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1 BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 1

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3 Die Honorarzwillinge Dr. Jörg Hornivius und Dr. Holger van der Gaag BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 3

4 01435 Haus-/Fachärztliche Bereitschaftspauschale Beschreibung Haus-/Fachärztliche Bereitschaftspauschale Obligater Leistungsinhalt Telefonische Beratung des Patienten im Zusammenhang mit einer Erkrankung durch den Arzt bei Kontaktaufnahme durch den Patienten und/oder Anderer mittelbarer Arzt-Patienten-Kontakt gemäß der Allgemeinen Bestimmungen Abrechnungsbestimmung einmal im Behandlungsfall Anmerkung Die Gebührenordnungsposition ist im organisierten Not(-fall)dienst nicht berechnungsfähig. Kommt in demselben Arztfall eine Versicherten-, Grund- und/oder Konsilarpauschale zur Abrechnung, ist die Gebührenordnungsposition nicht berechnungsfähig. BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 4

5 01435 Haus-/Fachärztliche Bereitschaftspauschale Anmerkung Die Gebührenordnungsposition ist nicht neben anderen Gebührenordnungspositionen berechnungsfähig. Die Gebührenordnungsposition ist bei Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern und Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr zweimal im Behandlungsfall berechnungsfähig. Die Gebührenordnungsposition ist nur bis zum berechnungsfähig. Berichtspflicht Nein Gesamt 8,75 BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 5

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10 Verwaltungskomplex Anmerkung Die Gebührenordnungsposition ist im Arztfall nicht neben anderen Gebührenordnungspositionen und nicht mehrfach an demselben Tag berechnungsfähig. Kommt in demselben Arztfall eine Versicherten-, Grund- und/oder Konsiliarpauschale zur Abrechnung, ist die Gebührenordnungsposition nicht berechnungsfähig. BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 10

11 Rheinisches Ärzteblatt 7/2011 BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 11

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16 III EBM 2008 Arztgruppenspezifische GOP 4 Kinder- und Jugendmedizin 4.2 allgemeine Kinder- und Jugendmedizin Zuschlag zur VP (nach GOP bis 04112) Obligat. für die Behandlung eines Versicherten mit einer oder mehreren schwerwiegenden chronischen Erkrankung(en) gemäß 2 Abs. 2 der Richtlinie des GBA - mindestens zwei Arzt-Patienten-Kontakte nicht abrechenbar neben GOP aus Kap. 4.4 oder 4.5 einmal im Behandlungsfall (kurativ-ambulant) 495 Punkte BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 16

17 III EBM 2012 Arztgruppenspezifische GOP 4 Kinder- und Jugendmedizin 4.2 allgemeine Kinder- und Jugendmedizin Definition chronische Erkrankung 1. mind. 1 Jahr lang mindestens 1x im Quartal ärztliche Behandlung und 2. außerdem muss ein weiteres Kriterium erfüllt sein: - kontinuierliche medizinische Versorgung ist erforderlich, ohne die es zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Lebensqualität käme - Pflegebedürftigkeit Stufe mindestens 60% Behinderung BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 17

18 III EBM 2012 Arztgruppenspezifische GOP 4 Kinder- und Jugendmedizin 4.2 allgemeine Kinder- und Jugendmedizin Definition chronische Erkrankung Die Nummer kann bei Neugeborenen, Säuglingen und Kleinkindern (bis zum vollendeten 3. LJ) auch ohne die Voraussetzung einer wenigstens ein Jahr langen Dauerbehandlung gem. 2 Abs. 2 der Richtlinie des GBA zu Definition schwerwiegender chronischen Erkrankungen im Sinne des 62 SGBV berechnet werden. BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 18

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22 Ich hoffe, Sie sind orientiert! BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 22

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27 Es hilft ja alles nix: Wir müssen durch! BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 27

28 Richtgrößenvereinbarung Medikamente 2013 Kinderheilkunde AV 29, , ,43 RV 57, , ,23 BVKJ LV Nordrhein Hornivius/van der Gaag 28

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30 Praxisbesonderheiten Arzneimitteltherapie der Mucoviscidose Wachstumshormonbehandlung bei Kindern mit nachgewiesenem hypophysärem Minderwuchs Synagistherapie Insulintherapie bei Diabetes mellitus Antiepileptika Hyposensibilisierung mit spezifischen Allergenextrakten Methylphenidat- und Atomexitinbehandlung Neuroleptische Behandlung chronischer Tic-Störung Bilanzierte Diäten bei angeborenen Stoffwechselstörungen BVKJ LV Nordrhein Hornivius/van der Gaag 30

31 Richtgrößenvereinbarung Heilmittel 2013 Kinderheilkunde AV 24, , ,50 RV 32, , ,71 31

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41 Praxisbesonderheiten F84.- Tief greifende Entwicklungsstörungen Hinw: Diese Gruppe von Störungen ist gekennzeichnet durch qualitative Abweichungen in den wechselseitigen sozialen Interaktionen und Kommunikationsmustern und durch ein eingeschränktes, stereotypes, sich wiederholendes Repertoire von Interessen und Aktivitäten. Diese qualitativen Auffälligkeiten sind in allen Situationen ein grundlegendes Funktionsmerkmal des betroffenen Kindes BVKJ LV Nordrhein Hornivius/van der Gaag 41

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43 Vorsicht!! altes Rezept übernommen BVKJ LV Nordrhein Hornivius/van der Gaag 43

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45 Neues Heilmittelrezept ab BVKJ LV Nordrhein Hornivius/van der Gaag 45

46 Pat. Name Versichertennummer: Adresse Antrag auf langfristige Heilmittelverordnung Hiermit beantragen wir eine langfristige Heilmittelbehandlung nach Paragraf 32, Abs. 1A SGB 5 auf Grund folgender Diagnosen: Der o.g. Patient erhält Heilmittelverordnungen seit dem: Aus ärztlicher Sicht ist eine Verordnung außerhalb des Regelfalles notwendig, um den Entwicklungsstand zu erhalten oder zu verbessern. Dr. XY Eltern BVKJ LV Nordrhein Hornivius/van der Gaag 46

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52 Wissen Sie noch, wo Ihnen der Kopf steht? BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 52

53 EBM-Modifikation 2013 Grundzüge Dr. Roland Ulmer Honorarausschuss BVKJ 53

54 Änderungen Gesprächsleistung Hausärztliche Grundpauschale Neukonzeption Chronikerziffer Förderung der apparativen Leistungen Sozialpädiatrische Leistungen Geriatrie Palliativmedizin Delegierbare Leistungen Telemedizin

55 Versichertenpauschalen Für Versicherte bis zum vollendeten 2. Lebensjahr Für Versicherte bis zum Beginn des 3. und bis zum vollendeten 5. Lebensjahr Für Versicherte bis zum Beginn des 6. und bis zum vollendeten 18. Lebensjahr Für Versicherte vom 19. bis vollendeten 54. Lebensjahr Für Versicherte ab Beginn des 55. und bis zum vollendeten 74. Lebensjahr Für Versicherte ab Beginn des 75. Lebensjahrs Ausgegliedert werden: Gesprächsleistung EKG Onkologische Mitbetreuung

56 Chronikerzuschlag Für bestimmte Diagnosen (Diagnoseliste nach ICD10) Unterschiedliche Bewertung bei Multimorbidität Mindestens 1 Arzt-Patientenkontakt Automatisierte Abrechnung Nicht bei Leistungen BMV-Ä Anlage 5 Anhang 5.1

57 Ausführliches Gespräch Ausführliches ärztliches Gespräch im Zusammenhang mit einer Abklärung, Beratung, Koordination ärztlicher und/oder pflegerischer Maßnahmen Obligater Leistungsinhalt - mit einem Patienten und/oder einer Bezugsperson und/oder Teilnehmern eines interdisziplinären/-sektoralen Teams und/oder - Angehörigen komplementärer Heilberufe und/oder flankierender Dienste, - mind. 15 Minuten Dauer, Einmal pro Behandlungsfall

58 Besondere Leistungen Pädiatrie Langzeit-EKG (Auswertung) EKG Belastungs-EKG Langzeit-EKG (Aufzeichnung) Langzeit-RR Spirographische Untersuchung Orientierend Audiometrie Entwicklungsneurologie (bisher ) Kleinchirurgischer Eingriff I Kleinchirurgischer Eingriff II

59 Delegierbare Leistungen Hausbesuch Arzt Hausbesuch MFA Hausbesuch MFA mit telemedizinischer Unterstützung

60 Wissen Sie noch, wo Ihnen der Kopf steht? BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 60

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62 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit BVKJ LV Nordrhein Hornivius / van der Gaag 62

Pädiatreff Köln

Pädiatreff Köln Pädiatreff Köln 13.04.2013 Quartalskonto/Abrechnungsbescheid Scheinschnitt: 72664 : 1333 Fälle= 54,51 Scheinschnitt Fallwerte in für Kinder-u. Jugendärzte in KVNo: 1/2011 43,86 2/2011 48,41 3/2011 46,80

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