Indien- Entwicklungs-, Schwellen oder Industrieland?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Indien- Entwicklungs-, Schwellen oder Industrieland?"

Transkript

1 2012 Indien- Entwicklungs-, Schwellen oder Industrieland? Freiherr- vom- Stein- Schule Hessisch Lichtenau Fach : Erdkunde Lehrer : Herr Schmidt von Alisa Krause

2 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Indien- eine Einführung Definition der Entwicklungsstände - was ist was? Demographischer Übergang Merkmale der verschiedenen Entwicklungsstände Entwicklungsland Schwellenland Industrieland Beschreibung Indien Naturräumliche Voraussetzungen Indiens Die Wirtschaft Indiens soziale Aspekte Indiens Fazit Nachwort Literaturverzeichnis Verzeichnis anderer Quellen Abbildungsverzeichnis

3 1. Vorwort Die vorliegende Jahresarbeit beschäftigt sich mit dem Thema: "Indien- Entwicklungs-, Schwellen oder Industrieland?" Ziel dieser Jahresarbeit ist es, Indien unter den naturräumlichen-, wirtschaftlichen- und sozialen Aspekten einzuordnen. Dazu mussten Literatur und verschiedene Quellen des Internets hinzugezogen werden, um viele Informationen des Themas zu erhalten. Zunächst werde ich das Land Indien vorstellen, anschließend werde ich die einzelnen Merkmale der Entwicklungsstände erläutern und Indien schließlich, anhand der erläuterten Merkmale, einordnen. Ich habe mir das Thema ausgesucht, da Indien ein kulturell ganz anderes Land ist als Deutschland. Hinzu kommt, dass Indien das siebt Größte Land der Welt ist. Somit ist Indien vielseitig an Kultur, Sprache und Ethnien. Außerdem ist bekannt, dass Indien zu den wirtschaftlichen Aufsteigern gehört. Trotz alledem bestehen Defizite, die ich mit dieser Jahresarbeit gerne herausfiltern möchte. Ich hoffe, ich kann durch diese Jahresarbeit einen Überblick über die Lage Indiens schaffen. 2

4 2. Indien- eine Einführung die Flagge Indiens 1 Indien ist eine Bundesrepublik die aus 28 Bundesstaaten gebildet und von weiteren sieben Gebieten umfasst wird. An der Einwohnerzahl gemessen, die bei rund 1,2 Milliarden Einwohner liegt, gilt Indien als die größte Demokratie der Welt. Die Demokratie ist die Voraussetzung, den verschiedenen Bevölkerungsgruppen die Chance zu geben, sich zu repräsentieren. Denn Indien ist bunt und vielfältig in Sprache, Ethnien, Wertvorstellungen und in Naturräumen. Selbst die benachteiligten Gruppen, die sogenannten "Kastenlosen", die sich selbst als Unterdrückte sehen, sollen den Weg in die Mitte finden, zu Bildung, Wohlstand und Selbstbewusstsein. "Diese lebenswichtige Balance zwischen den vielen Interessengruppen zu finden, ist die grundsätzliche Loyalität von Minderheit für das Staatswesen." 2 3 Des Weiteren ist Indien, neben China, der wirtschaftliche Aufsteiger in den vergangenen Jahren. Doch neben den Entwicklungsfortschritten gibt es einen Großteil der Bevölkerung, der nichts von dem Glanz Indiens hat. Drei von vier Indern sind arm und leben von weniger als 2 US- Dollar am Tag. Auch die Selbstmordrate von Baumwollbauern ist gravierend hoch. Des Weiteren werden die Ressourcen in höchster Geschwindigkeit verbraucht. Dennoch sind kleine Erfolge zu sehen, da z.b. die Stadt Delih durch eine Umstellung der Motor- Rikschas auf Erdgas als Treibstoff zu einer verbesserten Luftqualität gesorgt hat. Wichtig für Indien ist ebenfalls, den außenpolitischen Konflikt mit China und Pakistan wieder in Zusammenklang zu bringen. Innenpolitisch sollten Religionen in Balance gehalten und der Unterschied zwischen arm und reich ausgeglichen werden. 1 Abb Vgl

5 Indien beruht auf Einheit und Vielfalt. Die Gesellschaft ist jung, bildungsinteressiert, engagiert, karrierebewusst und stolz auf solch einen Staat Definition der Entwicklungsstände - was ist was? Entwicklungsland Ein Entwicklungsland ist ein Land, dessen wirtschaftlicher Wohlstand geringer ist, als in einem Industrieland. Früher wurde ein Entwicklungsland diskriminierend als ein "unterentwickeltes Land" bezeichnet. 5 Schwellenland Ein Schwellenland gehört nicht mehr zu den armen Entwicklungsnationen, jedoch auch nicht zu den reichen Industrienationen. Ein Schwellenland steht an der Schwelle, sich zu einer Industrienation zu entwickeln. 6 Industrieland Ein Industrieland ist genau das Gegenteil eines Entwicklungslandes. Es ist ein technisch hoch entwickelter Staat und hat eine eigene industrielle Produktion von Gütern. 7 4 Vgl. Vgl. Vgl. 5 Vgl. Vgl. 6 Vgl. 7 Vgl. Vgl. 4

6 4. Demographischer Übergang Prozess des demographischen Übergangs 8 Die Ausgangssituation des demographischen Übergangs ist eine hohe Geburten- und Sterberate. Das Endstadium einer modernen Gesellschaft ist eine niedrige Geburten- und Sterberate. Diesen Transformationsprozess nennt man den demographischen Übergang. Den demographischen Übergang kann man in ein Fünf-Phasen-Modell einteilen. 9 1.) Prätransformative Phase (Vorbereitung) In dieser Phase sind die Geburten- und Sterbeziffern sehr hoch. Durch eine niedrige Lebenserwartung kommt es zu Schwankungen der Sterblichkeit oder sogar zu einem Bevölkerungsrückgang Abb Vgl. ber.jpg& imgrefurl=http://www.klett.de/sixcms/list.php%3fpage%3dinfothek_artikel%26extra%3dh aack%252520weltatlas- EXTRA%26artikel_id%3D85652%26inhalt%3DAsien&usg= ZxPf8jkMvHTJZDeQ9cDCY6vja80= &h=290&w=500&sz=19&hl=de &start=0&zoom=1&tbnid=sgmv68ulu_7ssm:&tbnh=133&tbnw=230&ei=yp0rt4kpei6wtabyxyq7 &prev=/search%3fq%3ddemografischer%2b%25c3%25bcbergang%26hl%3dde%26biw%3d1366 %26bih%3D528%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&vpx=558&vpy=239&dur=3290& hovh=171&hovw=295&tx=204&ty=164&sig= &page=1&ndsp=10&ved=1t: 429,r:7,s:0 10 Vgl. Fußnote 9 5

7 2.) Prätransformative Phase (Einleitung) Durch die gesellschaftliche Modernisierung sinkt die Sterberate wohingegen die Lebenserwartung steigt. Dadurch kommt es wieder zu einem Bevölkerungswachstum ) Mitteltransformative Phase (Umschwung) Dies ist die Hochphase des Bevölkerungswachstums. Diese ist geprägt von einem Rückgang der Sterblichkeit und einer erstmals sinkenden Geburtenrate ) Spättransformative Phase (Einlenken) Durch die drastisch sinkenden Geburtenzahlen und die kaum noch sinkende Sterberate wächst die Bevölkerung kaum noch. Im Idealfall sollte es ein Gleichgewicht zwischen Fruchtbarkeit und Sterblichkeit geben ) Posttransformative Phase (Ausklingen) In einigen Industrieländern liegt die Geburtenrate unter den Sterbeziffern, da immer weniger Kinder geboren werden. Die Folge ist eine sinkende Bevölkerungszahl. Diese kann nur durch stärkere Zuwanderung ausgeglichen werden. 14 Verlauf des demographischen Übergang in den Industriestaaten Die beginnende Industrialisierung in Europa ließ die Sterblichkeit zurück gehen. Der demographische Übergang begann aber auch dort, wo der Modernisierungsprozess einsetzte. Je später die Industrialisierung einsetzt, umso schneller kommt es zu einem demographischen Übergang. 11 Vgl. Fußnote 4 12 Vgl. ber.jpg& imgrefurl=http://www.klett.de/sixcms/list.php%3fpage%3dinfothek_artikel%26extra%3dh aack%252520weltatlas- EXTRA%26artikel_id%3D85652%26inhalt%3DAsien&usg= ZxPf8jkMvHTJZDeQ9cDCY6vja80= &h=290&w=500&sz=19&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=sgmv68ulu_7ssm:&tbnh=133&tbnw=230 &ei=yp0rt4kpei6wtabyxyq7&prev=/search%3fq%3ddemografischer%2b%25c3%25bcbergang %26hl%3Dde%26biw%3D1366%26bih%3D528%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&v px=558&vpy=239&dur=3290&hovh=171&hovw=295&tx=204&ty=164&sig= &page=1&ndsp=10&ved=1t:429,r:7,s:0 13 Vgl. Fußnote 7 14 Vgl. Fußnote 7 6

8 Gründe für die geringen Sterbeziffern liegen in den verbesserten hygienischen Bedingungen und den verbesserten Wohnverhältnissen, in den Fortschritten der Medizin, in der Verteilung verschiedener Lebensmittel, zum Beispiel durch den Bahnverkehr, und der verbesserten Ernährungsbasis. 15 In den Industriestaaten, Europa, Nordamerika und Australien wuchs die Bevölkerung stärker an als in anderen Ländern. Nach 1950 war das Bevölkerungswachstum dann nur noch gering, da die Menschen meist Ehe- und Kinderlos blieben. Alle Industriestaaten befinden sich in der vierten oder in der fünften Phase. Die Bevölkerung wird vielleicht sogar noch weiter schrumpfen, was in Teilen Osteuropas schon zu beobachten ist. 16 Verlauf des demographischen Übergang in den Entwicklungsstaaten Der reale Verlauf des demographischen Wandels weicht in einigen Ländern von dem Modell ab. Die Transformation hat zwischen Ende des und Anfang des 20. Jahrhunderts begonnen. Die Verdienste des medizinischen Fortschritts in den Industriestaaten konnten importiert werden, sodass die Kindersterblichkeit in den Entwicklungsstaaten abnahm. Auch Seuchen und Epidemien konnten bekämpft werden. Die chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel sorgten für eine verbesserte Versorgungssituation der Nahrungsmittel. 17 Die Frauen in den Entwicklungsländern brachten ca. sechs bis zehn Kinder zur Welt. Diese hohe Kinderzahl kam durch die fehlenden Verhütungsmittel zu Stande. Außerdem diente der Nachwuchs der Einkommenssicherung. Die hohen Geburtenraten und niedrigen Sterbeziffern führen zu einer starken Zunahme der Bevölkerung. Es kam zu einer Bevölkerungsexplosion. 15 Vgl. Fußnote 7 16 Vgl. Fußnote7 17 Vgl. ber.jpg& imgrefurl=http://www.klett.de/sixcms/list.php%3fpage%3dinfothek_artikel%26extra%3dh aack%252520weltatlas- EXTRA%26artikel_id%3D85652%26inhalt%3DAsien&usg= ZxPf8jkMvHTJZDeQ9cDCY6vja80= &h=290&w=500&sz=19&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=sgmv68ulu_7ssm:&tbnh=133&tbnw=230 &ei=yp0rt4kpei6wtabyxyq7&prev=/search%3fq%3ddemografischer%2b%25c3%25bcbergang %26hl%3Dde%26biw%3D1366%26bih%3D528%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&v px=558&vpy=239&dur=3290&hovh=171&hovw=295&tx=204&ty=164&sig= &page=1&ndsp=10&ved=1t:429,r:7,s:0 7

9 Die meisten Entwicklungsländer befinden sich in der dritten oder vierten Phase. Teile Afrikas befindet sich teilweise auch erst in der zweiten Phase. Die Bevölkerungsreichsten Länder sind China und Indien mit mehr als eine Milliarden Einwohner Merkmale der verschiedenen Entwicklungsstände 5.1 Entwicklungsland Die Merkmale eines Entwicklungslandes lassen sich von mehreren Blickwinkeln aus betrachten. Vor allem lassen sich die Merkmale in wirtschaftlich, politisch, sozial und demografisch einteilen Die wirtschaftlichen Merkmale beziehen sich auf die hohen Inflationsraten, ein stagnierendes bzw. kein Wirtschaftswachstum und eine hohe Auslandsverschuldung. Die hohe Arbeitslosigkeit führt zu einem geringen Pro-Kopf-Einkommen. Das Bruttosozialprodukt (BSP) besteht vor allem aus einem hohen Anteil der Landwirtschaft. Es ist ebenfalls eine unzureichende Kapitalbindung vorhanden, sowie eine ungleiche Besitzverteilung, sodass ein hoher Anteil der Bevölkerung an der Armutsschwelle lebt. Abschließend bringt das wirtschaftliche Merkmal eines Entwicklungslandes eine einseitige Exportstruktur, vor allem landwirtschaftlicher Produkte und Rohstoffe zum Vorschein, wie eine negative Handelsbilanz. 19 Aus politischer Sicht ist im Zuge der Merkmale eines Entwicklungslandes zu sagen, dass keine Demokratie sondern eine diktaturähnliche Staatsform herrscht. Demnach gibt es auch keine demokratischen Traditionen. Hinzu kommt eine politische Instabilität durch mangelnde politische Umsetzungsfähigkeit und eine fehlende Sicherung von Menschenrechten. 20 In einem Entwicklungsland gibt es keine Altersvorsorge und keine sozialen Leistungen. Ein Großteil der Bevölkerung hat traditionelle Verhaltensweisen, die gleichzeitig ihre Lebensform wiederspiegelt. Durch einen niedrigen Bildungsstand, der ebenfalls in den demografischen Merkmalen aufgegriffen wird, besteht eine hohe Analphabeten-Rate. 18 Vgl. Fußnote Vgl. Vgl. 20 Vgl. Vgl. 8

10 Wie schon bei den wirtschaftlichen Merkmalen erwähnt, lebt ein Großteil der Bevölkerung an der Armutsschwelle und hat aufgrund der ungenügenden Ernährung eine geringe Kalorienund Proteinaufnahme pro Tag. Ein weiteres Merkmal sind die regionalen Disparitäten, was auf die mangelnde politische Umsetzungsfähigkeit eines Entwicklungslandes zurückführt. 21 Demografische Merkmale eines Entwicklungslandes sind vor allem die hohen Geburtenraten, die zu einem hohen Bevölkerungswachstum führen. Zugleich sind die Lebenserwartungen sehr gering und der Bildungsstand äußerst niedrig. In Entwicklungsländern gibt es eine grenzüberschreitende Migration und eine unkontrollierte Binnenmigration Schwellenland Schwellenländer werden im Englischen "Newly industrializing countries", kurz NIC, genannt. Durch ihre wirtschaftliche Eigendynamik stehen diese Länder an der Schwelle zu einem Industriestaat. Die UNO (United Nations Organisation) bezeichnet ein Land als Schwellenland, wenn das jährliche Bruttoinlandsprodukt pro Kopf der Bevölkerung von über 2000 US Dollar erreicht wurde. Davon sollten rund 30% aus der industriellen Produktion stammen. Weitere Merkmale sind die Herstellung und der Export eigener industrieller Fertigwaren, die Herausbildung eines eigenen Absatzmarktes und der Ausbau der Infrastruktur. Dennoch gibt es Disproportionen zwischen der Wirtschaft und der sozialen Entwicklung. 23 Trotz alledem liegt in einem Schwellenland eine überdurchschnittliche Lebenserwartung und ein überdurchschnittlicher Alphabetengrad vor, sodass die typischen Merkmale eines Entwicklungslandes nicht mehr vorhanden sind Vgl. Vgl. 22 Vgl. Vgl. 23 Vgl. DER BROCK HAUS IN FÜNFZEHN BÄNDEN, Roh- Ser, Printed in Germany 1999, Buch- Nr , Seite Vgl. Mensch und Raum Geographie 12, Gymnasiale Oberstufe 13 aus dem Verlag Cornelsen, Seite 12 9

11 5.3 Industrieland Da die Merkmale im Kontrast zu denen eines Entwicklungslandes stehen, können diese ebenfalls in verschiedene Bereiche eingeteilt werden. Wie bei den Entwicklungsländern können auch bei Industrieländern die politischen-, wirtschaftlichen-, sozialen- und demographischen Merkmale unterschieden werden. In einem Industriestaat ist vor allem der sekundäre Sektor von dominierender Bedeutung. Die Massenproduktion eines Industriestaates prägt das gesellschaftliche Zusammenleben. Dies führt zu Folgeerscheinungen wie zum Beispiel der Verstädterung durch die Konzentration der Arbeitskräfte und zu einer differenzierten Berufswahl. Durch die gute medizinische Versorgung kommt es zu einer Steigerung des Lebensstandards, zugleich aber auch zu der, durch die Wirtschaft bedingte, Umweltbelastung. Das Wachstum des tertiären Sektors leitet den Wandel zu einer Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft ein. Die zunehmende Freizeitorientierung und Pluralisierung verstärken die Lebensstile, sodass die Tendenz zu einer postindustriellen Gesellschaft besteht. 25 In einem Industrieland ist eine politische Stabilität in Form einer Demokratie vorhanden. Dadurch besteht eine geringe Gefahr einer Militärdiktatur, sodass friedliche Zustände herrschen können. Die hohe Produktivität und die guten Handelsbedingungen sorgen für hohen Export und sind somit den wirtschaftlichen Merkmalen eines Industrielandes zuzuordnen. Die hohe Zahl an Großbetrieben und die gut entwickelte Mechanisierung sorgen für eine wirtschaftliche Unabhängigkeit. Durch die hohe Produktivität kommt es zu einem hohen Bruttosozialprodukt, was für eine geringe Verschuldung sorgt und zudem keine Währungsschwankungen vorweist. Das Bildungsniveau in einem Industriestaat ist sehr hoch, sodass nur eine mittelmäßige Arbeitslosigkeit vorhanden ist. Die gut entwickelte medizinische Versorgung und die gute Ernährung lassen die Lebenserwartungen in einem Industriestaat deutlich steigen. Zudem ist als sozialer Aspekt hinzuzufügen, dass versucht wird, den Besitz und das Einkommen gerecht aufzuteilen Vgl. DER BROCK HAUS IN FÜNFZEHN BÄNDEN, Gu- Ir, Printed in Germany 1998, Buch-Nr , Seite Vgl. Vgl. home.arcor.de/hey_05/politik/industrieländer.doc 10

12 Auch die Demographie spielt in einem Industriestaat eine große Rolle. Das Bevölkerungswachstum ist sehr gering, sodass man auf eine nur mittelmäßige Bevölkerungszahl kommt. 27 Den genannten Merkmalen zu Folge, sind die Voraussetzungen eines Industriestaates in politsicher-, wirtschaftlicher- und sozialer Hinsicht die geeignetsten für einen internationalen Erfolg. Sie weisen Souveränität und Zuversicht auf und stehen für politische Stabilität, hohe Produktivität und für eine hohe Lebenserwartung. 27 Vgl. home.arcor.de/hey_05/politik/industrieländer.doc 11

13 6. Beschreibung Indien 6.1 Naturräumliche Voraussetzungen Indiens Indien besteht aus einer Fläche von 3,3 Millionen Quadratkilometer und ist somit das siebt größte Land der Welt. Von Westen bis Osten erstreckt sich das Land über 3000 km. Von Norden nach Süden rund 3200 km. Die Nachbarländer Indiens sind im Nordwesten Pakistan, im Norden China, Nepal und Bhutan und im Osten sind es Myanmar und Bangladesch. Zu Afghanistan besteht keine Grenze mehr, seit der Norden Kaschmirs unter der Kontrolle von Pakistan steht. Die Küstenlänge beträgt 7000 km. Im Westen liegt das Arabische Meer, im Osten der Golf von Bengalen und im Süden liegt der Indische Ozean. Zu Indien gehören ebenfalls vorgelagerte Inselgruppen. 300 km im Westen der Malabarküste liegen die Inselgruppen der Amnidiven und Lakkadiven. Im Süd-Osten ca bis 1600 km vom Festland entfernt liegen die Nikobaren und die Andamanen. Sri Lanka im Südosten und die Malediven im Südwesten sind zwei unabhängige Inselstaaten, die vor der Küste Indiens liegen. Der äußerste Nordosten Indiens wird durch einen schmalen Landstreifen mit dem Kernland verbunden. Generell kann Indien in drei Regionen aufgeteilt werden. 1) Im Norden / Nordosten liegt das Himalaya- Gebirge, welches das höchste Gebirge der Welt ist und die natürlich Grenze Indiens bildet. Im Nordwesten wird das Himalaya-Gebirge durch das Industal vom Karakorum getrennt. Im Süden des Himalayas liegt die fruchtbare Ebene der Flüsse. 2) Die Flüsse Ganges und Brahmaputra bilden die zweite Region Indiens. Im Westen dieser Flüsse liegt die Wüste Thar, welche wiederum im Osten und Süden von dem Aravalligebirge begrenzt wird. Die drei bekannten Regionen Indiens Abb

14 3) Die dritte und letzte Region Indiens ist das Hochland von Dekkan, welches den Großteil Indiens bedeckt. Im Norden wird das Hochland durch das Vindhya- und das Satpuragebirge getrennt. Im Westen liegt die 2700m hohe Grenze, der Westghats. Im Osten nennt sich diese eher flache Grenze, der Ostghats. Diese beiden treffen sich im Süden. Der Westghats fällt steil zur Konkan- und Malabarküste ab, die am Arabischen Meer liegt. Der Ostghats hingegen geht sanft in die Küstenebene am Golf von Bengalen über. Mit 8598 m ist der Kangchendzönga der höchste Gipfel Indiens. Er liegt im äußersten Westen von Sikkum und ist die Grenzregion zu Nepal. 29 Die Wüsten und Halbwüsten Indiens, sowie die tropischen Wälder und die Savannen weisen auf eine tropische Zone hin, in der extreme Humidität und Aridität herrscht. In Indien gibt es drei Jahreszeiten. Die Jahreszeiten Indiens werden als "Monsun" bezeichnet und lassen sich, wie unsere Jahreszeiten auch, in verschiedene Monatsabschnitte einteilen. Die erste Jahreszeit ist der Vormonsun, der von März bis Mai anhält und in der es sehr heiß und trocken ist. Zu dieser Zeit weht kaum Wind. Die zweite Jahreszeit ist der Sommermonsun. Dieser dauert von Juni bis Oktober, in dessen Zeit es sehr heiß und feucht ist und Südwind herrscht. Die dritte und letzte Jahreszeit ist der Wintermonsun. Dieser dauert von November bis Februar. Es ist kühl aber trocken und der Wind kommt aus dem Nord- Osten. 30 Klimadiagramm Delhi Vgl. 30 Vgl. 31 Abb

15 Aus diesen drei Jahreszeiten ergeben sich Probleme der indischen Landwirtschaft, die ebenfalls durch die Auswirkungen des steigenden Bevölkerungswachstum unterstrichen werden. Die Auswirkungen des Bevölkerungswachstums sind vor allem Wasserknappheit, Überbeanspruchung der Böden, Holzraubbau, Umweltverschmutzung, Raubbau an Rohstoffen und soziale Unruhen. Die Probleme der Landwirtschaft ergeben sich aus der Monsunabhängigkeit, durch die ungleiche Landesverteilung und der teilweise primitiven Bearbeitungsmethoden. Die sich daraus schließenden Auswirkungen sind Wasserknappheit, Armut und niedrige Erträge. Dennoch gibt es für die verschiedenen Probleme in der Landwirtschaft Lösungsmöglichkeiten, wie Bewässerungssysteme, eine Landesreform und günstige Kredite vom Staat. Dies würde die Wirtschaft Indiens ankurbeln und Indien auf dem Weg zu einem Industriestaat verhelfen Die Wirtschaft Indiens China und Indien zählen derzeit zu den Boom-Nationen und erleben einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung. Dem Finanzchef, eines Unternehmens in Indien, V. Balakrishnan, wurde die Frage gestellt, was Asien (China und Indien) besser mache als die europäische Bevölkerung. Er antwortete darauf, dass die Jugendlichen in Europa auf die Frage, was sie später einmal werden wollen, mit "Fußballspieler" antworten. Balakrishnan sieht dies als Zeichen mangelnder Orientierung. In Indien würde man so etwas nicht hören. Die Jugendlichen sind engagiert und ehrgeizig. Sie wollen was vernünftiges erlernen um später einmal die Welt zu erobern. Die Europäer sollten sich fürchten, so Balakrishnan. 33 Die größten Wirtschaftssektoren Indiens sind die Landwirtschaft, die Industrie und der Dienstleistungssektor, der immer bedeutender wird. Der Export von Textilien ist eine wichtige Einnahmequelle Indiens. 34 Die Industrie Indiens ist ein produzierendes Gewerbe, bestehend aus Energie- und Wasserwirtschaft, Bergbau und aus der Gewinnung von Steinen und Erden. indische Rupien Vgl. 33 Vgl. 34 Vgl. 14

16 Indiens Industrie ist vielfältig und strukturiert. Ein hochentwickelter Bereich ist die Luft- und Raumfahrttechnik, die Nukleartechnologie, sowie der Bereich der Software, welcher zu einem Großteil exportiert wird. Die Schlüsselindustrie ist die Stahl-, Baustoff- und die chemische Industrie. Indiens bedeutendste Produktionszweige bestehen aus Zucker, Tabak, Lederwaren, pharmazeutische Mittel und Papier. 36 Die Landwirtschaft spielt in Indien eine sehr wichtige Rolle. Ein Drittel der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig. 63 Prozent sind direkt oder indirekt im Agrarsektor beschäftigt. 43 Prozent der Landesfläche dient der Landwirtschaft. Reis ist die wichtigste Anbaufrucht und das wichtigste Hauptnahrungsmittel für viele Inder. Neben dem Reis sind weitere wichtige Anbauprodukte Hirse, Weizen, Gerste, Mais, Hülsenfrüchte, Strauch- und Kichererbsen und Kartoffeln. Auch Ölsaaten werden geerntet. Darunter fallen Erdnüsse, Raps, Senf, Sesam, Rizinus- und Leinsamen. Des weiteren ist Indien der führende Produzent bei Zuckerrohr, Tee, Baumwolle und Jute. Tee und Jute dienen ebenfalls aus Exportgut. 37 Die Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft hängt von dem Verlauf des Monsuns ab. Die großen Schwankungen machen sich in der Landwirtschaft erheblich bemerkbar. Es gibt zwei Ernten. Zum einen gibt es die Regenzeit und zum anderen gibt es die Trockenzeit. Auch die Wasserverfügbarkeit in Indien ist Monsunabhängig und daher sehr schwankend. Die Folge in Gebieten ohne Bewässerungssysteme ist, dass es nur eine Ernte pro Jahr gibt. Hinzu kommt das Risiko eines Ernteausfalls, welches in vielen Regionen sehr hoch ist. Die Ganges-Ebene bietet eine gute Wasserversorgung und ist ein Grundwasserreservoir in Indien. Dennoch wird der Bau eines Brunnens durch den felsigen Boden erschwert. 38 Indien ist das siebt Größte Land der Erde und ist reich an natürlichen Ressourcen, was für die Wirtschaft Indiens nur als Vorteil zu sehen ist. Dennoch sind Böden, Holz, Wasser und Brennstoffe sehr knapp Abb Vgl. 37 Vgl. 38 Vgl. 39 Vgl. 15

17 Zu den Bodenschätzen Indiens gehören Eisenerz und Manganerz. Kupfer, Zink, Blei, Gold und Silber werden abgebaut. In Indien liegt das bekannteste Lager von Thoriumoxid, welches ein Ausgangsmetall für radioaktive Brennstoffe ist. Außerdem hat Indien ein großes Steinkohlevorkommen. 40 Zu der indischen Forstwirtschaft ist zu sagen, dass die Abholzungen Störungen des Wasserhaushaltes und Bodenerosionen verursachen. Ein Fünftel der Landfläche ist bewaldet davon bestehen 95 Prozent aus Laubhölzern. 90 Prozent werden wirtschaftlich genutzt, da die Haushalte Indiens kaum eine andere Energiequelle haben. Somit besteht der größte Teil der Energie aus Brennholz, Kuhdung und sonstiger Biomasse. Auch für die elektrische Energie steht die Wärmekraft zur Verfügung. Die Nutzung der Kernkraft ist nicht weit verbreitet und wird nur von 2 Prozent der Energiehaushalte genutzt. Auch die 20 bis 25% der Wasserkraftwerke kann den nationalen Bedarf Indiens nicht decken. Das niedrige Angebot und die Lieferunsicherheiten weisen Probleme auf. Dennoch sind Kohle, Erdöl und Erdgas von großer Bedeutung. Erdgasfeld Indiens (Off-Shore-Bereich) 41 Die Kohleenergie wird zu 65% im produzierenden Gewerbe genutzt. Der Erdgasbereich Indiens (sogenannter "Off-Shore-Bereich") liegt in einem Bassei-Feld. Dieses Erdgasfeld ist das größte Erdgasfeld der Welt. 42 Abschließend wird Indiens Wirtschaft ebenfalls durch den Fischfang unterstützt. Er wird in Binnengewässern und an der Küste betrieben. Garnelen und Fisch dienen als Export. In Kochin (Kerala) liegt der Hauptumschlagshafen für den Fischexport. 43 Der Hafen Indiens Vgl. 41 Vgl. 42 Vgl. 43 Vgl. 16

18 6.3 soziale Aspekte Indiens Durch die Pluralisierung in Indien hat das Land mit Hunger, Armut, mangelnder Bildung und Pestiziden zu kämpfen. Des weiteren ersticken die Großstädte aufgrund der dicken Luft und des vielen Verkehrs. Hinzu kommen schlechte Gesundheitssysteme. Im unterfinanzierten öffentlichen Bereich fehlt es an Ärzten und Medikamenten. Der private Bereich des Gesundheitssystems ist kaum zu finanzieren. Eine Studie hat festgestellt, dass in einem viertel aller Haushalte nur eine Person krank sein muss, um die Familie in den Ruin zu treiben. Experten sagen, dass sich die Situation weiter verschärfen werde. Aufgrund des Bevölkerungswachstum ist wenig Arbeit vorhanden. Pro Jahr müssten sieben Millionen Jobs zusätzlich angeboten werden, um den Bedarf an Arbeit zu decken. Hinzu kommt eine Grundbildung für die sogenannten "Baby- Boom-Kinder". Indien braucht ca Grundschulen und Lehrer um allen Kindern eine Grundbildung bieten zu können Kinder in der Schule 47 "Ein realistisches Szenario dank Wirtschaftswunder und wachsenden Auslands Investitionen?" 48 Politiker wissen, dass Indien Probleme hat, dennoch glauben sie, dass von dem wirtschaftlichen Wachstum alle einen Nutzen haben % der Einwohner Indiens haben weniger als einen US-Dollar am Tag zur Verfügung. Zwar verbesserte sich in den 1970er Jahren die Ernährungssituation, dennoch ist ein Viertel der Bevölkerung zu arm um sich Nahrung leisten zu können. Die Unterernährung und der Vitaminmangel ist vor allem in den ländlichen Gebieten ein großes Problem. 44 Abb Vgl. 46 Vgl. 47 Abb Vgl. 17

19 Nach Angaben der UNICEF sterben jährlich rund 2,1 Millionen Kinder vor ihrem fünften Lebensjahr aufgrund mangelnder Ernährung. 50 Zudem wird Kinderarbeit auf dem Land betrieben, da das Einkommen der Familie sonst nicht reichen würde. Verschuldete Bauern müssen nicht nur ihr Ackerland, sondern auch ihre Dienstleistungen an die Grundherren verkaufen. Vor allem bei Baumwollbauern ist die Selbstmordrate drastisch hoch. Das Phänomen dieser Schuldknechtschaft stellt das größte Hindernis der Armutsbekämpfung dar. Die schlechten Lebensbedingungen auf dem Land bringt die Leute dazu in die Städte auszuwandern (Landflucht). Die Metropolen allerdings sind nicht in der Lage, ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen. Dadurch entsteht eine hohe Arbeitslosigkeit und eine Unterbeschäftigung. In Dharavi in Mumbai gibt es mehr als eine Millionen Menschen die in Slums leben. 51 Kinder zwischen Dreck und Müll 52 die Slums Indiens 53 Eine unzureichende Beratung der Gesundheit und der Aufklärung lässt die Zahl der HIV- Infizierten drastisch steigen. Indiens Zahl der Infizierten Personen steht an dritter Stelle hinter Südafrika und Nigeria. Gründe dafür sind vor allem unverhüteter Geschlechtsverkehr. Die Übertragung einer infizierten Mutter auf ihr Kind beträgt 5,4%. 54 Schließlich spielt auch die Stellung der Frau in Indien eine soziale Rolle. Trotz der rechtlichen Gleichstellung mit dem Mann ist die Frau dennoch benachteiligt. Brautgelder werden aus wirtschaftlichen Gründen von dem Bräutigam verlangt, da sie in vielen Fällen das Jahreseinkommen der Braut-Familie übersteigt. Mädchen haben zudem ein geringeres Ansehen als Jungen und sind gar unerwünscht. 50 Vgl. 51 Vgl. 52 Abb Abb Vgl. 18

20 Aufgrund dessen werden in Indien auch mehr weibliche als männliche Föten abgetrieben. Nach der Volkszählung in 2011 gibt es bei den 0-6 Jährigen auf 1000 Jungen nur 914 Mädchen lag die Quote noch bei Fazit Abschließend möchte ich nun eine Einordnung Indiens in ein Industrie-, Schwellen-oder Entwicklungsland vornehmen. Dabei gehe ich gezielt auf die bereits bearbeiteten wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Aspekte ein. Wirft man einen Blick auf die indische Wirtschaft, so stellt man fest, dass diese seit Jahren ständig wächst. Die Stichwörter Boom und rasanter wirtschaftlicher Aufschwung bezeugen, dass Indien durchaus in der Lage ist, wirtschaftlich mit bereits etablierten Industrienationen mitzuhalten und zu konkurrieren. Dabei spielt die Agrarwirtschaft, mit dem Anbau und Export von beispielsweise Zuckerrohr, Tee oder Baumwolle ebenso eine große Rolle wie der Bergbau oder die Erdgas- und Erdölförderung. Auch die Technologiebranche wie die Luft- und Raumfahrt, die Nuklear- und Softwaretechnologie tragen zur positiven Entwicklung Indiens bei. Aufgrund dieser vielfältigen, strukturierten und aufsteigenden Ökonomie ist Indien, rein wirtschaftlich gesehen, einem Industrieland zuzuordnen. Auf der anderen Seite weisen die soziale und gesellschaftliche Situation Indiens keineswegs auf eine positive Entwicklung hin. So sind allerhand Missstände und Probleme vorhanden, die nicht mit einem Industrieland in Verbindung gebracht werden können. Viele Menschen müssen mit Hunger und Armut kämpfen und leben unter sehr schlechten Bedingungen. Besonders auf dem Land sind diese Probleme gegenwärtig, aber auch Städte haben aufgrund der sogenannten Landflucht zunehmend damit zu kämpfen. Des Weiteren sind mangelnde Bildung und eine hohe Analphabeten-Rate ein großes Problem. Das krasse Bevölkerungswachstum, wie es sonst nur in Entwicklungsländern vorkommt, verschlimmert diese Missstände noch und führt weiterhin zu neuen Problemen wie eine hohe Arbeitslosigkeit oder Wasserknappheit. Weitere Hindernisse, die Indien nicht zu einem Industriestaat werden lassen, sind die hohe Kindersterblichkeitsrate und Kinderarbeit, die besonders in ländlichen Gebieten vorherrscht. Hinzu kommt ein schlechtes Gesundheitssystem und eine unzureichende medizinische Aufklärung und Beratung, sodass in Folge dessen eine hohe Zahl an HIV-infizierten Personen in Indien lebt. Ein weiterer negativer Aspekt ist die Stellung der Frau in Indien. Rechtlich gesehen sind Männer und 19

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung

Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung Sozialer Wandel lässt sich im Allgemeinen definieren als "die Gesamtheit der in einem Zeitabschnitt erfolgten Veränderungen in der

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach. Logistisches Wachstum. am Beispiel einer Hefekultur

Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach. Logistisches Wachstum. am Beispiel einer Hefekultur Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach Logistisches Wachstum am Beispiel einer Hefekultur 16.04.2012 Inhaltsverzeichnis 1.0 Vorwort...3 2.0 Logistisches Wachstum allgemein...4 2.1

Mehr

Stromsituation in der Schweiz

Stromsituation in der Schweiz Stromsituation in der Schweiz A. Strom-Tatsachen Begriffsklärung und Grundlagen B. Akteure 1. Stromproduktion 2. Stromtransport 3. Stromverbrauch Stromsituation in der Schweiz A. Strom-Tatsachen A. Strom-Tatsachen:

Mehr

Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften

Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften Siemensforum München Megatrend Demographie am 4. Dezember 2006 Dr. Andreas Heigl, GlaxoSmithKline München Demographische Binsenweisheit I Gene demographisch

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Kapitel 2: Klima Im Jahresverlauf erhalten die

Mehr

Familienpolitik in Schweden

Familienpolitik in Schweden Familienpolitik in Schweden 1) Allgemeine Informationen über Schweden Fläche: Hauptstadt: Bevölkerung: Sprache: Religion: Staatsform: 450.000 km² (drittgrößtes Land Europas) Stockholm ca. 9 Mio. Einwohner

Mehr

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung

GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung GSE 10 Themenliste mündliche Prüfung Thema 1: GESCHLECHTERROLLEN - Nenne Beispiele für Frauenrechtlerinnen und erläutere, wofür sie stehen! - Lege dar, wodurch wird unser menschliches Rollenverhalten geprägt!

Mehr

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien liegt in Südamerika und ist dort das größte Land. Mit einer Fläche von 8 547 404 km 2 ist Brasilien das fünftgrößte Land der Welt. Das Land ist so groß, sodass

Mehr

Alterung in verschiedenen Weltregionen

Alterung in verschiedenen Weltregionen Alterung in verschiedenen Weltregionen Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org von Margret Karsch In fast allen

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Kerncurriculum Erdkunde Sekundarstufe 2

Kerncurriculum Erdkunde Sekundarstufe 2 Kerncurriculum Erdkunde Sekundarstufe 2 Käthe- Kollwitz- Schule Hannover Stand: 10. Oktober 2012 Lehrbuch: Themenbände vom Westermann- Verlag Eingeführter Atlas: DIERCKE Weltatlas. Braunschweig: Westermann,

Mehr

Armut - ein Weltproblem

Armut - ein Weltproblem Armut - ein Weltproblem Armut ist das zentrale Merkmal von Entwicklungsproblemen. Armutsbekämpfung ist folglich die zentrale Entwicklungsaufgabe. Ohne durchgreifende Minderung der Armut in der Welt, vor

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Bosnien- Herzegowina Europa

Bosnien- Herzegowina Europa SOS-Kinderdorf in Bosnien- Herzegowina Europa 1 SOS-Kinderdorf weltweit Bild oben links SOS-Familie im SOS-Kinderdorf Gracanica Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft

Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft Dr. Wolfgang Jamann, Generalsekretär Welthungerhilfe - 2014 Welthunger-Index nach

Mehr

Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern. Ferienakademie 2010 Von Ann-Kathrin Müller

Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern. Ferienakademie 2010 Von Ann-Kathrin Müller Erneuerbare Energien in Entwicklungsländern Ferienakademie 2010 Von Ann-Kathrin Müller Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, würden wir fünf Erden brauchen! Quelle: www.lindauferienwohnung.org 2

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

ERDKUNDE-Kerncurriculum Sek. II BTR HNK MUE NEI ORT SEI SZA

ERDKUNDE-Kerncurriculum Sek. II BTR HNK MUE NEI ORT SEI SZA Die Inhalte der vier Fachmodule und das Raummodul Deutschland in Europa sind verbindlich. Für die schriftliche Abiturprüfung werden jeweils zwei weitere der noch verbleibenden zehn Raummodule durch das

Mehr

Inhalt. 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung?

Inhalt. 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung? 3 Inhalt 8 Vorwort 9 1 Wasist Globalisierung? 10 1.1 Verflechtung mit der Welt im Alltag 14 1.2 Begriffsbildung und der Diskurs über Globalisierung 15 1.2.1 Definitionen von Globalisierung 17 1.2.2 Globalisierung:

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

UNTERWEGS. Heute in Indien

UNTERWEGS. Heute in Indien UNTERWEGS Heute in Indien Die größte Demokratie der Welt Indien erstreckt sich über eine Fläche von circa 3,3 Millionen Quadratkilometern. Damit ist es etwa neun Mal so groß wie Deutschland und der siebtgrößte

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 6. DIE KONTINENTE 1. AFRIKA Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 Flüsse und Seen Der Nil fliesst vom Süden nach Norden und andere Flüsse vom Osten nach Westen

Mehr

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action!

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action! Bewegen Sie mit uns die Welt! Fahrrad - Patenschaften für Afrika Be Responsible! Take Action! Let s Make A Move! Der Überblick Make A Move ist eine Kampagne des European Institute For Sustainable Transport.

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Anleitung LP Quiz Arbeitsauftrag: Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Ziel: Material: Die Sch werden in Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 wählt sich ein Fragegebiet aus und bestimmt, ob sie die einfache

Mehr

Workshop Bioenergie Protokoll

Workshop Bioenergie Protokoll Fünfter Wissenschaftsdialog 9. bis 11. Oktober 2006 in Engelberg, Schweiz Workshop Bioenergie Protokoll Referent: Thomas Nussbaumer Berichterstatter: Lea Pessina, Roman Kern Tagesordnung 1. Grenzen 2.

Mehr

Ein kritischer Blick auf die Weltbank

Ein kritischer Blick auf die Weltbank Ein kritischer Blick auf die Weltbank Entstehung und Aufbau der Weltbank Allgemeine Kritik 1. Phase Strukturanpassungsprogramme Verschuldungskrise Kritik 2. Phase Strukturanpassungsprogramme Erfolgsbilanz

Mehr

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa -

Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Chinas Aufstieg und die globale Machtverschiebung - Herausforderungen für Europa - Prof. Dr. Xuewu Gu Direktor des Center for Global Studies Universität Bonn xuewu.gu@uni-bonn.de Was geschieht eigentlich

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen 7. Verteilung von Einkommen und Vermögen Das durchschnittliche Vermögen der privaten Haushalte beträgt mehr als 13 Tausend Euro in Westdeutschland und 5 Tausend Euro in Ostdeutschland. Dazu kommt ein durchschnittliches

Mehr

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun?

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? FATA - Lernwerkstatt 26. August 2014 Seite 1 FATA-Lernwerkstatt Rohstoffe Inhalte & Ablauf

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo 18026 Wirtschaftsdaten kompakt: Togo Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 56.785,0 qkm* 2014: 7,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 2,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen.

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen. Landes ist Brüssel. Hier ist auch der Verwaltungssitz der EU. Flandern ist es sehr flach. Im Brabant liegt ein mittelhohes Gebirge, die Ardennen. Die Landschaft ist von vielen Schiffskanälen durchzogen.

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien

Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien 159020 Wirtschaftsdaten kompakt: Bulgarien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 110.879,0 qkm* 2014: 7,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: -0,8%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet!

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Sie war noch nie in Afrika hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Hunger Nahrung zu Müll machen Nahrung im Müll suchen Auf unserer Welt sind die Dinge sehr ungleich verteilt. Während die westliche

Mehr

Diplomarbeit. Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus. Jutta Markus. Diplom.de. Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken

Diplomarbeit. Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus. Jutta Markus. Diplom.de. Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken Diplomarbeit Jutta Markus Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus Patienten aus den GUS-Staaten in deutschen Kliniken Diplom.de Jutta Markus Betriebswirtschaftliche Potentiale vom Medizintourismus

Mehr

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA auf Grundlage des EZB Monatsberichtes Juli 2001 1. Was sind Neue Technologien (IuK)? Information:...das Wissen über Sachverhalte und Vorgänge

Mehr

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Dr. Frank Niehaus Mannheim, 23.3.2013 Überblick 1. Familien in Deutschland 2. Die Finanzierung der GKV und die Situation der Familien

Mehr

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen Bayreuther Forum Kirche und Universität Unsere Energieversorgung Fakten von heute, Perspektiven für morgen Prof. Dr.-Ing. D. Brüggemann Dr.-Ing. A. Obermeier 15. November 2003 Energiebedarf Beispiele aus

Mehr

Wasseraufbereitung in Slums

Wasseraufbereitung in Slums Bamako / Mali Wasseraufbereitung in Slums Association pour la Réhabilitation de Gliederung des Referats 1.) Einleitung: Bamako, Mali 2.) Hauptteil: AREM Abwassertanks in Bamako 2.1) Problem: Wasseraufbereitung

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi

Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Wirtschaftsdaten kompakt: Burundi Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 27.830,0 qkm 2014: 9,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 3,1% Geburtenrate Fertilitätsrate Altersstruktur

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Kaliforniens Wirtschaft

Kaliforniens Wirtschaft Kaliforniens Wirtschaft Übersicht Kalifornien allgemein Wirtschaftsdaten Bedeutende Industrien a. High Tech b. Biotechnologie c. Erneuerbare Energien d. Landwirtschaft Deutsche Erfolge in Kalifornien AHK

Mehr

Rohstoffe und Energie sichern Wohlstand. Holz, wichtigster nachwachsender Rohstoff

Rohstoffe und Energie sichern Wohlstand. Holz, wichtigster nachwachsender Rohstoff Rohstoffe und Energie sichern Wohlstand Eine sichere, nachhaltige und umweltfreundliche Versorgung mit Rohstoffen und Energie hat zentrale Bedeutung für alle Volkswirtschaften. Rohstoffe und Energie sichern

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe Hilfe zur Anleitung LP Arbeitsauftrag: Fünf Schwerpunkte bei der Hilfe zur Ziel: Material: 1. Die Sch überlegen sich in Zweiergruppen, wie sie als Entwicklungszusammenarbeitsteam aus der Schweiz den beiden

Mehr

Mensch und Klima Arbeitsblatt

Mensch und Klima Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Welchen Einfluss hat der Mensch auf das Klima? Die SuS erarbeiten die Bedeutung der einzelnen Einflussfaktoren anhand von Texten. Sie überlegen sich, welchen Einfluss

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Internationale Tage. 22. März Welttag des Wassers UN-Resolution A/RES/47/193 www.unwater.org/flashindex.html

Internationale Tage. 22. März Welttag des Wassers UN-Resolution A/RES/47/193 www.unwater.org/flashindex.html Internationale Tage 27. Januar Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust UN-Resolution A/RES/60/7 UNRIC Pressemitteilung 2009 Message UNESCO Director-General 2009 www.un.org/holocaustremembrance/

Mehr

Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung.

Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung. Informations-Heft in Leichter Sprache: Hunger auf der ganzen Welt. Viele Menschen bekommen davon eine Behinderung. Inhalts-Verzeichnis Vor-Wort Seite 4 1. Hunger auf der Welt Seite 8 2. Warum müssen Menschen

Mehr

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor

Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt 17. Oktober 2012 Energie & Bergbau: Aktuelle Entwicklungen im afrikanischen Rohstoff-Sektor Walter Englert Stellv. Geschäftsführer und Leiter Energie Afrika-Verein

Mehr

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen

Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013. Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Fachtagung Weiterbildung Karlsruhe 22. Oktober 2013 Die 10 Trends in der Arbeitswelt von Morgen Rahmenbedingungen und Anforderungen der Arbeit in der Zeitarbeit 1 1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.!

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.! Türkei Von Melda, Ariane und Shkurtesa Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei. Geografisches Erstreckt sich geografisch über zwei Kontinente 8 Nachbarländer: Griechenland, Bulgarien,

Mehr

Rohstoff - Das gefährlichste Geschäft der Schweiz

Rohstoff - Das gefährlichste Geschäft der Schweiz Rohstoff - Das gefährlichste Geschäft der Schweiz Urs Rybi - Erklärung von Bern (EvB) NSW/RSE 26.3.2012 Ein paar Stichworte zur Erklärung von Bern (EvB) Entwicklungspolitik mit Projektland Schweiz Zusammenhänge

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Vortrag anlässlich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Auf dem Weg zu einer Landwirtschaft ohne Subventionen? am 10. November 2008 in Berlin

Mehr

Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr?

Forum Gesundheitswirtschaft Basel. Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Vertraulich Forum Gesundheitswirtschaft Basel 27. Juni 2013 Nutzen einer privaten Krankenversicherung in einer alternden Gesellschaft: Chance oder Gefahr? Marcel Stalder Eingliederung der Fragestellung

Mehr

(Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten der Universität Alexandria, 2004)

(Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten der Universität Alexandria, 2004) Umfrage innerhalb des Projektes: Progress! Der Begriff Fortschritt in unterschiedlichen Kulturen Durchführungsort: Kaliningrad, August 2004 (Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten

Mehr

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL.

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. YALCIN COMMODITIES GLOBAL COMMODITY & ENERGY TRADING Inhalt Willkommen bei yalcom 5 Unser Handelsangebot 6 Unser Ziel 7 Unsere Dienstleistungen 8 Risiko Management 10

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 60'000 Erscheinungsweise: 4x jährlich Ausschnitt Seite: 1/5. «Bauplatten.

Medienart: Print Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 60'000 Erscheinungsweise: 4x jährlich Ausschnitt Seite: 1/5. «Bauplatten. Erscheinungsweise: 4x jährlich Ausschnitt Seite: 1/5 «Bauplatten aus Abfall» Charles Job will ökologisches, günstiges Baumaterial für den Hausbau in Nigeria entwickeln. Der Innovator über erste Erfolge,

Mehr

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015 Kanton Zürich Finanzdirektion Volkswirtschaftliche Perspektiven: Kanton Zürich und Flughafenregion Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Gyan - Shenbakkam School Project

Gyan - Shenbakkam School Project Gyan - Shenbakkam School Project Eine bessere Zukunft durch Bildung für Kinder in Südindien Der Gyan-Shenbakkam School Project e.v. Wer wir sind: Ein kleiner Dresdner Verein mit ca. 40 Mitgliedern. Gegründet

Mehr

WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der. Sozialdemokraten im Europäischen Parlament

WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der. Sozialdemokraten im Europäischen Parlament WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament Für soziale Gerechtigkeit kämpfen, neue Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaft ankurbeln, die Finanzmärkte

Mehr

Soziale Sicherungssysteme in Entwicklungsländern Universität Trier Veranstaltung: Entwicklungspolitik Dozent: Dr. Axel Weber Referenten: Lehnert Christine, Weiler Stephanie Datum: 28. Juni 2010 1 Gliederung

Mehr

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken

Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken Übach-Palenberg: jetzt müssen wir s anpacken 1 Übach-Palenberg und der demografische Wandel Das demografische Stadtentwicklungsprogramm Der demografische Wandel mit niedriger Geburtenrate, zunehmender

Mehr

Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland

Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland Kurzübersicht Informationsblatt: Biodiesel in Deutschland Biodiesel hat einen Marktanteil von ca. 6% am deutschen Dieselkraftstoffmarkt. Produktion in Deutschland: 2,6 Mio. t/jahr; Kapazität 4,8 Mio. t/jahr.

Mehr

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Joseph Vattaparambil Brigitte Born Stefan Born Roger Hegglin Im neuen Gebäude für Knaben und Behinderte Karunalaya Pater Joseph und Brigitte stellen uns die

Mehr

Die Industrie. Partner in unserer Region. Die Industrie

Die Industrie. Partner in unserer Region. Die Industrie Die Industrie Partner in unserer Region Die Region Liezen auf einen Blick Einwohner 81.482 (6,8% der Steiermark) Fläche 3.270 km 2 (19,9% der Steiermark) Bevölkerungsdichte 25 Einwohner/km 2 (Steiermark:

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio.

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio. Weniger Fleisch. Dafür besseres. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Gesund sind rund 15 Kilo Fleisch im Jahr. Deutschland liegt bei 90 Kilo. Massenhaft billiges Fleisch ist ohne Tierquälerei

Mehr