Peter Klein und sein Wunder des Lebens

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1 Peter Klein und sein Wunder des Lebens Peter Klein war nie der Meinung gewesen, es sei der Sinn des Lebens, die grosse Liebe zu finden. Er war ein selbsternannter Realist. Dies war auch seine Ausrede, wenn ihn andere Leute als launischen, negativen Menschen bezeichneten. Er sah die Welt rund, den Winter kalt, das Meer blau und die Menschen herzlos. Er sah nie einen grossen Reiz am Leben, bis er sie traf. Das erste Mal sah er sie, als er von der Bahnhofstrasse mit der Rolltreppe ins Shopville des Zürcher Bahnhofs hinunterfuhr. Das Tageslicht entfernte sich und vor ihm öffnete sich die beleuchtete Halle. Im Zentrum stand der Zürich Brunnen. Klein mochte diesen Brunnen nicht. Er fand ihn geschmackslos und gar unpassend. Es überraschte ihn nicht, dass er noch nie jemanden gesehen hat, der den Brunnen über längere Zeit bewundert hatte. Dennoch stand an diesem Tag eine Frau vor dem Gebilde, dessen Wasser unaufhörlich von der Decke plätscherte. Klein hatte noch nie einen Menschen gesehen, dem eine solche Faszination und Bewunderung ins Gesicht geschrieben war wie die jener Frau vor dem Brunnen. Von Beruf konnte Klein stolz von sich behaupten Schriftsteller zu sein. Er mochte vieles nicht, doch das Schreiben war eines der wenigen Dinge, die er liebte. Sie war seine einzige Flucht aus dem für ihn reizlosen Leben. Er zog sich gern zurück, ging nicht gerne aus und blieb am liebsten in seinen vier Wänden. Dies war auch der Grund für seine vielen gescheiterten Beziehungen. Aber Peter Klein war nicht nur ein erfolgloser Geliebter, sondern auch ein erfolgloser Schriftsteller. Seine Bücher waren wie er selbst, kalt und roh, fanden kein begeistertes Publikum. Sie blieben verstaubt in den versteckten Plätzen von Buchhandlungen, wo sie nicht einmal von neugierigen Talentsucheraugen gefunden wurden. Mit Rückenschmerzen wachte Klein an diesem Dienstagmittag in seinem harten Bett auf. Seine Gedanken waren immer noch bei der unbekannten Frau vom Brunnen. Er stieg aus seinem Bett, das Gesicht schmerzverzerrt, die Hände stützend am Rücken. Schlaftrunken lief er zum Fenster und schob die schweren Gardinen beiseite. Die hellen Sonnenstrahlen liessen sein Gesicht noch mehr verzerren. Aus dem Fenster sah man auf eine wenig befahrene Strasse hinunter. Auf dem Bürgersteig standen einige Kartons mit Früchten vom Laden unter ihm.

2 Der Verkäufer war ein älterer Mann ende siebzig, der stets ein Lächeln auf den Lippen hatte und immer Zeit fand mit seinen Kunden stundenlange Gespräche zu führen. Klein hasste ihn. Er hasste die offene, für ihn aufdringliche Art des Mannes. Er wandte sich vom Fenster ab und ging zur gegenüberliegenden Seite des Zimmers, an der ein Schreibtisch mit seiner Schreibmaschine stand. Die Einzimmerwohnung war simpel eingerichtet. Eine viel zu kleine Küche, die er ohnehin nie benutze, (er hasste es ebenfalls zu kochen), ein Bad und ein Zimmer mit Bett, Bücherregal, Tisch und Schreibmaschine. Alles was er brauchte, alles was er sich leisten konnte. Er wusste nicht, ob er sich ein mehrstöckiges Haus genehmigen würde, wenn er das Geld hätte. Klein verabscheute grossen Reichtum, aber noch mehr verabscheute er die Leute, die mit ihm angaben. Und doch war es sein sehnlichster Wunsch Erfolg mit dem Schreiben zu haben. Es war nicht das Geld, es war die Anerkennung als erfolgreicher Schriftsteller, die er wollte. Er setze sich an den Tisch, rollte ein neues weisses Papier in die Schreibmaschine und griff nach der Brille. Die Brille war seine Inspiration zum Schreiben. Eigentlich brauchte er keine Sehhilfe, er mochte nur den Schein vom intellektuellen Schriftsteller, den er glaubte zu versprühen, wenn er sie trug. Kaum sass die Brille auf seiner Nase und seine Hände bereit auf den Tasten, hielt er inne. Über was sollte er schreiben? Seine Ideen schienen in seinen letzten Büchern aufgebraucht. Das Knurren seines Bauches gab ihm schliesslich den letzten Ruck, seine Schreibmaschine für einen Moment stehen zu lassen und sich einer Mahlzeit hinzugeben. Frustriert öffnete er den leeren Kühlschrank und schloss ihn auch gleich wieder. Seine Stimmung hob sich erst ein wenig, als er in einem kleinen Café ein paar Häuser weiter sass, und das frische Croissant in seinen schwarzen Kaffee tunkte. Während die Menschen um ihn herum ihre Sandwiches und Salate zum Mittagessen verzehrten, genoss er sein verspätetes Frühstück. Als Schriftsteller hatte er das grosse Vergnügen seinen Tagesablauf selber zu gestalten. Dazu gehörten langes Ausschlafen, spätes Frühstücken und langes Schreiben bis in die frühen Morgenstunden. Dies führte jedoch nie zu einem guten Ergebnis, sondern nur zu Schlafentzug und einem unangenehmen Aufwachen mit dem Kopf auf den Tasten der Schreibmaschine am nächsten Morgen. Sorgenfalten überzogen sein Gesicht, als er an seine andauernde Schreibblockade und seinen ungeduldigen Verleger dachte. Dieser war ein unangenehmer Typ mit grossem Gelüst nach Geld. Geld war für Klein nie wirklich wichtig gewesen. Doch sein letzter Vorschuss verschwand langsam und ein weiterer war ohne neues Buch nicht in Sicht. Der Druck endlich ein neues Buch zu veröffentlichen machte ihm neben seiner durchgehenden Schreibblockade das Leben nicht leichter und den Kaffee nicht süsser. Bedrückt blickte er in das tiefe Schwarz seines Kaffees,

3 in dem einige Überreste des Croissants schwammen. Nun war ihm auch die letzte kleine Freude im Leben genommen worden. Klein hatte noch nie zuvor geträumt. Oder er hatte sich noch nie zuvor so genau an einen Traum erinnern können. An diesem Morgen aber konnte er es. Er sah sie ruhig schlafend neben sich, die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet. Es war kein sehr aufregender oder stürmischer Traum gewesen und dennoch löste er etwas Ungezähmtes in ihm aus. Ohne Zögern und in einem ungewöhnlich bestimmten Gang stand er auf, griff nach seinem Mantel und verliess seine Wohnung. Er hatte das brennende Verlangen sie wieder zu sehen. Dieses Gefühl ein Ziel anzustreben, von etwas derart in seinen Bann gezogen zu werden, hatte er schon lange nicht mehr. Er begann seine Schritte zu vergrössern, wurde schneller, bis er schliesslich rannte. Er hatte das Zeitgefühl verloren, als er sich auf der Rolltreppe befand, die ihn von der Bahnhofstrasse ins Shopville hinunterführte. Ihm fiel plötzlich ein, wie klein seine Chance war, die unbekannte Frau am selben Ort wiederzusehen. Während sich die Halle des Shopvilles erneut vor ihm öffnete, erblickte er den leuchtenden Zürich Brunnen. Viele eilende Passanten schwirrten umher. Sein Blick schweifte suchend durch die Masse. Dann sah er sie erneut. Sie stand mit demselben gefesselten Gesichtsausdruck vor dem leuchtenden Nieselregen des Brunnens. Trotz des vielen Lärms glaubte Klein in diesem Moment das Nieseln des Wassers hören zu können. Er begab sich langsam in die Nähe der Unbekannten und blieb schliesslich neben ihr stehen, den Blick wie sie auf den Brunnen gerichtet. Lange stand er so neben ihr, bis sie ihre zweisame Ruhe unterbrach und fragte: Ist er nicht wunderschön? Ja, ja das ist er, antwortete Klein. Er wusste nicht, warum er das gesagt hatte, aber auf einmal schien ihm, als sähe er den Brunnen mit anderen Augen. Darf ich mich vorstellen, ich bin Maira, sagte sie, als sie sich umdrehte und ihm mit neugierigen Augen die Hand entgegenstreckte. Etwas verdattert ergriff er sie: Guten Tag, ich bin Peter. Weisst du Peter, was ich mich schon immer gefragt habe?, begann sie aus heiterem Himmel. Nein, erzähl es mir Wenn Grillen so gross wären wie wir Menschen, dann wären sie ja unglaublich laut!. Etwas erstaunt blickte er sie an und begann schliesslich zu Lachen. Ich meine, das muss ja heissen, eine Grille darf nicht grösser sein, als sie jetzt ist, fuhr sie unbeirrt weiter, Hat jedes Lebewesen also die Grösse, die ihrer Aufgabe und ihrem Sinn des Lebens entspricht?. Nun war Klein völlig aus den Wolken gefallen. Er war fassungslos wie sie aus einer, am Anfang so banalen Frage, etwas so tiefsinniges herausholten konnte. Sie blickte ihn erwartungsvoll von der Seite an. Nun ja, ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, aber ich denke du hast Recht. Er lächelte sie an und sie lächelte zurück. Im

4 Nachhinein konnte er es sich selbst nicht erklären wie eine so hübsche und attraktive Frau mit einem Mann wie ihm, mit durchschnittlichem Aussehen und trockenem Humor eingewilligt hatte einen Kaffee trinken zu gehen. Und so sassen sie sich wenig später vor einem Tisch mit gefüllten Tassen und Tellern gegenüber. So gelacht wie an diesem Nachmittag mit ihr hatte er seit Ewigkeiten nicht mehr. Es war nicht nur ihr wunderschönes Aussehen, das ihn gleich bezauberte, sondern auch ihre Einstellung zum Leben und ihre Art wie sie die Dinge sah und ihm erzählte. Mit jedem weiteren Wort, das über ihre Lippen ging, fühlte sich Klein ein wenig leichter. Er konnte sich noch lange gut an diesen Nachmittag erinnern und daran, wie süss der Kaffee geschmeckt hatte. Zuhause in seiner Wohnung setzte er sich wie gewohnt an seinen Schreibtisch und legte die Hände auf die Schreibmaschine. Doch dieses Mal begann er ohne Zögern und geschwind schwarze Buchstaben auf das zuvor nackte, weisse Blatt zu tippen. Während der ganzen Zeit lag die Brille still neben ihm, ohne auch nur eine Sekunde beachtet zu werden. Nach kurzer Zeit waren unzählige Blätter gefüllt. Klein fühlte sich befreit. Er spürte das Kribbeln in den Fingern, das durch gewaltige Ideen in seinem Kopf ausgelöst worden war. Das Gefühl schien ihn nicht verlassen zu wollen. In der Mitte der Nacht unter schwachem Licht der Schreibtischlampe war ein Buch entstanden. Als er den Papierstapel am nächsten Tag in den Händen hielt, fühlte Klein eine riesige Erleichterung. Seine Sorgen schienen mit diesem Buch vergessen. Es waren nicht die Buchkritiker oder sein Verleger, für die er das Buch geschrieben hat. Es war Maira. Ein Griff in die Manteltasche brachte die zerknüllte Serviette hervor, die sie ihm nach dem Nachmittag im Café mit einem Grinsen und ohne jegliches Schamgefühl zugesteckt hatte. Er tippte die Nummer in sein Telefon ein und hielt sich den Hörer an das Ohr. Nach den ersten paar Tönen erklang die bekannte Stimme: Hallo? Maira? Hier ist Peter Klein von neulich im Café. Schön von dir zu hören Peter! Wie geht es dir? Danke, mir geht es gut, wenn nicht hervorragend! Wundervoll. Darf man fragen woran das liegt?

5 Am Buch! Ich habe ein Buch geschrieben, naja mehr eine Kurzgeschichte, aber ich möchte sie dir unbedingt zeigen! Können wir uns wiedersehen? Aber gern, Peter. Ich sehe dich heute Abend um acht Uhr auf der Quaibrücke. Dann war Klein schon wieder allein in der Leitung. Den Hörer hielt er noch für eine Weile lächelnd ans Ohr gedrückt, bis er ihn zurück auf den Tisch legte und zu seinem Bett lief, um bis zum Treffen noch etwas zu schlafen. Er war müde von der langen Nacht und gleichzeitig vor Nervosität hellwach. Nach vier Stunden erwachte er aus dem unruhigen Schlaf. Draussen war es dunkel geworden und ein starker Wind blies durch seine geöffneten Fenster. Nachdem er beide Fensterflügel geschlossen hatte, lief er ins Bad, rasierte sich, bemühte sich um seine Haare und legte sein bestes und einziges Parfüm auf. Ein Blick in den Spiegel liess ihn für einen Moment innehalten. Er schaute in das Gesicht eines veränderten Mannes. Nicht wie sonst sah er das Gesicht irgendeines Mannes, dieses Mal sah er das Gesicht von Peter Klein, sich selbst. Er entschied sich für ein hellblaues Hemd und ein tiefblaues Jackett. Mit dem Buch in der Hand verliess er seine Wohnung. Vor der Haus atmete er einige Male tief die laue Abendluft ein und aus und machte sich dann auf den Weg zur Quaibrücke. Maira stand in der Mitte der Brücke ans Geländer gelehnt. Sie schaute weit auf den See hinaus, aber ihr Blick verlor sich irgendwo in der Dunkelheit. Ihr Haar und ihr Kleid flogen im Wind. Klein näherte sich ihr mit bedachtem Schritt. Sie hatte ihn noch nicht bemerkt, bis er seine Hand auf ihre Schulter legte. Sie drehte sich überrascht um und schaute direkt auf die Titelseite des Manuskripts, hinter dem er sich versteckte. Sie nahm es ihm grinsend ab und schaute ihn mit genauso neugierigen Augen an, wie sie es schon zuvor getan hatte. Ohne ein Wort zu sagen, nahm sie ihn an der Hand und führte ihn zu einem der Bänke auf der Anhöhe beim Bürkliplatz. Sogleich widmete sie sich mit vollster Konzentration den niedergeschriebenen Wörtern auf dem Papier. Etwas kitzelt mich in diesem Moment an meiner linken Hand. Leider kann ich nicht sehen was es ist, da ich eine Statue aus Stein bin und für immer und ewig starr an meinem Platz stehe. Nur einmal im Jahr, wenn die Sonne untergegangen ist, werde ich aus meiner Starre befreit und darf für eine Nacht meine Stadt erkunden gehen. Genau dies wird in wenigen Sekunden geschehen. Ich kann es kaum erwarten! Langsam beginne ich meine rechte Hand, meine Arme, Beine, beide Füsse und schlussendlich meinen Nacken und Kopf zu spüren.

6 Verspannt löse ich mich aus meiner Position. Meine Hände, die eine zuvor aufgestützt, die andere am Saum meines Jacketts anliegend, strecke ich genüsslich gen Himmel. Ein grässliches Knacken ertönt von meiner Wirbelsäule her. So ein langes Stehen bringt einige Lasten mit sich. Hätte mich mein Bildhauer doch nur im Sitzen oder Liegen geformt! Trotzdem klettere ich hocherfreut von meinem Sockel herunter, bereit eine Nacht lang Zürich unsicher zu machen. Erst einmal drehe ich mich neugierig zum Bahnhof um. Ständig der Bahnhofstrasse entlangzusehen und nie zu erfahren, wie sich der Bahnhof hinter einem entwickelt, macht einen gar wahnsinnig! Entzückt blicke ich auf das unveränderte Gebäude mit der grossen Uhr. Aber ich darf keine Zeit verlieren, also drehe ich mich erneut und beginne mit schnellem Schritt den alljährlichen Spaziergang Richtung See. Die Bahnhofstrasse ist mir mit ihren modern glänzenden und glitzernden Schaufenstern etwas fremd geworden. Mein liebster Platz in Zürich ist es nicht, aber ich mag den Blick in die Weite der Strasse, die mit ihren nacheinander aufgereihten Bäumen einer Allee gleicht. Was sich in einem Jahr besonders verändert, sind nicht die Gebäude aus Stein, sondern die lebendigen Pflanzen. Mit meiner Schwäche für Bäume, Blumen und Sträucher oder kurz für die gesamte Botanik, fallen mir sofort die kleinen Veränderungen der grünen Stellen in Zürich auf. Beim Bürkliplatz sind die Platanen errötet. Als würden sie sich für ihre kommende Nacktheit schämen, wenn im Winter ihr Laubkleid fällt und ihr dünnes Astskelett zum Vorschein kommt. Auf meinem weiteren Weg sehe ich die fallenden und gefallenen Laubblätter. Alle durch das fehlende Wasser in sich zusammengezogen. Ein knacksendes und raschelndes Geräusch machen sie unter meinen Schritten. Schliesslich beim Ziel meiner kleinen nächtlichen Reise und gleichzeitig meinem Lieblingsplatz in Zürich, dem Lindenhof, mache ich Rast. Auch hier ist das Naturbild von warmen Herbstfarben geprägt. Ich setze mich auf das Steinmäuerchen und blicke über die Altstadt von meinem geliebten Zürich. Manches hat sich sehr gewandelt und manches ist noch genau gleich. Aber jetzt, wo ich so hier oben sitze, kommt es mir vor, als wär es noch wie zu meinen Lebzeiten. Ich spüre den Wind an meinen Füssen und das wohlige Gefühl vom Menschsein. Ich bin nicht bloss eine kalte Statue aus Stein. Nein, einmal im Jahr darf auch ich wieder lebendig sein. Am Horizont sehe ich den immer heller werdenden Himmel. Leider ist meine freie Nacht schon bald vorüber. Umso mehr geniesse ich langsam den Rückweg an den Bahnhofsplatz, wo mein gewohnter Platz auf mich wartet. Mit schwerem Herzen erklimm ich den Sockel, von dem ich stolz behaupten kann, dass er mit Alfred Escher beschriftet ist, meinem Namen. So schön auch die Nacht gewesen ist, hat auch sie ein Ende. Also muss ich, Johann Heinrich Alfred Escher vom Glas wieder zur Ruhe kommen. Ich erhasche noch einen letzten Blick zurück auf das

7 Bahnhofgebäude, bis ich wieder, die eine Hand aufgestützt, die andere am Saum meines Jacketts anliegend, zu Stein erstarre. Nachdem sie das letzte Blatt und die letzten Worte gelesen hatte, blickte sie auf und schaute tief in seine Augen. Sie legte ihre Hand auf seine linke Brust und flüsterte: Du hast Leben in dir, Peter. Leben voller Liebe, Leid, Freude, Sehnsucht und viel mehr. Spüre es. Dann küsste sie ihn. Mit ihrer bewegenden Art hatte sie ihn aus seinem Schneckenhaus gerissen und sein verstaubtes Gemüt der strahlenden Schönheit des Lebens überlassen. Gespräche mit ihr waren für ihn wie eine Reinigung der Seele. Er fühlte sich befreit durch sie. Es war ihm, als könnte er zum ersten Mal pures Glück empfinden. Diese Freude war so gross, dass er sich ihr oft nicht gewachsen fühlte. Sie pochte in seinem Inneren, im Takt mit dem Herzen. Ja, zum ersten Mal spürte Klein sein Herz pochen voller Lebensfreude. Stundenlang sassen sie in der Abenddämmerung auf einer Bank in Gespräche vertieft. Sie laut und gestikulierend ihre verrücktesten Gedanken und Fantasien offenbarend, er still und lächeln ihr zuhörend, sassen sie auf jener Anhöhe, von der man den besten Ausblick auf die Goldküste hatte. Diese machte ihrem Namen grösste Ehre, wenn sich ihre Lichter an so einem Abend im See spiegelten und der Dunkelheit ein klein wenig die Stirn boten. Maira hatte seine Welt verändert, hatte ihn verändert. Der ehemals verhasste Zürich Brunnen im Shopville des Bahnhofs liebte er nun. Denn genau bei diesem Brunnen hatte er Maira kennengelernt und sie war sein Wunder des Lebens. Danai Rossalidis

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