Parallele Prozesse. Prozeß wartet

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Parallele Prozesse. Prozeß wartet"

Transkript

1 Parallele Prozesse B-66 Prozeß: Ausführung eines Programmes in seinem Adressraum (zugeordneter Speicher) Parallele Prozesse: gleichzeitig auf mehreren Prozessoren laufende Prozesse p1 p2 verzahnte Prozesse: auf einem Prozessor abwechselnd laufende Prozesse; Prozeßumschaltung entweder durch einen Scheduler oder durch die Prozesse selbst p1 p2 Threads: Prozesse, die parallel oder verzahnt in einem gemeinsamen Adressraum ablaufen; Prozeßumschaltung ist besonders einfach und schnell. Synchronisation: Ein Prozeß muß auf Bedingungen warten, die ein anderer verursacht. Keine Annahmen über relative Geschwindigkeit der Prozesse! Kommunikation: Ein Prozeß schreibt Daten, die ein anderer liest. gemeinsamer Speicher: Variable synchronisiert schreiben und lesen verteilter Speicher: Botschaften senden und empfangen Anwendungen: GUI (Bedienung und Berechnung); Simulation, Animation; Leistungsteigerung durch Parallelrechner Prozeß wartet! " & ' ( ) * + +, + - *. + /, + 0 Vorlesung Informatik B SS 98 / Folie : ; 8 8 < ) < 8 = > =? < 8 : : 8 = A 8?

2 Threads in Java B-67 Thread: vordefinierte Klasse; Objekte ihrer Unterklassen werden als Prozesse ausgeführt Unterklassen müssen die Methode public void run() mit dem Prozeß-Code überschreiben: class Client extends Thread {... public void run () { Das Thread-Objekt muß nach der Erzeugung explizit gestartet werden: Client c = new Client (...);... c.start();... Die Klasse Thread definiert u.a. folgende Methoden: public void stop () public void sleep (long m) public void yield () terminiert den Prozeß hält den Prozeß für m Millisekunden an gibt anderen Prozessen den Vortritt 7 8 B 8 C D B " = * + +,. - *. + /,. 0 Vorlesung Informatik B SS 98 / Folie 67

3 Beispiel: unabhängige Prozesse B-68 import java.util.random; class TestThread { public static void main class MyThread extends Thread (String [] args) { MyThread (int id, int rd) { int no = 5, rd = 4; { ident = id; rounds = rd; for (int i = 0; i < no; i++) rand = new Random(); new MyThread(i,rd).start(); public void run () { while (rounds > 0) { System.out.println ("MyThread "+ident); try { sleep (Math.abs(rand.nextInt()) % ); catch (InterruptedException e) { // nötig wegen sleep rounds--; private Random rand; private int ident, rounds; B 8 D & =! B " = * + +,. - * + /,. 0 Vorlesung Informatik B SS 98 / Folie 68

4 Synchronisation durch Monitore B-69 2 unterschiedliche Arten von Synchronisation: 1. gegenseitiger Ausschluß (mutual exclusion): Bestimmte kritische Programmabschnitte dürfen nicht von mehreren Prozessen gleichzeitig ausgeführt werden; z. B. nicht gleichzeitig auf einen Puffer zugreifen. 2. Bedingungssynchronisation: Ein Prozeß wartet, bis eine Bedingung erfüllt ist - verursacht durch einen anderen Prozeß; z. B. erst dann in einen Puffer schreiben, wenn er nicht voll ist. Monitor in Java: Objekt einer beliebigen Klasse, in der einige Methoden synchronized sind. Sie werden von Prozessen aufgerufen. Dabei ist der gegenseitige Ausschluß garantiert: Zu einem Objekt führt höchstens ein Prozeß eine synchronized Methode aus. Vordefinierte Methoden zur Bedingungssynchronisation (nur in synchronized Methoden): wait(): blockiert den Prozeß und gibt den Monitor frei notify(), notifyall(): weckt einen bzw. alle im Monitor blockierten Prozesse; sobald der Monitor frei ist können sie weiterlaufen. E. : ; 8 C = F 8 & ' + & ' / Vorlesung Informatik B SS 98 / Folie 69 B E =,, 9 G H : 8 & < 6 I : F 8 8 < < A, 6 7 > < J F & ' / 9 * & J F < - 0 ; - 0?

5 Beispiel: Monitor zur Vergabe von Ressourcen B-70 Aufgabe: Eine Begrenzte Anzahl gleichartiger Ressourcen wird von einem Monitor verwaltet. Prozesse fordern einige Ressourcen an und geben sie später zurück. class Monitor { private int avail; // Anzahl verfügbarer Ressourcen Monitor (int a) { avail = a; synchronized void getelem (int n, int who) // n Elemente abgeben { System.out.println("Client"+who+" needs "+n+",available "+avail); while (avail < n) // Bedingung in Warteschleife prüfen { try { wait(); catch (InterruptedException e) { // try... catch nötig wegen wait() avail -= n; System.out.println("Client"+who+" got "+n+", available "+avail); synchronized void putelem (int n, int who) // n Elemente zurücknehmen { avail += n; System.out.println("Client"+who+" put "+n+",available "+avail); notifyall(); // Alle Wartenden können die Bedingung erneut prüfen B " E & F K < 8 J F " * + +, / - *. + /, / 0 G H : 8 & F 6 7 L < - 0 : 8? 6 7 < L - 0 ; - 0 <? Vorlesung Informatik B SS 98 / Folie 70

6 Beispiel: Prozesse und Hautprogramm zu B-70 import java.util.random; B-71 class Client extends Thread { private Monitor mon; private Random rand; private int ident, rounds, max; Client (Monitor m, int id, int rd, int avail) { ident = id; rounds = rd; mon = m; max = avail; rand = new Random(); // Neuer Zufallszahlengenerator public void run () { while (rounds > 0) { int m = Math.abs(rand.nextInt()) % max + 1; mon.getelem (m, ident); // m Elemente anfordern try { sleep (Math.abs(rand.nextInt()) % ); catch (InterruptedException e) { mon.putelem (m, ident); rounds--; // m Elemente zurückgeben class TestMonitor { public static void main (String[] args) { int avail = 20; Monitor mon = new Monitor (avail); for (int i = 0; i < 5; i++) new Client(mon,i, 4,avail).start(); Vorlesung Informatik B SS 98 / Folie 71 M = & N ( B " =

Thread-Synchronisation in in Java. Threads Wechselseitiger Ausschluss Bedingte Synchronisation Beispiel: Warteschlangen

Thread-Synchronisation in in Java. Threads Wechselseitiger Ausschluss Bedingte Synchronisation Beispiel: Warteschlangen Thread-Synchronisation in in Java Threads Wechselseitiger Ausschluss Bedingte Synchronisation Beispiel: Warteschlangen Die Klasse Thread Die Die Klasse Thread gehört zur zur Standardbibliothek von von

Mehr

Verteilte Systeme CS5001

Verteilte Systeme CS5001 Verteilte Systeme CS5001 Th. Letschert TH Mittelhessen Gießen University of Applied Sciences Client-Server-Anwendungen: Vom passiven (shared state) Monitor zum aktiven Monitor Monitor (Hoare, Brinch-Hansen,

Mehr

Thread-Konzept in objektorientierten Programmiersprachen. Threads. Threads in Java

Thread-Konzept in objektorientierten Programmiersprachen. Threads. Threads in Java Thread-Konzept in objektorientierten Programmiersprachen 1 Threads ein Thread ist ein eigenständiges Programmfragment, das parallel zu anderen Teilen eines Programmes ablaufen kann alle Threads eines Programmes

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2, Stunde 5

Praktikum aus Softwareentwicklung 2, Stunde 5 Praktikum aus Softwareentwicklung 2, Stunde 5 Lehrziele/Inhalt 1. Threads Threads Threads sind parallele, oder auf Rechnern mit nur einer CPU quasi-parallele, Programmabläufe in Java. Sie können beispielsweise

Mehr

Übung zu Grundlagen der Betriebssysteme. 10. Übung 18.12.2012

Übung zu Grundlagen der Betriebssysteme. 10. Übung 18.12.2012 Übung zu Grundlagen der Betriebssysteme 10. Übung 18.12.2012 Aufgabe 1 a) Was versteht man unter einem kritischen Abschnitt oder kritischen Gebiet (critical area)? b) Welche Aufgabe hat ein Semaphor? c)

Mehr

Zur Erinnerung: Threads. Threadverwaltung. Threads: Prioritäten. Beispiel Flugbuchungsprogramm. Nichtdeterminismus

Zur Erinnerung: Threads. Threadverwaltung. Threads: Prioritäten. Beispiel Flugbuchungsprogramm. Nichtdeterminismus Zur Erinnerung: Threads Programmierung (fortgeschrittene Konzepte) Threads, Monitore, Semaphore und speisende en Wolf-Ulrich Raffel (uli@wuraffel.de) Möglichkeiten, Threads zu definieren Bildung einer

Mehr

Synchronisation in Java. Invisible Web

Synchronisation in Java. Invisible Web Synchronisation in Java Studienprojekt Invisible Web Tang Zhihong Synchronisation in Java Synchronisationsproblem Monitore Wait und notify PipedInputStream und PipedOutputStream Synchronisation von Collections

Mehr

Parallele Programmierung in Java

Parallele Programmierung in Java PPJ-1 Parallele Programmierung in Java Prof. Dr. Uwe Kastens Sommersemester 2000 Vorlesung Parallele Programmierung in Java SS 2000 / Folie 01 PPJ-2 Ziele und Durchführung Die Studierenden sollen grundlegende

Mehr

Nebenläufigkeit mit Java

Nebenläufigkeit mit Java Nebenläufigkeit mit Java Einheit 03: Synchronisation Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda Synchronisation von Threads Locks Java Monitor-Konzept Lock Freigabe Zusammenspiel

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 15 Parallele Programmierung... 15-2 15.1 Die Klasse java.lang.thread... 15-2 15.2 Beispiel 0-1-Printer als Thread... 15-3 15.3 Das Interface java.lang.runnable... 15-4 15.4 Beispiel 0-1-Printer

Mehr

Beispiel für überladene Methode

Beispiel für überladene Methode Beispiel für überladene Methode class Gras extends Futter {... abstract class Tier { public abstract void friss (Futter x); class Rind extends Tier { public void friss (Gras x) {... public void friss (Futter

Mehr

5. Threads, Serverprozesse und Benachrichtigungen

5. Threads, Serverprozesse und Benachrichtigungen 5. Threads, Serverprozesse und Benachrichtigungen Threads allgemein Threads in Android: Handler und Messages Services: Local, Remote, Binding Benachrichtigungen Entwicklung mobiler Anwendungen Europäische

Mehr

Das Monitorkonzept Brinch-Hansen

Das Monitorkonzept Brinch-Hansen Das Monitorkonzept (nach Hoare/Brinch Brinch-Hansen 1974) Nur ein Prozess bzw. Thread kann zu einem bestimmten Zeitpunkt im Monitor aktiv sein => gegenseitiger Ausschluss, mutual exclusion. Geschützte

Mehr

Klausurvorbereitung VS1 (Prof. Brecht) (B0rg Edition)

Klausurvorbereitung VS1 (Prof. Brecht) (B0rg Edition) Ein Prozess kann unmittelbar vom Zustand 1. Running in den Zustand Ready 2. Running in den Zustand Blocked 3. Ready in den Zustand Running Klausurvorbereitung VS1 (Prof. Brecht) (B0rg Edition) Der Adressraum

Mehr

Versuchsziele Konzepte der parallelen Programmierung am Beispiel von Threads anwenden können. Einbau von Kontrollmechanismen mittels Semaphore.

Versuchsziele Konzepte der parallelen Programmierung am Beispiel von Threads anwenden können. Einbau von Kontrollmechanismen mittels Semaphore. Hochschule Harz Versuch: fcopy Mit Java FB Automatisierung und Informatik Betriebssysteme Thema: Kopieren einer Datei unter der Kontrolle von Semaphoren Versuchsziele Konzepte der parallelen Programmierung

Mehr

VS4 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 4 vom 29.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS4 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 4 vom 29.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS4 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 4 vom 29.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

Einführung in die Programmierung Blockkurs Java

Einführung in die Programmierung Blockkurs Java Michael Bader 8. 12. April 2002 Freitag Inhaltsübersicht Exceptions und Errors Ausnahmebehandlung: try/catch/finally Threads Zugriffskontrolle bei gemeinsamen Variablen: synchronized, wait(), notify()

Mehr

Betriebssysteme G: Parallele Prozesse (Teil A: Grundlagen)

Betriebssysteme G: Parallele Prozesse (Teil A: Grundlagen) Betriebssysteme G: Parallele Prozesse (Teil A: Grundlagen) 1 Prozesse Bei Betriebssystemen stoßen wir des öfteren auf den Begriff Prozess als wahrscheinlich am häufigsten verwendeter und am unklarsten

Mehr

Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 21: Threads 2. Inhalt

Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 21: Threads 2. Inhalt Universität Osnabrück 1 wait und notify 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 21: Threads 2 SS 2006 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Osnabrück Neben dem Monitorkonzept stehen mit den Methoden

Mehr

Kapitel 5. Monitore und Synchronisationsbedingungen

Kapitel 5. Monitore und Synchronisationsbedingungen Seite Kapitel 5 Monitore und Synchronisationsbedingungen Prof. Dr. Rolf Hennicker 5.6.24 5. Synchronisationsbedingungen Seite 2 Bisherige Verwendung von Monitoren: Verkapselung von Daten, Zugriffoperationen

Mehr

Verteilte Systeme. 2. Die Client-Server-Beziehung und daraus resultierende Techniken. 2.2 Nebenläufigkeitstechniken in Java

Verteilte Systeme. 2. Die Client-Server-Beziehung und daraus resultierende Techniken. 2.2 Nebenläufigkeitstechniken in Java VS22 Slide 1 Verteilte Systeme 2. Die Client-Server-Beziehung und daraus resultierende Techniken 2.2 Nebenläufigkeitstechniken in Java Sebastian Iwanowski FH Wedel VS22 Slide 2 Was ist Nebenläufigkeit?

Mehr

Prozesse. Prozesse sind Programme. Prozesse können aus Unterprozessen bestehen. Prozesshierarchie Unterprozesse Threads

Prozesse. Prozesse sind Programme. Prozesse können aus Unterprozessen bestehen. Prozesshierarchie Unterprozesse Threads Threads Prozesse, Parallelität, Nebenläufigkeit, Threads, Erzeugung, Ausführung, Kommunikation, Interferenz, Kritischer Bereich, Deadlock, Synchronisation. Prozesse Prozesse sind Programme mehrere Prozesse

Mehr

Aufgabe 1.90: Ein Geschäft gibt ihren Kunden unterschiedliche Rabatte. Schreiben ein Programm, das folgende Rabattklassen vorsieht:

Aufgabe 1.90: Ein Geschäft gibt ihren Kunden unterschiedliche Rabatte. Schreiben ein Programm, das folgende Rabattklassen vorsieht: Aufgabe 1.90: Ein Geschäft gibt ihren Kunden unterschiedliche Rabatte. Schreiben ein Programm, das folgende Rabattklassen vorsieht: o Klasse 0: kein Rabatt o Klasse 1: 4,5 % Rabatt o Klasse 2: 8,75% Rabatt

Mehr

Versuchsziele. Grundlagen. Überblick: FB Automatisierung und Informatik Betriebssysteme Thema: Bounded-Buffer-Problem. 3.

Versuchsziele. Grundlagen. Überblick: FB Automatisierung und Informatik Betriebssysteme Thema: Bounded-Buffer-Problem. 3. Hochschule Harz 3. Labor Threads FB Automatisierung und Informatik Betriebssysteme Thema: Bounded-Buffer-Problem Versuchsziele Vertiefung im Verständnis der Thread- und Semaphor-Programmierung. Grundlagen

Mehr

Java-Programmierung. Remote Method Invocation - RMI

Java-Programmierung. Remote Method Invocation - RMI Java-Programmierung Remote Method Invocation - RMI Entwicklungsmethoden Sockets Entwurf verteilter Anwendungen ist relativ aufwändig, da zunächst ein Kommunikationsprotokoll entwickelt werden muss aufwändig

Mehr

Nebenläufige und verteilte Programme CS2301

Nebenläufige und verteilte Programme CS2301 Nebenläufige und verteilte Programme CS2301 Th. Letschert TH Mittelhessen Gießen University of Applied Sciences Netze mit aktiven und reaktiven Knoten Produzent Konsument: aktiv / passiv / reaktiv

Mehr

Ausgewählte Implementierungsprobleme

Ausgewählte Implementierungsprobleme Ausgewählte Implementierungsprobleme Rebecca Tiarks 18. Dezember 2008 1 / 30 Inhaltsverzeichnis 1 2 3 Persistenzproblem & CSV Binärformat 2 / 30 Themenübersicht 1 18. Dez: + 2 8. Jan. Swing 3 15. Jan TCP,

Mehr

Monitore. Klicken bearbeiten

Monitore. Klicken bearbeiten Sascha Kretzschmann Institut für Informatik Monitore Formatvorlage und deren Umsetzung des Untertitelmasters durch Klicken bearbeiten Inhalt 1. Monitore und Concurrent Pascal 1.1 Warum Monitore? 1.2 Monitordefinition

Mehr

Parallele und funktionale Programmierung Wintersemester 2015/ Übung Abgabe bis , 10:00 Uhr

Parallele und funktionale Programmierung Wintersemester 2015/ Übung Abgabe bis , 10:00 Uhr 3. Übung Abgabe bis 10.11.2015, 10:00 Uhr Aufgabe 3.1: Java-Synchronisation a) An welchen Stellen im Code kann das Schlüsselwort synchronized verwendet werden? b) Wie nennt sich die Synchronisations-Art,

Mehr

Nebenläufige Programmierung I

Nebenläufige Programmierung I Nebenläufige Programmierung I Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer SS06 2 Ziele Grundlegende Begriffe der nebenläufigen Programmierung verstehen lernen Nebenläufige Programme

Mehr

Nebenläufige Programmierung I

Nebenläufige Programmierung I Nebenläufige Programmierung I Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Matthias Hölzl, Piotr Kosiuczenko, Dirk Pattinson 07/03 Ziele 2 Grundlegende Begriffe der nebenläufigen Programmierung verstehen lernen

Mehr

Parallele und verteilte Anwendungen in Java

Parallele und verteilte Anwendungen in Java Parallele und verteilte Anwendungen in Java Bearbeitet von Rainer Oechsle 3., erweiterte Auflage 2011. Buch. 416 S. Hardcover ISBN 978 3 446 42459 3 Format (B x L): 20,3 x 24,5 cm Gewicht: 1068 g Weitere

Mehr

Klausur Software-Entwicklung September 00

Klausur Software-Entwicklung September 00 Aufgabe 1: Wahrheitstafeln ausgeben (ca. 8 Punkte) Matrikelnr : Ergänzen Sie in folgendem Programm, eine rekursive Funktion, die eine Boole'sche Wahrheitstafel für N Variablen ausgibt. Die Zahl N soll

Mehr

12. Threads in Java. Sequentielle Abarbeitung (2) Beispiel: Thread (1) Sequentielle Abarbeitung (1)

12. Threads in Java. Sequentielle Abarbeitung (2) Beispiel: Thread (1) Sequentielle Abarbeitung (1) 12. Threads in Java Einführendes Beispiel 12. Threads in Java 12. Threads in Java Einführendes Beispiel Sequentielle Abarbeitung (2) Ein Thread ist eine Folge von Anweisungen, die unabhängig von anderen

Mehr

9. Vorlesung Betriebssysteme

9. Vorlesung Betriebssysteme Dr. Christian Baun 9. Vorlesung Betriebssysteme Hochschule Mannheim WS1213 1/39 9. Vorlesung Betriebssysteme Dr. Christian Baun Hochschule Mannheim Fakultät für Informatik wolkenrechnen@gmail.com Dr. Christian

Mehr

2.2 Prozesse in Java

2.2 Prozesse in Java 2.2 Prozesse in Java! Java sieht kein Schlüsselwort für Prozesse vor, sondern bestimmte Klassen und Schnittstellen. Mit anderen Worten: der Prozessbegriff wird mit Mitteln der Objektorientierung eingeführt.

Mehr

Remote Method Invocation

Remote Method Invocation Remote Method Invocation spezielle Technik aus dem Java-Umfeld Ausführung der Methoden auf einem entfernten Rechner Analogon zum RPC (Remote Procedure Call) Zweck: Objekte in verschiedenen Java-VM s Aufruf

Mehr

4. Thread- und Netzwerk- Programmierung

4. Thread- und Netzwerk- Programmierung 4. Thread- und Netzwerk- Programmierung 4.1 Ziel dieses Kapitels 4.2 Prozeß versus Thread 4.3 Thread-Programmierung 4.4 TCP/IP Grundlagen 4.5 TCP Programmierung 3. TCP/IP und Threads 3-1 4.1 Ziel dieses

Mehr

Grundlagen der Informatik Ausnahmebehandlung & Threads

Grundlagen der Informatik Ausnahmebehandlung & Threads Grundlagen der Informatik Ausnahmebehandlung & Threads Prof. Dr. Bernhard Schiefer (basierend auf Unterlagen von Prof. Dr. Duque-Antón) bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Inhalt Ausnahmebehandlung

Mehr

2.13 Vererbung. Rainer Feldmann Universität Paderborn Technische Informatik für Ingenieure (TIFI) WS 09/ Article

2.13 Vererbung. Rainer Feldmann Universität Paderborn Technische Informatik für Ingenieure (TIFI) WS 09/ Article 2.13 Vererbung Klassen modellieren Objekte der realen Welt. Diese sind oft hierarchisch gegliedert. Beispiel: Ein Verlag bietet Bücher und CDs an. Beide Medien sind Artikel des Verlages. Book author: String

Mehr

Mobile und Verteilte Datenbanken

Mobile und Verteilte Datenbanken Mobile und Verteilte Datenbanken Java RMI Vorlesung Wintersemester 2010/2011 groppe@ifis.uni-luebeck.de Institut für Informationssysteme Universität zu Lübeck Java Remote Method Invocation (RMI) Realisierung

Mehr

2A Basistechniken: Weitere Aufgaben

2A Basistechniken: Weitere Aufgaben 2A Basistechniken: Weitere Aufgaben 2A.3 Programmierung unter UNIX/Linux 1. Gegeben sind einige Ausschnitte von C-Programmen, die unter UNIX/Linux ausgeführt werden sollen. Beantworten Sie die zugehörigen

Mehr

Nebenläufige Programmierung in Java

Nebenläufige Programmierung in Java Informatik IV 37-004 SS 2002 Thomas Gross Diese Slides kommen ohne Gewähr. 9-1 Thomas Gross 1997-2000 Nebenläufige Programmierung in Java Threads und deren Zustände Speichermodell Einfache Synchronisation

Mehr

Name: Matrikelnr : Aufgabe 1: (ca. 8 Punkte )

Name: Matrikelnr : Aufgabe 1: (ca. 8 Punkte ) Name: Aufgabe 1: (ca. 8 Punkte ) Matrikelnr : In einem Array int a = new int[1000] ; befinden sich 1000 verschiedene Zahlen. Schreiben Sie eine Funktion, die das Array als Parameter übergeben bekommt und

Mehr

Distributed Computing Group

Distributed Computing Group JAVA TUTORIAL Distributed Computing Group Vernetzte Systeme - SS 06 Übersicht Warum Java? Interoperabilität grosse und gut dokumentierte Library weit verbreitet Syntax sehr nahe an C Erfahrung: Java wird

Mehr

Universität Paderborn Prof. Dr. Stefan Böttcher. Kapitel 3: Java Applets

Universität Paderborn Prof. Dr. Stefan Böttcher. Kapitel 3: Java Applets Kapitel 3: Java Applets 1 Was sind Applets? kleine in Fenstern ausführbare Programme typisch: Aufruf im Browserfenster als Teil einer HTML-Seite Anfang des umgebenden HTML-Textes

Mehr

LeJOS: Mindstorms in Java programmieren

LeJOS: Mindstorms in Java programmieren LeJOS: Mindstorms in Java programmieren Alexander Koller Softwareprojekt "Sprechende Roboter" 30. April 2004 Überblick Warum Java? Was ist LeJOS? Motoren steuern Auf Sensoreingaben reagieren Wie geht's

Mehr

Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung (OOP) mit Java

Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung (OOP) mit Java 9 Übungen: Applets Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung (OOP) mit Java 1. Java-Applet mit Text 2. Java-Applet mit Bild und Text 3. Java-Applet mit Grafik 9 Applets 4. Java-Applet

Mehr

Silke Trißl, Prof. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik. Jede Applikation braucht eine Klasse mit einer main-methode

Silke Trißl, Prof. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik. Jede Applikation braucht eine Klasse mit einer main-methode Methoden und Klassen Silke Trißl, Prof. Ulf Leser Wissensmanagement in der Bioinformatik Wiederholung Jede Applikation braucht eine Klasse mit einer main-methode Eintrittspunkt in das Programm Die main-methode

Mehr

Betriebssysteme. Wintersemester 2015. Kapitel 2 Prozess und Threads. Patrick Kendzo ppkendzo@gmail.com

Betriebssysteme. Wintersemester 2015. Kapitel 2 Prozess und Threads. Patrick Kendzo ppkendzo@gmail.com Betriebssysteme Wintersemester 2015 Kapitel 2 Prozess und Threads Patrick Kendzo ppkendzo@gmail.com Programm Inhalt Einleitung Prozesse und Threads Speicherverwaltung Eingabe und Ausgabe Dateisysteme Zusammenfassung

Mehr

II.1.1. Erste Schritte - 1 -

II.1.1. Erste Schritte - 1 - ! 1. Grundelemente der Programmierung! 2. Objekte, Klassen und Methoden! 3. Rekursion und dynamische Datenstrukturen! 4. Erweiterung von Klassen und fortgeschrittene Konzepte II.1.1. Erste Schritte - 1

Mehr

Ausdrucksbäume in verschiedenen Darstellungen

Ausdrucksbäume in verschiedenen Darstellungen Ausdrucksbäume in verschiedenen Darstellungen SWE-42 Infix mit notwendigen Klammern: (a + b) / (c - d) Infix vollständig geklammert: (((a) + (b)) / ((c) - (d))) Postfix a b + c d - / Präfix / + a b - c

Mehr

Kapitel 4. Monitore und wechselseitiger Ausschluss

Kapitel 4. Monitore und wechselseitiger Ausschluss Seite 1 Kapitel 4 Monitore und wechselseitiger Ausschluss Prof. Dr. Rolf Hennicker 28.05.2015 4.1 Interferenzen Seite 2 Parallel ablaufende Prozesse können sich gegenseitig (störend) beeinflussen. Beispiel

Mehr

Musterlösungen zur Klausur Informatik 3

Musterlösungen zur Klausur Informatik 3 Musterlösungen zur Klausur Informatik 3 Justus-Liebig-Universität Gießen Wintersemester 2003/2004 Aufgabe 1 (6 Punkte) Man kreuze bei den folgenden Deklarationen und Definitionen jeweils an, ob sie aus

Mehr

AK-Automatisierungs und Kommunikationstechnik TI Technische Informatik. NWT Netzwerktechnik www.munz-udo.de

AK-Automatisierungs und Kommunikationstechnik TI Technische Informatik. NWT Netzwerktechnik www.munz-udo.de Stand FTE2 Anfang 4. Semester plus Projekt Multiuhren_Thread Ich gehe im Hinblick auf Klassenarbeiten und der Abschlussprüfung davon aus, dass Sie das Skript OOP JAVA2 durchgearbeitet haben. Wir haben

Mehr

1 Fehler-Objekte: Werfen, Fangen, Behandeln

1 Fehler-Objekte: Werfen, Fangen, Behandeln 1 Fehler-Objekte: Werfen, Fangen, Behandeln Tritt während der Programm-Ausführung ein Fehler auf, wird die normale Programm-ausführung abgebrochen und ein Fehler-Objekt erzeugt (geworfen). Die Klasse Throwable

Mehr

Sequentielle Programm- / Funktionsausführung innerhalb eines Prozesses ( thread = Ausführungsfaden )

Sequentielle Programm- / Funktionsausführung innerhalb eines Prozesses ( thread = Ausführungsfaden ) Threads Sequentielle Programm- / Funktionsausführung innerhalb eines Prozesses ( thread = Ausführungsfaden ) Ein thread bearbeitet eine sequentielle Teilaufgabe innerhalb eines Prozesses Mehrere nebenläufige

Mehr

CS2101 Nebenläufige und Verteilte Programme Bachelor of Science (Informatik)

CS2101 Nebenläufige und Verteilte Programme Bachelor of Science (Informatik) Prof. Dr. Th. Letschert CS2101 Nebenläufige und Verteilte Programme Bachelor of Science (Informatik) Vorlesung 7 Th Letschert FH Gießen-Friedberg Ressourcen Verwaltung passive Ressourcen aktive Ressourcen

Mehr

System.out.println("TEXT");

System.out.println(TEXT); Inhaltsübersicht - Erstes Beispiel - Datentypen - Ausdrücke und Operatoren - Schleifen / Bedinungen - Struktogramme - Grundgerüst eines Programms in JAVA - Einlesen von Daten Erstes Beispiel public class

Mehr

Abgabe: (vor 12 Uhr) Aufgabe 12.1 (P) Siedlerspiel

Abgabe: (vor 12 Uhr) Aufgabe 12.1 (P) Siedlerspiel TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen SS 2011 Einführung in die Informatik I Übungsblatt 12 Prof. Dr. Helmut Seidl, A. Lehmann, A. Herz,

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form

Mehr

Referat: Netzwerkprogrammierung in Java

Referat: Netzwerkprogrammierung in Java 1.)ISO/OSI und Internet Referenzmodell Referat: Netzwerkprogrammierung in Java ISO/OSI 7 Schichtenmodell (1-Bitübertragung, 2-Sicherung, 3-Netzwerk, 4-Transport, 5-Sitzung, 6- Darstellung, 7-Anwendung)

Mehr

Schritt 1 - Ein Spielfeld

Schritt 1 - Ein Spielfeld Schritt 1 - Ein Spielfeld Wir beginnen mit zwei einfachen Java-Klassen, dem eigentlichen Spielfeld und dem Applet zum Anzeigen des Spielfeldes (und später der Buttons und der anderen Bedienelemente). Hier

Mehr

Allgemeine Hinweise:

Allgemeine Hinweise: TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen SS 2011 Einführung in die Informatik I Endtermklausur Prof. Dr. Helmut Seidl, A. Lehmann, A. Herz,

Mehr

Proseminar Nichtsequentielle Programmiersprachen WS 2011/2012 Monitore

Proseminar Nichtsequentielle Programmiersprachen WS 2011/2012 Monitore Fachbereich Mathematik und Informatik Institut für Informatik Proseminar Nichtsequentielle Programmiersprachen WS 2011/2012 Monitore Sascha Kretzschmann 2. November 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung

Mehr

Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 18. Oktober 2003 Stefan Fischer, Dr.

Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 18. Oktober 2003 Stefan Fischer, Dr. Universität Augsburg, Institut für Informatik Sommersemester 2003 Prof. Dr. Bernhard Bauer 18. Oktober 2003 Stefan Fischer, Dr. Martin Müller Informatik II 2. Semesterklausur Prüfungsmodul Informatik II

Mehr

Nebenläufige Programmierung in Java: Threads

Nebenläufige Programmierung in Java: Threads Nebenläufige Programmierung in Java: Threads Wahlpflicht: Fortgeschrittene Programmierung in Java Jan Henke HAW Hamburg 10. Juni 2011 J. Henke (HAW) Threads 10. Juni 2011 1 / 18 Gliederung 1 Grundlagen

Mehr

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse Maren Bennewitz Version 21.11.2012 1 Begrüßung Heute ist Tag der offenen Tür Willkommen allen Schülerinnen und Schülern! 2 Testat nach Weihnachten Mittwoch

Mehr

Allgemeine Informatik II SS :30-13:30 Uhr

Allgemeine Informatik II SS :30-13:30 Uhr TU Darmstadt FB Informatik Prof. J. Fürnkranz Vordiplomsklausur - Lösungsvorschlag Allgemeine Informatik II SS 2005 15.09.2005 11:30-13:30 Uhr Hinweise: Als Hilfsmittel ist nur ein schwarzer oder blauer

Mehr

6 Speicherorganisation

6 Speicherorganisation Der Speicher des Programms ist in verschiedene Speicherbereiche untergliedert Speicherbereiche, die den eigentlichen Programmcode und den Code der Laufzeitbibliothek enthalten; einen Speicherbereich für

Mehr

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden.

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden. Grundwissen Informatik Objekt Attribut Methoden Als Objekte bezeichnet man alle Gegenstände, Dinge, Lebewesen, Begriffe oder Strukturen unserer Welt ( Autos, Räume, Bakterien, Lehrer, Schüler, Kunden,

Mehr

Dezentrale Kontrolle: Aktive Objekte. Aktive Objekte Die Klasse AnimatorThread Aktivierung Objekte beobachten Die Java-Klasse Thread

Dezentrale Kontrolle: Aktive Objekte. Aktive Objekte Die Klasse AnimatorThread Aktivierung Objekte beobachten Die Java-Klasse Thread Dezentrale Kontrolle: Aktive Objekte Aktive Objekte Die Klasse AnimatorThread Aktivierung Objekte beobachten Die Java-Klasse Thread Passive Objekte Bieten Dienste auf Abruf an: - eine Zahl von der Konsole

Mehr

Java Game Development Fabian Birzele Programmierpraktikum 2008 / 2009

Java Game Development Fabian Birzele Programmierpraktikum 2008 / 2009 Java Game Development Fabian Birzele Programmierpraktikum 2008 / 2009 Fabian Birzele, LMU Institut für Informatik, Lehrstuhl für Praktische Informatik und Bioinformatik, 2008: Programmierpraktikum 1 Ziele

Mehr

Eingabe und Ausgabe in Java. Dr. Horst Treiblmaier Abteilung für Wirtschaftsinformatik WU Wien

Eingabe und Ausgabe in Java. Dr. Horst Treiblmaier Abteilung für Wirtschaftsinformatik WU Wien Eingabe und Ausgabe in Java Dr. Horst Treiblmaier Abteilung für Wirtschaftsinformatik WU Wien Eingabe Beispiel1 public class Input1 { public static void main(string[] args) { for (int i = 0; i < args.length;

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Programmieren in Java Dateien lesen und schreiben 2 Übersicht der heutigen Inhalte File Streams try-with-resources Properties csv-dateien 3 Klasse File Die Klasse java.io.file bietet Unterstützung im Umgang

Mehr

Variablen manipulieren per JDI

Variablen manipulieren per JDI Variablen manipulieren per JDI Zusammenfassung Jede moderne Java IDE verfügt über eine mächtige und dennoch meist einfach zu bedienende Benutzeroberfläche die das finden von Fehlern in lokalen oder entfernt

Mehr

Technische Universität München SS 2006 Fakultät für Informatik 12. Oktober 2006 Prof. Dr. A. Knoll. Aufgabe 1 Transferfragen (Lösungsvorschlag)

Technische Universität München SS 2006 Fakultät für Informatik 12. Oktober 2006 Prof. Dr. A. Knoll. Aufgabe 1 Transferfragen (Lösungsvorschlag) Technische Universität München SS 2006 Fakultät für Informatik 12. Oktober 2006 Prof. Dr. A. Knoll Lösungsvorschläge der Klausur zu Einführung in die Informatik II Aufgabe 1 Transferfragen (Lösungsvorschlag)

Mehr

! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete! 4. Ausnahmen (Exceptions) II.4.

! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete! 4. Ausnahmen (Exceptions) II.4. ! 1. Unterklassen und Vererbung! 2. Abstrakte Klassen und Interfaces! 3. Modularität und Pakete! 4. Ausnahmen (Exceptions) II.4.4 Exceptions - 1 - Ausnahmen (Exceptions( Exceptions) Treten auf, wenn zur

Mehr

JAVA - Zufallszahlen

JAVA - Zufallszahlen Übungen Informatik I JAVA - http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 1 5. JAVA werden beim Programmieren erstaunlich oft gebraucht: Simulationen Spiele Aufbau von Testszenarien...

Mehr

Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden.

Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. Einfache Ein- und Ausgabe mit Java 1. Hallo-Welt! Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. /** Die Klasse hello sendet einen

Mehr

Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP JAVA 4

Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP JAVA 4 Fachhochschule Stralsund Fachbereich Maschinenbau Lehrgebiet Informatik Prof. Dr.-Ing.Ch.Wahmkow Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP JAVA 4 IV. Threads, Audiodateien, Bilder, Datumsfunktion, Aufruf

Mehr

Programmiermethodik. Übung 13

Programmiermethodik. Übung 13 Programmiermethodik Übung 13 Sommersemester 2010 Fachgebiet Software Engineering andreas.scharf@cs.uni-kassel.de Agenda Vorstellung Musterlösung HA9 Mancala Showroom Client/Server Kommunikation in Java

Mehr

Programmieren II. Innere Klassen. Heusch 10, Ratz 5.2.1, Institut für Angewandte Informatik

Programmieren II. Innere Klassen. Heusch 10, Ratz 5.2.1, Institut für Angewandte Informatik Programmieren II Innere Klassen Heusch 10, 13.10 Ratz 5.2.1, 9.8 KIT Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Innere Klassen Bisher kennen wir nur Klassen, die entweder zusammen

Mehr

Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007

Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007 Klausur zur Vorlesung Verteilte Systeme im SS 2007 Prof. Dr. Odej Kao 24. Juli 2007 Name: Vorname: Matrikelnummer: Studiengang: E-Mail: Schreiben Sie zunächst sofort Ihren Namen und Matrikelnummer auf

Mehr

PThreads. Pthreads. Jeder Hersteller hatte eine eigene Implementierung von Threads oder light weight processes

PThreads. Pthreads. Jeder Hersteller hatte eine eigene Implementierung von Threads oder light weight processes PThreads Prozesse und Threads Ein Unix-Prozess hat IDs (process,user,group) Umgebungsvariablen Verzeichnis Programmcode Register, Stack, Heap Dateideskriptoren, Signale message queues, pipes, shared memory

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 16 Einstieg in die Informatik mit Java Innere Klassen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 16 1 Einführung 2 Element-Klassen 3 Lokale Klassen 4 Anonyme Klassen

Mehr

Java Real-Time Specification

Java Real-Time Specification Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme Java Real-Time Specification Tobias Distler 05.07.2006 Java und Echtzeit? Problem Nichtdeterministisches Verhalten der Garbage Collection Weitere Nachteile Scheduling

Mehr

Beispiel Klausuraufgaben

Beispiel Klausuraufgaben Beispiel Klausuraufgaben HINWEIS: In diesem Dokument befinden sich mehrere Aufgaben. Es ist keine Beispielklausur. In der Klausur werden nur ca. 2 Aufgaben zu meinen Themengebieten (Nebenläufigkeit, Visuelle

Mehr

Systeme 1. Kapitel 6. Nebenläufigkeit und wechselseitiger Ausschluss

Systeme 1. Kapitel 6. Nebenläufigkeit und wechselseitiger Ausschluss Systeme 1 Kapitel 6 Nebenläufigkeit und wechselseitiger Ausschluss Threads Die Adressräume verschiedener Prozesse sind getrennt und geschützt gegen den Zugriff anderer Prozesse. Threads sind leichtgewichtige

Mehr

Multithreading und Animationen in Java

Multithreading und Animationen in Java Multithreading und Animationen in Java Manuel Rädle Was ist eine Animation Schnell aufeinanderfolgende Anzeige einer Sequenz von Einzelbildern, Texten oder Objekten Die Bildfolge erscheint als zusammenhängende

Mehr

Beispiel Time Client/Server

Beispiel Time Client/Server Beispiel Time Client/Server /** * * Programmbeschreibung: * --------------------- * Dieses Programm ermittelt über eine TCP/IP-Verbindung die Uhrzeit eines * entfernten Rechners, wobei es sowohl die Rolle

Mehr

Mobile und Verteilte Datenbanken

Mobile und Verteilte Datenbanken Mobile und Verteilte Datenbanken Java RMI Vorlesung Wintersemester 2013/2014 groppe@ifis.uni-luebeck.de Institut für Informationssysteme Universität zu Lübeck Kommunikations-Middleware Bietet höhere Kommunikations-Dienste

Mehr

Innere Klassen. Gerd Bohlender. Institut für Angewandte und Numerische Mathematik. Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java

Innere Klassen. Gerd Bohlender. Institut für Angewandte und Numerische Mathematik. Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java Innere Klassen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Vorlesung: Einstieg in die Informatik mit Java 13.06.07 G. Bohlender (IANM UNI Karlsruhe) Innere Klassen 13.06.07 1 / 11

Mehr

Kontrollstrukturen: Wiederholungsanweisungen

Kontrollstrukturen: Wiederholungsanweisungen Kontrollstrukturen: Wiederholungsanweisungen Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-16-17/infoeinf WS16/17 Action required now 1.

Mehr

Algorithmen und Programmierung II

Algorithmen und Programmierung II Algorithmen und Programmierung II Vererbung Prof. Dr. Margarita Esponda SS 2012 1 Imperative Grundbestandteile Parameterübergabe String-Klasse Array-Klasse Konzepte objektorientierter Programmierung Vererbung

Mehr

Übung Betriebssysteme 11

Übung Betriebssysteme 11 Übung Betriebssysteme 11 Christian Motika Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Institut für Informatik AG Echtzeitsysteme / Eingebettete Systeme Kiel, Germany 29-JAN-2013 CAU - WS 2012/13 Übung Betriebssysteme

Mehr

Statische Methoden, Vererbung, Benutzereingabe

Statische Methoden, Vererbung, Benutzereingabe Statische Methoden, Vererbung, Benutzereingabe Dr. Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-16-17/infoeinf WS16/17 Action required now

Mehr

Ausnahmenbehandlung in Java. Dr. Horst Treiblmaier Abteilung für Wirtschaftsinformatik WU Wien

Ausnahmenbehandlung in Java. Dr. Horst Treiblmaier Abteilung für Wirtschaftsinformatik WU Wien Ausnahmenbehandlung in Java Dr. Horst Treiblmaier Abteilung für Wirtschaftsinformatik WU Wien Was sind Exceptions? Eine Ausnahme (Exception) ist ein Objekt einer Unterklasse von Throwable Eine Ausnahme

Mehr

Infrastruktur und Betriebssysteme III. Martin Plümicke

Infrastruktur und Betriebssysteme III. Martin Plümicke Infrastruktur und Betriebssysteme III Martin Plümicke 25. Februar 2002 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in Betriebssysteme 3 2 Überblick 7 2.1 Systemkomponenten.................................. 7 2.1.1

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen II

Algorithmen und Datenstrukturen II Algorithmen und Datenstrukturen II Bioinformatics Resource Facility Center for Biotechnology Vorlesung Sommer 2010 Teil I Nebenläufigkeit (Threads) Multitasking moderne Betriebssysteme (Solaris, MacOS

Mehr