Das EM Bild der Zelle

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1 Übersicht 1

2 Übersicht Zellinneres ist durch Membranen unterteilt 1

3 Übersicht Zellinneres ist durch Membranen unterteilt Die Zelle ist kompartimentiert und ermöglicht dadurch den Ablauf unterschiedlicher Reaktionen in nächster Nähe 1

4 Übersicht Zellinneres ist durch Membranen unterteilt Die Zelle ist kompartimentiert und ermöglicht dadurch den Ablauf unterschiedlicher Reaktionen in nächster Nähe Pro Kompartiment wird eine Aufgabe durch Enzyme durchgeführt 1

5 Übersicht Zellinneres ist durch Membranen unterteilt Die Zelle ist kompartimentiert und ermöglicht dadurch den Ablauf unterschiedlicher Reaktionen in nächster Nähe Pro Kompartiment wird eine Aufgabe durch Enzyme durchgeführt Kompartiment = Reaktionsraum 1

6 Übersicht Zellinneres ist durch Membranen unterteilt Die Zelle ist kompartimentiert und ermöglicht dadurch den Ablauf unterschiedlicher Reaktionen in nächster Nähe Pro Kompartiment wird eine Aufgabe durch Enzyme durchgeführt Kompartiment = Reaktionsraum Kompartimente sind durch ein Transportsystem miteinander verbunden 1

7 Übersicht 2

8 Übersicht Die Kompartimentierung vergrössert die innere Oberfläche 2

9 Übersicht Die Kompartimentierung vergrössert die innere Oberfläche Eine grössere Oberfläche ermöglicht die Unterbringung von mehr membranständigen Enzymen 2

10 Übersicht Die Kompartimentierung vergrössert die innere Oberfläche Eine grössere Oberfläche ermöglicht die Unterbringung von mehr membranständigen Enzymen Dadurch wird die Leistungsfähigkeit einer Zelle erhöht 2

11 Übersicht Die Kompartimentierung vergrössert die innere Oberfläche Eine grössere Oberfläche ermöglicht die Unterbringung von mehr membranständigen Enzymen Dadurch wird die Leistungsfähigkeit einer Zelle erhöht die innere Oberfläche kann bis zu 100x grösser sein als die äussere Oberfläche 2

12 Übersicht plasmatische Kompartimente 3

13 Übersicht plasmatische Kompartimente enthalten Plasma 3

14 Übersicht plasmatische Kompartimente enthalten Plasma Plasma hat einen hohen Eiweissgehalt und ist dickflüssig 3

15 Übersicht plasmatische Kompartimente enthalten Plasma Plasma hat einen hohen Eiweissgehalt und ist dickflüssig nicht-plasmatische Kompartimente 3

16 Übersicht plasmatische Kompartimente enthalten Plasma Plasma hat einen hohen Eiweissgehalt und ist dickflüssig nicht-plasmatische Kompartimente enthalten normale wässrige Lösungen mit wenig oder gar kein Eiweiss 3

17 Übersicht plasmatische Kompartimente enthalten Plasma Plasma hat einen hohen Eiweissgehalt und ist dickflüssig nicht-plasmatische Kompartimente enthalten normale wässrige Lösungen mit wenig oder gar kein Eiweiss Membranen trennen plasmatische und nichtplasmatische Kompartimente 3

18 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt 4

19 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt Zellkern, Plastiden, Mitochondrien 4

20 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt Zellkern, Plastiden, Mitochondrien durch Teilung ihresgleichen entstanden 4

21 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt Zellkern, Plastiden, Mitochondrien durch Teilung ihresgleichen entstanden Organellen mit nicht-plasmatischer wässriger Lösung werden vom Zellinnenraum durch eine Membranschicht getrennt 4

22 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt Zellkern, Plastiden, Mitochondrien durch Teilung ihresgleichen entstanden Organellen mit nicht-plasmatischer wässriger Lösung werden vom Zellinnenraum durch eine Membranschicht getrennt ER, Dictyosom, Vesikel, Vakuolen 4

23 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt Zellkern, Plastiden, Mitochondrien durch Teilung ihresgleichen entstanden Organellen mit nicht-plasmatischer wässriger Lösung werden vom Zellinnenraum durch eine Membranschicht getrennt ER, Dictyosom, Vesikel, Vakuolen Abschnürung 4

24 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt Zellkern, Plastiden, Mitochondrien durch Teilung ihresgleichen entstanden Organellen mit nicht-plasmatischer wässriger Lösung werden vom Zellinnenraum durch eine Membranschicht getrennt ER, Dictyosom, Vesikel, Vakuolen Abschnürung Organellen ohne Membran 4

25 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt Zellkern, Plastiden, Mitochondrien durch Teilung ihresgleichen entstanden Organellen mit nicht-plasmatischer wässriger Lösung werden vom Zellinnenraum durch eine Membranschicht getrennt ER, Dictyosom, Vesikel, Vakuolen Abschnürung Organellen ohne Membran Ribosomen, Elemente des Cytoskeletts 4

26 Übersicht Organellen mit Plasma werden vom Zellinnenraum durch zwei Membranschichten getrennt Zellkern, Plastiden, Mitochondrien durch Teilung ihresgleichen entstanden Organellen mit nicht-plasmatischer wässriger Lösung werden vom Zellinnenraum durch eine Membranschicht getrennt ER, Dictyosom, Vesikel, Vakuolen Abschnürung Organellen ohne Membran Ribosomen, Elemente des Cytoskeletts Selbstaufbau 4

27 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht 5

28 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Membrananteil pro Zelle bis 90% 5

29 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Membrananteil pro Zelle bis 90% Sie ist ein Teil der Zelle und kein Gewebe! 5

30 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Membrananteil pro Zelle bis 90% Sie ist ein Teil der Zelle und kein Gewebe! Erkennbar im EM Bild als dreischichtige Zone 5

31 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Membrananteil pro Zelle bis 90% Sie ist ein Teil der Zelle und kein Gewebe! Erkennbar im EM Bild als dreischichtige Zone Sie ist ca. 7 nm dick 5

32 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Membrananteil pro Zelle bis 90% Sie ist ein Teil der Zelle und kein Gewebe! Erkennbar im EM Bild als dreischichtige Zone Sie ist ca. 7 nm dick Aufklärung der Struktur durch Beobachtungen und chemischen Untersuchungen 5

33 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Membrananteil pro Zelle bis 90% Sie ist ein Teil der Zelle und kein Gewebe! Erkennbar im EM Bild als dreischichtige Zone Sie ist ca. 7 nm dick Aufklärung der Struktur durch Beobachtungen und chemischen Untersuchungen Lipophyle Stoffe queren Membran 5

34 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Membrananteil pro Zelle bis 90% Sie ist ein Teil der Zelle und kein Gewebe! Erkennbar im EM Bild als dreischichtige Zone Sie ist ca. 7 nm dick Aufklärung der Struktur durch Beobachtungen und chemischen Untersuchungen Lipophyle Stoffe queren Membran Hydrophile Stoffe queren die Membran in der Regel nicht 5

35 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Modell der Membran: Phospholipiddoppelschicht Lipophyler Doppelsch wanz Wasser Hydrophiler Kopf Wasser 6

36 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran 7

37 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran 7

38 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran 8

39 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Phospholipidmoleküle können sich in der Membran bewegen 8

40 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Phospholipidmoleküle können sich in der Membran bewegen Proteinmoleküle schwimmen auf der Oberfläche, ragen in die Membran hinein oder durchdringen diese, auch diese können ihren Ort wechseln 8

41 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Phospholipidmoleküle können sich in der Membran bewegen Proteinmoleküle schwimmen auf der Oberfläche, ragen in die Membran hinein oder durchdringen diese, auch diese können ihren Ort wechseln Tunnelproteine bilden Tunnel und bilden einen Durchlass für hydrophile Teilchen 8

42 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Phospholipidmoleküle können sich in der Membran bewegen Proteinmoleküle schwimmen auf der Oberfläche, ragen in die Membran hinein oder durchdringen diese, auch diese können ihren Ort wechseln Tunnelproteine bilden Tunnel und bilden einen Durchlass für hydrophile Teilchen Die Struktur ist veränderlich 8

43 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Phospholipidmoleküle können sich in der Membran bewegen Proteinmoleküle schwimmen auf der Oberfläche, ragen in die Membran hinein oder durchdringen diese, auch diese können ihren Ort wechseln Tunnelproteine bilden Tunnel und bilden einen Durchlass für hydrophile Teilchen Die Struktur ist veränderlich Ihre Durchlässigkeit kann sich verändern 8

44 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran 9

45 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Mebranstücke können abgeschnürt werden 9

46 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Mebranstücke können abgeschnürt werden Mebranstücke können hinzugefügt werden 9

47 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Mebranstücke können abgeschnürt werden Mebranstücke können hinzugefügt werden Proteine können hinzugefügt oder entfernt werden 9

48 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran Mebranstücke können abgeschnürt werden Mebranstücke können hinzugefügt werden Proteine können hinzugefügt oder entfernt werden Proteine dienen als Enzyme, Signalempfänger oder Transporter 9

49 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Flüssig-Mosaik-Modell der Membran 10

50 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Aufgaben der Membran Grenzen Zellen von der Umgebung ab, isolieren diese aber nicht variabel-selektiver Austausch von Stoffen und Informationen v. a. Transportprotein spielen dabei eine Rolle Tunnelproteine (passiver Transport), Carriereiweisse (aktiver Transport) eine grössere Membran erhöht die Transportfähigkeit bzw. den Stofftransport 11

51 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Aufgaben der Membran Transportproteine wirken auch als Enzyme nur wo diese einbaut wurden, findet die Aktivität statt: Kompartimentierung, Arbeitsteilung zwischen den Organellen Eine grössere Oberfläche erhöht auch den möglichen chemischen Umsatz Mitochondrien = Kraftwerke der Zelle 12

52 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Aufgaben der Membran Mitochondrium: 13

53 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Aufgaben der Membran Informationsaustausch mittels Proteinen, welche als Rezeptoren für Botenstoffe dienen Reizbarkeit durch den Aufbau eines elektrischen Potentials Reizung und Signalleitung durch Änderung des Potentials»Nerven 14

54 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Die Zellmembran, ein Zusammenfassung Zellmembran = Biomembran Stoffaustausch mit Umgebung, Oberflächenvergrösserung (z. B. Darmzellen) 15

55 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Die Zellmembran versus Membranen im innern der Zelle Reizbarkeit der Zelle Kommunikation mit anderen Zellen Identifikation von anderen Zellen und Teilchen wie z. B. Viren, Bakterien, Immunsystem 16

56 Die Biomembran eine raffinierte Grenzschicht Auf der Aussenseite der Zellmembran findet man Eiweisse und Lipide mit Kohlenhydratmolekülen Namensschilder, Immunsystem Rezeptoren, Hormonsystem nicht auf Membranen im innern der Zelle! 17

57 Das Membransystem des Cytoplasmas Aufgaben Kompartimentierung: Reaktionsräume und Vesikel Stofftransport: gezielt, innerhalb der Zelle Vergrösserung der inneren Oberfläche: Steigerung des chemischen Umsatzes Teile alle mit einer einfachen Membran und nicht plasmatischen Inhalt: Endoplasmatisches Retikulum (ER) Golgi-Apparat, gebildet aus den Dictyosom Vakuolen und Vesikel 18

58 Das Membransystem des Cytoplasmas Merkmal Austausch von Membranstücken, Vesikeln und deren Inhalt Kompartimente stehen in engen Kontakt zueinander Das System verändert sich ständig Ständiger Umbau und Aufbau von Membranen 19

59 Das Membransystem des Cytoplasmas Endoplasmatisches Retikulum flächenmässig grösster Anteil an Membranoberfläche in der Zelle System von Kanälen, sackartige Hohlräume Verbunden mit der Kernmembran ständig im Umbau begriffen zwei Regionen: Rauhes ER: mit Ribosomen Glattes ER: ohne Ribosomen 20

60 Das Membransystem des Cytoplasmas Endoplasmatisches Retikulum 21

61 Das Membransystem des Cytoplasmas Endoplasmatisches Retikulum Aufgabe Auf-, Ab- und Umbau von Stoffen Sitz der zahlreicher Enzyme Transport verschiedener Stoffe produzierte Stoffe sind zell- und aufgabenspezifisch 22

62 Das Membransystem des Cytoplasmas Endoplasmatisches Retikulum Rauhe ER: Mit Ribosomen Eiweissfabrik Eiweissaufbau aus Aminosäuren gemäss Anleitung aus dem Kern: Membraneiweisse, Enzyme der Lysosomen, Eiweisse für die Umgebung Eiweisse gelangen durch Poren ins ER Sie werden bearbeitet und mittels Vesikel z. B. zum Golgi- Apparat abtransportiert Viel rauhes ER = viele Ribosomen = hohe Eiweissproduktion 23

63 Das Membransystem des Cytoplasmas Endoplasmatisches Retikulum Glattes ER: ohne Ribosomen Träger zahlreicher Enzyme mit unterschiedlichen Aufgaben Herstellung von Membranlipiden Transport der Membranlipide mittels Vesikel zum Golgi- Apparat Im Golgi-Apparat: Kombination von Membranlipiden mit den Membraneiweissen Versand per Vesikel Weitere Enzyme für Abbau und Umwandlng von Kohlenhydraten und Abbau von Giften 24

64 Das Membransystem des Cytoplasmas Der Golgi-Apparat Produktion, Sortierung, Versand besteht aus den Dictyosomen Stapel aus scheibenförmigen, membranumhüllten Hohlräumen von Vesikeln (Golgi-Vesikeln) umgeben Produktionsstätten, Zwischenlager, Sortier- und Versandzentralen Stoffe gelangen von Vesikel zum Apparat und verlassen diesen adressiert diesen wieder. Herstellung von u.a. Vielfachzuckern für z. B. Zellwände und Schleim 25

65 Das Membransystem des Cytoplasmas Der Golgi-Apparat 26

66 Das Membransystem des Cytoplasmas Der Golgi-Apparat 26

67 Das Membransystem des Cytoplasmas Vesikel und Vakuolen speichern und transportieren von Membranen umgrenzt begrenzen Räume mit nicht-plasmatischen Inhalt grössere Vesikel = Vakuolen speichern und transportieren Stoffe, nehmen Stoffe auf oder geben diese ab Transportvesikel, adressiert, bringen Stoffe zum Zielort Nahrungsvakuolen: Endocytose, Lysosomen, Exocytose 27

68 Das Membransystem des Cytoplasmas Vesikel und Vakuolen speichern und transportieren Lysosomen mit Verdauungsenzymen stammen aus dem Golgi-Apparat Verdauung von Nahrung oder zum Abbau zelleigener Stoffe (Selbstverdauung) Suicid-bags: bei Tod eines Lebewesen oder beim progammierten Zelltod zwecks Auflösung bestimmter Zellen (z. B. Kaulquappe zu Frosch) 28

69 Das Membransystem des Cytoplasmas Vesikel und Vakuolen speichern und transportieren Vakuolen grösser als Vesikel Tieren: Nahrungsvakuolen Pflanzen: Lager für Reserve-, Farb- und Abfallstoffe, Wachstum der Pflanze 29

70 Das Membransystem des Cytoplasmas Vesikel und Vakuolen speichern und transportieren 30

71 Das Membransystem des Cytoplasmas Vesikel und Vakuolen speichern und transportieren 30

72 31

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