Kleine Keltenkunde. Das Beste, was wir von der Geschichte haben, ist der Enthusiasmus, den sie erregt. Johann Wolfgang von Goethe

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1 Kleine Keltenkunde Das Beste, was wir von der Geschichte haben, ist der Enthusiasmus, den sie erregt. Johann Wolfgang von Goethe Bergung und Besichtigung oder Wie Geschichte Gestalt annimmt: Wo 1996 der Fürst vom Glauberg entdeckt wurde, entstand 15 Jahre später ein Museum, das seither zum Besuchermagneten avancierte. Kelten sind heute ein Begriff. Dass dies bis vor einigen Jahren noch anders war und viele die prähistorische Kultur kaum in ihrer geschichtlichen Bedeutung wahrnahmen, oder höchstens als identitätsstiftendes Unterpfand westeuropäischer Volksgruppen, etwa Bretonen oder Iren, wirkt fast wie eine Unterlassungssünde angesichts der großartigen keltischen Fähigkeiten. Wer hätte damals gedacht, dass im barbarischen Nordeuropa Menschen zu kunsthandwerklichen Leistungen bei der Gold-, Eisen-, Bronze-, Keramik- oder Textilherstellung fähig waren, die den Werken der klassischen Antike kaum nachstehen? Wer hätte geglaubt, dass man diesseits der Alpen gewaltige Grabhügel errichtete, deren Ausstattung an ägyptische Pyramiden heranreicht? Wer hätte für möglich gehalten, dass in entlegenen Mittelgebirgsregionen monumentale Höhenfestungen erwuchsen, gegen die mittelalterliche Burgen klein und unbedeutend anmuten? Im Vergleich zu Römern und Germanen wusste man von Kelten ungeachtet vereinzelter, unzureichend geborgener Grabfunde bis in die fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts vergleichsweise wenig. Dann aber überschlugen sich die Entde- ckungen. Erst trat (1953) im französischen Vix ein reich ausgestattetes, 2500 Jahre altes Frauengrab ans Licht, kurz darauf offenbarte eine ähnliche Wunderkammer im saarländischen Reinheim ihre goldenen Beigaben, und dann drang Meldung auf Meldung aus dem abgelegenen Hundersingen in Oberschwaben an die ungläubige Öffentlichkeit. Was dort auf der Heuneburg mit bescheidensten archäologischen Mitteln um 1950 begann und heute die dritte Wissenschaftler-Generation fortführt, entpuppte sich als größte Sensation bei der buchstäblichen Freilegung keltischen Erbes. Niemand hätte bis dato erwartet, die erste Stadt Deutschlands könne keine römische Gründung sein, sondern eine keltische aus der Zeit vor rund 2600 Jahren mit tausenden Bewohnern. Hier lebten begabte Handwerker, deren Erzeugnisse gegen Luxusgüter etruskischer oder griechischer Herkunft eingetauscht wurden. Prestigeträchtig umgab man den damals strategisch günstig an der oberen Donau liegenden Handelsplatz mit einer Lehmziegelmauer, wie man sie nur aus dem Mittelmeerraum kennt. Im Tod fand die Pracht ihre Fortsetzung. Unter gewaltigen, mit kostbaren Grab-

2 Kleine Keltenkunde 13 Ausgezeichnet: Die mustergültige Dokumentation eines ausgedehnten Gräberfeldes in den oberösterreichischen Alpen gab 1874 den Anstoß, nach ihm eine ganze Epoche zu benennen Hallstatt. beigaben versehenen Hügeln bestattete man die Stadtherren. Die höchste Aufschüttung misst über 13 Meter. Weitere spektakuläre Entdeckungen folgten. Ende der siebziger Jahren legte man in Hochdorf bei Stuttgart eine Grabkammer frei, die nach Größe und Ausstattung als Luxussuite im Jenseits gedacht schien, und schließlich offenbarte gut 15 Jahre später als vorläufiger Höhepunkt das Grab am hessischen Glauberg jene markante Steinstatue, durch die ungeachtet ähnlicher Funde die Keltenwelt Gesamteuropas eine neue Qualität erhielt. Nach über 60 Jahren intensiver Forschung ist die Indizienkette lang und fest genug, um von einer eigenständigen keltischen Kultur zu sprechen. Ihre Charakteristika erlauben es, die Anfänge in die Zeit um 800 v. Chr. anzusiedeln, einer Epoche, der das neu aufgekommene Metall Eisen die Hauptüberschrift und die Abschnitte Hallstatt und Latène die Kapitelnamen leiht, benannt nach zwei bedeutenden, bereits im 19. Jahrhundert entdeckten Fundorten in Österreich und der Schweiz. Als Datumsgrenze beider Zeitalter gelten die Jahre um 450 v. Chr., wenn auch keine ereignisgeschichtliche Zäsur damit verbunden wird. Präziser lässt sich das Ende um Christi Geburt fassen, als mit der römischen Eroberung Westeuropas die keltisch-gallische Welt fast spurlos verschwand. Den wesentlichen Unterschied zwischen Hallstattund Latèneperiode macht eine gewandelte Formensprache aus. Bereits zur vorangegangenen Urnenfelderzeit gibt es einen gravierenden Bruch, ohne dass es, wie die Prähistoriker lange vermuteten, zu einer Zuwanderung gekommen sein muss. Die Bevölkerung blieb ortsfest, änderte aber ihre kulturellen Koordinaten. Warum man nun beispielsweise von der Brand- zur Körperbestattung überging, (später) das Schwert gegen den Dolch tauschte, Gold- und Bronzeschmuck, Fleischspieße und ganze Geschirrsätze mit auf die letzte Reise gab den Bessergestellten sogar zwei- oder vierrädrige Wagen und die Grabhügel immer höher wuchsen, kann nicht beantwortet, nur konstatiert werden. Zweifellos nahmen die Völker nördlich der Alpen viele kulturelle und technische Anregungen aus dem südeuropäischen Raum auf, seit Griechenlands Stadtstaaten um 700 v. Chr. ans westliche Mittelmeer ausgriffen, weniger um Land, vielmehr um Märkte zu erobern. Durch den Brückenkopf Massalia (Marseille) an der Rhônemündung gerieten selbst die weit entfernten Kelten in ihr Händlernetz. Kaum zufällig lagen die hallstattzeitlichen Hochburgen in Ostfrankreich und Deutschlands Südwesten. Standesbewusst tranken die Herrscher, für die sich im ausgehenden 19. Jahrhundert die Bezeichnung Fürsten einbürgerte, jetzt aus Gefäßen mediterraner Herkunft oder imitierten sie. Ehrensache, dass man neben Waffen und Schmuck diese kostbaren Güter mit ins Grab nahm. Das Frankfurter Archäologie-Museum besitzt eine etruskische Schale aus der Zeit um 700 v.chr. und damit die älteste Importware Nordeuropas. Unter südländischem Einfluss entstand ein komplexer Bestattungskult, dessen Mittelpunkt Opferhandlungen und das Herrichten der Totenkammer bildeten. Nach langer Aufbahrung wurde der verstor-

3 14 Kleine Keltenkunde Totenreich: Ohne die aufwendige Bestattung in hölzernen Kammern, über die ein Erde-Stein-Hügel getürmt wurde, wüsste man wenig von keltischer Kultur: links die original erhaltenen Bohlen des Magdalenenbergs in Villingen; rechts ein nachgestelltes Begräbnis bei Birkenfeld an der Nahe. bene Machthaber, den man nun als Heros oder Halbgott verehrte, vermutlich über eine Prozessionsstraße dort eingebracht und mit Stoffen verhüllt, ebenso die kostbaren, teilweise eigens für die Totenfahrt gefertigten Beigaben. Würde man bei Rekonstruktionen so authentisch verfahren, man wähnte den Verpackungskünstler Christo am Werk. Wahrscheinlich sollte durch das Verhängen alles Gegenständliche dem profanen Diesseits entzogen werden, zugleich sah man das Jenseits als dessen Verlängerung. Da die Oberschicht nach griechischem Vorbild prestigeträchtig Trinkgelage ( Symposien ) feierte, traf man sich ausweislich der mitgegebenen Kannen, Metkessel oder Trinkhörner nicht weniger als neun zierten Steinerner Lindwurm: Der mächtige Hunnenring bei Otzenhausen im Hunsrück ist eines der beeindruckendsten Beispiele keltischen Behauptungswillens. die Hochdorfer Grabkammer auch in der Anderwelt zu geselligem Beisammensein. Im Landesmuseum von Birkenfeld/Nahe ist ein solches Gelage durch eine raumgroße Installation authentisch nachgestellt. Über dem hölzernen Totenhaus türmte die Gefolgschaft des Verstorbenen in imponierender Gemeinschaftsleistung einen Hügel aus Erde und Steinen auf. Einer der größten, der (wiederaufgeschüttete) Magdalenenberg bei Villingen im Schwarzwald, maß 100 Meter und besaß ein Volumen von Kubikmetern. Weithin sichtbar kündeten diese Tumuli von Glanz und Macht der hier Bestatteten. Die soziale Schichtung signalisierte die unterschiedliche Größe der vielen weiteren, in verstreuten Gruppen angeordneten Grabhügel. Zu Zehntausenden überzogen sie um 500 v. Chr. das Land zwischen Rhône und Rhein, Donau und Main. Zeigte auch jedes Fürstengrab einen etwas anderen Aufbau unterschiedlicher Beigaben, gilt das Grundmuster als so regelhaft, dass sie die Wissenschaft praktischerweise zu einer Gruppe, dem sogenannten Westhallstattkreis, zusammenfassen kann. Allerdings handelt es sich hierbei um kein einheitliches Gebilde. Nur lose verbanden die jeweils aus ein paar Dörfchen bestehenden Herrschaftssprengel gemeinsame Wirtschaftsinteressen auf der Grundlage verwandter Kultur- und Sprachformen. Einzig an den Hauptumschlagplätzen, etwa der Heuneburg, entstanden stadtähnliche Ansammlungen. Einzutauschen hatte man primär Produkte aus

4 Kleine Keltenkunde 15 So lebten sie: Keltenhäuser des Freilichtmuseums Gabreta im Bayerischen Wald sowie die gute Stube eines gallischen Gebäudes in Bibracte/Burgund. Eisen. Bei dessen Verarbeitung brachten es Kelten zu großer Meisterschaft: Schwerter, Radbeschläge, Gebrauchsgüter und selbst Zierformen fertigten sie aus dem vielerorts obertägig vorhandenen Roherz. Wie im Hunsrück oder Siegerland, wo die Rennöfen zu Hunderten rauchten, musste man es nur auflesen. Daneben besaßen Kelten bei der Textilherstellung und der Salzgewinnung, so in Hochdorf oder Bad Dürkheim, bemerkenswerte Fähigkeiten. Der große Bestattungsaufwand für einige Auserwählte könnte auf den gottgleichen Rang der Fürsten hinweisen. In diese Richtung zielt eine Deutung jener Steinfiguren, die seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. an mehreren Orten Süddeutschlands fast immer in Grabnähe auftreten. Es sind die einzigen vollplastischen Darstellungen der frühen Kelten, deren Gesichtsform und Körperhaltung zwar idealisierend ausfielen, aber auch, wie am Glauberg vermutet und im Museum entsprechend gegenübergestellt, dem verstorbenen Fürsten real nachgebildet sein können. Naturalistische Bildnisse, gar Herrschaftsarchitektur, etwa Tempel oder Paläste, waren unbekannt. Lieber zeigten die Mächtigen ihren Anspruch durch gesicherte Höhensitze. Kaum ein Berg mit den nötigen Voraussetzungen steile Flanken, anstehendes Gestein zum Mauerbau, den sie nicht im Mittelgebirgsraum okkupierten. Bis in Höhen von fast 1000 Metern wie auf dem Dreifaltigkeitsberg bei Spaichingen oder dem 800 Meter hohen Altkönig im Taunus errichtete man monumentale Wallanlagen aus Steinen, Holz und Erde, manche vier, fünf Kilometer lang. Diese Befestigungen gehören zu den großartigsten Hinterlassenschaften der späten Hallstattund frühen Latènezeit. Als Denkmäler menschlichen Behauptungswillens krönen sie noch heute zu Hunderten die Gipfel. Wessen Schultern solch gewaltige Leistungen trugen, entzieht sich hartnäckig der Erforschung. Wo lebten die Menschen? In den befestigten Anlagen offenkundig nicht oder nur zum geringsten Teil. Man- So kleideten sie sich: Birkenhut, karierte Stoffe (mit Fibeln), Lederschuhe.

5 38 Siegerland und Nordhessen Münchhausen Wälle wie Wellen Bewegend: Das wellenartige Geländeprofil des Christenbergs verrät die Befestigungen zur Kelten- und Frankenzeit. Er gehört noch immer zu den Unbekannten im Hessenland, der Burgwald nordöstlich von Marburg. Kaum zersiedelt, von Hauptverkehrslinien unberührt, ist hier eine Landschaft zu entdecken, die ein Stück Ursprünglichkeit bewahrt. Dichte Misch- und Auenwälder, Lichtungen, Moore, Heiden, gurgelnde Bäche und schilfumwehrte Teiche etwas vom mythischen Verständnis der Natur, wie es den Kelten nachgesagt wird, scheint der Burgwald zu atmen. Als zentraler Anlaufpunkt dient der 555 Meter hohe, steil zur Westseite abfallende Christenberg bei Münchhausen. Schon der Name deutet seine außergewöhnliche Stellung an. Ob hier bereits Bonifatius was ein steinerner Fußabdruck von ihm beweisen soll den Heiden gepredigt hat, ist eher Glaubenssache. Durch ein fränkisches Castrum, das als Grenzfeste und Operationsbasis gegen die Sachsen diente, bewegte sich der Missionar jedenfalls auf sicherem Boden. Teile davon wurden später in Grundzügen aufgemauert, so das Nordtor und einige Wände südlich vom Friedhof mit der romanisch-gotischen Martinskirche. Gegenüber steht das in Fachwerk errichtete Alte Küsterhaus. Seit seiner Sanierung 1999 birgt es eine Dauerausstellung zur Geschichte des Christenberges sowie gut gearbeitete Repliken keltischer Funde. Keramik, Schmuck und Gewandnadeln aus Bronze traten bei Grabungen der frühmittelalterlichen Festung ans Licht. Worauf im Gelände wellenartige Geländestufen hindeuten, wurde beim tiefen Schnitt ins Erdreich zur Gewissheit: Eine gut vier Hektar große Höhensiedlung muss hier wenigstens für 220 Jahre bestanden haben. Die Angabe einer genauen Zeitspanne erlaubt der seltene Glücksfall erhaltener Balken, genauer verkohlten Holzes. Aus unbekannten Gründen gab man die Anlage nach einem planmäßig gelegten Feuer um 200 v. Chr. auf. Die Jahrringuntersuchung erbrachte für einige Stämme als Einschlag das Jahr 420. Somit stammt die Befestigung aus einer Zeit zwischen Früh- und Spätlatène, für die man sonst nur wenige Höhensiedlungen kennt. Über die Datierung hinaus ließen sich anhand kiloweise entdeckter Getreide- und Gemüsekörner weitere Erkenntnisse gewinnen. Die großen Holzaufbauten dienten vermutlich als Lagerplatz für agrarische Überschüsse, womit man hier, am verkehrsgünstigen Standort der alten Fernhandelsstraße zwischen dem Rhein-Main- Gebiet und Westfalen, vielleicht sogar schwunghaften Handel trieb.

6 Siegerland und Nordhessen 39 i Lage: Münchhausen liegt 20 km nördlich von Marburg an der B 252. Der Christenberg kann direkt angefahren, aber auch zu Fuß erobert werden; eindrucksvoll dabei die kilometerlange Eichenallee nach dem Waldeintritt. Beginn: Münchhausen, Thalhäuser Straße mit Markierung X 9; ein Weg 4 km. Museum: Altes Küsterhaus auf dem Christenberg; den Schlüssel zur Besichtigung erhält man in der Berggaststätte (Mo. Ruhetag). Niedenstein/Kassel Holz aus der Eisenzeit Mit dem Niedenstein südlich von Kassel verhielt es sich lange wie mit dem Teutoburger Wald. Generationen von mehr oder weniger seriösen Feldforschern waren ausgeschwärmt, um dort einen der legendären Schlachtorte aus dem Ringen zwischen Römern und Germanen zu finden. Dabei entdeckte man im Teutoburger Wald ebensowenig den Schauplatz der für Rom vernichtenden Varusschlacht 9 n. Chr. wie am Niedenstein den Hauptort der Chatten (Mattium), der nach einem Bericht in Tacitus Annalen von Germanicus im Jahre 15 n. Chr. zerstört worden sein soll. Während man in Sachen Varusschlacht bekanntlich in Kalkriese bei Osnabrück, weitab vom Teutoburger Wald, glaubt, inzwischen fündig zu sein, tappt man bei Germanicus und den Chatten weiterhin im Dunkeln. Die sogenannte Altenburg bei Niedenstein konnte noch so oft umgepflügt werden es gab keinerlei Hinweise auf eine germanisch-chattische Besiedlung, geschweige denn für gewaltsame Auseinandersetzungen. Die zeitlich jüngsten Funde decken sich mit dem allgemeinen Ende der keltischen Welt um 50 v. Chr. Denn das war die Siedlung auf einem Vulkanfels in Wirklichkeit ein blühender Zentralort zur Spätlatènezeit. Bei mehreren Grabungskampagnen seit dem frühen 20. Jahrhundert wurde ein außergewöhnlich reiches Spektrum an Hinterlassenschaften geborgen; zuletzt, 1990, eine vollständig erhaltene Prunktrense aus Bronze mit reich ornamentierten Schmuckscheiben. Bereits zwei Jahre zuvor kam bei Wichdorf ein Massenfund mit 226 Eisenobjekten zum Vorschein, der wie der Musterkoffer eines Handelsreisenden für hochwertige Schmiedeware wirkte: Lanzenspitzen, Messer, Beile, Pflugscharen, Nägel, Pferdegeschirr, Haken, Ösen, und das alles mehrfach in verschiedenen Größen und Formen. Die eigentliche Sensation trat jedoch bereits bei den ersten Untersuchungen vor über hundert Jahren zutage: organisches Material, also Holzgegenstände. Der wasserundurchlässige Basalt konservierte in tiefen Gruben mehrere Schaufeln, Messer, Schalen und als bedeutendste Rarität eine gut ein Meter hohe Türklappe. Das Fälldatum des Eichenholzes um 110 v. Chr. passt zum Zeithorizont der Eisen- und Keramikarbeiten aus dem 15 Hektar großen Areal. Einige der Gruben, die noch heute auf dem langgestreckten Qualitätsarbeit: Ein Beil aus dem Umfeld der Keltenanlage auf dem nordhessischen Niedenstein.

7 40 Siegerland und Nordhessen Die Mauern am Niedenstein blieben zwar unvollendet, aber imposante Geländestufen lassen ihre Mächtigkeit erahnen. Gipfelzug erhalten sind, könnten als Zisternen oder der Vorratshaltung unter den Häusern gedient haben. Selbst eine Straße verlief auf dem Plateau. Warum die Bewohner dieser hochentwickelten Ansiedlung nie den umgebenden Ringwall vollendeten, wie die Archäologen überrascht feststellten, darauf gab die Fundausbeute kaum Antwort. Vielleicht bot bereits die felsenreiche Topographie ausreichend Sicherheit. Von der 450 Meter hohen Altenburg, exponiert in einer offenen Kuppenwelt liegend, blieb keine Annäherung unbemerkt. Geht man im Gefolge eines Eco Pfades von der Keltensiedlung zwei Kilometer weiter zur Ruine Falkenstein, weiß man, wie weit das Blickfeld reicht bis zum Habichtswald, bekrönt vom berühmten Herkules über Kassel. Die nordhessische Metropole ist auch der Ort, in dem die Niedenstein-Funde präsentiert werden. Zwei große Räume im Hessischen Landesmuseum sind der Eisenzeit gewidmet. Den ersten Saal nimmt die mit Keramik und Grabbeigaben vertretene Hallstattkultur ein; der zweite Raum gehört den Befestigungen der Latènezeit. Hier findet sich neben den Eisendepots aus Wichdorf und Römersberg auch der 200 Münzen umfassende Schatz von Mardorf. i Lage: Niedenstein liegt 10 km westlich von Baunatal. Die Verlängerung der Altenburger Straße führt durch Felder zum kleinen Parkplatz am Bergsockel. Dort beginnt der 4,5 km lange Eco-Pfad über die Altenburg und weiter zur Burgruine Falkenstein. Museum: Hessisches Landesmuseum, Brüder-Grimm-Platz, Kassel, Tel. 0561/ , geöffnet Di. bis So Uhr.

8 76 Mittel- und Oberfranken Nürnberg Kelten in alter Städte Mauern Wer in Nürnberg auf die Suche nach Kelten geht, wird sie nicht unbedingt in einem naturkundlichen Museum erwarten. Außenstehende müssen sich erst an den Gedanken gewöhnen, dass die altehrwürdige Reichsstadt mit der bereits 1801 gegründeten Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg (NHG) eine Institution besitzt, die weit über ihr angestammtes Feld hinaus wirkt. Vorgeschichte, Archäologie und Völkerkunde ergänzen die traditionellen Aufgaben zur Erforschung von Geologie, Botanik, Höhlen und vielem mehr. In der Fränkischen Schweiz untersuchte die NHG seit dem 19. Jahrhundert auch zahllose Bodendenkmäler, etwa die Houbirg oder keltische Kulthöhlen. Die NHG ist mit 2200 Mitgliedern der größte ehrenamtlich geführte naturwissenschaftliche Verein Deutschlands; selbst ein eigenes Museum unterhält man (das freilich einen repräsentativeren Rahmen verdient hätte als die wenig ansehnliche Norishalle). Wen nackte Betonwände nicht stören, der wird reich entschädigt mit einer umfassenden Übersicht über die Erdgeschichte Nordostbayerns und der anschaulich aufbereiteten Entwicklungslinie des Menschen durch die Jahrzehntausende. Die Höhlen der fränkischen Karstlandschaft haben ihn, den Jäger und Sammler, schon immer angezogen. Seine spätere Sesshaftigkeit illustrieren qualitätvolle Funde der Bronze- und Eisenzeit. Standorttreue war schließlich Voraussetzung für die Metallverarbeitung. So steht ein nachgestellter Verhüttungsplatz im Mittelpunkt der neu gestalteten eisenzeitlichen Abteilung; daneben Rekonstruktionen von Pfostenschlitzmauer und einem hallstattzeitlichen Wagen. Unter den Terrakotten ragen zwei einzigartige Stücke heraus: ein Pferd mit aufgelegter Ein Helm, elegante Keramik und ein Stier drei im Gemanischen Natioalmuseum zu sehende Beispiele für das Können der Hallstattzeit. Schale sowie der Reiter von Speikern, eine fast rührend einfache Arbeit, wie von Kinderhand gefertigt. Auch die große museale Wunderkiste namens Germanisches Nationalmuseum hat Kelten im Angebot. Über den noch ins 19. Jahrhundert verweisenden Namen sollte nicht übersehen werden, dass weit unterhalb der zeitlichen Schwelle Germanen viele sehenswerte Schubladen zu öffnen sind, wenn auch die Vorgeschichte unter den 1,2 Millionen Exponaten von gotischen Altären über Renaissance-

9 Mittel- und Oberfranken 77 und Barockkunst (die hochwertigste Abteilung) bis Volkskunde und Kunstgewerbe keinen Sammlungsschwerpunkt bildet. Durch die Neuordnung bis 2006 ist die vor- und außergermanische Welt aber aufgewertet und man kann sich nun auf eine stringente Zeitreise ab dem ersten High-Tech-Gerät, dem Faustkeil, begeben. An langen Vitrinenreihen, die durch ihre schlauchartige Anordnung allerdings keine vergleichende Gesamtübersicht zulassen, zieht des Menschen kultureller Werdegang in einer halben Stunde vorüber. Nur gut, dass er hierzulande mit Blick auf eine erleichternde Periodisierung vor etwa 7000 Jahren begann, Ton variantenreich zu formen und dann mit dem Aufkommen von Metallen seine Bestimmung fand. Die großartigen Zeugnisse der Bronzezeit wie dem armlangen Goldhut von Ezelsdorf oder die kleinen Bronzekultwagen mit ihren stilisierten Wasservögeln und schließlich die reichen eisenzeitlichen Hinterlassenschaften verweisen auf das fortdauernde Bestreben, ideellen und materiellen Gütern eine wechselseitige Beziehung zu geben. Aus dem in Nürnberg gezeigten Variantenreichtum keltischen Schaffens seien nur herausgegriffen: Die elegante Stierplastik aus Hallstatt, Fußringe mit verzierten Hohlbuckeln sowie eines der berühmtesten Werke, die Parsberger Maskenfibel. Sie gilt als Musterbeispiel, wie zur beginnenden Latènezeit mediterrane Einflüsse übernommen und zu einem eigenständigen plastisch-drastischen Stil entwickelt wurden: Weg von der geometrischen Form, hin zu strengen, ins Stilisierte übergehende Gesichter mit maskenhaften Zügen und weit hervortretenden Augen. i Museen: Naturhistorisches Museum, Marientorgraben 8 (Norishalle), Nürnberg, Tel. 0911/227970, geöffnet So. bis Do , Fr. bis 21 Uhr. Germanisches Nationalmuseum, Kartäusergasse 1, Nürnberg, Tel. 0911/13310, geöffnet Di. bis So , Mi. bis 21 Uhr. Wie bei Familie Kelten zuhause: Momentaufnahme der eisenzeitlichen Abteilung im Naturhistorischen Museum Nürnberg.

10 Schweiz 119 Zürich Es ist alles Gold, das glänzt Goldener Glanz: Die im Züricher Landesmuseum hinter Panzerglas aufbewahrten Hals- und Armringe von Erstfeld. Was auch immer Kelten bewogen hat, den 870 Meter hohen Üetliberg bei Zürich zu besiedeln, eines dürfte die klimatische und topographische Unbill ausgeglichen haben die grandiose Aussicht. Es ist, als stünde man im geographischen Zentrum der Schweiz, wenn der Blick vom vorgelagerten Uto-Kulm mit seinem 25 Meter aufragenden Turm über die nicht abreißende Bergkette zwischen Glarner und Berner Alpen schweift. Mehr als das. Wer die Welt mit keltischen Augen betrachtet, sieht sich hier zwischen Südwestdeutschland, markiert durch den gut erkennbaren Schwarzwald, und dem im Westen erahnbaren Frankreich auch symbolisch in der Mitte des sogenannten Westhallstattkreises ohne dass der Berg tatsächlich eine bedeutsame Rolle gespielt hätte. Die wichtigeren West-Ost-Verbindungen liefen vermutlich nicht vorbei, doch bestanden mit Sicherheit weitreichende Handelsbeziehungen, insbesondere abzulesen an dem bereits 1840 gemachten Fund griechischer Importware. Außerdem lag an der Nordspitze des Üetliberges mit dem Sonnenbühl ein großer Grabhügel. Trotz Beraubung wiesen die verbliebenen Stücke wie etwa goldene Scheibenfibeln deren Ornamente an Arbeiten aus dem mächtigen Grabhügel von Kleinaspergle bei Stuttgart erinnern den Züricher Hausberg als Herrschaftssitz zur Späthallstatt- und Frühlatènezeit aus. Worauf Rang und Wohlhabenheit gründeten, muss im Dunkeln bleiben. Für eine direkte Kontrolle des Züricher Beckens liegt das Bergplateau zu hoch zwei bis drei Stunden Fußweg sind für den Anstieg zu rechnen. Bequemerweise nimmt das heute die S-Bahn ab. Sie endet nur wenige Schritte vor den in Resten erkennbaren Abschnittswällen der keltischen Befestigung. Vielleicht lebten die Herren vom Großraum Zürich unten im Tal und sicherten den Üetliberg

11 120 Schweiz Detailansicht sogenannter Baluster am Erstfelder Geschmeide. als Ausdruck ihrer Machtstellung. Zahlreiche Gräberfelder darunter eines der größten der Schweiz bei Unterlunkhofen mit 63 Tumuli deuten auf eine dichte Besiedlung im Umland, es gibt aber auch Hinweise auf Gebäude unterhalb vom Gipfel. Die saftigen Wiesen der nördlichen Aegerten-Terrasse könnten für Sommerbeweidung genutzt worden sein. Es müssen gute Gründe gewesen sein, warum sich hier oben am Sonnenbühl im 5. vorchristlichen Jahrhundert ein Fürst beerdigen ließ. Unabhängig davon gibt es noch den Goldschatz von Erstfeld, der für die enge Bindung des schweizerischen Raumes an die latènezeitliche Kultur steht. Die 1962 bei Bauarbeiten nicht weit vom Gotthardtunnel zufällig entdeckten sieben Goldringe vier Halsund drei Armringe sind einzigartig und doch auf dem Hintergrund ähnlicher Arbeiten sofort als typisch keltisch zu identifizieren. Wer denkt bei den knospenartigen Gebilden der Halsringe nicht an die Baluster des Glauberger Geschmeides, oder wem fiele beim durchbrochenen Zierart nicht der Goldschmuck von Waldalgesheim ein? Schaut man noch genauer hin, entpuppen sich die Ornamente als eine Abfolge phantastischer, ineinander geschlungener und sich verschlingender Fabelwesen. Wie einen Staatsschatz hütet man dieses aus dem frühen 4. Jahrhundert v. Chr. stammende Ensemble im Landesmuseum von Zürich. Auf blauem Samt liegend, wurde den vermutlich als Weihegabe deponierten Goldringen ein Ehrenplatz im offen einsehbaren Tresor reserviert. Ansonsten gilt bei der Präsentation eine epochenübergreifende Ausrichtung. So stehen unter verschiedenen Oberbegriffen Gemeinschaft, Glauben, Handel oder Handwerk auf blanken Holzbohlen römische, keltische und germanische Funde einträchtig vereint. Zunächst gewöhnungsbedürftig (den Unterschied machen farbige Punkte), aber nicht ohne Reiz, erlaubt die Präsentation einmal den direkten Vergleich verschiedener Kulturen der Vorgeschichte. i Lage: Auf den Üetliberg gelangt man vom Züricher Hauptbahnhof mit der S-Bahnlinie 10. Ab Endstation Uto-Kulm sind es kaum 10 Min. bis zur Spitze; dort ein Aussichtsturm und Restaurant. Die sichtbaren Wallreste liegen etwas links vom Weg bis zum östlichen Bergrand. Man kann auch von Adliswil (10 km südlich von Zürich) mit der Felsenegg-Seilbahn hinauffahren; von dort etwa 90 Min. zu Fuß auf dem ausgeschilderten Planetenweg zum Gipfel. Den Grabhügel Sonnenbühl erreicht man auf dem Weg neben den Gleisen in ca. 15 Min. Museum: Schweizerisches Landesmuseum, Museumsstraße 2 (nahe Hauptbahnhof), 8023 Zürich, Tel. 0041/(0)44/ , geöffnet Di. bis So , Do. bis 19 Uhr.

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