Zur Autorin: Naomi Klein

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1 Zur Autorin: Naomi Klein *1971 in Montreal Studium der an der Uni Toronto Kolumnistin und Chefredakteurin linksgerichteter Zeitschriften Seit no logo! internationale Bestsellerautorin Wichtige Globalisierungskritikerin wohl einflussreichste Person unter 35 Jahren

2 No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht Wenn immer mehr Leute die dunklen Geheimnisse des globalen Markennetz entdecken, wird ihre Empörung der Antrieb für eine nächste politische Bewegung, die sich gegen multinationale Markenkonzerne richtet...

3 Obey the giant von Rick Poynor Obey the giant - Life in the image world Rick Poynor: Gründete 1990 das eye magazine und editierte es 7Jahre, schreibt nun Kolumnen im eye magazine und im Print magazine Autor von über 40 Artikeln über Design und visuelle Kultur in verschiedensten Magazinen Verfasse 11 Bücher Gastprofessor am Royal College of Art

4 No Logo! No space No choice Kapitulation von Kultur und Bildungswesen gegenüber Marketing kulturelle Armut durch Fusionen und Zensurmassnahmen No jobs Trends auf dem Arbeitsmarkt No logo Entstehung eines aktiven Widerstands gegen Grosskonzerne

5 Neue Markenwelt Ab 1850 erste Marketingkampagnen, sie informieren in erster Linie über die Existenz neuer Produkte Logo soll volkstümlich und vertrauenserweckend wirken, um die neue Anonymität der Fabrikprodukte zu neutralisieren Vertraute Persönlichkeiten ersetzen den Ladenbesitzer Unternehmen stellen Produkte her, doch Verbraucher kaufen Marken

6 Marlboro Friday: der Tod der Marken 1993 senkte Marlboro die Zigarettenpreise um 20% Marktingexperten prophezeiten nicht nur den Tod von Marlboro, sondern aller Marken überhaupt in Preissenkungen statt in unsäglich teure Werbekampagnen investieren

7 Das Comeback der Marken Nicht alle Marken waren betroffen, als Die Wall Street ihren Tod verkündete weitere Investitonen ins Werbebudget zahlten sich aus Die Produkte, die in Zukunft florieren, werden nicht als Waren, sondern als Ideen präsentiert Die Marke wird zum Lebensstil, zur Haltung, zum Wertesystem, zur Idee

8 Alles markieren Bis in die frühen 70er waren Logos auf Kleidern generell nicht sichtbar In den späten 70ern Logos auf der Aussenseite der Kleidungssücke, gleiche Funktion wie Preisschilder Die Grösse der Logos wuchs vom kleinen Emblem zum brustgrossen Transparent Kleidung fungiert fast nur noch als Träger der Marke

9 Nike und das Marketing des Sportes Nike ist DIE prototypische Supermarke der 90er verschlingt kulturellen Raum Grenze zwischen Sponsor (Nike) und Gesponsertem (Michael Jordan) verschwindet beinahe

10 Obey the giant von Rick Poynor Vermarkteter Journalismus Werbung beeinflusst und bestimmt immer mehr den redaktionellen Teil von Zeitschriften, die finanziell von ihr abhängig sind magalog : teils Katalog, teils Magazin Trennung zwischen dem editorialen Teil und der Werbung verschwindet immer mehr, wie auch die Trennung zwischen hoher und Pop-Kultur, zwischen News und Unterhaltung Die Mischform wird durch das Internet beschleunigt, in der keine feste Trennung zwischen Werbung und editorialem Teil besteht.

11 Obey the giant von Rick Poynor Sentenced to buy Kleiderwerbung? Vermischung zwischen News und Werbung Kontroverse Themen, um von sich Reden zu machen Kampagne erfüllt Werbezweck

12 Das Branding des Lernens - Werbung in der Schule Schule: bis vor 10 Jahren ein markenpolitisch unerschlossenes Gebiet Jugendliche sind besonders interessante Zielgruppe von Marken Channel one: audiovisuelle Geräte umsonst, 12min Nachrichtenprogramm mit 2min Fernsehwerbung. Erreicht 8mio Schüler in 12000Schulen ZapMe! Computernetzwerk mit speziell auf die Schüler zugerichtete Werbung

13 Forschung und Werbung? Universitäten stellen ihre wissenschaftliche Glaubwürdigkeit Markenfirmen zur Verfügung Diese finanzieren Forschungsprojekte, haben jedoch oft ein Vetorecht bei der Veröffentlichung der Ergebnisse

14 Franchise im Zeitalter der Supermarken Diebstahl des kulturellen Raums Konstantes Klonen ermöglicht durch drei Entwicklungstrends: Preiskrieg Clusters Superstores

15 Fusionen und Synergien kommerzielle Utopien Fusionsmanie, Synergie und Brandings, vom einfachen Produkt zum lifestyle Zerstörerische Wirkung auf das Original

16 Die Zensur durch Unternehmen Angriff auf die freie Auswahl Copyright auf Künstler, Kunst- Schaffende und die freie Meinungsäußerung

17 Die ausrangierte Fabrik Die Entwertung der Produktion, Outsourcing Freihandelszonen / Exportproduktionszonen

18 Die ausrangierte Fabrik, die EPZ s Lange Arbeitszeiten Arbeitskräfte meisst junge Frauen und Migranten Verwaltungen sind militärisch Löhne liegen auf Existenzminimum Arbeit wenig qualifiziert, monoton und hart Arbeitsplätze sind befristet

19 EPZ s, Sinn erfüllt? Steuerferien für die Konzerne Der Verkauf der Bevölkerung Das Leben in den EPZ s

20 (Vollzeit)Beschäftigung? Nein, danke Reservearmee von Teilzeitarbeitern und Aushilfskräften Leiharbeiter Ist es möglich, dass die Konzerne, Indem sie sich aus der Beschäftigung Fliehen, unwissentlich Öl in das Feuer einer kapitalistischen Gegenbewegung gießen?

21 Verlust der Loyalität es passiert, was passieren muss Steigende Gewinne und Wachstumsraten, schwindende Arbeitsmöglichkeiten und adequate Entlohnung Die Anti-Globalisierungs-Haltung

22 Culture-Jamming und Adbusting Form von Rebellion gegen die Massenpolitik und den Symbolismus der allgegenwärtigen Logos Lehnt die Auffassung ab, dass der einseitige Informationsaustausch des Marketings passiv akzeptiert werden muss, nur weil es sich in unsere öffentlichen Räume einkauft Was als Protest gegen die Werbung begann, erscheint plötzlich als Beweis, wie total wir von ihr kolonialisiert sind

23

24 Reclaim the Streets Seit 1995 besetzt diese Bewegung zur Rückeroberung der Strasse in spontanen Versammlungen belebte Strassen, wichtige Kreuzungen und Stücke der Autobahn Vision von einer nicht vom Kommerz beherrschten Gesellschaft Verwandlung des Hier und Jetzt

25 Der neue konzernfeindliche Aktivismus Jahr der Sweatshops, 1995/6 trug dazu bei, dass sich ein Netz von Umwelt-, Gewerkschafts- und Menschenrechtsaktivisten bildete Jahr des Angriffs auf die Marken bis heute nicht erlahmt Bis Mitte der 80er-Jahre Investitionen ausländischer Konzerne in 3.Welt als Schlüssel zur Verminderung von Armut angesehen Entwicklung wird jedoch auf Kosten der Menschenrechte angestrebt Erkenntnis, dass die Konzerne weit mehr als nur die Lieferanten von Produkten sind, nämlich die mächtigsten politischen Kräfte unserer Zeit; daher mehr Transparenz von ihnen verlangt Aufgrund ihres hohen Bekanntheitsgrads dankbarere Angriffsziele als Politiker, die von Konzernen bezahlt werden

26 Taktik der markenorientierten Kampagnen Produktionsmethoden eines Konzerns in Konflikt bringen mit seinem Markenimage: Elend der Produktion auf die Türschwelle des geköderten Verbrauchers tragen Reichtum der Markenwelt in den versteckten Orten der Produktion bekannt machen Gerichte als Instrument zum Aufstemmen verschlossener Konzerne Internet als die mächtigste Waffe im Werkzeugkasten des Widerstands

27 Selektive Auftragsvergabe Kollektive Weigerung von gewissen Regierungen, Waren und Dienstleistungen von moralisch bedenklichen Unternehmen zu kaufen Dagegen reichte eine Koalition von Unternehmen Beschwerde ein, was die Überzeugungen bestärkt, dass die Konzerne mächtiger geworden sind als die Regierungen. Wenn Unternehmen Geschäfte mit grausamen Diktatoren machen, dann weil sie in unserem internationalen Handelsrecht nichts daran hindert.

28

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