Die Klein- und Mittelunternehmen Rückgrat der Schweizer Volkswirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Klein- und Mittelunternehmen Rückgrat der Schweizer Volkswirtschaft"

Transkript

1 Statistik der Schweiz Die Klein- und Mittelunternehmen Rückgrat der Schweizer Volkswirtschaft Eine Analyse anhand der Betriebszählungen 1985, 1991, 1995, 1998 und 2001 durch das Forschungsinstitut für Empirische Ökonomie und Wirtschaftspolitik (FEW-HSG) Projektleitung Projektbearbeitung Prof. Dr. Franz Jaeger Dipl.-Volksw. Carolin Helwig Lic.oec. HSG Robert Oleschak Informatische Projektmitarbeit Herausgeber Dr. Klaus Edel Bundesamt für Statistik (BFS) Office fédéral de la statistique (OFS) Neuchâtel, 2003

2 IMPRESSUM Herausgeber: Bundesamt für Statistik (BFS) Auskunft: Autor: Realisierung: Vertrieb: Bestellnummer: Preis: Fr. 17. Reihe: Fachbereich: Originaltext: Titelgrafik: Grafik/Layout: Auskunftsdienst Betriebszählung Tel , Forschungsinstitut für Empirische Ökonomie und Wirtschaftspolitik (FEW-HSG) Prof. Dr. Franz Jaeger, Dipl.-Volksw. Carolin Helwig, Lic.oec. HSG Robert Oleschak Zu danken bleibt denjenigen FEW-Mitarbeitern, die den Text der vorliegenden Studie nicht nur sorgfältig Korrektur gelesen, sondern auch mit zahlreichen kritischen Über legungen und vielen kreativen Anregungen bereichert haben. Es sind dies: Urs Bernegger, Christoph Brunner, Stefan Bühler, Jürg Furrer, Robert Hartl, Jochen Hartwig, Ruedi Minsch und Eva Poen. BFS, Sektion Unternehmen und Beschäftigung Bundesamt für Statistik, CH-2010 Neuchâtel Tel / Fax / Statistik der Schweiz 6 Industrie und Dienstleistungen Deutsch Roland Hirter, Bern BFS Copyright: BFS, Neuchâtel 2003 Abdruck ausser für kommerzielle Nutzung unter Angabe der Quelle gestattet ISBN:

3 Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse 1 Résumé des principaux résultats fournis 6 1 Einleitung Auftrag und Aufbau der Studie Die Betriebszählung Definitionen Die Grundgesamtheit Beschäftigung und Beschäftigte Definition der KMU: Die Grössenklasse Arbeitsstätten und Unternehmen Struktur und Strukturwandel Einleitung Daten der Betriebszählungen Begriffe Zur Vorgehensweise Der Einfluss des Strukturwandels auf die KMU Angebotsseitiger Strukturwandel Nachfrageseitiger Strukturwandel Strukturwandel und Grössenstruktur Strukturwandel und konjunkturelles Umfeld Gesamtwirtschaftliche Bedeutung der KMU und Vergleich mit der EU Auswertung standardisierter Strukturmerkmale Sektoranalyse Die Branchenanalyse: Ein Überblick Weitere Einflüsse des Strukturwandels auf die Grössenstruktur Beschäftigung nach Geschlecht und Herkunft Einleitung iii

4 2.5.2 Gesamtbeschäftigung KMU Teilzeitbeschäftigung Vergleich Grossunternehmen und KMU Beschäftigung Schweizer/Ausländer im KMU-Bereich Verflechtung mit dem Ausland Einleitung Daten der Betriebszählung Definitionen Zur Vorgehensweise Struktur der grenzübergreifenden Beteiligungen FDI und Unternehmensgrösse Beschäftigungswirkungen von FDI Beschäftigungswirkung im Ursprungsland Beschäftigungswirkung im Empfängerland Zur Konjunkturresistenz des KMU-Sektors Einleitung Masse für die Konjunkturresistenz und Vorgehensweise Vergleich der Veränderungsraten der Beschäftigung Arbeitsstättenschliessungen Vorgehensweise und Daten Ergebnisse Zur Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz als KMU- Standort Auswertung der Umfrageergebnisse Fragestellung und Datenmaterial Strukturelle Merkmale der befragten Unternehmen Stärke-/Schwächeprofil des KMU-Standortes Schweiz Forschungs- und Ausbildungsbedingungen in der Schweiz Rekrutierungssprobleme des schweizerischen Arbeitsangebots für KMU-Bedürfnisse Analyse des Marktmachtproblems Unternehmens- und Arbeitsstättenverlagerung in der Schweiz Umfrageergebnisse: Ausmass und Gründe der Standortverlagerung Daten der Betriebszählung und Definitionen iv

5 5.2.3 Einfluss von Branche und Unternehmensgrösse auf die Migrationsrate Standortwechsel rasch wachsender Firmen Abbildungsverzeichnis 97 Tabellenverzeichnis 99 Literaturverzeichnis 103 Anhang 107 v

6

7 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Gesamtwirtschaftliche Bedeutung Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der KMU ist vor allem in Bezug auf die Zahl der Unternehmen, wie auch der Beschäftigten, über alle Betriebszählungen hinweg betrachtet, ausserordentlich gross. Der Anteil der KMU an allen Unternehmen liegt über den Zeitraum 1985 bis 2001 bei mindestens 99.6%. Gleichzeitig arbeiten über 2/3 aller Beschäftigten in KMU. Innerhalb der drei Grössenklassen der KMU spielen die Kleinstunternehmen die wichtigste Rolle: Sie machen im Jahr 2001 knapp 88% aller Unternehmen aus und sind Arbeitgeber von über 25% aller Beschäftigten. Zum Vergleich: Die Grossunternehmen, welche 0.35% von allen Unternehmen ausmachen, beschäftigen knapp 1/3 der Erwerbstätigen. Die Kleinstunternehmen weisen zudem im Zeitraum von eine stärkere Wachstumsrate der Beschäftigten als die Grossunternehmen auf. Ihre Anteile nehmen tendenziell zu. Bei den Anteilen der Unternehmen in den jeweiligen Grössenklassen ist zu beobachten, dass die Klein- und Mittelunternehmen zugunsten der Kleinstunternehmen Anteile eingebüsst haben. Die Grossunternehmen dagegen stellen konstant den gleichen Anteil. Strukturwandel Die Schweizer Wirtschaftsstruktur unterliegt einem permanenten Wandel. Als wichtige Treiber des Strukturwandels werden angebotsseitig die technologische Entwicklung, die unterschiedlichen Produktivitätsentwicklungen einzelner Branchen und Sektoren sowie der Wandel in der Zusammenarbeit zwischen Gross- und Kleinunternehmen genannt. Nachfrageseitig werden aus langfristiger Sicht demographische Entwicklungen eine wichtige Quelle des Strukturwandels sein. Aus mittel- bis kurz- 1

8 fristiger Sicht spielen die Individualisierung der Nachfrage und die Zunahme des Konsums von Wahlgütern eine wichtige Rolle. Unklar ist es jedoch, ob der beobachtete Strukturwandel aus volkswirtschaftlicher Sicht positiv oder negativ zu bewerten ist. Wächst die Beschäftigung in Unternehmen und Branchen auf offenen Märkten mit wirksamem Wettbewerb, so ist das positiv zu bewerten. Findet das Wachstum jedoch auf Märkten statt, die durch künstliche Handelsbarrieren oder Wettbewerbsbeschränkungen anderer Art charakterisiert sind, so ist dies kritisch zu beurteilen, da es sich oft um Branchen mit schwacher Produktivität und, international betrachtet, mit zu hohen Preisen handelt. Ausgehend von einer Übersicht über die gegenwärtige Struktur, werden Thesen über den Strukturwandel und seine Auswirkung auf die drei Grössenklassen der KMU erarbeitet und diese anhand von Betriebszählungsdaten des Bundesamtes für Statistik überprüft. Die Indikatoren für den Strukturwandel sind die Beschäftigung und die Zahl der Unternehmen bzw. Arbeitsstätten. Daten über die Wertschöpfung und den Umsatz lagen zu Handen dieser Studie nicht vor. Die Analyse wird sowohl für den zweiten wie für den dritten Sektor, als auch differenziert nach Branchen durchgeführt. Sektoranalyse Der Dienstleistungssektor weist weitgehend kleingewerbliche Strukturen auf. Mit den Daten der Betriebszählungen konnte gezeigt werden, dass je geringer die Unternehmensgrösse ist, umso grösser ist der Anteil der im Dienstleistungssektor tätigen Unternehmen. Im Zeitraum 1991 bis 2001 ist weiterhin generell ein Trend zur Tertiarisierung festzustellen. Dieser Trend wird, bei abnehmender Tendenz, allerdings zur Zeit noch am stärksten von den Grossunternehmen getragen. Im schrumpfenden 2. Sektor waren es wiederum die Kleinstunternehmen deren Zahl und deren Beschäftigung im Gegensatz zu allen anderen Grössenklassen zulegten bzw. am wenigsten stark zurückgingen. Diese Entwicklungen weisen darauf hin, dass die Kleinstunternehmen vor allem im Industriesektor zunehmend Tätigkeiten von Grossunternehmen übernehmen, da sie aufgrund des technologischen Wandels auf der einen Seite auch kleine Serien effizient produzieren können und auf der anderen Seite die individualisierte Nachfrage dank der kundenorientierten Kleinproduktion besser zu befriedigen vermögen. Auf der anderen Seite haben sich viele Grossunternehmen im Verlauf der Zeit vom traditionellen Industrie- in ein modernes Dienstleistungsunternehmen verwandelt. 2

9 Branchenanalyse Die Branchen weisen oftmals Grössenstrukturen auf, die dem gesamtwirtschaftlichen bzw. sektoralen Muster sehr ähnlich sind. Viele kleine Unternehmen stehen wenigen grossen Unternehmen gegenüber. Zu den Faktoren, welche die Grössenstruktur und damit das relative Gewicht der KMU in den einzelnen Branchen bestimmen, zählt neben der Kapitalintensität und den Möglichkeiten zu Skalen- und Verbundvorteilen auch die lokale Ansiedlung der Produktion. Die Ergebnisse zeigen, dass Branchen mit hoher Produktivität eher grossbetrieblich strukturiert sind. Unterstellt man einen positiven Zusammenhang zwischen Produktivität und Kapitalintensität, so lässt sich schliessen, dass auch Branchen mit hoher Kapitalintensität eher grossbetrieblich organisiert sind. Eine synoptische Analyse des Wachstums der Beschäftigung in den KMU im Vergleich zu jenem in den Grossunternehmen ergibt, dass die KMU im Zeitraum 1991 bis 2001 vor allem in denjenigen Branchen gewachsen sind, in denen Güter lokal respektive kundennah produziert werden. Dies ist höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass sich die im Regelfall flexibleren KMU gegenüber den Grossunternehmen gerade auf solchen Märkten besser zu profilieren vermögen. Andererseits wächst die Beschäftigung in den KMU jener Branchen, deren Beschäftigten sich auf wenige Lokalitäten konzentrieren, langsamer als in den Grossunternehmen. Beschäftigung nach Geschlecht und Teilzeit Gesellschaftspolitischen Aspekten in den KMU wurde durch eine Auswertung der qualitativen Erhebungsmerkmale der Beschäftigung Rechnung getragen. Dazu gehören die verschiedenen Anstellungsgrade und die Aufteilung der Beschäftigung nach Geschlecht. Die Auswertung zeigt allgemein eine starke Steigerung der Teilzeitbeschäftigung sowie eine stärkere Zunahme der Zahl teilzeitbeschäftigter Frauen, verglichen mit jener der teilzeitbeschäftigten Männer. Letzteres ist hauptsächlich auf eine Steigerung der Zahl Teilzeit-2 (d.h. maximal 50%) beschäftigter Frauen zurückzuführen. Die Teilzeitbeschäftigung insgesamt, besonders jedoch die Zahl der teilzeitbeschäftigten Frauen, korreliert zudem eng und positiv mit dem BIP. Die Vermutung, dass sich die grössere organisatorische Flexibilität der KMU verstärkend auf die Einrichtung flexiblerer Arbeitszeitmodelle wie Teilzeitarbeit auswirkt, konnte mit der Auswertung der Betriebszählungsdaten nicht bestätigt werden. Grossunternehmen sind hinsichtlich der Einrichtung von Teilzeitstellen - besonders für Frauen - offensichtlich besser disponiert. Auch Vollzeitstellen scheinen in den Grossunternehmen stärker von Frauen besetzt zu werden als in den KMU. So weist die 3

10 Frauenbeschäftigung in den Grossunternehmen im Zeitraum ein mehr als doppelt so hohes Wachstum auf als jenes in den KMU. Beschäftigung nach Herkunft Der Anteil der Ausländer an der KMU-Beschäftigung beträgt konstant ca. 25% über alle Betriebszählungen hinweg. Ausländer arbeiten überwiegend im produzierenden Gewerbe/Industrie. In der Baubranche und im Gastgewerbe arbeiten die meisten Ausländer. Beide Branchen sind relativ stark von der verlangsamten Wirtschaftsentwicklung betroffen. Während in der Baubranche besonders die Ausländer unter dieser Entwicklung leiden, ist die Entwicklung im Gastgewerbe gegenläufig: Der Ausländeranteil im Gastgewerbe steigt. Verflechtung mit dem Ausland Die Untersuchungen haben ergeben, dass innerhalb der KMU die internationale Verflechtung mit steigender Unternehmensgrösse zunimmt. Die Grossunternehmen weisen die höchste grenzüberschreitende Verflechtung auf. Die Beschäftigung von Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen, die im Ausland investieren oder an denen umgekehrt ausländische Unternehmen beteiligt sind, wächst stärker als jene von KMU ohne internationale Verflechtung. KMU sind zwar weniger mit dem Ausland verflochten als Grossunternehmen. Sind sie aber auslandorientiert, so sind sie - gemessen am Beschäftigungswachstum - erfolgreicher als diese. Investieren Schweizer Grossunternehmen im Ausland, so tun sie dies in aller Regel, um die Produktion ins Ausland zu verlagern, was für die KMU grössenbedingt weniger möglich ist. Die Investitionen, die ausländische Investoren in inländische Grossunternehmen tätigen, helfen in der Schweiz, den technologischen Fortschritt zu verstärken, erhöhen die Produktivität, führen allerdings sehr oft auch zu Restrukturierungen von Unternehmen, die Arbeitsplätze kosten. Konjunkturresistenz Die Auswertung liefert Hinweise, dass mit kleiner werdender Unternehmensgrösse die Veränderungsraten der Beschäftigung weniger stark schwanken. Die Veränderungsraten in den Grossunternehmen reagieren am stärksten auf konjunkturelle 4

11 Einflüsse. Die KMU wirken folglich konjunkturstabilisierend. Die Kehrseite der Medaille ist, dass die Zahl der gescheiterten Arbeitsstätten in den KMU diejenige in den Grossunternehmen übersteigt. Dabei lässt sich feststellen, dass mit steigender Unternehmensgrösse im Verhältnis zum Anteil gescheiterter Arbeitsstätten weniger Personal abgebaut wird. Man könnte diesen Befund dahingehend interpretieren, dass Grossunternehmen Kosten durch den Abbau von Arbeitsstätten senken, in denen nicht viele Leute beschäftigt sind, oder sie schichten dieses Personal um. Nicht zu übersehen ist allerdings, dass sich die Restrukturierungsprozesse in den Grossunternehmen, die jüngst einen starken Personalabbau zur Folge hatten, in der Betriebszählung von 2001 noch nicht niedergeschlagen haben. Deshalb ist in der kommenden Betriebszählung ein Strukturbruch zu erwarten, gemäss dem sich der Anteil der abgebauten Beschäftigten in den Grossunternehmen im Vergleich zu den KMU vergrössern wird. Auswertung Umfrage Seit 1998 steht Datenmaterial zur Verfügung, das im Rahmen des Intensivstudiums für Führungskräfte in Klein- und Mittelunternehmen an der Universität St. Gallen (KMU-HSG) erfasst wurde. Darin beurteilen jedes Jahr zwischen 30 und 40 KMU-Eigner bzw. -Führungskräfte die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz als KMU-Standort. Die Schweiz als Wirtschaftsstandort weist demnach für die KMU einige Mängel auf. In erster Linie beklagen die Unternehmer die geringe Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften und den Zugang zu den Kreditund Kapitalmärkten und die hohen Lohnnebenkosten. Zudem wirkt sich der kaufkraftbereinigt überbewertete Wechselkurs des Frankens zunehmend negativ auf die Geschäftserfolge der exportierenden KMU aus. Auf der anderen Seite profitiert der Wirtschaftsstandort Schweiz vor allem vom Arbeitsfrieden und von der Arbeitsqualität. Zusätzlich positiv wirken ein marktwirtschaftlich bewusster Einsatz von Umweltschutzauflagen sowie eine befriedigende Flexibilität des Arbeitsmarktes, welche nach wie vor entscheidend zu der niedrigen Arbeitslosenquote (3,6% im Juni 2003) in der Schweiz beiträgt. Standortverlagerung Bei der Auswertung der Betriebszählungsdaten zum Thema der Standortverlagerung werden nicht die Gründe der Verlagerung untersucht, sondern die Merkmale, die die Standortwechsler auszeichnen. Dazu gehören die Distanz, die Zugehörigkeit 5

12 zum Sektor bzw. der Branche und die Beschäftigung. Ob es sich bei der Standortverlagerung um eine Gesamt- oder um eine Teilverlagerung des Unternehmens handelt und welche Gründe dafür vorliegen, ist Inhalt der Auswertung der Umfrage unter den KMU-Eignern bzw. -Führungskräften. Die Auswertung der Betriebszählungsdaten hat ergeben, dass innerhalb kurzer Distanzen die Migrationsrate (d.h. der Anteil standortwechselnder Unternehmen) der einzelnen Grössenklassen im Dienstleistungsgewerbe sich von derjenigen im Industriegewerbe nicht wesentlich unterscheidet. Die Migrationsrate von Branchen, die relativ viele Beschäftigte aufweisen, wie z.b. im Detailhandel und im Gastgewerbe, sind tief. Das Kredit- und Versicherungsgewerbe weist demgegenüber sehr hohe Migrationsraten auf. Die Migrationsraten liegen um so höher, je kleiner die Unternehmensgrösse ist, weil sich mit weniger Vollzeitäquivalenten eine Verlagerung der Beschäftigung einfacher umsetzen lässt. Vor allem sehr schnell wachsende Kleinstunternehmen wechseln ihren Standort oft. Knapp 20% der Kleinstunternehmen, deren Beschäftigtenzahl sich zwischen 1995 und 2001 mehr als verdreifacht haben, wechselten z.b. ihren Gemeindestandort. Die Standortverlagerungen von KMU erfolgten übrigens öfters absatzorientiert, sind also häufiger offensiv motiviert als jene der Grossunternehmen, die überwiegend kostenorientiert erfolgten, also überwiegend defensiv motiviert sind. 6

13 Résumé des principaux résultats fournis Importance des PME pour l économie L importance des PME pour l ensemble de l économie ressort de tous les recensements des entreprises réalisés; elle se traduit notamment par le nombre de ces entreprises même que par celui des emplois qu elles comptent. Les PME représentaient au moins 99,6% de toutes les entreprises recensées entre 1985 et Elles concentraient par ailleurs plus de 2/3 des emplois de toute la Suisse. Parmi les trois catégories de taille des PME, celle des micro-entreprises est la plus importante: elle regroupait en 2001 près de 88% de toutes les entreprises et concentrait plus de 25% de tous les emplois. En comparaison, les grandes entreprises, qui représentaient 0,35% de toutes les entreprises, regroupaient un peu moins du tiers des emplois recensés. En outre, le taux de croissance de l emploi était plus élevé, entre 1985 et 2001, dans les micro-entreprises que dans les grandes entreprises; le pourcentage des emplois dans les micro-entreprises a ainsi tendance à augmenter. En ce qui concerne la taille des entreprises, on observe une diminution de la part des petites et moyennes entreprises au profit de celle des micro-entreprises. La part des grandes entreprises en revanche est constante. Changements structurels La structure économique de la Suisse subit des changements permanents. Les grands moteurs de ces changements structurels sont, du côté de l offre, l évolution technologique, les différences quant à l évolution de la productivité dans chaque branche et secteur économique, ainsi que les changements observés dans la collaboration entre grandes et petites entreprises. Du côté de la demande, l évolution démographique est une source importante de changements structurels à long terme. L individualisation 7

14 de la demande et l augmentation de la consommation de biens jouent un rôle important dans l évolution structurelle à court et à moyen termes. Les changements structurels observés sont-ils positifs ou négatifs pour l économie? Ces changements sont positifs si la croissance de l emploi dans les branches et les entreprises a lieu sur des marchés ouverts, où la concurrence fonctionne. Si la croissance de l emploi a lieu, au contraire, sur des marchés où la concurrence est entravée par des barrières commerciales ou par d autres obstacles artificiels, ces changements structurels posent problème, car la productivité est généralement faible et les prix sont élevés par rapport à ceux pratiqués dans les autres pays. Différentes thèses sur les changements structurels et leurs conséquences pour les trois catégories de taille des PME ont été élaborées à partir de la situation actuelle. Ces thèses ont été vérifiées à l aide des données du recensement des entreprises de l Office fédéral de la statistique. Les indicateurs des changements structurels pris en compte sont l emploi et le nombre d entreprises ou d établissements. On ne disposait pour cette étude d aucune donnée sur la valeur ajoutée et les chiffres d affaires. L analyse porte sur les secteurs secondaire et tertiaire ainsi que sur les données des différentes branches. Analyse sectorielle Le secteur des services compte une majorité de petites entreprises: les données du recensement des entreprises montrent que la part des entreprises actives dans le secteur des services augmente à mesure que l on descend dans les catégories de taille. Entre 1991 et 2001, la tendance générale était toujours à la tertiairisation. Bien qu elle soit moins marquée aujourd hui, cette tendance est toujours la plus prononcée dans les grandes entreprises. Dans le secteur secondaire, qui enregistre actuellement un recul, l évolution du nombre d entreprises et de l emploi a été la plus positive dans les micro-entreprises par rapport aux autres catégories de taille d entreprises. Cette évolution traduit notamment la tendance croissante des microentreprises du secteur industriel à reprendre des activités des grandes entreprises. D une part, elles peuvent produire de petites séries de manière plus rentable grâce aux progrès technologiques et, d autre part, elles sont mieux à même de satisfaire une demande individualisée en produisant de petites quantités en fonction des besoins des clients. De l autre côté, bon nombre de grandes entreprises autrefois traditionnellement industrielles sont devenues aujourd hui des entreprises modernes du secteur des services. 8

15 Analyse par branche En général, on retrouve dans les branches la structure observée dans l ensemble de l économie pour la représentation des différentes catégories de taille d entreprises. On trouve d un côté une masse importante de petites entreprises et, de l autre, un petit groupe de grandes entreprises. Parmi les facteurs déterminant la structure des PME selon leur taille et donc leur poids relatif dans les différentes branches, on trouve, outre la forte intensité de capital et la possibilité de réduire les coûts de production par des productions de masse, le lieu d implantation des unités de production. Il ressort des résultats obtenus que les branches où la productivité est la plus forte comptent plutôt de grandes entreprises. Si l on part du principe que la productivité et l intensité de capital sont liées, on peut en déduire que les branches où l intensité de capital est forte comptent aussi une majorité de grandes entreprises. L analyse synoptique de la croissance de l emploi dans les PME et dans les grandes entreprises révèle qu entre 1991 et 2001, les PME ont progressé avant tout dans les branches qui produisent leurs biens dans le bassin même ou dans une région proche de leur clientèle. Il est probable en effet qu étant généralement plus flexibles, les PME soient mieux à même que les grandes entreprises de se profiler sur les marchés locaux. En revanche, dans les branches actives dans un périmètre réduit, l emploi progresse plus lentement dans les PME que dans les grandes entreprises. L emploi selon le sexe et le travail à temps partiel L analyse des caractères qualitatifs de l emploi saisis dans le recensement renseigne sur certains aspects sociopolitiques des PME, tels que les taux d occupation et la part des emplois occupés par des femmes ou au contraire par des hommes. Elle révèle que, si le travail à temps partiel connaît effectivement une forte progression d une manière générale, le nombre de femmes travaillant à temps partiel a davantage augmenté que celui des hommes dans ce cas. Cet écart s explique essentiellement par le nombre accru d emplois occupés par des femmes dont le taux d occupation ne dépasse pas 50%. Le travail à temps partiel dans son ensemble et celui des femmes en particulier suivent de près l évolution du PIB. L hypothèse selon laquelle la plus grande flexibilité organisationnelle des PME favoriserait la mise en place de modèles de travail plus souples comme le travail à temps partiel n a pas pu être confirmée dans l analyse des données du recensement des entreprises. Apparemment, les grandes entreprises sont davantage favorables au travail à temps partiel, notamment pour les femmes. Mais elles emploient égale- 9

16 ment davantage de femmes à plein temps que les PME. Pas étonnant donc que la représentation féminine ait connu une progression plus de deux fois plus forte dans les grandes entreprises que dans les PME entre 1985 et L emploi différencié selon l origine Tous les recensements des entreprises font état d un pourcentage d environ 25% d étrangers dans le personnel des PME. Ceux-ci travaillent principalement dans le secteur secondaire des arts et métiers et de l industrie. Ils sont les plus nombreux dans la construction et dans la restauration, deux branches relativement fortement touchées par le ralentissement conjoncturel. Signalons que dans cette situation, la proportion d étrangers a diminué dans la construction, alors qu elle a augmenté dans la restauration. Partenariat avec l étranger Les études à ce propos montrent que plus les PME ont des relations économiques avec l étranger, plus leur taille est importante. Le partenariat avec l étranger est donc le plus fréquent dans les grandes entreprises. Dans les PME qui investissent à l étranger ou qui jouissent d une participation étrangère, l emploi progresse davantage que dans celles qui n entretiennent pas de relations économiques internationales. Cependant, si elles sont tournées vers l étranger, les PME sont plus performantes que les grandes entreprises en termes de croissance de l emploi. En général, les grandes entreprises investissent à l étranger en transférant leur production dans un autre pays, ce qui est difficilement réalisable pour les PME compte tenu de leur taille. Quant aux investissements étrangers dans des grandes entreprises suisses, ils visent généralement à renforcer les progrès technologiques en Suisse, à y augmenter la productivité, mais sont souvent à l origine de restructurations qui impliquent des suppressions d emplois. Résistance à l évolution conjoncturelle L emploi varie moins fortement à mesure que l on descend dans les tailles d entreprises. Sa variation est plus sensible aux effets conjoncturels dans les grandes entreprises. Les PME contribuent donc à amortir ces effets. Par contre, et c est là le revers de la 10

17 médaille, le nombre des établissements qui cessent leurs activités est plus important dans les PME que dans les grandes entreprises. Et l on constate que, plus l on s élève dans les tailles d entreprises, moins les fermetures ont d impact sur l emploi. On peut donc en déduire que les grandes entreprises réduisent leurs coûts en supprimant des établissements comptant peu d emplois ou en répartissant le personnel concerné dans d autres établissements. Signalons toutefois que les nombreux emplois supprimés récemment dans les grandes entreprises restructurées n ont pas été pris en compte dans le recensement des entreprises de Il faut donc s attendre lors du prochain recensement des entreprises à ce que le pourcentage des suppressions d emplois dans les grandes entreprises augmente par rapport à celui des PME. Résultats d un sondage Nous disposons depuis 1998 de données relevées à l occasion de la formation post grade proposée aux cadres des petites et moyennes entreprises à l Université de Saint-Gall (KMU-HSG). Chaque année entre 30 et 40 directeurs ou cadres de PME évaluent à cette occasion l attrait et la compétitivité de la Suisse en tant que lieu d implantation des PME. Leur évaluation met en lumière certaines lacunes de la Suisse dans ce domaine: les entrepreneurs lui reprochent les difficultés à recruter des travailleurs qualifiés, l accès difficile aux marchés du crédit et des capitaux de même que ses hautes charges salariales. Surévalué, le cours du franc suisse a par ailleurs des répercussions de plus en plus négatives sur les résultats des PME exportatrices. Mais la place économique suisse présente aussi des avantages tels que la paix du travail et la qualité du travail. D autres facteurs positifs sont l application de mesures de protection de l environnement tenant compte également des exigences de l économie de marché et la flexibilité du marché du travail, cette dernière contribuant par ailleurs grandement à maintenir le taux de chômage en Suisse à un bas niveau (3,6% en juin 2003). Transfert des activités vers un autre site L analyse des données du recensement des entreprises au sujet des transferts d activités vers de nouveaux sites ne porte pas sur les raisons de ces transferts mais sur les facteurs déterminant de telles décisions. Citons parmi ces facteurs la distance, 11

18 l appartenance au secteur ou à la branche et l emploi. Le sondage effectué auprès des directeurs et cadres des PME a pour but de déterminer si l on est en présence d un transfert total ou partiel des activités et quelles sont les raisons ayant motivé ce transfert. Il ressort des données du recensement des entreprises que dans un périmètre réduit, le taux de migration (c est-à-dire la part des entreprises transférant leurs activités) des diverses catégories de tailles d entreprises ne varie pratiquement pas entre le secteur des services et l industrie. Ces taux de migration sont bas dans les branches qui comptent relativement beaucoup d emplois, telles que le commerce de détail et la restauration. Ils sont très élevés, en revanche, dans les activités financières et les assurances. Les taux de migration sont d autant plus élevés que les entreprises sont petites: il est plus facile en effet de transférer des activités lorsque le nombre d équivalents plein temps est moins important. Les micro-entreprises dont la croissance est rapide ont davantage tendance à changer de lieu d implantation: près de 20% des microentreprises dont le nombre d emplois a plus que triplé entre 1995 et 2001 ont en effet changé de commune d implantation pendant cette période. En général, les PME transfèrent leurs activités pour améliorer leurs ventes. Elles appliquent alors ainsi plus souvent une stratégie offensive, contrairement aux grandes entreprises dont les transferts d activités sont généralement motivés par une stratégie défensive en matière de coûts. 12

Conditions de travail Arbeitsbedingungen

Conditions de travail Arbeitsbedingungen Conditions de travail 39 Conditions de travail Emissions Conditions de travail Industriel: une profession 3 fois plus sûr! 9627 personnes sont assurées dans le domaine industriel en Valais. Le nombre d

Mehr

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2014-2015

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2014-2015 Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Programm / Programme 2014-2015 Université de Fribourg Faculté DE DROIT Universität Freiburg Rechtswissenschaftliche

Mehr

Schulstruktur Kindergarten und Grundschule

Schulstruktur Kindergarten und Grundschule Schulstruktur Kindergarten und Grundschule Vom Kindergarten bis zur 12. Klasse bietet die Ecole Internationale de Manosque eine mehrsprachige Erziehung und Bildung auf hohem Niveau. In Kindergarten und

Mehr

Lösungen zur Prüfung in diskreter Mathematik vom 15. Januar 2008

Lösungen zur Prüfung in diskreter Mathematik vom 15. Januar 2008 Lösungen zur Prüfung in diskreter Mathematik vom. Januar 008 Aufgabe (a) Wir bezeichnen mit A i die Menge der natürlichen Zahlen zwischen und 00, welche durch i teilbar sind (i {,,, }). Wir müssen die

Mehr

Solutions de réfrigération, écologiques et énergétiquement efficientes, pour le commerce alimentaire, la gastronomie et l industrie.

Solutions de réfrigération, écologiques et énergétiquement efficientes, pour le commerce alimentaire, la gastronomie et l industrie. www.carrier-ref.ch Umweltfreundliche und energieeffiziente Kältelösungen für den Lebensmittelhandel, das Gastgewerbe und die Industrie. Solutions de réfrigération, écologiques et énergétiquement efficientes,

Mehr

Facade isolante système WDVS, habitat sain, combat contre la moisissure, peintures WDVS, Gesund Wohnen, AntiSchimmelsystem, Farben

Facade isolante système WDVS, habitat sain, combat contre la moisissure, peintures WDVS, Gesund Wohnen, AntiSchimmelsystem, Farben 23 MAI 2013 conférences 2013 Facade isolante système WDVS, habitat sain, combat contre la moisissure, peintures WDVS, Gesund Wohnen, AntiSchimmelsystem, Farben Facade isolante système WDVS, habitat sain,

Mehr

Campus. AZEK Campus Program October December 2015. www.azek.ch/campus. Location/Date Theme/Speakers Language/Address. October 2015.

Campus. AZEK Campus Program October December 2015. www.azek.ch/campus. Location/Date Theme/Speakers Language/Address. October 2015. October 2015 «Basic» Campus Tax October 02, 2015 France October 27, 2015 Belgium October 27, 2015 United Kingdom November 10, 2015 Spain November 11, 2015 Italy November 11, 2015 «Basic» Campus Tax November

Mehr

TRAAM-TLSE-ALL004 / Katrin Unser Haus

TRAAM-TLSE-ALL004 / Katrin Unser Haus TRAAM-TLSE-ALL004 / Katrin Unser Haus I. Introduction Type de document : audio Langue : allemand Durée : 01:09 Niveau : collège A1+ Contenu : Katrin vit avec sa famille dans une maison. Elle présente l

Mehr

SOLVAXIS ET L INNOVATION SOLVAXIS UND INNOVATION

SOLVAXIS ET L INNOVATION SOLVAXIS UND INNOVATION 1 SOLVAXIS ET L INNOVATION SOLVAXIS UND INNOVATION Présentation PHILIPPE DAUCOURT, PROFESSEUR HES, HAUTE ÉCOLE DE GESTION ARC NAOUFEL CHEIKHROUHOU, OPERATIONS MANAGEMENT TEAM LEADER, ECOLE POLYTECHNIQUE

Mehr

SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN

SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE LA RÉGION UNTERSTÜTZUNG DER REGIONALEN UNTERNEHMEN WWW.AGGLO-FR.CH/ECONOMIE version 2013 / www.nuance.ch 01 - SOUTIEN AUX ENTREPRISES DE L AGGLOMÉRATION DE FRIBOURG 01 - UNTERSTÜTZUNG

Mehr

Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées

Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées Flächeninventar der Fachhochschulen Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées STAND 21 ETAT 21 1. Juli 211 1. Einleitung 1. Introduction Das Flächeninventar der Schweizer Fachhochschulen (FH)

Mehr

ITICITY. Generator für ausgemessene Strecken. start

ITICITY. Generator für ausgemessene Strecken. start ITICITY Generator für ausgemessene Strecken start Planen Entdecken Bewegen Mitteilen Strecken personalisierten mit punktgenauen Interessen Wir sind aktive Marketingmitglieder in unserem Gebiet (Gemeinde)

Mehr

ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design.

ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design. ZKD FITT & FLEXX. Die Flexibilität des Designs. La flexibilité du design. ZKD FITT & FLEXX. KOMBINIERTE FLEXIBILITÄT IST PROGRAMM. Wo klare Linien und grenzenlose Einrichtungsfreiheiten aufeinander treffen,

Mehr

Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz)

Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz) Initiative Bibliotheken Schweiz Initiative Bibliothèques Suisse Klaus Egli, Präsident SAB/CLP Michel Gorin, Vice Président SAB/CLP (BIS, 13.9.2012, Konstanz) Bibliothekssituation in der Schweiz (ÖB) Kaum

Mehr

Liebe Kolleginnen Liebe Kollegen

Liebe Kolleginnen Liebe Kollegen Von: nebis-bibliotheken-request@nebis.ch im Auftrag von Gross Christine An: nebis-bibliotheken@nebis.ch Thema: NEBIS / Aleph V20: Neuerungen - Aleph V20: nouveautés Datum: Montag, 8. November 2010 15:57:57

Mehr

Top Panama Farbkarte Carte de couleurs 10.2014

Top Panama Farbkarte Carte de couleurs 10.2014 Farbkarte Carte de couleurs 10.2014 Planenmaterial: Technische Angaben und Hinweise Matière de la bâche : Données techniques et remarques Planenstoff aus Polyester-Hochfest-Markengarn, beidseitig PVC beschichtet

Mehr

Liebherr-France SAS INVITATION EINLADUNG. Visite trinationale Trinationale Unternehmenspräsentation

Liebherr-France SAS INVITATION EINLADUNG. Visite trinationale Trinationale Unternehmenspräsentation INVITATION EINLADUNG Visite trinationale Trinationale Unternehmenspräsentation Mardi 24 septembre 2013 Dienstag, 24. September 2013 9h00 12h00 Places de stationnement sur le parking du bâtiment administratif

Mehr

Infotreffen Koordination bikesharing Rencontre d'information bikesharing

Infotreffen Koordination bikesharing Rencontre d'information bikesharing Das Veloverleihsystem der Stadt Biel und seine Partner Le système de vélos en libre service de Bienne et ses partenaires François Kuonen Leiter Stadtplanung Biel / Responsable de l'urbanisme de Bienne

Mehr

du 5 décembre 2006 (Etat au 6 novembre 2013) vom 5. Dezember 2006 (Stand am 6. November

du 5 décembre 2006 (Etat au 6 novembre 2013) vom 5. Dezember 2006 (Stand am 6. November Recueil systématique 4..0.4 Règlement du 5 décembre 006 (Etat au 6 novembre 0) pour les étudiants et étudiantes ayant le droit comme branche secondaire Reglement vom 5. Dezember 006 (Stand am 6. November

Mehr

INTERNAT JOS SCHMIT DIEKIRCH

INTERNAT JOS SCHMIT DIEKIRCH INTERNAT JOS SCHMIT DIEKIRCH INTERNAT Jungen und Mädchen der postprimären Schulen im Großraum Diekirch/ Ettelbrück können sich im Internat Jos Schmit einschreiben. Neben einer intensiven pädagogischen

Mehr

Anzahl der Kreditabschlüsse. Jahr (Mittel. Monat. Nombre de contrats de crédit. Année (moyenne des valeurs mensuelles) Mois

Anzahl der Kreditabschlüsse. Jahr (Mittel. Monat. Nombre de contrats de crédit. Année (moyenne des valeurs mensuelles) Mois E3c Zinssätze von neuen Kreditabschlüssen nach Produkten und Kreditbetrag / Taux d intérêt appliqués aux nouveaux, selon le produit et le montant aus swerten) r Kreditabschlüsse aus swerten) r Kreditabschlüsse

Mehr

Französisch Niveau I. La communication professionnelle en français

Französisch Niveau I. La communication professionnelle en français Französisch Niveau I La communication professionnelle en français Le cours proposé en première année est basé sur le langage spécifique au monde de l entreprise. L accent est mis sur les thèmes suivants

Mehr

PRESENTE LE CONTE DANS L ENSEIGNEMENT DE L ALLEMAND EN MILIEU SCOLAIRE PROJET POUR COLLEGES ET LYCEES

PRESENTE LE CONTE DANS L ENSEIGNEMENT DE L ALLEMAND EN MILIEU SCOLAIRE PROJET POUR COLLEGES ET LYCEES 3 RUE MYRHA 75018 PARIS +33 (0) 1 42 29 15 81 +33 (0) 6 83 09 38 82 47plus@orange.fr PRESENTE LE CONTE DANS L ENSEIGNEMENT DE L ALLEMAND EN MILIEU SCOLAIRE PROJET POUR COLLEGES ET LYCEES CONCEPTION : JANINE

Mehr

Überblick über den Energieverbrauch der Schweiz im Jahr 2012 Aperçu de la consommation d'énergie en suisse au cours de l année 2012

Überblick über den Energieverbrauch der Schweiz im Jahr 2012 Aperçu de la consommation d'énergie en suisse au cours de l année 2012 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Juni/Juin 2013 Überblick über den Energieverbrauch der Schweiz im Jahr 2012 Aperçu de la consommation

Mehr

TIG ROBOT DC TIG ROBOT AC-DC AUTOMATION

TIG ROBOT DC TIG ROBOT AC-DC AUTOMATION TIG ROBOT DC TIG ROBOT AC-DC AUTOMATION Pour les applications TIG du secteur automation et robotique, Cebora propose 2 générateurs DC de 300 à 500A et 3 générateurs TIG AC-DC de 260 à 450A. Le modèle DC

Mehr

PAG en vigueur partie graphique

PAG en vigueur partie graphique WAS IST EIN PAG? PAG en vigueur partie graphique «Le plan d aménagement général est un ensemble de prescriptions graphiques et écrites à caractère réglementaire qui se complètent réciproquement et qui

Mehr

KG 51R F K. 1 Informations concernant la personne qui fait la demande

KG 51R F K. 1 Informations concernant la personne qui fait la demande Nom et prénom de la personne qui fait la demande Name und der antragstellenden Person N d allocations familiales Kindergeld-Nr. F K KG 51R Annexe étranger pour la demande d allocations familiales allemandes

Mehr

Das vulkanische Erbe in jedem Tropfen

Das vulkanische Erbe in jedem Tropfen GLAS VERRE Das vulkanische Erbe in jedem Tropfen L héritage du volcan dans chaque goutte Es gibt unerreichbare Gegenden, wo nur das Feuer zu Hause war, aus denen Quellen sprudeln, deren vulkanisches Erbe

Mehr

MIT UNS KÖNNEN SIE FESTE FEIERN! AVEC NOUS, VOUS POUVEZ ORGANISER VOS FÊTES!

MIT UNS KÖNNEN SIE FESTE FEIERN! AVEC NOUS, VOUS POUVEZ ORGANISER VOS FÊTES! MIT UNS KÖNNEN SIE FESTE FEIERN! AVEC NOUS, VOUS POUVEZ ORGANISER VOS FÊTES! Das beste Schweizer Grill-Poulet! Le meilleur poulet rôti Suisse! FESTE FEIERN MIT NATURA GÜGGELI UND SIE HEBEN SICH AB! FÊTEZ

Mehr

Pulling Team Zimmerwald Tel: 079 432 04 71 Daniel Guggisberg. 3086 Zimmerwald www.tractorpullingzimmerwald.ch

Pulling Team Zimmerwald Tel: 079 432 04 71 Daniel Guggisberg. 3086 Zimmerwald www.tractorpullingzimmerwald.ch Freitag 1. Juli 2016 Pulling Team Zimmerwald Tel: 079 432 04 71 Programm Tractor Pulling Zimmerwald 2016 Start 19.00 Uhr 8ton Standard, CHM Specials Samstag 2. Juli 2016 Start 13.00 Uhr 3ton Standard,

Mehr

USR III auf dem Prüfstand La RIE III à la croisée des chemins

USR III auf dem Prüfstand La RIE III à la croisée des chemins USR III auf dem Prüfstand La RIE III à la croisée des chemins Veranstaltung der Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und -direktoren 9. Januar 2015 Daniel Leupi, Präsident KSFD, Vorsteher des

Mehr

team Wir übernehmen Ihre Projekte vollumfänglich und bieten Ihnen einen Top-Service für:

team Wir übernehmen Ihre Projekte vollumfänglich und bieten Ihnen einen Top-Service für: team team AVP est leader dans le domaine du graphisme architectural en Suisse et présent à Lausanne, à Zurich et dans plusieurs pays. Notre équipe, composée d architectes, designers et graphistes, met

Mehr

du 16 juin 2003 vom 16. Juni 2003

du 16 juin 2003 vom 16. Juni 2003 Règlement Reglement du 16 juin 2003 vom 16. Juni 2003 pour l obtention du diplôme de formation continue d informaticien/ informaticienne FFC. für den Erwerb des Weiterbildungs- Diploms als Informatiker/

Mehr

Tables pour la fixation des allocations journalières APG

Tables pour la fixation des allocations journalières APG Tabellen zur Ermittlung der EO-Tagesentschädigungen Tables pour la fixation des allocations journalières APG Gültig ab 1. Januar 2009 Valable dès le 1 er janvier 2009 318.116 df 10.08 Als Normaldienst

Mehr

Les possibilités de financement des projets de coopération transfrontalière INTERREG V Rhin Supérieur 2014-2020

Les possibilités de financement des projets de coopération transfrontalière INTERREG V Rhin Supérieur 2014-2020 Santé sans frontière Gesundheitsversorgung ohne Grenzen 17 novembre 2014 17. November 2014 Baden-Baden Les possibilités de financement des projets de coopération transfrontalière INTERREG V Rhin Supérieur

Mehr

1IDSal DF PRAKTIKUM 1 Collège Calvin

1IDSal DF PRAKTIKUM 1 Collège Calvin Lernziele (TP ) - die Messgrösse ph und deren Bedeutung kennen lernen - ph-werte messen und diskutieren können - die naturwissenschaftliche Arbeits- und Denkweise in der Praxis anwenden (Messungen durchführen

Mehr

PRÊT À ÊTRE NOTRE PROCHAIN INFORMATICIEN QUALIFIÉ? BEREIT, UNSER NÄCHSTER FACHINFORMA- TIKER ZU WERDEN?

PRÊT À ÊTRE NOTRE PROCHAIN INFORMATICIEN QUALIFIÉ? BEREIT, UNSER NÄCHSTER FACHINFORMA- TIKER ZU WERDEN? PRÊT À ÊTRE NOTRE PROCHAIN INFORMATICIEN QUALIFIÉ? BEREIT, UNSER NÄCHSTER FACHINFORMA- TIKER ZU WERDEN? INFORMATICIEN QUALIFIÉ FACHINFORMATIKER PRÊT À ÊTRE NOTRE PROCHAIN INFORMATICIEN QUALIFIÉ? Pour plus

Mehr

Wichtige Informationen zum Masterstudium. Informations importantes pour vos études de Master

Wichtige Informationen zum Masterstudium. Informations importantes pour vos études de Master Wichtige Informationen zum Masterstudium Informations importantes pour vos études de Master Studienplan I Plan d étude Studienplan I Plan d étude Es werden nicht alle Kurse jedes Jahr angeboten. Tous les

Mehr

Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Un concept à faire vivre transfrontalièrement. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen.

Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Un concept à faire vivre transfrontalièrement. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen. . Ein Konstrukt das mit Leben erfüllt wird. Grenzüberschreitend in allen Lebenslagen. Auch für unsere Zukunft und folgende Generationen in der Region Pamina. Erneuerbare Energien tragen dazu bei, Un concept

Mehr

Aufgabe: Que faut-il faire? SK-Beispielaufgabe_Haustiere.docx

Aufgabe: Que faut-il faire? SK-Beispielaufgabe_Haustiere.docx Aufgabe: Que faut-il faire? SK-Beispielaufgabe_Haustiere.docx Lisez bien le sujet avant de vous précipiter sur votre copie et élaborez votre plan afin de préparer votre brouillon. On vous demande donc

Mehr

Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound

Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound KEYFOUND! Leader en Suisse et recommandé par les assurances et les services de police. Marktführer

Mehr

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2015-2016

Weiterbildung Datenschutzrecht. Formation continue en droit de la protection des données. Programm / Programme 2015-2016 Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Programm / Programme 2015-2016 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG FACULTÉ DE DROIT UNIVERSITÄT FREIBURG RECHTSWISSENSCHAFTLICHE

Mehr

Vaisselle. Color CO.1211

Vaisselle. Color CO.1211 Tafelgeschirr Vaisselle Color CO.1211 Porzellan weiss mit apricot, marone oder grauem Rand, matt, von Kahla. Alle Preise in CHF. Porcelaine blanche avec bord mat, abricot, marone ou gris de Kahla. Tous

Mehr

UNSER QUALITÄTS-VERSPRECHEN! NOTRE PROMESSE DE QUALITÉ!

UNSER QUALITÄTS-VERSPRECHEN! NOTRE PROMESSE DE QUALITÉ! UNSER QUALITÄTS-VERSPRECHEN! NOTRE PROMESSE DE QUALITÉ! NATURA GÜGGELI Qualität die man schmeckt! POULET GRAND DELICE une qualité savoureuse! Liebe Kundin, Lieber Kunde Die Spitzenqualität des fertigen

Mehr

Un projet phare, basé sur la norme ISO 50001, pour Buchs, Cité de l énergie GOLD Hagen Pöhnert, Directeur des SI de Buchs SG

Un projet phare, basé sur la norme ISO 50001, pour Buchs, Cité de l énergie GOLD Hagen Pöhnert, Directeur des SI de Buchs SG Un projet phare, basé sur la norme ISO 50001, pour Buchs, Cité de l énergie GOLD Hagen Pöhnert, Directeur des SI de Buchs SG 9.5.2014 Mitgliederversammlung Trägerverein Energiestadt, Lausanne 1 9.5.2014

Mehr

VKF Brandschutzanwendung Nr. 20766

VKF Brandschutzanwendung Nr. 20766 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Auskunft über die Anwendbarkeit gemäss den Schweizerischen Brandschutzvorschriften VKF Brandschutzanwendung Nr. 20766 Gruppe 244 Gesuchsteller Brandschutztore

Mehr

Hotel Finance Forum 2011. perspectives macro-économiques à l EPFZ

Hotel Finance Forum 2011. perspectives macro-économiques à l EPFZ Hotel Finance Forum 2011 Yngve Abrahamsen, responsable pour les perspectives macro-économiques à l EPFZ Conséquences des modifications des cours de change sur la branche hôtelière suisse Quelle influence

Mehr

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird.

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Newsletter Nr. 3 vom März 2014 Sprachwahl Newsletter deutsch Newsletter français. Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Wie Sie

Mehr

APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011. Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH

APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011. Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011 Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH 1. Présentation de l UFA et de l ABG-Intelli agence 1. Vorstellung der DFH und der ABG-Intelli

Mehr

Öffentliche Trainingsprogramme Programmes inter-entreprises

Öffentliche Trainingsprogramme Programmes inter-entreprises Interaktive Broschüre/Brochure interactive Öffentliche Trainingsprogramme Programmes inter-entreprises Schweiz/Suisse, 01-015 Weitere Informationen zu den Orten, Trainingsterminen und Gebühren finden Sie

Mehr

Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound

Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound KEYFOUND! Marktführer in der Schweiz und empfohlen von Versicherungen und Polizeidienststellen.

Mehr

Grafiken der Gesamtenergiestatistik 2013 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie 2013

Grafiken der Gesamtenergiestatistik 2013 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie 2013 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Grafiken der Gesamtenergiestatistik 213 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie

Mehr

Deutsche Bahn France E-Mail: tanja.sehner@dbfrance.fr Voyages&Tourisme S.a.r.l. Fax: ++33 1 44 58 95 57 20 rue Laffitte F-75009 Paris

Deutsche Bahn France E-Mail: tanja.sehner@dbfrance.fr Voyages&Tourisme S.a.r.l. Fax: ++33 1 44 58 95 57 20 rue Laffitte F-75009 Paris Deutsche Bahn France E-Mail: tanja.sehner@dbfrance.fr Voyages&Tourisme S.a.r.l. Fax: ++33 1 44 58 95 57 20 rue Laffitte F-75009 Paris Demande d agrément DB Nous avons pris connaissance des conditions nécessaires

Mehr

Anwendungsbeispiele zu Punkt 4. Werkzeugkasten im Benutzerhandbuch (Corporate Design) vom März 2011

Anwendungsbeispiele zu Punkt 4. Werkzeugkasten im Benutzerhandbuch (Corporate Design) vom März 2011 Anwendungsbeispiele zu Punkt 4. Werkzeugkasten im Benutzerhandbuch () vom März 2011 August 2011 Schweiz Anwendungsbeispiele Werkzeugkasten Webseiten Beispiele für die Anwendung des Werkzeugkastens für

Mehr

Jahrbuch der Schweizer Hotellerie Annuaire de l hôtellerie suisse 2011

Jahrbuch der Schweizer Hotellerie Annuaire de l hôtellerie suisse 2011 Jahrbuch der Schweizer Hotellerie Annuaire de l hôtellerie suisse 2011 Zu Gunsten der Leserlichkeit wird im vorliegenden Jahrbuch das generische Maskulinum verwendet, welches auch weibliche Personen einbezieht.

Mehr

LE PORTABLE C EST LA MOBILITÉ 15.10.2010 03.07.2011 16, CH-3000

LE PORTABLE C EST LA MOBILITÉ 15.10.2010 03.07.2011 16, CH-3000 Auswertung des Handy-Knigge Évaluation du «traité de savoir-vivre» de la téléphonie mobile 15.10.2010 03.07.2011 Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse der Handy-Knigge Sowohl unter wie über 25-jährige

Mehr

Dr. Olivier Kern und Marc-André Röthlisberger Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperten. Pittet Associates AG Bern

Dr. Olivier Kern und Marc-André Röthlisberger Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperten. Pittet Associates AG Bern Viscom syndicom Syna Studie zur flexiblen Pensionierung in der Grafischen Industrie vom 14. Januar 2015 Etude sur la retraite anticipée dans l'industrie graphique du 14 janvier 2015 Dr. Olivier Kern und

Mehr

HRM-Cockpit Tableau de bord GRH

HRM-Cockpit Tableau de bord GRH HRM-Cockpit Tableau de bord GRH Human Resources Management Gestion des ressources humaines 2005 März 2005 HRM-Cockpit 2005 Die nachstehenden Cockpit-Darstellungen heben personalpolitische Kennzahlen hervor,

Mehr

VKF Brandschutzanwendung Nr. 24027

VKF Brandschutzanwendung Nr. 24027 Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen Auskunft über die Anwendbarkeit gemäss den erischen Brandschutzvorschriften VKF Brandschutzanwendung Nr. 24027 Gruppe 202 Gesuchsteller Aussenwände, nichttragend

Mehr

Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH. Kolloquium Colloque / 20.02.2009

Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH. Kolloquium Colloque / 20.02.2009 armasuisse Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH Kolloquium Colloque / 20.02.2009 F. Anselmetti / R. Artuso / M. Rickenbacher / W. Wildi Agenda Einführung 10, Introduction

Mehr

La qualité, une assurance de sécurité

La qualité, une assurance de sécurité 4/2006 / 30. März 2006 F o c u s Die Zeitschrift von/la revue de: [ Qualität messen: Systeme, Methoden, Ergebnisse La qualité, une assurance de sécurité Medienpartner/Partenaire Média: Ingenieur Hospital

Mehr

A. Demandes d admission A. Zulassungsgesuche

A. Demandes d admission A. Zulassungsgesuche Recueil systématique 5.. Directives Richtlinien Du 6 juin 0 Vom 6. Juni 0 relatives aux délais, taxes et demandes de congé dans le domaine de l admission betreffend Fristen, Gebühren und Urlaubsgesuche

Mehr

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 1989, vingt heures, trente minutes. Vous avez trente minutes pour sauver l Allemagne. Vous devez faire vite.

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 1989, vingt heures, trente minutes. Vous avez trente minutes pour sauver l Allemagne. Vous devez faire vite. Épisode 23 À plus tard Anna est emmenée à mobylette jusqu à la Bernauer Straße. Le bon samaritain n est autre qu Emre Ogur, qui lui souhaite bonne chance. Mais cela suffira-t-il pour échapper à la femme

Mehr

Unterhaltsreinigung im digitalen Zeitalter Nettoyages d entretien à l ère digitale

Unterhaltsreinigung im digitalen Zeitalter Nettoyages d entretien à l ère digitale Unterhaltsreinigung im digitalen Zeitalter Nettoyages d entretien à l ère digitale 4. Mitgliederversammlung oda Hauswirtschaft Schweiz 4e Assemblée générale oda Hauswirtschaft Schweiz Münchwilen, 3. Mai

Mehr

du 1er juillet 2002 vom 1. Juli 2002 Geowissenschaften Naturwissenschaftlichen Fakultät

du 1er juillet 2002 vom 1. Juli 2002 Geowissenschaften Naturwissenschaftlichen Fakultät Statuts Statuten du 1er juillet 2002 vom 1. Juli 2002 du Département de géosciences des Departements für Geowissenschaften Le Conseil de la Faculté des sciences Vu l article 47 de la loi du 19 novembre

Mehr

de l immobilier 2013 dans la Grande Région (Sarre, Rhénanie-Palatinat, Lorraine, Luxembourg, Wallonie)

de l immobilier 2013 dans la Grande Région (Sarre, Rhénanie-Palatinat, Lorraine, Luxembourg, Wallonie) 1. Europäischer Immobilienkongress in der GroSSregion (Saarland, Rheinland-Pfalz, Lothringen, Luxemburg, Wallonien) 1. Congrès européen de l immobilier 2013 dans la Grande Région (Sarre, Rhénanie-Palatinat,

Mehr

Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015

Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015 Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015 1 Sommaire Inhaltsverzeichnis Introduction Einführung Christian Nanchen Commission des jeunes du canton du Valais Jugendkommission des Kantons

Mehr

EPEX Spot SE Visioconférence avec la chancelière allemande

EPEX Spot SE Visioconférence avec la chancelière allemande COMMUNIQUE DE PRESSE EPEX Spot SE Visioconférence avec la chancelière allemande Paris, 19 Août 2010 La chancelière fédérale allemande Angela Merkel a visité aujourd hui les locaux de la bourse de l énergie

Mehr

Fonds microprojets ETB: L ETB au service de ses citoyens TEB-Kleinprojektefonds: Der TEB setzt sich für seine BürgerInnen ein

Fonds microprojets ETB: L ETB au service de ses citoyens TEB-Kleinprojektefonds: Der TEB setzt sich für seine BürgerInnen ein Fonds microprojets ETB: L ETB au service de ses citoyens TEB-Kleinprojektefonds: Der TEB setzt sich für seine BürgerInnen ein FORMULAIRE DE DEMANDE DE COFINANCEMENT ANTRAGSFORMULAR Les demandes de cofinancement

Mehr

SEAVDOMUS DAMIT SIE IHR HAUS KOTNROLLIEREN KÖNNEN. EGAL WO SIE SIND. POUR GERER VOTRE MAISON. PARTOUT OU VOUS ETES.

SEAVDOMUS DAMIT SIE IHR HAUS KOTNROLLIEREN KÖNNEN. EGAL WO SIE SIND. POUR GERER VOTRE MAISON. PARTOUT OU VOUS ETES. SEAVDOMUS DAMIT SIE IHR HAUS KOTNROLLIEREN KÖNNEN. EGAL WO SIE SIND. POUR GERER VOTRE MAISON. PARTOUT OU VOUS ETES. JETZT KÖNNEN SIE IHR HAUS EINFACH UND SICHER KONTROLLIEREN. EGAL WO SIE SIND. MAINTENANT

Mehr

Europäisches Patentamt: Vorzugsbehandlung für Microsoft, Canon & Co.

Europäisches Patentamt: Vorzugsbehandlung für Microsoft, Canon & Co. http://www.br.de/themen/ratgeber/inhalt/computer/europaeisches-patentamt-bevorzugung-microsoft-100.html Europäisches Patentamt: Vorzugsbehandlung für Microsoft, Canon & Co. Microsoft und neun andere Großkunden

Mehr

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 2006, dix heures, cinquante-cinq minutes. Il ne vous reste plus que 65 minutes et une vie.

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 2006, dix heures, cinquante-cinq minutes. Il ne vous reste plus que 65 minutes et une vie. Épisode 12 Musique sacrée Anna a encore 65 minutes. Dans l église, elle découvre que la boîte à musique est en fait un élément manquant de l orgue. La femme en rouge apparaît et lui demande une clé. Mais

Mehr

«Management von Archiven, Bibliotheken und anderen Informationszentren

«Management von Archiven, Bibliotheken und anderen Informationszentren Philosophisch-historische akultät Historisches Institut Studienprogramm / Programme d études Master of Advanced Studies in Archival and Information Science (MAS AIS) 2014-2016 Modul 3b / Module 3b Detailprogramm

Mehr

AUSSCHREIBUNG / PUBLICATION

AUSSCHREIBUNG / PUBLICATION AUSSCHREIBUNG / PUBLICATION Schweizer Leichtathletik Meisterschaften Championnats suisses d athlétisme U 16 / U 18 Samstag / Sonntag, 06. / 07. September 2014 Samedi / Dimanche, 06. / 07. septembre 2014

Mehr

Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) Fédération des Églises protestantes de Suisse (FEPS)

Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) Fédération des Églises protestantes de Suisse (FEPS) Mandat der Kommission für den Fonds für Frauenarbeit (FFA) des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK) Mandat de la Commission pour le Fonds pour le Travail des Femmes (FTF) de la Fédération

Mehr

*Corporate services from Switzerland *Services d entreprise de la Suisse *Unternehmungsberatung in der Schweiz

*Corporate services from Switzerland *Services d entreprise de la Suisse *Unternehmungsberatung in der Schweiz *Corporate services from Switzerland *Services d entreprise de la Suisse *Unternehmungsberatung in der Schweiz Dema Consultants S.A. / www.demaconsultants.ch *We are a subsidiary of Dema Services Ltd,

Mehr

Interprétariat Interculturel Interkultureller Dolmetscherdienst. Communiquer sans barrières Barrierefrei kommunizieren

Interprétariat Interculturel Interkultureller Dolmetscherdienst. Communiquer sans barrières Barrierefrei kommunizieren Interprétariat Interculturel Interkultureller Dolmetscherdienst Communiquer sans barrières Barrierefrei kommunizieren La mission du service Mettre à disposition des administrations publiques et des institutions

Mehr

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006 STANDALONE Panda OEM STANDARD License Fee per User in CHF Type of OEM Price per CD/License Minimum Order Value Type 1 user 2 and more users Reseller Enduser 50 copies New Business New Business Titanium

Mehr

BIENVENUE A LA PRESENTATION DE NOTRE CONCEPT DE COVOITURAGE. Ich heiße Sie zur Vorführung unseres Fahrgemeinschaftkonzepts herzlich willkommen

BIENVENUE A LA PRESENTATION DE NOTRE CONCEPT DE COVOITURAGE. Ich heiße Sie zur Vorführung unseres Fahrgemeinschaftkonzepts herzlich willkommen BIENVENUE A LA PRESENTATION DE NOTRE CONCEPT DE COVOITURAGE Ich heiße Sie zur Vorführung unseres Fahrgemeinschaftkonzepts herzlich willkommen 30.6.11 Suite aux événements tragiques du Japon de ce début

Mehr

LE MARKETING DES PRODUITS INSTITUTIONNELS PRODUKTMARKETING VON INSTITUTIONEN

LE MARKETING DES PRODUITS INSTITUTIONNELS PRODUKTMARKETING VON INSTITUTIONEN LE MARKETING DES PRODUITS INSTITUTIONNELS PRODUKTMARKETING VON INSTITUTIONEN Journée d étude travail INSOS Soleure, 24 septembre 2014 Pierre-Paolo Pugnale, alias Pécub Serge Lançon «DE L IDÉE PRODUIT,

Mehr

2013/1 NEWSLETTER. Vorwort des Redaktors. In dieser Ausgabe. "In der Zwischenzeit zählt der Verein bereits 25 Mitglieder.

2013/1 NEWSLETTER. Vorwort des Redaktors. In dieser Ausgabe. In der Zwischenzeit zählt der Verein bereits 25 Mitglieder. NEWSLETTER 2013/1 In dieser Ausgabe 1 Vorwort des Redaktors 2 Nachrichten Sekretariat 2 Schulung: Rückblick und Ausblick 3 Neuigkeiten Ressort Entwicklung 4 Neuigkeiten aus dem Marketing 4 Neuigkeiten

Mehr

Arten und Ansätze der Familienzulagen nach dem FLG, dem FamZG und den kantonalen Gesetzen 2015

Arten und Ansätze der Familienzulagen nach dem FLG, dem FamZG und den kantonalen Gesetzen 2015 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Familienfragen Département fédéral de l intérieur DFI Office fédéral des assurances sociales OFAS Questions familiales

Mehr

Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in der Schweiz

Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in der Schweiz Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in der Schweiz Methodische Grundlagen, Literaturanalyse und Evaluation von bestehenden Studien Résumé en français à la page xi April 2015 B,S,S. V OLKSWIRTSCHAFTLICHE

Mehr

DOSSIER DE PRESSE. Partenariat POST-Raiffeisen

DOSSIER DE PRESSE. Partenariat POST-Raiffeisen DOSSIER DE PRESSE Partenariat POST-Raiffeisen Conférence de presse du jeudi 25 février 2016 Neuausrichtung des Postschecks POST Finance und Banque Raiffeisen sind nun Partner Erweiterte Dienstleistungen

Mehr

IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern. Herzlich willkommen

IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern. Herzlich willkommen IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern Herzlich willkommen Programme 14.15 Begrüssung und Einleitung / Accueil et Introduction Benjamin Szemkus, SC Schweiz 14.20 IG Smart City / Communauté

Mehr

L invalidité, quels enjeux en transfrontalier? Acteurs, reconnaissance, prestationen France, en Allemagne et en Suisse

L invalidité, quels enjeux en transfrontalier? Acteurs, reconnaissance, prestationen France, en Allemagne et en Suisse L invalidité, quels enjeux en transfrontalier? Acteurs, reconnaissance, prestationen France, en Allemagne et en Suisse Erwerbsminderung/Invalidität grenzüberschreitende Herausforderungen Akteure, Anerkennung

Mehr

Emittentenwechsel LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Mainz, Bundesrepublik Deutschland (die Emittentin )

Emittentenwechsel LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Mainz, Bundesrepublik Deutschland (die Emittentin ) Emittentenwechsel LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Mainz, Bundesrepublik Deutschland (die Emittentin ) 3,50% Anleihe 2002-2015 von CHF 200'000'000 (ISIN: CH0014941667) 2,00% Anleihe 2005-2011 von CHF 200'000'000

Mehr

Annexe étranger pour la demande d allocations familiales allemandes du.. Anlage Ausland zum Antrag auf deutsches Kindergeld vom

Annexe étranger pour la demande d allocations familiales allemandes du.. Anlage Ausland zum Antrag auf deutsches Kindergeld vom Nom et prénom de la personne qui fait la demande Name und Vorname der antragstellenden Person N d allocations familiales Kindergeld-Nr. F K Annexe étranger pour la demande d allocations familiales allemandes

Mehr

08/12. Gebrauchsanleitung Trekkingrucksäcke Trekking rucksacks Instructions for use Notice d'emploi pour sacs à dos de trek

08/12. Gebrauchsanleitung Trekkingrucksäcke Trekking rucksacks Instructions for use Notice d'emploi pour sacs à dos de trek 08/12 Gebrauchsanleitung Trekkingrucksäcke Trekking rucksacks Instructions for use Notice d'emploi pour sacs à dos de trek X-TRANSITION Bedingungen der JACK WOLFSKIN 3-Jahres-Gewährleistung Terms and

Mehr

TVA-Totalrevision erste Eindrücke

TVA-Totalrevision erste Eindrücke TVA-Totalrevision erste Eindrücke Robin Quartier, VBSA Vollversammlung Cercle Déchets, BAFU Kantone Abfallwirtschaft CH Die revidierte TVA setzt in sehr hohem Mass auf Zusammenarbeit und Kooperation zwischen

Mehr

Comptes du baillage de Gruyères 1679 Rechnungsbuch der Vogtei Greyerz 1679. Archives de l Etat de Fribourg

Comptes du baillage de Gruyères 1679 Rechnungsbuch der Vogtei Greyerz 1679. Archives de l Etat de Fribourg Un braconnier s est fait surprendre en possession de trois peaux de chamois et d une biche abattue. Il doit s acquitter d une amende auprès du bailli de Gruyères; son butin est saisi. Ein Wilderer wird

Mehr

Werdegänge ehemaliger Mentees: Online-Befragung der Teilnehmerinnen der Menotringprojekte 2004-2007

Werdegänge ehemaliger Mentees: Online-Befragung der Teilnehmerinnen der Menotringprojekte 2004-2007 BÜRO FÜR ARBEITS- UND SOZIALPOLITISCHE STUDIEN BASS AG KONSUMSTRASSE 20. CH-3007 BERN. TEL +41 (0)31 380 60 80. FAX +41 (0)31 398 33 63 INFO@BUEROBASS.CH. WWW.BUEROBASS.CH Werdegänge ehemaliger Mentees:

Mehr

CALL UND PUT WARRANTS AUF DEN DAX (PERFORMANCE INDEX)* UND DEN SMI INDEX**

CALL UND PUT WARRANTS AUF DEN DAX (PERFORMANCE INDEX)* UND DEN SMI INDEX** CALL UND PUT WARRANTS AUF DEN DAX (PERFORMANCE INDEX)* UND DEN SMI INDEX** GOLDMAN SACHS INTERNATIONAL KOTIERUNGSINSERAT SYMBOL GDAAI GDAAH GDAZT WARRANT-VALOR 4302803 4302798 4302772 WARRANT-ISIN GB00B3CFH791

Mehr

www.kolma.ch sales@kolma.ch Tel. 0800 960 960 Fax 0800 961 961

www.kolma.ch sales@kolma.ch Tel. 0800 960 960 Fax 0800 961 961 www.kolma.ch sales@kolma.ch Tel. 0800 960 960 Fax 0800 961 961 Bewerbungsmappe 3-teilig mit Klemme und Klemmschiene Dossier de candidature 3 parties avec pince et dos pinçant Tender A4 Die Bewerbungsmappe

Mehr

Grussadresse von Bundesrat Samuel Schmid Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)

Grussadresse von Bundesrat Samuel Schmid Vorsteher des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) Finanzdelegation Délégation des finances Delegazione delle finanze Joint Committee on Finance Eidgenössische Finanzkontrolle Contrôle fédéral des finances Controllo federale delle finanze Swiss Federal

Mehr

5 - Übung macht den Meister

5 - Übung macht den Meister 5 - Übung macht den Meister Dans cette leçon nous allons nous entraîner à : poser des questions sur les autres répondre aux questions sur ta personne parler de ta famille parler de quelques métiers mener

Mehr

Ihre Alarmübermittlung Votre transmission d alarme

Ihre Alarmübermittlung Votre transmission d alarme Ihre Alarmübermittlung Votre transmission d alarme alarmnet das komplette Sorglos-Paket alarmnet le paquet de services complet sans souci Vorgaben und Normen Directives et normes Das alarmnet von TUS ist

Mehr

Legierungsgruppe I / Groupe d'alliages I : Legierungsgruppe II / Groupe d'alliages II :

Legierungsgruppe I / Groupe d'alliages I : Legierungsgruppe II / Groupe d'alliages II : Die verschiedenen Ausführungen von Bleche Les diverses exécutions de tôles NQ Normalqualität (= NQ) ist Material geeignet für normale Ansprüche, die Bleche sind lackierfähig. Eloxieren ist nur mit Einschränkungen

Mehr

Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données

Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Weiterbildung Datenschutzrecht Formation continue en droit de la protection des données Programm / Programme 2012-2013 In Zusammenarbeit mit / En cooperation avec Allgemeine Informationen / Informations

Mehr

A31 Währungsreserven der Schweiz / Réserves monétaires de la Suisse

A31 Währungsreserven der Schweiz / Réserves monétaires de la Suisse A31 Währungsreserven der Schweiz / Réserves monétaires de la Suisse In Millionen Franken beziehungsweise Dollar / En millions de francs et de dollars Bestände Ende Juni 2015 Niveau à fin juin 2015 CHF

Mehr