 6 cm gibt es Bänder mit doppelter Länge). Bild 5 Handwerkszeug für die Dunkelkammer: Kunststoffschalen, Mensuren (Meßgläser), Rührstäbe (auch die langen Kunststofflöffel für Limonaden- und Saftgläser sind geeignet), Flaschen zum Aufbewahren der Lösungen, Thermometer, Taschenuhr und Topf Bild 6 Eine einfache Dunkelkammerwandleuchte (die Filterscheiben können schnell ausgewechselt werden). Stall mit einer solchen Leuchte kann auch mit farbigen Glühlampen gearbeitet werden, z. B. mit roten oder dunkelgrünen. 2* 19

21 Bi Id 7 (oben) Dieses Negativ ist durch zu lange Entwicklung, durch zu stark konzentrierten oder durch zu warmen Entwickler unkopierbar bzw. nicht vergrößerungsfähig hart geworden. Auch ein grundsätzlich ungeeigneter Entwickler kann zu einem solchen Resultat führen. Bild 8 (unten) Das in einem geeigneten Negativentwickler richtig, also ausgleichend entwickelte Negativ läßt sich gut kopieren oder vergrößern. 20

22 Bild 9 So sieht die Vergrößerung nach einem Negativ mit ungünstiger Körnigkeit aus (Elefanten porträt). 21

23 Bild 10 Die Entwicklerflasche wird mit einem Anhänger versehen, auf dem Vermerke über den Ausnutzungsgrad der Lösung angebracht werden. Jeder Strich bedeutet z. B. das Entwickeln eines Kleinbild- oder Rollfilms. Einspulen eines Kleinbildfilms in den Einsatz der Kleinbildentwicklungs Bild 11 dose 22

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