Planungsgrundsätze. energetischen Parameter ergeben sich in der Regel aus den Berechnungen und Modernisierungsvorschlägen des Energieberaters.

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1 70 Planung der Modernisierung energetischen Parameter ergeben sich in der Regel aus den Berechnungen und Modernisierungsvorschlägen des Energieberaters. Planungsgrundsätze Auch einer einfachen Modernisierung sollte eine gründliche Planung vorausgehen, sonst kann es später auf der Baustelle zu vermeidbaren, langen Diskussionen kommen, wie bestimmte Details gelöst werden sollen. Außerdem droht das Risiko von Ausführungsfehlern und somit von Baumängeln. Vor allem bei Anschlussdetails, wie zum Beispiel dem Fensteranschluss an das bestehende Außenmauerwerk, ist große Sorgfalt wichtig. Nicht sorgfältig geplante Details führen neben Ausführungsproblemen meist auch zu Kostenproblemen. Beispielsweise weil Unklarheiten auftauchen, nachdem ein Handwerkerangebot bereits kalkuliert wurde, das diese Unklarheiten aber anders interpretierte und einen zu niedrigen Preis ansetzte. Außerdem verlängern nicht sorgfältig geplante Details möglicherweise die angesetzte Bauzeit, weil während der laufenden Bauphase nach Lösungen gesucht werden muss, was bis hin zu einem notwendig werdenden Baustopp führen kann. Auf der anderen Seite ist bei Modernisierungen auch nicht alles planbar, da ja an einem bereits bestehenden Objekt gearbeitet wird, das gegebenenfalls die eine oder andere Überraschung birgt, mit der man nicht gerechnet hatte. Daher muss manchmal auch flexibel und schnell reagiert werden, um eine Lösung für ein unerwartetes Problem während des Bauablaufs in enger Abstimmung mit den Handwerksbetrieben herbeizuführen.

2 Planungsgrundsätze 71 Zur Planung gehört auch eine exakte Zeitplanung, damit vor allem die witterungsabhängigen und damit kritischen Gewerke wie Heizungsmodernisierung und Fenstertausch zügig abgewickelt werden. Ein Heizungs- oder Fensteraustausch im Winter beispielsweise sollte tunlichst vermieden werden. Entsprechend müssen die Vorplanungen, Ausschreibungen und Vertragsabschlüsse mit den Handwerksunternehmen koordiniert sein. Hier sind auch die Handwerkerferien zu berücksichtigen. Planungsanforderungen aus der EnEV bei umfassenden Modernisierungen Sie müssen die nachfolgenden Erläuterungen nicht im Detail kennen. Nur Ihr Planer muss sie kennen und er muss sich bei der Modernisierungsplanung auch an diese Grundsätze halten, da sie gesetzliche Vorgaben sind. Wenn Sie einen Planer mit der Planung der Modernisierung beauftragen, ist er Ihnen gegenüber verpflichtet, mindestens die gesetzlichen Vorgaben der EnEV einzuhalten. Tut er dies nicht, haben Sie Haftungsansprüche ihm gegenüber. Selbstverständlich können Sie von Ihrem Planer auch weit strengere Modernisierungsstandards verlangen, als nur die gesetzlichen Mindestvorgaben. Es empfiehlt sich, dies dann im Architektenvertrag schriftlich festzulegen. So kann es zum Beispiel sein, dass Sie Ihre Modernisierung so umsetzen wollen, dass am Ende ein Zielwert gemäß dem KfW-Effizienzhausstandard 55 erreicht wird. Vielleicht wollen Sie sogar noch weitgehender, bis auf Passivhausstandard modernisieren. Auch das gehört dann als Planungsvorgabe in den Architektenvertrag. In diesem Kapitel geht es jedoch nur um die gesetzlichen Mindestanforderungen, die Sie im Rahmen einer Bestandsmodernisierung nach der EnEV mindestens erreichen müssen.

3 72 Planung der Modernisierung In Abschnitt 3 der EnEV wird mit drei Paragrafen auf die besonderen Sachverhalte von Bestandsgebäuden eingegangen. 9 betrifft die Gebäudehülle, 10 betrifft die technischen Anlagen und obersten Geschossdecken und 11 die Aufrechterhaltung der energetischen Qualität des Gebäudes insgesamt. Erläuterungen zu 9 der EnEV Änderung von Gebäuden Im Wesentlichen werden in 9 der EnEV Vorschriften darüber erlassen, was hinsichtlich der energetischen Qualität der Gebäudehülle bei einer Modernisierung (also im Fall der Veränderung der Gebäudehülle oder der Gebäudenutzfläche) berücksichtigt werden muss und in welchem Fall eine Berücksichtigung überhaupt erforderlich ist. Erläuterung zu 9 Absatz 3 der EnEV Hier ist unter anderem festgelegt, dass bei Änderungen von weniger als 10 Prozent entweder der Außenwand- oder Außenbauteilflächen (also zum Beispiel Fenster) keine durch die EnEV vorgeschriebenen Wärmedurchgangskoeffizienten eingehalten werden müssen. Ansonsten ist der Wärmedurchgangskoeffizient zwingend einzuhalten. Glossar Was ist der Wärmedurchgangskoeffizient? Um die Wärme in einem Körper zu halten, muss sein beheiztes Volumen gegen die unbeheizte Umgebung möglichst optimal gedämmt werden. Dies gilt für eine Thermoskanne genauso wie für ein Gebäude. Der Wärmedurchgangskoeffizient, der sogenannte U- Wert, heißt vollständig Umkehr-Wert. Er gibt den Wärme - durchgang durch ein Bauteil an, den sogenannten Wärmedurchgangsko effizienten, das heißt, wie viel Wärme unter bestimmten Bedingungen durch ein Bauteil gelangt.

4 Planungsgrundsätze 73 Er ist der Umkehr-Wert (früher k-wert von Kehrwert) des Wärmedurchlasswiderstandes. Der Wärmedurchlasswiderstand wiederum beschreibt, wie viel Widerstand ein Bauteil dem Wärmedurchgang entgegensetzt. Wie setzt sich der U-Wert zusammen? Der U-Wert wird berechnet, indem man die Zahl 1 dividiert durch die Summe der Wärmedurchlasswiderstände der einzelnen Schichten des Bauteils sowie der beiden Wärmeübergangskoeffizienten R si (innen) und R se (außen). Der Wärmedurchlasswiderstand errechnet sich aus der Bauteilstärke dividiert durch die Wärmeleitfähigkeit. Die Wärmeleitfähigkeit von Bauteilen wird mit dem Begriff klein lambda ^ angegeben. Sie besagt, welche Wärmemenge Q (Einheit Ws) pro Sekunde (s) und pro Quadratmeter (m 2 ) durch eine ein Meter dicke Schicht (m) eines Stoffes hindurchgeht, wenn der Wärmeunterschied zwischen beiden Temperaturflächen, also Innenfläche und Außenfläche, 1 Kelvin (K) beträgt. Für die Wärmeleitfähigkeit vieler Baustoffe legt Teil 4 der DIN 4108, Wärmeschutz im Hochbau, Werte fest. Die beiden Wärmeübergangskoeffizienten R si (innen) und R se (außen) beschreiben den Wärmeübergang vom beheizten Innenraum in das Außenbauteil und vom Außenbauteil in den kühlen Außenraum. Sie sind festgelegte Konstanten. Sie brauchen sich diese komplizierten Berechnungsmethoden für den U-Wert aber nicht zu merken. Es reicht, wenn Sie sich Richtwerte einprägen. Je kleiner der U-Wert, umso besser ist er. Der von der EnEV geforderte U-Wert für Neubauten liegt bei 0,28. Ein sehr guter U-Wert für Außenwände liegt bei 0,2 bis 0,1.

5 74 Planung der Modernisierung Werden Modernisierungsmaßnahmen an einem Gebäude durchgeführt, die vom Umfang her größer sind als die von der EnEV in 9 festgelegten Maßnahmen (siehe dazu weiter unten im Text), müssen gemäß EnEV, Anlage 3, Tabelle 1 folgende U-Werte der Bauteile mindestens eingehalten werden: EnEV-Vorgaben zu Wärmedurchgangskoeffizienten Bauteil max. zulässiger Wärmedurchgangskoeffizient* Außenwand, Geschossdecke gegen Außenluft 0,24 Außenwand gegen Erdreich, Bodenplatte, 0,30 Wände und Decken zu unbeheizten Räumen Decken, Dächer und Dachschrägen 2,4 Dach, oberste Geschossdecke, 0,30 Wände zu Abseiten Fenster, Fenstertüren 1,3 Dachflächenfenster 1,4 Außentüren (Haustür) ohne Angabe *U max in W/(m 2 K) Die EnEV schreibt also sehr exakte U-Werte vor, die zum Beispiel für das Bauteil Außenwand eingehalten werden müssen. Verändern Sie Ihr Gebäude im Bereich der Außenwand stark, so muss diese Außenwand nach Abschluss der Veränderung die von der EnEV vorgegebenen U-Werte einhalten. Bei der Berechnung dieser neuen U-Werte wird sowohl die Bestandswand mit einbezogen wie auch die auf diese gesetzte Dämmung. Wählen Sie nun zum Beispiel eine Dämmung, die allein schon für sich den geforderten U-Wert einhält, können Sie davon ausgehen, dass Sie die Bestimmungen der EnEV in diesem Punkt einhalten werden.

6 Planungsgrundsätze 75 Erläuterung zu 9 Absatz 1 der EnEV Hier ist festgeschrieben, dass die obige Bestimmung auch als erfüllt gilt, wenn: geänderte Wohngebäude insgesamt den Jahres-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes nach 3 Absatz 1 und den Höchstwert des spezifischen, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlusts nach Anlage 1 Tabelle 2 um nicht mehr als 40 vom Hundert überschreiten. Was heißt das alles? Nachfolgend werden die Begriffe zunächst einmal erläutert, bevor sie dann zusammenhängend erklärt werden. Glossar Jahresprimärenergiebedarf Unter dem Jahresprimärenergiebedarf versteht man den Bedarf an primärer Energie (also zum Beispiel Kohle eines Kraftwerks zur Erzeugung von Heizenergie oder Strom oder aber Öl einer Ölheizung zur Erzeugung von Heizenergie etc.), den ein Gebäude zu seiner Beheizung im Laufe eines Jahres verbraucht. Kurzformel: Qp Beispiel 1: Jahresprimärenergiebedarf Qp bei Stromheizung Primärenergie Kohle zur Stromerzeugung Gebäude mit Stromheizung

7 76 Planung der Modernisierung Beispiel 2: Jahresprimärenergiebedarf Qp bei Gasheizung Direkte Zuführung der Primärenergie Gas Gebäude mit Gasheizung Transmissionswärmeverlust Unter dem Transmissionswärmeverlust versteht man nichts anderes als den Verlust an Wärme, die durch die Außenwände vom Gebäudeinneren zum Gebäudeäußeren (daher Verlust) dringt (transmittiert). Kurzformel:

8 Planungsgrundsätze 77 Wärmeübertragende Umfassungsflächen Die wärmeübertragende Umfassungsfläche ist die gesamte Gebäudeoberfläche, die die beheizten Innenbereiche von den unbeheizten Außenbereichen trennt, also zum Beispiel Außenwände, Außenfenster, Dachflächen etc. Kurzformel: A A Dach A Außenwand A Fenster A Keller (beheizt) Beheiztes Gebäudevolumen Hierbei handelt es sich um das Gebäudevolumen, das be - heizt wird. Hierunter fällt zum Beispiel nicht ein unbeheizter Kellerraum. Kurzformel: Ve Speicher, nicht ausgebaut Beheiztes Volumen Ve Unbeheizter Kellerraum Der Jahresprimärenergiebedarf eines Gebäudes wird, orientiert an Rahmendaten eines fiktiven Referenzgebäudes der EnEV (das in Anlage 1 Tabelle 1 der EnEV dargelegt ist), unter Berücksichtigung auch einer DIN-Norm (üblicherweise der DIN V 18599) ermittelt. Aber auch diese komplexen Regelungen müssen Sie sich nicht im Detail erarbeiten. Es reicht, wenn Sie den Begriff Primärenergiebedarf an sich einordnen können. An diesem und dem Transmissionswärmeverlust orientiert sich die EnEV ganz wesentlich.

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