GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN

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1 GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN Vier Schritte, um in Konflikten eine Win-Win Situation zu erreichen pma focus 2014 Leadership Kurzinput, Luis Stabauer *Nach Marshall B Rosenberg

2 DER PROJEKTLEITER, HERR ALFAS BITTET HERRN BAKUS (PTM) ZU EINEM GESPRÄCH Problembeschreibung Als PL eines A-Projektes hat Herr Alfas keine Weisungsbefugnis an die Teammitglieder; PTM Bakus hat trotz PL Alfas Hilfeleistung die erforderlichen Unterlagen nicht abgegeben. Der PAG hat den PL deswegen letztlich vor Verzögerungen gewarnt. Um Verzögerungen zu vermeiden, müssen die Unterlagen von H. Bakus umgehend vorliegen. Wie kann Herr Alfas den Konflikt lösen? Problembeschreibung PTM Bakus ist dem PL Alfas nicht anweisungsverpflichtet. Nur er hat die Detailkenntnisse zur Erarbeitung von Unterlagen für den P- Fortschritt. Die letzte Zusammenfassung der Unterlagen kam mit dicken Anmerkungen und Kritik vom PL zurück. PTM Bakus ist intensiv in das Tagesgeschäft eingebunden, steht so von zwei Seiten (Linie und Projekt) unter Druck. 2

3 HERR ALFAS ERINNERT SICH AN DAS 4-SCHRITTE MODELL VON ROSENBERG I Wahrnehmung II Gefühle Beobachten statt Bewerten oder Interpretieren Das Verhalten & die Fakten Hier, Problembeschreibungen offenlegen Was ich empfinde Meine emotionale Reaktion III Bedürfnisse IV Bitte Meine Werte Was mir wichtig ist Was ich brauche Was soll der andere tun? Worum bitte ich Was ich haben möchte 3

4 SCHRITT 2: GEFÜHLE WAHRNEHMEN UND BENENNEN I Wahrnehmung II Gefühle III Bedürfnisse IV Bitte Wie Gefühle entstehen: Was macht die Situation mit Herrn Alfas (Projektziele in Gefahr, Druck vom PAG), was mit Herrn Bakus, (Druck vom Vorgesetzten und vom PL) H. Alfas bringt Gefühle ein: (genervt, ärgerlich, ängstlich, unsicher, ) und fragt H. Bakus um seine Gefühle: (ärgerlich, wütend, depressiv, niedergeschlagen, überfordert, ) Woher kommen Gefühle: Die URSACHE unserer Gefühle liegt in uns: es sind unsere erfüllten oder nicht erfüllten Bedürfnisse. Das Verhalten des Anderen ist lediglich der AUSLÖSER für unsere Gefühle

5 SCHRITT 3: BEDÜRFNISSE WAHR- UND ERNSTNEHMEN I Wahrnehmung II Gefühle III Bedürfnisse IV Bitte Welche Bedürfnisse hat Herr Bakus, welche Herr Alfas, werden sie erfüllt, oder nicht erfüllt: Welche Bedürfnisse von H. Alfas werden erfüllt/nicht erfüllt? (Anerkennung als PL, vertrauen auf Vereinbarungen, Wertschätzung durch den PAG) Welche Bedürfnisse von H. Bakus werden erfüllt/nicht erfüllt? (Abbau von Überlastung, Anerkennung in der Linie, Eigenständigkeit, ) Bedürfnisse: Nahrung für den Körper (Luft, Essen, Wasser, Sport, Ruhe, Erholung, ) Autonomie (Eigene Träume, Ziele, Selbständigkeit,...) Kontakt zu anderen (Akzeptanz, Verständnis, Liebe, Wärme, Vertrauen, Anerkennung, ) Was sind meine Bedürfnisse, und die meines Gegenübers? 5

6 SCHRITT 4: KLARE UND ERFÜLLBARE BITTEN ÄUßERN I Wahrnehmung II Gefühle III Bedürfnisse IV Bitte Konkrete Handlungen, die das Leben von H. Bakus und H. Alfas leichter machen, es bereichern: Alfas: Ich bitte Sie mich umgehend anzurufen, wenn Ihr Linienvorgesetzter Sie mit Arbeiten beschäftigt, die Ihre Projektarbeit verzögern, damit ich mit ihm reden kann. oder Ich bitte Sie mir die Unterlagen 2 Tage vor dem Termin zu schicken, damit ich Unklarheiten direkt und rechtzeitig mit Ihnen klären kann. Bitten auf Grund der Bedürfnisse äußern: Bitten in klarer, positiver, konkreter Handlungssprache zu formulieren bringt das zutage, was wir wirklich wollen. Je klarer wir wissen, was wir vom anderen bekommen wollen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich unsere Bedürfnisse erfüllen werden. Um sicher zu gehen, dass die Botschaft angekommen ist, bitten wir den Zuhörer sie wiederzugeben. 6

7 KURZZUSAMMENFASSUNG Die Gewaltfreie Kommunikation ist eine von Marshall B. Rosenberg entwickelte Kommunikations- und Konfliktlösungsmethode, welche die Anliegen aller am Konflikt Beteiligten aufspüren und zu berücksichtigen versucht, um eine positive Bearbeitung von Konflikten zu ermöglichen. Dabei richtet man die Aufmerksamkeit darauf, was einem wichtig ist und vermeidet in der Kommunikation alles, was beim Gegenüber als Bewertung, Beschuldigung, Kritik oder Angriff ankommen könnte - daher die Bezeichnung "gewaltfreie Kommunikation". Aufbauend auf den Erkenntnissen der humanistischen Psychologie von Carl Rogers entwickelte Marshall B. Rosenberg in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts das Modell der "Nonviolent Communication". Rosenberg legt sehr viel Wert darauf, genau zwischen Wahrnehmung und Interpretation zu unterscheiden: Was können wir in einem Gespräch, in einem Konfliktverlauf oder einfach in einer Begegnung zwischen Menschen genau beobachten und welche Schlüsse, welche Bewertungen folgen daraus? Oft vermischen wir Beobachtung und Bewertung und leisten damit einer Gewalt-Sprache unbewusst Vorschub. 7

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