Netzwerke für mehr Seniorenmobilität

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1 Netzwerke für mehr Seniorenmobilität Dr. Norbert Reinkober Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Geschäftsführer 2

2 Inhalt 1. Das Netzwerk Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland 2. Das Projekt Mobilitätsmanagement für Senioren 3. Netzwerk auf kommunaler Ebene 3 4

3 Inhalt der Mitgliedsurkunde Reduzierung der Verkehrsunfälle bei gleichzeitiger Förderung der selbstständigen Mobilität (Qualitative Verkehrssicherheitsarbeit) Vernetzung der verwaltungsinternen und externen Akteure auf lokaler Ebene (Netzwerke auf lokaler Ebene) Beteiligung am regionalen Erfahrungsund Informationsaustausch (Netzwerk auf regionaler Ebene) Quelle: 5 Organisationsstruktur Lenkungskreis Inhaltliche und strategische Abstimmung Koordinierungsstelle Koordination und Beratung Kommune Kommune Kreis Koordinierung vor Ort Kommune Kreis Kommune Umsetzung von Maßnahmen 6

4 Aufgaben der Koordinierungsstelle Organisation des Erfahrungsund Informationsaustausches Beratung/ Workshops vor Ort Weiterbildung und Training Initiierung von Projekten und Kampagnen 7 Inhalt 1. Das Netzwerk Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland 2. Das Projekt Mobilitätsmanagement für Senioren 3. Netzwerk auf kommunaler Ebene 8

5 Kommunales Mobilitätsmanagement für Senioren Ausschreibung Kommunales Mobilitätsmanagement für Senioren in zwei Modellkommunen Wettbewerbssieger: Kreis Euskirchen und Der Selfkant Finanzierung: Ziel: Strategien und Möglichkeiten zur Förderung der sicheren und eigenständigen Mobilität älterer Menschen aufzuzeigen und in einem Zeitraum von zwei Jahren beispielhafte Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. 9 Verkehrssicherheitsprogramm des Landes Vision Zero Orientierungsrahmen für alle staatlichen und gesellschaftlichen Kräfte Ausgangspunkt: Bedürfnisse des Menschen "Ablauf und Gestaltung des Verkehrs müssen sich an den Grenzen der Leistungsfähigkeit von Menschen orientieren, die nicht nur individuell variieren, sondern ganz erheblich auch altersspezifisch bestimmt sind. (Verkehrssicherheitsprogramm NRW 2004, S. 8) 10

6 Mobilitätsbelange älterer Menschen Die meisten Aktivitäten sind auf den eigenen Wohnort fokussiert Ältere Menschen legen kürzere Wege zurück Über die Hälfte aller Freizeitwege werden zu Fuß zurückgelegt Grundsätzlich verliert im Alter die hohe Geschwindigkeit im Verkehr an Bedeutung Senioren wünschen einfache, handhabbare Verkehrsangebote 11 Einflussfaktoren Mobilitätsberatung Komfortnetz Fuß- und Radverkehr Attraktiver barrierefreier ÖPNV Quelle: Quelle: Verkehrsberuhigung Quelle: VRS GmbH Quelle: Nahversorgung Bürgerbeteiligung 12

7 Standortvorteile im interkommunalen Wettbewerb gesund kommunikativ sichert soziale Teilhabe schafft Erreichbarkeit Radfahrer sicher aktiv Quelle: Quelle: kostengünstig erhält Selbstständigkeit Quelle: VRS GmbH Quelle: sichert Unabhängigkeit umweltverträglich schafft Begegnungsräume 13 Inhalt 1. Das Netzwerk Verkehrssichere Städte und Gemeinden im Rheinland 2. Das Projekt Mobilitätsmanagement für Senioren 3. Netzwerk auf kommunaler Ebene 14

8 Mobilitätsmanagement ÖPNV Stadtentwicklung Wirtschaftsförderung Planungsbereiche Sozialamt Ordnungsamt Mobilitätsmanagement als ressortübergreifende Vorgehensweise zur Befriedigung der Mobilitätsansprüche. Definition Mobilitätsmanagement der FGSV (1995) Strategie Maßnahmen 15 Kreisverwaltung Polizei Regionaler Tourismusanbieter Verkehrsunternehmen Seniorenvertretungen Gesundheitsamt TÜV, Kreisverkehrswacht, ADAC, ADFC, VCD Volkshochschule Krankenkassen Netzwerk auf kommunaler Ebene Quelle: Quelle: Quelle: Quelle: VRS GmbH Quelle: 16

9 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH Tel.: , 17

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