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1 Wirtschaftsförderung der Stadt Frechen Bericht 2013/2014

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3 Inhaltsverzeichnis 1. Wirtschaftliche Entwicklung am Standort Frechen Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, 5 Verteilung nach der Klassifizierung der Wirtschaftszweige und der Berufe 1.2 Kaufkraft Entwicklung des Gewerbestandes Realsteuerhebesätze und Gewerbesteuerentwicklung Arbeitslosigkeit Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftsförderung Ziele der Wirtschaftsförderung Aufgabenfelder der Wirtschaftsförderung Ausrichtung der Wirtschaftsförderung Bestandspflege Persönlicher Lotsenservice Vermarktung Gewerbeflächen / Gewerbemietobjekte Leerstandsmanagement Fußgängerzone Informationspolitik Unternehmensumfrage Fazit Anlagen 25 Seite 3

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5 Wirtschaftsförderungsbericht der Stadt Frechen Dieser Bericht wird von der der Stadt Frechen herausgegeben. Er gibt anhand statistischer Erhebungen einen Überblick über den Stand und die Entwicklung der Wirtschaft in Frechen sowie eine Übersicht über die Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftsförderung. Mittlerweile handelt es sich hierbei um den 5. Wirtschaftsförderungsbericht. 1. Wirtschaftliche Entwicklung am Standort Frechen 1.1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, Verteilung nach der Klassifizierung der Wirtschaftszweige und der Berufe Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 1 nach Arbeits²- und Wohnort³ (Anzahl) Frechen als Arbeitsort Wohnort Differenz Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarkt in Zahlen, Sozialversicherungspflichtig Beschäftige nach Wohn- und Arbeitsort mit Pendlerdaten, Stichtag ; Datenstand: Mai 2014 Die Statistik weist zum am Arbeitsort Frechen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte aus. Anderseits lebten zu diesem Zeitpunkt Personen in Frechen, die hier oder auswärts einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen sind. Trotz steigender Einwohnerzahlen kann durch die kontinuierliche Zunahme an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen ein weiterhin positives Pendlersaldo 4 erreicht werden. Im Rhein-Erft-Kreis ist die Stadt Frechen zum Stichtag weiterhin die einzige Kommune mit einem positiven Pendlersaldo 4. Aus der nachfolgenden Tabelle ist ersichtlich, in welchen Wirtschaftszweigen die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort Frechen tätig sind. 1 Zu diesem Personenkreis zählen alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen einschl. der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten, die kranken-, renten-, pflegeversicherungspflichtig und/oder beitragspflichtig nach dem Recht der Arbeitsförderung sind oder für die von Arbeitgebern Beitragsanteile nach dem Recht der Arbeitsförderung zu entrichten sind. Wehr- und Zivildienstleistende gelten dann als sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, wenn sie ihren Dienst aus einem weiterhin bestehenden Beschäftigungsverhältnis heraus angetreten haben und nur wegen Ableistung dieser Dienstzeiten kein Entgelt erhalten. Nicht zu den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zählen dagegen Beamte und Beamtinnen, Selbstständige und mithelfende Familienangehörige. Der Wohnort des Beschäftigten wird aus den im Rahmen des Meldeverfahrens zur Sozialversicherung gelieferten Anschriften der Versicherten gewonnen. Die aktuelle Anschrift ist vom Arbeitgeber bei jeder Anmeldung mitzuteilen, eine Änderung der Anschrift erst in Verbindung mit der folgenden Jahresmeldung. Im Extremfall kann es daher über ein Jahr dauern, bis ein Wohnortwechsel statistisch bekannt wird. Die Meldevorschriften ( 28 a-c SGB IV, DEÜV) stellen nicht klar, welcher Wohnsitz vom Arbeitgeber zu melden ist (Erstwohnsitz oder Wohnsitz mit überwiegendem Aufenthalt). 2 Arbeitsortprinzip: Alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in der betreffenden Gemeinde (hier: Frechen) arbeiten, unabhängig davon, wo sie wohnen. 3 Wohnortsprinzip: Alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in der betreffenden Gemeinde (hier: Frechen) wohnen, unabhängig davon wo sie arbeiten. 4 positives Pendlersaldo = In Frechen werden mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen angeboten als sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Frechen wohnen, so dass weitere Arbeitskräfte aus dem Umland regelmäßig nach Frechen pendeln. Seite 5

6 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008 (WZ 2008) Wirtschaftsabschnitte / Wirtschaftsabteilungen / Wirtschaftsgruppen Anteile in % Beschäftigte am Stichtag Insgesamt Land- und Forstwirtschaft, Fischerei; Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden * * * Verarbeitendes Gewerbe 6, Energie- und Wasserversorg.; Abwasser- u. Abfallentsorg. u. Beseit. von Umweltverschm. * * * Baugewerbe 3, Handel; Instandhaltg. und Reparatur v. Kfz 26, Verkehr und Lagerei 20, Gastgewerbe 1, Information und Kommunikation 3, Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 1, Grundstücks- und Wohnungswesen 0, Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen 4, Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 5, Öffentl. Verwaltung, Verteidigung; Sozialvers., Exterritoriale Organisationen und Körperschaften * * * Erziehung und Unterricht 3, Gesundheits- und Sozialwesen 10, Kunst, Unterhaltung und Erholung 0, Erbringung von sonstigen Dienstleistungen 1, Priv. Haushalte mit Hauspersonal; Herst. v. Waren u. Erbringung v. Dienstl. durch priv. Haushalte für den Eigenbedarf o. ausgepr. Schwerpunkt 0, Keine Zuordnung möglich 0,0 * * *) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert. Gleiches gilt, wenn in einer Region weniger als 3 Betriebe ansässig sind oder einer der Betriebe einen so hohen Beschäftigtenanteil auf sich vereint, dass die Beschäftigtenzahl praktisch eine Einzelangabe über den Branchenführer darstellt (Dominanzfall). Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stand: April 2014 Bei dieser Übersicht handelt es sich um einen Auszug, die vollständige Tabelle befindet sich als Anlage 1 am Ende des Berichtes (Seiten 25/26). Als herausragende Wirtschaftsbereiche seien hier mit rund 26,5 % der Bereich Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz und mit rund 20,6 % der Bereich Verkehr und Lagerei genannt. Seite 6

7 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nach der Klassifikation der Berufe (KldB 2010) Berufsbereiche / Berufsabschnitte Anteile in % 1) Beschäftigte am Stichtag Insgesamt darunter: Nach Anforderungsniveau der ausgeübten Tätigkeit (KldB 2010) Helfer 18, Fachkraft 57, Spezialist 12, Experte 10, davon: Nach Berufsfachlichkeit der ausgeübten Tätigkeit (KldB 2010) 11 Land-, Tier-, Forstwirtschaftsberufe 0, Gartenbauberufe, Floristik 0, Rohstoffgewinn,Glas-,Keramikverarbeitung 2, Kunststoff- u. Holzherst.,-verarbeitung 2, Papier-,Druckberufe, tech.mediengestalt. 0, Metallerzeugung,-bearbeitung, Metallbau 1, Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe 4, Mechatronik-, Energie- u. Elektroberufe 3, Techn.Entwickl.Konstr.Produktionssteuer. 1, Textil- und Lederberufe 0, Lebensmittelherstellung u. -verarbeitung 1, Bauplanung,Architektur,Vermessungsberufe 0, Hoch- und Tiefbauberufe 0, (Innen-)Ausbauberufe 1, Gebäude- u. versorgungstechnische Berufe 1, Mathematik-Biologie-Chemie-,Physikberufe 0, Geologie-,Geografie-,Umweltschutzberufe 0, Informatik- und andere IKT-Berufe 2, Verkehr, Logistik (außer Fahrzeugführ.) 17, Führer von Fahrzeug- u. Transportgeräten 5, Schutz-,Sicherheits-, Überwachungsberufe 1, Reinigungsberufe 1, Einkaufs-, Vertriebs- und Handelsberufe 5, Verkaufsberufe 7, Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe 1, Berufe Unternehmensführung,-organisation 12, Finanzdienstl.Rechnungsw.,Steuerberatung 2, Berufe in Recht und Verwaltung 1, Medizinische Gesundheitsberufe 6, Nichtmed.Gesundheit,Körperpfl.,Medizint. 1, Erziehung,soz.,hauswirt.Berufe,Theologie 3, Lehrende und ausbildende Berufe 1, Geistes-Gesellschafts-Wirtschaftswissen. 0, Werbung,Marketing,kaufm,red.Medienberufe 1, Produktdesign, Kunsthandwerk 0, Darstellende, unterhaltende Berufe 0, Angehörige der regulären Streitkräfte - 0 Ohne Angabe 1, ) Anteil an der jeweiligen Gesamtsumme (Spaltenprozent) 2) Gesundheits- und Krankenpflege = Summe der Berufsuntergruppen 8130,8131,8132,8138 *) Aus Datenschutzgründen und Gründen der statistischen Geheimhaltung werden Zahlenwerte von 1 oder 2 und Daten, aus denen rechnerisch auf einen solchen Zahlenwert geschlossen werden kann, anonymisiert. Aufgrund der Umstellung der Erhebungsinhalte hinsichtlich der Angaben zur Tätigkeit ("Arbeitszeit", "Berufsabschluss" und "ausgeübte Tätigkeit (Beruf)") ist ein statistischer Nachweis für Stichtage nach dem und vor dem nicht möglich. Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Stand: April 2014 Seite 7

8 Auch hier handelt es sich um einen Auszug, die komplette Tabelle ist am Ende des Berichtes als Anlage 2 (Seiten 27/28) beigefügt. Bei der Klassifikation der Berufe (KldB 2010) handelt es sich um eine - von der Bundesagentur für Arbeit erstellten - vollständige Neuentwicklung, die die aktuelle Berufslandschaft in Deutschland realitätsnah abbildet. Damit können die in den letzten Jahrzehnten deutlich veränderten Berufsstrukturen in Statistiken und Analysen besser als bisher dargestellt werden. Ein weiterer Vorteil der KldB 2010 ist die hohe Kompatibilität zur internationalen Berufsklassifikation, der ISCO-08 (International Standard Classification of Occupations 2008), da durch sie die internationale Vergleichbarkeit von Berufsinformationen in den amtlichen Statistiken und in der Forschung deutlich verbessert wird. Der Aufbau der KldB 2010 ist hierarchisch unterteilt in fünf Gliederungsebenen. Sie ist in zwei Dimensionen gegliedert, dem Anforderungsniveau und der sogenannten Berufsfachlichkeit. Die Berufsfachlichkeit determiniert die Gruppierung der Berufe in den vier oberen Ebenen der Klassifikation anhand der Ähnlichkeit der sie auszeichnenden Tätigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten. Die Untergliederung auf der untersten Ebene erfolgt anhand des Anforderungsniveaus, das die unterschiedlichen Anforderungen von Helfertätigkeiten bis zu hoch komplexen Tätigkeiten in vier Stufen erfasst. Aus der Tabelle ist ersichtlich, dass es sich bei 57,7 % der insgesamt sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort Frechen um Fachkräfte handelt. Schaut man auf die Berufsfachlichkeit der ausgeübten Tätigkeiten, so arbeiten in den Bereichen Verkehr, Logistik (hierbei sind die Fahrzeugführer ausgenommen) mit 17,2 % und im Bereich Berufe Unternehmensführung u. organisation mit 12,7 % die meisten der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hier am Standort Frechen. Seite 8

9 1.2 Kaufkraft Die allgemeine Kaufkraft ist der wichtigste Indikator für das Konsumverhalten der in einer Region lebenden Wohnbevölkerung. Sie beschreibt die Geldsumme, die einer Person in einem bestimmten Zeitraum zur Verfügung steht (z.b. für Einkäufe im Einzelhandel, Mieten, Hypothekenzinsen, Versicherung, Autokosten, Reisen und Dienstleistungen etc.). Vereinfacht umfasst sie die Summe aller Nettoeinkünfte pro Region. Basis für die Ermittlung der allgemeinen Kaufkraft sind die Ergebnisse der amtlichen Lohn- und Einkommenssteuerstatistiken. Die allgemeine Kaufkraft bietet eine Grundlage für regionale Potentialberechnungen für alle Unternehmen, die direkt oder indirekt an den Endverbraucher verkaufen. Der Umsatz mit höherwertigen Verbrauchs- und Gebrauchsgütern, Reisen, Dienstleistungen, Immobilien, Nutzung von Freizeitangeboten etc. ist unmittelbar abhängig von der Höhe der Kaufkraft bzw. des verfügbaren Einkommens in der Bevölkerung. Die Kaufkraftkennziffer wird jährlich von der Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung Nürnberg (GfK) erhoben. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 100. Die Kennziffer je Einwohner zeigt, ob und wie viel der jeweilige Parameter über oder unter dem Bundesdurchschnitt liegt. GfK GeoMarketing GmbH Der Grafik ist zu entnehmen, dass Frechen im Vergleich zum Rhein-Erft-Kreis sowie zum Land NRW über eine deutlich höhere allgemeine Kaufkraft verfügt. Die Frechener Bürger haben im Jahr 2014 demzufolge 13,6 % mehr verfügbares Einkommen als der Durchschnittsbürger (113,6 % zu 100 %). Seite 9

10 Gleiches gilt auch für die Kaufkraft bezogen auf den Einzelhandel. Die einzelhandelsrelevante Kaufkraft ist der Teil der allgemeinen Kaufkraft, der für den Einzelhandel zur Verfügung steht nach Abzug von Ausgaben für Mieten, Hypothekenzinsen, Versicherung, Kraftfahrzeuge, Reisen oder Dienstleistungen. Diese Einzelhandelskaufkraft wird am Wohnort gemessen und berücksichtigt neben der Nachfrage im stationären Einzelhandel auch die Nachfrage im Versandhandel. GfK Kaufkraft 2013 (Index: Deutschland = 100) Kaufkraft Kaufkraft für den POS-Umsatz (allgemein) Einzelhandel Stadt Frechen 113,2 110,8 129,9 117,2 Rhein-Erft-Kreis 108,4 106,4 84,1 79,0 NRW 100,3 100,3 104,1 103,7 (c) GeoMarketing GmbH GfK Kaufkraft 2014 (Index: Deutschland = 100) Kaufkraft Kaufkraft für den POS-Umsatz (allgemein) Einzelhandel Zentralitätskennziffer Zentralitätskennziffer Stadt Frechen 113,6 111,3 130,5 117,3 Rhein-Erft-Kreis 108,4 106,7 84,8 79,5 NRW 100,1 99,9 104,4 104,5 (c) GfK GeoMarketing GmbH Der POS-Umsatz (ehemals Einzelhandelsumsatz) spiegelt die regionale Verteilung der Einzelhandelsumsätze ohne Versandhandel - wider und zeigt somit die Bedeutung der einzelnen Regionen im Hinblick auf die dort erzielten Umsätze des Einzelhandels. Im Gegensatz zur einzelhandelsrelevanten Kaufkraft, die am Wohnort des Konsumenten gemessen wird, wird der POS-Umsatz am Standort des Einzelhandels, am Point of Sale (POS) gemessen. Basis für die Ermittlung des POS-Umsatzes sind die Ergebnisse der amtlichen Umsatzsteuerstatistik. Die Zentralitätskennziffer weist den Kaufkraftzufluss bzw. abfluss einer Region auf und ist somit ein weiterer Indikator für die Attraktivität eines Standortes. Eine attraktive Stadt zeichnet sich dadurch aus, dass sie mehr Kaufkraft an sich binden kann, als ihre Einwohner zur Verfügung haben. Um die sog. Sogwirkung einer Stadt als Einkaufsort zu ermitteln, wird die Nachfrage der Einwohner am Wohnort (Kaufkraft für den Einzelhandel) den Umsätzen im Einzelhandel (POS-Umsatz) gegenübergestellt. Daraus ergibt sich die Zentralitätskennziffer. Ist in einer Region die Umsatzkennziffer des Einzelhandels höher als die einzelhandelsrelevante Kaufkraft, so wird in dieser Region mehr Umsatz im Einzelhandel getätigt als die dort lebende Bevölkerung im Einzelhandel ausgibt. Das heißt es kommen auch die Einwohner des Umlandes in diese Region, um dort einzukaufen. Genau dies ist in Frechen der Fall. Der Tabelle ist zu entnehmen, dass die Zentralitätskennziffer mit 117,3 höher ist als die einzelhandelsrelevante Kaufkraft (111,3) und damit ein Kaufkraftzufluss stattfindet. Im Rhein-Erft-Kreis sind die beiden Kommunen Frechen und Kerpen die einzigen, bei denen ein Kaufkraftzufluss zu verzeichnen ist (Zentralitätskennziffer Kerpen: 104,8, einzelhandelsrelevante Kaufkraft 101,5). Seite 10

11 1.3 Entwicklung des Gewerbestandes Die Anzahl der Gewerbetreibenden ist in den vergangenen Jahren jeweils angestiegen und unterstreicht, dass der Standort Frechen als Unternehmensstandort sich einer stetig steigenden Attraktivität erfreuen darf. Anhand der Zahlen der An- und Abmeldungen ist ersichtlich, dass es durchaus Schwankungen in der Anzahl gab. Trotzdem erfolgten stets mehr An- als Abmeldungen. Gewerbeentwicklung der Stadt Frechen Gewerbestände zum Anmeldungen Ummeldungen Abmeldungen Quelle: Stadt Frechen, Fd. 8 Bürgerservice und Ordnung, Abt. 32 Ordnung und Verkehr, Stand: Januar 2014 In diesem Zusammenhang seien hier exemplarisch Ansiedlungen in 2013 und 2014 (bis einschließlich Juli 2014) genannt: Europark: Umzug: WhiteWall Media GmbH (2013), Mücher Dichtungen GmbH & Co. KG (2013), Beco GmbH (2014) Gewerbepark am Keramion: A&D Food GmbH (2013), Linde Gase AG (2013), Umzug: Delmed Versandapotheke (2014), trust.event engineering GmbH (2013), Solar Energie Netzwerk UG (2014), Umzug Schlengermann GmbH (2014) Seite 11

12 Gewerbegebiet Clarenbergweg: COLDITZ Uhren und Uhrarmbänder GmbH (2013) Gewerbe- und Technologiepark (GTP) Frechen-Königsdorf: Maxim GmbH (2013), SPF GmbH Systemberatung (2013), Cosmolux Deutschland GmbH (2013), LOGI SOLUTION GmbH (2013), VMD GmbH (2013), DENIM Manufaktur GmbH (2013), Med Kaizen AG (2013), CT Logistics GmbH (2014), SiteRanger Online Marketing (2014) Gewerbecenter Zur Mühle Frechen-Königsdorf: GHD GesundHeits GmbH Deutschland (2013), PB Kölner Stadtkurier GmbH (2013) Fußgängerzone: REWE City (2013), Easy Apotheke (2014), Apanage (2014), Hörgeräteakustik (2014), 1.4 Realsteuerhebesätze und Gewerbesteuerentwicklung Im Bereich der Realsteuerhebesätze der Stadt Frechen blieben die Hebesätze 2013 und 2014 konstant. Quelle: Stadt Frechen, Fd. 2 Finanzen, Abt. 20 Finanzverwaltung und controlling, Stand: Mai 2014 Grund- und Gewerbesteuer stellen eine wichtige Einnahmequelle dar. Für Unternehmen sind insbesondere die Grundsteuer B und die Gewerbesteuer bedeutende Kostenfaktoren. Die Hebesätze der Grundsteuer B sowie der Gewerbesteuer der Stadt Frechen liegen unterhalb des Durchschnittes des Rhein-Erft-Kreises. Seite 12

13 Die Gewerbesteuer hat insbesondere durch die Unternehmenssteuerreform 2008 eine Aufwertung erfahren, so dass das Hebesatzniveau noch stärker als zuvor die steuerliche Gesamtbelastung der Unternehmen beeinflusst. Seit dem Jahr 2008 entfällt die Abzugsfähigkeit der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe und zudem wurde die Anrechnung auf die tarifliche Einkommensteuer erhöht sowie die Gewerbesteuermesszahl abgesenkt. Ausgangsbasis der Gewerbesteuerveranlagung ist der für die Körperschaftsteuer bzw. Einkommensteuer ermittelte Gewinn aus dem Gewerbebetrieb, der um gesetzlich bestimmte Kürzungen und Hinzurechnungen ergänzt wird. Im Durchschnitt liegt der Gewerbesteuersatz im Rhein-Erft-Kreis bei 468,5 v.h. 5. Den höchsten Satz hat mit 520 v.h. die Stadt Elsdorf, den niedrigsten mit 430 v.h. haben die Kommunen Brühl und Pulheim. Zum Vergleich liegt der Gewerbesteuersatz der kreisfreien Städte Köln bei 475 v.h. und Bonn bei 490 v.h. Aus der folgenden Grafik ist die Gewerbesteuerentwicklung der Stadt Frechen seit 1998 ersichtlich. Bei den Angaben für die Jahre 2014 bis 2017 handelt es sich um Planwerte. Quelle: Stadt Frechen, Fd. 2 Finanzen, Abt. 20 Finanzverwaltung und controlling, Stand: Mai 2014 Laut vorläufigem Finanzergebnis lagen die Brutto-Einnahmen im Jahr 2011 bei , sanken in 2012 auf und stiegen im Jahr 2013 leicht auf an. Diese Schwankungen sind auf freiwillige Vorauszahlungen, auf Nachzahlungen der Unternehmen für vergangene Jahre zurückzuführen und nicht zuletzt auch auf die Auswirkungen der Energiewende zurückzuführen. 5 Industrie- und Handelskammer (IHK) Köln: Realsteuer-Hebesätze Eine tabellarische Dokumentation für Nordrhein-Westfalen, Stand: Mai 2014 Seite 13

14 Interessant ist, dass rund 51 % 6 der Gewerbesteuereinnahmen im Jahr 2013 auf 22 Unternehmen zurückzuführen sind. Dies unterstreicht, dass die Wirtschaftsförderung weiterhin richtigerweise auf einen breitgefächerten Wirtschaftsmix zielt und dementsprechend auch ihre Ansiedlungspolitik ausrichtet. Bei der Gewerbesteuer Netto wurde sowohl die Gewerbesteuerumlage als auch die Kreisumlage berücksichtigt. 1.5 Arbeitslosigkeit Nachdem die Arbeitslosenquote in den Jahren 2008 und 2009 (8,0 %) konstant blieb, sank diese seit 2010 kontinuierlich bis auf 6,9 % im Jahr Im vergangenen Jahr stieg sie um 0,2 %. Dieser Trend spiegelt sich auch in den Quoten des Rhein-Erft-Kreises und NRW wieder. Im Vergleich liegt die Stadt Frechen mit diesem Wert weiterhin unter dem Durchschnittswert des Rhein-Erft-Kreises und des Landes NRW. Arbeitslosenquote bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen Stadt Frechen Rhein-Erft-Kreis NRW ,0% 8,2% 8,9% ,6% 8,1% 8,7% ,1% 7,7% 8,1% ,9% 7,5% 8,1% ,1% 7,7% 8,3% Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarktstatistik, Bestand an Arbeitslosen und Arbeitslosenquote, Datenstand: März Berechnung auf Basis der Sollbeträge zum Stichtag Seite 14

15 2. Ziele und Aufgabenfelder der Wirtschaftsförderung An dieser Stelle werden die Ziele und Aufgabenfelder sowie die Ausrichtung der Wirtschaftsförderung der Stadt Frechen kurz dargestellt. 2.1 Ziele der Wirtschaftsförderung Zu den Zielen der Wirtschaftsförderung gehören: Sicherung ansässiger Unternehmen (Bestandspflege, -entwicklung und -erweiterung) Förderung einer ausgewogenen Wirtschaftsstruktur und eines guten Wirtschaftsklimas und damit Erhalt / Sicherung der Finanzkraft der Stadt insbesondere durch Gewerbesteuereinnahmen Stärkung und wirtschaftliche Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes Frechen innerhalb der Region Sicherung und Unterstützung von Maßnahmen zum Erhalt und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze 2.2 Aufgabenfelder der Wirtschaftsförderung Die im Folgenden aufgeführten Aufgabenfelder spiegeln die Themenvielfalt wider, mit der die Wirtschaftsförderung der Stadt Frechen beschäftigt ist. Sie lassen in sich drei Haupthandlungsfelder unterteilen: Betreuung von Unternehmen Bestandspflege Firmenbesuche Persönlicher Lotsenservice Vermittlung geeigneter Grundstücke und Immobilien Unterstützung bei Planungsfragen, Zuschussfragen, Förderprogrammen, Verwaltungsverfahren Unterstützung bei Existenzgründungen Gewerbeflächen und Gewerbeobjekte Vermittlung von kommunalen und privaten bebauten sowie unbebauten Gewerbeflächen /-objekten in Frechen Standortplanung Mitwirkung bei der Gestaltung von Gewerbegebieten Mitwirkung bei örtlichen und überörtlichen Planungen sowie bei behördlichen Erlaubnis- und Genehmigungsverfahren Seite 15

16 Marketing und Akquisition Akquisitionsgespräche und Standortberatung Gemeinsame Vermarktung des Standorts Frechen durch Entwicklung und Herausgabe von Werbe- und Informationsmaterial Messeauftritt (Expo Real) Beobachtung/Bewertung der wirtschaftlichen Entwicklung, Erhebung und Auswertung wirtschaftsstatistischer Daten Netzwerke und Kontakte zu Wirtschaftsverbänden, wie der IHK Köln, IFU, WfG Rhein-Erft GmbH, Bio Tec Rhein-Erft e.v., Aktivkreis e.v. etc. 2.3 Ausrichtung der Wirtschaftsförderung Aufgrund der Themenvielfalt mit der sich die Wirtschaftsförderung beschäftigt und der aktuellen personellen Ausstattung der Wirtschaftsförderung (20,5 Std./W. Abteilungsleitung und 26 Std./W. Sachbearbeitung insgesamt rund 1,13 Stellen), erfordert die Ausrichtung eine Konzentration auf bestimmte Schwerpunkte Bestandspflege An erster Stelle steht - wie bisher - die Bestandspflege der ansässigen Unternehmen. Gerade die ansässigen Unternehmen, die expandieren können und dies auch wollen, sichern nicht zuletzt die Finanzkraft der Stadt Frechen. Als Instrument werden auch zukünftig von der Wirtschaftsförderung initiierte Firmenbesuche weiter forciert. Denn zu einer erfolgreichen Wirtschaftsförderung gehört in erster Linie ein direkter Kontakt zu den Unternehmern. Firmenbesuche haben daher oberste Priorität, da nur im direkten Austausch mit den Firmen deutlich wird, welche Anforderungen der Unternehmer an den Standort Frechen sowie an die Stadtverwaltung stellt. So wurden im vergangenen Jahr 35 Firmen besucht, viele davon gemeinsam mit Bürgermeister Hans-Willi Meier. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Firmenbesuche sehr zeitintensiv sind. Wenn auch der Termin als solches im Schnitt lediglich 1 ½ bis 2 Stunden dauert, bindet die Vorbereitung, insbesondere die Terminierung sowie die ernsthafte Nachbereitung des Termins (Umsetzung der Anliegen, Auseinandersetzung der Wünsche der Unternehmen o.ä.) weitere Zeit. Dennoch haben diese Firmenbesuche einen hohen Nutzwert und rechtfertigen diesen Zeitaufwand. Aufgrund von diesen von der Wirtschaftsförderung initiierten Unternehmensbesuchen konnten in den letzten Jahren bereits einige entstehende Expansionswünsche von der Wirtschaftsförderung erkannt und unterstützt werden. Exemplarisch seien hier die Firmen WhiteWall Media GmbH, Delmed Versandapotheke und die Schlengermann GmbH genannt. In diesem Jahr wurden bis zum bereits 13 Firmen besucht. Seite 16

17 Anzahl der Betriebsbesuche von 2007 bis Quelle: eigene Erhebungen mittels CRM-Systems Firmenbesuche ermöglichen einen Einblick in die Unternehmen als solches, Branchen, Besonderheiten und Schwerpunkte am Standort Frechen. In allen Gesprächen wurden folgende wichtige Kriterien für die Weiterentwicklung oder auch den Erhalt einer Firma am Standort Frechen deutlich: Expansionsmöglichkeiten im Stadtgebiet Frechen die Infrastruktur (verkehrliche Anbindung, sowie Breitbandversorgung) qualifizierte Arbeitskräfte die Weiterqualifizierungsmöglichkeiten der Mitarbeiter und nicht zuletzt die sogenannten weichen Standortfaktoren (z.b. Preis von Wohnraum, Freizeit- und Kulturangebot etc.) Persönlicher Lotsenservice Die Wirtschaftsförderung versteht sich zudem als Persönlicher Lotse für Unternehmer und Investoren. Anliegen werden aufgenommen, das Verwaltungsverfahren koordiniert und die Unternehmer auf ihren Wegen durch die Verwaltung begleitet und über den aktuellen Bearbeitungsstand regelmäßig informiert Vermarktung Gewerbeflächen / Gewerbemietobjekte Ein weiteres wichtiges Aufgabenfeld ist die Vermarktung von städtischen und fremden Gewerbeflächen und Gewerbemietobjekten. Hier steht die Wirtschaftsförderung im engen Kontakt und Austausch mit den entsprechenden Marktteilnehmern. Seite 17

18 Im Gewerbepark am Keramion (Exponata Frechen) auf dem ehemaligen Cremer und Breuer Gelände und im Gewerbegebiet Europark sind noch Flächen verfügbar. Die Nachfrage nach Flächen im Gewerbepark am Keramion (Exponata Frechen) ist weiterhin groß. Auf dem Gelände sind derzeit noch ca qm GE- und ca qm SO-Flächen (Stand: August 2014) verfügbar, wobei von den GE-Flächen bereits qm reserviert sind. Bei der reservierten Fläche handelt es sich um die Parzelle C 1/2 rechts neben dem Tunnelofen bzw. hinter der Winkler Fahrzeugteile GmbH & Co KG. Frei sind derzeit nur noch folgende GE-Flächen: - Parzelle B1 (vor Bahnhofsgelände) mit qm - Parzelle B 5 (vor dem Gas & More Shop) mit qm - ein Teil der Parzelle A 2.2 (direkt rechts neben der Schlengermann GmbH mit ca qm) Trotz der hohen Nachfrage, wurde die Vermarktung des Geländes in den letzten 1 1/2 Jahren durch die Insolvenz der Eigentümergesellschaft extrem ausgebremst. Grund hierfür war in erster Linie, die dadurch entstandene Bauverzögerung der sog. Planstraße A, die notwendige Erschließungsstraße für die noch zu vermarktenden Grundstücke im nordöstlichen Teil des Geländes. Aufgrund der hohen Nachfrage wird der in 2011 entstandene Gewerbehof der Gercken- Schick Gbr derzeit um weitere ca qm Grundstücksfläche erweitert. Auch hier kam es aufgrund der Insolvenz zu Verzögerungen. Seite 18

19 Die delmed Versandapotheke, vorher ansässig in der Europaallee, baute ihre neuen Geschäftsräume eine Halle mit ca qm sowie ein Bürogebäude mit ca. 350 qm - auf einem ca qm großen Grundstück. Die delmed Versandapotheke zählt zu den 15 größten in Deutschland. Die Arbeit in den neuen Räumlichkeiten wurde im Dezember 2013 aufgenommen. Auf dem Nachbargrundstück (ca qm) baute eine weitere Frechener Firma, die Schlengermann GmbH. Die Fertigstellung sollte im Frühjahr dieses Jahres erfolgen, jedoch verzögerte sich auch diese durch den verspäteten Bau der Erschließungsstraße. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Herstellung, dem Vertrieb und der Montage von Außenfensterbanksystemen, Bauprofilen sowie Abkantprodukten für den Neubau- und den Sanierungssektor, hier im Besonderen im Bereich der Wärmedämmverbundsysteme. Desweiteren ist auf einem Grundstück von ca qm eine Linde Gas & More Servicestation entstanden und wurde im Oktober 2013 eröffnet. Diese bietet gewerblichen sowie privaten Kunden ein umfangreiches und qualitativ hochwertiges Gase-Sortiment und zahlreiche Zusatzprodukte. Die trust. event engineering GmbH, derzeit noch Mieterin im Gewerbehof, kaufte im Juni qm links neben dem Denkmal Tunnelofen, um dort ihre neuen Geschäftsräume entstehen zu lassen. Firmeninhalt ist die Organisation, Durchführung und insbesondere Beleuchtungen von Veranstaltungen und Event Designs auf der ganzen Welt, sowie Verkauf und Vermietung von technischem Material und Medienequipment. Eine weitere Fläche von rund qm kaufte im Juli 2014 die Firma Paul Friedrich, Meisterbetrieb für Heizung, Lüftung und Sanitär, derzeit noch ansässig in Köln-Junkersdorf. Im Rahmen von Unternehmensbesuchen wurde der Wirtschaftsförderung bekannt, dass die Breitbandversorgung, insbesondere im Upload-Bereich, auf dem Gelände Gewerbepark am Keramion für einige ansässige Firmen nicht ausreichend ist. Der Grundstückseigentümer wurde entsprechend informiert und dieser nahm daraufhin Verhandlungen mit Telefondienstleistern auf. Der Ausbau durch Netcologne von FTTC (= fiber to the curb), einer Glasfasertechnik, um eine optimale Breitbandversorgung für den Gewerbepark am Keramion zu gewährleisten, ist erfolgt. Es stehen nun 50 mbits zur Verfügung. Seite 19

20 Das Gewerbegebiet Europark erstreckt sich über eine Fläche von qm. Davon sind derzeit noch ca qm bzw. rund 3,6 ha (Stand: August 2014) frei verfügbar. Diese Flächen sind grün und gelb gekennzeichnet. grün gekennzeichnete Fläche: städtisch (ca qm) gelb gekennzeichnete Flächen: im Fremdbesitz (ca qm) rot gekennzeichnete Flächen: im Fremdbesitz, Eigentümer jedoch derzeit nicht an Verkauf interessiert (ca qm) Im April 2013 eröffnete die Mücher GmbH auf einem Grundstück von ca qm ihren neuen Firmenstammsitz. Ausschlaggebend für die Standortentscheidung und den Umzug von Ennepetal war auch der Personalmarkt hier am Standort Frechen. Das Unternehmen produziert Spezialübergangslösungen für alle Rohrarten im Abwasserbereich. Aufgrund guter Kontakte ist es der Wirtschaftsförderung gelungen, der Firma WhiteWall Media GmbH im Mai 2013 einen neuen Firmensitz im Europark zu verschaffen. Das Unternehmen hat im Jahr 2007 mit fünf Mitarbeitern in Frechen angefangen und ist inzwischen auf 105 Mitarbeiter angewachsen. Aufgrund des hohen Wachstums wurden die bisherigen Räumlichkeiten in der Johannisstraße zu klein. Mitte 2013 wurde eine Fläche von insgesamt qm an zwei Unternehmen verkauft. Die Firma WBS Wirtschaftsberatung und service GmbH kaufte ca qm, um sich eine Ausbaureserve für ihr Gebäude auf dem Nachbargrundstück zu sichern (derzeitiger Mieter WhiteWall Media GmbH). Die restliche Fläche erwarb die Beco Investment GmbH. Es entstand dort eine Ausstellungsfläche mit Lager für chinesische Möbelproduzenten, ausschließlich für Möbel-Großkunden. Die Ausstellung wurde im April 2014 eröffnet. Seite 20

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