WIT - Wilde Intelligenz Test - (Form A) Abiturienten (17-25 Jahre) - SW Standardwerte (100+10z)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WIT - Wilde Intelligenz Test - (Form A) Abiturienten (17-25 Jahre) - SW Standardwerte (100+10z)"

Transkript

1 Seite 1 von 15 Missing Rohwert Norm WIT - Wilde Intelligenz Test - (Form A) Globalskalen 103 F Allgemeine Intelligenz 113 F Sprachliches Denken 82 F Wortgewandheit 109 F Rechnerisches Denken 103 F Logisches Denken 104 F Räumliches Denken 113 F Beobachtung 76 F Merkfähigkeit 94 F Gedächtnis Subtests GR Grundrechnen GW Gleiche Wortbedeutung AL Analogien SCH Schätzen SW Sprichwörter ZN Zahlenreihen SP Spiegelbilder ZM Zahlen-Merken ER Eingekleidete Rechenaufgaben BR Buchstabenreihen BO Beobachtung WG Wortgewandheit AW Abwicklungen GDT Gedächtnis

2 Seite 2 von 15 WIT - Wilde Intelligenz Test - (Form A) Gesamtdauer []: 53:12 Bezeichnung Missing Rohwert Normwert SG Satzergänzen 6 GR Grundrechnen 1 von GW Gleiche Wortbedeutung AL Analogien SCH Schätzen SW Sprichwörter ZN Zahlenreihen SP Spiegelbilder ZM Zahlen-Merken ER Eingekleidete Rechenaufgaben BR Buchstabenreihen BO Beobachtung 4 von WG Wortgewandtheit AW Abwicklungen 2 von GDT Gedächtnis F Allgemeine Intelligenz 103 F Sprachliches Denken 113 F Wortgewandtheit 82 F Rechnerisches Denken 109 F Logisches Denken 103 F Räumliches Denken 104 F Beobachtung 113 F Merkfähigkeit 76 F Gedächtnis 94

3 Seite 3 von 15 SG Satzergänzen Rohwert: 6 Normwert: Diese Skala dient zur Eingewöhnung in die Beantwortungstechnik und als "Schockabsorber"; er wird daher nicht ausgewertet. SG Satzergänzen GR Grundrechnen Rohwert: 14 Normwert: von 20 Diese Skala soll die Beherrschung der Grundrechenarten prüfen. Sie lässt sich der Fähigkeit "Rechnerisches Denken" und dem Faktor "N Number: Beherrschung von (relativ einfachen) Rechenoperationen" nach Thurstone zuordnen. 104 GR Grundrechnen

4 Seite 4 von 15 GW Gleiche Wortbedeutung Rohwert: 16 Normwert: 116 Erfasst werden soll das Wortverständnis im engeren Sinne. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Sprachgebundenes Denken" und dem Faktor "V Verbal Comprehension: Verständnis sprachlicher Bedeutungen und Beziehungen" nach Thurstone zuordnen. 116 GW Gleiche Wortbedeutung AL Analogien Rohwert: 22 Normwert: 109 Geprüft werden soll schlussfolgerndes Denken bei sprachlichem Material. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Sprachgebundenes Denken" sowie "Formallogisches Denken" und dem Faktor "V Verbal Comprehension: Verständnis sprachlicher Bedeutungen und Beziehungen" sowie "R Reasoning: Logisches Schließen" nach Thurstone zuordnen. 109 AL Analogien

5 Seite 5 von 15 SCH Schätzen Rohwert: 17 Normwert: 113 Erfasst werden soll das rechnerische Denken, speziell die Vertrautheit mit dem System Zahlen und seinen Beziehungen und das Abschätzen von Größenordnungen. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Rechnerisches Denken" und dem Faktor "N Number: Beherrschung von (relativ einfachen) Rechenoperationen" nach Thurstone zuordnen. 113 SCH Schätzen SW Sprichwörter Rohwert: 17 Normwert: 115 Diese Skala soll das Sinnverständnis für komplexere sprachliche Inhalte erfassen. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Sprachgebundenes Denken" und dem Faktor "V Verbal Comprehension: Verständnis sprachlicher Bedeutungen und Beziehungen" nach Thurstone zuordnen. 115

6 Seite 6 von 15 SW Sprichwörter ZN Zahlenreihen Rohwert: 11 Normwert: 102 Geprüft werden soll schlussfolgerndes Denken bei Zahlenmaterial. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Rechnerisches Denken" sowie "Formallogisches Denken" und dem Faktor "N Number: Beherrschung von (relativ einfachen) Rechenoperationen" sowie "R Reasoning: Logisches Schließen" nach Thurstone zuordnen. 102 ZN Zahlenreihen SP Spiegelbilder Rohwert: 21 Normwert: 107 Erfasst werden soll das räumliche Vorstellungsvermögen. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Räumliches Vorstellen" und dem Faktor "S Space: Räumliches Vorstellen" nach Thurstone zuordnen. 107

7 Seite 7 von 15 SP Spiegelbilder ZM Zahlen-Merken Rohwert: 17 Normwert: 76 Erfasst werden soll die Merkfähigkeit, das unmittelbare Behalten. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Merkfähigkeit" und dem Faktor "M Memory: Merkfähigkeit (kurzfristiges Behalten relativ einfacher Sachverhalte)" nach Thurstone zuordnen. 76 ZM Zahlen-Merken ER Eingekleidete Rechenaufgaben Rohwert: 13 Normwert: 116 Geprüft werden soll das rechnerische Denken. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Rechnerisches Denken" und dem Faktor "N Number: Beherrschung von (relativ einfachen) Rechenoperationen" nach Thurstone zuordnen. 116

8 Seite 8 von 15 ER Eingekleidete Rechenaufgaben BR Buchstabenreihen Rohwert: 11 Normwert: 97 Untersucht werden soll schlussfolgerndes Denken bei "sinnfreiem" Material. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Formallogisches Denken" und dem Faktor "R Reasoning: Logisches Schließen" nach Thurstone zuordnen. 97 BR Buchstabenreihen BO Beobachtung Rohwert: 37 Normwert: von 42 Diese Skala soll der Untersuchung der Wahrnehmungsgeschwindigkeit und -genauigkeit dienen. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Wahrnehmungsgeschwindigkeit und -genauigkeit" und dem Faktor "P Perceptual Speed: Rasches Erkennen von Details" nach Thurstone zuordnen. 113

9 Seite 9 von 15 BO Beobachtung WG Wortgewandtheit Rohwert: 40 Normwert: 82 Erfasst werden soll die quantitative Seite (Flüssigkeit) assoziativer Worteinfälle. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Flüssigkeit der sprachlichen Einfälle" sowie "W Word Fluency: Flüssigkeit sprachlicher Einfälle"" nach Thurstone zuordnen. 82 WG Wortgewandheit AW Abwicklungen Rohwert: 10 Normwert: von 20 Diese Skala soll ebenfalls das räumliche Vorstellen prüfen. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Räumliches Vorstellen" und dem Faktor "S Space: Räumliches Vorstellen" nach Thurstone zuordnen. 102

10 Seite 10 von 15 AW Abwicklungen GDT Gedächtnis Rohwert: 22 Normwert: 94 Diese Skala soll das mittelfristige Gedächtnis prüfen. Diese Skala lässt sich der Fähigkeit "Gedächtnis" und dem Faktor "M Memory: Merkfähigkeit (kurzfristiges Behalten relativ einfacher Sachverhalte" nach Thurstone zuordnen. 94 GDT Gedächtnis F Allgemeine Intelligenz Rohwert: Normwert: F Allgemeine Intelligenz

11 Seite 11 von 15 F Sprachliches Denken Rohwert: Normwert: F Sprachliches Denken F Wortgewandtheit Rohwert: Normwert: F Wortgewandheit

12 Seite 12 von 15 F Rechnerisches Denken Rohwert: Normwert: F Rechnerisches Denken F Logisches Denken Rohwert: Normwert: F Logisches Denken

13 Seite 13 von 15 F Räumliches Denken Rohwert: Normwert: F Räumliches Denken F Beobachtung Rohwert: Normwert: F Beobachtung

14 Seite 14 von 15 F Merkfähigkeit Rohwert: Normwert: F Merkfähigkeit F Gedächtnis Rohwert: Normwert: F Gedächtnis

15 Seite 15 von 15 Missing Rohwert Theoret. RW WIT - Wilde Intelligenz Test - (Form A) Theoretische Rohwertskala (Ausnutzung in Prozent) SG Satzergänzen GR Grundrechnen GW Gleiche Wortbedeutung AL Analogien SCH Schätzen SW Sprichwörter ZN Zahlenreihen SP Spiegelbilder ZM Zahlen-Merken ER Eingekleidete Rechenaufgaben BR Buchstabenreihen BO Beobachtung AW Abwicklungen GDT Gedächtnis

IST-Screening [de]: Form A (Intelligenz-Struktur-Test Screening) Gymnasiasten, altersspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z)

IST-Screening [de]: Form A (Intelligenz-Struktur-Test Screening) Gymnasiasten, altersspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z) Seite 1 von 7 Missing Rohwert Norm (Intelligenz-Struktur-Test Screening) 11 38 100 Schlussfolgerndes Denken 3 16 108 Analogien 5 13 102 Zahlenreihen 3 9 91 Matrizen Seite 2 von 7 (Intelligenz-Struktur-Test

Mehr

PSB-R Prüfsystem für Schul- und Bildungsberatung für 6. bis 13. Klassen - (Form B) Missing. Rohwert Norm

PSB-R Prüfsystem für Schul- und Bildungsberatung für 6. bis 13. Klassen - (Form B) Missing. Rohwert Norm PSB-R-6-13 - Prüfsystem für Schul- und Bildungsberatung für 6. bis 13. Klassen - (Form B) Gesamtdauer []: 12:24 10./11. Jahrgangsstufe - SW Standardwerte (100+10z) Susanne PSB-R 6-13 W - 14;10 Jahre PSB-R-6-13

Mehr

IST-2000R [de]: Standard A (Intelligenzstrukturtest 2000 R) Gesamtnorm (2. Aufl.), altersspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z)

IST-2000R [de]: Standard A (Intelligenzstrukturtest 2000 R) Gesamtnorm (2. Aufl.), altersspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z) Seite 1 von 17 Missing Rohwert Norm (Intelligenzstrukturtest 2000 R) Grundmodul 0 15 112 SE Satzergänzungen 0 14 113 AN Analogien 0 13 109 GE Gemeinsamkeiten 3 12 105 RE Rechenaufgaben 1 15 111 ZR Zahlenreihen

Mehr

PSB-R Prüfsystem für Schul- und Bildungsberatung für 4. bis 6. Klassen

PSB-R Prüfsystem für Schul- und Bildungsberatung für 4. bis 6. Klassen PSB-R-4-6 - Prüfsystem für Schul- und Bildungsberatung für 4. bis 6. Klassen - (Form A) Gesamtdauer []: 4:5 6. Jahrgangsstufe (gewichtet nach Schulartanteilen) (Warnung: Probandenalter und Altersbereich

Mehr

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

BOMAT-STANDARD - Bochumer Matrizentest - standard version - - (Form A) Gesamt - Prozentränge

BOMAT-STANDARD - Bochumer Matrizentest - standard version - - (Form A) Gesamt - Prozentränge Seite 1 von 5 Missing Rohwert Norm -s m +s 0.5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99.5 3 21 80 Anzahl richtiger Antworten Seite 2 von 5 Gesamtdauer []: 37:57 Bezeichnung Missing Rohwert Normwert Übung

Mehr

6. Faktorenanalyse (FA) von Tests

6. Faktorenanalyse (FA) von Tests 6. Faktorenanalyse (FA) von Tests 1 6. Faktorenanalyse (FA) von Tests 1 6.1. Grundzüge der FA nach der Haupkomponentenmethode (PCA) mit anschliessender VARIMAX-Rotation:... 2 6.2. Die Matrizen der FA...

Mehr

Teil 2 Messung und Förderung verschiedener Intelligenzbereiche

Teil 2 Messung und Förderung verschiedener Intelligenzbereiche Teil 1 Grundlagen 1 Definition und Interpretation von Intelligenz 3 1.1 Intelligenztheorien und Intelligenzmodelle 9 1.1.1 Das globale Modell der Intelligenz und der klassische IQ von Binet (1905) 10 1.1.2

Mehr

BOMAT - advanced - Short version: Übersicht über die Ergebnisse

BOMAT - advanced - Short version: Übersicht über die Ergebnisse Seite 1 von 6 BOMAT - advanced - Short version: Übersicht über die Ergebnisse Auswertung der Übungsphase PARAMETER ROHWERTE PROZENTUALE WERTE Bearbeitungszeit für 10 Übungsaufgaben 0 min - Anzahl richtiger

Mehr

CFT-20-R - Grundintelligenztest Skala 2 - Revidierte Fassung - (Langform kurze Testzeit) 6. Klasse - IQ Werte (100+15z)

CFT-20-R - Grundintelligenztest Skala 2 - Revidierte Fassung - (Langform kurze Testzeit) 6. Klasse - IQ Werte (100+15z) Seite 1 von 6 Rohwert Norm CFT-20-R - Grundintelligenztest Skala 2 - Revidierte Fassung - (Langform kurze Testzeit) 30 92 Leistung 1. Teil 23 94 Leistung 2. Teil 53 91 Gesamtleistung Seite 2 von 6 Missing

Mehr

ADS(2.Aufl.) [de]: ADS Kurzform (Allgemeine Depressionsskala) Repräsentative Bevölkerungsstichprobe, gesamt - Prozentränge

ADS(2.Aufl.) [de]: ADS Kurzform (Allgemeine Depressionsskala) Repräsentative Bevölkerungsstichprobe, gesamt - Prozentränge Seite 1 von 6 Rohwert Norm (Allgemeine Depressionsskala) Repräsentative Bevölkerungsstichprobe, gesamt - Prozentränge min -s m +s 0.5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99.5 max 26 95 Aktuelles Vorhandensein

Mehr

FAVK [de]: FAVK- F Fremdurteil (Fragebogen zum aggressiven Verhalten von Kindern / Beurteilt von: Mutter) Feldstichprobe - Stanine-Werte (5+/-2z)

FAVK [de]: FAVK- F Fremdurteil (Fragebogen zum aggressiven Verhalten von Kindern / Beurteilt von: Mutter) Feldstichprobe - Stanine-Werte (5+/-2z) Seite 1 von 11 Rohwert Norm (Fragebogen zum aggressiven Verhalten von Kindern / Beurteilt von: Mutter) 1.28 8 Gesamtwert G 0.72 7 Gesamtwert E Komponentenskalen und Gesamtskalenwert G+E (gleichaltrigen-

Mehr

Statt eines Vorworts: Sind Einstellungstests aus der Steinzeit? Vorsicht Selbstblockade: sieben populäre Test-Irrtümer...

Statt eines Vorworts: Sind Einstellungstests aus der Steinzeit? Vorsicht Selbstblockade: sieben populäre Test-Irrtümer... Inhalt Statt eines Vorworts: Sind Einstellungstests aus der Steinzeit?....... 11 Was erwartet Sie beim Einstellungstest?........................ 13 Bewerben mit der Püttjer & Schnierda-Profil-Methode.............

Mehr

MHBT-S - Münchner Hochbegabungstestbatterie - Sekundarstufe - (KFT-HB 5 Form A) Klasse 5 - T-Werte (50+10z)

MHBT-S - Münchner Hochbegabungstestbatterie - Sekundarstufe - (KFT-HB 5 Form A) Klasse 5 - T-Werte (50+10z) Seite 1 von 8 Rohwert Norm MHBT-S - Münchner Hochbegabungstestbatterie - Sekundarstufe - (KFT-HB 5 Form A) Intelligenz und Räumliches Denken 12 38 V Verbale 14 41 Q Quantitative (mathematische) 10 38 N

Mehr

Diagnostische Aufgaben: 1. Intelligenztests

Diagnostische Aufgaben: 1. Intelligenztests Diagnostische Aufgaben: 1. Intelligenztests (Vorlesungen 08-14) 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 16.10.02 23.10.02 30.10.02 06.11.02 Überblick Gütekriterien über die Vorlesung 13.11.02 20.11.02

Mehr

Mariel Musterfrau (W - 42;0 Jahre) EKF [de]: EKF-F Fremdbeurteilung. Seite 1 von 11 Test vom :24

Mariel Musterfrau (W - 42;0 Jahre) EKF [de]: EKF-F Fremdbeurteilung. Seite 1 von 11 Test vom :24 Seite 1 von 11 Rohwert Norm (Emotionale-Kompetenz-Fragebogen / Name Fremdeinschätzer/in: Markus Meier; Name der beurteilten Person: Mariel Musterfrau) Normierungsstichprobe, alters- und geschlechtsspezifisch

Mehr

Beruf (Beschwerden im Bereich der Arbeit) Gesamtwert Intensität 2 48 Breite

Beruf (Beschwerden im Bereich der Arbeit) Gesamtwert Intensität 2 48 Breite Seite 1 von 13 Rohwert Norm BOSS - Burnout-Screening-Skalen - (BOSS I) Beruf (Beschwerden im Bereich der Arbeit) 0.6 45 Gesamtwert 1.5 46 Intensität 2 48 Breite Eigene Person (Beschwerden, die das Individuum

Mehr

EKF [de]: EKF-S Selbstbeurteilung (Emotionale-Kompetenz-Fragebogen) Normierungsstichprobe, alters- und geschlechtsspezifisch - SW Standardwerte

EKF [de]: EKF-S Selbstbeurteilung (Emotionale-Kompetenz-Fragebogen) Normierungsstichprobe, alters- und geschlechtsspezifisch - SW Standardwerte Seite 1 von 11 Rohwert Norm (Emotionale-Kompetenz-Fragebogen) Normierungsstichprobe, alters- und geschlechtsspezifisch - SW Standardwerte (100+/-10z) Hauptskalen 3.2 94.5 EE Erkennen und Verstehen eigener

Mehr

Galadriel E-S-I (W - 47;1 Jahre) E-S-I - Kurzversion. Seite 1 von 6 Test vom 24.06.2002 08:58

Galadriel E-S-I (W - 47;1 Jahre) E-S-I - Kurzversion. Seite 1 von 6 Test vom 24.06.2002 08:58 Seite 1 von 6 E-S-I - Eppendorfer Schizophrenie-Inventar - (Kurzversion) Gesamtdauer [min]: 1:31 Bezeichnung Missing Rohwert Aufmerksamkeits- und Sprachbeeinträchtigung (AS) 1 von 5 10 Akustische Unsicherheit

Mehr

K-FAF - Kurzfragebogen zur Erfassung von Aggressivitätsfaktoren - (Standard) Referenzstichprobe - z-werte (0+1z)

K-FAF - Kurzfragebogen zur Erfassung von Aggressivitätsfaktoren - (Standard) Referenzstichprobe - z-werte (0+1z) Seite 1 von 9 Rohwert Norm K-FAF - Kurzfragebogen zur Erfassung von sfaktoren - (Standard) 17 1.07 K-FAF 1 Spontane 20 0.22 K-FAF 2 Reaktive 17 0.3 K-FAF 3 Erregbarkeit 12-0.0 7 19-0.1 6 K-FAF 4 Selbstaggressivität

Mehr

FAVK [de]: FAVK- S Selbsturteil (Fragebogen zum aggressiven Verhalten von Kindern) Feldstichprobe - Stanine-Werte (5+/-2z)

FAVK [de]: FAVK- S Selbsturteil (Fragebogen zum aggressiven Verhalten von Kindern) Feldstichprobe - Stanine-Werte (5+/-2z) Seite 1 von 11 Rohwert Norm (Fragebogen zum aggressiven Verhalten von Kindern) 1.48 9 Gesamtwert G 0.76 8 Gesamtwert E Komponentenskalen und Gesamtskalenwert G+E (gleichaltrigen- und erwachsenenbezogen)

Mehr

Florian Musterkind (M - 15;6 Jahre) ILK - Ratingbogen für Eltern. Seite 1 von 7 Test vom :07

Florian Musterkind (M - 15;6 Jahre) ILK - Ratingbogen für Eltern. Seite 1 von 7 Test vom :07 Seite 1 von 7 Rohwert Norm ILK - Inventar zur Erfassung der Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen - (Ratingbogen für Eltern, ausgefüllt von: Mutter; Name: Maria Muster; Probleme/Krankheit: Störung

Mehr

4. INHALTE. erst in jüngster Zeit Ansätze zu einer neuropsychologischen Diagnostik (ausgehend von neurologisch-funktionalen Betrachtungen)

4. INHALTE. erst in jüngster Zeit Ansätze zu einer neuropsychologischen Diagnostik (ausgehend von neurologisch-funktionalen Betrachtungen) 1 4. INHALTE Merke: Polarisierung der Diagnostik in Leistungsdiagnostik und Persönlichkeitsdiagnostik ist in der Praxis oft nicht haltbar bestimmte Eigenschaften können keinem der beiden Bereiche eindeutig

Mehr

Handbuch Einstellungstest

Handbuch Einstellungstest Christian Püttjer& Uwe Schnierda Handbuch Einstellungstest Campus Verlag Frankfurt/New York Inhalt tan eines Vorworts: Sind EinstelJungstests aus der Steinzeit?....... 11 Was erwartet Sie beim EinsteUungstest?.

Mehr

Diagnose von Hochbegabung

Diagnose von Hochbegabung Diagnose von Hochbegabung Äußerliche Merkmale überdurchschnittlich begabter Kinder Ausgeprägte Lebhaftigkeit Beschleunigte Entwicklung und / oder Überspringen von Entwicklungsstadien Frühes Interesse an

Mehr

BWGV Culture Free Test

BWGV Culture Free Test BWGV Culture Free Test Qualitätssteigerung durch Potenzialerkennung Wissen kurzfristig erwerbbar, Halbwertzeit gering Potenziale überdauernde Grundlagen für Lernen + Kompetenzentwicklung Schlüsselfaktoren

Mehr

basic-check praxis Beispiele *** Version MPOL-BS611-1-D basic-check praxis Beispiele 1/18 powered by Polikles

basic-check praxis Beispiele *** Version MPOL-BS611-1-D basic-check praxis Beispiele 1/18 powered by Polikles www.basic-check.ch basic-check praxis e *** Version 6.1.1 MPOL-BS611-1-D basic-check praxis e 1/18 Erfassen der Personendaten Keine. basic-check praxis e 2/18 Themenauswahl Keine. basic-check praxis e

Mehr

Inhaltsverzeichnis. E. Einführung Prüfung Mediengestalter/in... 23

Inhaltsverzeichnis. E. Einführung Prüfung Mediengestalter/in... 23 Inhaltsverzeichnis Vorwort: Mit Talent und Tüchtigkeit... 10 Aufgaben und Anforderungen... 10 Gut vorbereitet mit diesem Prüfungspaket... 10 E. Einführung... 13 Der Einstellungstest: Aufbau und Inhalte...

Mehr

Schriftenreihe Führung im Mittelstand

Schriftenreihe Führung im Mittelstand Unternehmens- und Führungskultur Auswahl von Führungskräften in KMU (Teil 5 und Schluss) Der konstruktorientierte Ansatz In den bisherigen Ausgaben hatte ich die verhaltensorientierten Verfahren angerissen

Mehr

Testbesprechung: PSYNDEX Test-Dokument (http://www.zpid.de): WIT-2. Wilde-Intelligenz-Test 2. (PSYNDEX Tests Review)

Testbesprechung: PSYNDEX Test-Dokument (http://www.zpid.de): WIT-2. Wilde-Intelligenz-Test 2. (PSYNDEX Tests Review) Kreuzpointner, L. (2009). Kersting, M., Althoff, K. & Jäger, A.O. (2008). WIT-2. Wilde-Intelligenz-Test 2 [Testbesprechung]. PSYNDEX Test-Dokument des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und

Mehr

Inhalt. 11 Vorwort. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Inhalt. 11 Vorwort. Bibliografische Informationen  digitalisiert durch Inhalt 11 Vorwort 13 Einleitung 13 Zum Einstieg ein Erfahrungsbericht 15 Einstellungstests - ausgefragt und abgeblitzt 16 Testkritik 18 Testvorbereitung 21 Einfallsgeschwindigkeit und Kreativität 21 Wörter

Mehr

ELMA. Erhaltung der beruflichen Leistungskapazität. älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

ELMA. Erhaltung der beruflichen Leistungskapazität. älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ELMA Erhaltung der beruflichen Leistungskapazität und der beruflichen Motivation älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Massnahmen Mecha anismen Ziele Alter Basale Kognitive Prozesse Kognitives Training

Mehr

Inhalt. Intelligenztests Übersicht Allgemeinwissen Interaktive Aufgaben im ActiveBook

Inhalt. Intelligenztests Übersicht Allgemeinwissen Interaktive Aufgaben im ActiveBook Inhalt Einleitung... 11 Hinweise zum ActiveBook... 12 Testaufgaben-Beispiele... 13 Was ist das Gemeinsame von Elefant und Veilchen? Zum Testtraining und zum Umgang mit diesem Buch... 18 Wichtig: Bevor

Mehr

Seite 1 von 9 Rohwert Norm VFE - Verhaltensfragebogen bei Entwicklungsstörungen - (VFE-E, Fragebogen ausgefüllt von: Marie Musterfrau; Beziehung zum Kind/Jugendlichen: Mutter) 0.5 2 5 10 20 30 40 50 60

Mehr

TF - Tinnitus-Fragebogen - (Standard) Patienten mit chronischem Tinnitus - Gesamtstichprobe - Prozentränge

TF - Tinnitus-Fragebogen - (Standard) Patienten mit chronischem Tinnitus - Gesamtstichprobe - Prozentränge Seite 1 von 8 Missing Rohwert Norm TF - Tinnitus-Fragebogen - (Standard) 0,5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99,5 1 9,82 35,3 Emotionale Belastung (E) emotionale Beschwerden im Zusammenhang mit Tinnitus

Mehr

Einführung in die Intelligenzdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen. SS 2009 Dipl.-Psych. Michael Lichtblau 2. VA

Einführung in die Intelligenzdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen. SS 2009 Dipl.-Psych. Michael Lichtblau 2. VA Einführung in die Intelligenzdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen SS 2009 Dipl.-Psych. Michael Lichtblau 2. VA 09.04.2009 Themen Was ist Intelligenz? Definition Intelligenz globale und differentielle

Mehr

Übersicht über die Hauptkapitel

Übersicht über die Hauptkapitel Übersicht über die Hauptkapitel 15 EINLEITUNG 33 INTELLIGENZTESTS 34 Allgemeinwissen 87 Logisches Denken und Abstraktionsfähigkeit 183 Gestaltwahrnehmung 189 Merkfähigkeit und Kurzzeitgedächtnis 211 Verbale

Mehr

Hesse/Schrader. Testtraining 2000pl. Einstellungs- und Eignungstests erfolgreich bestehen STARK

Hesse/Schrader. Testtraining 2000pl. Einstellungs- und Eignungstests erfolgreich bestehen STARK Hesse/Schrader Testtraining 2000pl Einstellungs- und Eignungstests erfolgreich bestehen STARK Inhalt 15 EINLEITUNG 15 Welcher Tag war vorgestern... 15... wenn der Tag nach übermorgen zwei Tage vor Samstag

Mehr

I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN

I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN Leistungs- und Persönlichkeitsmessung SoSe 2010 Prof. Dr. G. H. Franke/ S. Jäger, M.Sc. I-S-T 2000-R: INTELLIGENZ- STRUKTUR TEST 2000-R BITTE HANDBUCH ANSEHEN GLIEDERUNG: 1. Überblicksartige Beschreibung

Mehr

Studieren mit Perspektive

Studieren mit Perspektive Studieren mit Perspektive Informationen zum Aufnahmeverfahren der accadis Hochschule Bad Homburg Bachelor-Studium Für alle, die sich für ein Bachelor-Studium an der accadis Hochschule in Bad Homburg interessieren:

Mehr

Grundkompetenzen in Mathematik Herbert Paukert

Grundkompetenzen in Mathematik Herbert Paukert Paukert: Grundkompetenzen in Mathematik 1 Grundkompetenzen in Mathematik Herbert Paukert Eine heute allgemein akzeptierte Definition von Kompetenz ist jene von Weinert (2001): Kompetenzen sind die bei

Mehr

Detailauswertung. Verlaufsdiagramm Mengenleistung: Verlaufsdiagramm Sorgfalt: Mengen - Sorgfalts - Diagramm:

Detailauswertung. Verlaufsdiagramm Mengenleistung: Verlaufsdiagramm Sorgfalt: Mengen - Sorgfalts - Diagramm: Seite 1 von 7 Detailauswertung Bezieht sich auf die Norm: Grundschule (4. Jahrgangsstufe), Prozentränge 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Total Bearbeitet 9 (12.9± 2.47) 13 (9.16± 2.27) 8 (12.8± 4.12) 7 (10.6± 5.22) 4

Mehr

SMT - Sportbezogener Leistungsmotivationstest - (Standard) Manualstichprobe - SW Standardwerte (100+10z)

SMT - Sportbezogener Leistungsmotivationstest - (Standard) Manualstichprobe - SW Standardwerte (100+10z) Seite 1 von 6 Missing Rohwert Norm Manualstichprobe - SW Standardwerte (100+10z) min -s m +s max 70 80 90 100 110 120 130 1 35 108 Anspruchsniveau 0 29 101 Ausdauer 0 28 102 Dominanz 0 30 105 Einsatzbereitschaft

Mehr

+ Sensibilisieren bezüglich der Bedeutung der Raumvorstellung Kopfgeometrie als mathematischer Inhalt

+ Sensibilisieren bezüglich der Bedeutung der Raumvorstellung Kopfgeometrie als mathematischer Inhalt Training Kopfgeometrie Sensibilisieren bezüglich der Bedeutung der Raumvorstellung Kopfgeometrie als mathematischer Inhalt à Umsetzungsvorschlag Ziel Lehrertag GDM 2015 à Lernmaterial kennen lernen Annegret

Mehr

Numerische Frühförderung

Numerische Frühförderung Numerische Frühförderung unter besonderer Berücksichtigung basisnumerischer und räumlicher Fähigkeiten 10. bundesweite Fortbildungstagung der Schulpsychologie-Bildungsberatung Mag. Dr. Pia Handl Inhalte

Mehr

Erfolgreich bewerben bei Polizei, Bundeswehr und Zoll

Erfolgreich bewerben bei Polizei, Bundeswehr und Zoll Haufe Ratgeber plus Erfolgreich bewerben bei Polizei, Bundeswehr und Zoll In Zusammenarbeit mit der Polizei von Claus Peter Müller-Thurau 1. Auflage 2010 Erfolgreich bewerben bei Polizei, Bundeswehr und

Mehr

mit dem Multiplen Begabungs-Screening (MBS)

mit dem Multiplen Begabungs-Screening (MBS) mit dem Multiplen Begabungs-Screening (MBS) Aljoscha C. Neubauer (Universität Graz) & Erich Brunmayr (NÖ Landesakademie und Institut Brunmayr, Gmunden) BEGABUNG UND TALENT Hohe berufliche Leistungen sind

Mehr

Inhaltsverzeichnis. E. Einführung Prüfung Steuerfachangestellte/r A... 21

Inhaltsverzeichnis. E. Einführung Prüfung Steuerfachangestellte/r A... 21 Inhaltsverzeichnis Vorwort: Alles, was Recht ist... 10 Aufgaben und Anforderungen... 10 Gut vorbereitet mit diesem Prüfungspaket... 10 E. Einführung... 13 Der Einstellungstest: Aufbau und Inhalte... 14

Mehr

5 8 Unaufmerksamkeit 8 49 Überaktivität 8 60 Impulsivität 16 55 Überaktivität und Impulsivität Gesamt

5 8 Unaufmerksamkeit 8 49 Überaktivität 8 60 Impulsivität 16 55 Überaktivität und Impulsivität Gesamt Seite 1 von 8 Rohwert Norm HASE - Homburger ADHS-Skalen für Erwachsene - ((ADHS-SB) ADHS- Selbstbeurteilungsskala) Merkmalsbereiche 5 8 Unaufmerksamkeit 8 49 Überaktivität 8 60 16 55 Überaktivität und

Mehr

Inhalt. Einleitung: Ist doch logisch, oder? Bewerben mit der Püttjer & Schnierda-Profil-Methode. 9. Was erwartet Sie im Logiktest?...

Inhalt. Einleitung: Ist doch logisch, oder? Bewerben mit der Püttjer & Schnierda-Profil-Methode. 9. Was erwartet Sie im Logiktest?... Inhalt Einleitung: Ist doch logisch, oder?.................. 7 Bewerben mit der Püttjer & Schnierda-Profil-Methode. 9 Was erwartet Sie im Logiktest?.................... 11 Sprachgebundene Logikaufgaben..................

Mehr

Dipl.-Psych. M.Phil. Nele Maria Weßels

Dipl.-Psych. M.Phil. Nele Maria Weßels Mathematik/Naturwissenschaften; Fachrichtung Psychologie; Professur Diagnostik und Intervention Gutachtenseminar WiSe 2015/16, 5. Sitzung Dipl.-Psych. M.Phil. Nele Maria Weßels Dresden, 10.11.2015 Dresden,

Mehr

Inhalt. Einführung: Intelligenztests und IQ 5. Das System von Intelligenztests erkennen 19. Typische Bestandteile von Intelligenztests 27

Inhalt. Einführung: Intelligenztests und IQ 5. Das System von Intelligenztests erkennen 19. Typische Bestandteile von Intelligenztests 27 2 Inhalt Einführung: Intelligenztests und IQ 5 Wo überall Intelligenztests eingesetzt werden 6 Intelligenz und was dazugehört 9 Das System von Intelligenztests erkennen 19 Wie ein Intelligenztest entsteht

Mehr

TAI - Trierer Alkoholismusinventar - (Form mit Partner) Gesamt, wegen Alkoholismus stationär behandelte Patienten - T-Werte (50+10z)

TAI - Trierer Alkoholismusinventar - (Form mit Partner) Gesamt, wegen Alkoholismus stationär behandelte Patienten - T-Werte (50+10z) Seite 1 von 11 Missing Rohwert Norm TAI - Trierer Alkoholismusinventar - (Form mit Partner) Gesamt, wegen Alkoholismus stationär behandelte Patienten - T-Werte (50+10z) 0 60 50 TAI 1: Schweregrad 0 29

Mehr

Inhalt. Einleitung: Unser Crashkurs in Sachen Testtraining für Ihren Ausbildungsplatz Bewerben mit der Püttjer & Schnierda- Profil-Methode...

Inhalt. Einleitung: Unser Crashkurs in Sachen Testtraining für Ihren Ausbildungsplatz Bewerben mit der Püttjer & Schnierda- Profil-Methode... Inhalt 5 Inhalt Einleitung: Unser Crashkurs in Sachen Testtraining für Ihren Ausbildungsplatz... 9 Bewerben mit der Püttjer & Schnierda- Profil-Methode... 12 Was erwartet Sie im Einstellungstest?... 14

Mehr

FEV - Fragebogen zum Essverhalten - (Standard) Teilnehmer eines Gewichtsreduktionsprogrammes - Prozentränge

FEV - Fragebogen zum Essverhalten - (Standard) Teilnehmer eines Gewichtsreduktionsprogrammes - Prozentränge Seite 1 von 7 Rohwert Norm FEV - Fragebogen zum Essverhalten - (Standard) 0,5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99,5 7 14,2 Kognitive Kontrolle Essverhalten im Sinne gezügelten Essens 8 50,2 Störbarkeit

Mehr

1. Vorstellung: Warum bin ich heute hier?

1. Vorstellung: Warum bin ich heute hier? Herzlich willkommen zur Vorlesung Einführung in die Psychologie im SoSe 2006! Differentielle Aspekte menschlichen Erlebens und Verhaltens 1. Über mich - Vorstellung 2. Lehrziele 3. Hintergrund zum Thema

Mehr

Inhalte des Schulbuches Kompetenzen und Inhalte Erweiterte Materialien aus dem Lehrwerksverbund

Inhalte des Schulbuches Kompetenzen und Inhalte Erweiterte Materialien aus dem Lehrwerksverbund Wiederholung (S. 4 9) Der Zahlenraum bis 100 (S. 10 23) Wiederholung der zentralen Inhalte im Bereich Arithmetik unter dem Aspekt des beziehungsreichen Übens, des Festigens der bereits bekannten Rechenstrategien

Mehr

erecruiting per Tablet-PC Fresenius SE & Co. KGaA / M.I.T e-solutions GmbH

erecruiting per Tablet-PC Fresenius SE & Co. KGaA / M.I.T e-solutions GmbH erecruiting per Tablet-PC Fresenius SE & Co. KGaA / M.I.T e-solutions GmbH M.I.T Innovations-Tag 2014 16.06.2014 Jürgen Muthig Aktuelles Auswahlverfahren für neue Auszubildende an den Standorten Bad Homburg

Mehr

Seite 1 von 9 Missing Rohwert Norm FKW - Fragebogen zum Kinderwunsch - (Standard) 0.5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99.5 1 42.2 32 Skala 1: Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung Kind als

Mehr

HTS. Seite 1 von 13 Test vom :43. Lavender FBL (W - 40;7 Jahre) FBL - FBL-R

HTS. Seite 1 von 13 Test vom :43. Lavender FBL (W - 40;7 Jahre) FBL - FBL-R Lavender FBL (W - 0; Jahre) Seite von Test vom.0.00 0: Missing Rohwert Norm FBL - Freiburger Beschwerdenliste - (FBL-R) 0 ALL Allgemeinbefinden häufig gestört, müde und matt 0 MÜD Müdigkeit häufig müde,

Mehr

Berliner Intelligenzstrukturtest BIS 4 SS 2009 1

Berliner Intelligenzstrukturtest BIS 4 SS 2009 1 Berliner Intelligenzstrukturtest BIS 4 SS 2009 1 SS 2009 2 SS 2009 3 Eigenschaften des BIS 4 Ein kompliziertes (konstruktivistisches) Theorieverständnis Eine komplexe (multimodale, hierarchische) Intelligenztheorie

Mehr

Kommentare zu den Lerntagebüchern/Hausaufgaben Proposition: kleinste Wissenseinheit, die als wahr oder falsch beurteilt werden kann

Kommentare zu den Lerntagebüchern/Hausaufgaben Proposition: kleinste Wissenseinheit, die als wahr oder falsch beurteilt werden kann Kommentare zu den Lerntagebüchern/Hausaufgaben Proposition: kleinste Wissenseinheit, die als wahr oder falsch beurteilt werden kann Propositionstheoretische Darstellung Kommentare zu den Lerntagebüchern/Hausaufgaben

Mehr

TALENTBRÜCKE Verfahren zur eintägigen Potenzialanalyse. Im Rahmen der Landesinitiative Kein Abschluss ohne Anschluss (KAboA)

TALENTBRÜCKE Verfahren zur eintägigen Potenzialanalyse. Im Rahmen der Landesinitiative Kein Abschluss ohne Anschluss (KAboA) TALENTBRÜCKE Verfahren zur eintägigen Potenzialanalyse Im Rahmen der Landesinitiative Kein Abschluss ohne Anschluss (KAboA) TALENTBRÜCKE - Unsere Arbeitsfelder Potenzialanalysen Seit 2006 Durchführungen

Mehr

Selbsteinschätzung. Strategien aufgabenbezogen bewerten. Kenntnis der Rechenwege auch bei schriftlichen Rechenverfahren

Selbsteinschätzung. Strategien aufgabenbezogen bewerten. Kenntnis der Rechenwege auch bei schriftlichen Rechenverfahren Schwerpunkt: Flexibles Rechnen - Klasse 3/4 Flexibles Rechnen Die Schülerinnen und Schüler: - nutzen aufgabenbezogen oder nach eigenen Präferenzen eine Strategie des Zahlenrechnens, ein schriftliches Normalverfahren

Mehr

Inhalte des Schulbuches Kompetenzen und Inhalte Ergänzende Materialien aus dem Produktkranz

Inhalte des Schulbuches Kompetenzen und Inhalte Ergänzende Materialien aus dem Produktkranz Wiederholung (S. 4 13) Wiederholung der zentralen Inhalte im Bereich Arithmetik unter dem Aspekt des beziehungsreichen Übens, des Festigens der bereits bekannten Rechenstrategien Addieren bis 100 Festigen

Mehr

HTS. Brigitta FB FB - Selbstbeurteilungsbogen. Seite 1 von 12 Test vom :22

HTS. Brigitta FB FB - Selbstbeurteilungsbogen. Seite 1 von 12 Test vom :22 Seite 1 von 12 Missing Rohwert Norm FB - Familienbögen - (Selbstbeurteilungsbogen, (Ehe)Partner) Familien mit jüngeren Kindern: ältestes Kind im Haushalt, 1-11 Jahre, geschlechtsspezifisch (Warnung: Probandenalter

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH MATHEMATIK

BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH MATHEMATIK BILDUNGSSTANDARDS PRIMARBEREICH MATHEMATIK 1. Allgemeine mathematische Kompetenzen Primarbereich Allgemeine mathematische Kompetenzen zeigen sich in der lebendigen Auseinandersetzung mit Mathematik und

Mehr

Knobel-Reisen in 10Städte

Knobel-Reisen in 10Städte MARTIN OBERBAUER Aktivurlaub fürs Gehirn Knobel-Reisen in 10Städte Mit 150 Trainingsaufgaben Herbig 5 Inhalt Vorwort.................................. 6 Einleitung............................... 7 1. Die

Mehr

Numerisch-induktives Denken Intelligenz-Struktur-Batterie (INSBAT)

Numerisch-induktives Denken Intelligenz-Struktur-Batterie (INSBAT) Numerisch-induktives Denken Intelligenz-Struktur-Batterie (INSBAT) Christiane Heider Margarete Huber Christina Marhold Marion Nasswetter Doris Zeidler Inhalte - Überblick Intelligenztheorien- ein Überblick

Mehr

Master Management AG Monica Master. ACE Allgemeines Problemlösen (hohe Präzision)

Master Management AG Monica Master. ACE Allgemeines Problemlösen (hohe Präzision) Master Management AG - www.master.ch - 044 919 88 44 Erstellt: 11.02.2016 15:34:47. Zertifizierter Benutzer: Master Administrator Monica Master ACE Allgemeines Problemlösen (hohe Präzision) - 12.02.2014

Mehr

Buch. Autor.

Buch. Autor. Buch»Wie schlau bin ich?«mit diesem Buch kann es jeder herausfinden. Wer seine Intelligenz selbst testen will, findet hier die Möglichkeit, Testsituationen und -aufgaben in Ruhe zu trainieren und mit einem

Mehr

Selbsteinschätzungsbogen Fähigkeiten und Kompetenzen

Selbsteinschätzungsbogen Fähigkeiten und Kompetenzen Selbsteinschätzungsbogen Der folgende Fragebogen hilft Ihnen dabei, Ihre ud herauszufinden. Dafür haben wir in der folgenden Tabelle viele aufgelistet. Zm besseren Verständnis sind alle Begriffe jeweils

Mehr

Martina Stroh

Martina Stroh .. Sprache und Handlungsintelligenz bei Down- Syndrom im Erwachsenenalter Martina Stroh Krankheitsbild Down-Syndrom A, Entstehung und Ursachen Freie Trisomie (ca. %; Murken ) Mosaikstruktur (ca. %; Wunderlich

Mehr

Der Einstellungstest / Eignungstest zur Ausbildung zum:

Der Einstellungstest / Eignungstest zur Ausbildung zum: Kurt Guth Marcus Mery Andreas Mohr Der Einstellungstest / Eignungstest zur Ausbildung zum: Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Physiotherapeut, Kaufmann

Mehr

Test von Berufsverbänden

Test von Berufsverbänden KICK GmbH Test von Berufsverbänden Multicheck Basic-Check etc. Erhöhen der Fähigkeiten und Fertigkeiten Festigen der schulischen Grundlagen Einzelunterricht Tandemunterricht Besprechen Sie mit uns Ihr

Mehr

PF11-14 - Problemfragebogen für 11- bis 14jährige - (Mädchen-Form) Theoretische Rohwertskala

PF11-14 - Problemfragebogen für 11- bis 14jährige - (Mädchen-Form) Theoretische Rohwertskala Seite 1 von 13 Rohwert TRW PF11-14 - Problemfragebogen für 11- bis 14jährige - (Mädchen-Form) Theoretische Rohwertskala min max 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 30 44 Problembereich: Über mich Individuelles,

Mehr

Lern- und Arbeitsverhaltensinventar LAVI Jgst Anstrengungsvermeidungstest AVT Jgst. 5 9

Lern- und Arbeitsverhaltensinventar LAVI Jgst Anstrengungsvermeidungstest AVT Jgst. 5 9 Lern- und Arbeitsverhaltensinventar LAVI Jgst. 5 10 Eine schulformadäquate Begabung ist zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für den Schulerfolg. Hinzu kommen müssen Stützfaktoren, die

Mehr

0.5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99.5

0.5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99.5 Seite 1 von 6 Rohwert Norm CompACT-CO - CompACT - Concentration (Konzentrationstest) - (Touchscreen, Quantitative/qualitative Leistung) 0.5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99.5 Quantitative Konzentrationsleistung

Mehr

Forum für den Flexodruck Aus- und Weiterbildung

Forum für den Flexodruck Aus- und Weiterbildung EIGNUNGSTEST (Richtzeit 60 Minuten) LÖSUNGEN Allgemeinwissen Frage 1: Frage 2: Frage 3: Frage 4: Frage 5: Frage 6: Frage 7: Frage 8: Frage 9: Frage 10: E A E das Allgemeinwissen als nützlich erachtet.

Mehr

Pädagogische Psychologie FS 09: Pädagogische Diagnostik: Intelligenz I und II. Vorlesung vom 2. April 09 Prof. Dr. F. Baeriswyl

Pädagogische Psychologie FS 09: Pädagogische Diagnostik: Intelligenz I und II. Vorlesung vom 2. April 09 Prof. Dr. F. Baeriswyl Pädagogische Psychologie FS 09: Pädagogische Diagnostik: Intelligenz I und II Vorlesung vom 2. April 09 Prof. Dr. F. Baeriswyl Intelligenz als Thema der Pädagogischen Psychologie Intelligenz als Persönlichkeitsmerkmal

Mehr

Bildungsplan 2016, Grundschule, Mathematik Umsetzung der Teilkompetenzen Klasse 1/2

Bildungsplan 2016, Grundschule, Mathematik Umsetzung der Teilkompetenzen Klasse 1/2 Bildungsplan 2016, Grundschule, Mathematik Umsetzung der Teilkompetenzen Klasse 1/2 Fredo 2 Mathematik Schülerbuch 2. Schuljahr Schülerbuch 978-3-637-01863-1 1/12 Zahlen und Operationen Zahldarstellungen

Mehr

HTS. Doris IIPD IIP-D - Kurzform. Seite 1 von 22 Test vom :59

HTS. Doris IIPD IIP-D - Kurzform. Seite 1 von 22 Test vom :59 Seite von Test vom.0.00 : Rohwert Norm IIP-D - Inventar zur Erfassung Interpersonaler Probleme - deutsche Version - (Kurzform) Gesamtnorm, alters- und geschlechtsspezifisch - Stanine-Werte (+z). PA autokratisch/doant

Mehr

Intelligenz testen und fördern

Intelligenz testen und fördern Intelligenz testen und fördern I. Bosley E. Kasten Intelligenz testen und fördern Ein Elternratgeber mit Übungsaufgaben für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Mit 190 Abbildungen 123 Irina Bosley Berlin

Mehr

G2: Eignungstest für gewerbliche, medizinische und soziale Berufe

G2: Eignungstest für gewerbliche, medizinische und soziale Berufe G2: Eignungstest für gewerbliche, medizinische und soziale Berufe Verfahrenshinweise nach DIN 33430 Berlin Düsseldorf Hannover Leipzig Stuttgart 1 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich Der Eignungstest G2

Mehr

Gymnasium OHZ Schul-KC Mathematik Jahrgang 5 eingeführtes Schulbuch: Lambacher Schweizer 5

Gymnasium OHZ Schul-KC Mathematik Jahrgang 5 eingeführtes Schulbuch: Lambacher Schweizer 5 6 Wochen mathematische Sachverhalte, Begriffe, Regeln, Verfahren und Zusammenhänge mit eigenen Worten und geeigneten Fachbegriffen erläutern Lösungswege beschreiben, begründen und Mit symbolischen, formalen

Mehr

CompACT-VI - CompACT - Vigilance (Vigilanztest) - (Touchscreen, Vigilanz) Normstichprobe, gesamt - Prozentränge

CompACT-VI - CompACT - Vigilance (Vigilanztest) - (Touchscreen, Vigilanz) Normstichprobe, gesamt - Prozentränge Seite 1 von 6 Rohwert Norm CompACT-VI - CompACT - Vigilance (Vigilanztest) - (Touchscreen, Vigilanz) 0.5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99.5 Vigilanz: Wahrnehmungsgeschwindigkeit 735 65.6 Reaktionszeit

Mehr

M2: Eignungstest für kaufmännische Berufe und mittleren Dienst

M2: Eignungstest für kaufmännische Berufe und mittleren Dienst M2: Eignungstest für kaufmännische Berufe und mittleren Dienst Verfahrenshinweise nach DIN 33430 Berlin Düsseldorf Hannover Leipzig Stuttgart 1 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich Der Eignungstest M2 ist

Mehr

B BVND (W - 31;7 Jahre) Seite 1 von 15 Test vom :46. Persönlichkeit Langform

B BVND (W - 31;7 Jahre) Seite 1 von 15 Test vom :46. Persönlichkeit Langform Seite 1 von 15 Missing Rohwert Norm BVND - Berliner Verfahren zur Neurosendiagnostik - (Persönlichkeit Langform) Persönlichkeit, Langform - Normalpopulation, geschlechtsspezifisch - C- Werte (5+2z) Persönlichkeit

Mehr

Didaktik der Geometrie Kopfgeometrie

Didaktik der Geometrie Kopfgeometrie Didaktik der Geometrie Kopfgeometrie Steffen Hintze Mathematisches Institut der Universität Leipzig - Abteilung Didaktik 26.04.2016 Hintze (Universität Leipzig) Kopfgeometrie 26.04.2016 1 / 7 zum Begriff

Mehr

Kritik standardisierter Testverfahren. am Beispiel des IST-70

Kritik standardisierter Testverfahren. am Beispiel des IST-70 Technische Fachhochschule Berlin Fachbereich Wirtschaftsinformatik WS 02/03 Betriebspsychologie II Kritik standardisierter Testverfahren am Beispiel des IST-70 Referentinnen: Petra Fechner Anja Köllner

Mehr

LEGASTHENIE UND RECHENLEISTUNGEN

LEGASTHENIE UND RECHENLEISTUNGEN HANS GRISSEMANN LEGASTHENIE UND RECHENLEISTUNGEN HÄUFIGKEIT UND ARTEN VON RECHENSTÖRUNGEN BEI LEGASTHENIKERN Technische H p Fachbereich :> Institut für Psychologie SteubenpUrtzi2.6iOODarrn*adt mv.-nr.

Mehr

Stoffverteiler zu den BILDUNGSSTANDARDS Mathematik

Stoffverteiler zu den BILDUNGSSTANDARDS Mathematik Stoffverteiler zu den BILDUNGSSTANDARDS Mathematik Für den Schuljahrgang 3 fff BIS ZU DEN HERBSTFERIEN (6 Wochen) 2 19 Wiederholung Zahlen und Operationen Rechnen im Zahlenraum bis 100 Rechenoperationen

Mehr

Hochbegabung. - Eine Einführung - Dipl.-Psych. Götz Müller

Hochbegabung. - Eine Einführung - Dipl.-Psych. Götz Müller Hochbegabung - Eine Einführung - Hochbegabung Pädagogisch- psychologischer Begriff Eng an Intelligenz gebunden Allgemein verstanden als Disposition zu hohen Leistungen Was ist Intelligenz? Intelligenz

Mehr

Der Begriff Lesen in der PISA-Studie

Der Begriff Lesen in der PISA-Studie Der Begriff Lesen in der PISA-Studie Ziel der PISA-Studie war, Leseleistungen in unterschiedlichen Ländern empirisch überprüfen und vergleichen zu können. Dieser Ansatz bedeutet, dass im Vergleich zum

Mehr

Neuer Service für Ausbildungsbetriebe

Neuer Service für Ausbildungsbetriebe Der Berufseignungstest Neuer Service für Ausbildungsbetriebe Mit dem Berufseignungstest bietet die IHK Hannover Unternehmen einen neuen Service für die Bewerberauswahl an Gerade für kleine und mittlere

Mehr

Latein als 2.Fremdsprache?

Latein als 2.Fremdsprache? Latein als 2.Fremdsprache? konzipiert von OStRin B. Booge 1 Bildungsargumente für Latein Latein führt uns zu den Sprachwurzeln unserer eigenen Worte/Grammatik. Beispiele: Fremdwörter: Eine absolut effiziente

Mehr

PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala - (Patientenfragebogen) Patienten mit Panikstörung - Dezi-C (50+20z)

PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala - (Patientenfragebogen) Patienten mit Panikstörung - Dezi-C (50+20z) Seite 1 von 11 Rohwert Norm PAS - Panik- und Agoraphobie-Skala - (Patientenfragebogen) 25 53 Schweregrad Empfindung des Schweregrades der Panikattacken. Seite 2 von 11 Missing Rohwert TRW PAS - Panik-

Mehr

A3: Eignungstest für Studiengänge, vergleichbare Ausbildungen sowie gehobenen Dienst

A3: Eignungstest für Studiengänge, vergleichbare Ausbildungen sowie gehobenen Dienst A3: Eignungstest für Studiengänge, vergleichbare Ausbildungen sowie gehobenen Dienst Verfahrenshinweise nach DIN 33430 Berlin Düsseldorf Hannover Leipzig Stuttgart 1 1 Zielsetzung und Anwendungsbereich

Mehr

Zählen oder rechnen? Kinder entwickeln Strategien zur strukturierten Anzahlerfassung. Ina Herklotz (GS Roßtal)

Zählen oder rechnen? Kinder entwickeln Strategien zur strukturierten Anzahlerfassung. Ina Herklotz (GS Roßtal) Kinder entwickeln Strategien zur strukturierten Anzahlerfassung Leitfaden Präzisierung der Fragestellung und Begrifflichkeit Tierkarten und Würfelbilder als Anschauungsmaterial Didaktische Aspekte Beispiele

Mehr

Super M 1. Bildungsplan 2016, Grundschule, Mathematik Umsetzung der Teilkompetenzen Klasse Schuljahr Schülerbuch

Super M 1. Bildungsplan 2016, Grundschule, Mathematik Umsetzung der Teilkompetenzen Klasse Schuljahr Schülerbuch Bildungsplan 2016, Grundschule, Mathematik Umsetzung der Teilkompetenzen Klasse 1 Super M 1 1. Schuljahr Schülerbuch 978-3-06-083022-0 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin 2015, www.cornelsen.de 1/12 Zahlen und

Mehr