Public Health in Deutschland internationale Bezüge: Fokus auf Gesundheitssysteme und ihr Einfluss auf Bevölkerungsgesundheit

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1 Public Health in Deutschland internationale Bezüge: Fokus auf Gesundheitssysteme und ihr Einfluss auf Bevölkerungsgesundheit Reinhard Busse, Prof. Dr. med. MPH FFPH FG Management im Gesundheitswesen, Technische Universität Berlin, BerlinHECOR - Gesundheitsökonomisches Zentrum Berlin & European Observatory on Health Systems and Policies

2 Eine meiner ersten Überlegungen: Lebenserwartung scheint doch ein sensitiverer Parameter zu sein als Harvey Brenner erzählt hat

3 Woran liegt das? Ich hatte schnell auch die Gesundheitssysteme im Verdacht

4 Inzwischen ist das (fast) akzeptiertes Wissen, aber in den 1990er noch nicht

5 Umwelt Lifestyle Gesamtmortalität/ Lebenserwartung Sozio-ökonomischer Status/ Bildung etc. Gesundheitsversorgung Med. vermeidbare Sterblichkeit (Avoidable/amenable mortality)

6 Medizinisch vermeidbare/ beeinflussbare Todesursachen und ihr Anteil an Gesamtmortalität (meine Analyse 1998)- übrigens: damals keine Forschung/ Daten für Deutschland!

7 Vermeidbare/ beeinflussbare Todesursachen in 16 OECD-Ländern 1997/ /07 Deaths per 100,000 population* % % % % -21% % % FR AUS ITA JPN SWE NOR NETH AUT FIN GER GRE IRL NZ DEN UK US * Countries age-standardized death rates before age 75; including ischemic heart disease, diabetes, stroke, and bacterial infections. Analysis of World Health Organization mortality files and CDC mortality data for U.S. Adapted from E. Nolte and M. McKee, Variations in Amenable Mortality Trends in 16 High-Income Nations, Health Policy 2011; 103:

8 Warum sind Gesundheitssysteme unterschiedlich gut? Bedarf Inputs Prozesse Ergebnisse Modell und Ranking der EU15-Länder (meine Analyse 1998)

9 mit verschiedenen Ansätzen der Gruppierung, z.b. nach Vergütung, Gatekeeping

10 Wurde 2000 mit dem Weltgesundheitsbericht zu Health system performance assessment salonfähig (wenn auch initial stark umstritten)

11 SeitdemgroßeZunahmean Daten, die aberinterpretiertwerdenwollen: ZufriedenheitmitdemGesundheitssystemin den EU15-Ländern, Schweiz und Norwegen(%), ; sortiert nach Ergebnis Belgien Österreich Finnland Frankreich Niederl Schweden Luxembg Dänemark Großbrit Deutschld Spanien Italien Irland Portugal Griechenl Schweiz Norwegen Very/ fairly satisfied System works pretty well Satisfied 7-10/10 Confidence in national system Quality good

12 SeitdemgroßeZunahmean Daten, die aberinterpretiertwerdenwollen: ZufriedenheitmitdemGesundheitssystemin den EU15-Ländern, Schweiz und Norwegen(%), ; sortiert nach Ergebnis Belgien Österreich Finnland Frankreich Niederl. 73Platz 70 70Platz 73 46Platz 42 Platz 77 91Platz Schweden 67 7/ / / 12/ / Luxembg Dänemark Großbrit Deutschld Spanien Italien Irland Platz 53 Platz Portugal / /7 Griechenl Schweiz Norwegen Platz 6/7 Very/ fairly satisfied System works pretty well Satisfied 7-10/10 Confidence in national system Quality good

13 Aber wie funktioniert das mit der Beeinflussbarkeit? Sind ganze Länder/ Systeme schlecht oder gut? hier Herzinfarkt

14 Nach unseren Daten sind praktisch alle deutschen Krankenhäuser Cost billiger and und survival schlechter of AMI als patients solche in anderen 100 European Ländern! hospitals C + cost C -.1 Q Q +.1 survival FINLAND GERMANY SWEDEN FRANCE SPAIN Nach Häkkinen et al. Health Policy 2014

15 Nach unseren Daten sind praktisch alle deutschen Krankenhäuser Cost billiger and und survival schlechter of AMI als patients solche in anderen 100 European Ländern! hospitals C + cost C Warum ist dies nicht Thema? Glauben wir den Kardiologen, es läge nur am (guten) deutschen Rettungsdienst? Ist die Zentrenbildung (z.b. in Wien nachts 2, am Wochenende 1 Zentrum) nicht wahrscheinlicher? -.1 Q Q +.1 survival FINLAND GERMANY SWEDEN FRANCE SPAIN Nach Häkkinen et al. Health Policy 2014

16 700 Akute Acute Krankenhausbetten/ care hospital beds per 100 Einwohner % -17% -31% Austria Belgium Denmark France Germany Italy Netherlands Norway Spain Sweden Switzerland United Kingdom EU members before May %

17 30 Acute Akute care Krankenhausfälle/ hospital discharges 100 Einwohner per % -4% -16% -29% Austria Belgium Denmark France Germany Italy Netherlands Norway Spain Sweden Switzerland United Kingdom EU members before May

18 Im Vergleich zu Nachbarländern hat Deutschland >50% mehr Krankenhausbetten (aber viele in Kh. ohne CT, Intensivstation Qualität ), 40% mehr Krankenhausfälle insgesamt (bei Hüft-/ Knie-TEP sogar 80% mehr) und steigend, die von 33% weniger Pflegepersonal betreut werden ( höhere Mortalität) und ca. 20% weniger kosten 15% höhere Krankenhauskosten insgesamt

19 Im Vergleich zu Nachbarländern hat Deutschland und die folgenden Veränderungen ergäben sich ggü. heute, wenn wir durchschnittlich wären! >50% mehr Krankenhausbetten (aber viele in Kh. ohne CT, Intensivstation Qualität ), 40% mehr Krankenhausfälle insgesamt (bei Hüft-/ Knie-TEP sogar 80% mehr) und steigend, die von 33% weniger Pflegepersonal betreut werden ( höhere Mortalität) und ca. 20% weniger kosten 15% höhere Krankenhauskosten insgesamt

20 Und dann gibt es ja nicht nur die Krankenhäuser, sondern die (ambulante) Weiterversorgung um die gesamte Versorgung untersuchen zu können, brauchen wir bessere Daten, longitudinal (1-Jahres-Mortalität) und regional Versorgungsforschung 30-day mortality (OECD)

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