Wissenswertes für Selbstverlage

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1 Wissenswertes für Selbstverlage

2 Impressum 2014 MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH Text: Christina Busse Gestaltung: zündung GmbH Werbeagentur, Frankfurt Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Werk wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen und Warenbezeichnungen können auch ohne besondere Kennzeichnung Marken sein und als solche den gesetzlichen Bestimmungen unterliegen.

3 INHALTSVERZEICHNIS Herstellung: Wie wird aus meinem Manuskript ein Buch?... 2 Das äußere Erscheinungsbild... 2 Die inneren Werte... 3 Außen und Innen: Rechtliche Basics... 3 Die ISBN: Der Start in die Vermarktung... 4 Preisfindung und Preisbindung... 5 Herstellung Printbuch... 6 Herstellung E-Book... 7 Bevor der Verkauf beginnt... 8 Pflichtexemplarabgabe... 8 Die VG Wort... 8 Wie kommt Ihr Buch zum Leser?... 9 Das VLB: Voraussetzung für die Vermarktung im Buchhandel AdB-Online Der Zwischenbuchhandel Aktives Marketing Buchmessen und Bücherwochen Weiterbildung Verlagsgründung gebündelte Informationen Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels... 16

4 Seite 2 Sie haben ein Buch geschrieben und möchten es in Eigenregie veröffentlichen? Vom Autor zum Selbstverleger ist es heute nur ein kleiner Schritt. Selbst verlegen bedeutet: Man hat alle Fäden in der Hand, arbeitet auf eigene Verantwortung und finanziert aus eigener Tasche. Zudem sollte man im besten Fall viele Talente in einer Person vereinen: Schreiben, Lektorieren, Designen, Verkaufen, Rechnen, Organisieren, Kommunizieren und noch so einige mehr. Wie wird aus meinem Manuskript ein Buch? Das Erste, womit Sie sich als Selbstverleger befassen müssen, ist die Buchherstellung. Der Selbstverleger ist hier Lektor, Korrektor, Schriftsetzer, Grafiker und Druckvorlagenhersteller in einer Person. Worauf sollte man achten und wann lohnt es sich, Profis zu engagieren? Das äußere Erscheinungsbild Der Bucheinband spielt eine wichtige Rolle bei der Vermarktung Ihres Buches. Von seiner Gestaltung hängt es ab, ob Ihr Werk die Blicke auf sich zieht. Das Cover sollte gestalterischen und drucktechnischen Anforderungen gerecht werden und mit dem Buchtitel eine unverwechselbare Einheit darstellen abgestimmt auf Genre, Zielgruppe und den Inhalt des Buches. Die Covergestaltung soll ihre Wirkung in den unterschiedlichen Anwendungen entfalten: Als Miniatur in einer Auflistung eines Online-Shops, in der Vergrößerung, auf dem E-Reader auch in schwarzweiß und natürlich in natura. Auf dem vorderen Umschlag und auf dem Rücken sollten mindestens Titel und Autor genannt werden. Auf der Rückseite sollte der Verlagsname, eine Kurzbeschreibung, ISBN, Barcode und Preis untergebracht werden, auch QR-Codes sind dort denkbar. Wichtig: Vergewissern Sie sich, dass Sie für verwendete Fotos das kommerzielle Nutzungsrecht erworben haben.

5 Seite 3 Die inneren Werte Zu den Arbeiten der Druckvorstufe gehören das Korrektorat und das Lektorat. Es ist sehr ratsam, das Manuskript von qualifizierten Personen gegenlesen zu lassen (Orthografie, Inhalt, Stringenz). Auf der sicheren Seite ist man mit einem professionellen Korrektor und Lektor. Hier stehen Freiberufler zur Auswahl oder Komplettpakete inklusive weiterer Arbeitsschritte wie Druck und Vertrieb. Profis gehen mit der nötigen Distanz an Ihren Text heran, wissen wie der Buchmarkt funktioniert und verfügen idealerweise neben dem sprachlichen Know-how über inhaltliches Wissen zum Thema. Das Honorar ist meist Verhandlungssache und wird pro Seite oder pauschal abgerechnet. Eine Anlaufstelle bei der Suche ist der Verband der freien Lektorinnen und Lektoren: Außen und Innen: Rechtliche Basics Schon beim Verfassen Ihres Werkes, aber auch bei der Gestaltung des Umschlags und der Wahl des Titels sollten Sie darauf achten, dass Rechte Dritter nicht verletzt werden. Verwenden Sie fremde Werke, z.b. Fotos, Illustrationen, anderweitige Abbildungen oder Ausschnitte aus fremden Texten oder schildern Sie reale Personen oder Unternehmen, können geschützte Rechte von Urhebern, abgebildeten oder geschilderten Personen oder Firmen betroffen sein, die Sie bei der Veröffentlichung Ihres Werkes wahren müssen. Wählen Sie für Ihr Buch einen Titel, unter dem bereits ein lieferbares Buch erschienen oder dessen Erscheinen bereits angekündigt ist, geraten Sie möglicherweise in Kollision mit bestehenden Titelschutzrechten des Verlags des zuerst erschienenen oder erscheinenden Buches. Recherchieren Sie daher zuvor z.b. unter auf der Internetseite der Deutschen Nationalbibliothek aber auch auf Self-Publishing-Plattformen und bei anderen Anbietern, ob Sie Ihren Titel bedenkenlos verwenden können. Die Titelschutz-Rubrik des Börsenblatts (www.boersenblatt.net/titelschutz) bietet darüber hinaus eine gute Recherchemöglichkeit für ein etwaiges, mittels Titel-

6 Seite 4 schutzanzeige angekündigtes, Erscheinen eines kollidierenden Titels. Beachten Sie bei der Titelfindung auch, dass einzelne von Ihnen im Titel verwendete Begriffe als Wortmarken geschützt sein können und überprüfen Sie dies ggf. anhand einer Suche im Markenverzeichnis des Deutschen Patent- und Markenamts: Und schließlich: Ihr Buch muss ein Impressum enthalten. Üblicherweise wird das Impressum gut sichtbar auf den ersten oder den letzten Seiten des Buches, vor bzw. nach dem eigentlichen Text, angebracht. Achten Sie bei der Formulierung des Impressums darauf, dass Sie die gesetzlichen Pflichtangaben einhalten. Diese finden sich in dem Landespressegesetz Ihres Bundeslands. Für alle rechtlichen Fragen gilt: Sind Sie unsicher, suchen Sie vor Veröffentlichung die Hilfe eines Rechtsanwalts um juristische Einzelfragen zu klären oder das gesamte Manuskript prüfen zu lassen. Die ISBN: Der Start in die Vermarktung Die Internationale Standardbuchnummer (ISBN) legt die Grundlage für die Vermarktung Ihres Titels. Die dreizehnstellige Zahlenfolge ist das weltweit gültige, unverwechselbare und maschinenlesbare Identifikationsmerkmal für Bücher und kennzeichnet jeden einzelnen Titel. Taschenbuch, Hardcover und E-Book mit demselben Text erhalten unterschiedliche ISBN. Die eindeutige Zuordnung ist insbesondere für Bestellvorgänge wichtig. Klein- und Kleinstverlage mit einer voraussichtlichen Produktion von einem Titel können eine einzelne ISB-Nummer erwerben (im Gegensatz zu Verlagen mit fortlaufender Produktion, die ein Nummernkontingent beziehen können). Die ISBN wird bei der ISBN-Agentur beantragt: Nur Titel mit eigener ISBN lassen sich in das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) eintragen und können so von Händlern und Kunden gefunden werden. Mit der ISBN-Zuteilung erhalten Sie ein entsprechendes Meldeformular für das VLB oder Sie melden online auf mit Ihrer Zugangskennung.

7 Seite 5 Preisfindung und Preisbindung Wie viel soll mein Buch kosten? Mich selbst und später den Käufer? Grundlegend müssen Sie entscheiden, wie Sie das Buchprojekt aus ökonomischer Sicht für sich einordnen wollen: Liegt Ihnen Ihr Buchprojekt so sehr am Herzen, dass Sie auch Geld zuschießen würden? Wollen Sie Ihre Kosten einfach wieder reinholen? Oder wollen Sie einen Gewinn erwirtschaften? Orientierung für die Preiskalkulation geben die voraussichtlich entstehenden (Produktions-)Kosten und der Marktvergleich. Einen ersten Anhaltspunkt für die Findung des zukünftigen Verkaufspreises gibt der Vergleich mit ähnlichen Titeln, gegen die sich Ihr Werk auch preislich auf dem Markt behaupten muss. An zweiter Stelle müssen Sie die Kosten, die Ihnen bei der Buchherstellung, in Marketing und Vertrieb entstehen (bspw. sollte eine Handelspanne eingeplant werden, wenn Ihr Buch über den Handel vertrieben wird), berücksichtigen. Daraus ergibt sich der finanzielle Spielraum, in dessen Rahmen Sie Ihr Buchprojekt umsetzen können. Ausführliche Beispiele für die Kalkulation über verschiedene Vertriebswege finden sich in der entsprechenden Fachliteratur. Haben Sie den Verkaufspreis für Ihr Werk kalkuliert, sind Sie verpflichtet, hierfür einen verbindlichen Verkaufspreis festzusetzen und diesen auch so zu veröffentlichen, dass jeder Ihrer Abnehmer davon Kenntnis erlangen kann. In Deutschland gilt die gesetzliche Buchpreisbindung, d.h. auch Ihr Buch muss in ein und derselben Ausgabe überall zum gleichen Preis erhältlich sein, gleich ob der Kunde auf Ihrer Homepage, in der Stadtteilbuchhandlung, im Buchkaufhaus oder im Internet kauft. Seit 2011 ist das Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) die allgemein gültige Referenzdatenbank für die gebundenen Ladenpreise aller lieferbaren deutschen Bücher. Das gilt auch für E-Books. Der Preis für ein E-Book muss, da es sich um eine andere Ausgabe handelt, nicht mit dem Preis für das Printbuch übereinstimmen. Mehr Informationen zur Buchpreisbindung finden Sie auf der Internetseite des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. unter:

8 Seite 6 Herstellung eines Printbuchs Wer es bis zur druckfähigen Dateivorlage geschafft hat, hat schon ein gutes Stück Arbeit geleistet und sich im Rahmen der Preiskalkulation bereits mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Herstellung befasst. Bei der Entscheidung über den Herstellungsweg sind im Vorfeld viele Faktoren gegeneinander abzuwägen, um zu einem individuell optimalen Ergebnis zu kommen. Print-on-Demand-Dienstleister sind auf Kleinst- und Kleinauflagen spezialisiert. Aber auch reine Digital- und Offsetdruckereien fertigen kleinere Buchauflagen an. Eventuell ist es günstiger, mit einer kleinen Auflage zu starten und bei Bedarf nachzudrucken, anstatt auf Kisten voller Bücher sitzenzubleiben und auf den Kosten. Holen Sie auf jeden Fall mehrere Kostenvoranschläge ein. Dazu müssen Sie bereits eine Vorstellung vom ungefähren Umfang des geplanten Buches haben. Informieren Sie sich im Vorfeld, welche weiteren Angaben die Unternehmen von Ihnen brauchen, und legen Sie Wert auf detailliert aufgeführte Einzelposten, damit Sie die Angebote vergleichen können (Fachliteratur hilft bei der Zusammenstellung der nötigen Posten). Die Druckereien bieten Beratung an hinsichtlich Format, Papierqualität, Bindung und Einband. So sind beispielsweise für das Format drucktechnische Vorgaben und Kosten entscheidend, auch auf die späteren Versandkosten wirken sich Größe und Gewicht aus (DIN-Umschläge, günstigeres Porto für Büchersendung bei der Deutschen Post). Print-on-Demand-Dienstleister bieten ebenfalls eine große Zahl von Optionen: unterschiedliche Einbandarten, diverse Formate, Farben und Papierqualitäten und Marketingartikel wie Lesezeichen, Postkarten und Flyer. Auf Basis digitaler Drucktechnologie wird direkt aus der Dateivorlage heraus in kürzester Zeit das komplette Buch gedruckt und gebunden.

9 Seite 7 Herstellung eines E-Books Die steigende Zahl von Lesern digitaler Texte sei es auf dem E-Reader, dem Smartphone, am PC oder dem Notebook macht das digitale Publizieren für Selbstverleger immer interessanter. Die einfachste Version für Selbstverleger, ein E-Book zu veröffentlichen: Über die eigene Homepage oder spezialisierte Webseiten ein PDF-Dokument zum Download anbieten. Zahlreiche Dienstleister konvertieren digitale Texte (Word, OpenOffice, Indesign, pdf etc.) in gängige E-Book-Formate, einige bieten die E-Book-Veröffentlichung als Zusatzleistung zum Buchdruck an und haben Plattformen entwickelt, auf denen sich Autoren weitere Leistungen von Lektorat über Layout- und Covererstellung bis zu PR und Vertrieb zusammenstellen können. Auf den Homepages von beispielsweise bod.de, buchmedia.de oder book-ondemand.de finden sich außerdem viele weiterführende Informationen rund ums Selbstverlegen. Zunehmend reagieren auch etablierte Buchverlage auf die wachsenden Möglichkeiten, die sich Autoren im Self-Publishing bieten. Droemer Knaur zum Beispiel gibt Autoren auf neobooks.de die Möglichkeit, kostenlos ihr E-Book zu veröffentlichen, im E-Book-Handel zu verkaufen und gleichzeitig vom Verlags-Know-how zu profitieren.

10 Seite 8 Bevor der Verkauf beginnt Pflichtexemplarabgabe Jeder Verleger ist verpflichtet, zwei Exemplare jedes Titels kostenlos der Deutschen Nationalbibliothek zur Verfügung zu stellen. Dies gilt auch für E-Books. Die Nationalbibliothek erhält die bibliografischen Daten auch aus dem VLB und prüft diese anhand der eingesandten Exemplare auf ihre Richtigkeit hin. Weitere Informationen zur Pflichtexemplarabgabe finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Nationalbibliothek unter Um die schriftliche Überlieferung des Landes zu bewahren, werden auch ein bis zwei Freiexemplare der jeweils zuständigen Landesbibliothek zur Verfügung gestellt. Infos auf den Websites der einzelnen Landesbibliotheken und unter Die VG Wort Die VG Wort (Verwertungsgesellschaft Wort) nimmt die ihr von Autoren und Verlegern vertraglich anvertrauten Nutzungsrechte und Vergütungsansprüche ihrer Mitglieder und Wahrnehmungsberechtigten treuhänderisch wahr. Mit dem Abschluss eines Wahrnehmungsvertrags oder eines Bezugsberechtigtenvertrages können Sie der VG Wort die sogenannten Zweitverwertungsrechte an Ihrem Werk, wie z.b. der Nutzung in Bibliotheken, übertragen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der VG Wort unter

11 Seite 9 Wie kommt Ihr Buch zum Leser? Ihr Buch ist fertig und lieferbar. Doch was passiert dann? Klein- und Kleinstverleger müssen sich ein eigenes Marketing- und Vertriebssystem aufbauen, um ihren Titel erfolgreich zu verkaufen. Entscheiden Sie sich dafür, Ihr Buch über den Direktvertrieb an die Leser zu bringen (Verkauf auf Veranstaltungen, Bestellungen über eigene Homepage), sind Sie auch für eine geeignete Lagerung Ihrer Bücher, die Bestellabwicklung und den Versand verantwortlich. Wer dies nicht eigenhändig organisieren kann oder will, sollte das bereits bei der Wahl der Herstellung mit in Betracht ziehen. Da die einzelnen Anbieter sich in ihrem Angebot stark unterscheiden, lohnt es sich, frühzeitig über die weiteren möglichen Dienstleistungen Informationen einzuholen und die Konditionen zu vergleichen. Es gibt beispielsweise Druckereien, die die von ihnen hergestellten Bücher gegen Gebühr lagern, Bestellungen bearbeiten und die Rechnungsstellung übernehmen. Beim Print-on-Demand-Druck entfällt die Lagerhaltung gänzlich. Was man als Verleger nicht erwarten darf: Dass der Buchhändler den Titel von sich aus einkauft und ins Regal stellt. Er wird das Buch auf einen Kundenwunsch hin bestellen oder ein Exemplar in Kommission nehmen, wenn Sie ihm vermitteln können, dass seine Kunden großes Interesse am Buch haben könnten. Bei genügend Nachfrage wird auch der Vertrieb über den Zwischenbuchhandel wichtig, der garantiert, dass Ihr Buch über Nacht geliefert wird. Buchhandelskunden erwarten, ein bestelltes Buch am nächsten Tag in ihrer Buchhandlung abholen zu können. Insbesondere für digitale Publikationen eröffnen sich zunehmend weitere Distributionsmöglichkeiten. Social-Media-Plattformen, die eigene Titel- oder Autorenhomepage und Blogs können im Direktvertrieb wertvolle Unterstützung leisten, denn E-Books haben das Potenzial, mit geringem Aufwand direkt an die Leser verkauft zu werden. Je besser der

12 Seite 10 Autor in seiner Community vernetzt ist, desto größer sind die Chancen, Käufer anzuziehen. Natürlich muss man bereit sein, Zeit und Energie in die Pflege des eigenen Shops zu investieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Belieferung von Online-Shops wie Amazon, Kobo, Apple, Google u. a. Eine Anlaufstelle für die Veröffentlichung von E-Books ist beispielsweise KDP (Kindle Direct Publishing) von Amazon. Oder man überlässt die Arbeit gegen entsprechende Beteiligung an den Einnahmen den professionellen Distributionsplattformen (libreka!, Bookrix, bookwire, Neobooks, Xinxii, Feiyr u. a.). Libreka! beispielsweise hat viele große nationale und internationale Webshops als Partner und deckt so eine sehr weite Nachfrage ab. Die digitale Buchdatei wird so aufbereitet, dass sie den spezifischen Format-, Endgerät- und Kopierschutzanforderungen des jeweiligen Handelspartners entspricht. Jeweils zum Monatsende stellt libreka! eine Sammelabrechnung der Verkäufe aus. Über ein Webportal sind die Verkäufe nach Handelspartnern aufgeschlüsselt einsehbar. Da libreka! mit dem VLB vernetzt ist, werden alle Änderungen, die im VLB an einem Titeleintrag vorgenommen werden (Preisänderungen, Zusatzinformationen, Löschungen), automatisch weitergeleitet und aufgenommen. Weitere Informationen: Für alle Anbieter gilt: Die unterschiedlichen Konditionen, Services und Vertragsbedingungen für die E-Book-Distribution müssen gründlich geprüft und gegeneinander abgewogen werden. Das VLB: Voraussetzung für die Vermarktung im Buchhandel Das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) ist das zentrale Marketing- und Rechercheinstrument der gesamten Buchbranche. Hier werden seit mehr als 40 Jahren nahezu alle lieferbaren deutschsprachigen Publikationen gelistet. Zahlreiche Metadaten, wie zum Beispiel Inhaltsangaben, Verfügbarkeit, Bezugsquellen und Konditionen, machen das VLB zum Standardwerkzeug für Buchhandel und Bibliotheken. Die Daten des VLB (ISBN, Coverabbildungen, Klappentext) werden außerdem an zahlreiche

13 Seite 11 Buchportale im Internet geliefert, wie z.b. buchhandel.de. Darüber hinaus ist das VLB die zentrale Datenbank für Referenzpreise und dient der Branche zur Einhaltung der Buchpreisbindung. Damit ist eine Meldung Ihres Titels an das VLB die wichtigste Voraussetzung für die Vermarktung und Verbreitung im gesamten Buchhandel. Alles zum VLB unter: AdB-Online Im AdB-Online, dem Adressbuch für den deutschsprachigen Buchhandel, sind mehr als Buchhandlungen, über Verlage, Auslieferungen, Verlagsvertreter, Agenturen und buchhändlerische Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verzeichnet. Mit seinen umfangreichen Angaben, wie buchhändlerische Verkehrsnummer, ISBN, Verbandszugehörigkeit, Geschäftsführung oder Inhaber und Fachgebiete liefert es umfassende Informationen für die Arbeit in der Buchhandelsbranche. Über einen Eintrag im AdB-Online machen Klein- und Kleinstverleger ihre notwendigen Bestellinformationen für alle Buchhändler und Bibliothekare zugänglich und leicht auffindbar. Das Adressbuch enthält außerdem das offizielle Verzeichnis der Internationalen Standard-Buchnummern in Deutschland, Der Zwischenbuchhandel Der Zwischenbuchhandel stellt die Schnittstelle zwischen Verlag und Buchhandel dar. Auch als Barsortiment, Buchgroßhandel oder Grossist bezeichnet, führt er große Buchlager, aus denen der Bucheinzelhandel über Nacht beliefert wird. Der Zwischenbuchhandel trägt im Allgemeinen zu einem großen Teil zum Verkauf über den Buchhandel bei, weil er verlangte Titel schnell und problemlos lieferbar hält. Beim Vertrieb über den Zwischenbuchhandel ist ein gegenüber der Handelsspanne höherer Rabatt, den das Barsortiment für seine Tätigkeit vom Verleger auf den Buchpreis erhält, bei der Buchpreiskalkulation zu berücksichtigen. Ebenfalls zu dieser Sparte zählen Spezial-Barsortimente, Pressegrossisten, Imund Exportgroßhandlungen sowie Großantiquariate, die mit Modernem Antiquariat (Bücher, deren Preisbindung aufgehoben ist) handeln.

14 Seite 12 Auch die Auslieferung kann beim Verlag selbst liegen oder an einen Dienstleister abgegeben werden. Letzterer übernimmt gegen Gebühr die Lagerhaltung, die Abwicklung von Bestellungen, das Rechnungswesen, organisiert den Versand und pflegt die Kundendatei. Diese Dienstleister zählen ebenfalls zum Zwischenbuchhandel. Aktives Marketing Wie erreicht Ihr Titel neue Leser? Rund Neuerscheinungen werden jedes Jahr alleine im Bereich Belletristik veröffentlicht. Wer sein Buch verkaufen will, muss also in erster Linie Aufmerksamkeit erzielen. Der zeitliche und finanzielle Aufwand dafür wird von Einsteigern oft unterschätzt. Erfahrene Selbstverleger wissen, dass erfolgreiches Buchmarketing teurer werden kann als die Herstellung eines Titels. Werbeanzeigen sind der gebräuchlichste Weg, potenzielle Kunden auf ein Buch aufmerksam zu machen. Branchenmagazine wie das Börsenblatt bieten die Möglichkeit, mit Anzeigen direkt den Buchhandel anzusprechen. Es geht wöchentlich an alle Mitglieder des Börsenvereins und weitere Branchenteilnehmer und ist die auflagenstärkste Fachzeitschrift der Buchbranche. Mitglieder des Börsenvereins erhalten zudem 50 Prozent Rabatt auf Anzeigen. Kundenmagazine wie das Buchjournal werden von den Buchhandlungen eingekauft und kostenlos als Serviceleistung an ihre Kunden abgegeben. Das durch den Börsenverein herausgegebene Buchjournal erscheint mit sechs Ausgaben im Jahr und ist das meistgelesene Buchhandelsmagazin. Gerade für Selbstverleger sind auch Marketingaktionen auf lokaler Ebene interessant. Als Autor können Sie gezielt an Ihrem Wohnort potenzielle Leser ansprechen, beispielsweise durch Lesungen in Bibliotheken und in Zusammenarbeit mit Vereinen und Institutionen, die zu Ihrem Thema passen. Denken Sie daran, einen Adressverteiler anzulegen zukünftige Aussendungen zu Veranstaltungen, Neuerscheinungen, aktuellen Informationen etc. gehen Ihnen auf dieser Grundlage einfacher von der

15 Seite 13 Hand. Legen Sie bei Lesungen eine Liste aus, in die sich Interessierte mit ihrer -Adresse eintragen können und zögern Sie nicht, im Rahmen der Veranstaltung auf diese Möglichkeit hinzuweisen. Legen Sie jedem verkauften Buch eine Postkarte für ein Leser-Feedback bei. Weisen Sie, wo immer möglich, auf Ihre Homepage oder die Titel-Homepage hin, die selbstverständlich über ein Kontaktfeld verfügen. Und nicht zuletzt: Pflegen Sie Ihren Verteiler, denn die Adressen sind Gold wert! Gehen Sie in Ihrer Pressearbeit gezielt vor. Sprechen Sie die Vertreter Ihrer lokalen Medien an sowie die Redaktionen von Fachmedien, die sich inhaltlich mit dem Thema Ihres Buches befassen. Die Chance, hier einen Treffer zu landen, ist wesentlich größer als im überregionalen Feuilleton. Recherchieren Sie den direkten Ansprechpartner, dem Sie ein Rezensionsexemplar und eine Seite mit Informationen zu Ihrem Buch und zu Ihrer Person zukommen lassen. Es sollte auf den ersten Blick deutlich werden, warum der Journalist/Redakteur sich ausgerechnet für Ihren Titel interessieren sollte. Knüpfen Sie Ihre Presseaussendung an Veranstaltungstermine (Lesungen) oder andere aktuelle Ereignisse. Besonders wenn Ihr Buch einen lokalen/regionalen Bezug hat, kann es sich lohnen, den ortsansässigen Buchhändlern persönlich Ihr Werk vorzustellen in inhabergeführten Sortimenten genauso wie in den Filialen großer Buchhandelsketten. Vielleicht hat ein Buchhändler Interesse daran, eine Lesung mit Ihnen zu veranstalten oder bei Ihrer nächsten Lesung einen Büchertisch zu machen? Wenn Sie einen Ratgebertitel veröffentlicht haben, können Sie entsprechende Fachgeschäfte kontaktieren und dort mit Ihrem Wissen auf einer Veranstaltung punkten und Ihr Buch zum Verkauf anbieten. Wichtig ist, dass Sie sich Ihr ganz individuelles Netzwerk schaffen persönliche Empfehlungen sind für den Erfolg eines Buches wichtig!

16 Seite 14 Und nicht zuletzt: Seien Sie kreativ! Neue Wege in der Vermarktung können die eine oder andere neue Tür öffnen und zur Bekanntheit Ihres Buches beitragen. Umfangreiche Aussendungen direkt an den Buchhandel in Form eines Flyers o. ä. lassen sich zielgenau mittels einer branchengenauen Adressrecherche abwickeln. Hilfreich ist dabei das AdB-Online, das Adressbuch für den deutschsprachigen Buchhandel, das neben einer kostenlosen Recherchefunktion mit dem integrierten Werbe-Anschriften-Service die Möglichkeit bietet, Adressen nach individuellen Suchkriterien zusammenzustellen und diese für die weitere Verwendung zu kaufen und zu exportieren. Darüber hinaus sollten Sie selbstverständlich die vielfältigen, digitalen Möglichkeiten zur Vermarktung ihres Titels nutzen: eine eigene Webpräsenz über eine Autoren-Homepage, ein Blog, eine Titel-Website oder im Rahmen sozialer Netzwerke wie Facebook & Co. Oft bieten Internet-Plattformen interessante Zusatz-Features an: Beispielsweise können das Autorenprofil auf Amazon oder das Autorenprogramm auf lovelybooks.de mit seinen Social Readings (Leserunden) zur Verbreitung Ihres Buches beitragen. Im Rahmen der weiteren technologischen Entwicklung werden sich besonders für Selbstverleger im digitalen Bereich viele weitere Möglichkeiten eröffnen. Buchmessen und Bücherwochen Die beiden Buchmessen in Frankfurt und Leipzig bieten ein einzigartiges Forum, um Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Das Rahmenprogramm bietet interessante Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops auch zum Thema Self-Publishing. Der Arbeitskreis kleinerer unabhängiger Verlage (AkV) im Börsenverein organisiert in Kooperation mit der Ausstellungs- und Messe GmbH zu den beiden großen Buchmessen eine Gemeinschaftsausstellung mit

17 Seite 15 Titeln aus Klein- und Selbstverlagen. Voraussetzung für die Aufnahme eines Titels ist das Vorhandensein einer ISBN und der Eintrag im VLB. Informationen finden sie unter: Darüber hinaus bieten die kleineren, lokalen Bücherwochen und Fachmessen die Gelegenheit, sich einem Publikum zu präsentieren. Teilweise wird das Buchangebot auf Messen und Veranstaltungen von einer Buchhandlung vor Ort bestückt, so dass es sich für Sie lohnen kann, im Vorfeld Kontakt zum Buchhändler aufzunehmen und ihm Ihr Buch zum Thema ans Herz zu legen. Weiterbildung Der mediacampus frankfurt sichert die branchenspezifische Aus- und Weiterbildung auf hohem Niveau. Das campus-team und die Landesverbände des Börsenvereins organisieren praxisnahe und kostengünstige Angebote vom professionellen Einstieg in die Verlagswelt über Buchgestaltung bis hin zu Kalkulation und Kommunikation. & Verlagsgründung gebündelte Informationen Für die Gründung eines Verlags gibt es keine großen formalen Hürden oder beschränkende Regularien. Doch für den Erfolg ist es hilfreich, sich im Vorfeld branchenspezifische und allgemeine betriebswirtschaftlichunternehmerische Kenntnisse anzueignen. Bei Fragen zu wirtschaftlichen Aspekten sind Industrie- und Handelskammern, Banken oder städtische Einrichtungen zur Wirtschaftsförderung eine erste Anlaufstelle. Die IHK vor Ort prüft beispielsweise, ob die geplante Unternehmung nach firmenrechtlichen Grundsätzen Bestand hat (Rechtsform, Haftungsverhältnisse). Die meisten kleinen Verlage sind als Einzelunternehmung organisiert, dabei ist kein Gründungskapital

18 Seite 16 nötig und der Verleger trägt das volle Geschäftsrisiko. Alternativen wären die Verlagsgründung mit Partnern als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder als GmbH. Hinsichtlich spezifischer Fragen zur Buchbranche erhält der angehende Verleger Informationen auf der Website des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels Im Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.v. mit seinen Landesverbänden sind Verlage und Buchhandlungen jeder Größe gemeinschaftlich organisiert. Der Verleger-Ausschuss berät zukünftige Mitglieder, die sich in der Startphase befinden. Der Arbeitskreis kleinerer unabhängiger Verlage (AkV) vertritt gezielt die Interessen seiner Mitglieder und lädt zu Tagungen und Arbeitsgruppen ein. Der Mitgliedsbeitrag ist umsatzabhängig. Weitere Informationen finden Sie auf Der Börsenverein wird den Veränderungen im Markt Rechnung tragen und ab der Frankfurter Buchmesse 2014 auch den Verlagen mit noch sehr geringen Umsätzen ein kostengünstiges Schnupperangebot unterbreiten, um sie in die Branche zu integrieren und mit den Leistungen des Verbandes bekannt zu machen. Das Angebot gilt ein Jahr und wird z.b. eine kostenlose Rechtsberatung und die kostenlose Teilnahme an einer Branchenveranstaltung enthalten. Letzteres dient der Vernetzung mit Kollegen und Kolleginnen aus der Branche. Wenn Sie daran Interesse haben, melden Sie sich unter dem Stichwort Schnupperangebot beim Verleger-Ausschuss (per an Der Verleger-Ausschuss schickt Ihnen dann rechtzeitig weitere Informationen.

19 Herausgegeben von: Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH Brauchbachstraße Frankfurt am Main Mit freundlicher Unterstützung: Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.v. Braubachstraße Frankfurt am Main

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