Einfache Beispiele für wirtschaftliches Denken: A. Wie Menschen Entscheidungen treffen:

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1 Gliederung Mikroökonomik Prof. Dr. rer. pol. Martin Ehret Sommersemester 2013 Stand: Warm up Definition von Ökonomie Einfache Beispiele für wirtschaftliches Denken: 1. Zehn volkswirtschaftliche Regeln: A. Wie Menschen Entscheidungen treffen: Nr. 1: Alle Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen Nr. 2: Die Kosten eines Gutes bestehen aus dem, was man für den Erwerb dieses Gutes aufgibt Nr. 3: Rational entscheidende Leute denken in Grenzbegriffen Nr. 4: Menschen reagieren auf Anreize: B. Wie Menschen zusammenwirken Nr. 5: Durch Handel kann es jedem besser gehen Nr. 6: Märkte sind gewöhnlich gut für die Organisation des Wirtschaftslebens Nr. 7 Regierungen können manchmal die Marktergebnisse verbessern Gliederung Mikroökonomik 1 / 14

2 2 Mikroökonomische Denkweise 2.1 Der Ökonom als Wissenschaftler Wissenschaftliches Vorgehen: Beobachtung, Theorie und empirische Überprüfung Die Funktion von Annahmen Modelle in der Ökonomie Erstes Modell: das Kreislaufdiagramm Zweites Modell: die Produktionsmöglichkeitskurve Mikro- und Makroökonomik 2.2 Der Ökonom in der Rolle des Wirtschaftpolitikers Positive und normative Aussagen Ökonomen im politischen Tagesgeschäft 2.3 Uneinigkeit unter Ökonomen Divergierende wissenschaftliche Meinungen Unterschiedliche Werturteile Das tatsächliche Spektrum von Ökonomen-Meinungen 2.4 Graphische Darstellungen: ein kurzer Überblick Graphen einer einzelnen Variablen Graphen für zwei Variablen Ein weiteres Beispiel: Die Nachfragekurve Die Steigung der Kurve Ursache und Wirkung Gliederung Mikroökonomik 2 / 14

3 3 Handel und seine Vorteile 3.1 Arbeitsteilung und Spezialisierung 3.2 Eine einfache Tauschwirtschaft als Parabel für eine moderne Volkswirtschaft Die Produktionsmöglichkeiten am Beispiel Handel ermöglicht Spezialisierung 3.3 Der komparative Vorteil Absoluter Vorteil Opportunitätskosten und komparativer Vorteil Komparativer Vorteil und Handel 3.4 Das Prinzip vom komparativen Vorteil: Anwendungen Soll ein Anwalt seine Briefe selbst schreiben? Ist Handel für die BRD sinnvoll? Spezialisierung und Arbeitsteilung Relativer Lohn 3.5 Was man aus der Theorie der komparativen Kostenvorteile lernen kann 3.6 Warum man bei den Schlussfolgerungen der Theorie der komparativen Kostenvorteile skeptisch bleiben muss Die Lernkurve Homogene Faktoren Vollbeschäftigungsannahme Exporte = Importe Resümee Gliederung Mikroökonomik 3 / 14

4 4 Wie funktionieren Märkte? Die Gesetze von Angebot und Nachfrage 4.1 Kennzeichen von Märkten Wettbewerbsmärkte Vollständige Konkurrenz und andere Marktformen 4.2 Nachfrage Die Nachfragekurve: Die Relation zwischen Preis und Nachfragemenge Nachfrageplan und Nachfragekurve Die individuelle und die Marktnachfrage Verschiebungen der Nachfragekurve 4.3 Das Angebot Die Angebotskurve: Die Relation zwischen Preis und Angebotsmenge Angebotstabelle und Angebotskurve Das individuelle und das Marktangebot Bestimmungsgrößen für die Lage der Angebotskurve 4.4 Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage 4.5 Das Angebots-Nachfrage-Modell im Einsatz Ein Drei-Schritte-Schema für die komparativ-statische Analyse Was passiert, wenn sich die Nachfragekurve verschiebt Was passiert, wenn sich die Angebotskurve verschiebt Verschiebungen von Kurven, Bewegungen auf Kurven 4.6 Fazit: Preise regeln die Zuteilung von Ressourcen Gliederung Mikroökonomik 4 / 14

5 5 Das Marktmodell in Aktion: Der Wohnungsmarkt für Studis 5.1 Die Referenz: Das Ausgangsgleichgewicht Nachfrage Das Wohnungsangebot Vereinfachungen Marktgleichgewicht Exkurs: Immobilienpreise 5.2 Komparative Statik Hochschulerweiterung Transferzahlung vs. Wohngeld 5.3 Elastisches Angebot Marktlösung Öffentlicher Wohnungsbau Wohnungsbausubventionen Vergleich: Wohngeld, öffentlicher Wohnungsbau und Wohnungsbausubventionen 5.4 Probleme des Marktmechanismus Gliederung Mikroökonomik 5 / 14

6 6 Das Konzept der Elastizität 6.1 Elastizität der Nachfrage Die Steigung als Elastizität der Nachfrage Die Preiselastizität als dimensionsloses Maß Die Formel der Preiselastizität der Nachfrage Zwei präzisere Berechnungsmethoden für die Elastizität: Die Mittelpunktsformel und die Punktelastizität Die Vielfalt des Nachfrageverhaltens Wovon hängt die Preiselastizität der Nachfrage ab? Umsatz und Preiselastizität der Nachfrage Die Entwicklung der Preiselastizität entlang einer linearen Nachfragekurve 6.2 Andere Nachfragelastizitäten Einkommenselastizität der Nachfrage: Die Kreuzpreiselastizität der Nachfrage Empirische Nachfrageelastizitäten 6.3 Die Preiselastizität des Angebots Die Preiselastizität des Angebots und ihre Bestimmungsgründe Zur Berechnung der Preiselastizität des Angebots Elastisches und unelastisches Angebot 6.4 Tabelle der wichtigsten Elastizitäten 6.5 Drei Beispiele für die Elastizität Kann eine Innovation gut für die Landwirtschaft, aber schlecht für die Landwirte sein? Warum schaffte es die OPEC nicht, den Ölpreis hoch zu halten? Wie verändern Rauschgiftverbote die mit Rauschgift verbundene Kriminalität? 6.6 Zusammenfassung Gliederung Mikroökonomik 6 / 14

7 7 Angebot und Nachfrage und wirtschaftspolitische Maßnahmen 7.1 Preiskontrollen Wie Höchstpreise auf die Marktergebnisse einwirken Wie Mindestpreise auf die Marktergebnisse einwirken Bewertung von Preiskontrollen 7.2 Steuern Wie sich eine Besteuerung der Käufer auf die Marktergebnisse auswirkt Wie sich eine Besteuerung der Verkäufer auf die Marktergebnisse auswirkt Elastizität und Steuerinzidenz Mieter und Vermieter: Eine Anwendung der Preistheorie 7.3 Zusammenfassung in Stichpunkten Gliederung Mikroökonomik 7 / 14

8 8 Konsumenten, Produzenten und die Effizienz von Märkten 8.1 Konsumentenrente Zahlungsbereitschaft Messung der Konsumentenrente mit der Nachfragekurve Wie ein niedrigerer Preis die Konsumentenrente erhöht Anwendung: Wie teuer sollte Popcorn im Kino sein? 8.2 Produzentenrente Kosten und Verkaufsbereitschaft Messung der Produzentenrente mit der Angebotskurve Wie ein höherer Preis die Produzentenrente steigert 8.3 Markteffizienz 8.4 Schlussfolgerung: Markteffizienz und Marktversagen Gliederung Mikroökonomik 8 / 14

9 9 Anwendung: Die Kosten der Besteuerung 9.1 Der Nettowohlfahrtsverlust einer Steuer Wie eine Steuer die Marktteilnehmer tangiert Nettowohlfahrtsverlust und die Handelsvorteile 9.2 Wie die Höhe des Nettowohlfahrtsverlusts von den Elastizitäten abhängt 9.3 Die Höhe Nettowohlfahrtsverlust Steueraufkommen bei variierendem Steuersatz Nettowohlfahrtsverlust und Mittelverwendung 9.4 Schlussfolgerung Gliederung Mikroökonomik 9 / 14

10 10 Externe Effekte: Warum brauchen wir den Staat 10.1 Definition und Beschreibung der externen Effekte 10.2 Über die Ineffizienz der Märkte Ein Diktator als gesellschaftlicher Wohltäter Negative Externalitäten bei der Produktion Negative externe Effekte beim Konsum Positive externe Effekte bei der Produktion Negative externe Effekte beim Konsum 10.3 Lösungsmöglichkeiten für externe Effekte Grundsätzliche Möglichkeiten Externe Effekte, privat internalisiert? Was ist das Coase-Theorem? 10.4 Was tun Politiker gegen Externalitäten? Regulierung Einwände gegen die ökonomische Analyse der Umweltverschmutzung 10.5 Fazit Gliederung Mikroökonomik 10 / 14

11 11 Öffentliche Güter und gesellschaftliche Ressourcen 11.1 Unterschiedliche Arten von Gütern 11.2 Öffentliche Güter Trittbrettfahrerverhalten Wichtige öffentliche Güter Die Kosten-Nutzen-Analyse: Eine schwierige Aufgabe Zur Privatisierung öffentlicher Güter 11.3 Gesellschaftliche Ressourcen Allmendeproblematik Einige zentrale gesellschaftliche Ressourcen 11.4 Schlussfolgerung Gliederung Mikroökonomik 11 / 14

12 12 Die Produktion 12.1 Einleitung 12.2 Die Produktionsfunktion Grundlagen und Annahmen Arten von Produktionsmittel Totale vs. partielle Faktorvariation 12.3 Von der Produktionsfunktion zur Kostenkurve 12.4 Kosten als Opportunitätskosten Kapitalkosten als Opportunitätskosten Wirtschaftlicher Gewinn und buchhalterischer Gewinn 12.5 Verschiedene Kostendefinitionen Fixe und variable Kosten Durchschnittliche Kosten und Grenzkosten 12.6 Kostenkurven und ihre Verläufe Steigende Gesamtkosten U-förmiger Verlauf der Durchschnittskostenkurve Das Verhältnis von Grenzkosten und Durchschnittskosten 12.7 Kurzfristige und langfristige Kostenverläufe Die Beziehung zwischen kurzfristigen und langfristigen Durchschnittkosten Zunehmende und abnehmende Skalenerträge 12.8 Schlussfolgerung Gliederung Mikroökonomik 12 / 14

13 13 Unternehmungen in Märkten mit Wettbewerb 13.1 Einleitung 13.2 Gewinnmaximierung als plausible Verhaltensannahme für Unternehmer 13.3 Was versteht man unter einem Konkurrenz- oder Wettbewerbsmarkt? Die Bedeutung von Wettbewerb Die Angebotsentscheidung eines Unternehmens bei vollkommener Konkurrenz Verschüttete Milch und andere sunk costs 13.4 Gewinn und Produzentenrente: 13.5 Die kurzfristige Angebotsfunktion Das kurzfristige Angebot einer Branche Kurzfristiges Gleichgewicht einer Branche 13.6 Die langfristige Angebotskurve Das langfristige Angebot einer Firma Langfristiges Gleichgewicht einer Branche Die Bedeutung der Null-Gewinn-Situation oder warum bleiben Unternehmungen bei vollständiger Konkurrenz am Markt, wenn sie keinen Gewinn machen? Fixe Produktionsfaktoren und ökonomische Rente Ökonomische Rente 13.7 Verschiebungen der Nachfragekurven: kurzfristige und der langfristige Wirkungen 13.8 Schlussfolgerung Gliederung Mikroökonomik 13 / 14

14 14 Monopole 14.1 Das Wesen eines Monopols 14.2 Warum Monopole entstehen Alleineigentum an Produktionsfaktoren Staatlich legitimierte Monopole Natürliche Monopole 14.3 Produktions- und Preisentscheidungen der Monopole Monopol und Konkurrenz Gewinn eines Monopolisten 14.4 Die Wohlfahrtseinbußen durch Monopole Der Nettowohlfahrtsverlust Der Monopolgewinn ein Posten volkswirtschaftlicher Kosten? 14.5 Wirtschaftliche Maßnahmen gegen Monopole Steigerung des Wettbewerbs durch Fusionskontrollen Regulierung Öffentliches Eigentum und Staatsunternehmungen Nichtstun 14.6 Preisdifferenzierung Von unterschiedlichen Leuten unterschiedliche Preise verlangen Eine Fallstudie zur Preissetzung Die Moral von der Geschicht` Praktische Probleme Bundling Schützenfest im Sauerland 14.7 Schlussfolgerung Gliederung Mikroökonomik 14 / 14

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