Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

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1 Jahrgangsstufen 3/4 Wir sind mobil - überall und jederzeit! Stand: Fach/Fächer Zeitrahmen Benötigtes Material Heimat- und Sachunterricht 2 Unterrichteinheiten Bild- und Kartenmaterial der Region vor 1800 (z.b. Landkarten der Umgebung und Zeichnungen, zum Teil im Internet zu finden oder bei den Vermessungsämtern der Gemeinde/Stadt erhältlich) aktuelles Bild und Kartenmaterial der Region (z.b. Straßenkarten, Luftbildaufnahmen etc.) Gruppenarbeitsaufträge Arbeitsblätter und Blanco-Landkarten Kompetenzerwartungen HSU 3/4 5. Raum und Mobilität 5.2 Räume nutzen und schützen Die Schülerinnen und Schüler erklären, inwiefern bestimmte Interessen Einfluss auf die Veränderung und Gestaltung von Räumen haben. 5.3 Mobilität im Raum Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Veränderungen der Region, die durch das Bedürfnis nach Mobilität entstehen und reflektieren ihre Bedeutung für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Aufgabe Zahlreiche Erfindungen der Technik führten in den letzten 200 Jahren zu einer rasanten Steigerung der Mobilität der Bevölkerung. Dies verursachte zwangsläufig vielfältige Veränderungen in der Region. In der folgenden Unterrichtseinheit untersuchen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen mithilfe von geschichtlichem und aktuellem Bildund Kartenmaterial derartige Veränderungen in ihrer Umgebung. Sie fixieren ihre Erkenntnisse auf einem Arbeitsblatt, ergänzen einige Veränderungen auf einer Landkarte und reflektieren anschließend deren Bedeutung hinsichtlich Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Zum Schluss analysieren die Kinder das Fortbewegungsverhalten ihrer Familie und bewerten dieses. Kompetenzorientierte Arbeitsaufträge: Gruppenarbeit 1: Welche Möglichkeiten hatten die Menschen früher (vor 1800) um sich fortzubewegen? Seite 1 von 9

2 Wie sah unsere Region zu dieser Zeit aus? Gruppenarbeit 2: Welche Möglichkeiten haben die Menschen heute um sich fortzubewegen? Welche Veränderungen entstanden in unserer Gegend durch die Nutzung dieser Möglichkeiten? Einzelarbeit: Ergänze auf der Landkarte zeichnerisch oder schriftlich die Veränderungen der Region, die durch die zunehmende Mobilität der Bevölkerung entstanden sind. Partnerarbeit: Fahrzeuge wie Flugzeuge, Züge, Busse, Autos und Fahrräder sorgen dafür, dass wir stets mobil sind. Überlege dir mit deinem Partner, welche Vorteile und welche Nachteile das mit sich bringt. Einzelarbeit: Welche Strecken legst du alleine oder gemeinsam mit deiner Familie regelmäßig zurück? Trage sie in die Tabelle ein und bewerte sie. Quellen- und Literaturangaben Stridbeck, Johann (1703). Ottenbeüre, Wagner, Bernd-Ulrich (2015). ÜBERLAND. Presse-Druck und Verlags-GmbH: Augsburg. Hinweise zum Unterricht Zu Beginn der Unterrichtseinheit betrachten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen verschiedenes Bild- und Kartenmaterial ihrer Region vor 1800 und bearbeiten mehrere Gruppenarbeitsaufträge. Sie notieren auf einem Arbeitsblatt, welche Möglichkeiten die Menschen früher hatten, sich fortzubewegen und wie die Region zu dieser Zeit aussah. Im Anschluss daran präsentieren die Gruppen ihre Ergebnisse im Plenum mithilfe ihrer Notizen. Seite 2 von 9

3 In einer zweiten Gruppenarbeit betrachten die Kinder nun aktuelles Bild- und Kartenmaterial ihrer Region. Sie vergleichen dieses mit dem Bild- und Kartenmaterial von früher und entdecken zahlreiche Veränderungen. Auf einem Arbeitsblatt notieren sie die Möglichkeiten der Fortbewegung von heute sowie Veränderungen unserer Region, die durch die Nutzung dieser Möglichkeiten entstanden sind. Auch diese Ergebnisse werden anschließend im Klassenverband präsentiert. Danach ergänzt jedes Kind in Einzelarbeit auf einer Blanco-Landkarte der Region einige der zuvor erarbeiteten Veränderungen. Dabei dürfen die Schülerinnen und Schüler wählen, ob sie diese Aufgabe zeichnerisch oder schriftlich erledigen wollen. In der folgenden Unterrichtsstunde reflektieren die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit die Vor- und Nachteile dieser Entwicklungen und notieren diese. Im anschließenden gemeinsamen Unterrichtsgespräch reflektieren sie auch die Auswirkungen der Veränderungen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Zuletzt notieren die Kinder Wege, die sie oder ihre Familien regelmäßig zurücklegen, wie zum Beispiel ihren Schulweg oder den Weg zu bestimmten Freizeitaktivitäten, und betrachten ihre Fortbewegungsgewohnheiten kritisch. Ergebnis der gemeinsamen Reflexion Die Schülerinnen und Schüler reisten mithilfe des Bild- und Kartenmaterials von vor 1800 gedanklich in die Vergangenheit und fanden auf diese Weise selbst heraus, wie sich die Menschen zu dieser Zeit fortbewegten und wie die Region damals aussah. Allerdings untersuchten sie auch andere Aspekte, die auf den Bildern erkennbar waren. Zum Beispiel sprachen sie darüber, wie früher die Häuser gebaut wurden und welche Kleidung die Menschen trugen. Die Lehrkraft musste manche Gruppen immer wieder unterstützen, den Fokus ihrer Arbeit auf den Aspekt der Mobilität zu setzen, um ein zielführendes Arbeiten zu garantieren. Die Kinder fanden heraus, dass die Fortbewegungs- und Transportmöglichkeiten der Menschen früher sehr eingeschränkt waren. Im Plenum wurde darüber gesprochen, dass die Nutzung von Pferden und Kutschen zur damaligen Zeit nur reichen Menschen zur Verfügung stand. Außerdem waren sich die Schülerinnen und Schüler nicht sicher, ob es vor 1800 bereits das Laufrad und eine Pferdeeisenbahn gab. Nachforschungen ergaben, dass es eine Güterbahn für Zugpferde bereits vor 1800 gab, das Laufrad jedoch erst nach 1800 von Karl Drais erfunden wurde. Mithilfe des Bild- und Seite 3 von 9

4 Kartenmaterials fanden die Schülerinnen und Schüler auch heraus, dass es früher in ihrer Gegend nur kleinere Wege und viel mehr Wälder gab. In der zweiten Gruppenarbeit sammelten die Kinder Fortbewegungsmöglichkeiten der heutigen Zeit. Sie stellten fest, dass viele Erfindungen der Technik die Möglichkeiten sich fortzubewegen, enorm vergrößerten. Auf dem aktuellen Bild- und Kartenmaterial entdeckten sie viele Veränderungen, die mit dieser Entwicklung einhergingen. Bei der Präsentation ihrer Ergebnisse gingen manche Gruppen bereits auf Vor- und Nachteile dieser Entwicklungen ein. Zur Vertiefung, der in dieser Stunde gewonnenen Erkenntnisse, sollte jedes Kind zum Abschluss eine Blanco- Landkarte seiner Heimatregion mit einigen jener Veränderungen füllen. Hier erwies es sich als sinnvoll und motivierend, den Schülerinnen und Schülern die Wahl zwischen einer zeichnerischen oder schriftlichen Umsetzung dieser Aufgabe zu geben. Einige Kinder kombinierten auch zeichnerische und schriftliche Elemente. Es entstanden individuelle Ergebnisse. "Wir sind mobil - überall und jederzeit.", so lautete der Einstieg in die nächste Unterrichtsstunde. In Partnerarbeit machten sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken über die Vor- und Nachteile dieser Mobilität. Die Vorteile waren für die Kinder klar und alle konnten sich ein Leben ohne die vielen Fahrzeuge nicht vorstellen. Ebenso wurde den Kindern aber auch bewusst, dass eine gesteigerte Mobilität neben vielen Vorteilen, auch zahlreiche Nachteile mit sich bringt. Fast alle Kinder nannten als Nachteil die Umweltverschmutzung durch Abgase und den Flächenverbrauch für Straßen und andere Infrastruktur. Aus aktuellem Anlass (Überschwemmungen durch Unwetter in Bayern) wurde im Plenum außerdem über die Gefahr der Begradigung von Flüssen diskutiert. Am Ende der Unterrichtseinheit dachten die Schülerinnen und Schüler über ihre eigenes Fortbewegungsverhalten und das ihrer Familien nach und bewerteten dieses in einer Tabelle. Hier zeigten sich die Kinder sehr ehrlich und überlegten aufrichtig, welche Fahrten mit dem Auto in ihrer Familie doch zu vermeiden wären. Zum Beispiel kamen die Kinder zu dem Entschluss, dass das Einkaufen von vielen Getränkekisten mit dem Auto einfacher ist, kleine Einkäufe jedoch immer zu Fuß oder mit dem Fahrrad getätigt werden könnten. Anregung zum weiteren Lernen Wie groß ist mein "Ökologischer Fußabdruck"? Wie viel Fläche der Erde verbrauche ich durch Mobilität, Ernährung, Konsum und Wohnen? In welchen Bereichen könnte ich ökologischer handeln? ( Plakate zum Thema "Umweltfreundlich mobil sein" gestalten und in der Schule aushängen Im Kunstunterricht aus der Vogelperspektive Fotografien einiger Veränderungen der Region betrachten (z.b. aus dem Bildband "ÜBERLAND" von Bernd-Ulrich Wagner) und zeichnen Beispiele für Produkte und Lösungen der Schülerinnen und Schüler Da diese Produkte der Schülerinnen und Schüler während des Arbeitsprozesses entstanden und nicht für eine ständige Ausstellung vorgesehen waren, wurden sie nicht hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik korrigiert. Seite 4 von 9

5 Gruppenarbeit 1: Alle Schülergruppen stellten fest, dass die Menschen zu dieser Zeit nur sehr wenige Möglichkeiten hatten, sich fortzubewegen. Auf dem Karten- und Bildmaterial der Gegend um Ottobeuren vor 1800 entdeckten die Kinder zum Beispiel viele große Waldflächen, die es heute nicht mehr gibt. Seite 5 von 9

6 Gruppenarbeit 2: Gemeinsam in der Gruppe fielen den Kindern zahlreiche Fortbewegungsmöglichkeiten ein. Diese Gruppe stellte noch einmal die Möglichkeiten der Fortbewegung vor 1800 und der heutigen Zeit gegenüber. Detaillierte Straßenkarten sowie aktuelle Luftbildaufnahmen der Region bieten den Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten Veränderungen unterschiedlichster Art zu entdecken. Seite 6 von 9

7 Einzelarbeit: Diese Schülerin ergänzte die Blanco-Landkarte sowohl zeichnerisch als auch schriftlich. Hier ergänzte ein Schüler die Blanco-Landkarte detailgetreu aus der Vogelperspektive. Selbst die landschaftlichen Veränderungen durch eine Autobahnaus- und -auffahrt sind bei Memmingen gut zu erkennen. Seite 7 von 9

8 Dieser Schüler ordnete jedem Ort in der Umgebung Fahrzeuge zu, die für Veränderungen in der Region mitverantwortlich sind. Partnerarbeit: Dieses Schülerpaar fand viele unterschiedliche Vor- und Nachteile. Diese beiden Vor- und Nachteile waren allen Schülerinnen und Schülern bewusst. Seite 8 von 9

9 Einzelarbeit: Diese Schülerin stellte fest, dass sie häufig das traurige Smiley ankreuzen musste und nahm sich vor, häufiger das Fahrrad zu benutzen, zum Beispiel für den Weg zur Schule. Dieser Schüler konnte oft das lachende Smiley ankreuzen. Er überlegte jedoch, ob mancher Einkauf der Familie nicht doch ohne Auto möglich wäre. Seite 9 von 9

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