ADAC Berlin-Brandenburg e.v. Mitgliederbefragung Bürgerinitiative Fahrrad

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1 ADAC Berlin-Brandenburg e.v. Mitgliederbefragung Bürgerinitiative Fahrrad Juni / Juli 06 ADAC BBR Marketing Durchgeführt durch das Institut ForschungsWerk GmbH, Nürnberg

2 Inhaltsverzeichnis A) Management Summary B) Methodensteckbrief C) Ergebnisse D) Ansprechpartner Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

3 Management Summary I Anzahl PKW im Haushalt, Nutzungshäufigkeit Auto und Fahrrad Bei zwei Dritteln der befragten ADAC-Mitglieder in Berlin befindet sich ein Auto im Haushalt, 3% geben an, zwei PKW im Haushalt zu haben. Nur einer Minderheit von 6% steht kein Auto im Haushalt zur Verfügung. Rund vier von fünf befragte Mitglieder (8%) fahren täglich oder mehrmals wöchentlich mit dem Auto, wobei die Nutzungshäufigkeit bei Männern insgesamt etwas höher ist als bei Frauen. Das Fahrrad wird im Vergleich weniger häufig genutzt, nur % geben an, täglich mit dem Rad zu fahren. Vor allem die älteren Mitglieder greifen selten bis nie auf dieses Fortbewegungsmittel zurück. Das Bürgerbegehren Zwei von drei Mitgliedern haben von dem Bürgerbegehren bereits gehört, die Bekanntheit der Thematik steigt mit dem Alter der Befragten. Radverkehr in Berlin Das Anliegen, dem Radverkehr mehr Verkehrsraum zur Verfügung zu stellen, wird von einer knappen Mehrheit (6%) unterstützt. Tendenziell stimmen jüngere Befragte dem häufiger zu. Zudem sprechen sich jüngere Mitglieder eher für mindestens zwei Meter breite Fahrradstreifen auf den Hauptverkehrsstraßen aus; gerade weibliche Befragte begrüßen diese Idee häufiger. Insgesamt befürworten % diesen Schritt. Die Schaffung eines separaten, gut ausgebauten Fahrradstraßennetzes getrennt von den Hauptverkehrsachsen findet bei rund zwei Dritteln der Befragten Unterstützung (68%). Hingegen stößt der Vorschlag, Grüne Wellen auf den Radverkehr abzustimmen, bei gut drei Vierteln (3%) der Mitglieder auf Ablehnung. Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 3

4 Management Summary II Autoverkehr in der Innenstadt Das Auto spielt für die große Mehrheit der Befragten zur Sicherung der eigenen Mobilität in Berlin eine Rolle, nur % geben an, künftig auf das Auto verzichten zu können. Grundsätzlich unverzichtbar ist das eigene Auto vor allem für Männer von 0-9 hren. 8% der befragten ADAC-Mitglieder sind der Auffassung, dass der Autoverkehr sowohl für die Wirtschaft als auch für die Lebensqualität von hoher Relevanz ist, wobei mit dem Alter der Befragten auch die Zustimmungswerte leicht ansteigen. Für mindestens eine Erhaltung des bisherigen Parkplatzangebots sprechen sich knapp neun von zehn Befragte (89%) aus. Weiterhin gehen % der Befragungsteilnehmer davon aus, dass Berufspendler verstärkt Alternativen zum Auto nutzen würden, gäbe es ein attraktiveres Angebot des ÖPNV und an Park-and-Ride-Plätzen. Die Wahlfreiheit der Verkehrsmittel in der Berliner Innenstadt muss nach Meinung von 8% der Mitglieder unbedingt erhalten bleiben. Unter weiblichen Befragten steigt der Wunsch, die Wahlfreiheit zu erhalten, mit dem Alter an. Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

5 Inhaltsverzeichnis A) Management Summary B) Methodensteckbrief C) Ergebnisse D) Ansprechpartner Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

6 Methodensteckbrief Zielsetzung der Studie: Stärkung der Positionierung des ADAC Berlin-Brandenburg e.v. vor dem Hintergrund der Bürgerinitiative Volksentscheid Fahrrad. Die Ergebnisse bilden die Basis für die Kommunikation im Rahmen von Medienanfragen bzw. öffentlichen Veranstaltungen, um die Sicht der ADAC Mitglieder wiederzugeben. Grundgesamtheit: Mitglieder aus Berlin des ADAC Berlin-Brandenburg e.v. Stichprobe: Repräsentative Stichprobe aus dem Mitgliederbestand, 00 Nettointerviews Methode: Telefonische Befragung mittels strukturiertem Fragebogen Erhebungszeitraum: 08. bis. Juni 06 Durchführendes Institut: ForschungsWerk GmbH, Nürnberg Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 6

7 Inhaltsverzeichnis A) Management Summary B) Methodensteckbrief C) Ergebnisse D) Ansprechpartner Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

8 Die Ältesten haben etwas häufiger einen PKW im Haushalt als jüngere Altersgruppen; 3 PKW und mehr finden sich in nur wenigen Haushalten Anzahl der PKW im Haushalt Frage: Zunächst geht es um Ihre persönliche Mobilität in Berlin. Wie viele PKW gibt es in Ihrem Haushalt? kein PKW 6 PKW PKW 3 PKW kein PKW 8 3 PKW 6 3 PKW 3 3 PKW kein PKW PKW 8 PKW PKW mehr als 3 PKW mehr als 3 PKW 6 3 mehr als 3 PKW k. A. Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % und Mittelwerten Ø,3 Ø,3 k. A. k. A. Ø, 8- hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % und Mittelwerten Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 8

9 Die Nutzungshäufigkeit des Autos ist insgesamt hoch; Männer fahren jedoch über fast alle Altersgruppen hinweg etwas öfter mit dem Auto als Frauen Nutzungshäufigkeit Auto Frage: Wie häufig fahren Sie persönlich Auto? 8- hre hre Nie 3 Seltener Mehrmals monatlich 9 Mehrmals wöchentlich 3 Täglich hre 0-6 hre 6 hre und älter 8- hre hre hre hre hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, die ein Auto besitzen, n=, Angaben in % Täglich Mehrmals wöchentlich Mehrmals monatlich Seltener Nie Basis: ADAC Mitglieder, die ein Auto besitzen, 8- hre (n=6), M J. (n=), M. 0-9 J. (n=), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=8), 8- J. (n=), W J. (n=9), W. 0-9 J. (n=), W. 0-6 J. (n=3), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 9

10 Nur etwa ein Drittel fährt mehrmals wöchentlich oder täglich mit dem Rad; v.a. ältere Frauen greifen vergleichsweise selten auf das Fahrrad zurück Nutzungshäufigkeit Fahrrad Frage: Wie häufig fahren Sie persönlich Fahrrad? 8- hre hre Täglich 0-9 hre 0-6 hre Nie 3 Mehrmals wöchentlich 0 6 hre und älter hre Seltener Mehrmals monatlich hre 0-9 hre hre hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Täglich Mehrmals wöchentlich Mehrmals monatlich Seltener Nie Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

11 Das Bürgerbegehren gewinnt mit dem Alter an Bekanntheit, insgesamt haben von 3 befragten Mitgliedern schon davon gehört Bekanntheit Bürgerbegehren Frage: Die Initiative Volksentscheid Fahrrad fordert, dass Berlin fahrradfreundlicher werden soll, und will dafür ein Bürgerbegehren starten. Haben Sie schon von diesem Bürgerbegehren gehört? Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % 8- hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

12 Insbesondere weibliche Mitglieder bis 9 hre wünschen sich mehr Verkehrsraum für den Radverkehr, insgesamt stimmen 6% der Mitglieder dafür Mobilität in Berlin Frage: Sind Sie der Auffassung, dass dem Radverkehr in Berlin generell wesentlich mehr Verkehrsraum zur Verfügung gestellt werden muss? Weiß nicht / k. A hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

13 Jüngere Altersgruppen begrüßen breite Fahrradstreifen eher als Ältere; unter weiblichen Befragten ist der Anteil der Unterstützer größer als bei Männern Mobilität in Berlin Frage: Sind Sie dafür, dass dem Radverkehr auf allen Hauptverkehrsstraßen generell mindestens Meter breite Fahrradstreifen bei gleichzeitigem Erhalt der Busspuren zur Verfügung stehen sollen? 3 Weiß nicht / k. A hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 3

14 von 3 befragten Mitgliedern sind für die Schaffung eines separaten, gut ausgebauten Fahrradstraßennetzes Mobilität in Berlin Frage: Sind Sie der Auffassung, dass für den Radverkehr in Berlin ein separates, gut ausgebautes Fahrradstraßennetz getrennt von den Hauptverkehrsachsen geschaffen werden muss? 3 Weiß nicht / k. A hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

15 Grüne Wellen für den Radverkehr finden überwiegend keine Unterstützung unter den befragten ADAC-Mitgliedern Mobilität in Berlin Frage: Sind Sie der Meinung, dass Grüne Wellen in der Berliner Innenstadt auf die Geschwindigkeiten des Radverkehrs programmiert werden sollten? Weiß nicht / k. A hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

16 Auf das Auto würden insgesamt nur Wenige verzichten; als grundsätzlich unverzichtbar" sehen zwei Drittel der Männer von 0-9 hren ihr Auto an Stellenwert Auto Frage: Welche Rolle spielt für Sie das eigene Auto zu Sicherung Ihrer Mobilität in Berlin? Das Auto ist für mich grundsätzlich aus beruflichen und privaten Gründen unverzichtbar. 3 Das Auto ist für mich grundsätzlich aus beruflichen und privaten Gründen unverzichtbar Das Auto ist und bleibt für mich unverzichtbarer Bestandteil zur Sicherung meiner Mobilität, obwohl ich für meine Wege situationsabhängig auch andere Verkehrsmittel nutze. Ich werde auf das eigene Auto zukünftig verzichten können. 0 Das Auto ist und bleibt für mich unverzichtbarer Bestandteil zur Sicherung meiner Mobilität, obwohl ich für meine Wege situationsabhängig auch andere Verkehrsmittel nutze. 8- hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Ich werde auf das eigene Auto zukünftig verzichten können Basis: ADAC Mitglieder, welche das Auto zumindest selten nutzen, n=6, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, welche das Auto zumindest selten nutzen, 8- hre (n=), M J. (n=), M. 0-9 J. (n=), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=8), 8- J. (n=), W J. (n=8), W. 0-9 J. (n=), W. 0-6 J. (n=9), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 6

17 Unabhängig von Alter und Geschlecht wird die Rolle des Autoverkehrs in der Innenstadt bzgl. Wirtschaft und Lebensqualität als wichtig angesehen Autoverkehr in der Innenstadt Frage: Stimmen Sie der Auffassung zu, dass der Autoverkehr in der Innenstadt auch zukünftig sowohl für die Wirtschaft als auch für die Lebensqualität eine wichtige Rolle spielen muss? Weiß nicht / k. A hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

18 Die große Mehrheit der befragten ADAC-Mitglieder ist der Ansicht, dass das bisherige Parkplatz-Angebot mindestens erhalten bleiben muss Angebot an PKW-Parkplätzen Frage: Sind Sie der Meinung, dass in der Berliner Innenstadt das Angebot an PKW-Parkplätzen im öffentlichen Raum mindestens erhalten bleiben muss, um Parkplatz-Suchverkehr zu vermeiden? hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Werte < werden aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt; Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 8

19 3 von Befragten sind sich sicher, dass Berufspendler bei einem attraktiveren Angebot (ÖPNV, Park-and-Ride) Alternativen zum Auto nutzen würden Berufspendler Frage: Würden Ihrer Meinung nach Berufspendler aus dem Stadtrand und dem Umland Alternativen zum Auto nutzen, wenn ein attraktiveres ÖPNV-Angebot und mehr Park-and-Ride-Plätze vorhanden wären? Weiß nicht / k. A hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 9

20 Lediglich % der befragten Mitglieder würden auf die Wahlfreiheit der Verkehrsmittel in der Berliner Innenstadt verzichten Wahl zwischen Auto und anderen Verkehrsmitteln Frage: Muss Ihrer Meinung nach die Berliner Landesregierung dafür sorgen, dass man in der Berliner Innenstadt auch zukünftig die Entscheidungsfreiheit hat, täglich zwischen dem Auto und anderen Verkehrsmitteln zu wählen? Weiß nicht / k. A hre 6-39 hre 0-9 hre 0-6 hre 6 hre und älter Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, 8- hre (n=), M J. (n=8), M. 0-9 J. (n=8), M. 0-6 J. (n=9), M. 6 J. und älter (n=88), 8- J. (n=8), W J. (n=), W. 0-9 J. (n=6), W. 0-6 J. (n=), W. 6 J. und älter (n=3), Angaben in % Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06 0

21 Soziodemographie Geschlecht Alter 8- hre hre 0-9 hre 9 3 Ø Alter, hre, hre 8, hre 0-6 hre hre und älter 9 Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % Basis: ADAC Mitglieder, (n=00), (n=96), (n=0); Angaben in % und Mittelwerten Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

22 Soziodemographie Haushaltsgröße Anzahl der im Haushalt lebenden Personen (Durchschnitt) Person Kinder bis hre 0, Personen 6 3 Personen Jugendliche zwischen und hren 0, Personen Junge Erwachsene zwischen 8 und hren 0, Personen und mehr k. A. Ø, Erwachsene ab 3 hren,9 Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in % und Mittellwerten Basis: ADAC Mitglieder, n=00, Angaben in Mittelwerten Quelle: ADAC Berlin-Brandenburg / ForschungsWerk GmbH; Juni / Juli 06

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