Unterschied zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterschied zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie:"

Transkript

1 1 10. Vorlesung / / Friedrich Die Mitschrift wurde mir dankenswerterweise von einer Kollegin zur Verfügung gestellt! Ich hab sie aus meiner alten Mitschrift an manchen Stellen nur etwas ergänzt. KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE Unterschied zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie: 1) andere Grundbedingungen: Psychiater sieht Kind mit 6 Jahren -> in folgenden Jahren macht es große Veränderung bzw. Entwicklung durch; Bei Erwachsenen -> Selbstbestimmung; bei Kind -> ist Besitz der Eltern, von ihnen wird alles bestimmt; besonders arg ist das, wenn sich die Eltern um die Obsorge streiten. 2) Krankheitseinsicht : ist nicht vom Kind selbst bestimmt, sondern von Erwachsenen, bzw. von außen (z.b. Eltern, Kindergarten, Schule, Psychiater) -> Zugang zum Kind ist dadurch erschwert. 3) Frage, was tut ein Kinderpsychiater eigentlich? Psychiater ist ein Professionist, der glaubt zu wissen, was dem Kindern gut tut -> ist seine Zielgruppe damit aber auch einverstanden? Was ist die Aufgabe der Erwachsenengeneration? Was ist eigentlich gesund? Es gibt eigentlich keine Norm (weil Kind ja noch in Entwicklung ist, muss alles einkalkuliert werden, z.b. physiologische Ängste, die auf bestimmter Entwicklungsstufe auftreten -> Psychiater muss sich fragen: Sind sie schon überwunden oder nicht? ) mit 5 Jahren -> Märchen + magische Welt mit 6 Jahren -> reale Welt Psychiater muss feststellen: Wo ist Kind z.b. hängen geblieben in der Entwicklung -> regressive Anteile herausfinden! Beispiel: Pubertät: > in Wahrnehmung, Denken, Stimmung etc. Schwierigkeiten -> dies wäre psychotisch, in Pubertät ist es aber normal.

2 2 Symptome stehen lassen, ohne sie gleich mit Krankheit behaften. Intrapsychisch nicht bewusstseinsfähige Inhalte -> oft Teil / Grundlage für Kreativität. z.b. Pointilismus -> war neue Richtung, neue Richtungen werden zuerst meist abgelehnt. leicht wird man für verrückt erklärt jeder hat Symptome, die, wenn sie allein auftreten, KEINE Krankheit bedeuten Psychosen-Geschichte: aus Antike -> Affektpsychosen Selbstmord -> in Brunnen springen Demenz -> 18. / 19. Jhd. -> Kinder, die sich normal entwickelt haben und dann geistesschwach geworden sind. Auch Behinderte können psychisch krank werden! Berger -> Baumgartner Höhe dafür was eingerichtet 1970: mit Teilleistungsschwäche -> Sonderschule ca. 1980: Revolution -> normaler IQ + Teilleistungsschwäche -> Schule reformiert Erkennen, ob in Eingabe, Wiedergabe + Störung -> Kompensation möglich -> Matura möglich Beratungslehrer, Mosaikklassen heute Kinder haben noch keine Ich-Leistung erbracht Ich: Denken Fühlen Wollen Handeln -> erlernen -> erproben -> muss man zähmen (Trotz -> Ausprobieren der Autonomie, was kann ich erreichen durch meine Handlung? ) -> zielgerichtet bei Erwachsenen; bei Kind folgt es einem Impuls, ist also noch nicht zielgerichtet

3 3 Autismus: = früheste beobachtbare Form der Psychose; autistische, egozentrische, narzisstische Welt der Babys -> dort Urvertrauen verankert -> ich werde nur um meiner selbst willen geliebt ; autistisches Kind zuerst noch nicht auffällig. Dann: o fremdelt mit 8 9 Monaten nicht (weil es ihm egal ist, lebt ja in seiner Welt) o Kommunikation ändert sich. Betritt die Welt mit ca. 1 Jahr -> geh dort nicht hin!, Achtung!, etc. -> Auseinandersetzung mit Welt beinhaltet Grenzen. o autistisches Kind -> tut auch das, was es nicht tun soll, hört nicht auf Mutter; dann Arzt aufsuchen, findet nix Organisches. o 2. Lebensjahr -> im Spiel weiter wie Kleinkinder -> nimmt nicht wahr Für Jahrhunderte hieß das -> idiotisches Kind -> Abwendung vom Kind o Kind nimmt nicht ausreichend Kommunikation auf. Kommunikation ist skurril; Kind ist mit sich selbst zufrieden Unterscheidet sich vom Mutismus (= Kind hat Sprache zwar erlernt, setzt sie aber nicht ein). Es gibt auch selektiven Mutismus (= redet z.b. nur mit Mutter oder jemand anderem, mit allen anderen nicht) Ursache für Autismus? Mutismus von Anfang an Man unterscheidet: a) Canner scher Autismus: Mensch lebt in seiner eigenen Welt; es scheint so, als würden diese Menschen andere Menschen in keiner Weise brauchen; leben in völlig eigener Welt großes Problem für Erwachsene (Kind lächelt nicht ab der 6. Lebenswoche, es ist ihm egal, ob es hochgenommen und gewiegt wird; reagiert überhaupt nicht auf Spielzeug) fühlen sich von solchen Kindern gekränkt verändern in der Folge ihr eigenes Verhalten solchen Kindern gegenüber... Ursache = unklar (genetisch?) Manche solcher Kinder = selbstbeschädigend, andere handeln völlig skurril. Haben meist SEHR hohen IQ. Autismus = heute sozial akzeptierte Diagnose (Eltern sagen lieber, ihr Kind ist Autist als minderbegabt); manche Patienten erreichen in kleinsten Bereichen Höchstleistungen

4 4 b) Asperger scher Autismus intellektuell Hochbegabte, Verrückte ; viel Aggressionspotential vorhanden; Eindruck: er macht alles zufleiß, setzt Streiche (vgl. Till Eulenspiegel) -> Handlung, die einen anderen mehr oder weniger schädigt -> Täter geht unbeschadet von dannen, Schadenfreude der anderen; erfüllen den Auftrag wörtlich -> 2. und 3. Bedeutung wird nicht erkannt, z.b. Geh durch die Tür! -> er geht durch und zerbricht sie Kinder sind auch hochbegabt; eigene Privatlogik und eigene Welt wird gelebt, sind aber dissozial bis asozial (-> machen der Umwelt alles zufleiß, aber: Betroffener kann nicht anders, hat für sich privatlogisches Erklärungsmodell; zerstören z.b. anderen die Spielsachen = quasi wie Zwang (Unterschied zu Zwangserkrankung: Zwang = Impuls; hier: Zerstörung nach genauem Plan) Entwickeln auch eine Art Wahn 1 Früher: Heute: Dissozialer wurde bezeichnet als Psychopath. Psychopath wird nur mehr verwendet für organisches Psychosyndrom Walter Spiel: Friedrich: Amminger: kindliche und jugendliche Psychosen (Habilitation) Früherkennungsmerkmale Präventionsprogramme -> Screening kann man Jugendlichen Eintritt in die Psychose ersparen? In späterer Psychose erkennt man: a) substratbedingte Faktoren: perinatale: Prof. Lämm: über Teilleistungsschwächen + Psychosen wie sehen Denkstörungen aus? Sprachaufbau ähnlich wie der Abbau bis hin zum Faseln Analogie gibt es nicht gibt es überzufällig viele bestimmte Teilleistungsstörungen -> nein -> perinataler Faktor -> nein somatile: überzufällige Häufung kindlicher Erkrankungen und Unfälle Sie sind hinsichtlich ihrer Somatik höher vulnerabel -> häufiger Unfälle mangelnde Antizipationsfähigkeit des Kindes -> können Gefahren schlechter abschätzen 1 Wahnkriterien nach JASPERS: * Irrealität * subjektive Gewissheit * Unkorrigierbarkeit

5 5 Life-Events: erschüttern interfamiliäres Gefüge; vom Kind nicht steuerbar -> nicht herausragend b) umweltbedingte Faktoren: Trennung aus dem Elternhaus -> Auslöser! Sommer -> Sprachferien -> weg von Eltern (Schutz!) -> Auslösungshäufung Mutter schützt dieses Kind nicht mehr laut Friedrichs Untersuchungen Entwicklung einer Psychose: vulnerable Zeit: Schulwechsel von Volksschule in Hauptschule Lebensjahr -> max. 3 Monate -> Persönlichkeitsbild entspricht Hochblüte der Pubertät: Stimmungsschwankungen Ich Diffusion Irritabilität war auch für Eltern und Lehrer auffällig klang wieder ab prodromale Phase folgte -> psychopathologische Auffälligkeiten, die eintreten, aber noch kein Vollbild der Erkrankung; große Auffälligkeiten im Minus-Symptomatik-Bereich 63 Variablen insgesamt in Prodromaler Phase: Energieverlust Impulsverarmung Verlust der Leitbarkeit der Gedanken: man redet immer noch teilverständlich; für Jugendlichen bedrohlich, wird in Pubertät aber nicht ernst genommen. Schlaf = einer der sensibelsten Indikatoren für psychische Erkrankungen! Wahninhalte im Vorfeld Beziehungs- und Beachtungsideen Diese Variablen werden aber alle nicht als Störung erkannt

6 6 UNTERSUCHUNG VON FRIEDRICH: Man unterscheidet zwischen: * Vorpostensymptome: Symptome lange vor der Erkrankung * Prodromi: sind unmittelbar vor der Erkrankung frühzeitig auftretende Symptome 1) Um 10. Lebensjahr herum haben später psychotisch Erkrankte auffällige Symptomkonstellation (= Zeit, die in Familie, etc. sehr erinnerlich ist, weil es Schulwechselalter ist). Wer später eine Psychose hatte, zeigte in dieser Zeit Verhalten ähnlich wie in Hochblüte der Pubertät. Symptome waren ca. 3 Monate lang vorhanden, dann verschwanden sie wieder. Solche Vorpostensymptome sind: * Schlafstörung, * Konzentrationsstörung, * Kontaktängste, * massive Autoritätsprobleme, die weit über dieses Alter hinausgehen dann wieder völliges Abklingen. 2) Dann 2 Monate vor der endgültigen Erkrankung Wiederauftreten. Symptome (= Prodromi): 3) Vollbild: * Energieverlust ( Ich bin ausgelaugt, habe keine Reserven mehr. ), * Impulsverarmung, * Verlust der Leitbarkeit der Gedanken (Hinweis auf spätere Denkstörung!), * Schlafstörung (=> wesentlicher Indikator für Psychiater!) a) Leitsymptome: Denkstörung Affektstörung Ich-Störung (Denkziel wird nicht erreicht (z.b. Affektinkontinenz) (Derealisation, Depersonalisation) (siehe oben) und b) akzessorische Symptome: * Psychomotorik * autistische Symptome * Halluzinationen * Wahn * diverse Bizarrerien in Sprache, Gestik, Mimik Vollbild entwickelt sich nach Gauß scher Glockenkurve...

7 7 4) Im Abklingen ähnliche Situation wie in der Prodromal-Situation (daher wichtig: Anfangsstadium ordentlich erheben, denn Endstadium verläuft ähnlich) Für kindliche Psychosen gilt dasselbe wie für Erwachsenenpsychosen: ABER BEI KINDERN: das alles muss lebensaltertypisch betrachtet werden! Therapie: Behandlung = schwierig: mehr Medikamente, weil höherer Grundumsatz bei Jugendlichen auf Welt des Jugendlichen einlassen ab 15. Lebensjahr = Medikation erlaubt; darunter = es sehr schwierig, Medikamente einzusetzen organische Normdaten in dieser Zeit = schwierig (Hormone, etc.) Behandlungserfolge: je früher Psychose entdeckt wird, desto günstiger 40% Ausheilungen (es bleibt bei einmaliger Episode) 30% mit sehr guten Heilungserfolgen, sodass der Jugendliche seinen Weg weiterbeschreiten kann 30% immer wieder Rückfälle

WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose. allesgutebasel.ch

WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose. allesgutebasel.ch WAHN ODER WIRKLICHKEIT? Informationen zum Thema Psychose allesgutebasel.ch Psychose zwischen Wahn und Wirklichkeit Psychose ist ein Überbegriff für Erkrankungen, bei denen es bei Betroffenen zu einer Veränderung

Mehr

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern

AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern AURYN Frankfurt e.v. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern Susanne Schlüter-Müller Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Frankfurt 1. Vorsitzende von AURYN Frankfurt e.v.

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener CAMPUS GROSSHADERN PSYCHO-ONKOLOGIE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK III Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener Pia Heußner Psycho-Onkologie

Mehr

Mama/Papa hat Krebs. Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern. Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie

Mama/Papa hat Krebs. Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern. Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie Mama/Papa hat Krebs Psychologische Begleitung von Kindern krebserkrankter Eltern Regina Anderl Institut für Klinische Psychologie Das Erschütternde ist nicht das Leiden der Kinder an sich, sondern der

Mehr

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen

Vergessene Kinder. Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen Vergessene Kinder Wo finden Kinder psychisch kranker Eltern Unterstützung? Dr. Elisabeth Horstkotte, MPH Gesundheitsamt Bremen 61. Wissenschaftlicher Kongress BVÖGD in Trier - 14.05.2011 Kinder psychisch

Mehr

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Workshop Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Beat Sottas, Sarah Brügger, Adrienne Jaquier Andreas

Mehr

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6

Fragebogen für Eltern von Kindern mit einem nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 nephrotisches Syndrom im Kindesalter Seite 1/6 Personenbezogene Daten: Geburtsjahr des Kindes: Geschlecht: männlich weiblich Alter beim Ausbruch der Krankheit: Familiensituation des Kindes: lebt bei: beiden

Mehr

Alkohol im Alter. Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012 Dr. med. Brigitte Schüpbach, Alterspsychiatrie, UPD Bern

Alkohol im Alter. Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012 Dr. med. Brigitte Schüpbach, Alterspsychiatrie, UPD Bern U N I V E R S I TÄRE PSYCHIATRISCHE D I E N S TE B E R N ( U P D ) D I R E K T I O N AL T E R S P S Y C H I AT R I E Alkohol im Alter Herausfordernde Situationen in der Praxis, Pflegefortbildung 07.09.2012

Mehr

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen Dschungel Psychotherapie - Antworten auf die wichtigsten Fragen von Dr. Christine Amrhein und Fritz Propach In diesem Dossier behandeln wir u.a. folgende Themen: Was ist Psychotherapie? Was ist ein Psychotherapeut?

Mehr

Teen Spirit Island - TSI

Teen Spirit Island - TSI Teen Spirit Island - TSI Therapiestation für suchtabhängige Heranwachsende, Abteilung der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Kinderkrankenhaus auf der Bult 18 Behandlungsplätze für Jugendliche mit Drogen-,

Mehr

Anton Došen. Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderung - Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene -

Anton Došen. Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderung - Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene - 1 Anton Došen Psychische Störungen, Verhaltensprobleme und intellektuelle Behinderung - Ein integrativer Ansatz für Kinder und Erwachsene - (Psychische stoornissen, gedragsproblemee en verstandelijke handicap

Mehr

28.9.05 aus Frontal 21 TV-Bericht, siehe: http://www.zdf.de/zdfde/inhalt/4/0,1872,2380036,00.html aus Internet von AD(H)S-Beratungs

28.9.05 aus Frontal 21 TV-Bericht, siehe: http://www.zdf.de/zdfde/inhalt/4/0,1872,2380036,00.html aus Internet von AD(H)S-Beratungs 28.9.05 aus Frontal 21 TV-Bericht, siehe: http://www.zdf.de/zdfde/inhalt/4/0,1872,2380036,00.html aus Internet von AD(H)S-Beratungs Beratungs- und Kontaktstelle Berlin, adhs-beratung@gmx.de Frontal21 Mit

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder Die Situation der Kinder psychisch kranker Eltern aus der Sicht einer Betroffenen Gliederung des Vortrags : 1. Zum Verständnis der Situation der Kinder psychisch kranker Eltern:

Mehr

Zusammensetzung der Grundbedürfnisse

Zusammensetzung der Grundbedürfnisse Grundbedürfnisse Entwicklung in früher Kindheit im Zusammenhang der Interaktionen mit Bezugspersonen, insbesondere die Mutter-Kind-Dyade Befriedigung oder Versagung führen zu Lust- und Unlustgefühlen Gefährdung

Mehr

Behandlungsthemen: Hypnose ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Wirksam eingesetzt verbessert sie die Symptomatik.

Behandlungsthemen: Hypnose ersetzt keinen Besuch beim Arzt. Wirksam eingesetzt verbessert sie die Symptomatik. Behandlungsthemen: Alkohol kontrollieren und reduzieren Allergische Reaktionen mindern Ängste, Zwänge & Phobien Angstfrei sprechen und kommunizieren Ausgebrannt sein, Burnout Beängstigende Situationen

Mehr

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet

Wenn eine geliebte Person an ALS leidet Für Kinder von 7 bis 12 Wahrscheinlich liest du dieses Büchlein weil deine Mutter, dein Vater oder sonst eine geliebte Person an Amyotropher Lateral-. Sklerose erkrankt ist. Ein langes Wort, aber abgekürzt

Mehr

Humor oder Wahrheit?

Humor oder Wahrheit? Symposium XVI Die Psychiatrie der Zukunft Ein Blick nach vorne 20.09.2014 Richard Schaller 1 Humor oder Wahrheit? Gleichgewicht Eugen Roth Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der

Mehr

Multiple-Choice-Fragen zu Kapitel 9

Multiple-Choice-Fragen zu Kapitel 9 9.1.1 Fragetyp C, Antwortkombinationsaufgabe Welche der folgenden Aussagen treffen zu? 1. Alkohol dockt an ähnlichen Rezeptoren wie Tranquilizer sowie Gammaaminobuttersäure an. 2. An beglückende Kick -

Mehr

Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil

Fragebogen für den nicht betreuenden Elternteil FAGS (nibetr) 1/10 Fragebogen für den betreuenden Elternteil Zunächst bitte ich Sie um einige persönliche Angaben, welche Sie, Ihr Kind und auch Ihren Ex-Partner betreffen. Diese Angaben werden ausschließlich

Mehr

Risiko erkannt oder nicht?

Risiko erkannt oder nicht? Risiko erkannt oder nicht? Patient Diagnostics Vorsorge-Schnelltests Die einzigartige Gesundheitsvorsorge für zu Hause Blutzucker Vorsorgetest Cholesterin Vorsorgetest Darmpolypen Vorsorgetest Harninfektion

Mehr

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist.

Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. LEBENSSTANDARD SICHERN VITALIFE Das Leben steckt voller Überraschungen. Gut, wenn man darauf vorbereitet ist. VitaLife bereits ab 15,40 monatlich für eine(n) 24-jährige(n) Mann/Frau* Wenn es darauf ankommt,

Mehr

Freunde Bekannte, Menschen, Vertrauen, Schule, Freizeit, treffen. Umfeld Umgebung, Platz, Freunde, Familie, Menschen, Einfluss, Milieu

Freunde Bekannte, Menschen, Vertrauen, Schule, Freizeit, treffen. Umfeld Umgebung, Platz, Freunde, Familie, Menschen, Einfluss, Milieu Activity Essen Glücksgefühl Freude, Rauschzustand, happy, fröhlich, gut, wohl, schön Freunde Bekannte, Menschen, Vertrauen, Schule, Freizeit, treffen Schlafstörung Einschlafen, schlecht, aufwachen, pennen,

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Volkskrankheit Diabetes 32

Labortests für Ihre Gesundheit. Volkskrankheit Diabetes 32 Labortests für Ihre Gesundheit Volkskrankheit Diabetes 32 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Volkskrankheit Diabetes Das sollten Sie wissen Sechs Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes Tendenz

Mehr

Emotionale Entwicklung- Diagnostik mit dem Schema der emotionalen Entwicklung (SEO) und therapeutische Bedeutung

Emotionale Entwicklung- Diagnostik mit dem Schema der emotionalen Entwicklung (SEO) und therapeutische Bedeutung Emotionale Entwicklung- Diagnostik mit dem Schema der emotionalen Entwicklung (SEO) und therapeutische Bedeutung Sabine Zepperitz Dipl. Pädagogin Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Mehr

Workshop 16. Autismus und ADHS Basiswissen Unterschiede und Gemeinsamkeiten Fallvignetten. Jan Hendrik Puls, Kiel

Workshop 16. Autismus und ADHS Basiswissen Unterschiede und Gemeinsamkeiten Fallvignetten. Jan Hendrik Puls, Kiel Workshop 16 Autismus und ADHS Basiswissen Unterschiede und Gemeinsamkeiten Fallvignetten Jan Hendrik Puls, Kiel Offenlegung In den vergangenen fünf Jahren habe ich direkte finanzielle Zuwendungen für Vorträge,

Mehr

Verlassen Sie den Teufelskreislauf

Verlassen Sie den Teufelskreislauf Verlassen Sie den Teufelskreislauf Wir begleiten Sie! Den Teufelskreislauf verlassen: Wo ist der Ausgang? Menschen mit chronischen Schmerzen haben einen großen Leidensdruck. Ihr Alltag insbesondere ihre

Mehr

Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege. Verein zur Förderung der Familiengesundheit e.v.

Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege. Verein zur Förderung der Familiengesundheit e.v. Familiengesundheitspflege auf kommunaler Ebene - ein neues Handlungsfeld für die Pflege 9. Fachtag Pflege in der Gerontopsychiatrie Stephan Vogt, Familiengesundheit 21 e.v. Kaufbeuren, 18.10.2012 Familiengesundheitspflege

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte

SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV SIM / 4. Fortbildungskurs 2014 für SIM Gutachter und Interessierte Stefan Ritler, Vizedirektor BSV «Sicher is, dass nix

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Geleitwort... Vorwort... XVII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Geleitwort... Vorwort... XVII Inhaltsverzeichnis Vorwort zur deutschen Ausgabe.................................... Geleitwort...................................................... XIII XVI Vorwort........................................................

Mehr

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Alkohol Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Was passiert bei wie viel Promille? Ab 0,1 Promille: Ab 0,3 Promille: Ab 0,8 Promille: Die Stimmung hebt sich, das Gefühl ist angenehm. Konzentration,

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Somatopsychische Zusammenhänge bei Diabetespatienten in Psychotherapie

Somatopsychische Zusammenhänge bei Diabetespatienten in Psychotherapie Somatopsychische Zusammenhänge bei Diabetespatienten in Psychotherapie Dipl. Psych. Susan Clever Psychol. Psychotherapeutin/Psychodiabetologie Fachpsychologin DDG Diabetespraxis Hamburg-Blankenese Für

Mehr

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Dr. Edith Wölfl Sonderschulrektorin, Wichern-Zentrum, München Definition Psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psycholsozialen

Mehr

Ergebnisse einer Umfrage über die Trauerarbeit von Eltern und Geschwistern nach dem Tod ihres Schulkindes

Ergebnisse einer Umfrage über die Trauerarbeit von Eltern und Geschwistern nach dem Tod ihres Schulkindes Ergebnisse einer Umfrage über die Trauerarbeit von Eltern und Geschwistern nach dem Tod ihres Schulkindes Birgit Pemberger, 2009 Abdruck mit freundlicher Unterstützung des Autors! Ulm, im Frühjahr 2010

Mehr

Prosoziales Verhalten

Prosoziales Verhalten Prosoziales Verhalten Drei verwandte Begriffe Hilfreiches Verhalten, prosoziales Verhalten, Altruismus Hilfreiches Verhalten Prosoziales Verhalten Altruismus Prosoziales Verhalten ist dann gegeben, wenn

Mehr

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag

Gliederung. I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung. I KIGGS-Studie. I Schutz- und Risikofaktoren. I klinischer Alltag Gliederung I Einflussfaktoren auf das Entstehen psychischer Störung I KIGGS-Studie I Schutz- und Risikofaktoren I klinischer Alltag Weshalb immer mehr Kinder und Jugendliche vor psychischen Herausforderungen

Mehr

Aufklärung und Einwilligungserklärung. Aufklärung

Aufklärung und Einwilligungserklärung. Aufklärung Aufklärung und Einwilligungserklärung Sehr geehrte Patientin, Aufklärung Sie sind an einem Eierstockkrebs erkrankt. Nach dem Ansprechen auf eine Platin-haltige Chemotherapie möchten wir das Arzneimittel

Mehr

Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe

Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe Kranke Kinder brauchen unsere Hilfe Über den Kinderhilfsfonds 60.000 kranke oder behinderte Kinder und Jugendliche in Österreich erhalten nicht die Behandlung, die sie benötigen, weil ihren Familien die

Mehr

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt?

Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? 5 6 Test: Wie sehr wird Ihr Lebensalltag durch den Schmerz bestimmt? Dieser Test vermittelt Ihnen selbst einen Eindruck darüber, wie sehr

Mehr

AMBULANTE TINNITUSTHERAPIE MIT INTEGRATIVEM KONZEPT

AMBULANTE TINNITUSTHERAPIE MIT INTEGRATIVEM KONZEPT AMBULANTE TINNITUSTHERAPIE MIT INTEGRATIVEM KONZEPT Prof. Dr. med. habil. Dipl. Psych. Dieter Seefeldt 30.08.2006 1 2 Tinnitus: Grundsätzliches Definition Häufigkeit Geräuschqualität Einteilung akut /

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November

Sie als gehörlose Eltern wirklich denken Ihre persönliche Meinung e-mail-adresse Post Adresse Fax bis Ende Oktober/Anfang November Andrea Burkhardt Moselbrunnenweg 52 69118 Heidelberg Tel: 06221/801722 Liebe Eltern! Fax: 07944/ 1207 e-mail: andreaburkhardt@gmx.de Mein Name ist Andrea Burkhardt und ich studiere an der Pädagogischen

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

2.2. Zahlen und Fakten aus den vorliegenden Studien 7 2.2.1. Prävalenzraten in Deutschland und International 8 2.2.2.

2.2. Zahlen und Fakten aus den vorliegenden Studien 7 2.2.1. Prävalenzraten in Deutschland und International 8 2.2.2. Inhaltsangabe: 1. Einleitung 1 2. Exzessiver pathologischer Internetkonsum 5 2.1. Kurzer geschichtlicher Rückblick des Internetkonsums bis zu den 5 heutigen Trends und Möglichkeiten. 2.1.1. Geschichte

Mehr

Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der

Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der eva Stuttgart Thesen zur Elternaktivierung Je stärker

Mehr

Stiftung für das behinderte Kind. Förderung von Vorsorge und Früherkennung. Alkohol. in der. Schwangerschaft

Stiftung für das behinderte Kind. Förderung von Vorsorge und Früherkennung. Alkohol. in der. Schwangerschaft Stiftung für das behinderte Kind Förderung von Vorsorge und Früherkennung Alkohol in der Schwangerschaft Der Schadstoff Nr. 1 für das Kind Wie schädigt Alkohol mein Kind während der Schwangerschaft? Alkohol

Mehr

Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall.

Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall. Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall. Finanzieller Schutz in allen Pflegestufen. PflegePREMIUM PflegePLUS PflegePRIVAT Optimale Sicherheit schon ab Pflegestufe I PflegePREMIUM beste Versorgung in allen

Mehr

Der deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte

Der deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte Begriffe/Grundlagen zum Thema Homöopathie finden Sie z.b. unter: http://www.dzvhae.de/ Der deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte Was ist Homöopathie? Die Homöopathie Die Homöopathie ist eine Arzneitherapie,

Mehr

Der Angst die Zähne zeigen

Der Angst die Zähne zeigen Der Angst die Zähne zeigen Angstbewältigungsgruppe DentaPsychHH Universität Hamburg Dentalphobien (Zahnbehandlungsängste) mit einem psychologischen Kurzzteittraining überwinden Zahnbehandlungsangst Zahnbehandlungsphobie

Mehr

Verein Tagesmütter/väter Rohrbach

Verein Tagesmütter/väter Rohrbach Verein Tagesmütter/väter Rohrbach Gefördert von: Information für Tagesmütter und Kindeseltern Der Verein der Tagesmütter Rohrbach bietet zur Sicherheit einer optimalen Kinderbetreuung folgende Dienste

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management

10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management 10. Schweizerischer Case Management-Jahreskongress Alle gleich Oder doch verschieden? Der Umgang mit Vielfalt im Case Management Forum 2: Umgang mit Menschen mit einer psychischen Belastung Dipl. Psych.

Mehr

Früherkennung autistischer Störungen. PD Dr. M. Noterdaeme

Früherkennung autistischer Störungen. PD Dr. M. Noterdaeme 1 Früherkennung autistischer Störungen PD Dr. M. Noterdaeme Definition, Klassifikation und Symptomatik Die Kernsymptome der autistischen Störungen sind in im Kapitel F84 tief greifende Entwicklungsstörungen

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012

Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012 Unsere Veranstaltungen in Bonn, Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet und Teleakademien von Juli bis September 2012 Unsere Veranstaltungen finden Sie online unter: Anmeldungen erfolgen direkt online. Über die Filterfunktion

Mehr

Ohrgeräusch oder Tinnitus?

Ohrgeräusch oder Tinnitus? Ohrgeräusch oder Tinnitus? Ja und!. med. Joachim Wichmann. Joachim Wichmann, Kölner Str. 566, 47807 Krefeld, 02151-301282. Definition Akustische Wahrnehmung, die zusätzlich zum Schall, der auf das Ohr

Mehr

FRAGEBOGEN MBAS. Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom. Inge Kamp-Becker & Helmut Remschmidt

FRAGEBOGEN MBAS. Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom. Inge Kamp-Becker & Helmut Remschmidt FRAGEBOGEN MBAS Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom Inge Kamp-Becker & Helmut Remschmidt Die Marburger Beurteilungsskala zum Asperger-Syndrom ist ein Instrument für Personen zwischen 6 und

Mehr

Kieferorthopädische Behandlung

Kieferorthopädische Behandlung Kieferorthopädische Behandlung Kiefer- oder Zahnfehlstellung. Gesunde Zähne! Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, Kiefer- oder Zahnfehlstellungen lassen sich in der Regel korrigieren.

Mehr

Geleitwort... 11. 1 Einleitung... 13

Geleitwort... 11. 1 Einleitung... 13 Geleitwort.............................................. 11 1 Einleitung......................................... 13 2 Elternberatung Wie sag ich es meinem Kind?............ 16 Sylvia Broeckmann und Elke

Mehr

Psychische Erkrankung oder Psychische Erkrankung betrifft die Suchterkrankung ganze Familie betrifft die ganze Familie

Psychische Erkrankung oder Psychische Erkrankung betrifft die Suchterkrankung ganze Familie betrifft die ganze Familie Psychische Erkrankung oder Psychische Erkrankung betrifft die Suchterkrankung ganze Familie betrifft die ganze Familie Auswirkungen der elterlichen Erkrankung auf die Kinder und mögliche Unterstützungsangebote

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Präsentationsfolien zum Vortrag. Psychische Folgen der Hepatitis-C-Erkrankung bei Versicherten. Referenten: Josefine Lindner, Iven Schneickert

Präsentationsfolien zum Vortrag. Psychische Folgen der Hepatitis-C-Erkrankung bei Versicherten. Referenten: Josefine Lindner, Iven Schneickert Präsentationsfolien zum Vortrag Psychische Folgen der Hepatitis-C-Erkrankung bei Versicherten Referenten: Josefine Lindner, Iven Schneickert www.bgw-online.de Thema: Psychische Folgen der Hepatitis-C-Erkrankung

Mehr

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu

BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu BAG Kinder- und Jugendpsychiatrie im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu Gast beim Fachausschuss Psychiatrie 63. Wissenschaftlicher Kongress Der ÖGD - Stark für die Schwachen Berlin, 27. April 2013 Exemplarische

Mehr

Bei den folgenden Fragen geht es um die Themen Betreuung von Kindern und hilfsbedürftigen Erwachsenen.

Bei den folgenden Fragen geht es um die Themen Betreuung von Kindern und hilfsbedürftigen Erwachsenen. MODUL 2010 VEREINBARKEIT VON BERUF UND FAMILIE V01 Filter: An alle Personen zwischen 15 und 64 Jahren, außer jenen, die schon im Grundprogramm angaben, dass sie wegen mangelnder Betreuungsangebote für

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Patienten helfen Der Letter des NÖ Patientenanwalts

Patienten helfen Der Letter des NÖ Patientenanwalts Wie viele Patienten zuerst beeindruckt und dann enttäuscht werden können Dr. Gerald Bachinger NÖ Patienten- und Pflegeanwalt August 2001 Die Zeiten, da kaum ein Patient mit mehr als (s)einem Arzt zu tun

Mehr

... damit Ihr Kind gesund groß wird. Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm

... damit Ihr Kind gesund groß wird. Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm ... damit Ihr Kind gesund groß wird Informationen zum Früherkennungs- und Vorsorgeprogramm ...damit Ihr Kind gesund groß wird 2 Liebe Mutter, Lieber Vater Kinder zu haben ist sehr schön. Bis Ihr Kind groß

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr.

Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität. Dr. Nutzen von Gesundheitsbildung - Ergebnisse einer retrospektiven Befragung der Teilnehmer der Patientenuniversität Dr. Gabriele Seidel G. Seidel, ML Dierks 2012 Die Patientenuniversität an der MHH Oktober

Mehr

Wissenswertes zur Psychotherapie

Wissenswertes zur Psychotherapie 1 Wissenswertes zur Psychotherapie 1.1 Wer darf Psychotherapie anbieten? Psychotherapie darf in Deutschland nur von Personen mit einer heilkundlichen Zulassung angeboten werden. Eine solche Zulassung erhält

Mehr

Support for Unemployed with Psychosocial Problems. Obtaining Reintegration Training

Support for Unemployed with Psychosocial Problems. Obtaining Reintegration Training Support for Unemployed with Psychosocial Problems Obtaining Reintegration Training Support25 Research group Department of Child- and Adolescent Psychiatry and Psychotherapy. (Prof. J. Hebebrand) Rhine

Mehr

Entwicklungsaspekte. Inanspruchnahme professioneller Hilfen. Prävalenz psychischer Auffälligkeiten (introversive Störungen)

Entwicklungsaspekte. Inanspruchnahme professioneller Hilfen. Prävalenz psychischer Auffälligkeiten (introversive Störungen) Das psychisch auffällige Kind Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne Beispiel Depression: Direkte Kosten in der BRD in 2002-4 Milliarden Euro Depression beginnt meist im Kindes- und Jugendalter und verläuft häufig

Mehr

Diabetes in der Schule

Diabetes in der Schule Diabetes mellitus = honigsüßer Harnfluss Diabetes mellitus Typ I immunvermittelt juvenil Diabetes mellitus Typ II mit/ohne Übergewicht Diabetes mellitus Typ III weitere genetische Defekte, Medikamente,

Mehr

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge Diphtherie erkrankten Kindern. Durch seine unbestreitbaren Behandlungserfolge wird Schüßlers Anhängerschaft immer größer und beginnt sich zu organisieren. In Oldenburg wird 1885 der erste biochemische

Mehr

Generalisierte Angststörung. 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014

Generalisierte Angststörung. 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014 Generalisierte Angststörung 2. Wendländer Psychiatrietag Dipl. Psych. M. Pieper 17.09.2014 Überblick GAS: Einführung, Erscheinungsbild, Epidemiologie, Komorbidität, DiagnosLk, 3- Faktoren- Modell Medikamente

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Der Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt

Der Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt Forschungsbereich Klinische und Soziale Psychiatrie Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Wulf Rössler www.puk-west.unizh.ch/de/aktuell/index.shtml Supported Employment Das Modell Supported Employment Die Studie

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Akute vorübergehende psychotische Störungen

Akute vorübergehende psychotische Störungen Akute vorübergehende psychotische Störungen Prof. Dr. med. Prof. h. c. Dr. h. c. mult. Andreas Marneros Christoph-Mundt-Symposium 03. April 2014, Heidelberg 1 Die erste Psychose des Abendlandes! 2 Die

Mehr

Traditionelle Chinesische Medizin und Osteopathie

Traditionelle Chinesische Medizin und Osteopathie Traditionelle Chinesische Medizin und Osteopathie Die Traditionelle Chinesische Medizin Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet Krankheiten aus einer völlig anderen Sicht als die Schulmedizin.

Mehr

Epilepsiezentrum Kork

Epilepsiezentrum Kork Modellprojekt Epilepsie Modellvorhaben zur Verbesserung der Ausbildung und Eingliederung junger Menschen mit Epilepsie Ergebnisse der Befragung der Angehörigen von jungen Menschen mit Epilepsie in den

Mehr

Aufklärung über die Krebsdiagnose: Zwischen Empathie und Strafrecht. Rechtsanwalt Professor Dr. Christoph Knauer

Aufklärung über die Krebsdiagnose: Zwischen Empathie und Strafrecht. Rechtsanwalt Professor Dr. Christoph Knauer Aufklärung über die Krebsdiagnose: Zwischen Empathie und Strafrecht Rechtsanwalt Professor Dr. Christoph Knauer 2. Traunsteiner Krebskongress 17.04./ 18.04.2015 Arzt und (Straf-)Rechtsanwalt und Gemeinsamkeiten

Mehr

Depression und autobiographisches Gedächtnis. Daniel Konermann

Depression und autobiographisches Gedächtnis. Daniel Konermann Depression und autobiographisches Gedächtnis Daniel Konermann Was ist autobiographisches Gedächtnis? 2 Autobiographical Memory Test (AMT) von Williams und Broadbent (1986) Nennen sie auf die im Folgenden

Mehr

MS 10 Fragen und Antworten

MS 10 Fragen und Antworten Hintergrundinformation MS 10 Fragen und Antworten Was ist MS? Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS), d.h. des Gehirns und des Rückenmarks. Bei der MS handelt

Mehr

Ich hab mich jetzt so abgefunden muss ich ja Das Leben psychisch kranker Menschen im Wohnheim

Ich hab mich jetzt so abgefunden muss ich ja Das Leben psychisch kranker Menschen im Wohnheim Abteilung 4: Qualifikations- und Seite Curriculumforschung 1 Ich hab mich jetzt so abgefunden muss ich ja Das Leben psychisch kranker Menschen im Wohnheim Seite 2 Überblick Ausgangssituation: Psychiatrisches

Mehr

ILFT. FEST IM LEBEN ZU STEHEN. Mit dem ausgezeichneten Berufsunfähigkeitsschutz. EGO Top. Berufsunfähigkeitsschutz. www.hdi.de/berufsunfaehigkeit

ILFT. FEST IM LEBEN ZU STEHEN. Mit dem ausgezeichneten Berufsunfähigkeitsschutz. EGO Top. Berufsunfähigkeitsschutz. www.hdi.de/berufsunfaehigkeit ILFT FEST IM LEBEN ZU STEHEN. Mit dem ausgezeichneten Berufsunfähigkeitsschutz. Berufsunfähigkeitsschutz EGO Top www.hdi.de/berufsunfaehigkeit Ich habe Spaß an meinem Beruf, stehe fest im Leben und möchte,

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Sie sagen Kartoffel. Huntington-Krankheit zu entwickeln.

Sie sagen Kartoffel. Huntington-Krankheit zu entwickeln. Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Übersetzungsprobleme? Neue Einblicke in die Entstehung des Huntington-Proteins

Mehr

IPVT - Institut für Psychosomatik und Verhaltenstherapie Alberstraße 15, 8010 Graz, Tel. +43 316 84 43 45, office@psychosomatik.

IPVT - Institut für Psychosomatik und Verhaltenstherapie Alberstraße 15, 8010 Graz, Tel. +43 316 84 43 45, office@psychosomatik. ZWANGSSTÖRUNG Zwänge sind eine besondere Form der Ängste. Bei Zwängen ist es so, dass man ein Unheil befürchtet, und alles tut, um diese befürchtete Katastrophe zu verhindern. Es gibt z.b. bestimmte Gedanken

Mehr

Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz

Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz PD Dr. Katarina Stengler Universität Leipzig, Medizinische Fakultät Zentrum für Psychische Gesundheit Tagung: Zukunft Prävention Herausforderung Seelische

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen QUEP- Qualitätsentwicklung Psychiatrie in der Erzdiözese Freiburg Name und Adresse des Diensts/der Einrichtung: CARITASVERBAND

Mehr