Ländliche Entwicklung in Bayern Landkreisinformation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ländliche Entwicklung in Bayern Landkreisinformation"

Transkript

1 Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz Ländliche Entwicklung in Bayern Landkreisinformation Schwandorf Amberg - Sulzbach Cham Kelheim Neustadt a. d. Waldnaab Ausgabe 2009 Neumarkt i. d. Opf. Regensburg Tirschenreuth 1

2 Landkreisinformation Schwandorf Stand August 2009 Hinweis: Diese Druckschrift wird kostenlos im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Bayerischen Staatsregierung herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlhelfern im Zeitraum von fünf Monaten vor einer Wahl zum Zweck der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen. Missbräuchlich ist während dieser Zeit insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken und Aufkleben parteipolitischer Informationen oder Werbemittel. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zweck der Wahlwerbung. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl darf die Druckschrift nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Staatsregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Den Parteien ist es gestattet, die Druckschrift zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder zu verwenden. 2

3 Vorwort Wir tragen Verantwortung für die Zukunft des ländlichen Raumes Der ländliche Raum ist als Rückgrat für ein stabiles und zukunftsorientiertes Bayern in den vergangenen Jahren wieder in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Er wird geprägt durch seine abwechslungsreichen Landschaften und lebendigen Kommunen. Allerdings stehen die ländlichen Kommunen vor großen Herausforderungen: So sind insbesondere die Folgen des demographischen Wandels, der Globalisierung der Wirtschaft, des Strukturwandels in der Landwirtschaft, der Klimaveränderung oder des ungebremsten Flächenverbrauchs zu bewältigen. Darüber hinaus verstärkt der Druck der Metropolen den Verteilungswettbewerb um knappe staatliche Ressourcen, seien es Geld oder Personal. Mit den sieben Ämtern für Ländliche Entwicklung stehen den Kommunen und ihren Bürgerinnen und Bürgern kompetente und starke Partner zur Seite. Für unsere querschnittsorientierte Aufgabe zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen auf dem Land verfügen wir über ein umfangreiches und auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmtes Umsetzungs- bzw. Förderinstrumentarium. Begonnen bei den integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten zur Förderung der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit, über die bekannten Verfahren der Flurneuordnung oder Dorferneuerung, bis hin zur Förderung von bestimmten Infrastrukturmaßnahmen. In unserem Dienstbezirk, dem Regierungsbezirk Oberpfalz und dem niederbayerischen Landkreis Kelheim, betreuen wir derzeit über 350 Vorhaben in mehr als 170 Gemeinden. Weitere 300 Projekte sind beantragt. Unsere Mitarbeiter Geodäten, Agraringenieure, Architekten, Landschaftsplaner, Bauingenieure, Juristen und Verwaltungsfachkräfte schaffen mit ihrer Arbeit die Grundlagen für vitale Dörfer in einem intakten ländlichen Raum. Maßgeschneiderte Förderprogramme, die Mobilisierung von Grund und Boden, fachlich kompetente Beratung, zügige Finanzierung und eine Umsetzung mit Augenmaß machen uns zu einem zuverlässigen und starken Partner für die Gemeinden und Menschen im ländlichen Raum. Ihre Ansprechpartner am Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz Behördenleiter Thomas Gollwitzer für die Landkreise Amberg-Sulzbach, Neumarkt i.d.opf., Regensburg und Schwandorf Werner Stahl für die Landkreise Cham, Kelheim, Neustadt a.d. Waldnaab und Tirschenreuth Willi Perzl 1

4 Ländliche Entwicklung im Landkreis Schwandorf Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz betreut im Landkreis Schwandorf in folgenden Gemeinden Vorhaben der Ländlichen Entwicklung Gemeinde Vorhaben Fläche ha Teilnehmer Projektleiter Altendorf Freiwilliger Landtausch Altendorf 3 5 Männer Bodenwöhr Ländliche Entwicklung Windmais 152 Würzbauer Dieterskirchen Ländliche Entwicklung Dieterskirchen 837 Bothner Dieterskirchen Ländliche Entwicklung Prackendorf 215 Braunreuther Fensterbach Freiwilliger Landtausch Freihöls 11 Wilhelm Guteneck Vereinfachtes Verfahren Oberkatzbach Würzbauer Neukirchen-Balbini Ländliche Entwicklung Egelsried Bothner Neukirchen-Balbini Ländliche Entwicklung Neukirchen-Balbini Froschhammer Neunburg vorm Wald Ländliche Entwicklung Katzdorf Froschhammer Neunburg vorm Wald Vereinfachtes Verfahren Kemnath b.fuhrn Froschhammer Neunburg vorm Wald Vereinfachtes Verfahren Kleinwinklarn Froschhammer Neunburg vorm Wald Dorferneuerung Seebarn II 127 Froschhammer Neunburg vorm Wald Ländliche Entwicklung Mitterauerbach 26 Poeplau Neunburg vorm Wald Vereinfachtes Verfahren Wundsheim 73 Würzbauer Neunburg vorm Wald Ländliche Entwicklung Fuhrn 110 Hildebrandt Niedermurach Ländliche Entwicklung Pertolzhofen II Platz-Mikuta Nittenau Kombiniertes Verfahren Nittenau 1122 Hildebrandt Oberviechtach Ländliche Entwicklung GV Oberviechtacher u. Schönseer Land Bothner Oberviechtach Dorferneuerung Obermurach II Wunderer Pfreimd Einzelhof- / Weilererschließung WbaV Naabtalradweg 1 0 VLE Oberpfalz Schwandorf Kombiniertes Verfahren Schwandorf-Süd Würzbauer Schwandorf Ländliche Entwicklung Haselbach II 601 Würzbauer Schwarzach b.nabburg Dorferneuerung Wölsendorf Bothner Schwarzenfeld Dorferneuerung Irrenlohe Froschhammer Schwarzhofen Ländliche Entwicklung Schönau Froschhammer Schwarzhofen Ländliche Entwicklung Haag bei Schwarzhofen Poeplau Schwarzhofen Freiwilliger Landtausch Demeldorf Wilhelm Steinberg Ländliche Entwicklung Steinberg Bothner 2

5 Gemeinde Vorhaben Fläche ha Teilnehmer Projektleiter Teublitz Ländliche Entwicklung Premberg Würzbauer Teunz Dorferneuerung Teunz II 272 Schindler M. Thanstein Ländliche Entwicklung Dautersdorf Poeplau Thanstein Ländliche Entwicklung Kiesenberg Würzbauer Thanstein Vereinfachtes Verfahren Berg 118 Würzbauer Thanstein Ländliche Entwicklung Kulz 825 Braunreuther Trausnitz Ländliche Entwicklung Atzenhof 308 Braunreuther Wackersdorf Einzelhof- / Weilererschließung WbaV Gde. Wackersdorf 1 0 VLE Oberpfalz Weiding Ländliche Entwicklung Weiding 650 Würzbauer Wernberg-Köblitz Einzelhof- / Weilererschließung WbaV Markt Wernberg-Köblitz 1 0 VLE Oberpfalz Insgesamt sind im Landkreis Schwandorf 38 Vorhaben mit einer Gesamtfläche von ha in Bearbeitung. Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE): ILE Oberpfälzer Seenland Overviechtacher und Schönseer Land Städte, Märkte und Gemeinden Bodenwöhr, Bruck, Neunburg v. Wald, Nittenau, Schwandorf, Schwarzenfeld, Steinberg am See, Wackersdorf Niedermurach, Oberviechtach, Schönsee, Stadlern, Teunz, Weiding, Winklarn In Vorbereitung sind: Gemeinde Vorhaben Fläche ha Verfahrensziel Bodenwöhr Vereinfachtes Verfahren Erzhäuser 126 Neuordnung der Feldflur mit Möglichkeiten von Dorferneuerungsmaßnahmen Bodenwöhr Vereinfachtes Verfahren Taxöldern Neuordnung der Feldflur mit Möglichkeiten von Dorferneuerungsmaßnahmen Gleiritsch Einfache Dorferneuerung außerhalb des FlurbG Gleiritsch 1 Guteneck Ländliche Entwicklung Guteneck 216 Neuordnung der Feldflur, Dorferneuerung unter Berücksichtigung der Schlossanlage Maxhütte- Haidhof Maxhütte- Haidhof Pfreimd Einfache Dorferneuerung außerhalb des FlurbG Pirkensee Einfache Dorferneuerung außerhalb des FlurbG Winkerling Einfache Dorferneuerung außerhalb des FlurbG Hohentreswitz - Rappenberg Pfreimd 1 Wernberg-Köblitz 1 Wernberg-Köblitz Dorfplatzgestaltung, Entsiegelung und Neuordnung der Fahrstreifen 3

6 Investitionen und Fördermittel für die laufenden Vorhaben im Lkr. Schwandorf Investitionen Fördermittel in Tsd in laufenden Vorhaben bis Ende 2008 ausgeführt 2009 geplant noch ausstehend S ohne Privatmaßnahmen Für das laufende Jahr sind im Landkreis Schwandorf rund 1,65 Mio. an Zuschüssen eingeplant. Die Gesamtinvestitionen werden sich auf rund 2,38 Mio. belaufen. In die laufenden Vorhaben flossen bisher rund fenden Vorhaben der Ländlichen Entwicklung in den Bereichen Dorferneuerung, Flurneuordnung, Einfache Dorferneuerung und Erschließungsvorhaben im Lkr. Schwandorf sind weitere 8,27 Mio. Fördermittel vorgesehen. Die Zuschüsse stammen aus Fördertöpfen des Freistaates Bayern, des Bundes und der Europäischen Union. Sie initiieren Investitionen im Landkreis Schwandorf S Steinberger See 1. Baumaßnahme

7 Integrierte Ländliche Entwicklung Das Oberpfälzer Seenland umfasst die Gemeindegebiete der Großen Kreisstadt Schwandorf, der Städte Neunburg v. W. und Nittenau, der Märkte Bruck i. d. Opf. und Schwarzenfeld sowie der Gemeinden Bodenwöhr, Steinberg am See und Wackersdorf. Das Gebiet ist Leaderregion mit einer aktiven Lokalen Aktionsgruppe. Das LAG-Gebiet ist eine ehemalige Bergbauregion, in der jahrzehntelang Braunkohle und Kies im Tagebau gefördert worden sind. Daraus sind viele große Tagebauseen wie der Steinberger See, der Murner See, der Brückelsee und der Ausee entstanden. Nach der Beendigung des Braunkohleabbaus Ende der 70er Jahre entstand in diesem Gebiet ein großer Bedarf an Oberpfälzer Seenland hat sich zum Ziel gesetzt, den Umbau der ehemaligen Bergbauregion in eine Tourismusregion voranzutreiben. Das Amt unterstützt die Projekte des Seenlandes in den Verfahren Wölsendorf, Seebarn und Steinberg. S Grenzübergang Friedrichshäng, Stadt Schönsee Realisierung von Projekten, regionalem Management, bürgerschaftlichem und kommunalem Engagement erreichen - also mit konkretem und kooperativem Handeln. LAG Brückenland Bayern-Böhmen Die Städte Oberviechtach und Schönsee, der Markt Winklarn, die Gemeinden Niedermurach, Teunz, Stadlern und Weiding sowie neuerdings Schwarzach und Altendorf finden sich in der Region Östlicher Landkreis Schwandorf zusammen, um den strukturellen Nachteilen der Randlage entgegenzuwirken. Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) als Initiativkreis der regionalen Entwicklung hat sich als Ziel gesetzt, die Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität auf allen Ebenen zu erreichen. Dies ist aus Sicht der LAG Voraussetzung für die Überlebensfähigkeit der Region und lässt sich mit der Handlungsfeld A: Regionales Management und Marketing Handlungsfeld B: Wirtschaftliche Prosperität und touristische Entwicklung Handlungsfeld C: Kulturelles und soziales Leben Das Brückenland Bayern-Böhmen im Gemeindeverbund Oberviechtacher und Schönseer Land (siehe auch S. 6) wird vom Amt für Ländliche Entwicklung unterstützt. 5

8 Gemeindeverbund Oberviechtacher und Schönseer Land Fördermittel : 1,020 Mio. Stand: Ausbau und Planung Flurneuordnung und Dorferneuerung Premberg angeordnet: 2003 Fördermittel : 0,360 Mio. Stand: Ausführung und weitere Planung S Kinderspielplatz in Pirk S Einweihung Gedenkstein und Tafel zur 1200-Jahr-Feier in Premberg Mit dem Verfahren Gemeindeverbund Oberviechtacher und Schönseer Land sollen insbesondere Natur- und Umweltschutz und die Erhaltung der Kulturlandschaft mit der Naturnutzung in Einklang gebracht werden, so dass auf einer ökologischen Grundlage der ländliche Raum auch wirtschaftlich attraktiv bleibt. Bei dem Verfahren handelt es sich um ein Verfahren mit ökologischer Zielsetzung. Die Landschaft um Premberg ist geprägt durch die Naabauen und im Talbereich durch hochwassergefährdete landwirtschaftliche Nutzung beiderseits der Naab, sowie durch Brachflächen, Trockenrasengebiete und Rankenlagen mit schwieriger landwirtschaftlicher Nutzung in den Hanglagen und intensive landwirtschaftliche Nutzung auf der Hochebene. Im Bereich der Städte Oberviechtach und Schönsee, im Markt Winklarn und den Gemeinden Teunz und Stadlern wurden bereits Wege saniert bzw. neu gebaut. Eine landschaftspflegerische Begleitplanung zu den Wegebaumaßnahmen liegt bereits vor. Im Sommer 2008 hat die Teilnehmergemeinschaft zusammen mit den Städten und Gemeinden eine aktuelle Prioritätenliste erstellt. Für den ökologischen Ausgleich wird von den Kommunen eine größere zusammenhängende Fläche gesucht, auf der die ökologischen Maßnahmen geplant und umgesetzt werden können. nahmen im Bereich der Stadt Schönsee durchgeführt werden sowie drei Anbindungen von Einzelhöfen an die B22. Die 1200-Jahr-Feier im Jahr 2005 veranlasste Anfang 2001 die Bürger von Premberg, die Stadt Teublitz und die DLE Regensburg für ein Dorferneuerungsverfahren und etwas später auch für ein Flurneuordnungsverfahren zu gewinnen. In der Flur soll ein weitmaschiges effizientes Wegenetz möglichst auf alter Trasse erstellt werden. Die Maßnahmenkonzepte für Flur und Dorf wurden von Arbeitskreisen erarbeitet und beschlossen. Eine umfassende Landschaftsplanung ist in Vorbereitung. Die Teilnehmergemeinschaft und die Stadt Teublitz bau- der DLE Regensburg einen Dorfstadel mit Spielplatz. Weitere Maßnahmen, wie die Gestaltung des Platzes vor dem Gasthaus, Bushaltestellen, Verbesserung der Ortsstraßen und Begrünung, konnten pünktlich zur 1200-Jahr-Feier abgeschlossen werden. 6

9 Im Jahr 2008 hat die Teilnehmergemeinschaft mit der Stadt Teublitz und der Kirchenverwaltung den Treppenaufgang zur Kirche und beim Feuerwehrhaus fertiggestellt. Die Planungen für die gemeinschaftlichen und öffentlichen Anlagen und die Wertermittlung in der Flur sind die nächsten Schritte. Flurneuordnung und Dorferneuerung Weiding Fördermittel : 1,780 Mio. Stand: Besitzeinweisung Dorferneuerung Seebarn II Fördermittel : 0,260 Mio. Stand: Ausbau und Fertigstellung S Verhandlungen in Weiding Das vereinfachte Verfahren wurde unter der Voraussetzung der Freiwilligkeit angeordnet. Im Dorf konnten umfangreiche Baumaßnahmen an Ortsstraßen, am Jugendheim, am Dorfplatz und beim Friedhof durchgeführt werden. S Neugestaltung Kapellenvorplatz in Seebarn In der Dorferneuerung Seebarn II wurden folgende Maßnahmen entwickelt und mit verschiedenen Partnern umgesetzt: S Umgestaltung der Kreisstraße im Dorfbereich mit Beleuchtung S Neugestaltung des Dorfplatzes S Umfeld des alten FFW-Gerätehauses neu gestalten S Asphaltierte Randbereiche auflockern S Neuvermessung im Bereich der Maßnahmen S Pflanzmaßnahmen In der Flur lag der Schwerpunkt vorerst im Wegebau (weitgehend auf alter Trasse), da die Mehrheit der Teilnehmer eine umfassende Bodenordnung für das ganze Verfahren nicht befürwortete. Trotzdem konnte im Bereich Backthomerweg, Mallermühlberg, Pointwiesen und Kohlfelder eine Bodenordnung durchgeführt werden. Die Besitzeinweisung für das Verfahren wurde zum Jahresende 2008 ausgesprochen. Im Herbst 2008 wurden noch Parkplätze mit einem Anschlussweg zur Kirche und der Kapellenvorplatz angelegt. geschlossen. 7

10 WbaV Markt Wernberg-Köblitz WbaV Naabtalradweg Atzenhof Teunz II Oberviechtacher und Schönseer Land Oberkatzbach Weiding Obermurach II Dieterskirchen Freihöls Haselbach II Irrenlohe Kiesenberg Pertolzhofen II Wölsendorf Kulz Haag bei Schwarzhofen Altendorf 3 Schönau Prackendorf Mitterauerbach Demeldorf 2 Berg Wundsheim Dautersdorf Kemnath b.fuhrn Katzdorf Seebarn II Fuhrn Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz laufende Verfahren im Landkreis Schwandorf Premberg Schwandorf-Süd WbaV Gde. Wackersdorf Windmais Kleinwinklarn Oberpfälzer Seenland Egelsried Neukirchen-Balbini Steinberg Nittenau Stand 07 / 2009 M = 1 : Verfahren >40 ha Flurneuordnung und Dorferneuerung Flurneuordnung Freiwilliger Landtausch (FlurbG) Dorferneuerung Verfahren <40 ha Flurneuordnung und Dorferneuerung Flurneuordnung Freiwilliger Landtausch (FlurbG) Dorferneuerung Einfache Dorferneuerung Einzelobjektförderung Erschliessungsvorhaben Freiwilliger Nutzungstausch Freiwilliger Landtausch S Flurstücksstruktur vor dem freiwilligen Landtausch Der Freiwillige Landtausch ist das geeignete Verfahren um zwischen wenigen Grundeigentümern die Zersplitterung des Grundbesitzes durch Grundstückstausch zu beheben, wenn keine Baumaßnahmen erforderlich sind und Vermessungsarbeiten nur in geringem Maß anfallen ( 103 a-i FlurbG ). Im Landkreis Schwandorf hat das Amt 2007 die Verfahren Grasdorf und Raggau durchgeführt 8 S Flurstücksstruktur nach dem freiwilligen Landtausch und zum Abschluss gebracht. Das Verfahren Altendorf wurde Anfang des Jahres 2008 abgeschlossen. Im Beispiel Grasdorf zusammengelegt. Die durchschnittliche Flurstücksgröße eine Abwasserbeseitigungsanlage eine bodenordnerische Lösung gefunden werden.

11 WbaV Wohlsbacher Weg 2009 Laub Gleiritsch Rackenthal Hohentreswitz - Rappenberg Oberviechtacher und Schönseer Land WbaV Ragenhof 2009 Pischdorf II Schönthan Lind Guteneck Säulnhof II Stulln II Högling II Brensdorf Grafenricht Dürnsricht III Winkerling Pirkensee WbaV Zell 2009 Altendorf Schwarzeneck Oberpfälzer Seenland Taxöldern Erzhäuser Sollbach Thanstein Mitteraschau II Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz Arbeitsprogramm im Landkreis Schwandorf Stand 07 / 2009 M = 1: Zeitstufe 1 Einleitung 2009 / 2010 Einfache Dorferneuerung Erschliessungsvorhaben Zeitstufe 2 Einleitung 2011 und später Flurneuordnung und Dorferneuerung Flurneuordnung Dorferneuerung Einfache Dorferneuerung Erschliessungsvorhaben Wirtschaftswegebau und Lückenschluss von Radwegen angeordnet: 2005 Fördermittel : 0,585 Mio. Stand: Fertigstellung Der Landkreis Schwandorf wird von vielen Radwegen durchzogen. Sowohl die Flusstäler, als auch ehemalige Eisenbahnlinien eignen sich hierfür besonders. Im Zuge des Wirtschaftswegebaus außerhalb von Neuordnungsverfahren konnten dabei die Lücken zwischen Wernberg-Köblitz und Nabburg (Naabtalradweg) geschlossen werden. In Wölsendorf, wo im Rahmen des Dorferneuerungsverfahrens eine Radstation entsteht, zweigt der Bayerisch Böhmische Freundschaftsradweg ab. Das Amt für Ländliche Entwicklung beteiligte sich am Wirtschaftsweg zwischen Oberviechtach und Lind. Derzeit laufen die Planungen für die Anbindung von Stadlern und Schönsee an das Tschechische Radwegenetz. S Radwegnetz im östl. Landkreis Schwandorf

12 Flurneuordnung Schwandorf Süd angeordnet: 2000 Fördermittel : 0,200 Mio. Stand: Besitzeinweisung Für die gewünschte Aufteilung des Genossenschaftsgrundes werden derzeit die Miteigentümer bzw. deren Erbnachfolger ermittelt. In der Dorferneuerung wurde die vor drei Jahren begonnene Neugestaltung der Ortsstraße abgeschlossen. Kleinere Restarbeiten wurden im letzten Jahr noch ausgeführt. S Neue Felderschließung beim Fischsee Das Verfahren grenzt unmittelbar im Süden an die Stadt Schwandorf an, es wurde wegen des Neubaus der Südumgehung von Schwandorf eingeleitet. Die benötigten Flächen konnte die Teilnehmergemeinschaft mittels Vereinbarungen vorzeitig für den Unternehmensträger zur Verfügung stellen und die Fertigstellung der Umgehungsstraße damit beschleunigen. Mittlerweile sind die Grundstücksverhandlungen abgeschlossen, die neuen Flurstücke vermessen und die Grundeigentümer können noch heuer in den Besitz der neuen Grundstücke eingewiesen werden. S Blick auf Dautersdorf Flurneuordnung und Dorferneuerung Haag bei Schwarzhofen Fördermittel : 1,100 Mio. Stand: Fertigstellung Die negativen Auswirkungen der Straße konnten somit ausgeglichen werden. Gleichzeitig erfolgte der gesamte Ausbau des neuen Wegenetzes. Flurneuordnung und Dorferneuerung Dautersdorf S Kapelle beim südl. Ortseingang Fördermittel Stand: Bodenordnung und Ausbau In der Flurneuordnung Dautersdorf wurden Wirtschaftswege ausgebaut, Wasserrückhalteflächen angelegt, das Umfeld der Wallfahrtskapelle Schönbuchen für Pilger neu gestaltet und der Kreuzweg restauriert. 10 Die Bekanntgabe des Flurbereinigungsplanes war im Herbst Mit der Baumpflanzung bei der Kapelle südlich von Haag ist die letzte Flurneuordnungsmaßnahme abgeschlossen. Bereits im Jahr 2007 wurden mit der Elektrifizierung der vorhandenen Glocke die Dorferneuerungsmaßnahmen abgeschlossen. Die Umschreibung von Kataster und Grundbüchern ist für

13 Flurneuordnung und Dorferneuerung Dieterskirchen Fördermittel : 3,630 Mio. Stand: Fertigstellung S Horneckgasse vor dem Ausbau In Zusammenarbeit mit der Stadt Neunburg vorm Wald und dem Landkreis hat die Teilnehmergemeinschaft Katzdorf die Ortsstraßen ausgebaut und neu gestaltet. Am Dorfplatz in Katzdorf wurden ein Kinderspielplatz und Parkmöglichkeiten zum Besuch der Wallfahrtskirche errichtet. Östlich von Katzdorf entstand ein Teilstück des überregionalen Schwarzachtal-Radweges entlang der Schwarzach, damit ist ein vom Straßenverkehr freier Anschluss an den Stadtpark von Neunburg vorm Wald hergestellt. Zum Schutz der Ortsteile Katzdorf und Pettendorf vor größeren Niederschlagsereignissen wurde von der Teilnehmergemeinschaft ein Konzept zur Wasserrückhaltung und zum Hochwasserschutz erstellt. Maßnahmen zur Wasserrückhaltung sind südwestlich von Katzdorf und Pettendorf vorgesehen. Erste Rückhaltungen wurden bereits beim Ausbau eines Wirtschaftsweges errichtet. Weitere Rück- sung und Bodenordnung im Ortsbereich ist abgeschlossen. Der Besitzübergang im landwirtschaftlichen Bereich er- Mit den Maßnahmen zur Dorferneuerung wurde nach der schaftsräumen, Bauhof mit öffentlichen Einrichtungen, Teilortsumgehung). Nach Verzögerung wegen finanzieller Engpässe, konnte die Neugestaltung des Kirch- und Dorfplatzes im Westen der Kirche abgeschlossen werden. bis zur Oberviechtacher Straße, die Gestaltung des Friedhofsvorplatzes und die Anbindung der Kirche mit einem Gehweg ausgebaut. Nach der anschließenden Vermessung kann die Dorferneuerung in Dieterskirchen voraussichtlich 2010 abgeschlossen werden. Flurneuordnung und Dorferneuerung Katzdorf Fördermittel : 0,750 Mio. Stand: Fertigstellung Nach dem Bau der Kanalisation in Katzdorf und Pettendorf im Jahr 2000 wurde mit der Umsetzung der Dorferneuerungsmaßnahmen begonnen. S Hangeinzugsgebiet von Katzdorf und Pettendorf Flurneuordnung und Dorferneuerung Schönau angeordnet: 2003 Fördermittel : 0,500 Mio. Stand: Fertigstellung Das Konzept zur Dorferneuerung haben die Bürgerinnen und Bürger von Schönau zusammen mit dem Markt Schwarzhofen erarbeitet. Die Umsetzung der Maßnahmen begann im Zuge des Kanalbaus mit dem Ausbau der Ortsstraßen und der Neugestaltung des Dorfplatzes. 11

14 S Dorfbrunnen in Schönau S Vermessung mit moderner Technik Den Dorfplatz und den neuen Dorfbrunnen sowie das Buswartehäuschen hat die Teilnehmergemeinschaft in Eigenleistung errichtet. Durch den Brunnen soll die Wassersituation auf unserer Erde dargestellt werden. Dabei symbolisieren Schalen aus verschiedenem Granit die Umrisse der Kontinente. Im Zuge der Straßenbaumaßnahmen wurden westlich von Schönau Rückhaltebecken angelegt, um die Ortschaft vor Hochwasser zu schützen. Für die Neugestaltung des Spiel- und Bolzplatzes liegt eine Entwurfsplanung vor. Er wird von der Teilnehmergemeinschaft in Eigenleistung errichtet, Baubeginn war im Herbst In eigener Sache Neben den Leistungen unserer Behörde, die für die Teilnehmer und Gemeinden nach außen hin unmittelbar sichtbar sind, gibt es eine Vielzahl an Arbeitsschritten, die im Innendienst durch Mitarbeiter des Amtes erledigt werden. So wurden im Jahr 2008 im Landkreis vier Plangenehmigungen bearbeitet, ein Flurbereinigungsplan bekanntgegeben und fünf Verfahren abgeschlossen. Außerdem waren in mehreren Teilnehmergemeinschaften nach dem Ablauf der 6-jährigen Wahlperiode Vorstandsneuwahlen durchzuführen. vielen anderen Innendienstarbeiten insbesondere drei Besitzeinweisungen, zwei Bekanntgaben von Flurbereinigungsplänen, zwei Ausführungsanordnungen und drei Schlussfeststellungen vorgesehen. Trotz des anhaltenden Personalabbaus stehen wir auch künftig unseren Kunden als kompetenter und verlässlicher Partner zur Seite, um die Land- und Forstwirtschaft zukunftsorientiert zu unterstützen die Gemeinden nachhaltig zu stärken und damit vitale ländliche Räume zu sichern öffentliche Vorhaben eigentumsverträglich zu realisieren die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und Kulturlandschaft zu gestalten. Ländliche Entwicklung in Bayern Ein starker Partner für einen starken Raum 12

15 13

16 Ländliche Entwicklung in Bayern Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz Lechstraße Regensburg August 2009/a

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration. Was Menschen berührt. Bayerische. Ehrenamtsversicherung.

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration. Was Menschen berührt. Bayerische. Ehrenamtsversicherung. Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Bayerische Ehrenamtsversicherung. Wir fangen Sie auf Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Mehr

Landkreisinformation

Landkreisinformation Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern Landkreisinformation www.landentwicklung.bayern.de Erding 2014 Altötting Bad Tölz-Wolfratshausen Berchtesgadener Land Dachau Ebersberg Eichstätt Freising Fürstenfeldbruck

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Was Menschen berührt. Bayerische. Ehrenamtsversicherung.

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. Was Menschen berührt. Bayerische. Ehrenamtsversicherung. Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Bayerische Ehrenamtsversicherung. Wir fangen Sie auf Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Mehr

Betreuungsgeld in Bayern

Betreuungsgeld in Bayern Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Betreuungsgeld in Bayern Liebe Eltern, Ziel der bayerischen Familienpolitik ist es, Familien zu ermöglichen, nach ihren Vorstellungen

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Zukunftsministerium Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Zukunftsministerium Was Menschen berührt. Machen Sie mit! Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds. Sehr geehrte Damen

Mehr

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München

Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor. 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Frauen.Familie.Zukunft flexible Personalstrategien als Erfolgsfaktor 11. März 2014 im Forum der IHK Akademie München Veranstaltungsablauf und Details EINLASS UND EMPFANG 13:30 UHR BEGRÜßUNG 14:00 UHR Dr.

Mehr

Arbeitsschutz- Managementsystem

Arbeitsschutz- Managementsystem Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Arbeitsschutz und Produktsicherheit Arbeitsschutz- Managementsystem OccupatiOnal HealtH- and risk-managementsystem Sicherheit

Mehr

Bayerisches Landesamt für Umwelt. DABay Datenverbund Abwasser Bayern

Bayerisches Landesamt für Umwelt. DABay Datenverbund Abwasser Bayern Bayerisches Landesamt für Umwelt DABay Datenverbund Abwasser Bayern 1 Fachlicher Hintergrund Der Datenverbund Abwasser Bayern (DABay) ist eine neue egovernment-anwendung für alle abwasserund -abgaberechtlich

Mehr

Muss ich mich entscheiden?

Muss ich mich entscheiden? Muss ich mich entscheiden? Fragen und Antworten zur Optionspflicht Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration Postfach 3180 55021 Mainz Telefon 06131 16-2468 Telefax 06131 16-4090 blmi@masgff.rlp.de

Mehr

Amtsblatt für den Landkreis Schwandorf

Amtsblatt für den Landkreis Schwandorf Amtsblatt für den Landkreis Schwandorf Nr. 8 Inhalt Seite Stellenausschreibung Staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Hochbau (w/m) 72 Übungen der Bundeswehr 72 Übungen von NATO-Streitkräften 73

Mehr

Gesund.Leben.Bayern. www.diabetes-bewegt-uns.de

Gesund.Leben.Bayern. www.diabetes-bewegt-uns.de www.diabetes-bewegt-uns.de Gesund.Leben.Bayern. Grußwort der Staatsministerin Diabetes Check Sehr geehrte Damen und Herren, Diabetes mellitus gehört zu den häufigsten Volkskrankheiten und betrifft in Bayern

Mehr

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt

Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt Stark für Bayern. Der Europäische Sozialfonds: Chancen für Mensch und Arbeitsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, Sie nehmen an einer Maßnahme teil, die der Europäische Sozialfonds (kurz: ESF) finanziell

Mehr

Fahrschule Wendl GmbH Vilstalstr. 183 92245 Kümmersbruck Telefon: 09624/2142 Fax: 09624/922852 E-Mail: 096241242@t-online.de

Fahrschule Wendl GmbH Vilstalstr. 183 92245 Kümmersbruck Telefon: 09624/2142 Fax: 09624/922852 E-Mail: 096241242@t-online.de SERVICE konkret Berufskraftfahrerqualifikation - Liste der Ausbildungsstätten Folgende Veranstalter führen - lt. IHK-Umfrage - Lehrgänge nach dem Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz in Schulungsstätten

Mehr

Einladung. Tagesordnung

Einladung. Tagesordnung Weiden i.d.opf., 02.07.2012 Einladung für die am Donnerstag, 12.07.2012 um 14:30 Uhr stattfindende öffentliche Sitzung des Wirtschaftsbeirates im kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses. Tagesordnung

Mehr

1 Sie bekommen so Infos vom Sozial-Kompass. Sie bekommen so Infos vom Sozial-Kompass. Der Sozial-Kompass Europa

1 Sie bekommen so Infos vom Sozial-Kompass. Sie bekommen so Infos vom Sozial-Kompass. Der Sozial-Kompass Europa Sie bekommen so Infos vom Sozial-Kompass Der Sozial-Kompass Europa Herzlich Willkommen beim Sozial-Kompass Europa. Dieser Text erklärt den Sozial-Kompass in Leichter Sprache. In diesem Text steht: So bekommen

Mehr

REGIONALER PLANUNGSVERBAND OBERPFALZ-NORD

REGIONALER PLANUNGSVERBAND OBERPFALZ-NORD 1 REGIONALER PLANUNGSVERBAND OBERPFALZ-NORD N i e d e r s c h r i f t über die öffentliche Sitzung des Planungsausschusses am 18.06.2015 in der Spitalkirche in Schwandorf Beginn Ende 10. 03 Uhr 11. 45

Mehr

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt Seite 33 Regierung der Oberpfalz Amtsblatt 71. Jahrgang Regensburg, 16. April 2015 Nr. 4 Inhaltsübersicht Wirtschaft, Landesentwicklung, Verkehr Bekanntgabe nach 3a des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll

Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll HEIDEREGION UELZEN Arbeitskreis Siedlung und Landschaft: Ergebnisprotokoll am 25.10.2011, 16.30 Uhr, Rathaus Uelzen Moderation und Protokoll: Anna-Sophie Wurr, Alice Stahl (KoRiS) Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Mehr

Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell

Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell Wollen Sie sich beruflich weiterbilden? Kennen Sie schon die Aufstiegsfortbildung? Damit kann man Karriere auch ohne Abitur und

Mehr

Energie für Bayern sicher bezahlbar sauber

Energie für Bayern sicher bezahlbar sauber Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Energie für Bayern sicher bezahlbar sauber Regional-Ausgabe Niederbayern Ostbayernschau Zelthalle 17 Stand 10 www.stmwi.bayern.de

Mehr

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Die gesamten Beratungen sowie das Auswahlverfahren sind für den Begünstigten

Mehr

FÜR DEN LANDKREIS SCHWANDORF. Nr. 7 vom 21. März 2014 INHALTSVERZEICHNIS

FÜR DEN LANDKREIS SCHWANDORF. Nr. 7 vom 21. März 2014 INHALTSVERZEICHNIS AMTSBLATT FÜR DEN LANDKREIS SCHWANDORF Nr. 7 vom 21. März 2014 INHALTSVERZEICHNIS Seite Übung der Bundeswehr 2 Bekanntmachung der Haushaltssatzung des Zweckverbands für Rettungs- 2 dienst und Feuerwehralarmierung

Mehr

Handlungsanleitung zur Verschlüsselung von Verbindungen von Outlook 2010 zu Exchange 2010 (Microsoft Exchange 2010 RPC Encryption)

Handlungsanleitung zur Verschlüsselung von Verbindungen von Outlook 2010 zu Exchange 2010 (Microsoft Exchange 2010 RPC Encryption) Handlungsanleitung zur Verschlüsselung von Verbindungen von Outlook 2010 zu Exchange 2010 (Microsoft Exchange 2010 RPC Encryption) Handlungsanleitung zur Verschlüsselung von Verbindungen von Outlook 2010

Mehr

Energiemanagementsysteme Merkblatt als Hilfestellung für Anträge nach der Richtlinie für die Förderung von Energiemanagementsystemen

Energiemanagementsysteme Merkblatt als Hilfestellung für Anträge nach der Richtlinie für die Förderung von Energiemanagementsystemen Energiemanagementsysteme Merkblatt als Hilfestellung für Anträge nach der Richtlinie für die Förderung von Energiemanagementsystemen - 1 - Inhaltsverzeichnis 1. Antragsberechtigung... 1 2. Fördergegenstand...

Mehr

ÖPP und Kindertagesstätten (Kitas) Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Kitas in Thüringen

ÖPP und Kindertagesstätten (Kitas) Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Kitas in Thüringen ÖPP und Kindertagesstätten (Kitas) Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für Kitas in Thüringen Bereich Öffentliche Kunden, Constanze Victor 13.03.2012 Agenda 1. Finanzierungsmöglichkeiten mit Einbindung

Mehr

Integrierte ländliche Entwicklung und Leader: Durch Verknüpfung zu Synergien und Mehrwert für die ländlichen Räume

Integrierte ländliche Entwicklung und Leader: Durch Verknüpfung zu Synergien und Mehrwert für die ländlichen Räume Integrierte ländliche Entwicklung und Leader: Durch Verknüpfung zu Synergien und Mehrwert für die ländlichen Räume Maximilian Geierhos, Wolfgang-Günther Ewald, Joseph Köpfer, Angelika Schaller Einleitung

Mehr

Amtsblatt. für den Landkreis Uelzen. Inhalt. Bekanntmachung der Städte, Samtgemeinden und Gemeinden. Sonstige Bekanntmachungen

Amtsblatt. für den Landkreis Uelzen. Inhalt. Bekanntmachung der Städte, Samtgemeinden und Gemeinden. Sonstige Bekanntmachungen 245 Amtsblatt für den Landkreis Uelzen 42. Jahrgang 31. Mai 2013 Nr. 10 Bekanntmachung der Städte, Samtgemeinden und Gemeinden Haushaltssatzung der Gemeinde Barum...245 Haushaltssatzung der Gemeinde Himbergen...245

Mehr

AG Amberg Neueintragungen

AG Amberg Neueintragungen In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr: AG Amberg Neueintragungen HRB 5700 27.07.2015 Deinfelder GmbH, Bodenwöhr, Stollenweg 3, 92439 Bodenwöhr. Gesellschaft

Mehr

Integrierte ländliche Entwicklung. Projekte für und mit unserer Jugend

Integrierte ländliche Entwicklung. Projekte für und mit unserer Jugend Integrierte ländliche Entwicklung Projekte für und mit unserer Jugend Kinder und Jugendprojekte in Ostthüringen Auswahl Saale-Holzland-Kreis 1 Bürger- und Bildungszentrum Weißenborn 2 Dorf- und Familienzentrum

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

MERKBLATT: Die Förderprogramme für Hochwassergeschädigte im Überblick (Stand 30. Juli 2013)

MERKBLATT: Die Förderprogramme für Hochwassergeschädigte im Überblick (Stand 30. Juli 2013) MERKBLATT: Die Förderprogramme für Hochwassergeschädigte im Überblick (Stand 30. Juli 2013) Nach den unmittelbaren Soforthilfen (vgl. S+P-Merkblatt, Stand 06. Juni 2013) haben die sächsische Staatsregierung

Mehr

AMTLICHER SCHULANZEIGER FÜR DEN REGIERUNGSBEZIRK OBERPFALZ. Nr. 12 Dezember 2005 INHALTSVERZEICHNIS. Amtlicher Teil... 282

AMTLICHER SCHULANZEIGER FÜR DEN REGIERUNGSBEZIRK OBERPFALZ. Nr. 12 Dezember 2005 INHALTSVERZEICHNIS. Amtlicher Teil... 282 AMTLICHER B 1165 B SCHULANZEIGER FÜR DEN REGIERUNGSBEZIRK OBERPFALZ Nr. 12 Dezember 2005 INHALTSVERZEICHNIS Amtlicher Teil... 282 - Versetzung staatlicher Lehrer in andere Länder der Bundesrepublik Deutschland

Mehr

Bayerische Staatskanzlei

Bayerische Staatskanzlei Bayerische Staatskanzlei Pressemitteilung «Empfängerhinweis» Nr: 289 München, 4. November 2014 Bericht aus der Kabinettssitzung: 1. Europaministerin Dr. Merk und Wissenschaftsminister Dr. Spaenle: Andrássy-Universität

Mehr

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte

Perspektiven für Klein- und Mittelstädte N Perspektiven für Klein- und Mittelstädte Bedeutung der Städtebauförderung am Beispiel der Stadt Wittstock/Dosse Jörg Gehrmann, Bürgermeister der Stadt Wittstock/Dosse Rahmenbedingungen der Stadtentwicklung

Mehr

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80 Entwurf für einen Fragebogen zur Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) der Leader-Region Wesermünde-Süd Wie soll sich unsere Region bis 2020 und darüber hinaus entwickeln? Die Leader-Region

Mehr

GEMEINDE ZORNEDING Zorneding, 29. Juli 2013 NIEDERSCHRIFT. über die. öffentliche und nicht-öffentliche Sitzung des. Gemeinderates

GEMEINDE ZORNEDING Zorneding, 29. Juli 2013 NIEDERSCHRIFT. über die. öffentliche und nicht-öffentliche Sitzung des. Gemeinderates GEMEINDE ZORNEDING Zorneding, 29. Juli 2013 NIEDERSCHRIFT über die öffentliche und nicht-öffentliche Sitzung des Gemeinderates vom 25.07.2013 im großen Sitzungssaal T a g e s o r d n u n g 1. Genehmigung

Mehr

Landkreis Schwandorf Finanzverwaltung. Kreishaushalt 2015. Zahlen - Fakten - Daten

Landkreis Schwandorf Finanzverwaltung. Kreishaushalt 2015. Zahlen - Fakten - Daten Landkreis Schwandorf Finanzverwaltung Kreishaushalt 2015 Zahlen - Fakten - Daten IMPRESSUM Herausgeber: Redaktion: Landratsamt Schwandorf Landrat Thomas Ebeling Wackersdorfer Straße 80 92421 Schwandorf

Mehr

PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015

PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 PRESSE-INFORMATION Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 Offizielle Einweihung der 'OURDALL PROMENADE' zwischen Vianden und Stolzemburg am 12. Juni 2015 Wie

Mehr

BayernLabo. Wir fördern Zukunft Förderung für die Energiewende 8. Energiefachforum der bayerischen Gemeindezeitung Power für Bayerns Kommunen

BayernLabo. Wir fördern Zukunft Förderung für die Energiewende 8. Energiefachforum der bayerischen Gemeindezeitung Power für Bayerns Kommunen Thomas Leicht, Kundenbetreuung Kommunalkredit Bayern BayernLabo. Wir fördern Zukunft Förderung für die Energiewende 8. Energiefachforum der bayerischen Gemeindezeitung Power für Bayerns Kommunen BayernLabo

Mehr

Klimaschutzberatung Amt Bordesholm

Klimaschutzberatung Amt Bordesholm Klimaschutzberatung Amt Bordesholm 2. Workshop, 22. September 2014, Amtsgebäude / 1 Themen 2. Workshop - Zusammenfassende Darstellung Ergebnisse des letzten Workshops 20 min - Kurzer Abriss über bisherige

Mehr

Gemeindestraßen 73,6 km davon 33,4 Ortsstraßen und 40,2 GV-Straßen Feld- und Flurwege 201 km

Gemeindestraßen 73,6 km davon 33,4 Ortsstraßen und 40,2 GV-Straßen Feld- und Flurwege 201 km Vorbericht Haushalt 2014 Markt Hohenwart I. Allgemeines a) Einwohnerzahl zum 31.12.2012 4465 b) Gemeindegröße zum 31.12.2011 5.223 ha davon Siedlungs- und Verkehrsfläche 538 ha Gemeindestraßen 73,6 km

Mehr

swb Beleuchtung JETZT NOCH BMU-FÖRDER- GELDER SICHERN! ZEIT FÜR EINE BESSERE BELEUCHTUNG EU-Vorgaben realisieren. Effizienz steigern. Kosten sparen.

swb Beleuchtung JETZT NOCH BMU-FÖRDER- GELDER SICHERN! ZEIT FÜR EINE BESSERE BELEUCHTUNG EU-Vorgaben realisieren. Effizienz steigern. Kosten sparen. swb Beleuchtung JETZT NOCH BMU-FÖRDER- GELDER SICHERN! ZEIT FÜR EINE BESSERE BELEUCHTUNG EU-Vorgaben realisieren. Effizienz steigern. Kosten sparen. BMU-Fördergelder Für Ihre neue Beleuchtung 20 Prozent

Mehr

Perspektivenkonferenz 2007

Perspektivenkonferenz 2007 Perspektivenkonferenz 2007 Leitbild Gemeinde Weßling Dokumentation 16. Juli, Freizeitheim Hochstadt IDENTITÄT & IMAGE Coaching AG Büro Augsburg Bei St. Ursula 12 86150 Augsburg Tel. 08 21 / 319 67 52 Fax

Mehr

Protokoll. Sitzungssaal Verbandsgemeinde Hahnstätten Arbeitskreis Natur/Landwirtschaft/Regenerative Energien. 20, siehe Liste im Anhang wie Teilnehmer

Protokoll. Sitzungssaal Verbandsgemeinde Hahnstätten Arbeitskreis Natur/Landwirtschaft/Regenerative Energien. 20, siehe Liste im Anhang wie Teilnehmer ILEK VG HAHNSTÄTTEN SEITE 1 Protokoll Zeit: 03.09.08; 19:00 bis 21:40 Ort: Sitzungssaal Verbandsgemeinde Hahnstätten Anlass: Arbeitskreis Natur/Landwirtschaft/Regenerative Energien Teilnehmer: Verteiler:

Mehr

10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS

10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Teilersatz Abwasserkanal Stationsstrasse/Arbeitsvergabe Verein Standortförderung Knonauer Amt/Statutenentwurf/Beitritt/Grundsatzentscheid

Mehr

C:\Daten\zeitung\dorferneuerung\projekt_festplatz_spielplatz_pielachberg\projekt_baumhaus_august2012\ideenwettbewerb\Ideenwettbewer

C:\Daten\zeitung\dorferneuerung\projekt_festplatz_spielplatz_pielachberg\projekt_baumhaus_august2012\ideenwettbewerb\Ideenwettbewer b_beschreibung_projekt_baumhaus_oktober2012.doc Seite 1 Allgemeine Information Die KG Spielberg, KG Pielachberg und die KG Pielach werden von der Bevölkerung seit Jahren bereits als eine Einheit bezüglich

Mehr

Wandel in den Köpfen?!

Wandel in den Köpfen?! Wandel in den Köpfen?! Wie können die neuen Ideen des Change Managements in ländlichen Entwicklungsprozessen verankert werden? 23.4.2012 Vortrag anlässlich der Tagung der ALR Thüringen Wandel in den Köpfen

Mehr

Klima schützen Werte schaffen Vortrag von Dr. Otto Beierl, Mitglied des Vorstands im Rahmen der Klimawoche am 13. Juli 2009

Klima schützen Werte schaffen Vortrag von Dr. Otto Beierl, Mitglied des Vorstands im Rahmen der Klimawoche am 13. Juli 2009 Logo Klima schützen Werte schaffen Vortrag von Dr. Otto Beierl, Mitglied des Vorstands im Rahmen der Klimawoche am 13. Juli 2009 1 07/2009 Agenda 1. Die LfA Förderbank Bayern im Überblick 2. Infrakredit

Mehr

Schwandorf. Wirtschaftsraum Landkreis. Schwandorf. auf dem Weg zum Drehkreuz in Europa

Schwandorf. Wirtschaftsraum Landkreis. Schwandorf. auf dem Weg zum Drehkreuz in Europa Schwandorf Wirtschaftsraum Landkreis Schwandorf auf dem Weg zum Drehkreuz in Europa SCHWANDORF : WIRTSCHAFTSRAUM Wirtschaftsraum Landkreis Schwandorf The County of Schwandorf as a business area Unsere

Mehr

AG Amberg Neueintragungen

AG Amberg Neueintragungen In ( ) gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr: AG Amberg Neueintragungen HRB 5633 24.04.2015 SCA-Vermögensverwaltungs GmbH, Amberg, Sulzbacher Straße 105, 92224 Amberg.

Mehr

Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume. Dr. Thomas Ewert

Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume. Dr. Thomas Ewert Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume Dr. Thomas Ewert Agenda 1. Gesundheitsversorgung in Bayern 2. Zentrale Herausforderungen in der (hausärztlichen)

Mehr

Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg

Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg Breitband-Initiative Ländlicher Raum Baden-Württemberg Ausbau der Breitbandtrassen Empfehlungen für die Verlegung von Leerrohren Clearingstelle Neue Medien im Ländlichen Raum Breitbandausbau im Ländlichen

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick

Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Freiwilligendienste aller Generationen in Bayern ein Rückblick Belinda Ebersbach, Mobiles Kompetenzteam Bayern Ein Programm vom im Rahmen der Initiative Das Bund-Länder-Programm Freiwilligendienste aller

Mehr

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Die Erwartungen des Landes an das Projekt

Mehr

Nordwestdeutscher Schützenbund e.v.

Nordwestdeutscher Schützenbund e.v. Bassum den 12.07.2013 Liebe Schützenschwestern! Liebe Schützenbrüder! Im April dieses Jahres fand der Nordwestdeutsche Schützentag in den Hallen unseres neuen Landesleistungszentrums statt. In vielen Grußworten

Mehr

Finanzierungsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen. Vortrag von Christine Beck am 21.01. 2009

Finanzierungsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen. Vortrag von Christine Beck am 21.01. 2009 Logo Start Finanzierungsmodelle für kleine und mittlere Unternehmen Vortrag von Christine Beck am 21.01. 2009 1 01/2009 LfA Förderbank Bayern auf einen Blick Spezialkreditinstitut des Freistaates Bayern

Mehr

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1 Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 1 Agenda Die Gemeinde in Zahlen und Fakten Investitionen - Beitrag an die Wirtschaft Zentrumsentwicklung - Attraktivität als Standortvorteil Werd

Mehr

Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2.

Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2. Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2. Angebotsverbesserungen ab Dezember 2009 und 2010. Angebotsverbesserungen ab 2009 und 2010. 2 Der Kanton Zug und die SBB planen, das Angebot der Stadtbahn

Mehr

Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Postfach 22 00 12 80535 München An die Präsidentin des Bayerischen

Mehr

Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach

Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach Kanton Zürich Baudirektion Informationsveranstaltung vom Dienstag, 21. Oktober 2014 1 Thomas Maag stv. Leiter Kommunikation Baudirektion Kanton Zürich 2 Was wir für Sie vorbereitet haben Einführung durch

Mehr

Kleine Erreger große Gefahr. Warum Forschung für wirksame Antibiotika so wichtig ist

Kleine Erreger große Gefahr. Warum Forschung für wirksame Antibiotika so wichtig ist Kleine Erreger große Gefahr 2 Kleine Erreger große Gefahr 3 Antibiotika allgegenwärtig in der Medizin Jeder Patient hat sie schon einmal eingenommen: Ob Magen- Darm-Infekt, Scharlach oder Tuberkulose Antibiotika

Mehr

Einladung. Tagesordnung Öffentlich

Einladung. Tagesordnung Öffentlich Weiden i.d.opf., 03.01.2013 Einladung für die am Dienstag, 08.01.2013 um 09:30 Uhr stattfindende Sitzung des Finanz-, Vergabe, Grundstücks- und Sanierungsausschusses im großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses.

Mehr

Versorgungsuntersuchung und Infrastrukturanalyse zur Breitbandversorgung. Marktgemeinde Prien am Chiemsee

Versorgungsuntersuchung und Infrastrukturanalyse zur Breitbandversorgung. Marktgemeinde Prien am Chiemsee Versorgungsuntersuchung und Infrastrukturanalyse zur Breitbandversorgung Marktgemeinde Prien am Chiemsee Inhalt 1.0 Sachlage 2.0 Stand der Versorgung 3.0 Infrastruktur 4.0 Vorschlag für Glasfaserkonzept

Mehr

Projekthandbuch 1 (PHB 1)

Projekthandbuch 1 (PHB 1) Projekthandbuch 1 (PHB 1) Seite 1 Projektname: Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 1913 Rümannstraße (südlich), Isoldenstraße (westlich), (Teiländerung der Bebauungspläne Nr. 349 und Nr. 305) Rümann- / Isoldenstraße

Mehr

Förderung von Kleinkläranlagen im Freistaat Thüringen Voraussetzungen und Ablauf des Fördervorhabens

Förderung von Kleinkläranlagen im Freistaat Thüringen Voraussetzungen und Ablauf des Fördervorhabens Förderung von Kleinkläranlagen im Freistaat Thüringen Voraussetzungen und Ablauf des Fördervorhabens DWA Workshop Wartung von Kleinkläranlagen am 22. Juni 2011 Die Thüringer Aufbaubank Förderbank des Freistaates

Mehr

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion

Arbeiten für. Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Selbstbewusst. Erfolgreich. Heimatverbunden. BayernSPD Landtagsfraktion Arbeiten für Mittelfranken. Als eine der zehn größten Wirtschaftsregionen Deutschlands ist Mittelfranken

Mehr

Amtsblatt für die Stadt Zossen. 8. Jahrgang Zossen, 19. Dezember 2011 Nr. 20

Amtsblatt für die Stadt Zossen. 8. Jahrgang Zossen, 19. Dezember 2011 Nr. 20 für die Stadt Zossen 8. Jahrgang Zossen, 19. Dezember 2011 Nr. 20 Inhaltsverzeichnis zum Amtsblatt für die Stadt Zossen 19. Dezember 2011 Stadt Zossen mit ihren Ortsteilen: Glienick, Horstfelde, Schünow,

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2014 (Beitragssatzgesetz 2014)

Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2014 (Beitragssatzgesetz 2014) Deutscher Bundestag Drucksache 18/187 18. Wahlperiode 16.12.2013 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Festsetzung der Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

Fördermöglichkeiten öde ög ete des Landes im Tourismus

Fördermöglichkeiten öde ög ete des Landes im Tourismus Fördermöglichkeiten öde ög ete des Landes im Tourismus Karlsruhe und Nordschwarzwald am 05.11.2012 in Pforzheim Vortrag von Cornelia Bressem Leiterin Referat Tourismus Tourismuspolitik des Landes Schwerpunkte

Mehr

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil

Kommunale Verschuldung mit stark wachsendem Kassenkreditanteil Stellungnahme der Fraktion Freie Wähler Kreis Herford zum Haushaltsentwurf 2010 Wir lehnen eine Erhöhung der Kreisumlage im Rahmen der Haushaltsverabschiedung grundsätzlich ab. Eine weitere Abgabenbelastung

Mehr

Der Zoll. Produktpiraterie im Visier

Der Zoll. Produktpiraterie im Visier Der Zoll Produktpiraterie im Visier Kopiert. Geraubt. Gefälscht und niemals ein Schnäppchen 3 Teure Urlaubsschnäppchen Von der Markenuhr über die Designerhandtasche bis hin zur Luxussonnenbrille: Urlauber

Mehr

Ideenskizze zur Diskussion

Ideenskizze zur Diskussion Impulse aus Bayern für Pilsen Impuls 2015! ist ein Projekt des Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) in Schönsee zur Vorbereitung der bayerischen Beiträge zum europäischen Kulturhauptstadtjahr Pilsen 2015 Ideenskizze

Mehr

Bewertung des Nachtragshaushalts der Landesregierung durch die CDU-Landtagsfraktion

Bewertung des Nachtragshaushalts der Landesregierung durch die CDU-Landtagsfraktion Bewertung des Nachtragshaushalts der Landesregierung durch die CDU-Landtagsfraktion Mainz, 22. Juli 2015 Geld auszugeben, das man nicht hat, ist kein Sparen Die rot-grüne Landesregierung legt zum zweiten

Mehr

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing Planänderungsverfahren ( Deckblattverfahren ) zum Planfeststellungsverfahren zum Bau und Betrieb der Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing DN 1200, MOP 100 bar Gemeinde Moosinning Gemeinde Markt Isen

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE

GUTE PFLEGE. Darauf kommt es an DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE GUTE PFLEGE DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Geplante Verbesserungen im Überblick Stand 2./3. Lesung Deutscher Bundestag 14. Oktober 2014 DIE PFLEGESTÄRKUNGSGESETZE Liebe Leserinnen und Leser, die Menschlichkeit

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Sanierungsgebiet Sand Erweiterung und Fortschreibung des Zeit- und Maßnahmenplanes

Sanierungsgebiet Sand Erweiterung und Fortschreibung des Zeit- und Maßnahmenplanes Sanierungsgebiet Sand Erweiterung und Fortschreibung des Zeit- und Maßnahmenplanes Seit dem Sommer 06 besteht das Sanierungsgebiet Sand. Neben der formellen Sanierungssatzung hat der Stadtrat seinerzeit

Mehr

Flächenverbrauch. Wird jetzt gehandelt? Detlef Grimski Umweltbundesamt Dessau-Roßlau +49 (0)340/2103-3266 detlef.grimski@uba.de

Flächenverbrauch. Wird jetzt gehandelt? Detlef Grimski Umweltbundesamt Dessau-Roßlau +49 (0)340/2103-3266 detlef.grimski@uba.de ITVA Altlastensymposium 2014 20.03.2014, Fulda Flächenverbrauch Wird jetzt gehandelt? Umweltbundesamt Dessau-Roßlau +49 (0)340/2103-3266 detlef.grimski@uba.de Wieso eigentlich noch handeln? Weil der Wohnungsbau

Mehr

Leitfaden zu den Informations- und Kommunikationsvorschriften

Leitfaden zu den Informations- und Kommunikationsvorschriften Leitfaden zu den Informations- und Kommunikationsvorschriften Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014-2020

Mehr

Sanierung Bürogebäude AGES

Sanierung Bürogebäude AGES Sanierung Bürogebäude AGES Bürogebäude AGES Fotos: Richard Tanzer Sanierung Bürogebäude AGES Pasettistraße 74/Traisengasse 5, 1200 Wien Helle Räume, eine zeitgemäße Technikausstattung und ein begrünter

Mehr

ERP-Regionalförderprogramm: Günstige Kredite in strukturschwachen

ERP-Regionalförderprogramm: Günstige Kredite in strukturschwachen fördermittel-katalog, teil 9 Fö 9 / 1 ERP-Regionalförderprogramm: Günstige Kredite in strukturschwachen Gebieten darum geht es: Wollen Sie mit Ihrer GmbH in einem strukturschwachen Gebiet investieren,

Mehr

Presseinformation Seite 1 von 6

Presseinformation Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 01. Juni 2015 Memminger Neubaugebiet Dobelhalde und Gewerbegebiet Memmingen Nord wechseln auf die Daten- Überholspur: Ca. 70 Haushalte im Neubaugebiet Dobelhalde nutzen Internet mit bis zu

Mehr

Die landesweite Nahverkehrsauskunft

Die landesweite Nahverkehrsauskunft Pilotprojekt Die schlaue Nummer Die landesweite Nahverkehrsauskunft Fakten Ziele Perspektiven Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen 50 IN Verteilerhinweis

Mehr

Gemeindenachrichten der Gemeinde 7535 Neuberg Oktober 2006 Nr. 3a/2006 An einen Haushalt! Sonderausgabe aus Anlass Amtsübergabe Bürgermeister Otto Nagl Impressum: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger:

Mehr

Gebäudemanagement Heizen mit Bioenergie: Beispiele aus der Region Biogas und Holz

Gebäudemanagement Heizen mit Bioenergie: Beispiele aus der Region Biogas und Holz Dienstag, 03.07.2012 NAWARO KOMMUNAL REGIONAL Gebäudemanagement Heizen mit Bioenergie: Beispiele aus der Region Biogas und Holz Diana Hehenberger-Risse Marion Höcht Die BioRegio Energie GmbH Geschäftsführerin

Mehr

Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E

Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E Forum Generationengerechte Stadt Z E I T S T R A H L D E R E R E I G N I S S E Termin Ereignis Bearbeitungsvermerk Erledigt in Bearbeitung 07.10.2013 1. Forum im Bildhäuser Hof Rund 65 Teilnehmer/innen

Mehr

KfW - Geschäftsbereich Kommunalbank. KfW Förderprogramme für Investitionen mit Bezug auf kommunale und gemeinnützige Krankenhäuser

KfW - Geschäftsbereich Kommunalbank. KfW Förderprogramme für Investitionen mit Bezug auf kommunale und gemeinnützige Krankenhäuser KfW - Geschäftsbereich Kommunalbank KfW Förderprogramme für Investitionen mit Bezug auf kommunale und gemeinnützige Krankenhäuser Bankdurchgeleitete Kreditvergabe für kommunale Unternehmen und gemeinnützige

Mehr

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen Breitband für den Landkreis Cochem-Zell Starke Wirtschaft Starke Regionen: Infrastruktur Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen 30.04.2014, Landrat Manfred Schnur Landkreis Cochem-Zell - Bundesland

Mehr

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Karin Ellermann-Kügler Verband der Landwirtschaftskammern Geschäftsstelle Brüssel Beispiele Modell- und Demonstrationsvorhaben Regionen Aktiv

Mehr

Ortsgemeinde Fluterschen

Ortsgemeinde Fluterschen Niederschrift 5/2014-2019 Seite 16 Ortsgemeinde Fluterschen Niederschrift über die Sitzung des Ortsgemeinderats Tag Dienstag, 20. Januar 2015 Ort Beginn der Sitzung Ende der Sitzung Landgasthof Koch 19:05

Mehr

Windpark Remlingen Eindrücke und Informationen

Windpark Remlingen Eindrücke und Informationen Eindrücke und Informationen Drei von insgesamt sechs Windenergieanlagen im Remlinger Wald Im Jahr 2009 hat der Wiesbadener Windprojektentwickler mit der Planung der sechs Windenergieanlagen (WEA) in der

Mehr

ANTRAG auf Fördermittel aus den Programmen Wohnen in Nachbarschaften / Soziale Stadt

ANTRAG auf Fördermittel aus den Programmen Wohnen in Nachbarschaften / Soziale Stadt Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Freie Hansestadt Bremen Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Breitenweg 24/26 28195 Bremen Bei Rückfragen: Herr Achilles (Tel: 361-4330) oder Herr Klapper (Tel: 361-4025)

Mehr

Presseinformation Seite 1 von 6

Presseinformation Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 29. Mai 2015 Kaisheimer Ortsteil Sulzdorf mit Glasfasernetz erschlossen es steuert das örtliche Nahwärmenetz und bietet schnelles Internet mit bis zu 100 Mbit/s Die Haushalte in Sulzdorf,

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis

Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis Dienstag, 21.07.2015 um 9:00 Uhr Wolf GmbH Industriestraße 1, 84048 Mainburg Herausforderung Breitbandausbau Handlungsempfehlungen für Kommunen

Mehr