1. Stellen Sie das Sortiment Ihres Betriebes in der Sortimentspyramide in der richtigen Reihenfolge dar. Wählen Sie ein Beispiel Ihrer Wahl!

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Stellen Sie das Sortiment Ihres Betriebes in der Sortimentspyramide in der richtigen Reihenfolge dar. Wählen Sie ein Beispiel Ihrer Wahl!"

Transkript

1 praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 1: (Bearbeitungszeit: ca. 45 Minuten) Der Ausbildungsbetrieb Sie arbeiten seit einigen Wochen in Ihrem fachpraktischen Ausbildungsbetrieb und haben nun die unterschiedlichen Geschäftsfelder, Aufgaben und Arbeitsabläufe kennengelernt. Sie kennen die Regeln und Vorschriften zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, zur Arbeitssicherheit und zum Umweltschutz. 1. Stellen Sie das Sortiment Ihres Betriebes in der Sortimentspyramide in der richtigen Reihenfolge dar. Wählen Sie ein Beispiel Ihrer Wahl! 2. Welche Verkaufsform wird in Ihrem Unternehmen angewandt? Welche Aufgaben hat dabei der Mitarbeiter vor Ort, wie verhält sich der Kunde und wie ist der Zugang zur Ware? Verkaufsform Aufgabe Verkauf Kunde Eggert, Sabine praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 1 / Modul 1 Seite 1

2 3. Nennen Sie mindestens fünf wichtige Anweisungen bzw. Richtlinien zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in Ihrem Betrieb! Welche Belehrungen haben sie erhalten? 4. Wie wird in Ihrem Betrieb die Personal- und Einsatzplanung durchgeführt? Woher wissen Sie, welcher Mitarbeiter für was zuständig ist? Eggert, Sabine praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 1 / Modul 1 Seite 2

3 praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 2: (Bearbeitungszeit: ca. 45 Minuten) Waren zum Verkauf vorbereiten Waren werden zum Verkauf vorbereitet, bestimmte Waren benötigen eine besondere Behandlung. Sie holen Waren aus dem Lager, ordnen sie in Regalen oder anderen Warenträgern fachgerecht ein. dabei werden auch Informations- und Kommunikationssysteme des Ausbildungsbetriebes benutzt. 1. Nennen Sie mindestens 5 Waren Ihres Betriebes, die eine besondere Lagerung bzw. Pflege bedürfen und erklären Sie kurz warum! 2. Beschreiben Sie stichpunktartig, wie Sie neue Ware in das Regal einsortieren! Beachten Sie dabei auch die Warenpflege und das Sortieren! Eggert, Sabine praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 2 / Modul 1 Seite 1

4 praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 3: (Bearbeitungszeit: ca. 45 Minuten) Waren präsentieren Sie kennen die Bedeutung einer wirkungsvollen Warenpräsentation, des Zusammenhangs zwischen Absatz / Umsatz und Warenauslage sowie der verschiedenen Warenkennzeichnungen! 1. Füllen Sie die nachfolgenden Regalzonen aus, verwenden Sie dabei Waren Ihres Ausbildungsbetriebes! Betrachten Sie ein Warenregal von 1m Breite! 2. Was tun Sie, wenn Sie beim Einsortieren der Ware in die verschiedenen Regalzonen merken, dass eine Verkaufsverpackung beschädigt ist? Eggert, Sabine praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 3 / Modul 1 Seite 1

5 praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 4: (Bearbeitungszeit: ca. 45 Minuten) Grundlagen von Beratung und Verkauf Sie haben nun schon Kundengespräche selbstständig geführt und sind in der Lage, die Kunden zu beraten. Auch haben Sie schon die unterschiedlichsten Kundentypen kennengelernt. 1. Notieren Sie in der nachfolgenden Tabelle jeweils ein Kaufmotiv zum jeweiligen Kundentyp! 2. Wählen sie eine Warenart aus Ihrem Ausbildungsbetrieb! Überlegen Sie, welcher Artikel am besten zu dem Kundentyp passen würde. Tragen Sie dies in der Tabelle ein! 3. Geben Sie an, welche Kundentypen in Ihrem fachpraktischen Betrieb überwiegen! Tragen Sie in der Spalte Kundentyp ein: *** = sehr stark vertreten ** = häufig anzutreffen * = selten kein Stern = gar nicht anzutreffen Kundentyp Kaufmotiv Artikel Typ 1 sparsam, angepasst, Orientierung am Mehrheitsgeschmack Typ 2 qualitätsbewusst, Genussund Wertorientierend Typ 3 konsumkritisch, Aussteigerdenken, Abkehr von materiellen Werten Typ 4 snobistisch, Avantgarde, Vorreiterrolle Eggert, Sabine praktische Aufgabe Ausbildungsbaustein 4 / Modul 1 Seite 1

6 betrieblicher Auftrag zur Kompetenzfeststellung : (Bearbeitungszeit: ca. 3 Stunden) Sie erhalten die Aufgabe, eine Abteilung mit Ware (freie Wahl), die eben per Lieferung kam, zu bestücken. Dabei sollen Sie wichtige Grundregeln beachten, die für die Warenplatzierung eine Rolle spielen. Beachten Sie dabei: die einzelnen Zonen eines Regals Grifflücken und Regalstopper Impulskaufartikel Verbundplatzierung Displaymaterial Skizzieren Sie den Grundriss Ihres Ausbildungsbetriebes! Geben Sie die Kundenlaufrichtung durch Pfeile an! Kreuzen Sie in diesem Grundriss das Regal an, welches Sie nun mit Ware darstellen werden! Zeichnen Sie auf einem neuen Blatt dieses Regal Ihres Ausbildungsbetriebes (Betrachtung von 2 Meter Breite) und bestücken Sie dieses Regal mit der Ware (freie Wahl)! Tragen Sie ihre gewählten Waren ordnungsgemäß ein! Eggert, Sabine betrieblicher Auftrag zur Kompetenzfeststellung Modul Seite 1

7 Die Auszubildenden holen die Waren vom Lager ab und ordnen sie in Regalen, Gondeln und Kühltruhen fachgerecht ein. Dabei nutzen sie die Informations- und Kommunikationssysteme des Ausbildungsbetriebes. Sie kennen die Warenbereiche mit den Warengruppen und die Bedeutung einer wirkungsvollen Warenauslage / Dekoration für den Absatz. Sie ordnen die Ware im Verkaufsraum entsprechend nach werblichen Gesichtspunkten, nach der Gängigkeit und einer schnellen Bedienmöglichkeit an. Sie benutzen Warenkennzeichnungen für die Information von Kunden. Dabei verwenden sie Fachausdrücke und die handelsüblichen Bezeichnungen für die Waren. betrieblicher Auftrag zur Kompetenzfeststellung : (Bearbeitungszeit: ca. 3 Stunden) Sie erhalten die Aufgabe, eine Abteilung mit Ware (freie Wahl), die eben per Lieferung kam, zu bestücken. Dabei sollen Sie wichtige Grundregeln beachten, die für die Warenplatzierung eine Rolle spielen. Beachten Sie dabei: die einzelnen Zonen eines Regals Grifflücken und Regalstopper Impulskaufartikel Verbundplatzierung Displaymaterial Skizzieren Sie den Grundriss Ihres Ausbildungsbetriebes! Geben Sie die Kundenlaufrichtung durch Pfeile an! Kreuzen Sie in diesem Grundriss das Regal an, welches Sie nun mit Ware darstellen werden! Zeichnen Sie auf einem neuen Blatt dieses Regal Ihres Ausbildungsbetriebes (Betrachtung von 2 Meter Breite) und bestücken Sie dieses Regal mit der Ware (freie Wahl)! Eggert, Sabine Bewertungsmatrix zur Kompetenzfeststellung Modul Seite 1

8 Bewertungsmatrix Planung Durchführung Kontrolle Aufgaben / Arbeitsschritte Verstehen der Aufgabe (evtl. Hilfe) Planung der Aufgabe Festlegung der Arbeitsschritte Festlegung des Warenregals Abstimmung mit dem Betrieb / der Ausbildung Skizze1 = Grundriss Ausbildungsbetrieb Eintragen der wichtigsten Bestandteile mit Wiedererkennungswert Eintragen der Kundenlaufrichtung Ankreuzen des Warenregals (zur Warenbestückung) Skizze 2 = Warenregal Eintragen der Ware Anwendung der richtigen Namen, Marken, Produkte Vergleich der Skizze mit dem Markt vor Ort sachgerechter Umgang mit der Ware fachgerechter Umgang mit der Ware Regalpflege / Preisauszeichnung Anwendung von Fachbegriffen Zielorientierung bei den Arbeitsabläufen Arbeitstempo eigene Kontrolle Unterlagen, Notizen Fertigstellung Punkte Fachge spräch Erklärungen zum Arbeitsablauf Handeln Handeln bei fehlerhafter Ware oder falscher Arbeitsweise Gesamteindruck Bewertung Bausteinaufgaben Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Modul 1 Bewertung überfachlicher Kompetenzen Planungsfähigkeit Konzentrationsfähigkeit / Durchhaltevermögen Bearbeitungsgeschwindigkeit Sorgfalt Flexibilität Teamfähigkeit / Kooperationsverhalten Gesamtpunkte: Note: bestanden: ja nein Unterschrift Ausbilder: Unterschrift Fachpraxis: Eggert, Sabine Bewertungsmatrix zur Kompetenzfeststellung Modul Seite 2

9 Anhang Erläuterung zur Bewertungsmatrix Ausbildungsmodul 1 Verkaufskraft / Verkaufshelfer Aufgaben / Arbeitsschritte Planung Durchführung Kontrolle Fachgespräch Bewertung überfachlicher Kompetenzen Bewertung der Baustein Aufgaben max. 88 Punkte max. 16 Punkte max. 24 Punkte nur zur Aufwertung / Verbesserung zu erreichende Gesamtpunkte Modul Punkte Bewertungsschlüssel Punkte = 100 % - 92 % = sehr gut (eine den Anforderungen in besonderem Maße entsprechende Leistung) Punkte = 91 % - 81 % = gut (eine den Anforderungen voll entsprechende Leistung) Punkte = 80 % - 67 % = befriedigend (eine den Anforderungen im Allgemeinen entsprechende Leistung) Punkte = 66 % - 50 % = ausreichend (eine Leistung, die zwar Mängel aufweist, aber den Anforderungen noch entspricht) Punkte = 49 % - 30 % = mangelhaft (eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse noch vorhanden sind) 38 0 Punkte = 29 % - 0 % = ungenügend (eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht und bei der selbst die Grundkenntnisse lückenhaft sind) Eggert, Sabine

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Arbeitsgemeinschaft der Thüringer Handwerkskammern Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Bezeichnung: Servicekraft Beratung und Verkauf von Kosmetik Einsatzbereich: Handel Zielstellung: Nach erfolgreichem

Mehr

TrialNet betriebsnahe Ausbildung behinderter Jugendlicher mit Ausbildungsbausteinen

TrialNet betriebsnahe Ausbildung behinderter Jugendlicher mit Ausbildungsbausteinen TrialNet betriebsnahe Ausbildung behinderter Jugendlicher mit Ausbildungsbausteinen Qualitätsstandards für Kompetenzfeststellungen und Qualitätsmerkmale der prüfenden Träger Inhalt 1. Rahmenbedingungen

Mehr

Neuordnung Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel

Neuordnung Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel Neuordnung Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel Anja Schwarz, Simon Grupe, Michael Assenmacher Neue Berufe 2017 2 Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel Aufbau

Mehr

Neuordnungen im Einzelhandel. Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel

Neuordnungen im Einzelhandel. Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel Neuordnungen im Einzelhandel Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel DIHK 2017 2 Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel Aufbau der Berufe nach ihrer Aktualisierung

Mehr

Neuordnungen im Einzelhandel. Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel

Neuordnungen im Einzelhandel. Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel Neuordnungen im Einzelhandel Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel DIHK 2017 2 Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel Aufbau der Berufe nach ihrer Aktualisierung

Mehr

Jahresgespräch in der Altenpflegeausbildung

Jahresgespräch in der Altenpflegeausbildung Jahresgespräch in der Altenpflegeausbildung Protokoll Name des/der Auszubildenden: Praktischer Ausbildungsabschnitt: ambulant Geronto Datum: Der/die Auszubildende wird/wurde angeleitet von: - Name der

Mehr

Grundsätzliches zur Leistungsbewertung

Grundsätzliches zur Leistungsbewertung Inhalt Grundsätzliches zur Leistungsbewertung... 2 Übersicht über die Inhalte der Zeugnisse... 4 Noten / Notenstufen... 5 Bewertungsschlüssel für Schriftliche Arbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik...

Mehr

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Arbeitsgemeinschaft der Thüringer Handwerkskammern Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Bezeichnung: Einsatzbereich: Servicekraft Holzbearbeitung Holztechnik Zielstellung: Nach erfolgreichem Abschluss

Mehr

Praktikumsmappe !"#$%&'()"*!+,-*.+ Schuljahr. Name: Klasse: Fachlehrerin Wirtschaft: letzter Abgabetermin:

Praktikumsmappe !#$%&'()*!+,-*.+ Schuljahr. Name: Klasse: Fachlehrerin Wirtschaft: letzter Abgabetermin: "#$%&'()"*+,-*.+ Gesamtschule Zollstock"Schule für Interkulturelles Lernen (Sekundarstufe I und II) Praktikumsmappe Schuljahr Name: Klasse: Fachlehrerin Wirtschaft: letzter Abgabetermin: 1. Daten zur Person

Mehr

Lernthema 1: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 1: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 1: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 1: Arbeitseinsatz vorbereiten Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Thema Vorbereitung eines Arbeitseinsatzes

Mehr

Selbsteinschätzung meiner Talente und Fähigkeiten in Bezug auf die Erfordernisse der Ausbildung Logopädie

Selbsteinschätzung meiner Talente und Fähigkeiten in Bezug auf die Erfordernisse der Ausbildung Logopädie Fachschule für Logopädie Selbsteinschätzung meiner Talente und Fähigkeiten in Bezug auf die Erfordernisse der Ausbildung Logopädie Menschen verhalten sich unterschiedlich. Jede Person bevorzugt bestimmte

Mehr

Betreuungslehrer(in):

Betreuungslehrer(in): Name: Zeitraum: Firmenadresse: als: Betreuungslehrer(in): 2. Inhaltsverzeichnis Nr. Themen Datum Seite 1. Deckblatt S. 1 2. Inhaltsverzeichnis S. 2 3. Kontaktadressen S. 3 4. Bewerbungsanschreiben an die

Mehr

Fluchtwege bei Bränden und handle im Brandfall danach 1. Semester + + Verhalten bei

Fluchtwege bei Bränden und handle im Brandfall danach 1. Semester + + Verhalten bei Betriebliche Leistungsziele Fassung vom 4. Juli 011; in Kraft ab 1. Januar 01 Detailhandelsfachfrau/Detailhandelsfachmann LE = Selbstkontrolle ob Leistungsziel erfüllt BB = Kontrolle ob LE Leistungsziel

Mehr

Information Aktualisierung der Handelsberufe zum

Information Aktualisierung der Handelsberufe zum Information Aktualisierung der Handelsberufe zum 1.8.2017 Timon Zapf Aufbau der Berufe Berufsbildpositionen der betrieblichen Ausbildung A U S B I L D U N G (Betrieb und Berufsschule) Verkäufer (2 Jahre)

Mehr

Einstiegsqualifizierung

Einstiegsqualifizierung Einstiegsqualifizierung Verkaufsvorbereitung - Drogeriebereich Tätigkeitsbereiche: Warenannahme, Warenlagerung Bestandsüberwachung Verkaufsvorbereitung Sortiment Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle

Mehr

Aktualisierung der Einzelhandelsberufe

Aktualisierung der Einzelhandelsberufe Aktualisierung der Einzelhandelsberufe Informationen zu den Ausbildungsberufen: Verkäufer/-in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Verordnung ab dem 1. August 2017) Zertifizierte Qualität bei Service, Beratung

Mehr

EUROPASCHULE KÖLN. Schule für Interkulturelles Lernen (Sekundarstufe I und II) Schuljahr. Praktikumsmappe. Name: Klasse: Fachlehrerin: Abgabetermin:

EUROPASCHULE KÖLN. Schule für Interkulturelles Lernen (Sekundarstufe I und II) Schuljahr. Praktikumsmappe. Name: Klasse: Fachlehrerin: Abgabetermin: Gesamtschule Zollstock EUROPASCHULE KÖLN Schule für Interkulturelles Lernen (Sekundarstufe I und II) Schuljahr Praktikumsmappe Name: Klasse: Fachlehrerin: Abgabetermin: Adressen und Telefonnummern PraktikantIn

Mehr

Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 2: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 2: Arbeits- und Baustellen vorbereiten Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Thema Arbeits- und Baustellen

Mehr

Aktualisierung der Einzelhandelsberufe

Aktualisierung der Einzelhandelsberufe Aktualisierung der Einzelhandelsberufe Informationen zu den Ausbildungsberufen: Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel (Ausbildungsverordnungen ab dem 1. August 2017) Entwicklung der Vertragszahlen Quelle:

Mehr

Detailhandelsassistentin / Detailhandelsassistent

Detailhandelsassistentin / Detailhandelsassistent Prüfungsdatum Prüfungsort Name Vorname Nr. Beginn der Prüfung Ende der Prüfung Name Experte 1 Name Experte Unterschrift Unterschrift Teil Bereich Gewählte Dateinamen angeben Zeit Maximale Punkte Erreichte

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker im Verkauf /zur Fachpraktikerin im Verkauf Sachliche Gliederung

Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker im Verkauf /zur Fachpraktikerin im Verkauf Sachliche Gliederung Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildung zum Fachpraktiker im Verkauf /zur Fachpraktikerin im Verkauf Sachliche Gliederung Anlage 1 (zu 8) Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Servicefahrer / zur Servicefahrerin

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Servicefahrer / zur Servicefahrerin über die Berufsausbildung zum Servicefahrer / zur Servicefahrerin vom 22. März 2005 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 887 vom 29. März 2005) Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.

Mehr

Herstellererklärung / Erweiterte Herstellererklärung

Herstellererklärung / Erweiterte Herstellererklärung Herstellererklärung / Erweiterte Herstellererklärung Die Maschinenrichtlinie 98/37/EG beschreibt in Anhang II B den Inhalt einer Herstellererklärung, die nach Artikel 4 Absatz 2 der Richtlinie beim Inverkehrbringen

Mehr

9.1 Bericht über die praktischen Leistungen zur Vorlage bei der Fachschule ( 3 Abs. 1 AltPflAPrV)

9.1 Bericht über die praktischen Leistungen zur Vorlage bei der Fachschule ( 3 Abs. 1 AltPflAPrV) 9.1 Bericht über die praktischen Leistungen zur Vorlage bei der Fachschule ( 3 Abs. 1 AltPflAPrV) für Auszubildende in der Altenpflege im 1. Ausbildungsjahr 2. Ausbildungsjahr 3. Ausbildungsjahr Zeitraum

Mehr

Betreuungslehrer(in):

Betreuungslehrer(in): Name: Zeitraum: Firmenadresse: als: Betreuungslehrer(in): 2. Inhaltsverzeichnis Nr. Themen Datum Seite 1. Deckblatt S. 1 2. Inhaltsverzeichnis S. 2 3. Kontaktadressen S. 3 4. Bewerbungsanschreiben an die

Mehr

P r a k t i k u m s m a p p e für

P r a k t i k u m s m a p p e für P r a k t i k u m s m a p p e für Betrieb (vom bis ) Name : Anschrift : Telefon : Meine Betreuerin / mein Betreuer heißt : - nur ausfüllen, falls du in zwei Betrieben Praktikum machst 2. Betrieb (vom bis

Mehr

Anmeldung zur Fortbildungsprüfung Geprüfte/r Restaurator/in im Maler- u. Lackiererhandwerk

Anmeldung zur Fortbildungsprüfung Geprüfte/r Restaurator/in im Maler- u. Lackiererhandwerk Handwerkskammer für München und Oberbayern Max-Joseph-Straße 4 80333 München Anmeldung zur Fortbildungsprüfung Geprüfte/r Restaurator/in im Maler- u. Lackiererhandwerk 1. Angaben zur Person: Frau Herr

Mehr

Aufmass und Abrechnung einer Baustelle

Aufmass und Abrechnung einer Baustelle Betriebliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau Ausbildungsbetrieb Karl Mustermann GmbH Aufmass und Abrechnung einer Baustelle Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Gärtner/zur Gärtnerin

Mehr

Verkaufsberufe im Einzelhandel: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Drogist/- in, Buchhändler/-in, Musikfachhändler/-in (DE)

Verkaufsberufe im Einzelhandel: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Drogist/- in, Buchhändler/-in, Musikfachhändler/-in (DE) Lernergebniseinheit: Zu erreichende Qualifikation: Verkaufsberufe im Einzelhandel: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Drogist/- in, Buchhändler/-in, Musikfachhändler/-in (DE) Ausbildungsbereich:

Mehr

Fertigstellung von Spätzle mit einem Spätzle-Hobel (Unterweisung Koch / Köchin)

Fertigstellung von Spätzle mit einem Spätzle-Hobel (Unterweisung Koch / Köchin) Ausbildung Robert Zach Fertigstellung von Spätzle mit einem Spätzle-Hobel (Unterweisung Koch / Köchin) Unterweisung / Unterweisungsentwurf Unterweisung zur Eignungsprüfung der Ausbilder Ausbilder: Abteilung:

Mehr

Grundsätze der Leistungsbewertung. im Fach Physik

Grundsätze der Leistungsbewertung. im Fach Physik Grundsätze der Leistungsbewertung im Fach Physik 1. Rechtliche Grundlagen Auf der Grundlage von 48 SchulG, 13 APO-GOSt sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans Physik hat die Fachkonferenz Physik des Max-Planck-Gymnasiums

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung

Sachliche und zeitliche Gliederung Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungs- oder Umschulungsvertrag Ausbildungsberuf: Maschinen- und Anlagenführer/-in Schwerpunkt: Metall- und Kunststofftechnik Name Auszubildende/-r:

Mehr

Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS)

Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS) Lernthema 51: Reflexion Berufsfachschule (BFS) LT 51: Aushub und Erdbauarbeiten ausführen Nach jedem Fachkurs schätzen Sie sich bezüglich der behandelten Leistungsziele zum Aushub und Planum. ein. Zusätzlich

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer / zur Berufskraftfahrerin

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer / zur Berufskraftfahrerin über die Berufsausbildung zum Berufskraftfahrer / zur Berufskraftfahrerin vom 19. April 2001 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I S. 642 vom 27. Arpil 2001) Auf Grund des 25 Abs. 1 in Verbindung

Mehr

Schülerbetriebspraktikum

Schülerbetriebspraktikum Schülerbetriebspraktikum Praktikumsmappe für Schüler (Vor- und Zuname) Zentralstelle für das Betriebspraktikum Ein kurzes Vorwort Liebe Schülerin, lieber Schüler, dein Betriebspraktikum wurde im Unterricht

Mehr

ROADMAP KUNST UNTERRICHTEN KUNST WERKZEUGE DATUM / NAME / GRUPPENMITGLIEDER

ROADMAP KUNST UNTERRICHTEN KUNST WERKZEUGE DATUM / NAME / GRUPPENMITGLIEDER 16 KUNST WERKZEUGE Besonderheiten ermitteln Beispiel: Risikoermittlung. Liste alle zu erledigenden Arbeiten auf ein Poster. Zeichne pro TN eine Lupe auf Papier und schneide sie aus. Gehe mit der Lupe über

Mehr

Vorbereitung Qualifikationsgespräche. Inhaltsverzeichnis «Vorbereitung Qualifikationsgespräche»

Vorbereitung Qualifikationsgespräche. Inhaltsverzeichnis «Vorbereitung Qualifikationsgespräche» Seite: 1 von 10 Inhaltsverzeichnis «Vorbereitung Qualifikationsgespräche» Lernende / r:... PLZ / Ort:... Lehrbetrieb:... PLZ / Ort:... Teil 1 Gesprächsvorbereitung 1. Lehrjahr Seiten 2-3 2. Lehrjahr Seiten

Mehr

Bewertungsprotokoll Praktische Prüfung Gemüsebau

Bewertungsprotokoll Praktische Prüfung Gemüsebau Bewertungsprotokoll Praktische Prüfung Gemüsebau Name Prüfling:. Prüfer 1:... Prüfer 2:... Prüfungsaufgaben: Note: 1. Flächen ausmessen und zur Pflanzung oder Aussaat vorbereiten 2. Durchführen von Pflanzungen

Mehr

Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge

Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge Name: Mein kleines Lexikon zu Arbeitsaufträgen Mit diesem Wort habe ich mich beschäftigt: So erkläre ich es in meinen eigenen Worten: Wörterrätsel kannst du helfen, das

Mehr

Neuordnung Kaufmann/frau im Einzelhandel Verkäufer/in Informationsveranstaltung

Neuordnung Kaufmann/frau im Einzelhandel Verkäufer/in Informationsveranstaltung Kaufmann/frau im Einzelhandel Verkäufer/in Informationsveranstaltung Mittwoch 26.Juli 2017 1 1. Einführung 2. Struktur und Inhalte des neuen Berufsbildes 3. Die gestreckte Abschlussprüfung 4. Zusammenfassung

Mehr

Arbeitsunterlagen Kurs 12 Die Baustelle im GaLaBau

Arbeitsunterlagen Kurs 12 Die Baustelle im GaLaBau ZUM KURS DIE BAUSTELLE IM GALABAU Arbeitsunterlagen Kurs 12 Die Baustelle im GaLaBau Diese Arbeitsunterlagen sind fortlaufend zum Kurs auszufüllen. Ablaufplan 3 Bewertungskriterien Kurs 12 4 Abläufe rund

Mehr

Umsetzung einer Leistungsbeschreibung

Umsetzung einer Leistungsbeschreibung Betriebliche Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau Ausbildungsbetrieb Karl Mustermann GmbH Umsetzung einer Leistungsbeschreibung Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Gärtner/zur Gärtnerin

Mehr

Neuordnung der Einzelhandelsberufe. Herzlich willkommen!

Neuordnung der Einzelhandelsberufe. Herzlich willkommen! Neuordnung der Einzelhandelsberufe Herzlich willkommen! Neuordnung der Einzelhandelsberufe Themen: 1. Inhaltliche Änderungen 2. Änderungen im Prüfungsbereich 3. Sonstiges 4. Grenzüberschreitende Ausbildung/Mobilitätsberatung

Mehr

Neuordnung des Ausbildungsberufes für die Immobilienwirtschaft 2006

Neuordnung des Ausbildungsberufes für die Immobilienwirtschaft 2006 Neuordnung des Ausbildungsberufes für die Immobilienwirtschaft 2006 1 Kaufmann/Kauffrau für Grundstücks- und Wohnungswirtschaft wird Immobilienkaufmann/ Immobilienkauffrau 2 Was ist neu? Berufsbezeichnung

Mehr

AUSBILDUNGSNACHWEIS. Ausbildungsberuf. Milchwirtschaftlicher Laborant/ Milchwirtschaftliche Laborantin. Vorname: Wohnort: Straße: Ausbildungsbetrieb:

AUSBILDUNGSNACHWEIS. Ausbildungsberuf. Milchwirtschaftlicher Laborant/ Milchwirtschaftliche Laborantin. Vorname: Wohnort: Straße: Ausbildungsbetrieb: AUSBILDUNGSNACHWEIS Ausbildungsberuf Milchwirtschaftlicher Laborant/ Milchwirtschaftliche Laborantin Name: geboren am: Vorname: Wohnort: Straße: Ausbildungsbetrieb: Verantwortliche/r Ausbilder/in: Beginn

Mehr

Nullserie / Branche Papeterie. Protokollraster praktische Arbeiten

Nullserie / Branche Papeterie. Protokollraster praktische Arbeiten Qualifikationsverfahren für die beruflichen Grundbildungen im Detailhandel Detailhandelsassistenten Branche Papeterie Protokollraster praktische Arbeiten Datum Nullserie / 2016 Ausbildungsbetrieb Name

Mehr

Kältesystem-Planerin EFZ Kältesystem-Planer EFZ. Lerndokumentation. Diese Lerndokumentation gehört:

Kältesystem-Planerin EFZ Kältesystem-Planer EFZ. Lerndokumentation. Diese Lerndokumentation gehört: Kältesystem-Planerin EFZ Kältesystem-Planer EFZ Lerndokumentation Diese Lerndokumentation gehört: Wegleitung zur Lerndokumentation 2 1 Wegleitung zur Lerndokumentation 1.1 Wozu dient die Lerndokumentation?

Mehr

Gestalter/in für visuelles Marketing Prüfungskonzept

Gestalter/in für visuelles Marketing Prüfungskonzept Gestalter/in für visuelles Marketing Prüfungskonzept Prüfungselemente nach Verordnung Praktische Arbeitsaufgabe / 21h Konzept Mai/Juni oder November/Dezember Höchstens 5h Präsentation und Fachgespräch

Mehr

Leistungsbewertung im Fach: Deutsch Sekundarstufe I

Leistungsbewertung im Fach: Deutsch Sekundarstufe I St. Ursula Gymnasium Aachen Leistungsbewertung im Fach: Deutsch Sekundarstufe I Beurteilungsbereiche Schriftliche Klasse 5 drei Stück / Halbjahr ein - stündig Bew.Raster A Arbeiten Klasse 6 drei Stück

Mehr

Ausbildungsregelungen für die Ausbildung behinderter Menschen nach den 66 und 67 Berufsbildungsgesetz (BBiG) Verkaufshelfer / Verkaufshelferin

Ausbildungsregelungen für die Ausbildung behinderter Menschen nach den 66 und 67 Berufsbildungsgesetz (BBiG) Verkaufshelfer / Verkaufshelferin Ausbildungsregelungen für die Ausbildung behinderter Menschen nach den 66 und 67 Berufsbildungsgesetz (BBiG) Verkaufshelfer / Verkaufshelferin Ausbildungsregelung für die Ausbildung behinderter Menschen

Mehr

Erstellung des Bildungsberichtes und Führen der Lern- und Leistungsdokumentation

Erstellung des Bildungsberichtes und Führen der Lern- und Leistungsdokumentation Ausbildungsveranstaltung vom 10. September 2014 am Strickhof in Lindau für Lehrmeister Erstellung des Bildungsberichtes und Führen der Lern- und Leistungsdokumentation Ablauf der Veranstaltung 1. Begrüssung

Mehr

Fachbegriffe - brauchen wir sie?

Fachbegriffe - brauchen wir sie? Kompetenzen Ich kann Fachbegriffe mit Merkmalen und Beispielen erklären die Begriffe Herrschaft und Gesellschaft erklären Fachbegriffe - brauchen wir sie? Gott Mann/Männer Frau/en Herrscher/in König Politiker/in

Mehr

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg

Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Arbeitsgemeinschaft der Thüringer Handwerkskammern Qualifikationsbaustein zum Berufseinstieg Bezeichnung: Servicekraft für Fotografie Einsatzbereich: Sonstiges Zielstellung: Nach erfolgreichem Abschluss

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Automobilkaufmann / zur Automobilkauffrau

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Automobilkaufmann / zur Automobilkauffrau über die Berufsausbildung zum Automobilkaufmann / zur Automobilkauffrau vom 28. Februar 2017 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 9 vom 03. März 2017) Auf Grund des 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes,

Mehr

Medizinische Hochschule Krankenpflegeschule Medizinische Hochschule Krankenpflegeschule Carl-Neuberg-Str.

Medizinische Hochschule Krankenpflegeschule Medizinische Hochschule Krankenpflegeschule Carl-Neuberg-Str. Medizinische Hochschule Krankenpflegeschule Medizinische Hochschule Krankenpflegeschule - 9562 - Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Sehr geehrte Damen und Herren, Beurteilungsbögen für Krankenpflegeschülerinnen

Mehr

vom 13.März 2017 (1) Die Berufsausbildung im Ausbildungsberuf des Verkäufers und der Verkäuferin dauert zwei Jahre.

vom 13.März 2017 (1) Die Berufsausbildung im Ausbildungsberuf des Verkäufers und der Verkäuferin dauert zwei Jahre. Verordnung über die Berufsausbildungen zum Verkäufer und zur Verkäuferin sowie zum Kaufmann im Einzelhandel und zur Kauffrau im Einzelhandel (Verkäufer- und Einzelhandelskaufleuteausbildungsverordnung-

Mehr

Bewertungsprotokoll Praktische Prüfung Friedhofsgärtnerei

Bewertungsprotokoll Praktische Prüfung Friedhofsgärtnerei Bewertungsprotokoll Praktische Prüfung Friedhofsgärtnerei Name Prüfling:. Prüfer 1:... Prüfer 2:... Prüfungsaufgaben: Note: 1. Grabstätte planen, Flächen aufteilen und vermessen 2. Bodenbearbeitung und

Mehr

Fachlagerist/Fachlageristin Hinweise zur Abschlussprüfung

Fachlagerist/Fachlageristin Hinweise zur Abschlussprüfung Fachlagerist/Fachlageristin Hinweise zur Abschlussprüfung Handwerkskammer für München und Oberbayern Max-Joseph-Straße 4 80333 München Seite 1 von 5 1. Vorwort Ihre Abschlussprüfung steht kurz bevor. Mit

Mehr

Lernfelder. Zeugnisfächer. 2. Jahr 3. Jahr. 1. Jahr. 1 Das Einzelhandelsunternehmen. 13 Personaleinsatz planen und Mitarbeiter.

Lernfelder. Zeugnisfächer. 2. Jahr 3. Jahr. 1. Jahr. 1 Das Einzelhandelsunternehmen. 13 Personaleinsatz planen und Mitarbeiter. 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Zeugnisfächer Lernfelder Betriebsgestaltung 1 Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren 3 Kunden im Servicebereich Kasse betreuen 13 Personaleinsatz planen und Mitarbeiter führen

Mehr

IMPULS. 4 Ressourcen im Betrieb

IMPULS. 4 Ressourcen im Betrieb impuls-test 07 vers.6 6.0.008 : Uhr Seite. aktualisierte Auflage 008 IMPULS, Analyse von Stressfaktoren und Ressourcen im Betrieb,,,,, Test Autorinnen:, M. Molnar, B. Geißler-Gruber, C. Haiden Stressfaktoren,,,

Mehr

Inhalt INHALT. Änderungen ab QV Arbeitsbuch. QV Prüfungsaufgaben. Arbeitsprobe. Beispiel LAP 2007 Graubünden.

Inhalt INHALT. Änderungen ab QV Arbeitsbuch. QV Prüfungsaufgaben. Arbeitsprobe. Beispiel LAP 2007 Graubünden. Inhalt INHALT Änderungen ab QV 2014 Arbeitsbuch QV Prüfungsaufgaben Arbeitsprobe Beispiel LAP 2007 Graubünden Erklärende Skizze Änderungen ab QV 2014 Berufsbezeichnung: anstatt HochbauzeichnerIn neu: ZeichnerIn

Mehr

Leistungsbewertung im Fach: Spanisch

Leistungsbewertung im Fach: Spanisch St. Ursula Gymnasium Aachen Leistungsbewertung im Fach: Spanisch Sekundarstufe II Beurteilungsbereiche Klausuren EF 2 Stück / Halbhr 2 - stündig Bew.Raster A Q1/GK 2 Stück / Halbhr 2 - stündig Bew.Raster

Mehr

3. Installation einer Lüftungsanlage

3. Installation einer Lüftungsanlage 3. Installation einer Lüftungsanlage 3.1. Überblick über das Kapitel In diesem Abschnitt lernen Sie wie die Installation einer Lüftungsanlage mit WRG geplant wird, wie eine Lüftungsanlage mit WRG installiert

Mehr

Mein Lernentwicklungsgespräch

Mein Lernentwicklungsgespräch Grundschule Miltenberg Mein Lernentwicklungsgespräch Klasse 3 am: Name der Schülerin/ des Schülers Klasse Erziehungsberechtigte Lehrkraft Liebe Schülerin, lieber Schüler, bald führst du mit deinen Eltern

Mehr

Duale Ausbildung. Ausbildung. BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH. Bund. Länder. Ausbildungsvertrag. Berufsschulpflicht.

Duale Ausbildung. Ausbildung. BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH. Bund. Länder. Ausbildungsvertrag. Berufsschulpflicht. Duale Ausbildung Ausbildung Betrieb Berufsschule staatlich geordnet durch: begründet durch: inhaltlich festgelegt in: überwacht durch: finanziert durch: Bund Ausbildungsvertrag Ausbildungsordnung Zuständige

Mehr

Vorschlag für eine RICHTLINIE DES RATES

Vorschlag für eine RICHTLINIE DES RATES EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.2.2013 COM(2013) 46 final 2013/0026 (NLE) Vorschlag für eine RICHTLINIE DES RATES zur Änderung der Richtlinie 98/8/EG des Europäischen Parlaments und des Rates zwecks

Mehr

Betriebspraktikum. Vom: bis: Name: Praktikumsbetrieb: Kreis Mettmann

Betriebspraktikum. Vom: bis: Name: Praktikumsbetrieb: Kreis Mettmann AJC-Berufskolleg Minoritenstraße 10 40878 Ratingen Kreis Mettmann Adam-Josef-Cüppers-Berufskolleg Ratingen Schule der Sekundarstufe II Betriebspraktikum Vom: 30.01.2006 bis: 24.02.2006 Name: Praktikumsbetrieb:

Mehr

Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren. 1. Die Rolle des Einzelhandels in der Gesamtwirtschaft 7

Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren. 1. Die Rolle des Einzelhandels in der Gesamtwirtschaft 7 Inhaltsverzeichnis LF 1 Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren 1. Die Rolle des Einzelhandels in der Gesamtwirtschaft 7 1.1 Vom Bedürfnis zur Nachfrage nach Gütern 9 1.2 Von der Nachfrage zur Produktion

Mehr

Verordnung über die Ausbildung zum Automobilkaufmann/ zur Automobilkauffrau

Verordnung über die Ausbildung zum Automobilkaufmann/ zur Automobilkauffrau Verordnung über die Ausbildung zum Automobilkaufmann/ zur Automobilkauffrau Vom 28. Februar 2017 (abgedruckt im Bundesgesetzblatt Teil I Nr.9 vom 3. März 2017) Auf Grund des 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes,

Mehr

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung)

Top-Prüfung. Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) Top-Prüfung Kauffrau / Kaufmann im Einzelhandel (Teil 1 und 2 der Prüfung) 400 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Verkauf & Marketing - 70 Fragen Warenwirtschaft und Rechnungswesen - 80 Fragen Wirtschafts-

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Automobilkaufmann und zur Automobilkauffrau

Verordnung über die Berufsausbildung zum Automobilkaufmann und zur Automobilkauffrau Verordnung über die Berufsausbildung zum Automobilkaufmann und zur Automobilkauffrau Automobilkaufleuteausbildungsverordnung AutoKflAusbV Vom 28. Februar 2017 Auf Grund des 4 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes,

Mehr

Industriekaufmann / frau

Industriekaufmann / frau Industriekaufmann / frau Agenda 14:00 Uhr - Einführung 14:30 Uhr - Definition der Prüfung nach geltenden Rechtsgrundlagen - Stellung der Fachaufgabe im Berufsbild und im Prüfungsablauf - Beantragung der

Mehr

Name Vorname Blatt-Nr. B 1 von B 7

Name Vorname Blatt-Nr. B 1 von B 7 Name Vorname Blatt-Nr. B 1 Staatliche Prüfung für Podologinnen und Podologen Schriftlicher Teil der Prüfung - Aufgabenvariante B Fächergruppe 2 (nach 5 der PodAPrV vom 18.12.2001) Anatomie; Physiologie

Mehr

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau. Arbeitsauftrag.

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau. Arbeitsauftrag. Industrie- und Handelskammer Abschlussprüfung Teil 2 Konstruktionsmechaniker/-in Stahl- und Metallbau Berufs-Nr. 3 9 4 5 Arbeitsauftrag Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb Prüfungsunterlagen

Mehr

Herzlich Willkommen Meßner/Hermes/Gozemba 2017

Herzlich Willkommen Meßner/Hermes/Gozemba 2017 Herzlich Willkommen Novellierung der Einzelhandelsberufe Informationen zu den Ausbildungsberufen: (Ausbildungsverordnungen ab dem 1. August 2017) Verkäufer Kaufleute im Einzelhandel Hintergrund der Novellierung

Mehr

8 Geometrische Begriffe Weißt du das noch? 46

8 Geometrische Begriffe Weißt du das noch? 46 8 Geometrische Begriffe Weißt du das noch? 46 Zeitaufwand ca. 3 Unterrichtsstunden Kompetenzen Inhaltsfeld Inhaltsbezogene Kompetenzen Kompetenzbereich Prozessbezogene Kompetenzen Raum und Form Muster

Mehr

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Schweißtechnik. Arbeitsauftrag. Winter 2016/17

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Schweißtechnik. Arbeitsauftrag. Winter 2016/17 Industrie- und Handelskammer Abschlussprüfung Teil 2 Konstruktionsmechaniker/-in Schweißtechnik Berufs-Nr. 3 9 4 4 Arbeitsauftrag Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb Prüfungsunterlagen

Mehr

Tagebuch: Meine Schnupperlehre

Tagebuch: Meine Schnupperlehre Tagebuch: Meine Schnupperlehre Mein Name:. Meine Schnupperlehre dauert von bis Mein erster Schnuppertag beginnt um. Uhr. Welchen Beruf möchtest du in der Schnupperlehre kennenlernen?. Schnupperbetrieb

Mehr

Firma : Betriebsort : Kom.-Nr. : Baujahr. Produkt : in Anlehnung an BGG 945-1, Berufsgenossenschaftliche Grundsätze, Prüfbücher und Bescheinigungen

Firma : Betriebsort : Kom.-Nr. : Baujahr. Produkt : in Anlehnung an BGG 945-1, Berufsgenossenschaftliche Grundsätze, Prüfbücher und Bescheinigungen PRÜFBUCH DREHKREUZ in Anlehnung an BGG 945-1, Berufsgenossenschaftliche Grundsätze, Prüfbücher und Bescheinigungen Firma : Betriebsort : Kom.-Nr. : Baujahr Produkt : Prüfbücher sind zu führen. In diese

Mehr

Praktikums- Portfolio

Praktikums- Portfolio Praktikums- Portfolio, Vorname Klasse Klassenleiter/in: Betreuende Lehrkraft: 2015/16 Lise-Meitner-Schule Rudower Straße 184 12351 Berlin-Neukölln Berlin, den Praktikumsstelle Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung

Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Sachliche und zeitliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsbetrieb:... Verantwortlicher Ausbilder:... Auszubildender:... Ausbildungsberuf: Fachrichtung: Fachangestellte/r

Mehr

1 Allgemein. 1.1 Vorgaben aus der Verordnung

1 Allgemein. 1.1 Vorgaben aus der Verordnung 1 Allgemein 1 Allgemein 1.1 Vorgaben aus der Verordnung Am 1. August 2015 traten die Verordnungen über die Berufsausbildung zum/zur Textilund Modenäher/-in und zum/zur in Kraft. 3 der Verordnung und Gegenstand

Mehr

Herstellen einer Schiebehülsenverbindung an einem RAUTITAN flex Rohr und einem REHAU-Formteil

Herstellen einer Schiebehülsenverbindung an einem RAUTITAN flex Rohr und einem REHAU-Formteil Ausbildung Guido Flügel Herstellen einer Schiebehülsenverbindung an einem RAUTITAN flex Rohr und einem REHAU-Formteil Berücksichtigung der UVV mit einem Akku Presswerkzeug Unterweisung / Unterweisungsentwurf

Mehr

Das Schülerbetriebspraktikum Klasse 9

Das Schülerbetriebspraktikum Klasse 9 Das Schülerbetriebspraktikum Klasse 9 Tipps zum Verhalten & Belehrung Damit du dich an den Praktikumstagen zurechtfindest und keinen Ärger bekommst, beachte bitte folgende Hinweise: 1. Du bist Gast in

Mehr

Einstiegsqualifizierung

Einstiegsqualifizierung Einstiegsqualifizierung Kunststoff Herstellen von Formteilen oder Halbzeugen Tätigkeitsbereiche: Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von polymeren Werkstoffen, Zuschlag- und Hilfsstoffen Herstellen von

Mehr

Sachliche und zeitliche Gliederung

Sachliche und zeitliche Gliederung Sachliche und zeitliche Gliederung Anlage zum Berufsausbildungs- oder Umschulungsvertrag AUSBILDUNGSBERUF: Florist/ Floristin AUSZUBILDENDE / -R: Ausbildungsbetrieb: Unterschrift / Stempel IHK: Stempel

Mehr

Schülerbetriebspraktikum

Schülerbetriebspraktikum Schülerbetriebspraktikum Berichtsheft vom: bis: Ulrich von Hutten - Oberschule Große Müllroser Str. 16 15232 Frankfurt (Oder) 0335/540208 Name: Vorname: Klasse: Betrieb: Adresse: Telefon/Fax: Betreuung

Mehr

Informationen für die Praxis

Informationen für die Praxis Informationen für die Praxis Maschinen- und Anlagenführer/-in Lebensmitteltechnik nach der Verordnung vom 27. April 2004 geändert durch die zweite Verordnung zur Änderung der Verordnung vom 20. August

Mehr

Informationen zur IHK - Zwischen- und Abschlussprüfung (Quelle: Ausbildungsverordnung Einzelhandel)

Informationen zur IHK - Zwischen- und Abschlussprüfung (Quelle: Ausbildungsverordnung Einzelhandel) Informationen zur IHK - Zwischen- und Abschlussprüfung (Quelle: Ausbildungsverordnung Einzelhandel) 1. IHK-Zwischenprüfung für Verkäufer und Kaufleute im Einzelhandel In der Verordnung über die Berufsausbildung

Mehr

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Feinblechbau. Arbeitsauftrag. Winter 2016/17

Industrie- und Handelskammer. Abschlussprüfung Teil 2. Konstruktionsmechaniker/-in Feinblechbau. Arbeitsauftrag. Winter 2016/17 Industrie- und Handelskammer Abschlussprüfung Teil 2 Konstruktionsmechaniker/-in Feinblechbau Berufs-Nr. 3 9 4 2 Arbeitsauftrag Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb Prüfungsunterlagen für

Mehr

Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit

Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit Aufgabenstellung / Vereinbarung zur 1. Prozesseinheit Name/Vorname Geburtsdatum Lehrbetrieb/Ort 1. Prozess und Ausgangslage 1.1. Prozess Berufsbildner und Lernende bestimmen, dass folgender Prozess (Arbeitsablauf)

Mehr

ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS

ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS ARBEITS- UND LERNSITUATIONEN ALS 1 Flussdiagramm 2 2 Arbeits- und Lernsituationen ALS Reform NKG 2 Lern- und Leistungsdokumentation LLD 1. Einleitung und Bildungsziele 2. Ausbildungsprogramm und Lernerfahrungen

Mehr