Klausur Buchführung und Jahresabschluss Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 1/

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1 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 1/ Hilfsmittel Taschenrechner ohne vollständige alphanumerische Tastatur Hinweise zur Bearbeitung der Klausuraufgaben Bitte beschriften Sie zunächst alle Aufgabenblätter mit Ihrem Namen in Druckbuchstaben und mit Ihrer Matrikelnummer. Überprüfen Sie dann bitte die Aufgabenblätter auf Vollständigkeit. Alle der aufgeführten Aufgaben sind zu bearbeiten. Die Aufgaben sind auf den ausgeteilten Blättern und deren Rückseiten zu bearbeiten. Soweit angegeben, sind die Lösungen in die dafür vorgesehenen Felder einzutragen. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 90 Punkte. Verwenden Sie keine roten Stifte. Es gelten jeweils die Inhalte der im aktuellen Semester verwendeten Lehrmaterialien. Angaben zur Genauigkeit sind Mindestangaben, die sich nur auf das Ergebnis und nicht auf den Rechenweg beziehen. Geldbeträge sind immer mit mindestens 2 Nachkommastellen anzugeben. Der Klausur liegen Schemata der Jahresabschlussrechnungen und ein Kontenrahmen bei. In der Regel werden nur Nettoangaben gemacht, fallweise ist deshalb die Umsatzsteuer mit zu buchen. Bei Buchungssätzen wird in der Regel mit einem Stern * gekennzeichnet, aus wessen Sicht zu buchen ist. Soweit keine anderen Angaben gemacht werden, ist davon auszugehen, dass Unternehmen in Deutschland ansässig sind, dass das Geschäftsjahr dem Kalenderjahr entspricht, dass Zinstage mittels der deutschen kaufmännischen Zinsmethode ermitteltet werden, dass Abschreibungen monatsgenau erfolgen und dass Beschaffungs- und Fertigungsprozesse bestandsorientiert nach dem Gesamtkostenverfahren verbucht werden. Aufgeführte Kontonummern werden in der Reihenfolge»SKR03 SKR04 IKR«genannt. Aufgabe 1: Gesetzliche Rahmenbedingungen Punkte /3 Welche Unternehmen sind Form-Kaufleute? Kapitalgesellschaften (GmbH, AG, UG, KGaA, SE) und eingetragene Genossenschaften Frage 5-9 Aufgabe 2: Gesetzliche Rahmenbedingungen Punkte /2 Was besagt das Realisationsprinzip? Gewinne und die ihnen zugrunde liegenden Erträge dürfen erst dann ausgewiesen werden, wenn sie tatsächlich realisiert wurden. Frage 5-70

2 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 2/14 Aufgabe 3: Umsatzbesteuerung Punkte /4 Geben Sie den/die Buchungssätze an: Ein deutscher Verlag* verkauft an einen Buchhändler in den Vereinigten Staaten von Amerika Bücher im Wert von 1.000,00 auf Ziel Forderungen alul Steuerfreie Umsätze Aufgabe 4: Umsatzbesteuerung Punkte /6 Auf den für die Umsatzsteuervoranmeldung relevanten Konten eines Unternehmens* ergaben sich während eines Voranmeldezeitraums die folgenden Eintragungen: Soll Abziehbare Vorsteuer 19 % Haben Soll Umsatzsteuer 19 % Haben 5,70 379, Steuerfreie inner- Soll gemeinschaftliche Lieferungen Haben Soll Erlöse 19 % USt Haben 1 000, ,90 Erstellen Sie auf Basis dieser Eintragungen die Umsatzsteuervoranmeldung des Unternehmens*. Posten Umsatzsteuervoranmeldung Innergemeinschaftliche Lieferungen an Abnehmer mit USt-IdNr. Weitere steuerfreie Umsätze mit Vorsteuerabzug (z. B. Ausfuhrlieferungen) Steuerpflichtige Umsätze zum Steuersatz von 19 v.h. Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe zum Steuersatz von 19 v.h. Umsatzsteuer Bemessungsgrundlage ohne Umsatzsteuer volle EUR Umsatzsteuer ,81 379,81 Vorsteuerbeträge aus Rechnungen von anderen Unternehmern 5,70 Vorsteuerbeträge aus dem innergemeinschaftlichen Erwerb von Gegenständen Entrichtete Einfuhrumsatzsteuer Verbleibende Umsatzsteuer-Vorauszahlung/ Verbleibender Überschuss 374,11

3 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 3/14 Aufgabe 5: Finanzierungsprozesse Punkte /14 (1) Geben Sie den/die Buchungssätze an: Ein Unternehmen* nimmt am ein Bankdarlehen mit einem Auszahlungsbetrag von 9 700,00, mit einem Rückzahlungsbetrag von ,00, mit einem Jahreszins von 720,00 und mit einer Laufzeit von 2 Jahren auf und aktiviert das Damnum beziehungsweise Disagio, um es über die Laufzeit abzuschreiben Bank VgK Rlz 1-5 Jahre Damnum/Disagio 540 (2) Geben Sie den/die Buchungssätze an: Dem Unternehmen* werden zum von seiner Bank die mittels der deutschen kaufmännischen Zinsmethode tagesgenau ermittelten Zinsen in Rechnung gestellt und vom Kontokorrentkonto abgebucht (Ergebnisgenauigkeit: 2 Nachkommastellen) Zinsen 120, Bank 120,00 (3) Geben Sie den/die Buchungssätze an: Das Unternehmen* führt zum auf Basis der mit der deutschen kaufmännischen Zinsmethode ermittelten Zinstage eine tagesgenaue Abschreibung auf das Damnum beziehungsweise Disagio durch (Ergebnisgenauigkeit: 2 Nachkommastellen) Abschreib. Disagio 45, Damnum/Disagio 45,00 Aufgabe 6: Finanzierungsprozesse Punkte /3 Wie wird die Nettodividende ermittelt? Nettodividende = Ausschüttungen (Bardividende) Kapitalertragsteuer Solidaritätszuschlag Frage 7-23

4 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 4/14 Aufgabe 7: Finanzierungsprozesse Punkte /2 Zu welchem Zeitpunkt der Ergebnisverwendung erfolgt in der Regel die Aufstellung der Bilanz bei Kapitalgesellschaften? Nach der teilweisen Ergebnisverwendung Frage 7-21 Aufgabe 8: Investitionsprozesse Punkte /8 Erstellen Sie den Abschreibungsplan für ein Anlagegut unter folgenden Voraussetzungen (Ergebnisgenauigkeit: Mindestens 0 Nachkommastellen): - Das Anlagegut wird am mit ,00 aktiviert. - Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Anlageguts beträgt 5 Jahre. - Das Anlagegut wird am verkauft und ist deshalb bis zu diesem Zeitpunkt abzuschreiben. - Eine geometrisch-degressive Abschreibung mit einem Abschreibungsprozentsatz von 25 % ist zulässig. - Ein Wechsel auf eine lineare Abschreibung ist zulässig. - Abschreibungen erfolgen steueroptimal. - Abschreibungen erfolgen monatsgenau. Stand Anschaffungs-/ Herstellungskosten Kumulierte Abschreibungen Buchwert / = , degressiv: , linear 12/40: , linear 2/28:

5 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 5/14 Aufgabe 9: Investitionsprozesse Punkte /9 Bei einem Unternehmen* wurde folgende Buchung durchgeführt: Technische Anlagen und Maschinen Andere aktivierte Eigenleistungen (1) Welcher Geschäftsvorfall liegt dem Buchungssatz zugrunde? Ein Unternehmen* aktiviert eine für sich selbst hergestellte Maschine, deren Herstellungskosten ,00 betragen, nach deren Herstellung. (2) Auf welche Posten der nachfolgenden Jahresabschlussrechnungen wirkt sich der Buchungssatz in welcher Höhe aus? Tragen Sie einen waagrechten Strich ein, falls sich der Buchungssatz nicht auswirkt. - Kapitalflussrechnung (Direkte Methode) - Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) 3. Andere aktivierte Eigenleistungen Bilanz Aktiva.A.II.2. Technische Anlagen und Maschinen ,00 Passiva.A.V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag ,00 (3) In welcher Höhe entstehen durch den Buchungssatz Aus- und Einzahlungen, Ausgaben und Einnahmen sowie Aufwendungen und Erträge? Tragen Sie bei den Rechengrößen, die nicht durch den Buchungssatz entstehen, einen waagrechten Strich ein. - Aus- und Einzahlungen - Ausgaben und Einnahmen - Aufwendungen und Erträge - Ertrag von ,00 (4) Um welche Art von Bilanzänderung handelt es sich? Bilanzverlängerung

6 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 6/14 Aufgabe 10: Umsatzprozesse Punkte /4 Geben Sie den/die Buchungssätze an: Ein Unternehmen* kauft für seinen Bestand an Rohstoffen Metallteile für 300,00 auf Ziel. Auf den Preis erhält das Unternehmen* einen Rabatt von 20 %. Für den Versand werden zusätzlich 10,00 berechnet. Die Anschaffungskosten werden indirekt verbucht und der Rabatt wird nicht separat erfasst Rohstoffe (Bestand) 240, VB alul 297, Bezugsnebenkosten 10, Vorsteuer 19 % 47,50 Aufgabe 11: Umsatzprozesse Punkte /8 (1) Geben Sie den/die Buchungssätze an: Ein Feinkosthändler* verkauft 3 zuvor ausgelagerte Packungen Tee zum Preis von 12,84 je Packung inklusive Umsatzsteuer zuzüglich Versandkosten von 4,00 zuzüglich Umsatzsteuer auf Ziel an einen Kunden und verbucht die Rechnung bei der Erstellung sofort Forderungen alul 42, Erlöse 7 % USt 40, Umsatzsteuer 7 % 2,80 (2) Die unter (1) erstellte Rechnung enthielt den Zusatz»Zahlbar innerhalb von 10 Tagen abzüglich 5 % Skontos oder innerhalb von 30 Tagen ohne Abzug«. Geben Sie den/die Buchungssätze an: Der Kunde überweist dem Feinkosthändler* nach 8 Tagen das Geld abzüglich des Skontos. Bei der Buchung des Zahlungseingangs bei dem Feinkosthändler* wird das Skonto separat erfasst Bank 40, Forderungen alul 42, Gew. Skonti 7% USt 2, Umsatzsteuer 7 % 0,14

7 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 7/14 Aufgabe 12: Besteuerung Punkte /4 Geben Sie den/die Buchungssätze an: Ein Unternehmen* bestellt bei einem Internetshop für einen Kunden ein steuerlich voll abzugsfähiges Geschenk für 20,00 zuzüglich 3,80 Umsatzsteuer und zahlt per Banküberweisung, die bei der Lieferung beiliegenden Rechnung Geschenke abzugsf. 20, Bank 23, Vorsteuer 19 % 3,80 Aufgabe 13: Besteuerung Punkte /3 Geben Sie den/die Buchungssätze an: Eine Kapitalgesellschaft* muss jedes Quartal 1.000,00 Körperschaftsteuer sowie 55,00 Solidaritätszuschlag darauf vorauszahlen. Am 10. März wird ein entsprechender Betrag vom Bankkonto des Unternehmens abgebucht Körperschaftsteuer Bank Solidaritätszuschlag 55 Aufgabe 14: Inventur Punkte /3 Geben Sie den/die Buchungssätze an: Bei der Inventur wird festgestellt, dass sich der Warenbestand eines Handelsunternehmens*, das die Beschaffung aufwandsorientiert verbucht, um 200,00 vermindert hat Wareneingang 200, Waren (Bestand) 200,00

8 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 8/14 Aufgabe 15: Inventur Punkte /9 Bei einem Unternehmen* wurde im Rahmen der Inventur folgende Buchung durchgeführt: Sonstige betriebliche Aufwendungen 10, Kasse 10,00 (1) Welcher Geschäftsvorfall liegt dem Buchungssatz zugrunde? Bei der Inventur wurde festgestellt, dass in der Kasse 10,00 fehlen. (2) Auf welche Posten der nachfolgenden Jahresabschlussrechnungen wirkt sich der Buchungssatz in welcher Höhe aus? Tragen Sie einen waagrechten Strich ein, falls sich der Buchungssatz nicht auswirkt. - Kapitalflussrechnung (Direkte Methode) 4. Sonstige Auszahlungen 10,00 - Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 10,00 - Bilanz - Aktiva.B.IV. Kassenbestand 10,00 - Passiva.A.V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 10,00 (3) In welcher Höhe entstehen durch den Buchungssatz Aus- und Einzahlungen, Ausgaben und Einnahmen sowie Aufwendungen und Erträge? Tragen Sie bei den Rechengrößen, die nicht durch den Buchungssatz entstehen, einen waagrechten Strich ein. - Aus- und Einzahlungen Auszahlung von 10,00 - Ausgaben und Einnahmen Ausgabe von 10,00 - Aufwendungen und Erträge Aufwand von 10,00 (4) Um welche Art von Bilanzänderung handelt es sich? Bilanzverkürzung

9 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 9/14 Aufgabe 16: Zeitliche Abgrenzungen Punkte /8 Ein Unternehmen* vereinbart aus Liquiditätsgründen mit seinem Steuerberater, der für das Unternehmen* die Buchführung durchführt, den bereits in Rechnung gestellten (!) Betrag von 500,00 zuzüglich Umsatzsteuer für die Buchführung im Dezember 0001 erst nachträglich im Januar 0002 zu überweisen. (1) Geben Sie den/die Buchungssätze an: Das Unternehmen* führt deshalb zum eine Periodenabgrenzung durch Buchführungskost. 500, Sonstige VB 595, Vorsteuer 19 % 95,00 (2) Geben Sie den/die Buchungssätze an: Am überweist das Unternehmen* seinem Steuerberater den Betrag Sonstige VB 595, Bank 595,00

10 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 10/14 Kapitalflussrechnung, Gliederungsschema I»Direkte Methode«1. Einzahlungen von Kunden für den Verkauf von Erzeugnissen, Waren und Dienstleistungen 2. Auszahlungen an Lieferanten und Beschäftigte 3. + Sonstige Einzahlungen, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 4. Sonstige Auszahlungen, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 5. ± Ein- und Auszahlungen aus außerordentlichen Posten 6. = Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Summe aus 1 bis 5) 7. Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 8. Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 9. + Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens 10. Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 12. Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen Einzahlungen aus dem Verkauf von konsolidierten Unternehmen und sonstigen Geschäftseinheiten 14. Auszahlungen aus dem Erwerb von konsolidierten Unternehmen und sonstigen Geschäftseinheiten Einzahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 16. Auszahlungen aufgrund von Finanzmittelanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 17. = Cashflow aus der Investitionstätigkeit (Summe aus 7 bis 16) 18. Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen (Kapitalerhöhungen, Verkauf eigener Anteile, etc.) 19. Auszahlungen an Unternehmenseigner und Minderheitsgesellschafter (Dividenden, Erwerb eigener Anteile, Eigenkapitalrückzahlungen, andere Ausschüttungen) Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-)Krediten 21. Auszahlungen aus der Tilgung von Anleihen und (Finanz-)Krediten 22. = Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit (Summe aus 18 bis 21) 23. Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds (Summe aus 6, 17, 22) 24. ± Wechselkurs-, konsolidierungskreis- und bewertungsbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 26. = Finanzmittelfonds am Ende der Periode (Summe aus 23 bis 25)

11 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 11/14 Gewinn- und Verlustrechnung, Gesamtkostenverfahren 1. Umsatzerlöse 2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen Gesamtleistung 4. Sonstige betriebliche Erträge 5. Materialaufwand a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 6. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung, davon für Altersversorgung 7. Abschreibungen a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 9. Erträge aus Beteiligungen, davon aus verbundenen Unternehmen 10. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, davon aus verbundenen Unternehmen 11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, davon aus verbundenen Unternehmen 12. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen, davon an verbundene Unternehmen 14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 15. Außerordentliche Erträge 16. Außerordentliche Aufwendungen 17. Außerordentliches Ergebnis 18. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 19. Sonstige Steuern 20. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

12 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Jan Schäfer-Kunz 90 Minuten Seite 12/14 Bilanz Aktiva A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3. Geschäfts- oder Firmenwert 4. Geleistete Anzahlungen II. Sachanlagen 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2. Technische Anlagen und Maschinen 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau III. Finanzanlagen 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 3. Beteiligungen 4. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 5. Wertpapiere des Anlagevermögens 6. Sonstige Ausleihungen B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 3. Fertige Erzeugnisse und Waren 4. Geleistete Anzahlungen II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 4. Sonstige Vermögensgegenstände III. Wertpapiere 1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2. Sonstige Wertpapiere IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Passiva A. Eigenkapital I. Gezeichnetes Kapital II. Kapitalrücklage III. Gewinnrücklagen 1. Gesetzliche Rücklage 2. Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen 3. Satzungsmäßige Rücklagen 4. Andere Gewinnrücklagen IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag B. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2. Steuerrückstellungen 3. Sonstige Rückstellungen C. Verbindlichkeiten 1. Anleihen, davon konvertibel 2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 8. Sonstige Verbindlichkeiten, davon aus Steuern, davon im Rahmen der sozialen Sicherheit C. Rechnungsabgrenzungsposten D. Rechnungsabgrenzungsposten D. Aktive latente Steuern E. Passive latente Steuern E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

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