Der Unterschied zwischen Leiten und Moderieren. Moderieren. Leiten. Ich bin inhaltlich beteiligt und positioniert. Ich nehme Stellung, bewerte

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Unterschied zwischen Leiten und Moderieren. Moderieren. Leiten. Ich bin inhaltlich beteiligt und positioniert. Ich nehme Stellung, bewerte"

Transkript

1 Der Unterschied zwischen Leiten und Moderieren Leiten Moderieren Ich bin inhaltlich beteiligt und positioniert. Ich nehme Stellung, bewerte In der Leitung bin ich nicht so sehr verantwortlich für Methoden Ich vertrete die Ziele und Vorgaben des Unternehmens/der Organisation Ich werde in erster Linie Störungen vermeiden, zur Sachlichkeit ermahnen Ich delegiere die Protokollierung, mache persönliche Notizen Ich bin inhaltlich unparteiisch und versuche möglichst viele Positionen in den Raum zu holen Schwerpunkt liegt auf methodischer Vorbereitung und Verfahren der Durchführung. Ich bin für den Willensbildungsprozess in der Gruppe verantwortlich. Meine eigene Meinung wird nicht expliziert Störungen in der Gruppe werden nicht ignoriert. Sie werden gespiegelt Visualisieren, visualisieren, visualisieren - 1 -

2 Darauf sollte ein Moderator/eine Moderatorin achten: Die Moderatoren Rolle beinhaltet inhaltliche und personenbezogene Neutraliät. Die moderierte Sequenz wird vorbereitet (Ziele und Methoden sind innerlich präsent. Sehr hilfreich: Moderationsablauf) Gleiche Aufmerksamkeit und Wertschätzung allen Beteiligten gegenüber M. ist methodisch und prozessorientiert für den Arbeitsprozess verantwortlich. Abweichungen werden benannt und korrigiert Zu Anfang werden Regeln und Strukturen aufgezeigt und auf die Einhaltung geachtet. Insbesondere sind das: Zeit, Ablaufplan, Vertraulichkeit, Verbindlichkeit, Visualisierung M. achtet auf eine tragfähige Beziehung zwischen den Teilnehmenden Ausgeglichenheit der Beteiligung. Eher Ruhige werden zur Teilnahme angeregt M. nimmt fragende, interessierte Haltung ein. M. spricht selber eher wenig zum Inhalt. M. fasst das Geschehen in der Gruppe, den Stand der Ergebnisse etc. in bestimmten Abständen zusammen. Wiederholungen/Verdichtungen sind erlaubt und gewollt

3 Den guten Kontakt herstellen: Der gute Kontakt zwischen den Gesprächspartnern ist die wesentliche Grundlage einer gelingenden Kommunikation. In einer Beratung ist der Berater/die Beraterin für den guten Kontakt zuständig. Dieser gute Kontakt muss aufgebaut und permanent erneuert werden. Er entsteht im wesentlichen: durch genaues Wahrnehmen durch wertschätzende Aufmerksamkeit durch die genaue Einstellung auf den zu Beratenden Genaue Einstellung bedeutet, sich insbesondere durch Körperhaltung, Blickkontakt aber auch durch genaue Wahrnehmung auf den Gesprächspartner einzustellen. Wichtig ist auch eine lösungsorientierte Beratung. Lösungen und nicht Probleme oder Schulddimensionen stehen im Vordergrund. Die Gesprächspartner werden bei einer lösungsorientierten Beratung emotional und praktisch aktiviert. Es werden: Alternativen im Denken und Handeln aufgezeigt Die Ressourcen aktiviert und Ideen zu einer lösungsorientierten Handlung freigesetzt. Grundsatz: Nicht ich als beratende Person muss die Lösungen im Kopf haben und entwickeln, ich sollte vielmehr die Ressourcen und Ideen des Gesprächspartners aktivieren, damit dieser Alternativen im Denken und Handeln entwickeln und erproben möchte und selber zu einer Entscheidung kommt. Innere Haltung: Ich möchte in dem Gespräch dazu beitragen, dass mein Gegenüber Ideen und Alternativen im Handeln für eine Lösungsorientierung entwickelt. Ich kann nur Anregungen geben. Ob es gelingt liegt in der Entscheidung des Gegenübers

4 Übung: Akzeptieren/Wertschätzen in Gesprächssituationen erfolgt häufig mit niedriger Einwirkungs-Tiefe: Elemente des aktiven Zuhörens sind: Nicken Lächeln Freundlich und klar schauen Volle Aufmerksamkeit geben Warten Ach Ja HHMM Wiederholen von Sätzen oder Wörtern Und dann? Weiter. Erzählen sie mir davon Wie war das genau? Nur Mut! Das war sicher eine tolle Erfahrung? Dabei ging es Ihnen nicht gut? Arbeitsaufgabe: Überlegen Sie sich typische Situationen/Herausforderung mit Bezug zur Qualifizierung, mit denen Sie als Führungskraft momentan befasst sind. Sammeln Sie diese Situationen und entscheiden Sie sich zunächst für ein Beispiel. Person A erzählt Person B diese Situation ( Das ist mir letztens in der Abteilung xy passiert, oder Darüber habe ich in letzter Zeit viel nachdenken müssen ) Person B ist in der Rolle des aktiven Zuhörers und hört wertschätzend, aktivierend zu. Dann ändert Person B mehr und mehr in eine weniger akzeptierende, wertschätzende Haltung. Person A erzählt weiter. Nach dem Gesprächsende tauschen sich zunächst beide aus: Wie hat Person A sich gefühlt?/welche Veränderungen hat es gegeben Wie hat Person B sich gefühlt?/welche Veränderungen hat es gegeben? Danach Wechsel der Rollen - 4 -

5 Von der Personenorientierung zur Aufgabenorientierung Personenorientierung Person A steht einer Person B gegenüber Fragen der Personen-Orientierung sind: Wie Stark, schnell, kompetent ist er/sie? Wer ist besser? Im Konfliktfall: Wer ist schuld? Wer ist zuständig Wer hat was falsch gemacht Aufgabenorientierung Eine Gruppe oder Einzelperson steht einer Aufgabe gegenüber - 5 -

6 Fragen der Aufgabenorientierung sind auf ein Ziel, eine Aufgabe orientiert: Welche Aufgaben müssen bearbeitet werden? Was ist zu tun? Welche Unterstützung wird benötigt? Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? Im Konfliktfall: Wie können Personen zur Problemlösung unterstützt werden? Worauf müssen die Beteiligten achten Was ist ein konstruktiver Umgang Arbeitsfrage/Übung: Benennen Sie Person A (zu beratende Person) Person B (BeraterIn) und Person C (BeobachterIn) Entscheiden Sie sich für einen Fall (Arbeitskonflikt) Person A beschreibt einen Arbeitskonflikt. Person B fragt nach/berät aus einer klassischen personenorientierten Sicht Person C beobachtet und stellt Fragen zunächst an A und danach B: wie ging es dir? Was war hilfreich/was nicht? Wechseln Sie die innere Haltung : Person A beschreibt den gleichen Arbeitskonflikt Person B berät aus einer aufgabenorientierten Sicht/Haltung Person C beobachtet und stellt Fragen zunächst an A und danach B: Wie ging es dir? Was war hilfreich/was nicht? - 6 -

7 Elemente der qualifizierten Diskussion/ Nachfragen in der Moderation: Ich habe diese Schlussfolgerung gezogen, weil Ich frage, überlege ob.. Ich frage mich selber gerade Ich empfinde gerade ein Dilemma: Einerseits, andererseits Ich plädiere dafür, weil Verstehe ich das richtig, dass Sie meinen. Projekt BBM/Dr. Rita Linderkamp Können Sie Ihre Gedankengänge/Argumente bitte noch etwas weiter erläutern? Welche Fakten/Hinweise gibt es für diese Schlussfolgerung? Es fällt mir schwer, dass nachzuvollziehen Haben Sie bei dieser Überlegung bedacht, dass Über welche Punkte sind wir uns einig, wo sind wir geteilter Meinung? Was müsste geschehen, damit Sie auch mit dieser Lösung einverstanden sein können? Anscheinend stecken wir in einer Sackgasse. Hat jemand eine Idee, wie wir zu einer Lösung kommen können Entwertungen (möglichst nie): Der/die ist ein Ja-Sager, Idiot, Frauenheld, Angeber, Versager. Das können Sie bei denen da oben, in Abteilung xyz versuchen, bei uns in der Produktion klappt das nie Das haben wir schon immer so gemacht Damit kommen Sie beim Chef nie durch Das schaffen die in der Abteilung xyz nie/das schaffen Sie nie Wo kommen wir denn da hin? Da kann ja jeder kommen Nach drei Jahren Betriebszugehörigkeit dürfte Ihnen das nicht mehr passieren Das hat vor 5 Jahren auch schon nicht geklappt - 7 -

8 Lösungsorientierte Fragen/Gut gefragt ist halb verändert Die Fragen in der Beratung sollen helfen, Alternativen im Denken und Handeln zu entwickeln und Lösungsperspektiven zu entwickeln, die das gesamte System von Person-Aufgabe-Untersystem im Auge haben. Hier verschiedene Fragenkomplexe und ihre Anwendungsziele Die Konkretisierungsfrage zielt darauf, Ereignisse genau beschreibbar, Verhalten handhabbar und Kontrakte zuverlässig vereinbar zu machen: Wann genau werden Sie die Sache zu Ende geführt haben? Wie genau wird das Ergebnis aussehen? Woran genau merken Sie, daß ein Erfolg eingetreten ist? Was genau müssen Sie tun, damit Ihre KollegInnen einverstanden sind? Die Zukunftsorientierte Frage ("futurepace") Verhilft zu einer reflektierten Zielerreichung Wenn Sie an Ihre Aufgabe denken, wie könnten Sie die zeitige Fertigstellung sichern? Wenn Sie dem Schichtleiter nächstens begegnen, woran werden Sie erkennen, dass der Konflikt bereinigt ist? Wenn sie sich vorstellen, dass alles zur Zufriedenheit erledigt ist, wie soll es dann genau aussehen? Wenn die Weiterbildung zu Ende ist, welche Kompetenzen werden Sie verbessert haben? Die Person-ökologische Frage Verhilft zu individuell passenden Lösungen: Können Sie mit dieser Lösung ganz einverstanden sein? Welche Konsequenzen hätte das für Ihr Berufsleben/ Ihre Karriere/ Privatleben/Gesundheit? Worauf müssten sie verzichten, um das zu erreichen? Von welchen Ressourcen könnten Sie zur besseren Verwirklichung Gebrauch machen? - 8 -

9 Die zirkuläre Frage Zielt besonders darauf ab, Differenzbewusstsein (mit Blick für Unterschiede in Beziehungen) zu erzeugen. Hilft bei starker Generalisierung ( Die sind sowieso alle gegen mich, Ich kann dem gar nichts Recht machen ) Stellen Sie sich vor, Sie präsentieren ihre Ergebnisse im Team. Wer könnte nicht einverstanden sein Angenommen, das Problem wäre gelöst, was würde das für die Mitglieder ihrer Familien bedeuten? Vorrausgesetzt, es würde Ihnen diesmal gelingen, den Platz in der Weiterbildung zu ergattern. Welche Konsequenzen hätte das für Frau xy? Wenn jemand schlecht darüber sprechen würde, wer würde es sein? Die hypothetische Frage Richtet sich prozessorientiert auf die Problemlösung Was würde passieren, wenn Sie Ihre Unzufriedenheit heute mit Person xy besprechen? Was müsste getan werden, damit die Sache schief geht? Was würde passieren, wenn sich noch jemand anderes auf die Stelle bewirbt? Welche Möglichkeiten gäbe es, dieses ungünstige Verfahren zu ändern? Die strategische Frage Unterstützt Strategiebildung auf unterschiedlichen Ebenen (Arbeitsbereich, Einrichtung, Produkt, Gesamtunternehmen, Gesellschaft, Kleingruppe) Welche Vision, Aufgabe leitet uns in diesem Fall? Welche Trends/Tendenzen zeichnen sich ab? Was muss geschehen bei Qualität/Quantität Was tut unser Konkurrent/Interessengegner? Welche Chancen/Gefahren zeigen sich? Was kann genutzt/was muss beachtet werden? Welche Ziele sollen erreicht werden? Was wird als nächstes geschehen? Welche Folgen wird unser Handeln erzeugen? Sind unsere Annahmen/Strategien/Werkzeuge... die richtigen? - 9 -

10 Welche Abweichungen können wir beobachten? Mit welchen Widerständen müssen wir rechnen? Welche Menschen/Welche Ressourcen können eingesetzt werden? Welche Perspektivenwechsel können wir vornehmen? Die Meta Frage Bringt Klarheit über (Kommunikations-)Prozesse Auf welchen Ebenen bewegen wir uns? Welche Strategie verfolgen wir damit? Was würde sich dadurch anders gestalten? Welche Funktion könnte das, was geschieht, haben? Welchen Sinn macht das Vorgefallene? Übung: Bilden Sie Kleingruppen. Benennen Sie Person A (zu beratende Person) Person B (BeraterIn) und Person C (Beobachterin) Gesamtgruppe entscheidet Beratungsfall Person A beschreibt den Beratungsfall Die Gesamtgruppe überlegt, welche Fragetypen sinnvoll sein könnten und wie günstige lösungsorientierte Fragen lauten könnten Person B fragt nach/berät anhand der ausgewählten Fragetypen Person C beobachtet und stellt Fragen zunächst an A und danach B: Wie ging es dir? Was war hilfreich/was nicht Wechsel der Rollen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH

Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH Bitte notieren Sie im Freiraum unter den Darstellungen die Lösung der Aufgaben oder

Mehr

Kommunikation mit dem Team

Kommunikation mit dem Team Lösung Kommunikation mit dem Team Es wird 27 % profitabler gearbeitet, wenn die Kommunikation stimmt. Kommunikation mit dem Team bezieht sich auf den laufenden Austausch zwischen der Führungskraft und

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Kundenbindung durch Management von Beschwerden und Reklamationen

Kundenbindung durch Management von Beschwerden und Reklamationen Kundenbindung durch Management von Beschwerden und Reklamationen Ich wünsche Ihnen viele Ideen für Ihre Arbeitspraxis! Iris Wegemann Feldmannstraße 66 66119 Saarbrücken 0177 5898655 www.irweg.de Iris.Wegemann@irweg.de

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Patienten fanden es positiv gefragt zu werden, was sie schon können und gut gemacht haben.

Patienten fanden es positiv gefragt zu werden, was sie schon können und gut gemacht haben. Lösungsorientierung Insoo Kim Berg Die klassische Psychotherapie versucht Probleme zu behandeln und ist folglich auf die Vergangenheit ausgerichtet (Traumata, unverarbeitete Erlebnisse, Kindheit). Den

Mehr

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten?

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? One size fits all? Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? Workshop Neujahresimpuls 2015 In welchem Kontext verwenden wir Kompetenzmodelle?

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL Multimedia Praktikum Übung für BA BWL WS 2013/2014 Michaela Bäumchen M.A. mb@orga.uni-sb.de Ablauf / Termine 08.11.13 Die Reportage Geb. A 4 4, R. 201 22.11.13 Kamera / Schnitt Kleiner CIP B 4 1 06.12.13

Mehr

1/2. Überblick Einstieg Cätja weiß nicht weiter. Was soll ich nur machen?

1/2. Überblick Einstieg Cätja weiß nicht weiter. Was soll ich nur machen? Was soll ich nur machen? 1/2 Hintergrund Ungelöste Probleme können zu Stress und den damit verbundenen gesundheitlichen Belastungen führen. Das Anliegen dieser Unterrichtseinheit ist, den Kindern einen

Mehr

Herzlich Willkommen. Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz

Herzlich Willkommen. Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz Herzlich Willkommen zum bfd-online-seminar Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon Beate Schulz Online-Seminarreihe Dieses bfd-online-seminar ist Teil einer umfassenden Veranstaltungsreihe auf

Mehr

Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers

Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers 20.11.2014, Wissenskongress Berlin Klemens Keindl keindl consulting keindl consulting: Themenfelder Wissensmanagement Attraktiver

Mehr

Mitarbeiter/innen-Gespräche (MAG) als Bestandteil des Zielvereinbarungssystems der MHH

Mitarbeiter/innen-Gespräche (MAG) als Bestandteil des Zielvereinbarungssystems der MHH Mitarbeiter/innen-Gespräche (MAG) als Bestandteil des Zielvereinbarungssystems der MHH Personalentwicklung der MHH Anette Heberlein OE 9021 / Telefon 6610 Heberlein.Anette@mh-hannover.de - 0 - 1. Der Zielvereinbarungsprozess

Mehr

3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014)

3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014) 3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014) Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt es nicht. Konrad Adenauer Liebe Teilnehmer und Interessierte

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Horizonte öffnen Coaching für Fach- und Führungskräfte in der Heilpädagogik. Präsentation gehalten von. Thomas Hagmann Margot Ruprecht

Horizonte öffnen Coaching für Fach- und Führungskräfte in der Heilpädagogik. Präsentation gehalten von. Thomas Hagmann Margot Ruprecht 31. August bis 2. September 2009 6. Schweizer Heilpädagogik-Kongress an der Uni Tobler in Bern Horizonte öffnen Standardisierung und Differenzierung in der Heil- und Sonderpädagogik Horizonte öffnen Coaching

Mehr

Anlage 2. Wege zur Personalentwicklung

Anlage 2. Wege zur Personalentwicklung Anlage 2 Wege zur Personalentwicklung Führungsdialog Wegweiser durch die Testphase November 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Führungsdialog?...3 2 Informationen zur Testphase...3 3 Ablauf des Führungsdialoges...4

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Dieser Teil besteht aus insgesamt sieben Aufgaben, in denen Ihnen unterschiedliche Situationen aus dem Universitätsleben

Mehr

Sitzungsleitung. Dr. Urs-Peter Oberlin www.oberlin.ch 1/5

Sitzungsleitung. Dr. Urs-Peter Oberlin www.oberlin.ch 1/5 Führungskräfte aller Ebenen verbringen einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit an Sitzungen, Meetings und Besprechungen. Viele dieser Veranstaltungen werden von den Teilnehmern selbst als pure Zeitverschwendung

Mehr

Die kreative Gestaltung eines Gesellschaftsspiels

Die kreative Gestaltung eines Gesellschaftsspiels Die kreative Gestaltung eines Gesellschaftsspiels (Sozialtraining in der Klasse 5) Modul 1 Kreatives Denken - Befindlichkeitsrunde im Stuhlkreis - Wahl der einzelnen Personen Chef, Buchhaltung, Assistenz

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen QUEP- Qualitätsentwicklung Psychiatrie in der Erzdiözese Freiburg Name und Adresse des Diensts/der Einrichtung: CARITASVERBAND

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Keine Macht dem Mobbing

Keine Macht dem Mobbing Keine Macht dem Mobbing 1. Was ist Mobbing? 2. Zahlen, Daten, Fakten 3. Guter Nährböden für Mobbing 4. Charaktere, die zum Mobbing einladen 5. Lösungsansätze 1. Was ist Mobbing? Die Dummheit des Menschen

Mehr

Ausbildung zum Enneagramm-Coach 2015/2016

Ausbildung zum Enneagramm-Coach 2015/2016 Ausbildung zum Enneagramm-Coach 2015/2016 Ausbildungsleitung: Caro Tille Das Enneagramm eine neue fundierte Ausbildungsreihe Institutsleiterin Heidi Reimer über ihren Weg zum Enneagramm Seit 1994 bin ich

Mehr

Lena Doppel, IOT. Quinora WS 4 11.-12. Juni 2007. Feedback

Lena Doppel, IOT. Quinora WS 4 11.-12. Juni 2007. Feedback Lena Doppel, IOT Quinora WS 4 11.-12. Juni 2007 Feedback Feedback... definiert als Zurücksenden von Informationen (Output) an den/die SenderIn der Nachricht. Methode, um die Eindrücke der KursteilnehmerInnen

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Qualitätsmanagement in der prot. Kindertagesstätte Regenbogen zu dem Thema: Umgang mit Beschwerden. Bettina Endres-Hoffmann

Qualitätsmanagement in der prot. Kindertagesstätte Regenbogen zu dem Thema: Umgang mit Beschwerden. Bettina Endres-Hoffmann Qualitätsmanagement in der prot. Kindertagesstätte Regenbogen zu dem Thema: Umgang mit Beschwerden Bettina Endres-Hoffmann Wer sind wir? Prot. Kindertagesstätte Regenbogen besteht seit 1970 in Bobenheim-Roxheim.

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

M. B. Wölkner. Egal, was Sie auch vorschlagen, der Mitarbeiter

M. B. Wölkner. Egal, was Sie auch vorschlagen, der Mitarbeiter Ja, aber... Seite 1 Ja, aber... Warum Mitarbeiter nicht das tun was Sie sagen und wie Sie das ändern. Meist tun Mitarbeiter nicht das, was Sie Ihnen sagen. Und wenn, dann nicht ohne lästigen Widerspruch.

Mehr

I.O. BUSINESS. Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung

I.O. BUSINESS. Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung I.O. BUSINESS Eine Checkliste aus der Serie "Personalgespräche" Gespräche zum Ende der Probezeit oder der Befristung Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Personalgespräche Gespräche zum Ende der

Mehr

Kommunikation im Betrieb

Kommunikation im Betrieb Kommunikation im Betrieb Sprache am Arbeitsplatz Frau Müller, Meier ist krank. Kilic übernimmt heute seine Tour. Ungefähr 70.000 Stunden unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz. Das ist viel mehr

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra Leitfaden für ein Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch NMS Weitra 1 Vorwort Dialog ist die höchste Form der Kommunikation hat August Everding einmal gesagt. Der im Schulgesetzes normierte Anspruch, alle Schülerinnen

Mehr

10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG. www.gedankentanken.com/akademie

10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG. www.gedankentanken.com/akademie 10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG www.gedankentanken.com/akademie 1. Gebot Führe DICH SELBST! Die Organisation für die Sie verantwortlich sind, ist langfristig der Spiegel Ihrer selbst. Sie sind Vorbild

Mehr

Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch

Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch Verabredung zur Kommunikation der SenWiTechForsch Nr. Vereinbarung Verhaltensanforderung Wir fördern ein offenes Klima für Fragen. Beispielhafte Angebote damit die Vereinbarung lebt Kommunikation Wir fördern

Mehr

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG :

UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : UNSERE AKTUELLEN TRAININGS ZUM THEMA FÜHRUNG : Erfolg durch Persönlichkeit. Verbessern Sie Ihren Erfolg im beruflichen Alltag. Beziehungsintelligenz. Gewinnen Sie durch typgerechte Kommunikation. System-Training

Mehr

Change Explorer - Interviewleitfaden zur Prozess- und Ergebnisevaluation bei Veränderungen (Version 1.13k)

Change Explorer - Interviewleitfaden zur Prozess- und Ergebnisevaluation bei Veränderungen (Version 1.13k) Change Explorer - Interviewleitfaden zur Prozess- und Ergebnisevaluation bei Veränderungen (Version 1.13k) Die folgenden Fragen sind Auszüge aus einem Interviewleitfaden (E&M-Projekt 1 ), der zur Analyse

Mehr

Das Astroprofil kleine Anleitung

Das Astroprofil kleine Anleitung Das Astroprofil kleine Anleitung Bevor ich näher auf das Astroprofil eingehe und die Art und Weise wie man das Optimum für sich daraus erzielt, möchte ich euch noch erzählen, warum ich soo begeistert davon

Mehr

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches Hören Sie aufmerksam zu, lassen Sie Ihre Gesprächspartnerin/ Ihren Gesprächspartner grundsätzlich ausreden und achten Sie darauf, die

Mehr

Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit

Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit Leitlinien der Führung und Zusammenarbeit ANDREAS STIHL AG & Co. KG Badstraße 115 71336 Waiblingen www.stihl.de Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Themen Führung und Zusammenarbeit haben bei STIHL

Mehr

Mentaltraining im Fußballsport

Mentaltraining im Fußballsport Mentaltraining im Fußballsport Was ist Psychologisches Training?... psychologisches Training mit LeistungssportlerInnen zielt auf die Verbesserung psychischer Handlungsvoraussetzungen zum Zweck der Optimierung

Mehr

Berufsbildungs-Event 2015

Berufsbildungs-Event 2015 Take Home Messages Berufsbildungs-Event 2015 Filippo Larizza Prävention und Lebenskraft mit Erfolg Kraft folgt der Aufmerksamkeit Beweg dich mit Struktur Muskeln müssen gefordert werden und nicht überfordert

Mehr

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg Generelles zum Thema Coaching Coaching befähigt Personen und/oder Teams, die heutige Situation aus einer neuen Perspektive resp. durch andere Blickwinkel wahrzunehmen, neue Lösungen zu sehen und dadurch

Mehr

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu Deutschkurse für Ausländer bei der Universität München Dass- und Infinitiv-Satz mit zu 08-04a Basisstufe II / GD Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu 1. Dass-Satz oder Infinitiv-Satz mit zu? A. Hauptsatz Nebensatz

Mehr

Weiterbildendes Studium. Systemische Beratung. In Wirtschaft und Arbeitswelt. www.akademie.rub.de

Weiterbildendes Studium. Systemische Beratung. In Wirtschaft und Arbeitswelt. www.akademie.rub.de RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM Weiterbildendes Studium Systemische Beratung In Wirtschaft und Arbeitswelt www.akademie.rub.de Wissenschaftlicher Leiter Prof. Dr. Hans Georg Tegethoff Fakultät für Sozialwissenschaft

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

MEDIATION und KONFLIKTMANAGEMENT. Türöffner und Stolpersteine --

MEDIATION und KONFLIKTMANAGEMENT. Türöffner und Stolpersteine -- MEDIATION und KONFLIKTMANAGEMENT Türöffner und Stolpersteine -- Beobachtungen und Austausch von und mit marktgestaltenden Organisationen unterschiedlicher Branchen Thomas Kramer MBA (Univ.), Wirtschaftsmediator

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Flussdiagramm...3/4 Einführung in die Prozesseinheit...5 Prozessbeschreibung...5/6 Schlusswort...6

Mehr

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten

20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten 20 Teil I: Alles, was Sie über die Entscheidung wissen sollten werden: Woher weiß ich denn, ob ich nicht inerfurt meinem Partner fürs Leben über den Weg gelaufen wäre, wo ich mich doch aber für Bremen

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Kostenlos eine Homepage erstellen lassen

Kostenlos eine Homepage erstellen lassen Am Bürohochhaus 2-4 Silvia Schubbert Anja Schweppe Projektkoordinatorinnen Kostenlos eine Homepage erstellen lassen Azubi- und Studierendenprojekte suchen Praxisbeispiele Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich ::

KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: KURZPROFIL Name: Wohnort: Fon: E-Mail: Sascha Brink Hamburg 0163 59 11 915 mail@brink-btc.e berater trainer coach moderator :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: ZURPERSON

Mehr

AUF EINEN BLICK. Darum bitten, verbunden zu werden Asking to be connected Je voudrais parler à Quisiera hablar con Potrei parlare con

AUF EINEN BLICK. Darum bitten, verbunden zu werden Asking to be connected Je voudrais parler à Quisiera hablar con Potrei parlare con Darum bitten, verbunden zu werden Asking to be connected Je voudrais parler à Quisiera hablar con Potrei parlare con Frage Antwort Könnten Sie mich bitte mit Herrn verbinden? (Einen) Moment bitte. Würden

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Arne Timm Personalentwicklung

Arne Timm Personalentwicklung Arne Timm Sei was du dir wünschst! Sei was Du Dir wünschst! Arne Timm Das klingt doch gut, oder? Es wird aber in Zeiten zunehmender Veränderungen in Unternehmen immer schwerer. Anforderungen an Führungskräfte

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

TOP Chef Zertifikat für Erwin Mustermann

TOP Chef Zertifikat für Erwin Mustermann TOP Chef Zertifikat für Erwin Mustermann ausgestellt am 24.8.8 durch Hallo Chef Der wichtigste Erfolgsfaktor eines Unternehmens ist nicht das Kapital oder die Arbeit, sondern die Führung. 1 Reinhard Mohn

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Blog-Artikel Software zum mitdenken bewegen von Henrik Heitbrink, Projektleiter A.T.E Software GmbH

Blog-Artikel Software zum mitdenken bewegen von Henrik Heitbrink, Projektleiter A.T.E Software GmbH Blog-Artikel Software zum mitdenken bewegen von Henrik Heitbrink, Projektleiter A.T.E Software GmbH Software zum mitdenken bewegen Vor dem Computer zu sitzen ist manchmal wie Kind sein im Süßwarenladen.

Mehr

Lösungs-Spiel-Raum schaffen mit der SolutionStage

Lösungs-Spiel-Raum schaffen mit der SolutionStage Lösungs-Spiel-Raum schaffen mit der SolutionStage Die SolutionStage ist ein Testlabor, in dem Sie allein oder in der Gruppe Lösungen für Ihre beruflichen und privaten Anliegen entdecken und erproben. www.solutionstage.com

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz Verpflichtende Beratung ist Schritt in die richtige Richtung Warum? Verhalten der Eltern während/nach der Trennung hat große

Mehr

Mobbing und Gewalt im Klassenzimmer was tun?

Mobbing und Gewalt im Klassenzimmer was tun? Mobbing und Gewalt im Was ist Mobbing? Mobbing ist, wenn eine Person (ein/e SchülerIn, ein/e LehrerIn) wiederholt und systematisch über einen längeren Zeitraum den direkten oder indirekten, bewusst oder

Mehr

CRB (Customer Relationship Building) bietet Account Managern und Verkäufern neue Möglichkeiten, die Konkurrenz hinter sich zu lassen

CRB (Customer Relationship Building) bietet Account Managern und Verkäufern neue Möglichkeiten, die Konkurrenz hinter sich zu lassen CR-Building Neue Chancen im Vertrieb Von Markus Schwarzgruber Stöger & Partner CRB (Customer Relationship Building) bietet Account Managern und Verkäufern neue Möglichkeiten, die Konkurrenz hinter sich

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten. Denn dann wäre die verirrte Kugel

natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten. Denn dann wäre die verirrte Kugel Gut beobachtet Sie haben einen Ball geschlagen und können ihn nicht mehr finden. Einfach futsch. Jetzt wäre es natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten.

Mehr

360 Grad Feedback-Bericht

360 Grad Feedback-Bericht 360 Grad Feedback-Bericht Montag, 20. Februar 2012 Agatha Christie Thomas Management Fragebogen Privat & Vertraulich Inhalt Einleitung Ihren 360 Grad Feedback-Bericht verstehen. Durchschnitt für Verhaltenskategorien

Mehr

Einfache Prozess- in Organisationen

Einfache Prozess- in Organisationen Einfache - Architekturen für komplexe Veränderungen in Organisationen 1234567 Warum change projekte oft scheitern! Implementierung beginnt bereits in dem Augenblick, in dem die Idee zu einem Projekt zum

Mehr

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung Entwicklung beschleunigen Menschen mit nehmen ausgehend von unserem Prinzip begleiten wir seit fast 20 Jahren Führungskräfte aus unterschiedlichen

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Von Situational Leadership zu Situational Coaching

Von Situational Leadership zu Situational Coaching Von Situational Leadership zu Situational Coaching Unterstützen S3 Coachen S2 Delegieren S4 Vorgeben S1 Reifegrad copyright: Dr. Reiner Czichos 1 Reifegrad-Level und situationsgerechte Führungsstile Reifegrad

Mehr

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden -

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - DIE VORBEREITUNGSPHASE Seien Sie ausreichend über das Unternehmen informiert. Verschaffen Sie sich alle wichtigen Informationen über

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche mit Eckard König, Gerda Volmer und Ulrike Röttger durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen

BIA-Wissensreihe Teil 4. Mind Mapping Methode. Bildungsakademie Sigmaringen BIA-Wissensreihe Teil 4 Mind Mapping Methode Bildungsakademie Sigmaringen Inhalt Warum Mind Mapping? Für wen sind Mind Maps sinnvoll? Wie erstellt man Mind Maps? Mind Mapping Software 3 4 5 7 2 1. Warum

Mehr

Zusammenfassung der Meinungen von Lehrpersonen und Schülerinnen

Zusammenfassung der Meinungen von Lehrpersonen und Schülerinnen map.geo.admin.ch Der Einsatz von digitalem Kartenmaterial im Unterricht Zusammenfassung der Meinungen von Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler In diesem Dokument werden die Rückmeldungen aus Schulbesuchen

Mehr

GPM/IPMA Zertifizierung ICB 3.0 Fragen zur Prüfungsvorbereitung (PM3, Auflage 1) Kapitel 3.02

GPM/IPMA Zertifizierung ICB 3.0 Fragen zur Prüfungsvorbereitung (PM3, Auflage 1) Kapitel 3.02 Was ist ein Programm? Ein Programm ist eine Menge von Projekten, die miteinander verknüpft sind und ein gemeinsames übergreifendes Ziel verfolgen. Ein Programm ist zeitlich befristet. Es endet spätestens

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr