2. Österreich als Reiseziel chinesischer Touristen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2. Österreich als Reiseziel chinesischer Touristen"

Transkript

1 : Der Unterschied zwischen Anpassung und Authentizität in der österreichischen Hotellerie am Beispiel des Quellmarktes China Karin Poringer 1. Einleitung 2. Österreich als Reiseziel chinesischer Touristen 3. Kulturelle Unterschiede 3.1 Kulturdistanz 3.2 Kulturelle Unterschiede bei Dienstleistungen 3.3 Kulturdimensionen nach Hofstede 3.4 Aspekte der chinesischen Kultur 3.5 Do`s and Dont`s im Umgang mit den chinesischen Gästen 4. Empirische Studie 5. Ausblick 6. Literatur

2 1. Einleitung Im weltweiten Tourismus besteht ein steigender Trend zu Fernreisen. Die Zahl der Fernreisen weltweit lag 1995 bei 18 % des gesamten internationalen Tourismus. Laut WTO wird sie im Jahr 2020 bei 24 % liegen (vgl. World Tourism Organization 2002, S. 10). Auch in Österreich ist der Trend zu Fernreisen bereits spürbar. Laut der Österreich Werbung liegen in den fernen Hoffnungsmärkten die strategischen Reserven für die Zukunft der österreichischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Vor allem Asien wird hier eine wichtige Rolle einnehmen (vgl. Österreich Werbung, online ). Um von den neuen Märkten profitieren zu können, ist es notwendig, dass traditionelle Tourismusländer wie Österreich sich an die Bedürfnisse dieser anpassen (vgl. Smeral, 1998, S. 69). Die Touristen stammen zunehmend aus unterschiedlichen Kulturkreisen und haben unterschiedliche Erwartungen, Wahrnehmungen und Verhaltensweisen welche die Kundenzufriedenheit beeinflussen (vgl. Mok / Armstrong, 1998, S. 384). Die Touristen nehmen ihre Kultur mit auf Reisen und passen sich zwar zu einem gewissen Grad an die Gegebenheiten der Gastländer an, teilweise können - oder wollen - sie aber nur begrenzte Veränderungen auf Reisen akzeptieren (vgl. Freyer, 2002, S. 107). Die Sehnsucht nach authentischen Reiseerlebnissen ist einerseits eines der machtvollsten Urlaubsmotive, (vgl. Henning, 1999, S. 169) andererseits ist eine gewisse Anpassung notwendig um die Bedürfnisse der neuen Touristen aus den Fernmärkten zu befriedigen. 2. Österreich als Reiseziel chinesischer Touristen Der Inbound Tourismus in Österreich aus dem wachstumsstarken Herkunftsmarkt China ist in den letzten Jahren stark angestiegen und stellt ein enormes Potential für den österreichischen Tourismus dar. In der Beliebtheitsskala der Chinesen bezüglich Europareisen rangiert Österreich zusammen mit Frankreich, Italien, Deutschland und der Schweiz unter den Top 5 Destinationen (vgl. Österreich Werbung 2007, S. 5). Die Anzahl an Nächtigungen chinesischer Touristen in Österreich ist seit dem Jahr 1999 um annähernd 200 % gestiegen (vgl. World Tourism Organization 2005, S. 144). Nach wie vor ist allerdings Deutschland mit 59% der Gesamtnächtigungen das herkunftsstärkste Land Österreichs (vgl. Österreich Werbung 2005 S. 6). Allerdings sind die Nächtigungen aus Deutschland von 1992 bis 2006 um 16 Mio. gesunken (vgl. WKO online ). Gründe für die sinkende Nachfrage liegen in der gestiegenen Reiseerfahrung, welche die Barriere in fremde und / oder ferne Destinationen zu Reisen verringert und die Marktkenntnis der Touristen erhöht. Das Anspruchsniveau ist gestiegen und immer mehr Touristen weiten ihr Suchfeld auf kulturell andersartige Destinationen aus (vgl. Dettmer et.al. 2005, S. 27). Es ist zwar für die Zukunft des österreichischen Tourismus 1

3 weiterhin wichtig bestehenden Märkte wie Deutschland und die Niederlande zu halten, aber auch neue Märkte wie den zukunftsträchtigen Markt China zu erschließen (vgl. Österreich Werbung 2005, S. 6). 3. Kulturelle Unterschiede Wie in der Einleitung bereits erwähnt, wird der Tourismus immer internationaler. Der Trend zu Fernreisen nimmt zu und somit auch die Kontakte zwischen Gastgebern und Gästen aus verschiedenartigen Kulturen. Allerdings bilden die differierenden Bedürfnisse, Geschmäcker, Vorlieben, Eigenschaften, Gewohnheiten und Handlungsweisen der internationalen Gäste die Grundlage für kulturelle Differenzen im Tourismus (vgl. Usunier / Walliser 1993, S. 8). Es gibt kulturelle Unterschiede sowohl innerhalb einer Kultur also auch zwischen unterschiedlichen Kulturen. Innerhalb einer Kultur existieren allerdings Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen welche anderen bevorzugt werden und somit als Normen für diese Kultur gelten (vgl. Adler, 1991, S. 17). Um die Bedürfnisse der Urlaubsgäste aus den unterschiedlichen Kulturkreisen zu befriedigen, ist die Kenntnis der Kulturen von großer Bedeutung (vgl. Reisinger / Turner, 2004, S. 21). 3.1 Kulturdistanz Die kulturelle Entfernung der Kulturen zueinander ist von Kultur zu Kultur verschieden. Diese Distanz wird als Kulturdistanz bezeichnet. Im Tourismus ist dies der Grad, der die Kultur des Touristen von der Gastgeberkultur unterscheidet (vgl. Goeldner/ Brent Ritchie, 2006, S. 359). Niederländer, Dänen, Schweizer sind den Deutschen beispielsweise vertrauter als Inder, Burmesen oder Japaner (vgl. Maletzke, 1996, S. 33). Diese Distanz hängt vom kulturellen Hintergrund, also den Überzeugungen, der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Wahrnehmungen und Einstellungen der beteiligten Personen ab (vgl. Reisinger/ Turner, 2004, S. 27). Je mehr Gemeinsamkeiten zwei Kulturen haben, desto geringer ist die Kulturdistanz und umso einfacher und wahrscheinlicher ergibt sich ein adäquates Verstehen der anderen Seite. Finden sich wenige Gemeinsamkeiten, besteht eine große Distanz zwischen den Kulturen (vgl. Maletzke, 1996 S. 34). Je größer diese Distanz, desto größer ist die Gefahr von Missverständnissen, Fehlinterpretationen und Verwechslungen (vgl. Reisinger / Turner, 2004, S. 21) und damit auch einer nicht zufrieden stellenden Dienstleistungsqualität. Andererseits kann genau diese Distanz zu einer erhöhten Reisebereitschaft führen. Je größer die Distanz, desto anziehender kann genau dieser extreme Unterschied sein (vgl. Goeldner / Brent Ritchie, 2006, S. 359). Die signifikantesten Unterschiede stellten Samovar und Porter (1991) zwischen der asiatischen und der westlichen Kultur fest. Aufgrund ihrer divergenten kulturellen Orientierung können diese einen direkten Einfluss auf Verhalten und Erwartungen bei touristischen Dienstleistungen haben (vgl.: Reisinger,/ Turner, 2004, S. 28). 2

4 3.2 Kulturelle Unterschiede bei Dienstleistungen Kulturelle Unterschiede im Tourismus Kulturelle Unterschiede manifestieren sich in verschiedenster Weise (u.a. in der Kommunikation, in sozialen Kategorien, im sozialen Verhalten oder bei Dienstleistungen) (vgl. Reisinger / Turner 2004, S. 16ff). Für diese Arbeit von Bedeutung sind v.a. kulturelle Unterschiede bei den Erwartungen der Gäste an die touristische Dienstleistung. Hier können die Ansprüche von Kultur zu Kultur von großer Unterschiedlichkeit geprägt sein. Die hauptsächlichste Situation in welcher sich Gäste ein Bild der Gastgeberkultur machen und Vorurteile entstehen, ist in der Interaktion mit dem Servicepersonal. Werden hier die Erwartungen nicht erfüllt, kann dies zu unangenehmen Situationen (u. a. schlechte Moral, unfreundliches Verhalten) zwischen Gast und Gastgeber führen (vgl. Wei et. al. 1989, S. 327). Was beispielsweise für den Chinesen angemessenes Verhalten ist, mag für den Europäer vollkommen inakzeptabel und irritierend sein. Aus diesen Gründen ist das Bewusstsein über kulturelle Unterschiede von großer Bedeutung für den Tourismus (vgl. Reisinger / Turner, 2004, S. 28f). 3.3 Kulturdimensionen nach Hofstede Der am häufigsten zitierte Wissenschafter auf dem Gebiet interkultureller Vergleiche ist Geert Hofstede (vgl. Buhalis / Costa, 2006, S Blom / Meier, 2002, S. 47. Kutschker / Schmid, 2006, S. 710). Seine Studie wird auch in diesem Beitrag zum Vergleich der kulturellen Unterschiede der chinesischen, deutschen und österreichischen Kultur herangezogen. Das Ziel Hofstedes Forschungsarbeit ist die Eruierung von Dimensionen zur Analyse von Gemeinsamkeiten zwischen einzelnen Nationen. Aus den Ergebnissen seiner Untersuchungen ergaben sich insgesamt 5 Dimensionen Power Distance (PDI), Uncertainty Avoidance (UAI), Individualim/Collectivism (IDV), Masculinity/Femininity (MAS), (vgl. Blom, / Meier, 2002, S. 50) und die nachträglich hinzugefügte fünfte Dimension Long Term/Short Term Orientation (LTO) (vgl. Hofstede, 2006, S. 37ff.) Die Gesellschaft Chinas wurde in der Ausprägung ihrer kulturellen Dimensionen nach Hofstede als Kultur mit charakterisiert. großer Machtdistanz geringer Neigung zur Unsicherheitsvermeidung starker kollektivistischer Orientierung maskuliner Orientierung starker Langzeitorientierung 3

5 MDI IDV MAS UVI LZO China sterreich Deutschland Abbildung 1: Machtdistanz-Indexwerte von China, Österreich und Deutschland Quelle: Eigene Darstellung, Daten entnommen aus: Hofstede, 2006: S.56 Es ist möglich, aufgrund der Ausprägung dieser Dimensionen, einige Aussagen über den Bereich der Bedürfnisse chinesischer Gäste zu treffen. 3.4 Aspekte der chinesischen Kultur Die chinesische Gesellschaft und somit auch deren Verhalten wurde sehr stark durch die drei Lehren: Konfuzianismus, Buddhismus und Taoismus geprägt (vgl. FitzGerald, 1998, S. 15f). Während der Konfuzianismus in China eine reine Philosophie ist (vgl. FitzGerald, 1998, S. 14), sind der Buddhismus (vgl. FitzGerald, 1998, S. 11) und der Taoismus sowohl Philosophie als auch Religion (vgl. FitzGerald, 1998, S. 14). Der Konfuzianismus ist die Lehre, welche die chinesische Kultur am stärksten beeinflusste (vgl. Lin-Huber, 2001, S. 36). Im Mittelpunkt des Konfuzianismus stehen der Mensch und die Gesellschaft an Stelle von Gott und Natur (vgl. FitzGerald, 1998, S. 13f). Das zentrale Anliegen des Konfuzianismus ist die Einbettung des Einzelnen in Familie, Staat und Moral im Sinne der chinesischen Tradition (vgl. Lin-Huber, 2001, S. 37ff). Wichtige Werte in der konfuzianischen Lehre sind: Respekt vor dem Alter, Gehorsam gegenüber Autoritäten, harte Arbeit, Sparsamkeit, und der Erhalt der Familienehre (vgl. FitzGerald, 1998, S. 14). Bis heute ist das konfuzianische Gedankengut richtungweisend in der chinesischen Gesellschaft und übt auch heute noch einen wichtigen Einfluss auf das chinesische Interaktionsverhalten aus (vgl. Hofstede, 2006, S. 85). Im Mittelpunkt des Taoismus als Philosophie stehen die Beziehung des Menschen zur Welt und sein kooperativer Umgang mit der Natur. Laut dem Taoismus verschwenden 4

6 Menschen, welche nach Ruhm und Vermögen streben, ihre natürlichen Kräfte und können nie wahre Heiligkeit erreichen. Im Gegensatz zum Konfuzianismus sollen die Menschen die gesellschaftlichen Zwänge ignorieren und allein danach streben im Einklang mit dem Universum zu leben (vgl. FitzGerald, 1998, S. 15f). Im Buddhismus sind Werte und Einstellungen wie Konfliktvermeidung, Zurückhaltung, Bescheidenheit, Sittsamkeit, Einfühlungsvermögen, Gleichstellung aller Menschen und die Akzeptanz stillen Leidens von Bedeutung. Für den Tourismus ist hier vor allem zu berücksichtigen, dass viele Buddhisten Vegetarier sind, weil ihr Glaube das Töten von Tieren verbietet (vgl. FitzGerald, 1998, S. 11ff). Ein weiterer wichtiger Aspekt der chinesischen Kultur ist Mianzi. Es wird häufig als das Gesichtskonzept ins Deutsche übersetzt (vgl. Kuhn et al. 2001, S. 262). In partikularistischen Kulturen, wie der chinesischen spielt es eine wichtige Rolle und deutet auf eine indirekte Kommunikation hin (vgl. Worm, 1998 S. 187). Mianzi ist Teil des sozialen Kapitals einer Person in China und bedeutet Respekt Ansehen, Würde und Ehre. Dies gebührt einem Menschen durch Faktoren wie sozialer Wert, Tugend, Beziehungen und Status und kann auch Mitmenschen gegeben werden. Großes Mianzi kann durch eine hohe Position, hohen sozialen Status oder ein weites Netzwerk an Beziehungen erreicht werden. Begeht man einen Fehler und verliert sein Gesicht, hat dies gravierende Folgen. Die Person verliert ihre Kompetenz, ihre Moral wird in Frage gestellt und nicht mehr als ein gleichwertiger Mensch behandelt. Dies kann bis zu völliger sozialer Isolation führen. Aus diesen Gründen spielt die Wahrung des Gesichtes und das Erlangen eines großen Mianzi im chinesischen Sozialleben eine wichtige Rolle und ist ein grundlegender Bestandteil des allgemeinen Verhaltenskodex (vgl. Kuhn et al., 2001 S. 263f). Das typisch chinesische Phänomen Gunaxi (vgl. Kutschker / Schmid, 1997, S. 179) steht für die menschlichen und sozialen Beziehungen. Dies sind nicht allgemeine menschliche Beziehungen, es handelt sich vielmehr um eine Art Vereinbarung zwischen den Guanxi-Partnern (vgl. Kuhn et al. 2001, S. 240). Wurde eine Guanxi-Beziehung aufgebaut, können sich die Beteiligten gegenseitig um einen Gefallen bitten, mit der Erwartung, dass die Schuld zu einem zukünftigen Zeitpunkt zurückbezahlt wird (vgl. Kuhn et al. 2001, S. 240). Diese Beziehungen nehmen einen bedeutenden Platz in der chinesischen Kultur ein. Es wird häufig mehr Mühe und Zeit in Gunaxi-Partnerschaften als in den Arbeitsplatz investiert (vgl. Lin-Huber, 2001, S. 156). 5

7 3.5 Do`s and Dont`s im Umgang mit den chinesischen Gästen Viele Touristiker haben bereits festgestellt, dass Chinesen keine einfachen Gäste sind. Wie alle Kulturen haben auch sie ihre Gewohnheiten, welche sie bei Auslandsreisen nicht einfach ausschalten werden. Oft prallen Welten aufeinander, doch es gilt sich auf die neuen Gäste und deren Gewohnheiten einzustellen (vgl. Hirn, 2005, S. 221). Nachstehend werden einige Beispiele und Tipps für Dienstleister im Umgang mit den chinesischen Gästen aufgezeigt: 6 Bestimmte Gewohnheiten, wie Rülpsen und Spucken sind in China normal und werden auch bei Auslandsreisen nicht auf Knopfdruck abgestellt. Zurechtweisungen und Besserwisserei können zu Gesichtsverlust führen und sollten daher vermieden werden. Bei Konflikten mit chinesischen Gästen sollte man nicht laut werden und mit höflicher Bestimmtheit reagieren. Chinesen bevorzugen natürliches, freundliches Verhalten. Vor allem Lächeln gilt als besonders höflich. Chinesen sind an fremden, ursprünglichen Traditionen interessiert (Trachten, Volksmusik, Tanzen, etc.) und begeistern sich für Klischees und authentischen Kitsch (vgl. Österreich Werbung 2006b, S. 21). Chinesen planen gerne kurzfristig um, daher sind Flexibilität und schnelles Service wichtig. Chinesen reisen meist in Gruppen. Es wird großer Wert auf die Zusammengehörigkeit und das Gesamtwohl der Gruppe gelegt. Chinesen wollen mit Respekt behandelt werden. Sie sind stolz auf ihre Staatsangehörigkeit, sowie auf den wirtschaftlichen und politischen Erfolg Chinas. Chinesen verstehen meist nur wenig Englisch, Deutsch oder Französisch und sind daher auf Beschriftungen in chinesischer Sprache angewiesen. Auch das Bereitstellen einer Informationsmappe über das Hotel, Sehenswürdigkeiten, etc. in chinesischer Sprache ist sehr hilfreich. Chinesen haben hohe Erwartungen an die Dienstleistungsqualität. Eine bestmögliche Erfüllung dieser, ist von großer Bedeutung. Chinesen trinken heißen Tee oder heißes Wasser zu jeder Tages- und Nachtzeit, daher ist die Bereitstellung von Wasserkochern oder Thermosflaschen mit heißem Wasser wichtig. Chinesen reisen mit leichtem Gepäck, daher sind Toilettenartikel wie Shampoo, Duschgel etc. erwünscht. Chinesen essen relativ früh zu Abend (gegen 19:00) und gehen spät zu Bett. Die Zahl 4 wird mit Unglück verbunden und ist daher bei der Zimmervergabe unbedingt auszuschließen. Da sich Mitglieder einer Reisegruppe oft nicht kennen, sollten Doppelzimmer mit getrennten Betten vergeben werden. Weiters sollten die Zimmer mit einem Adapter für chinesische Geräte ausgestattet sein (vgl. Österreichische Hotelvereinigung 2005, S. 28).

8 Da Chinesen sehr viel rauchen, sollte man genügend Aschenbecher bereitstellen. Chinesen lassen gerne ihre Zimmertüren offen und kommunizieren in einer hohen Lautstärke quer über den Flur. Die Zimmer sollten daher möglichst nebeneinander liegen. Nicht-chinesisches Essen wird als seltsam empfunden. Chinesen bevorzugen ein mehrgängiges Menü welches innerhalb kürzester Zeit zu sich genommen wird (vgl. Hirn, W. 2005, S. 221f). 4. Empirische Studie Aufgrund ihrer eigenen Gastlichkeit, haben die Chinesen auch hohe Erwartungen an die Dienstleistungen im Urlaubsland. Der chinesische Gast erwartet, dass der österreichische Gastgeber seine Vorlieben und Gewohnheiten kennt und auf diese vorbereitet ist. Er erwartet sich, dass alles für sein Wohl getan wird (vgl. Österreichische Hotelvereinigung 2005, S. 21). Durch eine empirische Studie wird untersucht, ob die chinesischen Gäste mit der Dienstleistungsqualität in österreichischen Hotels zufrieden sind und in welchen Bereichen gegebenenfalls eine Anpassung notwendig ist. Es werden spezielle Bereiche der Dienstleistungsqualität ausgewählt, die für die chinesische Kultur relevant sind. Um herauszufinden, ob die Bewertung der Fragen allein von der Qualität der erhaltenen Dienstleistung abhängt, oder ob kulturelle Unterschiede die Erwartungen der chinesischen Gäste beeinflussen, werden zum Vergleich auch deutsche und österreichische Gäste (d/ö Gäste) befragt. Bei dieser Stichprobe wird angenommen, dass die Dienstleistungen in den Hotels für die Bedürfnisse der d/ö Gäste konzipiert bzw. angepasst sind und somit die Bewertung den Stand der Dienstleistungsqualität in den Hotels widerspiegelt. Unterscheiden sich die Bewertungen der zwei befragten Gästegruppen voneinander, kann davon ausgegangen werden, dass die Erwartungen der Gäste differieren. Nachfolgende Hypothesen werden einerseits durch die Theorie und andererseits durch Expertengespräche aufgestellt und in den Fragebogen integriert. 7

9 Nr. Hypothese 1 Der optische Anspruch der Hotelausstattung ist für chinesische und für d/ö Gäste gleichermaßen wichtig. Ergebnis: Chinesen waren insgesamt zufriedener. 2 Die Zimmerausstattung ist für chinesische und für d/ö Gäste gleichermaßen wichtig. 3 Es besteht kein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Bewertung der Sauberkeit von Zimmer und Bad zwischen d/ö und chinesischen Gästen. Ergebnis: Chinesen waren insgesamt zufriedener. 4 Die Freundlichkeit des Personals ist für d/ö und für chinesische Gäste gleichermaßen wichtig. 5 Chinesischen Touristen ist eine professionelle Erfüllung der Serviceleistung wichtiger als den d/ö Touristen 6 Chinesische Touristen legen mehr Wert auf das äußere Erscheinungsbild des Personals als d/ö Touristen. 7 Chinesische Touristen sind geduldiger als d/ö Touristen und legen daher geringeren Wert auf einen schnellen Ablauf von Prozessen bei der Dienstleistungserstellung: 8 Für chinesische und für d/ö Touristen ist die Hilfsbereitschaft des Personals gleichermaßen wichtig. 9 Es besteht kein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Zufriedenheit bei der Auswahl an Speisen und Getränken zwischen den d/ö und chinesischen Gästen^ 10 Es besteht kein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Bewertung der Öffnungszeiten der verschiedenen Hotelbereiche zwischen d/ö und chinesischen Gästen. Ergebnis: Chinesen waren insgesamt zufriedener. 11 Es besteht kein signifikanter Unterschied hinsichtlich der Bereitstellung von Informationen über Hotel und Umgebung zwischen d/ö und chinesischen Gästen. 12 Für chinesische Touristen spielt das Sicherheitsempfinden eine weniger wichtige Rolle als für d/ö Touristen. Ergebnis: Chinesen waren insgesamt zufriedener. 13 Für chinesische Touristen spielen die individuellen Bedürfnisse eine geringere Rolle als für d/ö Touristen. Ergebnis: D/Ö waren insgesamt zufriedener. 14 Chinesische Touristen können als sparsamer bezeichnet werden als d/ö Touristen und sind daher sensibler was den Preis der touristischen Leistung anbelangt. Ergebnis: Chinesen waren insgesamt zufriedener. 15 Chinesische Touristen legen mehr Wert auf das Wohl der Gruppe (Familie, Reisegruppe, etc.) als d/ö Touristen. Ergebnis: D/Ö waren insgesamt zufriedener. 16 Es besteht kein signifikanter Unterschied hinsichtlich der gesamten Beurteilung der Leistung des Hotels zwischen d/ö und chinesischen Gästen. Ergebnis: Chinesen waren insgesamt zufriedener. Abbildung 2: Überblick über die Ergebnisse der Hypothesen Quelle: Eigene Darstellung 8

10 Für die Arbeit besonders relevant sind die signifikanten Unterschiede bei der Hypothese 13 und 15. Hier haben die chinesischen Gäste die Frage nach der Erfüllung der individuellen Bedürfnisse und dem Wohl der Gruppe schlechter bewertet als die d/ö Gaste. Vor allem in diesen Bereichen wird eine Anpassung an die Bedürfnisse der chinesischen Gäste notwendig sein. Weiters gaben die Chinesen bei den Fragen 2 (einladende und funktionsgerechte Zimmer) und 9 (Auswahl an Speisen und Getränken) die schlechtesten Bewertungen ab. Dies kann wiederum einen Anpassungsbedarf in diesen Bereichen bedeuten. Es kann also durch die Ergebnisse der Studie angenommen werden, dass in den Bereichen Zimmerausstattung Auswahl der Speisen und Getränke Individuelle Bedürfnisse der Gäste Wohl der Gruppe (Familie, Reisegruppe, etc.) im Umgang mit chinesischen Gästen besonders Acht gegeben werden sollte. In diesen Bereichen der österreichischen Hotellerie kann ein Anpassungsbedarf an die Bedürfnisse der chinesischen Gäste gegeben sein. In den übrigen Bereichen konnte eine hohe Zufriedenheit mit der Servicequalität festgestellt werden. Dies könnte wiederum ein Indiz dafür sein, dass die chinesischen Gäste in diesen Bereichen die Authentizität der österreichischen Hotels durchaus wünschen und ihre Erwartungen an die Dienstleistungsqualität in österreichischen 4/5 Sterne-Hotels erfüllt werden konnten. Andererseits könnte die positive Bewertung der chinesischen Gäste auch in verschiedenen Aspekten der chinesischen Kultur begründet sein. Wie im theoretischen Teil der Arbeit bereits dargelegt, ist die chinesische Kultur stark kollektivistisch geprägt. Dies zeichnet sich unter anderem in dem Bedürfnis nach Harmonie und Einigkeit aus. Direkte Auseinandersetzungen sollten vermieden werden, um die Harmonie zu wahren (vgl. Hofstede, G. (2006), S. 123). Das Streben nach Harmonie ist auch ein wichtiger Aspekt der chinesischen Lehre des Konfuzius (vgl. Lin- Huber, M. (2001), S. 37). - Durch die hohen Machtdistanzwerte der chinesischen Kultur ist Respekt ein wichtiger Faktor (vgl. Hofstede, G. (2006), S. 71). - Aufgrund der maskulinen Prägung wird großer Wert auf Höflichkeit und Liebenswürdigkeit gelegt (vgl. Hofstede, G. (2006), S. 188). - In Kulturen mit einer schwachen Unsicherheitsvermeidung wie China sollte man keine Aggressionen oder Emotionen zeigen (vgl. Hofstede, G. (2006), S. 244). - Der Buddhismus lehrt Werte wie Konfliktvermeidung und Zurückhaltung (vgl. FitzGerald, H. (1998), S. 11). Die Wahrung des Gesichts (mianzi) spielt im chinesischen Sozialleben eine wichtige Rolle und ist ein grundlegender Bestandteil des allgemeinen Verhaltenskodex. Um sein eigenes Gesicht und das seiner Mitmenschen zu wahren, sind Chinesen bemüht offene Konflikte und direkte Kritik zu vermeiden. Mianzi kann anderen Menschen durch Respekt, Komplimente, Lob, Anerkennung, Sympathiebekundung etc. gegeben bzw. geschenkt werden. Auch wenn man Fehler einer Person für sich behält und keine Peinlich- 9

11 keiten erzeugt, kann man das mianzi einer Person schonen (vgl. Kuhn, P. / Ning, A. / Shi, H. 2001, S. 263f). All diese in der chinesischen Kultur begründeten Faktoren könnten Ursachen für eine Vermeidung von Kritik sein. Dies könnte wiederum dazu geführt haben, dass die chinesischen Befragten die Dienstleistungsqualität besser beurteilt haben als sie tatsächlich empfunden wurde. 5. Ausblick Die Forderung einer Anpassung an neue Märkte, wird auch in Zukunft weiter steigen. Die Bedürfnisse der zunehmend kulturell unterschiedlichen Gäste zu kennen, ist bereits heute und wird auch in Zukunft vermehrt ein bedeutendes Kriterium im Wettbewerb um die fernen Herkunftsmärkte werden. Dies wird vor allem für die kleinstrukturierten Betriebe im österreichischen Tourismus eine enorme Herausforderung. Gelingt es dem österreichischen Tourismus das richtige Gleichgewicht an Anpassung und Authentizität zu finden, so könnten die neuen Hoffnungsmärkte schon bald das Tourismusland Österreich mit einer enormen Anzahl an zahlungskräftigen Touristen bereichern. Factbox Es ist ein Trend zu Fernreisen im weltweiten Tourismus gegeben welcher weiter ansteigt. Vor allem die Nächtigungszahlen aus asiatischen Herkunftsländern gewinnen weltweit an Bedeutung und werden auch für den österreichischen Tourismus immer wichtiger. Die kulturellen Unterschiede zwischen westlichen und asiatischen Kulturen sind am größten. Eine Anpassung and die Kultur der Gastländer ist wichtig, um im touristischen Wettbewerb bestehen zu können. 10

12 6. Literatur Adler, N. (1991): International Dimensions of Organizational Behaviour, second edition, Boston. Buhalis, D./ Costa, C. (2006): Tourism management dynamics trends, management and tools, Oxford. Dettmer, H. / Eisenstein, B. / Gruner, A./ Hausmann, Th./ Kaspar, C./ Oppitz, W. / Pircher-Friedrich, A./ Schoolmann, G. (2005): Managementformen in Tourismus, München. FitzGerald, H. (1998): Cross-Cultural Communication for the Tourism and Hospitality Industry, Melbourne. Freyer, W. (2002): Globalisierung und Tourismus, 2. Auflage, Dresden. Goeldner, C. R. / Bernd Ritchie J.R. (2006): Tourism Principles, Practifces, Philosopies, 10. Auflage, Hoboken. Henning, Ch. (1997): Reiselust Touristen, Tourismus und Urlaubskultur, Frankfurt am Main. Hirn, W. (2005): Herausforderung China Wie der chinesische Aufstieg unser Leben verändert, Rheda-Wiedenbrück. Hofstede, G. (2006): Lokales Denken, globales Handeln Interkulturelle Zusammenarbeit und globales Management, 3. Auflage, München. Kuhn, P./ Ning, A. / Hongxia S. (2001): Markt China Grundwissen zur erfolgreichen Marktöffnung, München. Kutschker, M. / Schmid St.(1997): >Guanxi< oder: Die Bedeutung von Beziehungen in China, in: Kutschker, M. (Hrsg.): Management in China Die unternehmerischen Chancen nutzen, Frankfurt/Main, S Lin-Huber, M. (2001): Chinesen verstehen lernen Wir - die Andren: erfolgreich kommunizieren lernen, Bern. Maletzke, G. (1996): Interkulturelle Kommunikation Zur Interaktion zwischen Menschen verschiedener Kulturen, Opladen. Mok, C. / Armstrong, R.. (1998): Expectations for hotel service quality: Do they differ from culture to culture? in: Journal of Vacation Marketing, Vol. 4, No. 4, S Österreich Werbung (ÖW) (2005): Auf zu neuen Märkten, in: Bulletin November 2005, Wien. Österreich Werbung (ÖW) (2006b): Marktprofi China 2007, Wien. Österreich Werbung (ÖW) (2007): Marktprofi Kompakt China 2007, Wien. 11

13 Österreich Werbung (ÖW): Jahresbericht 2004 [online] Avaliable: Abfragedatum: Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) (2005): China meets Austria Unsere Gäste aus China kennen- und verstehen lernen, Wien. Reisinger, Y. / Turner, L. W. (2004): Cross-Cultural Behaviour in Tourism Concepts and Analysis, 2nd Edition, Oxford. Smeral, E. (1998): Zukunftstrends im internationalen Tourismus Die Freizeit- und Informationsgesellschaft an der Schwelle des 21. Jahrhunderts, Wien. TourMis (2007): Länderblatt China [online]. Available: Abfragedatum: Usunier,. / Walliser, B. (1993): Interkulturelles Marketing Mehr Erfolg im internationalen Geschäft, Wiesbaden. Wirtschaftskammer Österreich (WKO): [online]. Available: Abfragedatum: World Tourism Organization (WTO) (2005): Tourism Market Trends: Europe 2004 Edition, Madrid. World Tourism Organization (2002): Tourism 2020 Vision Europe, Vol. 4, Madrid. Worm, V. (1998): Interpersonal cooperation in Western subsidiaries for China, in: Selmer, J. (Hrsg.): International Management in China Cross-cultural issues, London, S

Touristische Destination. Türkei. Hospitality Leadership. Prof. Dr. Buer. Cem Kaya, Tim Neben, Arno Kaul

Touristische Destination. Türkei. Hospitality Leadership. Prof. Dr. Buer. Cem Kaya, Tim Neben, Arno Kaul Touristische Destination Türkei Hospitality Leadership Prof. Dr. Buer Cem Kaya, Tim Neben, Arno Kaul 2 Inhalt Tourismus in der Türkei Führung und Management in der Türkei Vergleich Türkei Deutschland:

Mehr

Executive-Summary. Junge chinesische Touristen in Deutschland

Executive-Summary. Junge chinesische Touristen in Deutschland Erstgutachter: Prof. Dr. Andreas Kagermeier Zweitgutachter: Prof. Dr. Yong Liang Fachbereich VI - Geographie/Geowissenschaften Studiengang: Freizeit- und Tourismusgeographie Vorgelegt von: Simin Li Linda8624@gmail.com

Mehr

WKO Tourismusbarometer

WKO Tourismusbarometer Chart WKO Tourismusbarometer Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer F..P.O n=, Online-Interviews mit Mitgliedern der Sparte Tourismus- und Freizeitwirtschaft nach Adressen der WKO Erhebungszeitraum:.

Mehr

Benutzerinterviews. Entwicklung und Auswertung von. für die Konzeption innovativer Intranets. Karsten Wendland, Hochschule Aalen

Benutzerinterviews. Entwicklung und Auswertung von. für die Konzeption innovativer Intranets. Karsten Wendland, Hochschule Aalen Entwicklung und Auswertung von Benutzerinterviews für die Konzeption innovativer Intranets Karsten Wendland, Hochschule Aalen Early Bird Workshop MiPo 5 16.01.2013 Überblick Warming-Up: Kommunikation Kulturzwiebel

Mehr

Interkulturelles Management

Interkulturelles Management Interkulturelles Management Summer School 2008 1 Interkulturelle Kompetenz Interkulturelle Kompetenz bedeutet Unterschiede sensibel wahrnehmen zu können sich dem Fremden interessiert zu nähern Wege zu

Mehr

Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben

Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben Business-Kultur in China: ein paar (Irr)Glauben Janet Mo CEO und Mitgründerin Zentron Consulting OG Inhalt Über Zentron Consulting und Geschäftsführer Was ist Kultur und was hat sie mit Business zu tun?

Mehr

Kroatische Kultur und die Herausforderungen an deutsche Unternehmen

Kroatische Kultur und die Herausforderungen an deutsche Unternehmen Bachelorarbeit Kroatische Kultur und die Herausforderungen an deutsche Unternehmen Führung im interkulturellen Kontext von Monika Dimpflmaier 1. Auflage Kroatische Kultur und die Herausforderungen an deutsche

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641)

Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) Examenskolloquium zum Modul Internationales Management (32641) (Kurse 42061, 42062, 42063) Übungsaufgabe B Hans-Jürgen Gralke Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Planung Univ.-Prof.

Mehr

Landeskultur in Indien

Landeskultur in Indien FACHHOCHSCHULE POTSDAM WINTERSEMESTER 2013/2014 INFORMATIONSWISSENSCHAFTEN 7. SEMESTER Landeskultur in Indien Interkulturelle Kompetenz Dozentin: Irina Slot Svea Knittel - 10960 26.11.2013 Inhalt 1. Einleitung...

Mehr

Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams

Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams Erfolgreiches Projektmanagement in interkulturellen Teams Einfluss der ausgewählter Kulturdimensionen auf das Projektmanagement. 22. Februar 2010 Wirtschaft und Informatik Lars Baumann 1 Agenda Was ist

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Interkulturelle Sensibilisierung

Interkulturelle Sensibilisierung 1 REFERENTIN: Dipl. MSc. Christine Evina Geboren in Kamerun Leitungsteam Ce-Connect Vielfalt ist eine Grundstruktur allen Lebens. 2 Übersicht Begrüßung Einleitung - Vorstellungsrunde Demo: Kritiken, Problempunkte,

Mehr

Personalmanagement in transnationalen Dienstleistungsunternehmen - untersucht am Beispiel der Hotellerie in der Karibik

Personalmanagement in transnationalen Dienstleistungsunternehmen - untersucht am Beispiel der Hotellerie in der Karibik Personalmanagement in transnationalen Dienstleistungsunternehmen - untersucht am Beispiel der Hotellerie in der Karibik Der Fakultät I Bildungs-, Kultur- und Sozialwissenschaften der LEUPHANA Universität

Mehr

Tipps & Tricks aus der Praxis

Tipps & Tricks aus der Praxis International verteilte Scrum-Teams Das agile Manifest Tipps & Tricks aus der Praxis Stephanie Gasche - 1 Das agile Manifest Wie funktioniert Scrum bei international verteilten Teams? 2 Es war einmal ein

Mehr

Erfolgreiche Zusammenarbeit in internationalen Projekten

Erfolgreiche Zusammenarbeit in internationalen Projekten PS Consulting International Erfolgreiche Zusammenarbeit in internationalen Projekten PS Consulting Horber Straße 142 D-72221 Haiterbach Tel.: +49 (0)7456-7 95 72-60 info@psconsult.de www.psconsult.de Herausforderungen

Mehr

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey

Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Chinas Kultur im Vergleich: Einige überraschende Erkenntnisse des World Values Survey Carsten Herrmann-Pillath Im internationalen Geschäftsverkehr werden immer wieder kulturelle Differenzen als eine entscheidende

Mehr

in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr

in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr Management und Kultur in Ostasien Nicht Technisches Seminar für ISE Studiengänge BC 003, Fr. 15 18 Uhr 1 Review Management kann durch zielorientierte Prozesse gekennzeichnet werden. Kultur ist mit Werten

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Inter- und Multikulturelle Trainings

I.O. BUSINESS. Checkliste Inter- und Multikulturelle Trainings I.O. BUSINESS Checkliste Inter- und Multikulturelle Trainings Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Inter- und Multikulturelle Trainings Die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zum Ende

Mehr

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Angehörigenzufriedenheit Einleitung Angehörige im Fokus Angehörigenzufriedenheit Was wissen wir? Was ist den Angehörigen wichtig?

Mehr

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte PRESSEINFORMATION M.I.C.E. - Am Puls der Märkte Näher am Markt zu sein und das Service für die Tourismusbranche zu verbessern, diese Ziele setzt die Österreich Werbung verstärkt im Bereich M.I.C.E. (Meetings,

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Hier kommt unser Angebot an interkulturelle Programme zum Einsatz.

Hier kommt unser Angebot an interkulturelle Programme zum Einsatz. Interkulturelle Trainings Fit für Deutschland Spezial Auswanderer - Deuschland Ade! INTERKULTURELLE KOMPETENZEN Im Privat- und Berufsleben werden wir durch die zunehmende Globalisierung und Multikulturalisierung

Mehr

Gesundheitstourismus im Trend

Gesundheitstourismus im Trend Gesundheitstourismus im Trend Anaïs Butera und Luisa Ehrenzeller, 703_a Modul 713, Internationaler Tourismus Eingereicht am 19. Dezember 2013 bei Roland Schegg Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...

Mehr

Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert

Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert AP Nr.99/06 Technische Universität Braunschweig Braunschweig 1999 ISBN 3 933628-05-9

Mehr

Interkulturelle Kompetenzen Gewinnung neuer Herkunftsmärkte im österreichischen Tourismus, am Beispiel Indiens

Interkulturelle Kompetenzen Gewinnung neuer Herkunftsmärkte im österreichischen Tourismus, am Beispiel Indiens Interkulturelle Kompetenzen Gewinnung neuer Herkunftsmärkte im österreichischen Tourismus, am Beispiel Indiens Christiane Brunmayr 1. Einleitung 2. Theoretische Betrachtung 2.1 Kultur 2.2 Vergleich von

Mehr

Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung. Bachelorarbeit

Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung. Bachelorarbeit Computer Assisted Audit Techniques and Tools in der Wirtschaftsprüfung Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung

INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT. ein Versuch der Standortbestimmung INTERKULTURALITÄT VS. TRANSKULTURALITÄT ein Versuch der Standortbestimmung Programm Interkulturalität o Was ist Interkulturalität? o Der Kulturbegriff im Paradigma der Interkulturalität Transkulturalität

Mehr

Das Gründungsklima in Deutschland im internationalen Vergleich

Das Gründungsklima in Deutschland im internationalen Vergleich Das Gründungsklima in Deutschland im internationalen Vergleich Erfahrungsaustausch Netzwerk für Gründungsberatung Rheinland-Pfalz Mainz 9. November 2015 Prof. Dr. Rolf Sternberg Institut für Wirtschafts-

Mehr

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1)

Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Der MEISTERKREIS-Index 2013 (Ausgabe 1) Aktuelles Stimmungsbarometer der deutschen High-End-Branche München, Februar 2013 2 ZIELSETZUNGEN MEISTERKREIS-INDEX Der MEISTERKREIS-Index wird halbjährlich über

Mehr

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Inhalt A Themenbereich Führung... 1 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 1 A.2 Führung... 2 A.3 Exploration impliziter Führungstheorien

Mehr

Lehrtext. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum

Lehrtext. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Zentrale Einrichtung Fernstudienzentrum Psychologische Gesundheitsförderung für Krankenpflegepersonal Lehrtext Interkulturelle Kommunikation und Interaktion im

Mehr

Connecting Global Competence. Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010

Connecting Global Competence. Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010 Europa-Forum Die Erkenntnisse des AUMA MesseTrend 2010 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Messen Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der deutschen Messewirtschaft Quelle: ifo Institut, AUMA 2009 Entwicklung

Mehr

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten TrustYou Analytics Reputations-Management für Hotels und Hotelketten 06.12.2010 TrustYou 2010 1 Wissen Sie, was über Ihr Hotel im Internet gesagt wird? Im Internet gibt es mittlerweile Millionen von Hotelbewertungen,

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

Controlling ist (auch) Kommunikation CIB 2011

Controlling ist (auch) Kommunikation CIB 2011 CIB 2011 Frank Bannys Diplom- Kaufmann Über 20 Jahre im Top Management als Divisionsleiter, Geschäftsführer ausländischer Tochtergesellschaften, CFO und Controller im In- und Ausland, darunter 2 Jahre

Mehr

Theoretischer Hintergrund des SDI

Theoretischer Hintergrund des SDI Theoretischer Hintergrund des SDI Kurzinformation über den Begründer des SDI Elias H. Porter promovierte 1941 an der Ohio State University im Fachbereich Psychologie. Seine Dissertation wurde von Carl

Mehr

Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege. Interkulturelles Pflegemanagement

Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege. Interkulturelles Pflegemanagement Jens Friebe Interkulturelles Management als Aufgabe der Altenpflege Interkulturelles Pflegemanagement Interkulturelles Pflegemanagement erscheint zunächst eine moderne und attraktive Aufgabe zu sein, wird

Mehr

Interkulturelle Kommunikation. Bahnhofstrasse 8 7304 Maienfeld Tel. +41 81 300 44 22 Fax +41 81 300 44 20 info@zindelcomm.ch

Interkulturelle Kommunikation. Bahnhofstrasse 8 7304 Maienfeld Tel. +41 81 300 44 22 Fax +41 81 300 44 20 info@zindelcomm.ch ZINDEL Communication AG Bahnhofstrasse 8 7304 Maienfeld Tel. +41 81 300 44 22 Fax +41 81 300 44 20 info@zindelcomm.ch Interkulturelle Kommunikation über INDIEN 1 Der Wechsel allein ist das Beständige.

Mehr

中 囯. 囯 Interkulturelles Intensiv-Training China. 02. Dezember 2010 in München

中 囯. 囯 Interkulturelles Intensiv-Training China. 02. Dezember 2010 in München 囯 囯 Interkulturelles Intensiv-Training China 02. Dezember 2010 in München Versetzen Sie sich in den Kopf Ihrer chinesischen Kollegen, Geschäftspartner und Wettbewerber! Ickstattstraße 13 80469 München

Mehr

China: Do's and Don'ts in Doing Business Christina Werum-Wang MBA, M.A. Konfuzius-Institut e.v., Frankfurt

China: Do's and Don'ts in Doing Business Christina Werum-Wang MBA, M.A. Konfuzius-Institut e.v., Frankfurt : Do's and Don'ts in Doing Business MBA, M.A. Konfuzius-Institut e.v., Frankfurt Zehn Jahre AIMP Und ein Blick nach Osten (Asien Osteuropa) Zehntes AIMP-Jahresforum 25. und 26. April 2014 Nur ein Vergleich

Mehr

Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien -

Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien - Interkulturelle Kompetenz - Beruflich in Tschechien - Verfasser Markus Eidam Markus Eidam & Partner Interkulturelle Trainings, Organisationsentwicklung, Weiterbildung Reichenhainer Straße 2 09111 Chemnitz

Mehr

Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Methode

Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Methode Der Einfluss von Gästebewertungen auf die Kundenpräferenz und die Preisakzeptanz bei Online-Hotelbuchungen am Beispiel HolidayCheck Verena Engele, 2009 Betreuung: ouniv. Prof. Dr. Josef Mazanec, MMag.

Mehr

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Versicherungsmakler RECOMMENDER 2014 AUFTRAGGEBER: FINANZ-MARKETING VERBAND ÖSTERREICH AUSFÜHRENDES INSTITUT: TELEMARK MARKETING PROJEKTLEITUNG

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH Fachbereich VI Geographie/Geowissenschaften Freizeit- und Tourismusgeographie B a c h e l o r a r b e i t zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science [B.Sc.] Online-Marketing von Destinationen

Mehr

Vorwort zur zweiten Auflage... V Vorwort... IX

Vorwort zur zweiten Auflage... V Vorwort... IX Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage... V Vorwort... IX Einleitung... 1 1 Interkulturelle Kommunikation als Gegenstand der Wissenschaft.... 2 2 Globalisierung und Interkulturelle Kommunikation... 2 3 Weltweite

Mehr

MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse

MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse PRESSEMITTEILUNG MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse Zum neunten Mal in Folge erscheint die Studie über Trends und Entwicklungen in der Tagungs- und Incentive-Branche. Eventplaner und

Mehr

Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor. Servicemomente Die Erwartungen des Patienten

Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor. Servicemomente Die Erwartungen des Patienten Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor Servicemomente Die Erwartungen des Patienten Agenda Patient vs. Kunde Sichtweisen des Patienten Was ist Kundenzufriedenheit? Die Maslowsche Bedürfnis

Mehr

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren. Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer unserer Untersuchung, in diesem Fragebogen finden Sie eine Reihe von allgemeinen Aussagen. Ein Beispiel: Gutmütige Menschen lassen sich leicht schikanieren.

Mehr

Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen. Marc Sölter dr-schnaggels2000.surfino.info dr-schnaggels2000@yahoo.de

Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen. Marc Sölter dr-schnaggels2000.surfino.info dr-schnaggels2000@yahoo.de Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen Marc Sölter dr-schnaggels2000.surfino.info dr-schnaggels2000@yahoo.de Das Produkt Hotel als Kombination von Leistungen Das eigentliche Produkt Hotel ist

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

Berlitz Shorties 2012. Unsere Kompakt-Seminare in der Übersicht. Klein, aber stark.

Berlitz Shorties 2012. Unsere Kompakt-Seminare in der Übersicht. Klein, aber stark. Berlitz Shorties 2012 Unsere Kompakt-Seminare in der Übersicht Klein, aber stark. Berlitz Shorties: neue Impulse für Sie! In der Kürze liegt die Würze! Berlitz Shorties sind kompakt, kostengünstig und

Mehr

Interkulturelle Kommunikation: Land Italien

Interkulturelle Kommunikation: Land Italien Interkulturelle Kommunikation: Land Italien Daniela Marchese Ma.Da.I Interkulturelles Management München 30.9.2014 www.renewables-made-in-germany.com Wer sind wir Ma.Da.I Interkulturelles Management seit

Mehr

Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität. Dr. E. Jaksche-Hoffman

Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität. Dr. E. Jaksche-Hoffman Interkulturelle Kompetenz: von Interkulturalität zu Kulturalität Dr. E. Jaksche-Hoffman 1. Interkulturell : Annahmen Interkulturelle Begegnung: Begegnung zwischen Individuen die zwei unterschiedlichen

Mehr

Interkulturelle Kompetenz: Der Schlüssel zum Erfolg

Interkulturelle Kompetenz: Der Schlüssel zum Erfolg Interkulturelle Kompetenz: Der Schlüssel zum Erfolg Vortrag im Rahmen der Informationsveranstaltung Japan: Energieeffizienz in Gebäuden, Stuttgart 22. Mai 2015 Matthias Ruppert Amrop Delta Management Consultants

Mehr

Bedeutung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz Ergebnisse der Gäste- und Bevölkerungsbefragung 2015

Bedeutung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz Ergebnisse der Gäste- und Bevölkerungsbefragung 2015 Bedeutung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz Ergebnisse der Gäste- und Bevölkerungsbefragung 2015 Beschreibung der Umfrage Online-Befragung (Versand des Links via Newsletter und Flyer) Zielgruppe:

Mehr

Bologna auf russisch. Chancen und Herausforderungen deutsch-russischer Hochschulkooperationen. susann.kowalski@fh-koeln.de

Bologna auf russisch. Chancen und Herausforderungen deutsch-russischer Hochschulkooperationen. susann.kowalski@fh-koeln.de Bologna auf russisch Chancen und Herausforderungen deutsch-russischer Hochschulkooperationen susann.kowalski@fh-koeln.de Politische und organisatorische Rahmenbedingungen Inhalte / Zeiträume Verhältnis

Mehr

Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA

Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA Von Kunden zu Fans Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA 224 Zimmer und Suiten 5 500 m2 Wellness & SPA 5 Restaurants und Bars Victoria-Jungfrau Grand Hotel & SPA 22 Konferenz-

Mehr

Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselkompetenz für internationale Mobilität Prof. Dr. habil. Petia Genkova

Interkulturelle Kompetenz als Schlüsselkompetenz für internationale Mobilität Prof. Dr. habil. Petia Genkova als Schlüsselkompetenz für internationale Mobilität Prof. Dr. habil. Petia Genkova Agenda 1. Relevanz 2. Kultur & Interkulturelle Kompetenz 4. Zusammenfassung und Diskussion 2 1. Relevanz 1. Relevanz 1.

Mehr

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat Auswertung der externen Kundenbefragung zum Dienstleistungsangebot der Bibliothek des Österreichischen Patentamtes - - Ein Teil der Fragen wurde zur besseren Darstellung prozentuell ausgewertet und auf

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Englisch lernen mit New World Informationen für die Eltern New World English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Klett und Balmer Verlag Liebe Eltern Seit zwei Jahren lernt Ihr Kind Französisch

Mehr

Oracle White Paper März 2009. Realitätsnahere Prognosen: Getrennte Beurteilung von Chancen und Risiken sowie Unsicherheit

Oracle White Paper März 2009. Realitätsnahere Prognosen: Getrennte Beurteilung von Chancen und Risiken sowie Unsicherheit Oracle White Paper März 2009 Realitätsnahere Prognosen: Getrennte Beurteilung von Chancen und Risiken sowie Unsicherheit Executive Summary In diesem White Paper werden anhand eines Beispiels die Vorteile

Mehr

Motivation für ehrenamtliches Engagement in der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch

Motivation für ehrenamtliches Engagement in der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch 1. Einleitung Motivation für ehrenamtliches Engagement in der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch Die Befragung der Mitarbeitenden der Evang. Kirchengemeinde Wiesloch soll erheben, welche Faktoren Mitarbeitende

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 Aufbruch nach Westen Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland g Frankfurt am Main, 24. November 2014 Seit Verkündung der Going Global Strategie 2000 sind Auslandsinvestitionen

Mehr

Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance?

Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance? Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance? Dr. Corinna Grau Leiterin Betrieb Kundenservice Württembergische Versicherung AG 22.10.2015 W&W im Überblick Die W&W-Gruppe auf einen Blick Aktionäre

Mehr

Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle?

Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle? Österreichs Gastronomie und Hotellerie in der Kostenfalle? Die TPA Horwath-Gruppe 20 Standorte in Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Polen, Kroatien und Rumänien Kooperationspartner in

Mehr

B&B Verlag für Sozialwirtschaft GmbH. Inhaltsübersicht

B&B Verlag für Sozialwirtschaft GmbH. Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Der Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt... 5 Erfinde Produkte und verkaufe sie!... 5 Finde Wünsche und erfülle sie!... 5 Der Kunde ist der Maßstab... 6 Der Kundenwunsch hat Vorrang...

Mehr

Andreas Marek/Susanne Müller, Unternehmenskultur in Spanien. Interkultureller Managementleitfaden. Herausgegeben von der Spanischen Handelskammer in

Andreas Marek/Susanne Müller, Unternehmenskultur in Spanien. Interkultureller Managementleitfaden. Herausgegeben von der Spanischen Handelskammer in Andreas Marek/Susanne Müller, Unternehmenskultur in Spanien. Interkultureller Managementleitfaden. Herausgegeben von der Spanischen Handelskammer in Deutschland und Cross-Culture Communication. Consulting-Coaching-Training

Mehr

Kompetenz für das ERASMUS-Programm

Kompetenz für das ERASMUS-Programm DAAD-Tagung in Frankfurt (20.-21.10.2008): Interkulturelle Kompetenz für das ERASMUS-Programm Workshop: Länderübergreifende Vorbereitung Elke Bosse 11:30 13.00 - Diversity im Hochschulalltag psychologisch

Mehr

2. Interkulturelles Training (24 h)

2. Interkulturelles Training (24 h) (24 h) 2.1.1. Auseinandersetzung mit der kulturellen Identität 2.1.2. Sensibilisierung für die Unterschiede von Kulturen 2.2. Kulturspezifisches Training 2.2.1. Vorbereitung auf den Aufenthalt in einer

Mehr

Kulturelle Unterschiede erkennen Hilfestellung aus der Wissenschaft

Kulturelle Unterschiede erkennen Hilfestellung aus der Wissenschaft Kulturelle Unterschiede erkennen Hilfestellung aus der Wissenschaft Die sich über viele Jahrhunderte hinwegziehende Fremdherrschaft hat es mit sich gebracht, dass sich Inder sehr schnell anpassen. So wundert

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B

B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B SWISS CRM FORUM 2011 Hallenstadion Zürich B-Loyal - ein erfolgreiches Modell für Kundenzufriedenheit im B2B 23. Juni 2011 Dr. Bernhard Braunmüller Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Überblick zur ESPRiT Consulting

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 1. Einführung Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 2 Gegenstand der Außenwirtschaft Wirtschaftliche Interaktionen zwischen souveränen Staaten: Handel mit Gütern

Mehr

Interkulturelles Webdesign

Interkulturelles Webdesign Sascha Noack Interkulturelles Webdesign [Andere Länder - Andere Seiten] Inhalt Abbildungsverzeichnis 11 Management Summary 13 1 Einleitung 15 1.1 Einführung in die Thematik 15 1.2 Zielsetzung 16 1.3 Methodik

Mehr

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen Die Authentische Lebensschule Neue Energie für den Quantensprung im Leben Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen 1 Die Authentische Lebensschule - Merkmale Modular gestaltet (5 Themen in 5 Modulen)

Mehr

Interkulturelle Kommunikation

Interkulturelle Kommunikation Interkulturelle Kommunikation Unternehmenserfolg durch bewusste interkulturelle Kommunikation Barrieren; Selbstreflektion; Perspektivenwechsel; Wahrnehmung; Kommunikationsebenen; Kulturdimensionen; Organisationsstrukturen;

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

Seminararbeit Interkulturelle Kommunikation und neu touristische Quell- und Hoffnungsmärkte

Seminararbeit Interkulturelle Kommunikation und neu touristische Quell- und Hoffnungsmärkte Stephanie Staudinger EMTA 2005 SS 2009 Seite 1 I. Abstract Die vorliegende Arbeit lässt sich für einen inhaltlichen Überblick in drei Abschnitte untergliedern, die gemeinsam die Bedeutung interkultureller

Mehr

Die Gemeinde Timmendorfer Strand im Dialog mit Gemeinden an der Ostküste der USA (Chesapeake Bay)

Die Gemeinde Timmendorfer Strand im Dialog mit Gemeinden an der Ostküste der USA (Chesapeake Bay) Ostseeküste 2100? Transfer bester kommunaler Erfahrungen zur Anpassung an den Klimawandel Timmendorfer Strand, 19. September 2012 Die Gemeinde Timmendorfer Strand im Dialog mit Gemeinden an der Ostküste

Mehr

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (I) Wissenschaftliche Zitierweise

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (I) Wissenschaftliche Zitierweise Fachgebiet Marketing Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (I) Wissenschaftliche Zitierweise SS 2012 Fachgebiet Marketing TU Ilmenau Prof. Dr. habil. Anja Geigenmüller Prof. Dr. rer. pol. habil.

Mehr

Profil der internationalen Autokäufer

Profil der internationalen Autokäufer Pressemitteilung 20. Januar 2015 Europa Automobilbarometer 2015 Profil der internationalen Autokäufer Vielzahl von Informationsquellen bestimmt Kaufentscheidung Zentrale Kaufkriterien sind Preis, Kraftstoffverbrauch

Mehr

Hotel-Ticker. Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte Oktober 2015. Ausgabe November 2015. INFINITY - fotolia.com

Hotel-Ticker. Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte Oktober 2015. Ausgabe November 2015. INFINITY - fotolia.com Ausgabe November 2015 Performance Analyse ausgewählter deutscher Städte Oktober 2015 INFINITY - fotolia.com Oktober 2015 im Vergleich zum Vorjahr 1 Aktueller Überblick über die Hotel-Performance für ausgewählte

Mehr

Internationales Projektmanagement International Project Management

Internationales Projektmanagement International Project Management Internationales Projektmanagement International Project Management Prof. Adrian Müller FH Kaiserslautern phone: +49 6332 914-329 http://www.fh-kl.de/~amueller Kulturebenen nach Edgar Schein Quelle: Sloan

Mehr

Die Kulturellen Dimensionen nach

Die Kulturellen Dimensionen nach Die Kulturellen Dimensionen nach Geert Hofstede Quelle Dr. Christian Rust Sen. Projekt Manager Christian.rust@zalando.de ZALANDO PMO Technology 1 Einleitung Was bietet das Model der kulturellen Dimensionen?

Mehr

Demografischer Wandel

Demografischer Wandel Bevölkerungsbefragung zum Thema Demografischer Wandel Grafikreport April 2016 TNS 2016 Studiensteckbrief Befragungsgebiet Bundesrepublik Deutschland Grundgesamtheit Deutschsprachige Bevölkerung in Privathaushalten

Mehr

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz

Kundenzufriedenheit mit System. Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Kundenzufriedenheit mit System Fontys University of Applied Sciences Dr. Ulrich Scholz Agenda: 1. Was bringen Kundenbefragungen 2. Was ist bei einer Kundenbefragung zu beachten 3. Kundenzufriedenheit messen

Mehr

IHS Studie: Tourismusnachfrage in Österreich: Modellbau, Prognose und Förderwirkungen

IHS Studie: Tourismusnachfrage in Österreich: Modellbau, Prognose und Förderwirkungen Kurzfassung IHS Studie: Tourismusnachfrage in Österreich: Modellbau, Prognose und Förderwirkungen Österreichische Hoteliervereinigung Tourismusnachfrage in Österreich: Modellbau, Prognose und Förderwirkungen

Mehr

asien besser verstehen Interkulturelle Seminare

asien besser verstehen Interkulturelle Seminare asien besser verstehen Interkulturelle Seminare Asien immer besser verstehen Wer sich selbst und die anderen kennt, hat Erfolg. Warum interkulturelles Training so wichtig ist Mit Kulturkompetenz Grenzen

Mehr

AUTHENTIC CLASSICAL FENG SHUI BY NIMA SORAYA. nimasoraya@aol.com

AUTHENTIC CLASSICAL FENG SHUI BY NIMA SORAYA. nimasoraya@aol.com AUTHENTIC CLASSICAL FENG SHUI BY NIMA SORAYA nimasoraya@aol.com Herzlich Willkommen Ich bin Nima Soraya, eine begeisterte Feng Shui Beraterin aus Leidenschaft. Ich berate Privatpersonen und Unternehmen

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

eidam & partner. die auslands-experten. interkulturelles training. coaching. consulting. elearning.

eidam & partner. die auslands-experten. interkulturelles training. coaching. consulting. elearning. interkulturelle kompetenzmessung testitems/testkategorien die items unseres grundlagentests Bei der Konzeption unseres Tests war uns wichtig, dass nicht zu viele unnötige Kategorien getestet werden. Wir

Mehr

Wechselwirkungen zwischen Kommunikation, Vertrauen und interkulturellen Unterschieden. GI Arbeitskreis Software-Offshoring, Wiesbaden, den 26.09.

Wechselwirkungen zwischen Kommunikation, Vertrauen und interkulturellen Unterschieden. GI Arbeitskreis Software-Offshoring, Wiesbaden, den 26.09. Wechselwirkungen zwischen Kommunikation, GI Arbeitskreis Software-Offshoring, Wiesbaden, den 26.09.08 Ronald Krick, r.krick@sourcingmentor.com (sourcingmentor.com) 1 Gliederung: I. Bedeutung der Kommunikation

Mehr

Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011

Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011 Budapest Wien Prag Mag. (FH) Martin Schaffer Budapest, 04. Mai 2011 Wer wir sind Unabhängiges und international tätiges Beratungsunternehmen, spezialisiert auf die Hotel- und Tourismuswirtschaft Führendes

Mehr