Indien- Entwicklungs-, Schwellen oder Industrieland?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Indien- Entwicklungs-, Schwellen oder Industrieland?"

Transkript

1 2012 Indien- Entwicklungs-, Schwellen oder Industrieland? Freiherr- vom- Stein- Schule Hessisch Lichtenau Fach : Erdkunde Lehrer : Herr Schmidt von Alisa Krause

2 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Indien- eine Einführung Definition der Entwicklungsstände - was ist was? Demographischer Übergang Merkmale der verschiedenen Entwicklungsstände Entwicklungsland Schwellenland Industrieland Beschreibung Indien Naturräumliche Voraussetzungen Indiens Die Wirtschaft Indiens soziale Aspekte Indiens Fazit Nachwort Literaturverzeichnis Verzeichnis anderer Quellen Abbildungsverzeichnis

3 1. Vorwort Die vorliegende Jahresarbeit beschäftigt sich mit dem Thema: "Indien- Entwicklungs-, Schwellen oder Industrieland?" Ziel dieser Jahresarbeit ist es, Indien unter den naturräumlichen-, wirtschaftlichen- und sozialen Aspekten einzuordnen. Dazu mussten Literatur und verschiedene Quellen des Internets hinzugezogen werden, um viele Informationen des Themas zu erhalten. Zunächst werde ich das Land Indien vorstellen, anschließend werde ich die einzelnen Merkmale der Entwicklungsstände erläutern und Indien schließlich, anhand der erläuterten Merkmale, einordnen. Ich habe mir das Thema ausgesucht, da Indien ein kulturell ganz anderes Land ist als Deutschland. Hinzu kommt, dass Indien das siebt Größte Land der Welt ist. Somit ist Indien vielseitig an Kultur, Sprache und Ethnien. Außerdem ist bekannt, dass Indien zu den wirtschaftlichen Aufsteigern gehört. Trotz alledem bestehen Defizite, die ich mit dieser Jahresarbeit gerne herausfiltern möchte. Ich hoffe, ich kann durch diese Jahresarbeit einen Überblick über die Lage Indiens schaffen. 2

4 2. Indien- eine Einführung die Flagge Indiens 1 Indien ist eine Bundesrepublik die aus 28 Bundesstaaten gebildet und von weiteren sieben Gebieten umfasst wird. An der Einwohnerzahl gemessen, die bei rund 1,2 Milliarden Einwohner liegt, gilt Indien als die größte Demokratie der Welt. Die Demokratie ist die Voraussetzung, den verschiedenen Bevölkerungsgruppen die Chance zu geben, sich zu repräsentieren. Denn Indien ist bunt und vielfältig in Sprache, Ethnien, Wertvorstellungen und in Naturräumen. Selbst die benachteiligten Gruppen, die sogenannten "Kastenlosen", die sich selbst als Unterdrückte sehen, sollen den Weg in die Mitte finden, zu Bildung, Wohlstand und Selbstbewusstsein. "Diese lebenswichtige Balance zwischen den vielen Interessengruppen zu finden, ist die grundsätzliche Loyalität von Minderheit für das Staatswesen." 2 3 Des Weiteren ist Indien, neben China, der wirtschaftliche Aufsteiger in den vergangenen Jahren. Doch neben den Entwicklungsfortschritten gibt es einen Großteil der Bevölkerung, der nichts von dem Glanz Indiens hat. Drei von vier Indern sind arm und leben von weniger als 2 US- Dollar am Tag. Auch die Selbstmordrate von Baumwollbauern ist gravierend hoch. Des Weiteren werden die Ressourcen in höchster Geschwindigkeit verbraucht. Dennoch sind kleine Erfolge zu sehen, da z.b. die Stadt Delih durch eine Umstellung der Motor- Rikschas auf Erdgas als Treibstoff zu einer verbesserten Luftqualität gesorgt hat. Wichtig für Indien ist ebenfalls, den außenpolitischen Konflikt mit China und Pakistan wieder in Zusammenklang zu bringen. Innenpolitisch sollten Religionen in Balance gehalten und der Unterschied zwischen arm und reich ausgeglichen werden. 1 Abb Vgl

5 Indien beruht auf Einheit und Vielfalt. Die Gesellschaft ist jung, bildungsinteressiert, engagiert, karrierebewusst und stolz auf solch einen Staat Definition der Entwicklungsstände - was ist was? Entwicklungsland Ein Entwicklungsland ist ein Land, dessen wirtschaftlicher Wohlstand geringer ist, als in einem Industrieland. Früher wurde ein Entwicklungsland diskriminierend als ein "unterentwickeltes Land" bezeichnet. 5 Schwellenland Ein Schwellenland gehört nicht mehr zu den armen Entwicklungsnationen, jedoch auch nicht zu den reichen Industrienationen. Ein Schwellenland steht an der Schwelle, sich zu einer Industrienation zu entwickeln. 6 Industrieland Ein Industrieland ist genau das Gegenteil eines Entwicklungslandes. Es ist ein technisch hoch entwickelter Staat und hat eine eigene industrielle Produktion von Gütern. 7 4 Vgl. Vgl. Vgl. 5 Vgl. Vgl. 6 Vgl. 7 Vgl. Vgl. 4

6 4. Demographischer Übergang Prozess des demographischen Übergangs 8 Die Ausgangssituation des demographischen Übergangs ist eine hohe Geburten- und Sterberate. Das Endstadium einer modernen Gesellschaft ist eine niedrige Geburten- und Sterberate. Diesen Transformationsprozess nennt man den demographischen Übergang. Den demographischen Übergang kann man in ein Fünf-Phasen-Modell einteilen. 9 1.) Prätransformative Phase (Vorbereitung) In dieser Phase sind die Geburten- und Sterbeziffern sehr hoch. Durch eine niedrige Lebenserwartung kommt es zu Schwankungen der Sterblichkeit oder sogar zu einem Bevölkerungsrückgang Abb Vgl. ber.jpg& imgrefurl=http://www.klett.de/sixcms/list.php%3fpage%3dinfothek_artikel%26extra%3dh aack%252520weltatlas- EXTRA%26artikel_id%3D85652%26inhalt%3DAsien&usg= ZxPf8jkMvHTJZDeQ9cDCY6vja80= &h=290&w=500&sz=19&hl=de &start=0&zoom=1&tbnid=sgmv68ulu_7ssm:&tbnh=133&tbnw=230&ei=yp0rt4kpei6wtabyxyq7 &prev=/search%3fq%3ddemografischer%2b%25c3%25bcbergang%26hl%3dde%26biw%3d1366 %26bih%3D528%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&vpx=558&vpy=239&dur=3290& hovh=171&hovw=295&tx=204&ty=164&sig= &page=1&ndsp=10&ved=1t: 429,r:7,s:0 10 Vgl. Fußnote 9 5

7 2.) Prätransformative Phase (Einleitung) Durch die gesellschaftliche Modernisierung sinkt die Sterberate wohingegen die Lebenserwartung steigt. Dadurch kommt es wieder zu einem Bevölkerungswachstum ) Mitteltransformative Phase (Umschwung) Dies ist die Hochphase des Bevölkerungswachstums. Diese ist geprägt von einem Rückgang der Sterblichkeit und einer erstmals sinkenden Geburtenrate ) Spättransformative Phase (Einlenken) Durch die drastisch sinkenden Geburtenzahlen und die kaum noch sinkende Sterberate wächst die Bevölkerung kaum noch. Im Idealfall sollte es ein Gleichgewicht zwischen Fruchtbarkeit und Sterblichkeit geben ) Posttransformative Phase (Ausklingen) In einigen Industrieländern liegt die Geburtenrate unter den Sterbeziffern, da immer weniger Kinder geboren werden. Die Folge ist eine sinkende Bevölkerungszahl. Diese kann nur durch stärkere Zuwanderung ausgeglichen werden. 14 Verlauf des demographischen Übergang in den Industriestaaten Die beginnende Industrialisierung in Europa ließ die Sterblichkeit zurück gehen. Der demographische Übergang begann aber auch dort, wo der Modernisierungsprozess einsetzte. Je später die Industrialisierung einsetzt, umso schneller kommt es zu einem demographischen Übergang. 11 Vgl. Fußnote 4 12 Vgl. ber.jpg& imgrefurl=http://www.klett.de/sixcms/list.php%3fpage%3dinfothek_artikel%26extra%3dh aack%252520weltatlas- EXTRA%26artikel_id%3D85652%26inhalt%3DAsien&usg= ZxPf8jkMvHTJZDeQ9cDCY6vja80= &h=290&w=500&sz=19&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=sgmv68ulu_7ssm:&tbnh=133&tbnw=230 &ei=yp0rt4kpei6wtabyxyq7&prev=/search%3fq%3ddemografischer%2b%25c3%25bcbergang %26hl%3Dde%26biw%3D1366%26bih%3D528%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&v px=558&vpy=239&dur=3290&hovh=171&hovw=295&tx=204&ty=164&sig= &page=1&ndsp=10&ved=1t:429,r:7,s:0 13 Vgl. Fußnote 7 14 Vgl. Fußnote 7 6

8 Gründe für die geringen Sterbeziffern liegen in den verbesserten hygienischen Bedingungen und den verbesserten Wohnverhältnissen, in den Fortschritten der Medizin, in der Verteilung verschiedener Lebensmittel, zum Beispiel durch den Bahnverkehr, und der verbesserten Ernährungsbasis. 15 In den Industriestaaten, Europa, Nordamerika und Australien wuchs die Bevölkerung stärker an als in anderen Ländern. Nach 1950 war das Bevölkerungswachstum dann nur noch gering, da die Menschen meist Ehe- und Kinderlos blieben. Alle Industriestaaten befinden sich in der vierten oder in der fünften Phase. Die Bevölkerung wird vielleicht sogar noch weiter schrumpfen, was in Teilen Osteuropas schon zu beobachten ist. 16 Verlauf des demographischen Übergang in den Entwicklungsstaaten Der reale Verlauf des demographischen Wandels weicht in einigen Ländern von dem Modell ab. Die Transformation hat zwischen Ende des und Anfang des 20. Jahrhunderts begonnen. Die Verdienste des medizinischen Fortschritts in den Industriestaaten konnten importiert werden, sodass die Kindersterblichkeit in den Entwicklungsstaaten abnahm. Auch Seuchen und Epidemien konnten bekämpft werden. Die chemischen Schädlingsbekämpfungsmittel sorgten für eine verbesserte Versorgungssituation der Nahrungsmittel. 17 Die Frauen in den Entwicklungsländern brachten ca. sechs bis zehn Kinder zur Welt. Diese hohe Kinderzahl kam durch die fehlenden Verhütungsmittel zu Stande. Außerdem diente der Nachwuchs der Einkommenssicherung. Die hohen Geburtenraten und niedrigen Sterbeziffern führen zu einer starken Zunahme der Bevölkerung. Es kam zu einer Bevölkerungsexplosion. 15 Vgl. Fußnote 7 16 Vgl. Fußnote7 17 Vgl. ber.jpg& imgrefurl=http://www.klett.de/sixcms/list.php%3fpage%3dinfothek_artikel%26extra%3dh aack%252520weltatlas- EXTRA%26artikel_id%3D85652%26inhalt%3DAsien&usg= ZxPf8jkMvHTJZDeQ9cDCY6vja80= &h=290&w=500&sz=19&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=sgmv68ulu_7ssm:&tbnh=133&tbnw=230 &ei=yp0rt4kpei6wtabyxyq7&prev=/search%3fq%3ddemografischer%2b%25c3%25bcbergang %26hl%3Dde%26biw%3D1366%26bih%3D528%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&v px=558&vpy=239&dur=3290&hovh=171&hovw=295&tx=204&ty=164&sig= &page=1&ndsp=10&ved=1t:429,r:7,s:0 7

9 Die meisten Entwicklungsländer befinden sich in der dritten oder vierten Phase. Teile Afrikas befindet sich teilweise auch erst in der zweiten Phase. Die Bevölkerungsreichsten Länder sind China und Indien mit mehr als eine Milliarden Einwohner Merkmale der verschiedenen Entwicklungsstände 5.1 Entwicklungsland Die Merkmale eines Entwicklungslandes lassen sich von mehreren Blickwinkeln aus betrachten. Vor allem lassen sich die Merkmale in wirtschaftlich, politisch, sozial und demografisch einteilen Die wirtschaftlichen Merkmale beziehen sich auf die hohen Inflationsraten, ein stagnierendes bzw. kein Wirtschaftswachstum und eine hohe Auslandsverschuldung. Die hohe Arbeitslosigkeit führt zu einem geringen Pro-Kopf-Einkommen. Das Bruttosozialprodukt (BSP) besteht vor allem aus einem hohen Anteil der Landwirtschaft. Es ist ebenfalls eine unzureichende Kapitalbindung vorhanden, sowie eine ungleiche Besitzverteilung, sodass ein hoher Anteil der Bevölkerung an der Armutsschwelle lebt. Abschließend bringt das wirtschaftliche Merkmal eines Entwicklungslandes eine einseitige Exportstruktur, vor allem landwirtschaftlicher Produkte und Rohstoffe zum Vorschein, wie eine negative Handelsbilanz. 19 Aus politischer Sicht ist im Zuge der Merkmale eines Entwicklungslandes zu sagen, dass keine Demokratie sondern eine diktaturähnliche Staatsform herrscht. Demnach gibt es auch keine demokratischen Traditionen. Hinzu kommt eine politische Instabilität durch mangelnde politische Umsetzungsfähigkeit und eine fehlende Sicherung von Menschenrechten. 20 In einem Entwicklungsland gibt es keine Altersvorsorge und keine sozialen Leistungen. Ein Großteil der Bevölkerung hat traditionelle Verhaltensweisen, die gleichzeitig ihre Lebensform wiederspiegelt. Durch einen niedrigen Bildungsstand, der ebenfalls in den demografischen Merkmalen aufgegriffen wird, besteht eine hohe Analphabeten-Rate. 18 Vgl. Fußnote Vgl. Vgl. 20 Vgl. Vgl. 8

10 Wie schon bei den wirtschaftlichen Merkmalen erwähnt, lebt ein Großteil der Bevölkerung an der Armutsschwelle und hat aufgrund der ungenügenden Ernährung eine geringe Kalorienund Proteinaufnahme pro Tag. Ein weiteres Merkmal sind die regionalen Disparitäten, was auf die mangelnde politische Umsetzungsfähigkeit eines Entwicklungslandes zurückführt. 21 Demografische Merkmale eines Entwicklungslandes sind vor allem die hohen Geburtenraten, die zu einem hohen Bevölkerungswachstum führen. Zugleich sind die Lebenserwartungen sehr gering und der Bildungsstand äußerst niedrig. In Entwicklungsländern gibt es eine grenzüberschreitende Migration und eine unkontrollierte Binnenmigration Schwellenland Schwellenländer werden im Englischen "Newly industrializing countries", kurz NIC, genannt. Durch ihre wirtschaftliche Eigendynamik stehen diese Länder an der Schwelle zu einem Industriestaat. Die UNO (United Nations Organisation) bezeichnet ein Land als Schwellenland, wenn das jährliche Bruttoinlandsprodukt pro Kopf der Bevölkerung von über 2000 US Dollar erreicht wurde. Davon sollten rund 30% aus der industriellen Produktion stammen. Weitere Merkmale sind die Herstellung und der Export eigener industrieller Fertigwaren, die Herausbildung eines eigenen Absatzmarktes und der Ausbau der Infrastruktur. Dennoch gibt es Disproportionen zwischen der Wirtschaft und der sozialen Entwicklung. 23 Trotz alledem liegt in einem Schwellenland eine überdurchschnittliche Lebenserwartung und ein überdurchschnittlicher Alphabetengrad vor, sodass die typischen Merkmale eines Entwicklungslandes nicht mehr vorhanden sind Vgl. Vgl. 22 Vgl. Vgl. 23 Vgl. DER BROCK HAUS IN FÜNFZEHN BÄNDEN, Roh- Ser, Printed in Germany 1999, Buch- Nr , Seite Vgl. Mensch und Raum Geographie 12, Gymnasiale Oberstufe 13 aus dem Verlag Cornelsen, Seite 12 9

11 5.3 Industrieland Da die Merkmale im Kontrast zu denen eines Entwicklungslandes stehen, können diese ebenfalls in verschiedene Bereiche eingeteilt werden. Wie bei den Entwicklungsländern können auch bei Industrieländern die politischen-, wirtschaftlichen-, sozialen- und demographischen Merkmale unterschieden werden. In einem Industriestaat ist vor allem der sekundäre Sektor von dominierender Bedeutung. Die Massenproduktion eines Industriestaates prägt das gesellschaftliche Zusammenleben. Dies führt zu Folgeerscheinungen wie zum Beispiel der Verstädterung durch die Konzentration der Arbeitskräfte und zu einer differenzierten Berufswahl. Durch die gute medizinische Versorgung kommt es zu einer Steigerung des Lebensstandards, zugleich aber auch zu der, durch die Wirtschaft bedingte, Umweltbelastung. Das Wachstum des tertiären Sektors leitet den Wandel zu einer Dienstleistungs- und Informationsgesellschaft ein. Die zunehmende Freizeitorientierung und Pluralisierung verstärken die Lebensstile, sodass die Tendenz zu einer postindustriellen Gesellschaft besteht. 25 In einem Industrieland ist eine politische Stabilität in Form einer Demokratie vorhanden. Dadurch besteht eine geringe Gefahr einer Militärdiktatur, sodass friedliche Zustände herrschen können. Die hohe Produktivität und die guten Handelsbedingungen sorgen für hohen Export und sind somit den wirtschaftlichen Merkmalen eines Industrielandes zuzuordnen. Die hohe Zahl an Großbetrieben und die gut entwickelte Mechanisierung sorgen für eine wirtschaftliche Unabhängigkeit. Durch die hohe Produktivität kommt es zu einem hohen Bruttosozialprodukt, was für eine geringe Verschuldung sorgt und zudem keine Währungsschwankungen vorweist. Das Bildungsniveau in einem Industriestaat ist sehr hoch, sodass nur eine mittelmäßige Arbeitslosigkeit vorhanden ist. Die gut entwickelte medizinische Versorgung und die gute Ernährung lassen die Lebenserwartungen in einem Industriestaat deutlich steigen. Zudem ist als sozialer Aspekt hinzuzufügen, dass versucht wird, den Besitz und das Einkommen gerecht aufzuteilen Vgl. DER BROCK HAUS IN FÜNFZEHN BÄNDEN, Gu- Ir, Printed in Germany 1998, Buch-Nr , Seite Vgl. Vgl. home.arcor.de/hey_05/politik/industrieländer.doc 10

12 Auch die Demographie spielt in einem Industriestaat eine große Rolle. Das Bevölkerungswachstum ist sehr gering, sodass man auf eine nur mittelmäßige Bevölkerungszahl kommt. 27 Den genannten Merkmalen zu Folge, sind die Voraussetzungen eines Industriestaates in politsicher-, wirtschaftlicher- und sozialer Hinsicht die geeignetsten für einen internationalen Erfolg. Sie weisen Souveränität und Zuversicht auf und stehen für politische Stabilität, hohe Produktivität und für eine hohe Lebenserwartung. 27 Vgl. home.arcor.de/hey_05/politik/industrieländer.doc 11

13 6. Beschreibung Indien 6.1 Naturräumliche Voraussetzungen Indiens Indien besteht aus einer Fläche von 3,3 Millionen Quadratkilometer und ist somit das siebt größte Land der Welt. Von Westen bis Osten erstreckt sich das Land über 3000 km. Von Norden nach Süden rund 3200 km. Die Nachbarländer Indiens sind im Nordwesten Pakistan, im Norden China, Nepal und Bhutan und im Osten sind es Myanmar und Bangladesch. Zu Afghanistan besteht keine Grenze mehr, seit der Norden Kaschmirs unter der Kontrolle von Pakistan steht. Die Küstenlänge beträgt 7000 km. Im Westen liegt das Arabische Meer, im Osten der Golf von Bengalen und im Süden liegt der Indische Ozean. Zu Indien gehören ebenfalls vorgelagerte Inselgruppen. 300 km im Westen der Malabarküste liegen die Inselgruppen der Amnidiven und Lakkadiven. Im Süd-Osten ca bis 1600 km vom Festland entfernt liegen die Nikobaren und die Andamanen. Sri Lanka im Südosten und die Malediven im Südwesten sind zwei unabhängige Inselstaaten, die vor der Küste Indiens liegen. Der äußerste Nordosten Indiens wird durch einen schmalen Landstreifen mit dem Kernland verbunden. Generell kann Indien in drei Regionen aufgeteilt werden. 1) Im Norden / Nordosten liegt das Himalaya- Gebirge, welches das höchste Gebirge der Welt ist und die natürlich Grenze Indiens bildet. Im Nordwesten wird das Himalaya-Gebirge durch das Industal vom Karakorum getrennt. Im Süden des Himalayas liegt die fruchtbare Ebene der Flüsse. 2) Die Flüsse Ganges und Brahmaputra bilden die zweite Region Indiens. Im Westen dieser Flüsse liegt die Wüste Thar, welche wiederum im Osten und Süden von dem Aravalligebirge begrenzt wird. Die drei bekannten Regionen Indiens Abb

14 3) Die dritte und letzte Region Indiens ist das Hochland von Dekkan, welches den Großteil Indiens bedeckt. Im Norden wird das Hochland durch das Vindhya- und das Satpuragebirge getrennt. Im Westen liegt die 2700m hohe Grenze, der Westghats. Im Osten nennt sich diese eher flache Grenze, der Ostghats. Diese beiden treffen sich im Süden. Der Westghats fällt steil zur Konkan- und Malabarküste ab, die am Arabischen Meer liegt. Der Ostghats hingegen geht sanft in die Küstenebene am Golf von Bengalen über. Mit 8598 m ist der Kangchendzönga der höchste Gipfel Indiens. Er liegt im äußersten Westen von Sikkum und ist die Grenzregion zu Nepal. 29 Die Wüsten und Halbwüsten Indiens, sowie die tropischen Wälder und die Savannen weisen auf eine tropische Zone hin, in der extreme Humidität und Aridität herrscht. In Indien gibt es drei Jahreszeiten. Die Jahreszeiten Indiens werden als "Monsun" bezeichnet und lassen sich, wie unsere Jahreszeiten auch, in verschiedene Monatsabschnitte einteilen. Die erste Jahreszeit ist der Vormonsun, der von März bis Mai anhält und in der es sehr heiß und trocken ist. Zu dieser Zeit weht kaum Wind. Die zweite Jahreszeit ist der Sommermonsun. Dieser dauert von Juni bis Oktober, in dessen Zeit es sehr heiß und feucht ist und Südwind herrscht. Die dritte und letzte Jahreszeit ist der Wintermonsun. Dieser dauert von November bis Februar. Es ist kühl aber trocken und der Wind kommt aus dem Nord- Osten. 30 Klimadiagramm Delhi Vgl. 30 Vgl. 31 Abb

15 Aus diesen drei Jahreszeiten ergeben sich Probleme der indischen Landwirtschaft, die ebenfalls durch die Auswirkungen des steigenden Bevölkerungswachstum unterstrichen werden. Die Auswirkungen des Bevölkerungswachstums sind vor allem Wasserknappheit, Überbeanspruchung der Böden, Holzraubbau, Umweltverschmutzung, Raubbau an Rohstoffen und soziale Unruhen. Die Probleme der Landwirtschaft ergeben sich aus der Monsunabhängigkeit, durch die ungleiche Landesverteilung und der teilweise primitiven Bearbeitungsmethoden. Die sich daraus schließenden Auswirkungen sind Wasserknappheit, Armut und niedrige Erträge. Dennoch gibt es für die verschiedenen Probleme in der Landwirtschaft Lösungsmöglichkeiten, wie Bewässerungssysteme, eine Landesreform und günstige Kredite vom Staat. Dies würde die Wirtschaft Indiens ankurbeln und Indien auf dem Weg zu einem Industriestaat verhelfen Die Wirtschaft Indiens China und Indien zählen derzeit zu den Boom-Nationen und erleben einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung. Dem Finanzchef, eines Unternehmens in Indien, V. Balakrishnan, wurde die Frage gestellt, was Asien (China und Indien) besser mache als die europäische Bevölkerung. Er antwortete darauf, dass die Jugendlichen in Europa auf die Frage, was sie später einmal werden wollen, mit "Fußballspieler" antworten. Balakrishnan sieht dies als Zeichen mangelnder Orientierung. In Indien würde man so etwas nicht hören. Die Jugendlichen sind engagiert und ehrgeizig. Sie wollen was vernünftiges erlernen um später einmal die Welt zu erobern. Die Europäer sollten sich fürchten, so Balakrishnan. 33 Die größten Wirtschaftssektoren Indiens sind die Landwirtschaft, die Industrie und der Dienstleistungssektor, der immer bedeutender wird. Der Export von Textilien ist eine wichtige Einnahmequelle Indiens. 34 Die Industrie Indiens ist ein produzierendes Gewerbe, bestehend aus Energie- und Wasserwirtschaft, Bergbau und aus der Gewinnung von Steinen und Erden. indische Rupien Vgl. 33 Vgl. 34 Vgl. 14

16 Indiens Industrie ist vielfältig und strukturiert. Ein hochentwickelter Bereich ist die Luft- und Raumfahrttechnik, die Nukleartechnologie, sowie der Bereich der Software, welcher zu einem Großteil exportiert wird. Die Schlüsselindustrie ist die Stahl-, Baustoff- und die chemische Industrie. Indiens bedeutendste Produktionszweige bestehen aus Zucker, Tabak, Lederwaren, pharmazeutische Mittel und Papier. 36 Die Landwirtschaft spielt in Indien eine sehr wichtige Rolle. Ein Drittel der Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig. 63 Prozent sind direkt oder indirekt im Agrarsektor beschäftigt. 43 Prozent der Landesfläche dient der Landwirtschaft. Reis ist die wichtigste Anbaufrucht und das wichtigste Hauptnahrungsmittel für viele Inder. Neben dem Reis sind weitere wichtige Anbauprodukte Hirse, Weizen, Gerste, Mais, Hülsenfrüchte, Strauch- und Kichererbsen und Kartoffeln. Auch Ölsaaten werden geerntet. Darunter fallen Erdnüsse, Raps, Senf, Sesam, Rizinus- und Leinsamen. Des weiteren ist Indien der führende Produzent bei Zuckerrohr, Tee, Baumwolle und Jute. Tee und Jute dienen ebenfalls aus Exportgut. 37 Die Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft hängt von dem Verlauf des Monsuns ab. Die großen Schwankungen machen sich in der Landwirtschaft erheblich bemerkbar. Es gibt zwei Ernten. Zum einen gibt es die Regenzeit und zum anderen gibt es die Trockenzeit. Auch die Wasserverfügbarkeit in Indien ist Monsunabhängig und daher sehr schwankend. Die Folge in Gebieten ohne Bewässerungssysteme ist, dass es nur eine Ernte pro Jahr gibt. Hinzu kommt das Risiko eines Ernteausfalls, welches in vielen Regionen sehr hoch ist. Die Ganges-Ebene bietet eine gute Wasserversorgung und ist ein Grundwasserreservoir in Indien. Dennoch wird der Bau eines Brunnens durch den felsigen Boden erschwert. 38 Indien ist das siebt Größte Land der Erde und ist reich an natürlichen Ressourcen, was für die Wirtschaft Indiens nur als Vorteil zu sehen ist. Dennoch sind Böden, Holz, Wasser und Brennstoffe sehr knapp Abb Vgl. 37 Vgl. 38 Vgl. 39 Vgl. 15

17 Zu den Bodenschätzen Indiens gehören Eisenerz und Manganerz. Kupfer, Zink, Blei, Gold und Silber werden abgebaut. In Indien liegt das bekannteste Lager von Thoriumoxid, welches ein Ausgangsmetall für radioaktive Brennstoffe ist. Außerdem hat Indien ein großes Steinkohlevorkommen. 40 Zu der indischen Forstwirtschaft ist zu sagen, dass die Abholzungen Störungen des Wasserhaushaltes und Bodenerosionen verursachen. Ein Fünftel der Landfläche ist bewaldet davon bestehen 95 Prozent aus Laubhölzern. 90 Prozent werden wirtschaftlich genutzt, da die Haushalte Indiens kaum eine andere Energiequelle haben. Somit besteht der größte Teil der Energie aus Brennholz, Kuhdung und sonstiger Biomasse. Auch für die elektrische Energie steht die Wärmekraft zur Verfügung. Die Nutzung der Kernkraft ist nicht weit verbreitet und wird nur von 2 Prozent der Energiehaushalte genutzt. Auch die 20 bis 25% der Wasserkraftwerke kann den nationalen Bedarf Indiens nicht decken. Das niedrige Angebot und die Lieferunsicherheiten weisen Probleme auf. Dennoch sind Kohle, Erdöl und Erdgas von großer Bedeutung. Erdgasfeld Indiens (Off-Shore-Bereich) 41 Die Kohleenergie wird zu 65% im produzierenden Gewerbe genutzt. Der Erdgasbereich Indiens (sogenannter "Off-Shore-Bereich") liegt in einem Bassei-Feld. Dieses Erdgasfeld ist das größte Erdgasfeld der Welt. 42 Abschließend wird Indiens Wirtschaft ebenfalls durch den Fischfang unterstützt. Er wird in Binnengewässern und an der Küste betrieben. Garnelen und Fisch dienen als Export. In Kochin (Kerala) liegt der Hauptumschlagshafen für den Fischexport. 43 Der Hafen Indiens Vgl. 41 Vgl. 42 Vgl. 43 Vgl. 16

18 6.3 soziale Aspekte Indiens Durch die Pluralisierung in Indien hat das Land mit Hunger, Armut, mangelnder Bildung und Pestiziden zu kämpfen. Des weiteren ersticken die Großstädte aufgrund der dicken Luft und des vielen Verkehrs. Hinzu kommen schlechte Gesundheitssysteme. Im unterfinanzierten öffentlichen Bereich fehlt es an Ärzten und Medikamenten. Der private Bereich des Gesundheitssystems ist kaum zu finanzieren. Eine Studie hat festgestellt, dass in einem viertel aller Haushalte nur eine Person krank sein muss, um die Familie in den Ruin zu treiben. Experten sagen, dass sich die Situation weiter verschärfen werde. Aufgrund des Bevölkerungswachstum ist wenig Arbeit vorhanden. Pro Jahr müssten sieben Millionen Jobs zusätzlich angeboten werden, um den Bedarf an Arbeit zu decken. Hinzu kommt eine Grundbildung für die sogenannten "Baby- Boom-Kinder". Indien braucht ca Grundschulen und Lehrer um allen Kindern eine Grundbildung bieten zu können Kinder in der Schule 47 "Ein realistisches Szenario dank Wirtschaftswunder und wachsenden Auslands Investitionen?" 48 Politiker wissen, dass Indien Probleme hat, dennoch glauben sie, dass von dem wirtschaftlichen Wachstum alle einen Nutzen haben % der Einwohner Indiens haben weniger als einen US-Dollar am Tag zur Verfügung. Zwar verbesserte sich in den 1970er Jahren die Ernährungssituation, dennoch ist ein Viertel der Bevölkerung zu arm um sich Nahrung leisten zu können. Die Unterernährung und der Vitaminmangel ist vor allem in den ländlichen Gebieten ein großes Problem. 44 Abb Vgl. 46 Vgl. 47 Abb Vgl. 17

19 Nach Angaben der UNICEF sterben jährlich rund 2,1 Millionen Kinder vor ihrem fünften Lebensjahr aufgrund mangelnder Ernährung. 50 Zudem wird Kinderarbeit auf dem Land betrieben, da das Einkommen der Familie sonst nicht reichen würde. Verschuldete Bauern müssen nicht nur ihr Ackerland, sondern auch ihre Dienstleistungen an die Grundherren verkaufen. Vor allem bei Baumwollbauern ist die Selbstmordrate drastisch hoch. Das Phänomen dieser Schuldknechtschaft stellt das größte Hindernis der Armutsbekämpfung dar. Die schlechten Lebensbedingungen auf dem Land bringt die Leute dazu in die Städte auszuwandern (Landflucht). Die Metropolen allerdings sind nicht in der Lage, ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen. Dadurch entsteht eine hohe Arbeitslosigkeit und eine Unterbeschäftigung. In Dharavi in Mumbai gibt es mehr als eine Millionen Menschen die in Slums leben. 51 Kinder zwischen Dreck und Müll 52 die Slums Indiens 53 Eine unzureichende Beratung der Gesundheit und der Aufklärung lässt die Zahl der HIV- Infizierten drastisch steigen. Indiens Zahl der Infizierten Personen steht an dritter Stelle hinter Südafrika und Nigeria. Gründe dafür sind vor allem unverhüteter Geschlechtsverkehr. Die Übertragung einer infizierten Mutter auf ihr Kind beträgt 5,4%. 54 Schließlich spielt auch die Stellung der Frau in Indien eine soziale Rolle. Trotz der rechtlichen Gleichstellung mit dem Mann ist die Frau dennoch benachteiligt. Brautgelder werden aus wirtschaftlichen Gründen von dem Bräutigam verlangt, da sie in vielen Fällen das Jahreseinkommen der Braut-Familie übersteigt. Mädchen haben zudem ein geringeres Ansehen als Jungen und sind gar unerwünscht. 50 Vgl. 51 Vgl. 52 Abb Abb Vgl. 18

20 Aufgrund dessen werden in Indien auch mehr weibliche als männliche Föten abgetrieben. Nach der Volkszählung in 2011 gibt es bei den 0-6 Jährigen auf 1000 Jungen nur 914 Mädchen lag die Quote noch bei Fazit Abschließend möchte ich nun eine Einordnung Indiens in ein Industrie-, Schwellen-oder Entwicklungsland vornehmen. Dabei gehe ich gezielt auf die bereits bearbeiteten wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Aspekte ein. Wirft man einen Blick auf die indische Wirtschaft, so stellt man fest, dass diese seit Jahren ständig wächst. Die Stichwörter Boom und rasanter wirtschaftlicher Aufschwung bezeugen, dass Indien durchaus in der Lage ist, wirtschaftlich mit bereits etablierten Industrienationen mitzuhalten und zu konkurrieren. Dabei spielt die Agrarwirtschaft, mit dem Anbau und Export von beispielsweise Zuckerrohr, Tee oder Baumwolle ebenso eine große Rolle wie der Bergbau oder die Erdgas- und Erdölförderung. Auch die Technologiebranche wie die Luft- und Raumfahrt, die Nuklear- und Softwaretechnologie tragen zur positiven Entwicklung Indiens bei. Aufgrund dieser vielfältigen, strukturierten und aufsteigenden Ökonomie ist Indien, rein wirtschaftlich gesehen, einem Industrieland zuzuordnen. Auf der anderen Seite weisen die soziale und gesellschaftliche Situation Indiens keineswegs auf eine positive Entwicklung hin. So sind allerhand Missstände und Probleme vorhanden, die nicht mit einem Industrieland in Verbindung gebracht werden können. Viele Menschen müssen mit Hunger und Armut kämpfen und leben unter sehr schlechten Bedingungen. Besonders auf dem Land sind diese Probleme gegenwärtig, aber auch Städte haben aufgrund der sogenannten Landflucht zunehmend damit zu kämpfen. Des Weiteren sind mangelnde Bildung und eine hohe Analphabeten-Rate ein großes Problem. Das krasse Bevölkerungswachstum, wie es sonst nur in Entwicklungsländern vorkommt, verschlimmert diese Missstände noch und führt weiterhin zu neuen Problemen wie eine hohe Arbeitslosigkeit oder Wasserknappheit. Weitere Hindernisse, die Indien nicht zu einem Industriestaat werden lassen, sind die hohe Kindersterblichkeitsrate und Kinderarbeit, die besonders in ländlichen Gebieten vorherrscht. Hinzu kommt ein schlechtes Gesundheitssystem und eine unzureichende medizinische Aufklärung und Beratung, sodass in Folge dessen eine hohe Zahl an HIV-infizierten Personen in Indien lebt. Ein weiterer negativer Aspekt ist die Stellung der Frau in Indien. Rechtlich gesehen sind Männer und 19

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

DEUTSCHE SPRACHPRÜFUNG FÜR DEN HOCHSCHULZUGANG (Prüfungsbeispiel DSH)

DEUTSCHE SPRACHPRÜFUNG FÜR DEN HOCHSCHULZUGANG (Prüfungsbeispiel DSH) UNIVERSITÄT DES SAARLANDES STUDIENKOLLEG DEUTSCHE SPRACHPRÜFUNG FÜR DEN HOCHSCHULZUGANG (Prüfungsbeispiel DSH) Leseverstehen (Gesamtbearbeitungszeit für Textlektüre & Aufgaben I und II: 60 Min.) Text 2006

Mehr

Weltbevölkerungsprojektionen bis 2100

Weltbevölkerungsprojektionen bis 2100 Weltbevölkerungsprojektionen bis 2100 Die unterschiedlichen Varianten der Bevölkerungsprojektionen unterscheiden sich hauptsächlich durch die ihnen zugrunde liegenden Annahmen über die zukünftige Geburtenentwicklung.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Freedownload Afrika. Dmitry Erashov - Fotolia

Freedownload Afrika. Dmitry Erashov - Fotolia Freedownload Afrika Dmitry Erashov - Fotolia Afrika Afrika ist etwa drei Mal so groß wie Europa. Hier leben mehr als 850 Millionen Menschen in 53 selbstständigen Staaten. Die meisten Menschen leben in

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern. Derya Cicek, Anna-Sophia Zoller, Stefanie Gieschler, Marie Kempe

Wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern. Derya Cicek, Anna-Sophia Zoller, Stefanie Gieschler, Marie Kempe Wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern Derya Cicek, Anna-Sophia Zoller, Stefanie Gieschler, Marie Kempe Gliederung 1. Definition Schwellenland 2. Middle-Income trap 3. Fallbeispiele China und

Mehr

Das ist eure Aufgabe: Geht zur Reiseleitung und schnuppert an den drei Holzkugeln. Welche Duftkugel riecht nach Orange?

Das ist eure Aufgabe: Geht zur Reiseleitung und schnuppert an den drei Holzkugeln. Welche Duftkugel riecht nach Orange? Italien. Das ist ein Land im Süden von Europa und liegt überwiegend in einer Biodiversitätszone mit einer mittelgroßen Pflanzenvielfalt. Nur im Norden des Landes, am Rande der Alpen ist die Vielfalt geringer.

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Australien

Wirtschaftsdaten kompakt: Australien 159590 Wirtschaftsdaten kompakt: Australien Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 7.741.220,0 qkm* 2014: 23,5 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,1%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Grundwissen 8. Jahrgangsstufe

Grundwissen 8. Jahrgangsstufe Kulturerdteile: Angloamerika Lateinamerika Südasien Südostasien Ostasien Topographisches Wissen Lage und Abgrenzung der Kulturerdteile Zugehörige Staaten, umgebende Meere Topographischer Überblick Wichtigste

Mehr

Arbeitsbuches werden eingeführt Jährige 10 Std. Mittags: 1 Std. (5:30 21:30)

Arbeitsbuches werden eingeführt Jährige 10 Std. Mittags: 1 Std. (5:30 21:30) Tabelle 1: Kinderschutzgesetzgebung im 19. und 20. Jahrhundert in Deutschland ein Überblick Jahr Form Alter der Kinder Arbeitszeit Pausen Verschiedenes Vor 1839 1839 1853 1878 1891 1903 1960 -- keine Unbegrenzt

Mehr

Länderprofil. Ausgabe 2009. G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation. Statistisches Bundesamt

Länderprofil. Ausgabe 2009. G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation. Statistisches Bundesamt Länderprofil G-20 Industrie- und Schwellenländer Russische Föderation Ausgabe 2009 Statistisches Bundesamt Allgemeine Informationen Hauptstadt Moskau Währung Rubel Amtssprache Russisch Bevölkerung (1 000)

Mehr

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2.

Armut. Armut 57,1 61,6 64,3. Personen in Mio. 69,4. Anteil an der Bevölkerung, in Prozent 47,0 2.875 813 2.828 744 2.800 2.646 719 2. Armut Personen Personen mit mit weniger weniger als als 1,25 1,25 bzw. bzw. 2 US-Dollar 2 US-Dollar pro Tag, pro in Tag, absoluten in absoluten Zahlen und Zahlen in Prozent, und in 1981 Prozent, bis 2005

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

Afrika Kartei Der Kontinent. Über 8 000 km erstreckt sich der afrikanische Kontinent von Nord nach Süd. Von Ost

Afrika Kartei Der Kontinent. Über 8 000 km erstreckt sich der afrikanische Kontinent von Nord nach Süd. Von Ost Der Kontinent (1) Über 8 000 km erstreckt sich der afrikanische Kontinent von Nord nach Süd. Von Ost nach West sind es an der breitesten Stelle 7 600 km. Durch Afrika verläuft der Äquator. Es umfasst ein

Mehr

6BG Klasse 10 Bevölkerungsentwicklung VBRW

6BG Klasse 10 Bevölkerungsentwicklung VBRW 6BG Klasse 10 Bevölkerungsentwicklung VBRW Inhaltsverzeichnis Teil A: Hinweise zur Unterrichtseinheit Bevölkerungsentwicklung Teil B: Unterrichtseinstieg zum Thema Bevölkerungsentwicklung (Karikatur) Altersaufbau

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Drei Sektoren. 1.1 Primärsektor. 1.2 Sekundärsektor. Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Drei Sektoren. 1.1 Primärsektor. 1.2 Sekundärsektor. Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Drei Sektoren 1 1.1 Primärsektor.............................................. 1 1.2 Sekundärsektor............................................ 1 1.3 Tertiärsektor..............................................

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit. Wo die meisten Kinder leben Anzahl der unter 15-Jährigen in absoluten Zahlen, 2010

Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit. Wo die meisten Kinder leben Anzahl der unter 15-Jährigen in absoluten Zahlen, 2010 Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Kinder: Grafiken und Karten zu den Lebensverhältnissen weltweit Wo die

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Länder-Daten Argentinien

Länder-Daten Argentinien Länder-Daten Argentinien Allgemeines Landesfläche: 2,780.400 km 2 Bevölkerungsdichte (1997): 13 Einwohner/km 2 Bevölkerung total (1997): 37,4 Mio Einwohner Bevölkerungs: 1,15% 2001 2002 BIP (Milliarde

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland

Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland 159050 Wirtschaftsdaten kompakt: Finnland Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 338.145 qkm 2014: 5,5 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 0,1%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Entwicklungsländer Schwellenländer Industrienationen

Entwicklungsländer Schwellenländer Industrienationen Entwicklungsländer Schwellenländer Industrienationen 1. Kapitel: Entwicklungsstand eines Landes Moin. Euer Kurzi hört immer nur Schwellenländer. Schwellen sind doch unpraktisch! Logo Schwellenland Indien

Mehr

5. Bildung und Humankapital

5. Bildung und Humankapital 5. Bildung und Humankapital Kinder sind die Träger der Gesellschaft von morgen. Das Wissen, das sie heute vermittelt bekommen, bestimmt, wie wir morgen leben werden. Der Schwerpunkt der Bildungspolitik

Mehr

Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten

Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten Demographische Alterung und deren Auswirkungen auf die Gesundheitskosten 1. Problematik der demographischen Alterung Die Schweiz ist wie die meisten modernen Industrie- und Dienstleistungsstaaten geprägt

Mehr

Fünf Kontinente Eine Welt

Fünf Kontinente Eine Welt Fünf Kontinente Eine Welt 1.Kapitel: Einleitung Das sind Deutschland, Österreich und die Schweiz. Wir leben mitten in Europa. In unserer einen Welt gibt es fünf sogenannte Kontinente. Neben Europa gibt

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Landfläche: 3.287.590 km² * 1/3 so groß wie die USA * 3/4 so groß wie die EU (Stand 07/2013) * 9 10 so groß wie Deutschland Nord-Süd-Ausdehnung 3.200 km, West-Ost-Ausdehnung

Mehr

SOS-Kinderdorf in. Mexico Lateinamerika. SOS-Kinderdorf-Archiv

SOS-Kinderdorf in. Mexico Lateinamerika. SOS-Kinderdorf-Archiv SOS-Kinderdorf in Mexico Lateinamerika 1 SOS-Kinderdorf weltweit Silja Streeck Bild oben links Mädchen im SOS-Kinderdorf Mexiko Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Myanmar

Wirtschaftsdaten kompakt: Myanmar 151130 Wirtschaftsdaten kompakt: Myanmar Stand: Mai 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 676.578,0 qkm 2013: 65,0 Millionen Bevölkerungswachstum 2012: 1,1% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Saudi-Arabien

Wirtschaftsdaten kompakt: Saudi-Arabien 159740 Wirtschaftsdaten kompakt: Saudi-Arabien Stand: Oktober/2012 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 2.149.690,0 qkm 2013: 29,6 Millionen Bevölkerungswachstum 2012: 1,5% Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Infoblatt. Junge Menschen und Bevölkerungsentwicklung. Am wenigsten entwickelte Länder. Weltweit

Infoblatt. Junge Menschen und Bevölkerungsentwicklung. Am wenigsten entwickelte Länder. Weltweit Junge Menschen und Bevölkerungsentwicklung Weltweit 12 Am wenigsten entwickelte Länder 3 Bevölkerung in Milliarden 1 8 6 4 2 195 1975 2 225 25 275 21 Bevölkerung in Milliarden 2 1 195 1975 2 225 25 275

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch

Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch Rucky Reiselustig unterwegs in Bangladesch Hallo Kinder! Dieses Jahr habe ich für die Kinderfastenaktion eine Reise nach Bangladesch gemacht. Das ist ein kleines Land in Asien, in dem aber 150 Millionen

Mehr

Steinbart-Gymnasium Duisburg. Fachschaft Erdkunde Schulinternes Curriculum G8. Jgst.5

Steinbart-Gymnasium Duisburg. Fachschaft Erdkunde Schulinternes Curriculum G8. Jgst.5 Steinbart-Gymnasium Duisburg Fachschaft Erdkunde Schulinternes Curriculum G8 Jgst.5 Die Oberthemen sind obligatorisch zu behandeln. Die Unterpunkte werden je nach gegebenen Rahmenbedingungen erarbeitet.

Mehr

Bilanz der menschlichen Entwicklung

Bilanz der menschlichen Entwicklung Bilanz der menschlichen Entwicklung FORTSCHRITTE PROBLEME DEMOKRATIE UND PARTIZIPATION Seit 1980 unternahmen 81 Länder entscheidende Schritte in Richtung Demokratie, 33 Militärregime wurden durch zivile

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela

Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela 159580 Wirtschaftsdaten kompakt: Venezuela Stand: November 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 912.050 qkm 2013: 30,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 1,4%* Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

Voraussetzungen für den Tourismus

Voraussetzungen für den Tourismus Tourismus allgemein - einer der weltweit wichtigsten Wirtschaftszweige - höchste Einnahmen durch Tourismus in den USA vor Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland, Großbritannien - gilt als bedeutendster

Mehr

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien liegt in Südamerika und ist dort das größte Land. Mit einer Fläche von 8 547 404 km 2 ist Brasilien das fünftgrößte Land der Welt. Das Land ist so groß, sodass

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Globalisierung: IT-Standort Indien Lernaufgabe mit Schwerpunkt Textauswertung (Jahrgangsstufe 9) Materialteil Fortsetzung.

Globalisierung: IT-Standort Indien Lernaufgabe mit Schwerpunkt Textauswertung (Jahrgangsstufe 9) Materialteil Fortsetzung. 2.1 Aufgaben zur Auswertung von Texten A 1 Globalisierung: IT-Standort Indien Lernaufgabe mit Schwerpunkt Textauswertung (Jahrgangsstufe 9) Materialteil Fortsetzung Zugauskunft kommt aus Indien Fortsetzung

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Neuer Ansatz für eine sinnvolle Energie- und Umweltpolitik Dr. Rainer Link, Physiker

Neuer Ansatz für eine sinnvolle Energie- und Umweltpolitik Dr. Rainer Link, Physiker Neuer Ansatz für eine sinnvolle Energie- und Umweltpolitik Dr. Rainer Link, Physiker Die heutigen kontroversen Diskussionen in der Energiepolitik spielen sich fast ausschließlich zwischen den Polen Energie-

Mehr

Länderprofil USA Demografischer Wandel

Länderprofil USA Demografischer Wandel Länderprofil USA Demografischer Wandel Die Bevölkerungszahl der USA wird in den nächsten Jahrzehnten nicht schrumpfen, Zuwanderung begünstigt die demografische Entwicklung. Sinkende Geburtenraten und steigende

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Kolumbien

Wirtschaftsdaten kompakt: Kolumbien 159510 Wirtschaftsdaten kompakt: Kolumbien Stand: November 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 1.138.910 qkm 2013: 47,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2013: 1,1%* Fertilitätsrate Geburtenrate

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Demografischer Übergang Theorie und Praxis

Demografischer Übergang Theorie und Praxis Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Demografischer Übergang Theorie und Praxis von Rainer Münz und Ralf Ulrich

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien

Wirtschaftsdaten kompakt: Italien 159100 Wirtschaftsdaten kompakt: Italien Stand: November 2012 Basisdaten Einwohner Bevölkerungswachstum 2012: 0,4% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur Analphabetenquote 2001: 1,6% Geschäftssprache(n)

Mehr

Unterrichtsmaterialien für Lehrer & Schüler UN World Food Programme

Unterrichtsmaterialien für Lehrer & Schüler UN World Food Programme Woher kommt mein Essen? Unterrichtsstunde zur Herkunft unserer Nahrungsmittel Altersgruppe: 6. bis 8. Klasse Fach: Gesellschaftskunde, Erdkunde Überblick Gruppenarbeit, Kartenlesen Diese Übung zeigt die

Mehr

Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab

Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab Schwangerschaftsabbrüche bei Mädchen im Kindesalter haben auch 2002 in Deutschland weiter zugenommen Während die Zahl der Abtreibungen 2002

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Peru

Wirtschaftsdaten kompakt: Peru 159550 Wirtschaftsdaten kompakt: Peru Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 1.285.216 qkm 2014: 31,4 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0% * Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

SWZ. Schuhmacher-Werkstatt von Zogona Burkina Faso. Jugendlichen in schwieriger Situation eine Berufs-Ausbildung zu schenken

SWZ. Schuhmacher-Werkstatt von Zogona Burkina Faso. Jugendlichen in schwieriger Situation eine Berufs-Ausbildung zu schenken Unser Projekt SWZ Schuhmacher-Werkstatt von Zogona Burkina Faso Jugendlichen in schwieriger Situation eine Berufs-Ausbildung zu schenken Was für eine Zukunft ohne berufliche Ausbildung? Die Arbeitslosigkeit

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Fach Politik/Wirtschaft

Fach Politik/Wirtschaft Schulinterner Lehrplan für das Fach Politik/Wirtschaft in der Sekundarstufe I für die Jahrgangsstufen 5 / 8 / 9 am Landfermann-Gymnasium, Duisburg gültig ab dem Schuljahr 2008/2009 Grundlage: Sekundarstufe

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Mexiko

Wirtschaftsdaten kompakt: Mexiko 159520 Wirtschaftsdaten kompakt: Mexiko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 1.964.375 qkm 2014: 119,6 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,2%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Globaler Tourismus. Was ist ein Tourist? grenzüberschreitende Reisen (in Mio.) 1950 25 1970 159 1980 285 1996 592 2000 702 2020 1.600.

Globaler Tourismus. Was ist ein Tourist? grenzüberschreitende Reisen (in Mio.) 1950 25 1970 159 1980 285 1996 592 2000 702 2020 1.600. Was ist ein Tourist? Globaler Tourismus Das Wort Tourist" ist seit etwa 1800 bekannt. Heute geht man für Statistiken meist von der Definition der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA! ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER DRITTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Kanada

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft

Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft Hunger und die globale Entwicklung Wie isst die Welt heute und morgen? Ringvorlesung Konflikte der Gegenwart und Zukunft Dr. Wolfgang Jamann, Generalsekretär Welthungerhilfe - 2014 Welthunger-Index nach

Mehr

Erneuerbare Energien in Kasachstan Energiestrategie 2050

Erneuerbare Energien in Kasachstan Energiestrategie 2050 Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Ministerialdirigent Edgar Freund Erneuerbare Energien in Kasachstan Energiestrategie 2050 15.09.2014 Inhaltsübersicht 1. Politischer Hintergrund

Mehr

Grundlagen der Ökonomie (Teil II) Grundlagen der Makroökonomik und der Wirtschaftspolitik Wirtschaftswachstum

Grundlagen der Ökonomie (Teil II) Grundlagen der Makroökonomik und der Wirtschaftspolitik Wirtschaftswachstum Wirtschaftswachstum Referent: Prof. Dr. Karl-Heinz Kappelmann 76 Begriff Wirtschaftswachstum 1. Langfristige Vermehrung der realen Güterproduktion in einer Volkswirtschaft 2. Erhöhung des Produktionspotentials

Mehr

Familienpolitik in Schweden

Familienpolitik in Schweden Familienpolitik in Schweden 1) Allgemeine Informationen über Schweden Fläche: Hauptstadt: Bevölkerung: Sprache: Religion: Staatsform: 450.000 km² (drittgrößtes Land Europas) Stockholm ca. 9 Mio. Einwohner

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko

Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko 159360 Wirtschaftsdaten kompakt: Marokko Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 446.550,0 qkm* 2014: 33,2 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 1,0%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

B. Kurzer Überblick über das Land Mazedonien

B. Kurzer Überblick über das Land Mazedonien 1. TEIL: EINLEITUNG A. Das Ziel der Arbeit Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Regelungen des Scheidungsrechts in Mazedonien unter Berücksichtigung der Gerichtspraxis darzustellen. Es werden die

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach. Logistisches Wachstum. am Beispiel einer Hefekultur

Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach. Logistisches Wachstum. am Beispiel einer Hefekultur Freiherr-vom-Stein Schule Fach: Mathematik Herr Pfaffenbach Logistisches Wachstum am Beispiel einer Hefekultur 16.04.2012 Inhaltsverzeichnis 1.0 Vorwort...3 2.0 Logistisches Wachstum allgemein...4 2.1

Mehr

Gleiches Recht für Alle:

Gleiches Recht für Alle: Gleiches Recht für Alle: Beitrag zu Diskussion über weltweite Klimawandel und wirtschaftliche Globalisierung Chuan SHI Deutsch-Chinesisches Kooperationsbüro für Industrie und Handel GmbH (DCKIH), Nürnberg/China

Mehr

Was wissen wir wirklich über die Zahl und Verteilung von Landwirtschafts- und Familienbetrieben weltweit?

Was wissen wir wirklich über die Zahl und Verteilung von Landwirtschafts- und Familienbetrieben weltweit? Was wissen wir wirklich über die Zahl und Verteilung von Landwirtschafts- und Familienbetrieben weltweit? Hartwig de Haen Vortragstagung der Agrarsozialen Gesellschaft (ASG) zum Thema: das UN-Jahr zur

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Woher kommt der Hunger auf der Welt?

Woher kommt der Hunger auf der Welt? Woher kommt der Hunger auf der Welt? Fakten und Erklärungen für Konfi-Gruppen von Pfrn. Andrea Knoche, RPI der EKHN Überall auf der Welt hungern Menschen etwa 842 Millionen Traurige Bilanz - Jährlich sterben

Mehr

Die Weltreise findest du den Schatz auf der Insel? Öffne den app Erde 3D und beginne die Reise um den Globus

Die Weltreise findest du den Schatz auf der Insel? Öffne den app Erde 3D und beginne die Reise um den Globus - Ich fahre von Wien mit dem Auto Richtung Süden, dort besuche ich die Hauptstadt von Italien. - Mitten in der Stadt steht eines der berühmtesten Bauwerke der Antike. Welches Bauwerk meine ich?... - Genug

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung

Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung Sozialer Wandel Arbeitswelt, Demographischer Wandel, Soziale Sicherung Sozialer Wandel lässt sich im Allgemeinen definieren als "die Gesamtheit der in einem Zeitabschnitt erfolgten Veränderungen in der

Mehr

10 Vorurteile über Flüchtlinge

10 Vorurteile über Flüchtlinge 10 Vorurteile über Flüchtlinge Ein Text in Leichter Sprache Flüchtlinge sind Menschen, die aus ihrem Land fliehen. Weil dort Krieg ist. Weil sie dort hungern und leiden. Weil sie dort bedroht sind. Weil

Mehr

Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften

Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften Wachstumsmärkte in alternden Gesellschaften Siemensforum München Megatrend Demographie am 4. Dezember 2006 Dr. Andreas Heigl, GlaxoSmithKline München Demographische Binsenweisheit I Gene demographisch

Mehr

Armut - ein Weltproblem

Armut - ein Weltproblem Armut - ein Weltproblem Armut ist das zentrale Merkmal von Entwicklungsproblemen. Armutsbekämpfung ist folglich die zentrale Entwicklungsaufgabe. Ohne durchgreifende Minderung der Armut in der Welt, vor

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien

Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien 159440 Wirtschaftsdaten kompakt: Argentinien Stand: Mai 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 2.780.400 qkm 2014: 42,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 0,9%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players Siemens AG 2010. Alle Rechte vorbehalten ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players laus Beetz iemens AG catech Symposium Cyber-Physical Systems ünchen, 2.2.2010

Mehr

TERRA Interaktive Lernmodule L-CDR (3-12-104430-3)

TERRA Interaktive Lernmodule L-CDR (3-12-104430-3) TERRA Interaktive Lernmodule L-CDR (3-12-104430-3) Oberthema Modultitel KV- Nr. Kopiervorlagen mit Lösung Sich orientieren Vom Globus zur Karte 1 104430_KV_01_01 104430_KV_01_01_L Gradnetz 2 104430_KV_01_02

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo

Wirtschaftsdaten kompakt: Togo 18026 Wirtschaftsdaten kompakt: Togo Stand: November 2014 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 56.785,0 qkm* 2014: 7,0 Millionen* Bevölkerungswachstum 2014: 2,7%* Geburtenrate Fertilitätsrate

Mehr

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt Sozialversicherungspflichtig 3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt 3.1 Sozialversicherungspflichtig 1990 Veränderung 1990-2000 in % 2000 Veränderung 2000-2009 in % 2009 * Alb-Donau-Kreis 41.428 11,0 45.987

Mehr

Abenteuerreise. Businessplan. anhand des fiktiven Beispiels. «Kolumbus segelt nach Amerika»

Abenteuerreise. Businessplan. anhand des fiktiven Beispiels. «Kolumbus segelt nach Amerika» Abenteuerreise Businessplan anhand des fiktiven Beispiels «Kolumbus segelt nach Amerika» Er skizziert die Grundidee zum Business-Plan: Ein direkter Seeweg nach Indien vereinfacht den Güterhandel wir stellen

Mehr

Kerncurriculum Erdkunde Sekundarstufe 2

Kerncurriculum Erdkunde Sekundarstufe 2 Kerncurriculum Erdkunde Sekundarstufe 2 Käthe- Kollwitz- Schule Hannover Stand: 10. Oktober 2012 Lehrbuch: Themenbände vom Westermann- Verlag Eingeführter Atlas: DIERCKE Weltatlas. Braunschweig: Westermann,

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia

Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia 159320 Wirtschaftsdaten kompakt: Kenia Stand: November/2012 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 580.367,0 qkm Bevölkerungswachstum 2012: 2,4% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur Analphabetenquote

Mehr

Alterung in verschiedenen Weltregionen

Alterung in verschiedenen Weltregionen Alterung in verschiedenen Weltregionen Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org von Margret Karsch In fast allen

Mehr

SOS-Kinderdorf im. Sudan Afrika. SOS-Archiv

SOS-Kinderdorf im. Sudan Afrika. SOS-Archiv SOS-Kinderdorf im Sudan Afrika 1 SOS-Kinderdorf weltweit SOS_Archiv Bild oben links Schülerin der Hermann-Gmeiner-Schule Umbada Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen 7. Verteilung von Einkommen und Vermögen Das durchschnittliche Vermögen der privaten Haushalte beträgt mehr als 13 Tausend Euro in Westdeutschland und 5 Tausend Euro in Ostdeutschland. Dazu kommt ein durchschnittliches

Mehr

Kammerlander_Vortrag_Second_Summits. Eröffnungstext:

Kammerlander_Vortrag_Second_Summits. Eröffnungstext: Kammerlander_Vortrag_Second_Summits Eröffnungstext: Vor rund 60 Millionen Jahren zerfiel unsere Erdkruste. Urgewaltige Kräfte, die sich weit jenseits der menschlichen Vorstellungskraft befinden, verschoben

Mehr

Vorlesung VWL II vom 09.11.2009. Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum

Vorlesung VWL II vom 09.11.2009. Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum Vorlesung VWL II vom 09.11.2009 Wachstum in der längeren Frist (2). Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum 3.4 Die Rolle des Staates für das Wirtschaftswachstum Voraussetzungen: bestreitbare

Mehr

6. Einheit Wachstum und Verteilung

6. Einheit Wachstum und Verteilung 6. Einheit Wachstum und Verteilung Wirtschaftswachstum und Wohlstand (1) Wachstum: Wirtschaftswachstum = Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts real = zu konstanten Preisen Beispiele (2006): Österreich:

Mehr

ERDKUNDE-Kerncurriculum Sek. II BTR HNK MUE NEI ORT SEI SZA

ERDKUNDE-Kerncurriculum Sek. II BTR HNK MUE NEI ORT SEI SZA Die Inhalte der vier Fachmodule und das Raummodul Deutschland in Europa sind verbindlich. Für die schriftliche Abiturprüfung werden jeweils zwei weitere der noch verbleibenden zehn Raummodule durch das

Mehr

Vorrangige Zielgruppe

Vorrangige Zielgruppe Projekttitel: Schülerheimprojekt in Alikodom, um SchülerInnen der SONNE-International Dorfschulen in den Chittagong Hill Tracts eine weiterführende Bildung zu ermöglichen. Durch die Unterbringung in einem

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Konflikt zwischen Alt und Jung - was heißt Generationengerechtigkeit?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Konflikt zwischen Alt und Jung - was heißt Generationengerechtigkeit? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der Konflikt zwischen Alt und Jung - was heißt Generationengerechtigkeit? Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador

Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador 159990 Wirtschaftsdaten kompakt: El Salvador Stand: Mai 2013 Basisdaten Fläche Einwohner Bevölkerungsdichte 21.041 qkm 2013: 6,3 Millionen Bevölkerungswachstum 2013: 0,3% Fertilitätsrate Geburtenrate Altersstruktur

Mehr

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2

6. DIE KONTINENTE. Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 6. DIE KONTINENTE 1. AFRIKA Afrika ist der 3. größte Kontinent. Er hat eine Oberfläche von 30 Millionen km2 Flüsse und Seen Der Nil fliesst vom Süden nach Norden und andere Flüsse vom Osten nach Westen

Mehr

Medikalisierung oder Kompression? Wie die demographische Entwicklung auf die Krankenversicherung wirkt?

Medikalisierung oder Kompression? Wie die demographische Entwicklung auf die Krankenversicherung wirkt? Christian Weber, Verband der privaten Krankenversicherung e.v. Medikalisierung oder Kompression? Wie die demographische Entwicklung auf die Krankenversicherung wirkt? Dresden, 3.11.26 Dresden, 3.11.26

Mehr